Elektronikladen in Ingolstadt in den 80ern

OP (Firma: www.wolfgangrobel.de) #7854586
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Ich suche den Namen eines Elektronikladens, der in den 80ern in Ingolstadt in der Theresienstraße (Innenstadt, gegenüber vom Münster) war... vielleicht hat auch noch jemand ein Foto davon, das wäre cool. Zauner war's nicht - der war außerhalb Richtung Bahnhof...

#7855006
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Wolfgang R. schrieb:

Ich suche den Namen eines Elektronikladens, der in den 80ern in Ingolstadt in der Theresienstraße (Innenstadt, gegenüber vom Münster)

Ja da war einer. Habe da damals auch eingekauft. Das muss so Hausnummer 26 bis 30 gewesen sein. Name: Leider vergessen. Der ist ja auch wirklich schon lange Vergangenheit. Und der Verkäufer war immer so mürrisch...

Zauner war's nicht - der war außerhalb Richtung Bahnhof...

Nicht Bahnhof, sondern Nähe Münchner Straße / Bundeswehr-Kaserne: https://www.elektronic.com/firmen/ingolstadt_zauner_electronic_gmbh.htm

Dann war da noch SR-Elektronik: Beitrag "Re: Elektronikläden in Ingolstadt?" Heute eine Freikirche.

#7855178
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Da ist jetzt leider Generalsanierung, sonst hätte ich noch Fotos gemacht. Die Hörgeräteakustikerin sagt, sie waren vor langer Zeit auch da drin und sind ein Haus nebenan jetzt. Sie kennt jemand der die Geschichte kennt, vielleicht klappt es den Kontakt herzustellen.

#7855197
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Stefan M. schrieb:

. Die Verkäufer waren oft mürrisch

...und haben sicherlich kein Interesse daran, längst nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben gar noch privat von ihren ach so guten, ehemaligen Kunden belästigt und verfolgt zu werden. Wo die doch als zahlungskräftiger Grünschnabel "damals" dem Fachverkäufer schon ungefragt Vorträge über Kohleschichtwiderstände gehalten haben. Weisst schon, damals, so Ende der 70er Jahre, Anfang 80er Jahre... 10 Widerstände zu gesamt 1,00 DM.

#7855296
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Hier noch ein hochauflösendes Foto des Hauses: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/37/Goldknopfgasse_2_Ingolstadt-1.jpg https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Goldknopfgasse_2_Ingolstadt-1.jpg Beschreibung: Mietshaus, drei- und viergeschossiges Eckhaus mit Satteldach, historisierend gegliedert mit geschweiftem Ziergiebel zur Theresienstraße, Neubau von 1898. D-1-61-000-121 Datum 19. Juli 2012

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Ingolstadt

Bis 2010? war da der Raumausstatter Hans Redler (Tapezier- und Dekorationsgeschäft) aktiv.

(Firma: Starfleet) #7855509
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Ich suche den Namen eines Elektronikladens, der in den 80ern

Vielleicht hilft ja der Blick ins passende Adreßbuch: https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/860852687D_1971/5/

Die Technische Hochechule in Ingolstadt wird keine große Hilfe sein, da erst 1994 gegründet.

Und wen juckt schon der Name eines Krämers einer (damals) Mittelstadt in der bayrischen Provinz.

#7855514
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Der einzige Mitarbeiter an der Theke von damals ging zu Bürklin. Da hab ich meinen ersten 25cm Basslautsprecher rausgeholt und daheim aus Möbelresten meine erste Box gebastelt.

Es gab übrigens noch einen Bastelladen in Ingolstadt, Donaustraße. Da war immer eine alte Frau drin, die neben Glühobst und Batterien allerlei elektronischen Bastelkram verkaufte. Bin da in den 80iger Jahren auf dem Schulweg immer vorbei geradelt. Vermutlich ist es das eingekringelte Gebäude, oder eins daneben, vieles wurde schon erneuert.

Angehängte Dateien:
#7856016
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Namensursprung: Von einem ehemaligen Gasthaus "Zum goldenen Knopf", das am Eck der Theresienstraße schon im 15. Jahrhundert bestanden haben soll. Zwischen der Theresienstraße und der Hohe-Schule-Straße. Die Bewohner der Goldknopfgasse 1971: Nr. 1: Hogl / Högl Helmut Bäckerei Herrmann Hugo Maler Hogl / Högl Roswitha Verkäuferin Nr. 2: Redler Hermann Kaufmann Bundesluftschutzverband Ortsstelle Ingolstadt Kreisstelle Ingolstadt Biebelheimer Fritz Mechaniker Dom-Apotheke Gregov Miljenko Schweißer Klink Helm(ut) Zahntechniker Redler Hans HR Raumausstattung (siehe Handelsregister) Ruhland Mich(ael) Antiquitäten SÜDROHRBAU GmbH & Co KG HR (siehe Handelsregister) Nr. 3: Vieracker Barb(ara) Haushälterin Vieracker Anna Lehrerin Mesa Perez Antonio Arbeiter Resina Medina Florencio Hilfsarbeiter Nr. 4: Redler Hermann Bundesverband f(ür) d(en) Selbstschutz Dienststelle Ingolstadt Kopp Wern(er) Lehrer Laßle Erna Hausfrau Laßle Helm(ut) kaufmännischer Angestellter

Quelle: Seite 213 des oben genannten Adressbuches (ab Seite 195 Straßenverzeichnis): https://www.digibib.genealogy.net/viewer/api/v1/records/860852687D_1971/files/images/00000238.tif/full.pdf Die Rede war auch von djv (DeJaVue)-Dateien, einer Alternative zu PDF.

(Firma: Starfleet) #7856062
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Vielleicht hilft ja der Blick ins passende Adreßbuch: https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/860852687D_1971/5/

Kann man das pdf irgendwie komplett herunterladen? Online guggen ist irgendwie unkomfortabel.

Unbekannt. Auch Exemplare aus der Zeit hab ich nicht im Netz gefunden. Ich such die ja auch nicht, sondern der TO. Der müsste sich diesbezüglich mal drehen, also beispielsweise mal nach Ingolstadt telefonieren und so nach Archivexemplaren suchen.

#7856064
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Torsten B. schrieb:

Redler Hermann Bundesverband f(ür) d(en) Selbstschutz Dienststelle Ingolstadt Kopp Wern(er) Lehrer Laßle Erna Hausfrau Laßle Helm(ut) kaufmännischer Angestellter

Ist schon witzig, ich komme aus Ingolstadt und weiß jetzt, nach dem Studium der Liste, wo mein damals geschiedener Vater wohnte und was er von Beruf war.... und meine Oma war Hausfrau. Nach Jahrzehnten weis ich nun was meine damaligen Nachbarn alle drauf hatten :-( Das ist etwas was mir in der heutigen Zeit fehlt, alles total anonym. Da haste z.B. ein Problem mit der "Wand" und weist nicht dass drei Häuser weiter ein Verputzer oder Maurer wohnt. Ebenso der Maurer nicht das ich ihm beim Strom oder seinen Gerätschaften helfen könnte...

#7856069
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Kann man das pdf irgendwie komplett herunterladen? Online guggen ist irgendwie unkomfortabel.

Im Sourcecode lesen ist oft hilfreich, das Stichwort lautet Gesamtwerk. https://www.digibib.genealogy.net/viewer/api/v1/records/860852687D_1971/pdf/ lädt ein 344-seitiges PDF mit 67836529 Bytes, nicht OCRed. Angebliche Seitengröße 4,00 x 5,70 inch (101,6 x 144,78 mm). Der Unterschied logische / physische Seitenzahl ist bis zu 24 (317->341). Ab Seite 171->195 findet man das Straßenverzeichnis und die Bewohner sortiert nach der Adresse.

Es gibt wohl auch eine API, XMLs und hochauflösende TIFFs: https://www.digibib.genealogy.net/viewer/api/v1/records/860852687D_1971/files/images/00000005.tif/full/!2401,3421/0/default.jpg?ignoreWatermark=false&watermarkText=Verein+f%C3%BCr+Computergenealogie+e.V. mögliche Auflösungen sind 105x150, 719x1024, 1437x2048, 2401x3421. evtl. Watermark abschalten. 00000005 ist die angezeigte Seitennummer.

Hersteller des Verzeichnisses ist Adressverlagsgesellschaft RUF, Haydnstraße 1 (beim Goetheplatz), 8 München 15 Mitglied im Verband deutscher Adressbuchverleger e.V. Die haben auch ein Autokennzeichenverzeichnis, heute undenkbar: Bayerische Autoadressen herausgegeban aufgrund der Unterlagen des Kraftfahrt-Bundesamtes

bearbeitete Städte: Regensburg, Fürth, Ingolstadt, Landshut, Weiden, Straubing, Rosenheim u.a. (siehe Anzeige im PDF Seite 318->342)

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