Manfred P. schrieb:
Kann ich mich daruf verlassen, dass das USB-C-Netzteil für 5,99 €uro aus
dem Penny-Markt das auch wirklich tut?
Ein solches Netzteil wird melden "das kann ich nicht" und dann wird der Akku eben nicht laden, oder nur in einem langsamen Fallback-Modus. Wenn das Netzteil sagen würde "Klar kann ich" aber dann doch nur stur 5V/3A auf die Leitung geben würde, wäre es nicht konform und dürfte nicht das USB-Logo oder die Wortmarke "USB-C" tragen und dürfte in der EU auch nicht verkauft werden. Es ist zwar nicht ausgeschlossen dass man ein solches Netzteil bei AliExpress & Co bekommen könnte, aber: Warum würde sich ein Hersteller die Mühe machen, die Software im Netzteil so zu implementieren, dass sie alle angeforderten Modi positiv quittiert aber die Regelung dann nicht korrekt umsetzt? Viel billiger wäre es doch, fix 5V/1.5A auszugeben und die 2 richtigen Widerstände an die CC-Leitungen zu hängen (ganz ohne USB-PD) sodass jedes Gerät weiß, da ist nix mit PPD und höheren Spannungen/Strömen ist, und dass es nebenbei konform ist und nicht abbrennt.
Daisy D. schrieb:
Batterie: 3.7V, 5Ah, 1C Lade/Entladestrom.
Also knapp 20W. Da würde ich stark vermuten dass er per USB-PD das Profil 9V/3A anfordert und dann einen gewöhnlichen Laderegler (Schaltregler) dran hängt. Oder doch nur 5V/3A und eben (anfangs) etwas langsamer lädt als der Akku könnte. Dafür braucht es allerdings nichtmal USB-PD, sondern nur USB Type-C Current (5V/3A), was sich mithilfe von 1 Widerstand und 1 Komparator umsetzen lässt (ganz ohne digitale Kommunikation).