Das Zitieren üben wir aber nochmal:
Text markieren, dann "Markierten Text zitieren" anklicken.
Der Text wird im Antwortfenster eingetragen, du kannst direkt eine Antwort hinschreiben.
Leser sehen wen du zitiert hast und können das Zitat und die Antwort klar unterscheiden.
Udo J. schrieb:
Umentschieden wegen Berührungsgefahr bei Gehäusemontage
Ja. Trotzdem auf Plastikpotis achten, auch wenn welche zum Fronteinbau wesentlich größer sind.
Udo J. schrieb:
Ja aber nur Glückstreffer für genauen Timer
Das war aber dein eigentliches Problem. Das die Schaltung nicht taugt, hast du ja selbst bemerkt.
Udo J. schrieb:
Was bedeutet Blinker ?
Soweit mich mein Googlefu nicht täuscht, hast du zwei Potis, eins für die An- und eins für die Aus-Zeit. Das Ding blinkt, d.h. es ist an für die An-Zeit und Aus für die Auszeit und macht das immer wieder, wie ein Blinker.
Außerdem: du plenkst.
Udo J. schrieb:
Wenn ich den 1-Gangpoti 3362 P504 gegen einen 12-Gang 3266W-1-504
tausche habe ich doch wohl die nötige Feinheit
Eher ein 3590 oder so, das kann man in die Frontplatte bauen.
Udo J. schrieb:
Hast du da ne Modellbezeichnung
Nein. Irgendeine Smartsteckdose, die mit Tasmota läuft. Kann man fertig geflasht kaufen, kann vmtl. auch was von Shelly sein.
Z.B. diese hier: https://mediarath.de/products/nous-a1t-16a-3680w-verbrauchsmessung-wifi-smart-socket-tasmota-optional-calibrated?variant=43730697552140
Kann sogar Strommessung und ist einsatzfertig.
Disclainer: Ich habe mit dem Laden als Kunde bislang gute Erfahrungen gemacht, sonst weiter nichts damit zu tun. Die Nous kenne ich nicht, ich hab Sonoffs und Gosund sowie einige Chinanonames. Sollen aber sehr gut sein.
Udo J. schrieb:
Ich will auf jeden Fall keine Netzwerkanbindung
Da wette ich drauf, das du wieder nicht exakt definiert hast was du meinst.
Tasmota braucht WLAN und kann/muss via interner Webseite und Browser konfiguriert und gesteuert werden. Cloud jedoch benötigt es nicht, ebensowenig Internet.
Das Ding kann also still und leise in deinem WLAN hängen, in der Fritzbox auf "gesperrt" und alles ist easy. Es zieht sich seine IP vom Router, ebenso die Zeit, und das war's dann. Wobei: selbst wenn es Internetzugang hätte: es nutzt ihn nicht ;)
Exakt deine Anwendung nutze ich als "Sicherheitsschalter" für Wasserkocher, außerdem mehrere Zeitschaltuhren, Jalousiesteuerungen, Nachtlichter und zum Jahreswechsel natürlich Baumschmuck.
Keins von den Dingern kann ins Internet, alle sind bequem via Browser zu steuern/kontrollieren/konfigurieren, teilweise nutze ich Master/Slave-Verbindungen (ein Timer steuert mehrere Nebenstellen). Alle "Frauenfreundlich" (eher "Nichttechnikerfreundlich") via Taste am Gehäuse zu bedienen: eine Funksteckdose macht den Timer und steckt an einem gut zugänglichen Ort, der darauf befindliche Taster steuert die Dekolampen im ganzen Haus.
Der Wasserkocherfeuerverhinderungszwischenstecker genauso: Taste am Gehäuse drücken, Wasserkocher hat für 5 Minuten Strom. Das reicht um die Nennmenge zum Blubbern zu bringen, ist aber kurz genug das es nicht brennt wenn jemand das Wasser vergisst.
Ganz ohne WLAN kommt es wimre zu Reboots, weil eben keine Verbindung da ist, auch wenn man das vmtl. auskonfigurieren kann und deine "Einschaltwischer"-Funktion auch ohne genaue Zeit funktioniert. Aber dann brauchts wieder ein WLAN zum einstellen....
Udo J. schrieb:
über Bluetooth mit >> >>
handy programmieren währe ok
Es gibt Hutschienengeräte mit denen man das kann. Auch da gibt's Digitaltimer in Sekundengenau, aber wesentlich teurer als ein Tasmotadings, und es fehlt ein Gehäuse, Stecker usw.
Mit dem Nous hast du für 20€ alles in hübsch und Fertig.