DAUERHAFT? Keine Chance. Nicht ohne Grund werden Muffen und ähnliches immer vergossen. Allein der wechselnde atmosphärische Druck läßt im Laufe der Jahre Feuchtigkeit eindringen.
Laberkopp
An Silikonfett vorbei zu kommen, geht wegen des hydrophoben Charakters
aus physikalischer Sicht ausgesprochen schlecht.
Deiner Argumentation folgend, würde das Wasser auch seinen Weg durch die
Isolation des Kabels finden.
Man KANN durchaus den GANZEN Steckverbinder (Anschlußräume und Kontakträume) mit einem passenden Gel/Fett füllen um jeden Wassereintritt zu verhindern. Aber das ist im Servicefall eine unglaubliche Sauerei.
Ich habe so eine Anwendung für die 12Volt Pumpe IM Gartenteich und kenne das Problem aus erster Hand. Mit 230Volt würde ich das lieber nicht versuchen wollen.
Für eine solche Aufgabe gibt es nur eine Lösung: mehrstufig arbeiten.
Das heißt Gehäuse im Gehäuse (im Gehäuse).
Es gibt genug Threads hier zum Thema.
Dem Wasser die Möglichkeit geben, auch wieder herauszukommen.
D.h. das äußerste Gehäuse könnte unten eine kleine Öffnung haben.
Dann schau ich nach einer Pumpe die sich öffnen lässt um das Kabel
zu tauschen? Die 5m die da dran sind reichen nirgends hin...
Würde ich vermeiden, das bekommt man kaum wieder dicht.
Reicht das 5m-Kabel nicht bis an die Wasseroberfläche? Zeichnung bitte.
Man KANN durchaus den GANZEN Steckverbinder (Anschlußräume und
Kontakträume) mit einem passenden Gel/Fett füllen um jeden
Wassereintritt zu verhindern.
Wenn da "keine" Hohlräume sind, wie bei den Subconns (weil der Rest sowieso vergossen ist) reicht etwas Silkonfett. Die "Sauerei" hält sich da sehr in Grenzen.
na ja, die Subconns kosten wahrscheinlich auch etwas mehr als ein standard IP68 Stecker; größter Vorteil ist die "wet-mate" Fähigkeit, d.h. man könnte die Pumpe an ein getauchtes UBoot an/abstöpseln ;-) - ist halt immer die Frage nach den Anforderungen...
Schon mal in das Datenblatt der Tauchpumpe gesehen? Wenn die nur mit 5m Kabel geliefert wird, kann es sein, dass die dauerhaft gar nicht so weit eingetaucht werden darf.
Vergussmuffe wurde schon genannt. Mir gefällt Schrumpfschlauch mit innerer Schmelzkleberbeschichtung besser. Die Überlappung schön lange machen. Man kann innen zusätzlich Gel einsetzen und aussen einen größeren zweiten Klebeschrumpfschlauch drüber setzen. Dass dann 20cm steif sind macht ja nichts. Dafür ist es preiswert und hat einen langen Dichtbereich.
Schon mal in das Datenblatt der Tauchpumpe gesehen? Wenn die nur mit 5m
Kabel geliefert wird, kann es sein, dass die dauerhaft gar nicht so weit
eingetaucht werden darf.
Alternativ Pumpe oberhalb des Wasserspiegels aufstellen und ansaugen.
Vergussmuffe wurde schon genannt. Mir gefällt Schrumpfschlauch mit
innerer Schmelzkleberbeschichtung besser.
An die Wasseroberfläche reicht das natürlich. Aber dann geht es weiter
durch ein Leerrohr bis hinter die Garage.
Da du ja dann sowieso am Rand der Zisterne von Saugschlauch auf Druckrohr wechseln musst kannst du dort dann auch nen spritzwasserdichten Stecker oder IP65 Abzweigdose setzen.
Kennst du irgendwas mit Heisskleber dass dauerhaft hält ?
Der Schmelzkleber im Schrumpfschlauch soll keine Kraft halten, sondern den Kapillarspalt dichten. Dabei wird er dauerhaft von der Elastizität des Kabels auf Druck gehalten.
Vorschlag: einen Schmelzkleberschlauch solange aufschrumpfen, bis der Kleber rausdrückt. Dann nach ein paar Wochen Wasserlagerung aufschneiden und schauen wie gut der Kleber noch haftet.
Eine Vergussmuffe hat einen vielfach kürzeren Dichtbereich und zudem dort kaum Vorspannung.
Nur zur Erinnerung: VDE gerechte Tauchpumpen dürfen nur mit MINDESTENS 10m Anschlußleitung versehen/verkauft werden.
Und zwar EXAKT aus diesem Grund! Damit ist bei den üblichen Eintauchtiefen der Steckverbinder oberhalb des Wasserspiegels. Für Sonderanwendungen/Profibereich gibt es die auch mit fast beliebigen Leitungslängen allerdings muß man sich dann ganz andere Gedanken machen (Gewicht der Leitung abfangen)
Die >10kW Pumpen in den Sümpfungsbrunnen der RWE haben bis zu 400m lange Anschlußleitungen ;-))
Ich suche für unsere Zisternenpumpe eine 230V Steckverbindung welche
auch für dauerhaftes Untertauchen geeignet ist.
Ahhhh, ich kann mir nicht vorstellen, dass es sowas gibt zu kaufen, was wirklich dauerhaft dicht hält.
Geben tut es schon.
Einfach googel und dann selber Erfahrung damit sammeln.
Wenns eine Tauchpumpe ist und die Zisterne so tief könnt man die Pumpe ja auch an nem Schwimmkörper aufhängen. Langt ja, wenn die 3m unter der Oberfläche hängt.
Schwimmer sichern, dass er mind. 2m über dem Boden hängen bleibt und nicht wegkippt.
Verbinder / Muffe dann in nem Gehäuse auf dem Schwimmer.
Muss der Schlauch halt geeignet flexibel sein.
Der TO ist stinkefaul und antwortet nicht oder nur verspätet und nur für wenige Rückfragen.
Trotzdem sind so einige Dinge zusammengekommen. Warum lest ihr nicht erst mal alles durch ehe hier zum xten Mal Vorschläge und Annahmen gemacht werden die überhaupt nicht passen:
Reicht das 5m-Kabel nicht bis an die Wasseroberfläche? Zeichnung bitte.
An die Wasseroberfläche reicht das natürlich. Aber dann geht es weiter
durch ein Leerrohr bis hinter die Garage.
Also:
Bei einem 5m Kabel muss die Steckverbindung gar nicht unter Wasser.
Da er sich noch gar nicht auf eine Pumpe festgelegt hat, kann er auch eine mit 10m Kabel kaufen.
Der ganze Thread ist ein Sack voll heißer Luft, das Problem des TO ist gar nicht existent! Er braucht gar keine Verbindung die dauerhaft untertauchbar ist.
Im Ernst, die Angabe von 50m bedeutet das die Pumpe bis zu 5 Bar Betriebsdruck kann.
Und die Angabe von 5100l/h ist die max. Fördermenge wenn sie praktisch über keine nennenwerte Druckdifferenz fördern muss.