Joachim B. schrieb:
Ja aber was bewirkt der Schalter?
Der Strahler hat doch einen Ein-/Ausschalter und wenn das richtig
gemacht ist, fließt doch nach dem Ausschalten sowieso kein Strom mehr,
der den Akku tiefentladen könnte. Warum dann ein 2. Ausschalter?
Oder geht die Ein-/Ausschaltung elektronisch, die Elektronik braucht ein
paar µA Standby und um die zu verhindern hat man dann diesen
Switch-Taster...?
Das geht aus der Beschreibung nicht hervor.
Aber man kann darauf hoffen.
Und dafür dann bitte einen Schalter.
Ich habe eine ganze Reihe von 2 unterschiedlichen Parkside Akkuleuchten, alle umschaltbar von 1 W Spot oder 2 W Raumstrahler, bestückt mit 1s1p 2Ah.
Viele gute Ideen verwirklicht, aber mangelhafte Elektronik, da die Selbstentladung bei langer Lagerung deutlich ist, die Teile über keine Kapazitätskonntrollanzeige verfügen und irgendwann von quasi 100% Leuchtstärke einfach abschalten.
Bös bin ich nicht, Kompernaß (Parksidevertrieb) hat mir weit >100% erstattet und die Teile überlassen.
Und wenn man die Mängel kennt, sind die Teile echt gut.
Zwischenzeilich hatten sie eine neue Modellreihe mit Kapazitätsanzeige rausgebracht.
Scheinbar aber schnell wieder eingestampft, dafür meine beiden Sorten bedeutend teurer wieder im Programm:
https://www.lidl.de/p/parkside-akku-led-leuchte-pala-2000-a2-mit-leistungsstarken-leds/p100385094
Bei dem Strahler, um den es hier im Thread geht, handelt es sich wieder um einen undurchdachten Artikel.
1s1p 2,2 Ah entsprechen bei LiIon mit gesundem BMS ggf. 5 Wh bei hoher Belastung.
Der 10 Watt Strahler schafft das immerhin bis zu einer halben Stunde bei Volllast.
Und eine Ladezustandsanzeige soll er auch noch haben.
Warum zum Teufel spendiert man solchen Teilen nicht gleich 2, 3 oder mehr Zellen und macht daraus ein nützliches Teil?