Ralf X. schrieb:
Wenn sich um 50% in akzeptabler Zeit gelöst haben, würde ich erst einmal
bei der Methode bleiben und weiter warten.
Warum zurück zur brutalen Methode, wenn man in die Nähe des Materials
kommt, das erhalten werden soll?
Ziemlich unsinnig, oder?
Das stimmt. Habe es jetzt so gemacht und über Nacht noch mal dick Öl aufgetragen (diesmal Olivenöl).
🍅🍅 🍅. schrieb:
Messer und vorsichtig abkratzen, das Zeug hat quasi keine
Scherfestigkeit
Das würde ich so nicht sagen. Durch das Öl konnte man heute das meiste mit einer Teppichmesserklinge entfernen. Mit der habe ich immer im 45-Grad-Winkel gegen die CA-Inseln "gehackt. Das verletzt die GFK-Oberfläche nicht und bei jedem Hacken gehen ein paar Zehntel mm vom CA ab (die anscheinend beste Methode).
Herbert Z. schrieb:
Gibt auch Vlies welches man zum mattieren von Alu zb. verwendet. Die
Körnung ist abhängig von der Schichtdicke des Klebers. Wenn das nur ein
dünner Film ist reicht auch 400er.
Danke für den Vorschlag. Ist mir beim vorliegenden Stab aber zu gefährlich, eventuell verletzt man damit die GFK-Oberfläche.
Normalerweise geht Sekundenkleber
mit Aceton ab, ist ja sein Lösungsmittel.
Wie gesagt bekommt man mit Aceton die ganz dünnen Schichten leicht ab, aber die dickeren reagieren kurzfristig so gut wie kein bisschen darauf.
Sekundenkleber ist eher ein 2k-Kleber und hat kein Lösungsmittel. Die zweite Komponente zum Aushärten sind H2O-Moleküle (meist reicht dafür schon die normale Luftfeuchtigkeit).