[V] Rigol MSO8204 2 GHz 10 GSa/s mit Options Bundle

OP #7808360
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Ich verkaufe mein Rigol MSO8204 mit Options Bundle. Gekauft 2021 bei Batronix.

Genauer Paketinhalt:

1x Oszi Rigol MSO8204

4x Tastkopf RP3500A 500 MHz

2x Tastkopf RP6150A 1.5 GHz

1x Rigol DS/MSO8000-BND Option Bundle - Lizenz (bereits freigeschaltet)

Derzeitiger Neupreis bei Batronix knapp 15500k Euro inkl. MwSt.

Der Nutzungsgrad war hobbytypisch. Geschätzt sind 150 Stunden drauf.

Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft. Verkauft wie gesehen. Das Gerät kann gerne vor Ort ausgiebig getestet werden.

Abholort Schweiz direkt am Bodensee.

Der Verkaufspreis liegt bei 8999 Euro.

Bezahlung Bar (professioneller Falschgeldscanner ist lokal vorhanden und wird auch benutzt!) oder Überweisung via Vorkasse. Treuhandservice wäre ggf. ebenfalls möglich.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7808758
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Nach dem Preisstand vom 14.12.24 "Derzeitiger Neupreis bei Batronix knapp 14k inkl. MwSt." scheinen die neuen Belastungen wie Lieferkettennachweise, CO2-Produktberechnung/-bewertung und weitere, über den Jahreswechsel einen Inflationssprung von fast 11% zu verursachen. Bei der Butter im Sonderangebot von 2,22 auf 2,99 fällt dieser Preissprung höher aus.

OP #7808819
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Dieter D. schrieb:

Nach dem Preisstand vom 14.12.24 "Derzeitiger Neupreis bei Batronix knapp 14k inkl. MwSt." scheinen die neuen Belastungen wie Lieferkettennachweise, CO2-Produktberechnung/-bewertung und weitere, über den Jahreswechsel einen Inflationssprung von fast 11% zu verursachen. Bei der Butter im Sonderangebot von 2,22 auf 2,99 fällt dieser Preissprung höher aus.

Das nicht, aber die damals vergessenen Tastköpfe wurden bei der Neupreisberechnung nicht berücksichtigt. Kann ja jeder selber nachrechnen.

OP #7808969
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Im Artikel steht natürlich wiedermal nicht drin, wie schwer so ein Test überhaupt ist. Das ist aber eine recht wichtige Information, um die ganze Geschichte korrekt beurteilen zu können, also ob der Test ggf. zu schwer ist. Ich habe mal ein bissl gegoogelt und einen Test gefunden. Die ersten 6 Fragen jeder Rubrik kann man anonym einfach so mal an sich selber testen. Ich fands jetzt wirklich eher leicht.

https://www.mometrix.com/academy/praxis-core-practice-test/

Genug offtopic.

OSZI ZU VERKAUFEN!!!!!!!!!!!!111111111111111

(Firma: Hobbytheoretiker) #7809581
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Christian schrieb:

Im Artikel steht natürlich wiedermal nicht drin, wie schwer so ein Test überhaupt ist.

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(https://morsecode.world/international/translator.html)

#7809859
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Sebastian R. schrieb:

Für 9000€ hätte ich zumindest ein Foto vom Gerät erwartet.

Auch gerne mehrere Fotos, in Funktion.

Erstaunlich, das diese Fotowünsche erst jetzt kommen -- normalerweise wird sowas doch gleich in dne erstne 3 Posts bemängelt .-)

Doch gehen wir nach alter Erfahrung mal davon aus: Der Christian ist vertrauenswürdig, somit sind Fotos eher das "Sahnehäubchen".

OP #7810553
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Ralf X. schrieb:

Viele Läden bieten an der Kasse deswegen ja auch das Aufrunden an. Ich gehe davon aus, dass Christian bei Barzahlung auch eine Zahlung von glatt 9000,-€ akzeptieren würde.

Dabei habe ich hier extra ein echtes Eurostück organisiert!!!!

Fotos halte ich für wenig sinnvoll. Bei solchen Beträgen gehe ich davon aus, dass da auf jeden Fall jemand vorbei kommt und sich das Teil persönlich anschauen und testen will. Und wie das Dingen aussieht, kennt man ja von Produktfotos.

#7815742
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Mehrmals am Tag ist sicherlich notwendig. Bei einmal/Woche solltest Du mit Deinem Urologen sprechen ;-)

Deine Preisvorstellung kann ich verstehen, aber ich glaube nicht, daß hier der richtige Marktplatz dafür ist. Deine 'Zielgruppe' wirst Du hier vermutlich nicht erreichen, und wenn ich richtig gelesen habe, soll sie Dich erreichen. Nicht böse gemeint!

#7822868
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Christian schrieb:

Der Nutzungsgrad war hobbytypisch

Der war gut! Ist ja auch ein sehr typische Hobbyausrüstung!

Nein ehrlich, mich würde so ein Gerät schon kribbeln und Dein Preis ist im Budget. Aber: 2GHz ist nun wirklich mehr als ich fürs Hobby brauche. Aber okay, haben ist besser als brauchen:

Aber2: Ich bin bei Rigol schon zweimal aufs Marketing reingefallen, weil ich dachte, vom einfachen zum "höherwertigen" Gerät wird automatisch alles besser. Das waren Irrtümer. Wenn ich jetzt bei dem MSO8204 in die Anleitung sehe, Zusammenspiel von Pass/Fail-Test und Segmented Memory, dann sehe ich denselben Mist wie beim DS1054Z und MSO5074: Die Aufzeichnung kann nicht durch ein "fail" getriggert werden.* In diesem Fall gehört selbstverständlich die genaue Zeit und Datum zum Eintrag ins Segmented Memory. Fehlanzeige.

Ebenso die Persistence Time. Oft wünsche ich mir, die auf Null zu setzen. Ich will nur diesen einen Trace sehen, nicht die Summe seiner Vorgeschichten. Auch hier Fehlanzeige. Wenn das Intensity Grading wieder genauso schlecht ist wie bei den Vorgängern, würde ich mich mit diesem Gerät schwarz ärgern (wegen des vielen ausgegebenen Geldes). Eine "Grauwertabstufung" stanzt diejenigen der Nachbarkanäle hart aus. Also kein Mischen. Verstehe nie, wer das so programmieren konnte.

Wenn die also in ihre Edelst-Geräte dieselbe, nicht zuende entwickelte Software schreiben....

Aber ich will nicht Dein Gerät madig machen. Ganz sicher ist dabei der Trigger und das Decoding, die FFT und viele rechenintensive Sachen, viel besser als bei den Budget-Geräten. Und trotz allem: Es wäre ganz sicher ein Highlight in meinem Hobbylabor!

Viel Erfolg beim Verkauf!

*: Der erste im Stall, das DS1052 konnte das! Auch alternate Trigger, Betrachten zweier Kanäle mit unterschiedlichen Zeitbasen.

#7822958
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Christian schrieb:

Und ja, die Nutzung war wirklich hobbytypisch. Es gibt nunmal auch ein paar reiche Elektronikbastler. Bei meinem Kauf war auch eine grosse Portion "will haben" dabei. Ist schon ein cooles Teil...

Es gibt Leute, die hauen mal eben 50 kEUR für ein Auto raus. Dagegen sind die 9k für das Oszi Peanuts.

Das Leben ist zu kurz, um mit schlechtem Equipment zu arbeiten :-)

#7838738
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Christian schrieb:

bump. Ich stells jetzt aber auch mal woanders rein. Scheint ja nicht viele reiche Bastler zu geben ;)

Doch die gibt es schon... Auch hier.

Nur diejenigen, die solche Summen mal eben aus Spaß ausgeben können und dies ohne Zögern tun würden, können sich die Neuware problemlos leisten und fühlen sich damit wohler.

Was du brauchst, sind diejenigen, die sich:

1.) diese Anschaffung grundsätzlich auch fürs Hobby oder Kleingewerbe leisten können und es bei Bedarf tun würden, obwohl es 2.) schon eine Investition ist (also die Frage, ob man nun 1,5 bis 2 Monatsnettos oder 3-4 eigene Monatsnettos investiert, durchaus relevant ist) und 3.) die Leistungsdaten tatsächlich für ein oder mehrere aktuelle Projekte brauchen, sodass man bereit ist, >1 Monatsnetto für ein einzelnes Hobbyspielzeug auszugeben.

Personen, die Kriterien 1 & 2 erfüllen, gibt es hier (und in der Elektronikhobbyszene allgemein) durchaus reichlich. Bis vor Kurzem war die Anschaffung eines brauchbaren Spektrumanalysators oder eines schnellen DSO auch gebraucht in einer ähnlichen Größenordnung (im Verhältnis zum Einkommen), und da gab es trotzdem schonr eichlich in Hobbyistenhand.

Das Problem ist, dass zusätzlich noch Kriterium 3 erfüllt sein muss – und das gilt gleichermaßen für die Samplerate sowie die Grenzfrequenz.

Denn Geräte mit fast so hoher Samplerate (8G) gibt es neu für um die 1.000 Euro (MSO5k), mit etwas Geschick an der Tastatur auf 350 MHz (500 MHz) regulär aufbohrbar, bis knapp über 800 MHz triggernd und – unter Inkaufnahme von ca. 6 dB Amplitudenfehler– bis zu dieser Frequenz immer noch gut nutzbar. Und Geräte mit 2 GHz Grenzfrequenz, aber deutlich geringerer Samplerate, gibt es ebenfalls für deutlich unter 1.000 Euro. (Rein analoge Modelle oder „Sampler“ jenseits der 1 GHz bekommt man manchmal für niedrige dreistellige Beträge.)

Nicht falsch verstehen: Das Gerät ist seinen Wert durchaus gerechtfertigt – ~50 % vom Verkaufspreis für ein Gerät dieses Alters sind definitiv nicht überteuert und die Kombination von Samplerate und Grenzfrequenz kostet das nun einmal.

Nur liegt es bereits in einem Leistungsbereich, in dem der Preis gefühlt exponentiell steigt. Wenn ein Gerät mit etwas schlechteren Werten – das aber immer noch Leistungsdaten bietet, die 99,9 % der Hobbyanwendungen nicht einmal ansatzweise ausreizen – zum VK-Preis von 1k Euro existiert, muss man einfach das Glück haben, jemanden zu finden, der durch die Kombination der besseren Werte ganz aktuell einen echten Mehrwert sieht und deshalb bereit ist das Achtfache zu zahlen.

Zumal die Oszilloskop-Technologie in letzter Zeit so schnelllebig geworden ist, dass es momentan wenig Sinn ergibt, bei der Anschaffung über die Anforderungen in fünf Jahren nachzudenken.

Aber gerade wegen der eher kleinen Zielgruppe ist es nur vernünftig, das Angebot möglichst breit zu streuen!

Gruß Carsten

#7849550
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Gunnar F. schrieb:

Nur aus Interesse: Wie funktioniert denn die Verzollung bei einem Verkauf nach Deutschland? Mehrwertsteuer wahrscheinlich nicht

Ob Mehrwertsteuer oder Einfuhrumsatzsteuer, ist dasselbe.

Wenn man aus dem Laden raus ist ist das Gerät nur noch die Hälfte wert, sagte mir mal ein Versicherungsvertreter. Ein Zöllner erklärte mir es gilt nur der Neupreis, egal ob ein Tag oder 6 Wochen alt oder gebraucht gekauft.

Jeder macht seine eigenen Regeln, aber wieso die Frage vom Standort habe ich noch nichts gelesen.

#7849673
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Joachim B. schrieb:

Ein Zöllner erklärte mir es gilt nur der Neupreis, egal ob ein Tag oder 6 Wochen alt oder gebraucht gekauft.

nach deiner Aussage müsste ein 40 Jahre alter HP8555A welches mal neu 30000$ gekostet hat 5700$ Einfuhrumsatzsteuer kosten. Egal ob ich nur 350€ bezahlt habe?

Das glaube ich einfach nicht. Und die Praxis hat mir bisher Recht gegeben.

Ralph Berres

#7849698
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Ralph B. schrieb:

Das glaube ich einfach nicht

mußt du auch nicht, ich zitierte nur einen mir bekannten Zollbeamten. Es ging auch nicht u 40 Jahre alte Meßgeräte, aber bei hochwertigen Fotoobjektiven sollte man immer Kopien der Rechnungen dabei haben. Auch wenn ich noch nie danach gefragt wurde aber theoretisch ist das möglich, ich war ja selber schockiert als ich es erfuhr.

#7849707
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Joachim B. schrieb:

sollte man immer Kopien der Rechnungen dabei haben.

Eine Rechnung über den tatsächlich bezahlten Wert muss man beim Zoll immer vorweisen, wenn man es beim Zoll abholen will. ( Auch damals schon ).Es sei denn der Versender hat die Zollanmeldung schon für dich erledigt. Dann ist es aber Bestandteil der Begleitpapiere.

Wir kapern aber gerade einen Thread. Ich schlage vor wir belassen es bei der Diskussion.

Ralph Berres

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