Wir zermartern und seit einigen Tagen den Kopf, was die günstigste Art wäre, einen PKW für meine Frau zu organisieren.
Dabei gibt es folgende Rahmenbedingungen:
sie ist bei mir im freiberuflichen Unternehmen mitangestellt und nutzt den Wagen zu 20% betrieblich
aufgrund schwieriger Geländezuwege zu einigen Kunden ist ein Allradfahrzeug wichtig (gibt's auch gebraucht nicht für umsonst)
der Wagen sollte weniger als 1x pro Jahr liegen bleiben und nicht komplett verranzt aussehen, darf aber auch kein Angeberauto sein.
ob das Ding neu, alt, toll oder so lala ist, ist uns egal. Ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand.
Kaufen wir das Ding für die Firma und fast neu (ca. 40.000), und ich gebe ihn ihr als Dienstwagen, zahlt sie 1% monatlich vom Listenpreis (einfach Mal 50.000 als Beispiel), dafür kann ich alles mögliche abschreiben. Aber wenn das Ding 50.000 nach Liste gekostet hat, sind 1% bei Höchststeuersatz auch nicht so wenig.
Kaufen wir gebraucht für die Firma (ca. 25.000), so ist der Wagen günstiger im Einkauf, selbst wenn ich davon ausgehe dass ich davon ja was absetzen kann. Jetzt sind natürlich die Wartungskosten höher und die Steuer die meine Frau bezahlt ist weiter hoch.
Kaufen wir einen billigen Gebrauchten (so um die 16.000 scheint die Untergrenze für Allrad und nicht völlig schrottig zu sein), so müssen wir ihn zwar komplett aus versteuertem Geld kaufen, sparen aber viel beim Ankauf. Allerdings sind jetzt die Wartungskosten erheblich höher. Benzin, Versicherung etc. Ist auch nicht mehr absetzbar. Mehrwertsteuer müssen wir außerdem noch beim Ankauf zahlen.
Wenn ich es grob durchrechne, komme ich immer auf Kosten um die 500 Euro nach Abzug aller Steuerersparnisse, die hängen bleiben. Was ist Eurer Meinung nach die beste Lösung? Gibt's irgendeinen besonders günstigen Trick? 4 Jahre alten gebrauchten auf die Firma kaufen, dann über 2 Jahre abschreiben und zum Teilwert entnehmen oder sowas? Karre gleich leasen? Allrad mit Anhängerkupplung und dann noch unschönes Gelände ist allerdings auch nicht risikolos da...
Durch meine Hände und Buchhaltung sind reichlich Fahrzeuge gerutscht.
JEDES Fahrzeug ist auch oder gerade unter den von Dir geschilderten Umständen einzeln zu beurteilen.
Und das für sämtliche Aspekte, die Du hier bestimmt nicht veröffentlichen wirst.
Mir haben die Diskussionen mit dem FA Spass gemacht.😊
Auf jeden Fall hat der Thread im Gegensatz zur Frage nach der Energieeffizienz von gekochten Eiern gar nichts mit Technik zu tun.
D.h. muesste daher vom Mod geloescht werden.
Das zeigt, dass der TO sich nicht wirklich umfassend informiert hat.
Ausserdem bestaetigt der Thread das (Vor-)Urteil, dass es Frauen sind, die fuer Nachfrage dicker gelaendestyliger SUV sorgen. Danach wird ueber die kleinen Parkplaetze gejammert. Beim Netto, Edeka, Aldi und Norma sind die dann am Blockieren von drei Parkplaetzen.
Mit dem EAuto blockieren die dann immer zwei Ladeplaetze. Daher ist das fuer die EMobilitaet nicht immer gut da ein EAuto zu empfehlen.
Ich fahre seit 40 Jahren nur Autos die weniger als ein Monatsgehalt kosten.
Wartung und Reaparaturen deutlich unter 1000 €/Jahr.. Liegengeblieben: 1* in 40 Jahren.
Kaufen wir einen billigen Gebrauchten
(..,.)
Benzin, Versicherung etc. Ist auch nicht mehr absetzbar.
(Anscheinend meinst du hier, dass deine Frau den Wagen als ihr Privateigentum kauft. Das solltest du klar sagen.)
Über das Absetzen der Kfz-Betriebskosten solltest du noch mal nachdenken. In jedem Fall sind 80 % der Fahrten laut deiner Angabe nichtbetrieblich (Auto gehört dem Unternehmen, Kosten sind Betriebsausgaben) oder nichtberuflich (Auto gehört deiner Frau, Kosten sind Werbungskosten). Du meinst, du dürftest trotzdem 100 % der Kfz-Betriebskosten irgendwie von der Einkommensteuer absetzen?
Wenn das Auto dem Unternehmen gehört, setzt das Unternehmen die Kosten dafür ab.
Wenn das Unternehmen das Auto einer Angestellten zur Nutzung überlässt, versteuert die Angestellte den geldwerten Vorteil nach den dafür gültigen Regeln mit ihrer Einkommenssteuer.
Ich fahre seit 40 Jahren nur Autos die weniger als ein Monatsgehalt
kosten.
Wartung und Reaparaturen deutlich unter 1000 €/Jahr.. Liegengeblieben:
1* in 40 Jahren.
Hab ich auch schon gehabt.
Das letzte war mit 10k€ allerdings etwas teurer.
Beim Kauf 2,5 Jahre alt.
Der Wagen ist hier aber dann auch schon 13 Jahre im Dienst.
Wartung und Reaparaturen deutlich unter 1000 €/Jahr
Was machst du davon selbst, und was macht eine Werkstatt?
Welchen Arbeitsaufwand hast du?
Welchen Lernaufwand hätte jemand um das notwendige Wissen zu erwerben?
Welche Werkzeuge (Werkstatt) musstest du dafür anschaffen?
Die Dinge sollten schon bekannt sein, um deine Aussage einordnen zu können.
Naja, da kannst du jetzt lange hin und her rechnen aber du wirst kaum ein "Optimum" finden. Scheitert schon an der Frage, was ist dein Optimum (Lfd Kosten, Steuerersparnis, Anschaffungskosten...)
In solchen Fällen kann dir eine "Entscheidungsmatrix" helfen.
Wartung und Reaparaturen deutlich unter 1000 €/Jahr
Ich bin zwar nicht der Rüdiger - aber mein Benz ist BJ2004 und ich fahre damit kurz vor dem nächsten TÜV zu meiner freien Werkstatt und bezahle dann so ca. 1400€ - 1800€ und habe danach wieder für 2 Jahre TÜV. Kommt dann auch auf 700€ - 900€ pro Jahr. Dazwischen wird nur gefahren ;)
Was machst du davon selbst, und was macht eine Werkstatt?
Ich nix, Werkstatt alles!
Welchen Arbeitsaufwand hast du?
Außer Auto abgeben und abholen? Keinen!
Welchen Lernaufwand hätte jemand um das notwendige Wissen zu erwerben?
Also zur Werkstatt fahren und wieder zurück. Sollte man mit Wegbeschreibung innerhalb von 10 Minuten drauf haben!
Welche Werkzeuge (Werkstatt) musstest du dafür anschaffen?
Kein einziges!
Die Dinge sollten schon bekannt sein, um deine Aussage einordnen zu
können.
Ich ordne ein, dass dein Benz nicht mit der Masse an (etwas neueren) Fahrzeugen vergleichbar ist.
Die Fahrzeuge älter als 8-10j, die mir untergekommen sind, haben immer mal wieder etwas ausser der Reihe das deutlich mehr kostet. Sei es Defekte an der Klimaanlage, an der Abgasreinigung (Diesel!), Kupplung oder Automatikgetriebe, Kabelbaum, ...
Da stellt sich ganz schnell die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer Reparatur.
Aber vielleicht willst du dein Auto ja dem TO verkaufen.
Wenn das Auto dem Unternehmen gehört, setzt das Unternehmen die
Kosten dafür ab.
Auch die vom OP erwähnten Kosten für das Benzin, das die Angestellte
privat verfährt?
Ja. Genau so funktioniert das.
Das ist ja der Sinn eines Firmenwagens.
Anstatt dem Bruttolohn, für den durch das Unternehmen anteilig Sozialabgaben gezahlt werden müssten, bekommt der AN einen PWK, alle entstehenden Kosten sind im Schnitt kalkuliert, die Zahlen kennen die Unternehmen bzw. deren (Steuer)Berater. Jetzt kann ein gewisser Teil des Lohns nicht als Lohnkosten gebucht werden, sondern als absetzbare Betriebsausgaben. Ein Firmenwagen ist kein Geschenk, sondern ein vertraglich vereinbarter Lohnanteil.
Der AN versteuert dann einen bis zu einem Prozent des Listenpreises zu seinem Steuersatz, zzgl. 0.00 irgentwas % je km Wegstrecke von zuhause zum Arbeitsplatz.
Und ja, wenn z.B. die Firma eines geschäftsführenden Gesellschafters eben diesem einen Oldtimer für 2.500.000 € kauft, versteuert dieser diesen zum Listenpreis von damals.
Das Spiel ist Win-Win-Loose. Der AN kommt günstig an ein Auto, der AG spart Steuern, beide sparen Sozialabgaben und die Gemeinschaft der Steuer- und Sozialabgabenzahler zahlt das ganze.
Der AN versteuert dann einen bis zu einem Prozent des Listenpreises zu
seinem Steuersatz, zzgl. 0.00 irgentwas % je km Wegstrecke von zuhause
zum Arbeitsplatz.
Falls der betriebliche Nutzungsanteil mehr als 50 % beträgt. Beim OP beträgt er aber nur 20 %.
Falls der betriebliche Nutzungsanteil mehr als 50 % beträgt.
Letztendlich ist so ein überlassener Firmenwagen Gehalt(-sbestandteil). Da kann die private Nutzung auch 100% sein, die Kosten fürs Auto sind trotzdem zu 100% absetzbare Betriebsausgaben.
Wartung und Reaparaturen deutlich unter 1000 €/Jahr
Was machst du davon selbst, und was macht eine Werkstatt?
Welchen Arbeitsaufwand hast du?
Welchen Lernaufwand hätte jemand um das notwendige Wissen zu erwerben?
Welche Werkzeuge (Werkstatt) musstest du dafür anschaffen?
Die Dinge sollten schon bekannt sein, um deine Aussage einordnen zu
können.
Oh wow, das ist ja explodiert! Ja privat Auto kaufen für weniger als Monatseinkommen mache ich gerne, aber bei mir endet sowas nur damit, dass ich mich ewig damit selbst beschäftigen muss und die Karre einfach nicht zuverlässig ist. Du kannst gern einen Vorschlag machen, welches Auto für 1000 Euro Reparaturen im Jahr fahrbar ist und unter 10k kostet...
Gemeinsame Veranlagung: richtig.
Steuerberater: erzählt jedes Mal von den Steuervorteilen des Dienstwagens und das wir das machen sollen, aber begreift nicht, dass es uns egal ist, wie toll das Auto ist und wir auch einen billigen Gebrauchten nehmen und lieber privat zahlen wenn das billiger ist.
Aber das mit den 0.25% für Elektroautos ist brilliant! Wir könnten einen gebrauchten für günstig nehmen und trotzdem wären die Steuerkosten nicht zu hoch. Ich komme in einigen Beispielrechnungen damit auf 300-400 Euro effektive Kosten im Monat - das ist extrem attraktiv!
VW warb mal in den 80ern mit einer anzeige:
"Golf geleast, Frau gekauft", neben dem Golf steht ne Asiatin.
Wenn das der Wahrheit entspricht:
Genial - sowas müsste man - genau und gerade wegen des aufgeregten Hühner- und Hähnehofs und den durchdrehenden ("sozialen") Medien - nochmal machen.
Rein in die Fres... und sich an die Reaktionen und am Gackern und Krähen erfreuen.
Viele verstehen (verstanden schon vor weit über 2 Jahrzehnten) nicht mal Ironie und die eigentliche Zustimmung, dass niemand "gekauft" werden sollte bzw. dass er damit sogar ein Feminist war (ist).
Rein in die Fres... und sich an die Reaktionen und am Gackern und Krähen
erfreuen.
Ja, ganz tolle Idee. Die Libs ownen, and das ist dann halt auch das letzte was man besitzt. Ich will aber keine Anzeige aufgeben sondern ein Auto kaufen. Von daher würde ich mich eher über Tipps dazu freuen!
Ganz einfache Lösung wäre, Du holst Dir ein Dienstmädchen (oder das macht die Zweitfrau), die dann alle Fahrten als Arbeitsfahrten durchführt. Dann ist das Auto nur noch Geschäftsauto und Du sparst Dir das Durchrechnen der vielen Fälle.
Ja der E-UP meiner besseren Hälfte wird mit 0,25% recht günstig, gibt ihn aber nicht mit Allrad. Gab es beim Käfer aber auch nicht und wir sind vor 45 Jahren trozdem überall hin gekommen. ADAC Trainig funktioniert genau so gut wie Allradantrieb.
Ich will aber keine Anzeige aufgeben sondern ein
Auto kaufen. Von daher würde ich mich eher über Tipps dazu freuen!
Das hat mit Elektronik was zu tun? Ich komme immer öfter zu der Erkenntnis, dass dieses Forum Leute mit gestörtem Denkvermögen magisch anzieht.
Wenn sie ein Auto überwiegend privat braucht, soll sie sich eines kaufen, wie es Millionen anderer Leute auch tun. Die paar 'beruflichen' km für Deine Bastelbude bezahlst Du ihr eben mit 30ct pro Kilometer ohne Abgaben.
Das hat mit Elektronik was zu tun? Ich komme immer öfter zu der
Erkenntnis, dass dieses Forum Leute mit gestörtem Denkvermögen magisch
anzieht.
Nein, es die Welt selbst die sich in diese Richtung bewegt seitdem wir uns nicht mehr gegen Loewen, Hunger und Pest verteigen muessen, sondern gegen Finanzamt, Google und Werbung. .-)
Ausserdem bestaetigt der Thread das (Vor-)Urteil, dass es Frauen sind,
die fuer Nachfrage dicker gelaendestyliger SUV sorgen. Danach wird ueber
die kleinen Parkplaetze gejammert. Beim Netto, Edeka, Aldi und Norma
sind die dann am Blockieren von drei Parkplaetzen.
Kannst Du mit Deinem INCEL-Gesabbel nicht bitte einfach weggehen? Du mußt hier wirklich nicht jeden Thread vergiften, danke.
Drei Maenner stehen ratlos vor einer dichtbefahrenen 8 spurigen Ringstrasse in der Stadt. Da kommt Gnome vorbei und gewaehrt jedem einen Wunsch um ueber die Strasse zu kommen.
Der erste bittet den Gnome um die nötige Kraft dafür. Pfffft ... und er hat lange Arme und starke Beine. Mühsam gelingt die Überquerung ohne überfahren zu werden.
Der zweite bittet den Gnome um das nötige Werkzeug. Pffft ... und er hat eine Auto. Die Überquerung gestaltet sich äußerst mühsam, weil er erst mal im Stau vor der Auffahrt, auf und bei der Ausfahrt hatte.
Der dritte bittet den Gnome um die nötige Intelligenz. Pffft ... und er verwandelt sich in eine Frau. Die wirft einen Blick auf die Strassenkarte am Smartphonedisplay, geht ein Stück strassenaufwaerts und überquert dort die Brücke.
Und der letzte Fahrgast der Fähre springt noch an Deck.
Fällt dabei hin und stösst sich den Kopf und wird dadurch ohnmächtig.
30 Minuten wacht er wieder auf, sieht die letzten Umrisse vom Festland
und sagt zu sich:
Ausserdem bestaetigt der Thread das (Vor-)Urteil, dass es Frauen sind,
die fuer Nachfrage dicker gelaendestyliger SUV sorgen.
Kannst Du mit Deinem INCEL-Gesabbel nicht bitte einfach weggehen?
Zumindest früher war es bei Geschäftsfrauen üblich, Range-Rover zu fahren. Blitzeblank geputzt mit Alufelgen und Breitreifen, reine Statussymbole, die noch nicht einmal einen simplen Feldweg gesehen haben.
Zum Bier holen ist der Kofferraum leider etwas klein.
wenn ich die Rücksitze umklappe und das Schaumstoffinlay unten rausnehme, passen 500l Grünschnitt (in Boxen). Wenn es nur Kofferaum sein soll, habe ich eine runde 60 l und eine eckige 90l Wanne.
Und wenn wir ohne Hunde als Familie irgendwo hinfahren (4 Leute, im Mittel 183 ) nehmen wir den E-UP statt den XC70 (bis 200km).
Zum Bier holen ist der Kofferraum leider etwas klein.
wenn ich die Rücksitze umklappe und das Schaumstoffinlay unten
rausnehme, passen 500l Grünschnitt (in Boxen). Wenn es nur Kofferaum
sein soll, habe ich eine runde 60 l und eine eckige 90l Wanne.
In ein richtiges Auto passen 7 20er-Kisten bzw. sechs plus Kramkiste, ohne irgendwas umzuklappen.
Und wenn wir ohne Hunde als Familie irgendwo hinfahren (4 Leute, im
Mittel 183 ) nehmen wir den E-UP statt den XC70 (bis 200km).
Ich bewundere die Leidensfähigkeit, mehr als zum Bäcker im Nachbarort würde ich in dieser Kiste nicht ertragen.
Die zweite Möglichkeit ist, einfach mal langsam geistig auf chinesische Anbieter umschwenken z.B. gibt es den DFSK Fengon auch als Vollelektrisch ab 35.000 € und der hat eine geräumige Fahrgastzelle.
Körpergröße und Fahrzeughöhe sollten einigermaßen übereinstimmen! Dieser Effekt schlägt sich dann auch sofort positiv in die nicht zu unterschätzende Bequemlichkeit nieder.
In ein richtiges Auto passen 7 20er-Kisten bzw. sechs plus Kramkiste,
ohne irgendwas umzuklappen.
Mit umgeklappter Rückbank waren ca. 15 Kisten nebeneinander, übereinander noch mehr oder ein 2m Schrank beim Superb bei geschlossener Heckklappe. Ein VW-Bus ist jedoch auch ganz praktisch. Denn Busfahren ist umweltfreundlich, habe ich gelesen! :-)
Nutzt du deinen privaten PKW, kannst du die Kilometerpauschale ansetzen. Diese beträgt 2024 30 Cent pro Kilometer. Ab dem 21 Kilometer steigt diese Pauschale auf 0,36 €.
Es gibt auch zahlreiche kranke Leute, die sich einen Ferrari leisten
könnten, aber wegen Hüftproblemen lieber einen hohen SUV benutzen.
Stellt sich nur die Frage, wie viele der Kranken doppelt krank sind und sich daher dennoch einen Ferrari o.ä. antun.
manche holen sich auch einfach beides, egal ob krank oder gesund.😊
Es gibt auch zahlreiche kranke Leute, die sich einen Ferrari leisten
könnten, aber wegen Hüftproblemen lieber einen hohen SUV benutzen.
Selbst wenn ich mir drei Ferraris leisten könnte, dann würde ich mir trotzdem immer wieder einen elektrisch betriebenen SUV holen. Auch ohne Hüft- und Knieprobleme, alleine schon wegen des hohen Komforts.
Auf jeden Fall hat der Thread im Gegensatz zur Frage nach der
Energieeffizienz von gekochten Eiern gar nichts mit Technik zu tun.
D.h. muesste daher vom Mod geloescht werden.
Gehts noch?
Ist aber eh wurscht, danach zu fragen!
Dieter, den Tag, an dem Du was fundiertes schreibst und ich vor
Ehrfurcht erstarre, diesen Tag werde ich in Stein meißeln, und
es wird ein sehr großer Stein...
Zu viert ist es Leiden. Zu zweit hab ich als Fahrer deutlich mehr Platz
als in den meisten Mittelklasse-Limousinen.
Hm. Nein. Ein Kleinstagen ist nunmal ein Kleinstwagen.
Und kann einen trotzdem angenehm und bequem zum Ziel bringen. In einem etwas älteren C1 hab ich (1,92m) als Fahrer auch erstaunlich viel Platz, mehr als in einem VW Transporter, wo meine Knie immer am Armaturenbrett anstoßen.
Das die Rücksitzbank dann nicht für Personen nutzbar ist ist logisch.
Eine gute Methode ist den guenstigsten Occasionskarren zu kaufen und auf einem parkkostenfreien Platz zu deponieren. Dann von der Firma die moeglichen Kilometerentschaedigungen kassieren, und anstelle aber mit dem Fahrrad fahren.
Nur mal als Update: wir haben nach langem hin und her die Version leicht gebrauchten Ioniq 5 als Dienstwagen gewählt. Soweit ist das erstmal günstig - in Anschaffung und auch steuerlich. Blöd mag sein, dass die Reparaturkosten erheblich sind, wenns um Elektro - speziell bei Hyundai - geht. Kein Vergleich zum Verbrenner, den jede freie Werkstatt nimmt. Jetzt hassen uns erstmal alle Werkstätten im Umkreis ob des Frevels ein Elektroauto gekauft zu haben.
auch so eine adipöse Karre die dann in jeder 2. Tiefgarage Striche an
der Wand hinterlässt.
Alle neuen Karren werden breiter und länger, als mein Nachbar vom 206cc zum 207cc wechselte wurde es in unser Doppelgarage eng, hatte ich vom Focus 2003 zum Nachfolger Fokus gewechselt hätte niemand mehr die Tür aufbekommen.
Auf Malle war meine Freude kurz als sie mir statt den i10 einen i30 gaben, in engen Gassen mußte ich rückwärts wieder rausfahren weil ich sonst stecken geblieben wäre, dabei bestellte ich den i10 bewußt.
Schaut euch nur das Wachstum vom Golf1 zu heute an.
Zurück zum Topic, so jammerte auch mal ein Direktor aus meiner Industriezeit, er müße ja den geldwerten Vorteil seines Dienstwagen versteuern, dabei fährt er billiger durch Steuerzahler finanziert als wenn er sich selber einen Wagen kauft.
Warten wir mal ab, bis die Akkuzellen aus VW-eigener Produktion einsetzen. Das kann nicht gutgehen, ebenso wie manche Dinge am Verbrennermotor, mit denen die Konkurrenz keinerlei Probleme hat.
Zurück zum Topic, so jammerte auch mal ein Direktor aus meiner
Industriezeit, er müße ja den geldwerten Vorteil seines Dienstwagen
versteuern, dabei fährt er billiger durch Steuerzahler finanziert als
wenn er sich selber einen Wagen kauft.
Korrektur:
Er fährt dabei (erheblich) billiger durch den Steuerzahler, als wenn er sich selbst diesen Neuwagen (oder einen vergleichbaren) kauft. Zudem kommt es ja auch auf den persönlichen Steuersatz an.
Wer im Bereich um 40 % „hängt“, hat ganz andere Zahlungen als ein Azubi (Firmenwagen zur Privatnutzung sehr selten, aber gibt es), der ohne den Firmenwagen sogar völlig Lohnsteuerfrei wäre und daher selbst mit kaum etwas für den geldwerten Vorteil des Kleinwagens abdrücken muss.
Aber je nachdem, welchen Wagen ein Firmenwagennutzer sich sonst kaufen würde und welche sonstigen Bedingungen gelten (Betriebskosten auch für Privatfahrten), kann ein voll privates Fahrzeug teilweise erheblich günstiger sein als die 1 % + 0,03 % pro Entfernungskilometer zur Arbeitsstelle (die 0,03 % werden oft vergessen, sind aber schon 3 % bei 100 km Pendelstrecke, damit 4 % gesamt auf den Listen-Neupreis).
Ich kenne auch Leute, die einen Firmenwagen haben und explizit den AG um einen Ausschluss der Privatnutzung gebeten haben, um auch ohne Fahrtenbuch Tam-Tam nichts zahlen zu müssen...
Wer Wert auf einen Neuwagen legt und sich sonst dieses Fahrzeug neu oder als Jahreswagen kaufen würde, der fährt mit einem Firmenwagen meist erheblich günstiger. Selbst ohne volle Betriebskostenübernahme. Wobei volle Betriebskosten (inkl. Privatfahrten) oft ja übernommen werden, gerade bei besseren Positionen.
Wenn jemandem aber privat ein Leon III von 2013 ausreicht (oder noch älter), man die Basisdurchsicht des Wagens alle paar Monate und Kleinstreparaturen problemlos selbst hinbekommt, diese eher als Entspannung und Ablenkung vom 9-to-5-Bürojob denn als Belastung sieht, dann kann ein solches Auto erheblich billiger sein, als den für die Position in der Firma vorgesehenen 3er oder 5er BMW für Privatfahrten nicht auszuschließen. Erst recht, wenn man den Privatsprit noch selbst zahlen müsste ...
Also als Fazit:
Es kommt darauf an!
Man muss es immer für den Einzelfall durchrechnen.
Welches Auto ist es? (Es gibt auch Firmen, die geben ein älteres Auto, das ja trotzdem anhand des Listen-Neupreises berechnet wird, oder eines, das man privat nicht fahren würde, weil zu groß/zu klein/unpraktisch/manchmal auch zu hässlich.)
Welche Steuerklasse habe ich selbst, welches Auto würde mir sonst für meine Ansprüche reichen? Welche Kosten außerhalb des rein dienstlichen Fahrtanteils übernimmt die Firma (alle/normale Alltagsprivatkosten ohne Urlaub/jeder private km muss spritmäßig und vielleicht sogar wartungsanteilig abgerechnet werden)?
Da können sich bei verschiedenen Umständen große Unterschiede ergeben!
Aber wie schon mal geschrieben, ist es nicht die günstigste Art und Weise einen PKW zu fahren, sondern die günstigste Art und Weise in einem PKW zu fahren privat+dienstlich. ;)
0,03 % pro Entfernungskilometer zur
Arbeitsstelle (die 0,03 % werden oft vergessen,
Ein ehemaliger Kollege mit einem langen Arbeitsweg war am Heulen, dass das den Firmenwagen für ihn unwirtschaftlich machen würde. Was hat er gemacht - nichts, weiterhin alle zwei Jahre ein neues Firmenauto.
Ich kenne auch Leute, die einen Firmenwagen haben und explizit den AG um
einen Ausschluss der Privatnutzung gebeten haben, um auch ohne
Fahrtenbuch Tam-Tam nichts zahlen zu müssen...
Das macht keinen Sinn oder ist Steuerbetrug, wenn der Chef wegschaut. Wenn man die Karre nicht privat und für den Arbeitsweg nutzen will, ist sie sinnlos. Dann ist das Auto kein Bestandteil der Entlohnung und man braucht einen eigenen PKW.
Firmenwagen ohne Privatnutzung passt nur für Außendienstler, bei denen kein täglicher Arbeitsweg anfällt.
Ich kenne auch Leute, die einen Firmenwagen haben und explizit den AG um
einen Ausschluss der Privatnutzung gebeten haben, um auch ohne
Fahrtenbuch Tam-Tam nichts zahlen zu müssen...
Das macht keinen Sinn oder ist Steuerbetrug, wenn der Chef wegschaut.
Wenn man die Karre nicht privat und für den Arbeitsweg nutzen will, ist
sie sinnlos. Dann ist das Auto kein Bestandteil der Entlohnung und man
braucht einen eigenen PKW.
Genau darum ging es...
Der Firmenwagen war nach ursprünglicher Planung für die Privatnutzung freigegeben, hätte versteuert werden müssen, da das ja rechtlich als Entlohnung gegolten hätte.
Die Firma bestand darauf, dass für Firmenfahrten ein Firmenfahrzeug genutzt wird (in einem Fall ein Monteursfahrzeug – da nicht anders machbar, in einem anderen Fall wollte sie nicht, dass der Ing. mit seinem kleinen, 14 Jahre alten Klapper-Corsa zu den Beratungskunden fährt (50 % AD – 50 % ID), um mal zwei Beispiele zu nennen. Sowohl wegen der Abrechnung/Erstattung der Auslagen als auch wegen des Prestiges).
Im ersteren Beispiel musste sowieso ein zweiter privater Wagen vorhanden sein – kaum Ersparnis, nur Mehrkosten also. Im zweiteren Fall wären es selbst mit den für diesen Fall geltenden „etwas besseren“ Steuermöglichkeiten fast 600 Euro netto im Monat weniger gewesen, wohingegen der eigene alte Corsa bei Vollkostenrechnung mit etwas über 250 Euro inkl. Rücklagen für Verschleißreparaturen und Neukauf einer (ebenso alten) Karre zu Buche schlug.
Es gibt Leute, die legen die 4 k Euro/Jahr lieber für einen schönen Urlaub an und sind froh, dass ihnen ein zusätzlicher Kratzer oder eine Delle am Auto im täglichen Leben so was von am Arsch vorbeigehen kann...
Kenne ich einige – bei vielen ändert sich das erst, wenn eigene Kinder da sind: Dann lieber „mehr Schutzpanzer“. Bei anderen gar nicht.
Firmenwagen ohne Privatnutzung passt nur für Außendienstler, bei denen
kein täglicher Arbeitsweg anfällt.
Jo, oder wenn der AG darauf besteht, dass man einen „persönlichen“ Firmenwagen hat, der an der Firma stehen bleibt und man immer erst zur Firma fährt – außer in seltenen, begründeten Einzelfällen natürlich.
Wie gesagt, es kommt darauf an...
Und wenn jemand an sein KFZ keine weiteren Ansprüche außer „es fährt, es regnet nicht rein und es ist so billig für mich wie möglich“ hat, dann kann ein Firmenwagen sogar ein verdammt schlechter Deal sein.
Aber es gibt halt auch KFZ-Nutzer, die niemals auch nur auf die Idee kommen würden, dass es Menschen mit dieser Denkweise gibt, und einfach nicht verstehen, dass nicht jeder meint, das Neueste und Protzigste zu brauchen – erst recht nicht, wenn er es sogar haben könnte...
0,03 % pro Entfernungskilometer zur
Arbeitsstelle (die 0,03 % werden oft vergessen,
Ein ehemaliger Kollege mit einem langen Arbeitsweg war am Heulen, dass
das den Firmenwagen für ihn unwirtschaftlich machen würde. Was hat er
gemacht - nichts, weiterhin alle zwei Jahre ein neues Firmenauto.
Naja, es kommt halt darauf an ob er das Firmenauto komplett hätte abwählen können... Wenn ja und er macht das trotzdem so, dann Kritik voll berechtigt wenn er selbst am Jammern ist.
Wenn ich aber einen Firmenwagen von der Fa. aus nehmen muss, DANN nehme ich natürlich auch regelmäßig einen neuen, dann möchte ich auch etwas für das Geld das ich eh zahlen.
Denn das ist ja die Krux. Die Zahlungen die ich leiste berechnen sich ja unabhängig vom Alter des Fahrzeugs IMMER vom Listenneupreis, selbst wenn die Fa. eine 10 Jahre alte Klapperkiste hinstellt gilt für meine Berechnung der Listenneupreis.
DA wird ein älteres Fahrzeug GANZ SCHNELL unwirtschaftlich, selbst wenn man auf neueren Zustand wert legt. Kenne aber auch trotzdem Firmenwagenfahrer die mit ihren Autos so zufrieden waren das die die auch ein oder zwei Jahre länger behalten haben.
Mein aktueller und der Vorgänge von dem Wagen waren solche Firmenwagen die ich so als Rückläufer (waren nicht geleast sondern Firmeneigentum) günstig bekommen habe.
Ehrliche einschätzung des Vornutzers, kompletter Einblick ins gesammte Fahrzeugleben, Langsstreckenfahrzeug mit hoher Laufleistung daher billig, mehrere Tage Probefahrt und Preismäßig mittels Dokumentations jeder Beule/Kratzer soweit ausgereizt das es gerade noch im "grünen" Bereich war ohne in den Verdacht verdeckter Auszahlungen zu geraten (und auch tatsächlich dabei legal zu bleiben)...
Nr2 fängt bald das 9, Jahr BEI MIR an und hat mich DAMALS weniger als ein heutiges Monatsnetto gekostet ;-) Ausser Tüv, Ölwechsel, Reifen, Bremsen und letzes Jahr zum ersten mal zwei Stossdämpfer keine Werkstattkosten...
Die 0,03% pro Kilometer Wohnentfernung fallen weg. Aber halt auch die
Kilometerpauschale
Muss man halt durchrechnen mit SEINEN EIGENEN Werten.
ich bin bei Kollegen immer wieder erstaunt wie sie die Entfernungs-KM mit 0,03% vergessen - dann bei der ersten Abrechnung schockiert sind
Wir hatten Fälle wo der Firmenwagen nach der ersten Abrechnung zurück gegeben wurde
Ich habe einen Firmenwagen, 100K Liste - 3l 6-Zylinder, 2,5t Leergewicht - aber dank Hybrid, 0,5% Versteuerung und keinen km zur Arbeitsstätte ist das tragbar
Würde ich 30km entfernt wohnen - ich würde wohl auch anders denken
Denn das ist ja die Krux. Die Zahlungen die ich leiste berechnen sich ja
unabhängig vom Alter des Fahrzeugs IMMER vom Listenneupreis, selbst wenn
die Fa. eine 10 Jahre alte Klapperkiste hinstellt gilt für meine
Berechnung der Listenneupreis.
Das ist ja gerade das Geile an der Regelung.
Da möchte sich jemand am der Steuer vorbei aus der eigenen Firma bedienen, darum kauft diese dem geschäftsführenden Gesellschafter einen Porsche von 1955, voll fertig durchsaniert.
Kostet 1,5 Millionen Euro und wird mit dem Listenpreis (1/2, wegen der Euro-Umstellung) abgerechnet....