Hallo *, ich habe in der letzten Zeit öfters an Daten aus Intel Hex Files editiert die aus 16-Bit breiten Eproms kamen. Bei allen Hexeditoren die ich gefunden habe passiert das Editieren auf Bytebene. Da man dabei das Thema Endianness und die Tatsache das die Adressen nicht korrekt angezeigt werden selber beachten muss nervt dabei etwas. Kennt jemand einen Hexeditor der es anders kann und am besten unter Linux läuft? Die Programmiersoftware des TL866II beherrscht die korrekte Anzeige der Daten ist aber zum Editieren wenig geeignet.
Mit Ghex kann man in 16-64 bits gruppieren. Aber die korrekte Anzeige ist grundsätzlich in der Reihenfolge wie sie auch in der Datei stehen. Alles andere wäre schon sehr schräg.
wxHexEditor hat mich durch seine Geschwindigkeit und Stabilität überzeugt. Riesige Dateien lassen sich problemlos öffnen und bearbeiten. Die Bedienung ist übersichtlich und Funktionen wie Dateivergleich oder Byte-Suche laufen reibungslos.
Wenn Intel Hex Files editiert werden, braucht man doch einen Texteditor?! Oder wandelst Du vorher und editierst dann die Binary? Wenn Du direkt im ihex ändern willst kannst Du die auch bei ChatGPT hochladen und ihm sagen, welcher Wert angepasst werden soll. Die Checksumme berechnet der dann für die Zeile auch neu. Das reine Wort ChatGPT bringt hier zwar Negativbewertungen hervor, funktionieren tut es aber trotzdem.
Harald A. schrieb: > Wenn Du direkt im ihex ändern willst kannst Du die > auch bei ChatGPT hochladen Könntest Du bitte auf derartig idiotisch-destruktive Vorschläge verzichten? Danke.
Harald A. schrieb: > Wenn Intel Hex Files editiert werden, braucht man doch einen > Texteditor?! Da hast Du allerdings recht. Das habe ich (und andere wohl auch) übersehen.
Andreas B. schrieb: > Harald A. schrieb: >> Wenn Intel Hex Files editiert werden, braucht man doch einen >> Texteditor?! > > Da hast Du allerdings recht. Das habe ich (und andere wohl auch) > übersehen. Ein ordentlicher Hex-Editor kann natürlich auch sowas im- und exportieren.
H. H. schrieb: > Andreas B. schrieb: >> Harald A. schrieb: >>> Wenn Intel Hex Files editiert werden, braucht man doch einen >>> Texteditor?! >> >> Da hast Du allerdings recht. Das habe ich (und andere wohl auch) >> übersehen. > > Ein ordentlicher Hex-Editor kann natürlich auch sowas im- und > exportieren. Wozu soll das gut sein? Wenn es schon im ASCII Format vorliegt, kann man es doch dabei belassen.
Andreas B. schrieb: > Wozu soll das gut sein? Wenn es schon im ASCII Format vorliegt, kann man > es doch dabei belassen. Weil direktes Editieren in Intel Hex eben umständlich ist. Nicht nur wegen der Checksumme.
Und einfach mal per Cut und Paste Blöcke die über mehrere Zeilen gehen einfügen ist unmöglich.
Andreas B. schrieb: > Gut, die Checksumme ist ein valides Argument. Nicht nur die, auch eingebetteten Text kann kann der Hex-Editor gleich decodiert darstellen.
Harald K. schrieb: > Harald A. schrieb: >> Wenn Du direkt im ihex ändern willst kannst Du die >> auch bei ChatGPT hochladen > > Könntest Du bitte auf derartig idiotisch-destruktive Vorschläge > verzichten? Danke. Was ich schreibe bestimme ich selbst. Probiere es doch wengistens mal aus, bevor Du dich hier in diesem Forum immer wieder in unnötige Beleidigungen ergießt.
Harald A. schrieb: > Probiere es doch wengistens mal aus Mir reicht es, wenn GenZ das Gehirn bei tiktok abgibt, man muss nicht auch noch den letzten Rest intellektueller Eigenleistung vernichten. Im übrigen schrieb ich "bitte", und nicht "verdammt nochmal!".
Ich bin mit Bless sehr zufrieden, kann aber nicht einschätzen, ob er für deine Zwecke taugt.
Harald K. schrieb: > Harald A. schrieb: > Im übrigen schrieb ich "bitte", und nicht "verdammt nochmal!". Das stimmt zwar, wenn man nachguckt, aber in meiner Erinnerung kam weder "bitte" noch "verdammt nochmal!" vor, sondern "idiotisch-destruktiv". ;)
Peter M. schrieb: > Das stimmt zwar, wenn man nachguckt, aber in meiner Erinnerung kam weder > "bitte" noch "verdammt nochmal!" vor, sondern "idiotisch-destruktiv". ;) Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Harald K. schrieb: > Könntest Du bitte auf derartig idiotisch-destruktive Vorschläge > verzichten? Danke. Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt...
Peter M. schrieb: > aber in meiner Erinnerung kam weder > "bitte" noch "verdammt nochmal!" vor, sondern "idiotisch-destruktiv". Dann ist Deine Erinnerung merkwürdig selektiv. Ja, ich schrieb "idiotisch-destruktiv", und dazu stehe ich auch. Die "KI" ist genau das, und die Idee, sie für irgendwas anderes als das Erzeugen sinnentleerter Wort- oder Bildhülsen zu verwenden, ist von ganz, ganz wenigen Ausnahmen abgesehen genau das. Wer glaubt, daß die "KI" seine Probleme löst, gibt sich selbst auf. Warum etwas lernen, wenn's doch die "KI" kann? Warum etwas verstehen, wenn's doch die "KI" versteht? Warum etwas lesen, wenn doch die "KI" eine Zusammenfassung davon generieren kann? Macht man das lange genug, verlernt man auch jedwede Fähigkeit, herauszufinden, ob das, was die "KI" da tolles geliefert hat, dreist gelogen, wüst zusammenfantasiert oder irgendwo geklaut ist. Und dafür muss man jetzt die Welt mit Kernkraftwerken zupflastern, damit die Rechenzentren, in denen die "KI" betrieben wird, ihren pervers riesigen Stromverbrauch aufrechterhalten kann.
Müsste zuhause mal schauen was der 010editor (https://www.sweetscape.com/010editor/ )daraus macht. Der scheint Optionen dafür zu haben und ist auch für Linux verfügbar (bin selber auf linux und nutze den auch schon seit einiger Zeit)
Hi Ich mag https://docs.werwolv.net/imhex sehr. Vor allem die integrierte Pattern Language erleichtert die Analyse von strukturierten Daten erheblich. Kann allerdings kein ihx oder srec einlesen. Matthias
C. W. schrieb: > Bei allen Hexeditoren die > ich gefunden habe passiert das Editieren auf Bytebene. Schon mal mit radare (radare2) herumexperimentiert?
Harald K. schrieb: > Peter M. schrieb: >> aber in meiner Erinnerung kam weder >> "bitte" noch "verdammt nochmal!" vor, sondern "idiotisch-destruktiv". > Dann ist Deine Erinnerung merkwürdig selektiv. Sie ist halt subjektiv. Ich wollte damit nur spiegeln, was bei den (einem) Rezipienten hängen bleibt. Im Gegensatz zu dem Beitrag hier hast Du oben auf einen konstruktiven Beitrag vom anderen Harald etwas geschrieben, was nicht etwa das (fragwürdige) Werkzeug niedermacht, sondern den konstruktiven Beitrag. Immerhin stand da "Könntest Du bitte auf derartig idiotisch-destruktive Vorschläge verzichten?" und nicht "bitte überdenke den Einsatz eines derartigen ressourcenaasenden Werkzeugs; im Übrigen halte ich den Einsatz von LLMs für idiotisch-destruktiv." Von mir aus EOD; ciao, Peter
Christian schrieb: > Ein sehr gutes Tool: > > https://www.chip.de/downloads/Tiny-Hexer_13014623.html Kann ich für Windows Nutzer nur empfehlen. Allenfalls die Vergleichsfunktion mit anderen Binärdateien könnte komfortabler sein. PS: Wenn man längere Daten bei ChatGPT hochlädt hat man ganz schnell die Eingabelänge überschritten.
H. H. schrieb: > https://mh-nexus.de/de/ Der heißt HxD nutze ich auch sehr gerne für Windows. Ist auf jeden Fall sehr schnell und einen Download zum Testen wert. Ist der Autor auf µC.net unterwegs?
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Die Programmiersoftware von ELNEC für den BeeProg ist jetzt bei mir das Mittel der Wahl. Das Beste ist die Unterstützung der unterschiedlich Dateiformate (bin/hex/s). Ein Wehrmutstropfen ist halt das sie unter Windows läuft.
Arthur D. schrieb: > oder das Hexeditor Plugin zum Vscode Meinst Du das hier? https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=ms-vscode.hexeditor Da steht nichts von den unterstützten Dateiformaten; das kann also vermutlich nur Binärdateien als Hex verarbeiten. Von den verschiedenen Intel-Hex-Formaten oder den Motorola-S19-Varianten steht da nichts.
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Was Du suchst ist also eher so eine Art Parser, der ein ASCII File im ihex bzw. s19 Format analysiert? Da kenne ich nichts. Wenn wirklich Binärdaten verändert werden sollen dann empfehle ich: - *.ihex -> *.bin mit z.B srec_cat - ändern der Daten mit einem Hex-Editor - *.bin -> *.ihex mit srec_cat
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Arthur D. schrieb: > Was Du suchst ist also eher so eine Art Parser, der ein ASCII File im > ihex bzw. s19 Format analysiert? Nö, aber das ist elementare Funktionalität, die ich von einem besseren Hexeditor erwarte. Die folgenden kommerziellen Produkte können das: https://www.sweetscape.com/010editor/ "Professional" und "Ultimate" von https://hhdsoftware.com/free-hex-editor https://dataescher.com/products/hexeditor.php HxD (https://mh-nexus.de/de/hxd/) kann diese Formate nur schreiben, nicht aber lesen. Es erfordert halt eine grundlegend andere Programmlogik, eine aus mehreren nicht kontinuierlichen Abschnitten bestehende Binärdatei zu verwalten, als eine aus einem kontinuierlichen Block.
Eigentlich kann man sich einen einfachen Hexeditor auch selber schreiben bzw. programmieren. So schwierig ist das nicht.. Relativ gut war immer hexworkshop. Auf Linux gibt es einen Clone von KDE, glaube ich. Zur Not könnte man auch IDA einsetzen.
Rbx schrieb: > Relativ gut war immer hexworkshop. Ist nur halt ... überraschend teuer: http://www.bpsoft.com/ordering/ Eine Lizenz kostet 90 USD.
Rbx schrieb: > Eigentlich kann man sich einen einfachen Hexeditor auch selber schreiben > bzw. programmieren. So schwierig ist das nicht.. Na dann leg mal los, Meister. Wir sind gespannt . . .
Ich nutze Hex Editor Neo mit Ultimate Lizenz: https://hhdsoftware.com/hex-editor Hat sich schon lange gelohnt sich das mal zu leisten. Rbx schrieb: > Eigentlich kann man sich einen einfachen Hexeditor auch selber schreiben > bzw. programmieren. So schwierig ist das nicht.. Oh bitte. Du würdest es nicht schaffen auch nur die Minimalfunktionen einigermaßen zu programmieren. Das würdest du dann nach 2 Jahren feststellen.
C. W. schrieb: > Kennt jemand > einen Hexeditor der es anders kann und am besten unter Linux läuft? Umwandeln mit srec_cat wurde ja schon genannt: srec_cat example.ihex -Intel -Output example.bin -binary Da man nun schon auf der Kommandozeile ist, kann man dort mit vbindiff und hexer weitermachen. https://www.cjmweb.net/vbindiff/ https://devel.ringlet.net/editors/hexer/ Falls man bei einem Binärfile vorn oder hinten was abschneiden möchte, kann man 'dd' mit den Parametern skip und count verwenden: dd if=example.bin of=extract.bin bs=1 skip=369 count=7942
Rick schrieb: > Umwandeln mit srec_cat wurde ja schon genannt: > srec_cat example.ihex -Intel -Output example.bin -binary Geht auch mit objcopy. Ist auch egal für welche Zielarchitektur objcopy gebaut wurde, da in einer Intel-Hex Datei keine Information bezüglich Architektur stehen wie zum Beispiel in ELF oder PE.
1 | $ objcopy -I ihex -O binary test.ihex test.bin |
Mit EXCEL kann man sich einen geeigneten Editor basteln. Es ist nicht umsonst das Werkzeug Nr. 1 für den E-Ingenieur!
Cyblord -. schrieb: > Du würdest es nicht schaffen auch nur die Minimalfunktionen > einigermaßen zu programmieren. Welche Minimalfunktionen denn genau, wenn ich fragen darf?
Rbx schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Du würdest es nicht schaffen auch nur die Minimalfunktionen >> einigermaßen zu programmieren. > > Welche Minimalfunktionen denn genau, wenn ich fragen darf? Die Minimalfunktion eines HEX Editors ist die Byteweise Darstellung von Daten (meist aus Dateien) in verschiedenen Zahlensystemen und deren Bearbeitung. Kannst ja mal versuchen. Das wirklich gut zu machen, vor allem GUI seitig, ist aufwändiger als du denken würdest und du bist hier noch nicht als erfahrener SW Entwickler aufgefallen. Deshalb zweifle ich sehr dass du das kannst. Hast du denn ähnliche Anwendungen schon gemacht? Kannst du Beispiele zeigen?
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> Kannst ja mal versuchen. Das wirklich gut zu machen, vor allem GUI > seitig, ist aufwändiger als du denken würdest Naja, ich hab da noch eine schwache Erinnerung das ich das anfang der 90er mal gemacht habe. War aber in TurboPascal und Teil meines MCS48 Emulators. Aber natuerlich, es ist schon mehr Arbeit als irgendwo im Internet eine Software zu finden. Und es gab auch Dutzende von Hexeditoren, sind wohl alle mit DOS ausgestorben weil das heute fast niemand mehr braucht und wenn doch muss man wohl seine Geldboerse aufmachen. .-) Ich denke aber schon das dies eine gute Fingeruebung fuer Programmieranfaenger ist... Vanye
Vanye R. schrieb: > Naja, ich hab da noch eine schwache Erinnerung das ich das anfang der > 90er mal gemacht habe. War aber in TurboPascal und Teil meines MCS48 > Emulators. Aber natuerlich, es ist schon mehr Arbeit als irgendwo im > Internet eine Software zu finden. Ja und du willst ja nicht nur die Grundfunktionen. Der von mir verwendete Editor hat enorm viele sinnvolle Funktionen. Warum sollte man das Rad neu erfinden wenn man nur das Tool braucht. Ich habe den Eindruck gerade Leute wie Rbx die eben wirklich null Erfahrung in der Anwendungsentwicklung haben, hauen mal kurz so einen Unsinn raus wie "kann man kurz selbst machen". > Ich denke aber schon das dies eine gute Fingeruebung fuer > Programmieranfaenger ist... Ohne Zweifel. Aber das Ergebnis würde kaum jemand produktiv nutzen wollen.
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Cyblord -. schrieb: > Kannst ja mal versuchen. Das wirklich gut zu machen, vor allem GUI > seitig, ist aufwändiger als du denken würdest Für Windows oder für Linux? Bei Windows gibt es ja zur Not das GDI - während bei Linux nicht ganz sicher ist, für welche Plattform eigentlich. Bietet sich ja eigentlich an, mal was mit Rust zu versuchen, aber da muss ich erstmal schauen.. (oder irgendwie was mit html? (https://stan-kondrat.github.io/js-hex-editor/?path=/story/hexeditor-docs--page)) Cyblord -. schrieb: > Ich habe den Eindruck gerade Leute wie Rbx Ich habe den Eindruck, das so Leute wie Cyblord mit viel zu hohen und unrealistischen Erwartungen ankommen - was hinsichtlich der Softwareentwicklung kein so fremdes Erleben ist. Bleib mal auf dem Teppich Alter.
Rbx schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Kannst ja mal versuchen. Das wirklich gut zu machen, vor allem GUI >> seitig, ist aufwändiger als du denken würdest > > Für Windows oder für Linux? Spielt keine Rolle. Mein Aussage ist universell korrekt. > Bei Windows gibt es ja zur Not das GDI - während bei Linux nicht ganz > sicher ist, für welche Plattform eigentlich. Bietet sich ja eigentlich > an, mal was mit Rust zu versuchen, aber da muss ich erstmal schauen.. Oh ja dann schau mal.... Klingt wirklich so als wärst du gleich morgen fertig. Wenn du erst mal noch OS und Sprache sorgfältig auswählen musst. Bist ein Typischer Schwätzer. > Ich habe den Eindruck, das so Leute wie Cyblord mit viel zu hohen und > unrealistischen Erwartungen ankommen Was meinst du mit unrealistische Erwartungen? Grade ging es noch um MINIMALFUNKTIONEN. Jetzt ist das schon unrealistisch? DEINE Aussage war doch: > Eigentlich kann man sich einen einfachen Hexeditor auch selber schreiben > bzw. programmieren. So schwierig ist das nicht..
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Rbx schrieb: > Für Windows oder für Linux? > Bei Windows gibt es ja zur Not das GDI - während bei Linux nicht ganz > sicher ist, für welche Plattform eigentlich. Da muss man nichts entwickeln. ›ghex‹ ist bereits fertig und Einsatzbereit.
von Cyblord - schrieb: >Die Minimalfunktion eines HEX Editors ist die Byteweise Darstellung von >Daten Das geht in Linux am einfachsten im Befehlsfenster mit der Befehlszeile: xxd -u -g1 Datei.bin Und wenn man da drinn irgendwelche Bytes änder will, dann macht man: xxd -u --g1 Datei.bin > Datei.bin.txt Und nimmt einen beliebigen Texteditor und bearbeitet die Datei "Datei.bin.txt". Und macht anschließend daraus wieder eine echte Binärdatei mit: rm Datei.bin xxd -r Datei.bin.txt Datei.bin Dagegen ist aber Intel-HEX was ganz anderes. Diese Datei ist zwar auch mit einen Texteditor lesbar, enthält aber zusätzliche Prüfsummeninformationen. https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_HEX
Rbx schrieb: > Bei Windows gibt es ja zur Not das GDI - während bei Linux nicht ganz > sicher ist, für welche Plattform eigentlich. Bietet sich ja eigentlich > an, mal was mit Rust zu versuchen, aber da muss ich erstmal schauen.. > (oder irgendwie was mit html? Gegen das GDI programmiert heute kein Mensch mehr. Und was bitte hat Rust mit dem Thema UI zu tun? Da hat man mal das Wort "Rust" aufgeschnappt, und dass es der neue heiße Scheiß sei, da kann man es ja einfach mal in die Runde werfen <kopfschüttel> btw.: unter Linux gibt es mehrere Optionen. z.B. Qt, wxWidgets, SWT etc.; dann kann man natürlich auch heute noch in Java entwickeln, mit JavaFX als GUI-Framework. Auch für Python gibt es einige UI-Frameworks bzw. API-Layer. Oder dann halt direkt als Web-Anwendung. Allerdings würde ich das auch aktuell eher nicht in Betracht ziehen. ciao Marci
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