Hi
Lupenaufsätze für Brillen gibts ja zuhauf.
Ich bräuchte das Gegenteil, einen Fernglas-Aufsatz. Gibts sowas?
Der Grund: Ich kann aus ca. 2m Entfernung die ca. 5mm kleine Schrift auf dem Bildschirm nicht lesen...
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FernsichtbrillenaufsatzHi Lupenaufsätze für Brillen gibts ja zuhauf. Ich bräuchte das Gegenteil, einen Fernglas-Aufsatz. Gibts sowas? Der Grund: Ich kann aus ca. 2m Entfernung die ca. 5mm kleine Schrift auf dem Bildschirm nicht lesen...
Gast
#7894541
https://www.amazon.de/dp/B0D96RF7FY naheliegender wäre allerdings ein geringerer Abstand oder ein größerer Bildschirm
Oder neue Brillengläser für mittlere Entfernungen (2m Abstand ist nicht wirklich "Fernsicht"). Einfach mal vom Optiker beraten lassen. Abgesehen davon, das ausser getönten Sonnengläser, Brillen-Aufsätze ungebräuchlich sind. Dafür gibt es Wechselbrillen oder Gleitsichtgläser. Und was die richtige Moni-Entfernung ist, kann man bspw. dort nachlesen: (Faustregel: 2.5*Bildschirmdiagonale)
So wie Designer-Flaschen für Schlangenöl ... https://de.wikipedia.org/wiki/Schlangen%C3%B6l
Das geht zwar mit einer gut angepassten Brille (auch ohne Fernglas) noch, ist aber nicht sehr ergonomisch. Entweder ist der Abstand zu groß oder die Schrift zu klein. Mindestens eines von beiden sollte doch irgendwie änderbar sein.
Das gilt für Fernseher, nicht für Computermonitore. Du solltest von den von dir verlinkten Artikeln vor allem diesen
und nicht nur diesen
lesen.
genau, ich hatte mir extra für Bildschirmarbeit eine Brille machen lassen mit Abstand 50cm denn niemand sitzt vor dem Bildschirm wie man ein Buch liest.
Du solltest Dir mal für 1€ aus dem Supermarkt ne Brille mit 1 Dioptrien holen und kucken, ob es damit besser geht. Falls nicht, solltest du, wie bereits gesagt, zum Optiker gehen. Die Brille kannst Du dann ja hier im "Markt" verkaufen.
...
Es sei dir versichert, ich hab beides gelesen. Was völlig irrelevant ist, die Info soll beim TO ankommen, denn nur dieser weiss, ob er vom Bildschirm des Datenendsichtgerätes oder des Multimediagerätes oder dem Guckkasten der Daddelkiste spricht. Auf die Diskussion/Haarspalterei, das sich die "5 mm" vom TO nur auf Computer beziehen können, lass ich mich nicht ein.
Nach meine Erfahrung machen die Supermarkt/Drogerie-Brillen schon ab ca. 1m schlapp bzw. unscharf. Also am besten gleich vor Ort testen, kanns dir ja nen kumpel mitnehmen der Dir beim Einkauf einen Testtext in 2m Abstand vor die Linsen hält.
Eben, auch deshalb gibt es die Extraoption "für Computerarbeitsplatz", Tipp: der AG kann sich an den Kosten für eine solche Brille beteiligen.
Abhilfe: kein Windows 10 oder 11 benutzen, nimm Windows XP oder Linux.
Für ein mehr an Fernsicht müsste die Zusatzbrille nicht +1 Dioptrie sondern -1 Dioptrie haben. Das funktioniert tatsächlich, nur sind solche Brillen eben nicht beim Discounter vorrättig.
Kann nicht sein. Ein normaler 24" Bildschirm ist ungefähr 60 cm breit. Die Faustregel ergibt ungefähr 1,5 Meter Abstand. Normale Schreibtische sind aber nur halb so tief. Außerdem bräuchte man bei der Distanz ein Fernglas, um den Text lesen zu können. Ich dachte, es wäre klar oder irrelevant: Ich trage bereits eine Gleitsichtbrille (mit allen Nachteilen). Eine Zusatzbrille oder Okular muß mit dieser kompatibel sein. Die Schrift ist auf einem PC-Bildschirm (Win11) und kann nicht vergrößert werden (vielleicht mit der Bildschirmlupe, dann kann ich das Programm aber nicht mehr bedienen). Das Gerät, das ich einstelle, ist ca. 2m vom Bildschirm entfernt und kann auch nicht näher rangebracht werden.
Kauf einen grösseren Monitor.
Auch nicht dadurch, dass du eine etwas niedrigere Bildschirmauflösung einstellst?
Aber vielleicht der Bildschirm näher an das Gerät?
Die "Skalierung" funktioniert unter Windows 11 auch mittlerweile ganz vernünftig bei den meisten Programmen.
Sicher nicht.
Und ist die Schrift mit oder ohne Gleitsichtbrille schärfer? Für mein Laptop nehme ich bewusst nicht die Gleitsichtbrille, sondern eine Billigbrille mit 2,5 Dioptrien. Eschenbach maxTV fernglas wäre dann das opernglasprinzip, ginge aber nur wenn du bereits eine kurzsichtigkeitsbrille trägst. die vergrößerung ist dabei (galileofernglas,teleobjektiv) begrenzt. und die gesetze der optik verlangen auch einen gewissen linsenabstand um überhaupt zu funktionieren, brechkraft zu haben. deshalb werden ferngläser auch so lang. weißt du doch. die offen positionierten linsen gibt es auch als lupe/fernglas für kinder zum beobachten/spielen.
Naja ist halt die "grobe" Regel dafür, das man alles was auf dem Bildschirm ist, ohne Kopfbewegung erfassen kann. Und die Regel berücksichtigt nicht das Seitenverhältniss, Monitore heute sind gern viel mehr breit als hoch und gekrümmt (curved). Aber die nicht-quantitative Aussage, "Je größer der Schirm desto weiter weg sollte man sitzen", bleibt. Der TO scheint aber die Gesamt-Erfassung des Bildschirm-Inhaltes egal, wobei die ca. 5mm auf 2 m für das menschliche Auge sehr anspruchsvoll, wenn nicht gar unmöglich sind. Das entspricht in etwa dem Lesen eines Buches das auf dem Boden liegt, während der Leser selbst auf einem Stuhl steht. Oder man will im Buch des Mitschülers lesen, der zwei-bis drei Sitzreihen davor sitzt.
Oder die Teleobjektive der Fotografen. Und durch die Vergrößerung (Faktor 4?) fängt man sich neue Probleme ein, als das man den Blick ruhig halten muß, damit die Buchstaveb nicht aus dem Blickfeld "rutschen". Also dann besser den Schriftsatz wechseln, einen Größeren Font wählen oder (eigentlich am Wichtigsten) näher an den Schirm, zwei Meter sind da mindestens doppelt zu groß: *https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/sport-und-bewegung/gesunder-ruecken/ruecken-monitor-richtig-aufstellen-2009242 OK, Paparazzi & Co haben andere Kriterien als Ergonomie.
https://www.eschenbach-vision.com/de-DE/produkte/produkt/maxtvr162411 "Anleitung:": https://www.eschenbach-vision.com/fileadmin/assets/downloads/manual_maxTV.pdf " Lässt den Fernseher doppelt so groß erscheinen – wichtig gerade bei kleinen Bildschirmen. Entspanntes Fernsehen in jeder Entfernung durch individuelles Scharfstellen. ... Essentielle Hilfe für Untertitel, Videotext und sämtlichen Text im Bild."
Bist du kurz- oder weitsichtig oder keins von beiden? Eine Lesebrille (Dioptrien > 0) vergrößert, eine Fernbrille (Dioptrien < 0) verkleinert. Weiter weg UND vergrößert, das geht also mit einer Linse pro Auge nicht, egal, ob vom Discounter oder vom Optiker – du brauchst tatsächlich eine Brille mit zwei Linsen pro Auge. Als Aufsatz gibt es das AFAIK nicht. Google mal nach "Fernrohrbrille" oder lies dies: https://www.amd-netz.de/fernrohrbrillen-und-fern-rohr-lupen-brillen
Vermutlich Kurzsichtig mit Knick in der Optik (Hornhautverkrümmung?). Ohne Brille sehe ich in ca. 30cm scharf, aber das ist dann zu klein um etwas zu erkennen.
Die Anzahl der Linsen ist ja nicht von Belang, in Uhrmacherokularen sind ja auch mehrere Linsen drin. Wichtig ist, daß ich die Zusatzoptik gemeinsam mit meiner Brille nutzen kann. Dauerndes Brillewechseln ist unpraktikabel. Die Gefahren eines Fernrohrs vor dem Auge hat schon Wilhelm Busch gezeigt: https://www.projekt-gutenberg.org/wbusch/plisch/plisch81.html "Schön ist es auch anderswo, und hier bin ich sowieso."
Ich meinte natürlich das Prinzip. Ein Okular ist eine Linse, die kann aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein, wirkt aber wie eine einzige und hat als solche auch nur eine einzige Brennweite. Ein Uhrmacherokular ist nichts anderes. Für einen Fernrohreffekt braucht man aber, wie ich erklärt hatte, zwei Linsen: ein Okular und ein Objektiv. Dass beide aus Teilen zusammengesetzt sein können, ändert am Prinzip nichts. In meinem alten Optik-Lehrbaukasten von der Foto-Quelle heißt das gesuchte Instrument "Tele-Lupe". Hier die Bedienungsanleitung als PDF.
und wenn das alles nicht geht: Großen Monitor mit niedriger Auflösung nehmen. Es gibt große Monitore die "nur" FullHD haben weil sie so billig sind (oder Fernseher mit HDMI Eingang). Da sollte die Schrift dann größer ausfallen und das Programm immer noch bedienbar sein.
Schon mal überlegt sich Optiken "military grade" wie Batou zuzulegen ;-) https://ghostintheshell.fandom.com/wiki/Batou
Kann man aber auch optimieren mit Brillenkette oder so. Monokel war auch cool: https://www.youtube.com/shorts/4O1aodw5NZ0?t=22&feature=share Monokel leiert die Augenringe aus.
Genau. So funktioniert Bildschirm-„arbeit“ sehr gut. Meine Brille hatte ich vom Optiker für den Abstand „Bildschirm – Auge“ von ca. 60cm auslegen lassen.
Gleitsichtbrille ist für Monitorarbeit meiner Meinung nach völlig ungeeignet. Für die Firma habe ich eine Bildschirmarbeitsplatzbrille, die genau auf den von mir favorisierten Abstand angepasst wurde. Zuhause habe ist mehrere 1,0 bis 3.0 Dioptin Billigbrillen von Aldi für entsprechende Arbeiten Die teure Gleitsichtbrille setze ich dafür ab. Ansonsten google mal nach "windows 11 schriftgröße anpassen". 5mm ist bei 2m sehr klein. Also, ich lebe schon seit vielen (20+) Jahren sehr gut mit Gleitsichtbrillen, großer oberer Bereich auf Unendlich und der Gleitsichtkanal bis auf Leseentfernung. Als ich mir vor einigen Jahren 2 Stück 32" Monitore mit WQHD (2560 x 1440) angeschafft habe, kam ich mit diesem optischen System nicht klar. War dann beim Optiker und der hat mir eine Gleitsichtbrille für den PC-Betrieb gebaut. Der große obere Bereich ist auf ca. 80 cm eingestellt und der Gleitsichtkanal geht bis auf Leseentfernung. Mit dieser Brille werden Bildschirmarbeit, Elektronik basteln und alle anderen Tätigkeiten zu Hause erschlagen. Ich vergesse sogar manchmal bei Verlassen des Hauses die Brille zu wechseln, merke dann allerdings, dass die Ferne so verschwommen ist. Reinhard Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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