Mittlerweile reichen schon fünf Antworten innerhalb von 33 Minuten, um ausgehend von der zu knapp und ungeschickt formulierten Frage zu völliger Eskalation über zu gehen.
und ich muß mich als Idiot vor einem selbsternannten Dr. der Elektrik aka e-doc verteidigen, dem ich vmtl. in jeder Hinsicht um eine Oktave überlegen bin?
Ich geh jetzt schlafen, melde mich morgen ab und schmorrt bitte weiterhin in Eurem eigenem Saft, es ist nur Schade.
und ich muß mich als Idiot vor einem selbsternannten Dr. der Elektrik
aka e-doc verteidigen, dem ich vmtl. in jeder Hinsicht um eine Oktave
überlegen bin?
Wichtig ist nur, dass aus Sicherheitsgründen auf der linken Seite L ist!
In welchem Land lebst du?
Was sollen das für Sicherheitsgründe sein?
Es ist egal und in D nicht geregelt.
Genau, wahrscheinlich nirgends auf der Welt, aber wahrscheinlich gehts dem TO nicht um rechts oder links sondern um die Farbe des Kabels
Lügenstift leuchtete bei N blau = vmtl. Pfusch vor 20 J.
die sollte schon geregelt sein in .de (VDE 0100-510), wobei das dem farbenblinden Wechselstrom ziemlich gleich ist.
Die Regelung dient der Übersichtlichkeit für ne Fachkraft, aber nicht der Sicherheit der Insassen.
Mittlerweile reichen schon fünf Antworten innerhalb von 33 Minuten, um
ausgehend von der zu knapp und ungeschickt formulierten Frage zu
völliger Eskalation über zu gehen.
Es ist völlig Wurscht von welcher Seite der Steckdose Du eine geballert bekommst! 99,999% der Menschen überprüfen nicht wie herum ein Stecker einzustecken ist.
Vor dem Herumfummeln an Steckdosen hat man eh immer zu messen und sich ein Bild von der Situation zu machen.
Dann kommt man auch mit einem blauen spannungsführenden Draht klar und benötigt keine Spezialisten die einem per Normen und sonstigen Vorschriften, Vorschlägen und Sicherheitsratschlägen alles selbstständige Denken abgewöhnen wollen..
Ja diese Schwizer.
In der DDR habe ich immer nur ge/gn, bl, sw, sw, br gesehen. Die meisten Elektriker waren unfähig, sich die korrekte Zählweise zu merken. Daher drehte regelmäßig die Hälfte der Steckdosen falschrum.
An unserem von einer Fachkraft zwangsinstallierten digitalen Stromzähler ist das Drehfeld links herum angeschlossen. Trotzdem drehen keine Steckdosen falsch herum.
Mal abgesehen von den technisch fachlichen Fehlern, den ungeeigneten Werkzeugen, den nicht bestehenden "Problem" (Schukosteckdose - nicht polarisiert) und der berechtigten Annahme das du nur Unruhe sähen willst:
„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“
Selbst wenn z.B. eine Schwarze Ader als Schutzerde genutzt wurde und es nicht(!) für dich gemacht wurde (teuer von dir bezahlte Arbeit, du wirst geschädigt - das ist was ganz anderes) hält man einfach die Schnauze - sowas und vieles mehr wird nicht aus Bosheit gemacht, sondern weil es nicht anders ohne viel Aufwand, geht, weil Druck durch den AG und Co. vorliegt usw.
Erstmal Mensch sein und nachdenken welche Konsequenzen das für den hat der "An der Front" dafür herhalten musste.
Das gilt auch in vielen anderen Bereichen (öffentliches Leben, Nachbarn, Straßenverkehr, Produktfehler, Falschparker, die einen nicht persönlich behindern ...).
Mann kann und darf sich aufregen und seine Meinung auch mal deutlich und emotional gegenüber den "schuldigen" oder auch nur der Umgebung zeigen.
Aber Behörden, Eltern, Chefs, den Lebenspartner,... melden?
Das ist meist Denunziantentum oder simpel petzen - ein ganz mieses verhalten, vor allem wenn man selbst nicht der Geschädigte ist...
Leider ist "Der deutsche" (Österreicher sind oft auch nicht besser...) ganz große Denunzianten und unerwünschte (unnötige) "Kümmerer" und "Hinschauer"
Das ist ja auch gut so. Damit wird (einzig) der blöden Frage vorgebeugt, wo denn nun bei einer Steckdose die Phase angeschlossen werden muss.
Dummerweise wurde bei der Festlegung der Steckdosen versäumt, eine Polarisierung der Steckverbindung festzulegen.
Wer sagt das?
Dafür gibt es keine Norm. Wir haben es damals gelernt Phase rechts.
Stimmt, eine Norm gibt es nicht. Ich habe gelernt die Phase eher nach links zu legen, weil die meisten kleinen Kinder mit der Stricknadel im rechten Loch rumpopeln
Es ist völlig Wurscht von welcher Seite der Steckdose Du eine geballert
bekommst! 99,999% der Menschen überprüfen nicht wie herum ein Stecker
einzustecken ist.
Du kennst sicher keine 'Audiophilisten'?
DIE hören das ganz, ganz sicher! ;-))
Vor dem Herumfummeln an Steckdosen hat man eh immer zu messen und sich
ein Bild von der Situation zu machen.
Dann kommt man auch mit einem blauen spannungsführenden Draht klar und
benötigt keine Spezialisten die einem per Normen und sonstigen
Vorschriften, Vorschlägen und Sicherheitsratschlägen alles
selbstständige Denken abgewöhnen wollen..
Welches Land?
In Deutschland gibt es keine Vorschrift, an welchem Loch die "Phase" angeschlossen werden muss, sondern nur die gute Sitte, es innerhalb einer Installation einheitlich zu machen.
Es gibt nur die Empfehlung, die Phase bevorzugt links anzuschließen, um damit z.B. zu Frankreich kompatibel zu sein und es weil es sich besser merken lässt: "L = Links = Low".
Ebenso gibt es keine Vorschrift bzgl. der Adernfarben außer dass der PE grün-gelb sein muss und nicht für stromführende Zwecke missbraucht werden darf. - Die Amis sind da noch konsequenter: Bei ihrer Ropex-Leitung ist der Schutzleiter durchgehend blank, so dass auch der letzte Volhonk nicht auf die Idee kommen würde, dort was anderes anzuschließen als "Ground".
Gut die Kurve gekriegt. Immerhin hat Werner schon selbst die Worte wichtig machen und denunzieren mit einer ordentlichen Portion Selbstironie eingestreut, und tendiert zur Nichtmeldung. Der Thread kann also nicht ganz ernst gemeint sein.
In der DDR habe ich immer nur ge/gn, bl, sw, sw, br gesehen.
Nicht nur in der DDR.
Wenn man genau hinguckte, war auf der einen schwarzen Ader eine Art Prägung. Daran konnte man die beiden "schwarzen" duchaus voneinander unterscheiden. Zumindest bei den Elektroherd-Anschlussleitungen.
Stimmt, eine Norm gibt es nicht. Ich habe gelernt die Phase eher nach
links zu legen, weil die meisten kleinen Kinder mit der Stricknadel im
rechten Loch rumpopeln
Also ich hab als Kleinstkind angeblich mit je einer Stricknadel in jeder Hand die Steckdosen untersucht. Da warens dann schnell die Eltern mit den Kindersicherungen...
Schritt 1: Liege mit einem Handtuch reservieren
Schritt 2: Sämtliche Steckdosen im Hotelkomplex mit dem Profitest
Installationstester checken
Halt, STOPP! Vorher Gefährdungsbeurteilung durchführen und entsprechende persönliche Schutzausrüstung anlegen :) Ich mein der Spezialurlauber hat ja vor unter Spannung an einer unbekannten Installation zu arbeiten.
Gefrühstückt hat unser Spezialurlauber auch noch nicht. Aber ungestärkt kann man nicht zur Tat schreiten. Also schön mit den Gummihandschuhen an den Pfoten, den Gummischuhen an den Quanten und dem Helm mit Sichtschutz zum Frühstücksbuffet wandern :) Denn noch ist das Frühstücksbuffet ungeprüft.
Vielleicht noch auf dem Overall ein Aufdrucke:
Wir tragen Gummischuhe wo andere Flipflops tragen.
Denn Sicherheit geht vor. Immer.
Dort sind sie ja auch ganz besonders wichtig, sonst dreht der Herd
falschrum.
Wer das einmal erlebt hat möchte das nie wieder erleben. Da dreht das Schnitzel in der Pfanne unvorhergesehen links herum. Schauderhaft, grausam, schockierend.
Mir scheint der TO hat die Steckdose gelöst und um 180 grad gedreht
dann wieder fest geschraubt, ohne die Anschlüsse zu tangieren.
Der Deckel wandert dabei allerdings nach unten.
Aber irgendwas ist ja immer.
Der Deckel wandert dabei allerdings nach unten.
Aber irgendwas ist ja immer.
Dann klappt der Deckel jetzt nach unten hin auf, das würde ich nicht so toll finden. An seiner Stelle hätte ich die Steckdose wieder richtig rum eingebaut und stattdessen einfach nur die beiden Anschlussdrähte vertauscht! Fertig.
Aber egal wie man nun die Steckdose dreht und wendet, die Phase bleibt trotzdem immer blau!
Mir scheint der TO hat die Steckdose gelöst und um 180 grad gedreht
dann wieder fest geschraubt, ohne die Anschlüsse zu tangieren.
Der Deckel wandert dabei allerdings nach unten.
Aber irgendwas ist ja immer.
Ich vermute, der Deckel war zu Beginn unten, sonst wäre der TO
wohl kaum auf die Dose aufmerksam geworden.
Nach Werners Eingriff war der Deckel oben, wo er hingehört.
Die Falschbelegung der Leitung war wohl eher ein 'Nebenbefund'
der Aktion.
Urlaub. Um 180° verdrehte Klappdeckeldose gesehen.
Mit Phasenprüfer in 2 Minuten ausgebaut, umgedreht, OK.
Lügenstift leuchtete bei N blau = vmtl. Pfusch vor 20 J. [...]
)
hält man einfach die
Schnauze - sowas und vieles mehr wird nicht aus Bosheit gemacht, sondern
weil es nicht anders ohne viel Aufwand, geht, weil Druck durch den AG
und Co. vorliegt usw.
Genau dann "hält man eben nicht die Schnauze", sondern eskaliert die Sache an die dafür zuständigen Stellen. Wenn das mangelnde Qualitätsbewusstsein durch den Arbeitgeber verursacht wurde, dann eben an die zuständigen Organisationen. Man sieht ja z.B. an Boeing, zu welchen Konsequenzen es führen kann, wenn sich jeder nur noch auf "Druck" der Vorgesetzten o.ä. beruft und damit durchkommt.
Erstmal Mensch sein und nachdenken welche Konsequenzen das für den hat
der "An der Front" dafür herhalten musste.
Genau. Derjenige "an der Front" muss dafür den Arsch aufgerissen bekommen. Falls dies zu unrecht geschehen sein sollte, kann er als Angestellter ja sehr einfach und für ihn in der ersten Instanz sehr preisgünstig dagegen klagen.
In den allermeisten Fällen handelt es sich aber auch nur um Minderleister, die eben ihre mangelnde Fachkenntnis oder Leistungsbereitschaft stattdessen nur mit "Druck von oben" rechtfertigen. Und dann erfolgt die Sanktionierung auch völlig zu recht und wird im Unternehmen auch bekannt.
Mann kann und darf sich aufregen und seine Meinung auch mal deutlich und
emotional gegenüber den "schuldigen" oder auch nur der Umgebung zeigen.
Bei berechtigten(!) Beanstandungen geht es nicht um "Meinung", "emotional" oder "es jemandem zeigen", sondern um die ggf. auch juristisch durchsetzbare Geltendmachung von Ansprüchen.
Ob die Beanstandungen durch den TE jedoch berechtigt sind, darf deutlich bezweifelt werden. Insbesondere sind seine nicht genehmigten Basteleien an der fremden Elektroinstallation rechtlich sehr fragwürdig und höchstwahrscheinlich sogar justitiabel.
Aber Behörden, Eltern, Chefs, den Lebenspartner,... melden?
Nicht allen, sondern der im Einzelfall zuständige Kontrollinstanz, und das ist eben eine Ebene höher als all diejenigen, die von einer Vertuschung des Pfusches profitieren.
Das ist meist Denunziantentum oder simpel petzen - ein ganz mieses
verhalten, vor allem wenn man selbst nicht der Geschädigte ist...
Die korrekte Form, auf solche Missstände hinzuweisen, ist meines Erachtens eine staatsbürgerliche Pflicht. Natürlich unter strikter Wahrung der rechtlichen Bestimmungen.
Leider ist "Der deutsche" (Österreicher sind oft auch nicht besser...)
ganz große Denunzianten und unerwünschte (unnötige) "Kümmerer" und
"Hinschauer"
SCNR Jetz wollen sie einen aber gehörig veralbern.
Soweit ist die Diskussion schon gekommen, dass die beiden potenziell schwarzen Adern unterschlagen werden.
Auch in den 32 Varianten sind's nur dreiadrige in der Darstellung.
Es ging um Herdanschlusskabel, bei denen mir als Unterscheidungsmerkmal die Prägung auf einer der schwarzfarbig isolierten Ader auffiel. Leider kein Beispiel mehr im Netz zu finden.
Phase war auf blau und m.E. ist blau der Neutralleiter.
Wieso war? Die Phase müsste auch jetzt noch auf blau sein. Wenn du die Steckdose einfach nur umgekehrt einbaust und die beiden Kabel nicht umklemmst, dann bleibt die Phase immer noch auf blau!
Mit Phasenprüfer in 2 Minuten ausgebaut, umgedreht, OK.
Dumme Idee - der Phasenprüfer ist nicht zu Ausbauen gedacht und vor allem bekommst du die Klammern damit nicht richtig angezogen... Pfusch ist bereits das.
Würdet Ihr ignorieren oder melden aka wichtig machen?
Wo, oder wem, und warum? Kein Mensch versteht was du hier eigentlich wissen willst. Ich empfehle dir das jemanden machen zu lassen der weiß was er tut.
Dieses Thema fällt nicht in den Bereich der "Reparatur" sondern es ist eine Änderung!
Jeder würde erstmal den Bekannten fragen warum diese Steckdose offensichtlich falsch herum eingebaut wurde - so etwas passiert eigentlich nicht versehentlich... und so oder so ist und bleibt es eine Änderung und keine Reparatur!
Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Wie wichtig sind Sicherheitsgurte wenn man keinen Unfall baut? Was sollen solche Fragen?
Farben sollten eingehalten werden egal ob es funktioniert.
Soll ich ihn
beunruhigen und ihm sagen, daß er keine Pfuscher beauftragen soll?
Hast du Langeweile, oder warum diese Blödsinnigen Fragen?
Aber was will man erwarten, bei fünf Beiträgen und einer frischen Anmeldung. Wieder mal ein Troll - und das am Montag.
Melde dich doch Freitag noch mal...:-) oder am besten im Häkelforum anmelden, da gibts vielleicht mehr Gesellschaft.
SCNR Jetz wollen sie einen aber gehörig veralbern.
Soweit ist die Diskussion schon gekommen, dass die beiden potenziell
schwarzen Adern unterschlagen werden.
Du hast zwar versucht, den Screenshot so zurechtzuschneiden, dass man
den Text links unten nicht mehr lesen kann, aber so ganz ist dir das
nicht gelungen, denn für ein scharfes Auge steht dort immer noch ganz
klar:
Ahhh.
Ich kram nochmal in der Schrottkiste, da finde ich bestimmt noch so ein Kabel mit der Prägung der einen schwarzen Ader. Da sind auch noch Kabel, die schwarze Isolierung aufweisen und fortlaufend mit weißer Farbe durchnummeriert sind von 1 bis 50, wohl Steuerkabel.
Aber die meinte ich nicht.