Hallo,
ich habe eine html mit einem script welches mir eine Tabelle mit daten
aus einer .csv-Datei darstellt.
In jeder Reihe dieser .csv gibt es eine Zelle mit einem pfad zu einem
Bild. Diese sollte in der HTML dargestellt werden.
Aber ich habe leider Absolut keine Ahnung, wie das gemacht wird.
Später möchte ich dann noch ein Suchfeld haben, wo ich etwas eingeben
kann und mir nur dann die Zeilen dargestellt werden, die das gesuchte
beinhalten
Chandler B. schrieb:> row.append($('<td>'+cellData+'</td>'));
Da wird ein Tabellendatenfeld angelegt.
Wenn du da ein Bild anzeigen willst, muss "cellData" einen Bilder-Tag
enthalten.
Ergo: Wenn deine cellData einen Link enthalten, muss cellData um das
HTML-Element zum Anzeigen eines Bildes erweitert werden.
Chandler B. schrieb:> ich habe eine html mit einem script welches mir eine Tabelle mit daten> aus einer .csv-Datei darstellt.> In jeder Reihe dieser .csv gibt es eine Zelle mit einem pfad zu einem> Bild. Diese sollte in der HTML dargestellt werden.> Aber ich habe leider Absolut keine Ahnung, wie das gemacht wird.
Während die Antwort von Rahul D. technisch vollkommen korrekt ist, ist
sie leider noch ein bisschen unvollständig. Denn abgesehen davon, daß
für die Grafiken natürlich ein Image-Tag:
1
<img src="</pfad/zum/bild.webp>">
eingefügt werden muß, gibt es noch eine zweite Anforderung: die
Image-URL muß natürlich obendrein auch vom Client abgerufen werden
können. Dazu gibt es ein paar gebräuchliche Methoden, häufig eine
/static/-Route oder -Subdomain, die im Webserver entsprechend
konfiguriert oder im Falle einer Subdomain mitunter sogar von einem
eigenen Webserver bedient wird.
> Später möchte ich dann noch ein Suchfeld haben, wo ich etwas eingeben> kann und mir nur dann die Zeilen dargestellt werden, die das gesuchte> beinhalten
Das kann man mit jQuery machen, und ich habe schon entsprechende
Techniken benutzt. Heutzutage würde ich das aber eher mit Svelte machen;
das ist zwar deutlich mehr Einarbeitungsaufwand, aber auch wesentlich
leistungsfähiger, flexibler und nach meinen Erfahrungen meistens auch
schneller.
Ein T. schrieb:> ist> sie leider noch ein bisschen unvollständig. Denn abgesehen davon, daß> für die Grafiken natürlich ein Image-Tag:
Ich wollte die Eigeninitiative etwas förden... ;)
Ginge das nicht viel einfacher, wenn der Webserver statt "data.csv"
direkt die fertige HTML-Seite liefern würde? HTML ist doch genauso
einfacher Text wie CSV, nur mit ein paar spitzen Klammern verziert. Ja,
das ist Technik aus dem vorigen Jahrtausend, eure Vorschläge sind modern
und flexibel, aber für eine einfache Tabelle doch totaler Overkill.
Wahrscheinlich wird auch die Suchfunktion auf dem Server etwas
übersichtlicher als in einem Client-seitigen Script.
Bauform B. schrieb:> Ginge das nicht viel einfacher, wenn der Webserver statt "data.csv"> direkt die fertige HTML-Seite liefern würde?
Tut er doch. Bloß als Ajax- / JS-Script.
Die CSV-Daten kommen wohl von woanders (z.B. Messdaten, die mit Bildern
kombiniert sind).
Bauform B. schrieb:> Wahrscheinlich wird auch die Suchfunktion auf dem Server etwas> übersichtlicher als in einem Client-seitigen Script.
Jede Tabellenzeile mit einer Id oder Class versehen, und man kann per JS
und CSS den Spaß ein- und ausblenden.
Chandler B. schrieb:> Aber ich habe leider absolut keine Ahnung, wie das gemacht wird.
Also lieber in einem Forum nach einer fertigen Lösung fragen?!
Für HTML gibt es beispielsweise SELFHTML.org mit vielen Tutorien zu den
einzelnen HTML-Elementen und Themen.
https://www.w3schools.com/html/default.asp hat auch schöne Beispiele.
Bauform B. schrieb:> Wahrscheinlich wird auch die Suchfunktion auf dem Server etwas> übersichtlicher als in einem Client-seitigen Script.
Man versucht doch so viel Last wie möglich vom Server auf den Client
umzulagern. Wenn eine Suchfunktion auf dem Client ausgeführt werden
kann, dann mach ich das auch. Wenn es sich auch bloß um ein paar
Promille Last handelt - aber in Masse kann sowas schon erheblich sein.
Bauform B. schrieb:> Ginge das nicht viel einfacher, wenn der Webserver statt "data.csv"> direkt die fertige HTML-Seite liefern würde? HTML ist doch genauso> einfacher Text wie CSV, nur mit ein paar spitzen Klammern verziert. Ja,> das ist Technik aus dem vorigen Jahrtausend, eure Vorschläge sind modern> und flexibel, aber für eine einfache Tabelle doch totaler Overkill.
Dann brauchst Du eine serverseitige Prozessierung der CSV-Datei. Mit dem
Ansatz des TO wird die Datei hingegen clientseitig prozessiert und sein
Webserver beschränkt sich auf die reine Auslieferung der Dat(ei)en.
> Wahrscheinlich wird auch die Suchfunktion auf dem Server etwas> übersichtlicher als in einem Client-seitigen Script.
Das hängt im Wesentlichen vom Umfang der Daten, der gewünschten Funktion
der Suche, und der Anzahl der gleichzeitigen Clients ab. Und es benötigt
wieder eine serverseitige Prozessierung, die den Server belastet. Wenn
der Server zum Beispiel ein Raspberry Pi ist, insbesondere ein älteres
Modell oder eines mit nur wenig Arbeitsspeicher, dann hat der Client
womöglich viel mehr Ressourcen.
Die clientseitige Suche hat den Vorzug, daß sie weniger Datentraffic und
eine geringere Last auf dem Server verursacht. Nachteil ist, daß viele
komplexere Suchfunktionen äußerst aufwändig sind. Sowas ist serverseitig
mit einer echten Suchmaschine wie Apache Solr, Elastic- oder OpenSearch,
oder mit einer Library wie Bleve für Golang oder Woosh für Python viel
einfacher zu realisieren.
Ein T. schrieb:> Mir ist nicht ganz klar, wie ein deutlich veralteter Leitfaden für HTML4> da helfen sollte.
Grundlagen halt.
Ein T. schrieb:> ...inwieweit WYSIWIG-Editoren dem TO helfen sollen... keine Ahnung,> magst Du dazu vielleicht etwas genauer ausführen?
Nö. Du wunderst hier nur herum. Schau dir die Programme selber an, dann
verstehst du es vielleicht besser, als nur von von Oben draufzuschauen.
Oder bist du dir etwa zu schade dafür oder einfach zu faul trotz der
Neugier?
Rbx schrieb:> Ein T. schrieb:>> Mir ist nicht ganz klar, wie ein deutlich veralteter Leitfaden für HTML4>> da helfen sollte.>> Grundlagen halt.
Hm, der TO hat IMHO recht anständigen HTML-Code gepostet, sogar mit
Doctype, Charset und Viewport. Der TO scheint die Grundlagen also zu
kennen, weswegen unterstellst Du ihm etwas anderes?
Darüber hinaus vermute ich, daß eine Einführung in HTML5 wie das hier im
Thread bereits erwähnte SelfHTML beim Erwerb von Grundlagenwissen besser
vermitteln würde als eine Einführung in HTML4 vom Mai 2005 -- wenn
dieser Erwerb denn überhaupt notwendig sein sollte, natürlich.
> Ein T. schrieb:>> ...inwieweit WYSIWIG-Editoren dem TO helfen sollen... keine Ahnung,>> magst Du dazu vielleicht etwas genauer ausführen?>> Nö. Du wunderst hier nur herum. Schau dir die Programme selber an, dann> verstehst du es vielleicht besser, als nur von von Oben draufzuschauen.> Oder bist du dir etwa zu schade dafür oder einfach zu faul trotz der> Neugier?
Nvu wurde bereits 2005 aufgegeben, dessen Nachfolger KompoZer 2010, und
bei BlueGriffon wurde seit 2017 nichts mehr veröffentlicht. Zudem gab es
Nvu und die letzten Versionen von BlueGriffon nur für Windows, und...
also, wie sage ich das jetzt... isch 'ahbe gar keine Windows, schon gar
nicht in den uralten Versionen, die die von Dir genannten Programme
voraussetzen. Insofern fürchte ich, daß ich mir diese Programme nicht
anschauen werde.
Außerdem gibt es gute Gründe, warum ich meinen HTML-, CSS- und JS-Code
von Hand schreibe. Ich habe noch keinen WYSIWIG-Editor gesehen, der
halbwegs anständigen Code erzeugt hätte.
Allerdings fällt mir auf, daß Du häufig Du von uralter Software
sprichst, und hier empfiehlst Du sogar eine völlig veraltete
Dokumentation. Warum?
Ein T. schrieb:> Der TO scheint die Grundlagen also zu> kennen, weswegen unterstellst Du ihm etwas anderes?
Den er irgendwo kopiert hat.
Wenn man nicht weiß, welche Funktion "<td>" hat, lässt das auf ziemlich
viel (bzw. wenig Grundlagenwissen) schließen.
AJAX ist kein HTML...
Ein T. schrieb:> Außerdem gibt es gute Gründe, warum ich meinen HTML-, CSS- und JS-Code> von Hand schreibe. Ich habe noch keinen WYSIWIG-Editor gesehen, der> halbwegs anständigen Code erzeugt hätte.
WYSIWG ist doch bei diversen GUI-Programmierungen Standard.
Man kann dann den HTML-Code betrachten und hat was funktionierendes -
egal, ob anständig oder nicht.
Heute käme wohl auch niemand mehr auf die Idee, den G-Code für
CNC-Maschinen von Hand zu erzeugen (außer die Maschine erfordert das,
oder es ist eine Übung).
Rahul D. schrieb:> Ein T. schrieb:>> Der TO scheint die Grundlagen also zu>> kennen, weswegen unterstellst Du ihm etwas anderes?> Den er irgendwo kopiert hat.> Wenn man nicht weiß, welche Funktion "<td>" hat, lässt das auf ziemlich> viel (bzw. wenig Grundlagenwissen) schließen.
Bisher habe ich kein Indiz dafür gesehen, daß diese Unterstellungen
zutreffen.
> AJAX ist kein HTML...
<Loriot>Ach.</Loriot> ;-)
> Ein T. schrieb:>> Außerdem gibt es gute Gründe, warum ich meinen HTML-, CSS- und JS-Code>> von Hand schreibe. Ich habe noch keinen WYSIWIG-Editor gesehen, der>> halbwegs anständigen Code erzeugt hätte.>> WYSIWG ist doch bei diversen GUI-Programmierungen Standard.> Man kann dann den HTML-Code betrachten und hat was funktionierendes -> egal, ob anständig oder nicht.>> Heute käme wohl auch niemand mehr auf die Idee, den G-Code für> CNC-Maschinen von Hand zu erzeugen (außer die Maschine erfordert das,> oder es ist eine Übung).
Die Kombination aus HTML, CSS und gegebenenfalls ECMAScript ist
allerdings wesentlich komplexer als handelsübliche GUIs oder die G-Codes
für CNC. Vor allem, wenn auch noch Features wie Templates mit
Inheritance (think Jinja2 oder Golang HTML Templates) oder Compiler wie
Svelte dazu kommen...
Wie gesagt: ich habe sehr gute Gründe dafür, warum ich so etwas von Hand
schreibe. Ausnahmen davon (think interaktive Datenvisualisierung etwa
mit Bokeh oder seaborn) sind rar -- und bestätigen die Regel.
Ein T. schrieb:> Bisher habe ich kein Indiz dafür gesehen, daß diese Unterstellungen> zutreffen.Chandler B. schrieb:> Aber ich habe leider Absolut keine Ahnung, wie das gemacht wird.
Ist für mich Indiz genug.
Dann auch noch der Quellcode in dem "<td>" auftaucht.
Sowas kann man alles googlen.
Ein T. schrieb:> Die Kombination aus HTML, CSS und gegebenenfalls ECMAScript ist> allerdings wesentlich komplexer als handelsübliche GUIs oder die G-Codes> für CNC. Vor allem, wenn auch noch Features wie Templates mit> Inheritance (think Jinja2 oder Golang HTML Templates) oder Compiler wie> Svelte dazu kommen.
Viel Spaß, wenn du ein komplexes STL-Modell in CNC-Code für 3D-Drucker
umwandeln willst. Aber das willst du ja ga nicht.
Da der TO sich sowieso nicht mehr meldet (weil er entweder vor Lachenn
geplatzt ist, oder in seinem stillen Kämerlein Grundlagen lernt), ist
dieser Thread doch eher was für /dev/null.
Ein T. schrieb:> Ich habe noch keinen WYSIWIG-Editor gesehen, der> halbwegs anständigen Code erzeugt hätte.
Ich hatte schon geschrieben, du sollst dir Nvu ansehen. Solange du das
nicht machst, bist du für mich ein fauler arroganter Sack.
Das ist übrigens auch nichts neues (also das Verweigern von
Überprüfungen) - beim nächsten Mal schreibe ich eine Mail an den
Administrator, ob der dich nicht sperren kann - wegen dieser ständigen
Einseitigkeit mit auf die Füsse treten, beleidigen - oder einfach
Mitarbeit zu verweigern um auf dieser Schiene weiterzumachen und sich
dabei selber in den Himmel loben. Eigenlob stinkt, schon mal gehört den
Spruch?
Chandler B. schrieb:> Aber ich habe leider Absolut keine Ahnung, wie das gemacht wird.
Dann frag doch ne KI wie die 10000000 anderen Nixblicker die davon ganz
begeistert sind.
Rbx schrieb:> Ein T. schrieb:>> Ich habe noch keinen WYSIWIG-Editor gesehen, der>> halbwegs anständigen Code erzeugt hätte.>> Ich hatte schon geschrieben, du sollst dir Nvu ansehen.
s/du sollst dir/Du möchtest Dir bitte/; # Tonfall?
> Solange du das> nicht machst, bist du für mich ein fauler arroganter Sack.
Schreibe ich in einer Sprache, die Du nicht verstehst? Ich würde mir das
ja anschauen -- und sei es nur, um Dir am lebenden Objekt zu beweisen,
was das Wunderding alles nicht kann, von mir aber benötigt wird -- aber
auf der von Dir selbst verlinkten Seite steht, daß es NVU nur für
Windows gibt, und ich (erfreulicherweise) kein Windows habe.
Allerdings habe ich jetzt extra Dir zuliebe ein wenig recherchiert, und
muß feststellen: auf der Seite des ehemaligen Entwicklers gibt es
Binaries für Linux in der Version 0.20 [1] zum Herunterladen. Aber wenn
ich dort auf die Download-Links klicke, bekomme ich einen HTTP-Fehler
404 "Not Found". Kein Wunder, das betreffende Verzeichnis auf dem Server
ist: leer [2].
Auf der von Dir verlinkten Download-Seite des Heise-Verlages gibt es nur
das Binary für Windows, mit dem ich nichts anfangen kann, und auf der
Seite des Projekts [3] gibt es wiederum nur je ein Binary für Windows,
mit dem ich aus oben genannten Gründen nichts anfangen kann, und eines
für MacOS, mit dem ich in Ermangelung eines Mac(OS) ebensowenig anfangen
kann.
[1] http://www.glazman.org/whyNvu/nvu.html#binaries02
[2] http://glazman.org/nvu/releases/
[3] https://www.nvu.com/> Das ist übrigens auch nichts neues (also das Verweigern von> Überprüfungen) -
Es gibt schlicht und ergreifend nichts zu überprüfen: die Software gibt
es nicht für mein Betriebssystem und ich werde mir weder eine
Windows-Lizenz, noch einen Macintosh kaufen, um eine Software
auszuprobieren, welche schon seit zwanzig Jahren tot ist.
Davon abgesehen besteht der größte Teil dessen, was ich mit HTML & Co.
mache, aus Jinja2- [4] oder Golang-Templates [5]. Beide Template-Engines
arbeiten mit etwas, das sie "Inheritance" (Jinja2) oder "Nested
Templates" (Golang) nennen, das heißt: es gibt ein großes
"Eltern-Template" und ein (oder mehrere) Kinder, deren gerenderte
Inhalte dann an den mit Platzhaltern bezeichneten Stellen in das
"Eltern-Template" eingefügt werden. Das kann man vermutlich noch mit
etwas gutem Willen in einen WYSIWIG-Editor einbauen, aber ob sich da der
angebliche Produktivitätsvorteil einstellt, den WYSIWIG für sich
reklamiert, wage ich zu bezweifeln. Ähnliches gilt für das
Frontend-Framework Svelte, welches ich in verschiedenen Projekten
benutze -- bei jeder Änderung müßte das neu übersetzt, und mit
Beispieldaten gefüllt und neu geladen werden. Bei allen Änderungen im
WYSIWIG-Modus müßten diese Änderungen in die Template- oder die
Svelte-Sourcen zurückportiert und dann... you get the idea, Katze beißt
Schwanz.
Wie das mit WYSIWIG und modernen responsiven Webseiten funktionieren
soll, kann ich mir ohne Verrenkungen irgendwie auch nicht vorstellen --
schon gar nicht mit einer Software, die bei der Erfindung des Begriffs
"Responsive Web Design" schon seit fünf Jahren tot war...
[4] https://jinja.palletsprojects.com/en/stable/
[5] https://pkg.go.dev/html/template> beim nächsten Mal schreibe ich eine Mail an den> Administrator, ob der dich nicht sperren kann - wegen dieser ständigen> Einseitigkeit mit auf die Füsse treten, beleidigen -
In letzter Zeit hat es sich hier im Forum eingebürgert, in solchen
Fällen nicht mehr die armen Moderatoren zu belästigen, sondern gleich
einen neuen Thread im Forum zu eröffnen. Andererseits wüßte ich nicht,
womit ich Dich beleidigt haben oder Dir auf die Füße getreten sein
sollte. Das würde ich wirklich zu gerne wissen, kannst Du mir das bitte
kurz erklären?
> oder einfach> Mitarbeit zu verweigern um auf dieser Schiene weiterzumachen und sich> dabei selber in den Himmel loben. Eigenlob stinkt, schon mal gehört den> Spruch?
Ach, ich höre so viel, wenn der Tag lang ist, und merke mir nicht alles.
Ich wüßte auch nicht, wo ich mich selbst gelobt haben sollte, und bitte
Dich nun darum, mich diesbezüglich zu erhellen.
Abschließend möchte ich kurz noch auf einige Dinge hinweisen.
Erstens erscheint es mir ein bisschen... merkwürdig, daß dieselben
Leute, die das Herunterladen von fertigem Quellcode kritisieren und
stattdessen eigene Handarbeit empfehlen, hier genau dies ablehnen. Aus
meiner persönlichen Sicht ist es nur ein marginaler Unterschied, ob man
seinen Code herunterlädt oder mit einem WYSIWIG-Ding erzeugt, das
Ergebnis bleibt dasselbe: jemand anderes schreibt den Code, man selbst
hat wenig bis keine Kontrolle darüber, und am Ende weiß man dabei nicht,
was man tut und was dabei herauskommt. Das ist ja genau das, weswegen
die StackOverflow-Kopierer und die ChatGPTler aber doch hier so gerne
angefeindet werden, oder?
Zweitens hatte ich eine Reihe solcher WYSIWIG-Editoren ausprobiert,
schon um andere Projektbeteiligte ohne HTML-Kenntnisse besser einbinden
zu können. Daß kein einziger davon imstande war, halbwegs guten Code zu
produzieren, ist nun nicht meine Schuld, ich bin nur Überbringer dieser
schlechten Nachricht. Und das betraf wirklich alle WYSIWIG-Editoren, die
ich im Laufe der Jahre gesehen habe, von Macromedia Dreamweaver (heute
Adobe) über MS Frontpage bis hin zum Mozilla Composer (später SeaMonkey)
und etliche weitere -- ich glaube, sogar NVU und KompoZer habe ich
einmal ausprobiert, als sie noch gelebt haben, aber die sind ja beide
schon so lange tot, daß ich mich nicht genau erinnere.
Ein T. schrieb:> Es gibt schlicht und ergreifend nichts zu überprüfen: die Software gibt> es nicht für mein Betriebssystem und ich werde mir weder eine> Windows-Lizenz, noch einen Macintosh kaufen, um eine Software> auszuprobieren, welche schon seit zwanzig Jahren tot ist.
Hast du keine VM ?
(https://www.chip.de/downloads/Windows-Server-2008_31767145.html)
Solange du dir keine Mühe gibst, und stattdessen lieber heiße Luft
produzierst, solltest du dich mit dem Urteil über Nvu zurückhalten.
Rbx schrieb:> Hast du keine VM ?> (https://www.chip.de/downloads/Windows-Server-2008_31767145.html)
Ich habe ein paar, aber keine mit Windows. Wenn ich eine mit Windows
hätte, würde ich ja nicht schreiben, daß ich kein Windows habe. Und
irgendwie... widerstrebt es mir auch, mir dieses 1,9 GB-Image
herunterzuladen, um damit eine Windows-VM zu installieren, nur um wieder
einmal zu lernen, daß ich überaus gute Gründe dafür habe, daß es hier
kein Windows gibt.
> Solange du dir keine Mühe gibst, und stattdessen lieber heiße Luft> produzierst, solltest du dich mit dem Urteil über Nvu zurückhalten.
Okay, jetzt habe ich mir Mühe gegeben und nach Screenshots gesucht, und
hier [1] den anhängenden Screenshot mit Sourcecode von NVU gefunden.
Dieser hier ist kein Einzelfall, reicht mir aber schon.
1
<!DOCTYPE html ... HTML 4.01 Transitional
HTML Version 4.01, also ohne die ganzen schicken Errungenschaften von
HTML5, und dann auch noch im Kompatibilitätsmodus "Transitional" statt
"Strict".
Die Meta-Angaben sind auch für den Allerwertesten -- standardmäßig ist
da anscheinend ISO 8859-1 eingestellt, denn meine Systeme, Seiten, Texte
und natürlich auch HTML5 laufen alle mit UTF-8.
Und dann der Oberhammer:
Für fetten und / oder unterstrichenen Text gibt es die HTML-Tags "<b>"
und "<u>", meine Güte, und anstelle eines "<br>" für den Zeilenumbruch
wäre es wesentlich schicker gewesen, den ganzen Abschnitt in einen
"<p>"(aragraph), eine "<section>" oder meinetwegen einen "<article>" zu
packen. Ach nee, die letztgenannten gehen ja nicht, ist ja kein HTML5
und deswegen haben wir ja leider gar keine semantischen Tags, wie
schade.
Und siehst Du, mit UTF-8 und ein bisschen Knowledge werden aus den
unlesbaren 131 Zeichen langen Textwüste von NVU das hier:
1
<p>Hola <b>gente</b>, <u>cómo</u> estáis?</p>
Das sind 47 Zeichen, 64% weniger nur für dieses winzige Beispiel, und
ich finde das auch sehr viel besser lesbar. Zudem weniger Traffic -- das
spart Kosten und Ladezeiten bei den Aufrufern!
Jetzt kannst Du natürlich etwas besonders "Kluges" einwerfen wie, daß
ich ja jederzeit in die Quellcodeansicht von NVU gehen und solche Dinge
reparieren könnte. Aber ein Werkzeug, dem ich ständig hinterherlaufen
und auf die Finger gucken muß, ist für mich völlig unbrauchbar. Denn das
kostet mich mindestens dieselbe Arbeitszeit, wie wenn ich es gleich
sauber von Hand schreibe -- und zusätzlich dazu kostet es mich auch noch
Nerven, auf deren Schonung ich mit zunehmendem Alter immer größeren Wert
lege. Deswegen benutze ich prinzipiell keine Tools mehr, für die ich
dann Nanny geben muß.
Darüber hinaus möchte ich Dich gerne kurz daran erinnern, daß die
Diskussion unter Erwachsenen ein bisschen anders läuft, als Du sie
gerade praktizierst. Kurz gesagt ist es nicht meine Aufgabe, Deine
Behauptungen der fehlerlosen Großartigkeit von NVU zu widerlegen --
sondern es ist Deine Aufgabe, Deine Behauptungen zu belegen, daß NVU
ebenso sauberen, kompakten, lesbaren Code schreiben kann wie ich. Wenn
Du schon dabei bist, dann bitte auch für meine genannten Anwendungsfälle
mit Templates. Viel Glück, Spaß und Erfolg! :-)
[1] https://www.usitility.com/nvu/
Ein T. schrieb:> <Loriot>Ach.</Loriot> ;-)
Das ist dir klar, das ist mir klar, aber dem TO?
Übrigens will nicht jeder ein Super-Duper Webdesigner werden, sondern
einfach nur eine (einfach zu bedienende) Bedienoberfläche haben.
Und manche sollen das als Hausaufgabe o. dergl. lösen.
Rahul D. schrieb:> Das ist dir klar, das ist mir klar, aber dem TO?
Das weiß ich nicht. Meine hellseherischen Fähigkeiten sind außerdem
begrenzt, und darum verzichte ich auf Unterstellungen.
> Übrigens will nicht jeder ein Super-Duper Webdesigner werden,
Möchtest Du diesem Forum bitte erklären, daß nicht jeder ein Super-Duper
Elektroniker werden will, wenn hier demnächst wieder über die
Notwendigkeit von Vorwiderständen bei LEDs diskutiert wird? Dann schick
mir bitte einen Link per PN, das möchte ich keinesfalls verpassen. :-)
> sondern> einfach nur eine (einfach zu bedienende) Bedienoberfläche haben.
Und dafür braucht man einen WYSIWIG-Editor? Das glaube ich nicht. Aber
das darf natürlich jeder gerne anders sehen als ich, damit kann ich
leben.
Ich habe gewisse Qualitätsansprüche an meinen Code und bin im Laufe der
Jahre und mit verschiedenen Generatoren zu der Erkenntnis gelangt, daß
generierter Code meinen Ansprüchen nicht genügen konnte -- unabhängig
von dem jeweiligen Generator. Und weil ich will, daß mein Code meine
Ansprüche erfüllt, habe ich daraus für mich die Konsequenz gezogen,
meinen Code selbst zu schreiben. Und solange mir niemand einen Code aus
einem WYSIWIG-Editor zeigt, welcher meinen Qualitätsansprüchen genügt,
und den zu erzeugen einen klaren Minderaufwand im Vergleich zu manuellem
Coden ist, seh ich keine Veranlassung, etwas an meiner Ansicht oder
meiner Vorgehensweise zu ändern.
Unabhängig davon sehe ich aber leider immer noch nicht, daß die
Empfehlung veralteter Dokumentationen oder gestorbener Software den TO
voran bringen, ganz unabhängig von seinem aktuellen Kenntnisstand.
> Und manche sollen das als Hausaufgabe o. dergl. lösen.
Wenn jemand seine Hausaufgaben vom Forum machen lassen möchte, ist hier
meist genau so viel los wie bei bei Diskussionen über
LED-Vorwiderstände... :-)
Ein T. schrieb:> Das weiß ich nicht. Meine hellseherischen Fähigkeiten sind außerdem> begrenzt, und darum verzichte ich auf Unterstellungen.
Hätte er Ahnung, würde er wohl kaum solch triviale Frage stellen.
Ein T. schrieb:> Und dafür braucht man einen WYSIWIG-Editor?
Damit kommt man schneller zum Ziel, als sich erst großartig in die
Funktionen der manuellen Programmierung einzuarbeiten.
Das betrifft aber auch eher Programmiersprachen (wozu HTML nunmal nicht
gehört).
Ein T. schrieb:> Wenn jemand seine Hausaufgaben vom Forum machen lassen möchte, ist hier> meist genau so viel los wie bei bei Diskussionen über> LED-Vorwiderstände... :-)
Nee, bei solchen Diskussionen geht es überwiegend um "VorwiEderstände"
;)
Die fangen aber immer wieder mit genau solchen Fragen an (egal, welches
Thema es betrifft). Man sollte an der Fragestellung schon erkennen
können, ob der Fragesteller nur seine (Haus-) Aufgabe von anderen gelöst
haben will, oder etwas lernen möchte.
Ein T. schrieb:> Möchtest Du diesem Forum bitte erklären, daß nicht jeder ein Super-Duper> Elektroniker werden will, wenn hier demnächst wieder über die> Notwendigkeit von Vorwiderständen bei LEDs diskutiert wird? Dann schick> mir bitte einen Link per PN, das möchte ich keinesfalls verpassen. :-)
Den Satz verstehe ich nicht.
Es gibt nun mal Leute, die für einen Webserver eine Website brauchen.
Das kann auch eine popelige UR-HTML-Seite sein, in die man Daten
einträgt und sie per Form-Submit an den Server schickt.
Als weiteren Schritt kann man die Seite dynamisch vom Server per PHP
(das offensichtlich immer noch nicht tot ist) erzeugen lassen.
Der nächste Schritt ist dann die reaktive Version mit JS (und
entsprechenden Derivaten).
Manche bauen den Spaß auch per python auf.
Wenn man dann noch richtig extremes Klicki-Bunti haben will, entwickelt
man sich zum Super-Duper-Webdesigner.
Man kann aber auch mit einer popeligen HTML-Seite mit mehren
Form-Submits zum gewünschten Ergebnis kommen. (Wer noch Lynx kennt,
weiß, was ich meine)
Du vergleichst also HTML-"Programmierung" mit der Berechnung eines
LED-Vorwiderstandes? So kompliziert ist die Berechnung auch wieder
nicht.
Ein T. schrieb:> Unabhängig davon sehe ich aber leider immer noch nicht, daß die> Empfehlung veralteter Dokumentationen oder gestorbener Software den TO> voran bringen, ganz unabhängig von seinem aktuellen Kenntnisstand.
Brauchst du auch nicht sehen, denn du willst ja auch nicht den
tatsächlichen Nutzen von Nvu sehen (sondern einfach KnowHow abgreifen?).
Das hier schreibt die Google-KI:
"Trotz des eingestellten Supports ist Nvu immer noch ein guter
Einstiegspunkt für die Webentwicklung mit HTML, insbesondere für
Anfänger. Es ermöglicht eine schnelle und einfache Erstellung von
Webseiten ohne tiefgreifende HTML-Kenntnisse."
Damit kratzt die KI aber auch nur an der Oberfläche.
Ein T. schrieb:> daß ich überaus gute Gründe dafür habe, daß es hier> kein Windows gibt.
Es geht hier aber gar nicht um Windows oder deine Einstellung dazu. Es
geht um deine hier reichlich oberflächlich hineingeworfenen Sprüche
hier.
Mach dir einfach mal die Mühe, und schau dir das Programm an. Solange du
das nicht machst, bist du für mich weder erwachsen, noch ein brauchbarer
Diskussionspartner, oder was immer, sondern einfach nur ein fauler
arroganter Sack. Das muss man in diesem Zusammenhang auch sagen dürfen.
Du möchtest nämlich einfach auf deinen Vorurteilen sitzen bleiben,
deinen Workflow über den grünen Klee preisen und sonst nichts.
Das hat nichts mehr mit Austausch zu tun.
Das ist boshafte Trollerei!
ein_typ ... Zustimmung. Man kann mit händischem HTML CSS und JS 99% der
gewünschten Funktionalität und Designs mit wenigen Zeilen erschlagen
ohne x Ressourcen sonstwo nachzuladen. Wenn man weiß was man tut.
Sehe ich mir Sites von diversen Frameworks an sehe ich Layer um Layer
übereinander die Unmengen an Datenübertragung und Prozessorlast
generieren.
@RBX ... bleib mal auf dem Teppich.
Rahul D. schrieb:> Ein T. schrieb:>> Und dafür braucht man einen WYSIWIG-Editor?>> Damit kommt man schneller zum Ziel, als sich erst großartig in die> Funktionen der manuellen Programmierung einzuarbeiten.
Damit kommt man möglicherweise schneller zum "Ziel", wenn man keine
Ahnung von HTML, CSS und ECMAScript hat -- und so etwas nur selten
benötigt, so daß sich der Aufwand einer Einarbeitung nicht lohnt. Aber
wenn man so häufiger Web-UIs baut, insbesondere größere, amortisiert
sich die Einarbeitung sehr schnell.
> Ein T. schrieb:>> Möchtest Du diesem Forum bitte erklären, daß nicht jeder ein Super-Duper>> Elektroniker werden will, wenn hier demnächst wieder über die>> Notwendigkeit von Vorwiderständen bei LEDs diskutiert wird? Dann schick>> mir bitte einen Link per PN, das möchte ich keinesfalls verpassen. :-)>> Den Satz verstehe ich nicht.> [...]> Du vergleichst also HTML-"Programmierung" mit der Berechnung eines> LED-Vorwiderstandes? So kompliziert ist die Berechnung auch wieder> nicht.
Es ging nicht um die Berechnung, sondern um die Notwendigkeit.
> Es gibt nun mal Leute, die für einen Webserver eine Website brauchen.> Das kann auch eine popelige UR-HTML-Seite sein, in die man Daten> einträgt und sie per Form-Submit an den Server schickt.
Naja, brauchen... Aber wie dem auch sei, so etwas kann man
beispielsweise auch mit einem Static Site Generator wie Hugo oder Lektor
machen... aber auch dabei versagen alle mir bekannten WYSIWIG-Editoren,
weil sie leider einfach nicht mit Templates umgehen können.
> Als weiteren Schritt kann man die Seite dynamisch vom Server per PHP> (das offensichtlich immer noch nicht tot ist) erzeugen lassen.
Oder mit SSIs, CGIs in beliebigen Sprachen, embperl, ... you get the
idea, irgendein Prozess muß auf dem Server laufen oder angestoßen
werden. Meistens wird dann über eine Engine ein Template mit Daten
befüllt und das Ergebnis dann ausgeliefert, und ob die Template-Engine
dann PHP, Smarty, Jinja2 oder Gotemplate heißt... ach Gottchen,
geschenkt.
> Manche bauen den Spaß auch per python auf.
Python hat in diesem Zusammenhang (und in vielen anderen) halt den
Vorteil seiner leistungsfähigen internen und externen Infrastrukturen.
Richtig schnell wird es allerdings, wenn man direkt einen eigenen
Webserver schreibt, also keinen Apachen, Nginx, Caddy oder ähnliche
braucht. Dafür ist Go(lang) eine großartige Lösung, bei mir meistens
mit Gofiber.
> Wenn man dann noch richtig extremes Klicki-Bunti haben will, entwickelt> man sich zum Super-Duper-Webdesigner.
Aha... ach, ich sehe das eher aus einer professionellen Perspektive:
manche Anwendungsfälle erfordern eine hohe Interaktivität, andere nicht.
> Man kann aber auch mit einer popeligen HTML-Seite mit mehren> Form-Submits zum gewünschten Ergebnis kommen.
Das ist manchmal gar nicht so einfach. Ich selbst habe da eine Eingabe
für Kochrezepte, das ist mit reinen HTML-Formularen entweder
unkomfortabel oder häßlich. Dort habe ich mich für Svelte entschieden.
Möglicherweise reden wir hier aber auch von ganz unterschiedlichen
Dingen. Während ich das Gefühl habe, daß es Dir eher um eine kleine
Website auf einem Mikrocontroller oder RasPi zur Darstellung der
Meßdaten von einem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zu gehen scheint,
rede ich eher von Applikationen als Ersatz für Fatclients. Applikationen
also, die ein konsistentes Aussehen und eine anwenderfreundliche
Usability brauchen, und womöglich Interaktivität.
Ein T. schrieb:> Aber> wenn man so häufiger Web-UIs baut, insbesondere größere, amortisiert> sich die Einarbeitung sehr schnell.
Ist doch immer so. Es gibt aber auch Leute, die eben nicht dauernd
Web-UI bauen.
Ein T. schrieb:> Möglicherweise reden wir hier aber auch von ganz unterschiedlichen> Dingen. Während ich das Gefühl habe, daß es Dir eher um eine kleine> Website auf einem Mikrocontroller oder RasPi zur Darstellung der> Meßdaten von einem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zu gehen scheint,> rede ich eher von Applikationen als Ersatz für Fatclients. Applikationen> also, die ein konsistentes Aussehen und eine anwenderfreundliche> Usability brauchen, und womöglich Interaktivität.
Eigentlich rede ich nur davon, dass hier jemand irgendwann mal eine
einzige - aus meiner Sicht triviale - Frage gestellt und sich nie wieder
gemeldet hat.
Dann kam jemand und hat sich darüber aufgeregt, dass jemand anders
"antiquierte" Tools empfohlen hat, mit denen man grafisch HTML-Seiten
erstellen kann, der Quellcode man sich anschließend als Lernobjekt
angucken kann, aber bis jetzt nichts zur Lösung des Problems beigetragen
hat.
Ob HTML4 oder HTML5 ist doch völlig egal, da HTML5 zu HTML4
abwärtskompatibel ist. Diskussionen, die nur unnötig Energie kosten.
Rbx schrieb:> Brauchst du auch nicht sehen, denn du willst ja auch nicht den> tatsächlichen Nutzen von Nvu sehen (sondern einfach KnowHow abgreifen?).LOL Welches "KnowHow" sollte ich denn "abgreifen"?
> Das hier schreibt die Google-KI:> "Trotz des eingestellten Supports ist Nvu immer noch ein guter> Einstiegspunkt für die Webentwicklung mit HTML, insbesondere für> Anfänger. Es ermöglicht eine schnelle und einfache Erstellung von> Webseiten ohne tiefgreifende HTML-Kenntnisse."> Damit kratzt die KI aber auch nur an der Oberfläche.
Den Nutzen solcher Software für Anfänger sehe ich durchaus und habe ihn
auch nie bestritten. Aber ich bin nun schon lange kein Anfänger mehr und
habe als Profi deutlich höhere Qualitätsansprüche als die meisten
Anfänger.
> Ein T. schrieb:>> daß ich überaus gute Gründe dafür habe, daß es hier>> kein Windows gibt.> Es geht hier aber gar nicht um Windows oder deine Einstellung dazu.
Das stimmt... größtenteils. Immerhin forderst Du mich auf, ein Programm
zu probieren, für das ich auf seriösen Quellen nur eine Windows-Version
finde, und solange ich kein Windows habe und auch keines haben will,
gestaltet sich das mit dem Ausprobieren nun einmal schwierig.
> Es geht um deine hier reichlich oberflächlich hineingeworfenen> Sprüche hier.
Hast Du denn nicht gelesen, was ich am Beispiel des Code oben und über
die Sache mit den Inherited und Nested Templates geschrieben hatte? Oder
hast Du das nicht verstanden? Dann sag' das doch und ich erkläre es Dir.
> Mach dir einfach mal die Mühe, und schau dir das Programm an.
Eigentlich habe ich schon mehr gesehen, als mir lieb ist. Und ich finde
auch, daß ich mir schon genug Mühe für jemanden gegeben habe, dessen
größte Leistung in diesem Thread es ist, mich anzupöbeln.
Liefer doch erstmal selbst etwas, Du hast diesen NVU ja anscheinend.
Schreib doch einfach mal eine Webseite damit und dann schauen wir uns
den Code, den Dein Wunderwerk erzeugt hat, einfach mal in Ruhe an.
Vielleicht ist der ja wirklich gar nicht so schlecht, wie ich befürchte?
Trag doch einfach mal was Konstruktives und Sachliches zum Thread bei.
Also... wenn Du kannst.
> Solange du> das nicht machst, bist du für mich weder erwachsen, noch ein brauchbarer> Diskussionspartner, oder was immer, sondern einfach nur ein fauler> arroganter Sack.
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, daß Deine Meinung mit jedem
dieser verbalen Ausfälle für mich immer schneller an Wert verliert?
> Das muss man in diesem Zusammenhang auch sagen dürfen.> Du möchtest nämlich einfach auf deinen Vorurteilen sitzen bleiben,> deinen Workflow über den grünen Klee preisen und sonst nichts.> Das hat nichts mehr mit Austausch zu tun.> Das ist boshafte Trollerei!
Das Dumme ist, daß Du eines nicht verstehen willst: was ich über
generierten Code von WYSIWIG-Editoren sage -- und oben auch am lebenden
Beispiel gezeigt habe -- ist kein VORurteil, sondern ein Urteil, das ich
auf der Basis meiner vielen Erfahrungen mit etlichen solcher Programme
gefällt habe. Darunter dem Programm, das seit Jahrzehnten als
Platzhirsch der WYSIWIG-Webeditoren gilt, dem Macromedia / Adobe
Dreamweaver -- von dem NVU 1.0 allerdings "noch weit entfernt" ist, wenn
ich den Screenshot bei Wikipedia richtig lese [1].
[1]
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/NVU_screenshot.png
Rahul D. schrieb:> Ein T. schrieb:>> wenn man so häufiger Web-UIs baut, insbesondere größere, amortisiert>> sich die Einarbeitung sehr schnell.> Ist doch immer so. Es gibt aber auch Leute, die eben nicht dauernd> Web-UI bauen.
... nicht dauernd Elektronikschaltungen entwerfen, Assembler C Cpp
schreiben, ... merkste was?
> Dann kam jemand und hat sich darüber aufgeregt, dass jemand anders> "antiquierte" Tools empfohlen hat,
Oh! Was für ein Glück, daß Du mir das sagst. Ich wußte gar nicht, daß
ich mich darüber aufgeregt hatte. Bisher dachte ich Trottel doch glatt,
ich hätte mich nur darüber gewundert, und danach erst mich selbst, und
dann den Empfehlenden jener Tools gefragt, warum er sie empfohlen hat.
> Quellcode man sich anschließend als Lernobjekt> angucken kann,
Davon lese ich zum ersten Mal. Wenn es so gemeint war, hätte der
Empfehlende das ja sagen können. Stattdessen hat er mich schräg
angemacht.
> aber bis jetzt nichts zur Lösung des Problems beigetragen hat.
Oh. Im Gegensatz zu Dir und dem Herrn mit der Uralt-Software habe ich
hier im Thread immerhin einen Image-Tag gezeigt und erklärt, wie er
benutzt wird. Das halte ich für einen WESENTLICH größeren Beitrag zur
Lösung des Problems, als dem TO erstmal Doofheit zu unterstellen.
> Ob HTML4 oder HTML5 ist doch völlig egal, da HTML5 zu HTML4> abwärtskompatibel ist. Diskussionen, die nur unnötig Energie kosten.
Niemand hat Dich oder den Herrn mit seiner Uralt-Software darum gebeten
oder Euch anderweitig motiviert, Eure Energie damit zu verschwenden, mir
Buletten ans Knie zu nageln. Alles, was ich gesagt habe, ist:
- ich sehe kein Indiz dafür, daß der TO ein Depp ist
- ich sehe keinen Grund, ihn wie einen Deppen zu behandeln
- ich kenne keinen WYSIWIG-Editor, der guten Code erzeugt
Aufgrund des nachhaltigen Drängens des Herrn mit der Uralt-Software habe
ich mir die Sache danach genauer angeschaut und aufgezeigt, wie schlecht
der von diesem Werkzeug produzierte Code ist -- und damit genau das
bewiesen, was ich zuvor geäußert hatte.
Ein T. schrieb:> Eigentlich habe ich schon mehr gesehen, als mir lieb ist. Und ich finde> auch, daß ich mir schon genug Mühe für jemanden gegeben habe, dessen> größte Leistung in diesem Thread es ist, mich anzupöbeln.
Wie gnädig. Müssen wir Dir jetzt alle huldigen?
Ein T. schrieb:> ... nicht dauernd Elektronikschaltungen entwerfen, Assembler C Cpp> schreiben, ... merkste was?
Warum sollte man für etwas Experte sein (wofür Du Dich ja offensichtlich
hälst), wenn man diese Fähigkeit nur eher selten bis gar nicht mehr
braucht?
Wie ich schon schrieb: Man kann eine Web-UI mit simplen Mitteln
hinreichend funktional erzeugen. Das schaffen auch die von Dir so
gehassten Generatoren.
Ein T. schrieb:> Das halte ich für einen WESENTLICH größeren Beitrag zur> Lösung des Problems, als dem TO erstmal Doofheit zu unterstellen.
Habe ich das? Eher Faulheit. Man könnte natürlich einfach mal "HTML
<td>" googlen. Du gehst davon aus, dass der TO den Quellcode selber
geschrieben hat, ich nicht (höchstens abgfeschreiben). Wenn er den
selbst erstellt hätte, wäre er in der Lage, präzise Fragen zu stellen,
auf die eine Suchmaschine keine Antwort liefert.
Ein T. schrieb:> Niemand hat Dich oder den Herrn mit seiner Uralt-Software darum gebeten> oder Euch anderweitig motiviert, Eure Energie damit zu verschwenden
Du schweifst ab. Du hast die Diskussion doch begonnen.
Warum gibt es denn die Generatoren?
Die werden schon einen Grund für ihr Dasein haben.
> - ich sehe kein Indiz dafür, daß der TO ein Depp ist
Hat auch keiner gesagt, sondern nur, dass er Opfer seiner Faulheit ist.
> - ich sehe keinen Grund, ihn wie einen Deppen zu behandeln
Hat auch keiner - Da hast Du wieder Faulheit mit Doofheit verwechselt.
> - ich kenne keinen WYSIWIG-Editor, der guten Code erzeugt> Aufgrund des nachhaltigen Drängens des Herrn mit der Uralt-Software habe> ich mir die Sache danach genauer angeschaut und aufgezeigt, wie schlecht> der von diesem Werkzeug produzierte Code ist -- und damit genau das> bewiesen, was ich zuvor geäußert hatte.
Und? Druck's Dir aus und häng es Dir an die Wand. Außer dir stört das
nämlich niemanden.
Was spricht denn dagegen, Grundlagen durch das Abgucken bei
funktionierenden System, zu lernen?
Wenn Du unbedingt eine Diskussion über Web-UI-Generatoren und deren
Uneffizienz führen willst, solltest Du einen eigenen Thread aufmachen,
da dieser hier ursprünglich nichts mit dem Thema zu tun hat.
Rahul D. schrieb:> Ein T. schrieb:>> Eigentlich habe ich schon mehr gesehen, als mir lieb ist. Und ich finde>> auch, daß ich mir schon genug Mühe für jemanden gegeben habe, dessen>> größte Leistung in diesem Thread es ist, mich anzupöbeln.>> Wie gnädig. Müssen wir Dir jetzt alle huldigen?
Vielen Dank für das freundliche Angebot, Du bist auf einem guten Weg.
Aber es wäre viel schöner für mich, wenn Ihr das freiwillig tun würdet.
;-)
> Wie ich schon schrieb: Man kann eine Web-UI mit simplen Mitteln> hinreichend funktional erzeugen. Das schaffen auch die von Dir so> gehassten Generatoren.
Genau das hat der TO hier versucht: ein WebUI mit simplen Mitteln
"hinreichend funktional" zu erzeugen. Weil er an einer Stelle nicht
weitergekommen ist, hat er hier eine Frage dazu gepostet und seine
Vorarbeit gezeigt.
Dafür haben ihm zwei Menschen direkt mehr oder weniger deutlich erklärt,
daß er gefälligst die Grundlagen zu lernen hätte, dieser Faulpelz. Dazu
empfehlen sie ihm dann aber ausgerechnet eine Software, die den
Faulpelzen ermöglicht, Webseiten ohne Kenntnis dieser Grundlagen zu
erstellen.
Das Lustige dabei ist: wenn diese beiden Menschen ihrerseits diese
Grundlagen beherrschen würden, hätten sie keine WYSIWIG-Editoren nötig.
Stattdessen wird diese Art von Software aber gegen jede noch so
fundierte Kritik verteidigt und ausgerechnet(!!1!) damit geworben, daß
man damit auch ohne Grundlagenkenntnis zum Ziel einer Webseite kommen
könne.
> Habe ich das? Eher Faulheit.
Das habe ich anders wahrgenommen, insbesondere auch bezüglich Deiner
Aussage zur Eigeninitiative. Aber meinetwegen hast Du ihm eben Faulheit
unterstellt, um dann eine Software zur Förderung dieser Faulheit gegen
fundierte Kritik zu verteidigen. Und das ausgerechnet mit dem Argument,
mittels solcher Software könnten auch Faule zum Ziel kommen. Wie überaus
"konsequent"! :-)
> Man könnte natürlich einfach mal "HTML <td>" googlen.
Das habe ich spaßeshalber gerade mal gemacht und weiß jetzt dank der
Webseiten des Mozilla Developer Network und der W3Schools, daß es sich
dort also um eine "Table Data Cell" handelt. Inwieweit das die Frage des
TO beantwortet, bleibt allerdings schleierhaft. Der TO hatte nämlich gar
nicht nach Datenzellen in HTML-Tabellen gefragt, sondern danach, wie er
Bilder dort einbinden kann. Es geht also gar nicht um das <td>-Tag,
sondern um das <img>-Tag.
Wobei... Exkurs: man könnte die Grafiken natürlich auch als per
Inline-Style als background-image an die Tabellenzellen hängen. Aber das
hast Du mit den Insistieren auf dem <td>-Tag sicherlich nicht gemeint,
oder?
Das Lächerlichste daran ist, daß dieses <img>-Tag hier im Thread
ausgerechnet von jenem erwähnt worden ist, welchem danach unterstellt
wurde, er habe keinen Beitrag zum Thread geleistet.
> Du gehst davon aus, dass der TO den Quellcode selber> geschrieben hat, ich nicht (höchstens abgfeschreiben). Wenn er den> selbst erstellt hätte, wäre er in der Lage, präzise Fragen zu stellen,> auf die eine Suchmaschine keine Antwort liefert.
Zunächst gehe ich nur davon aus, daß er seinen Quellcode hier gezeigt
hat. Wo er ihn her hat, ist mir vollkommen egal, und ich halte es für
eine böswillige Unterstellung, zu behaupten, er habe ihn irgendwo
kopiert.
Denn am Ende, weißt Du, stehen wir alle auf den Schultern von Riesen.
Manche von uns sind sogar richtig gute Programmierer oder sogar
Softwareentwickler geworden, indem wir den Code von anderen kopiert,
analysiert, verstanden, und modifiziert oder sogar unverändert
wiederverwendet haben.
> Ein T. schrieb:>> Niemand hat Dich oder den Herrn mit seiner Uralt-Software darum gebeten>> oder Euch anderweitig motiviert, Eure Energie damit zu verschwenden> Du schweifst ab. Du hast die Diskussion doch begonnen.
Nein, das habe ich nicht. Ich habe nur gesagt, daß ich gute Gründe dafür
habe, meinen Code von Hand zu schreiben, weil ich nämlich noch keinen
WYSIWIG-Editor gesehen habe, der halbwegs anständigen Code erzeugt
hätte. Nicht mehr, nicht weniger. Daraufhin wurde mir eine Diskussion
ans Knie genagelt, die -- wie Du sehr richtig erkannt hast -- in diesem
Thread off-topic ist und die ich weder begonnen, noch gewünscht habe.
> Warum gibt es denn die Generatoren?
Damit Leute, die zu faul sind sich die Grundlagen zu erarbeiten,
Webseiten erstellen können. Aber wenn wir dank Deiner klugen Frage schon
dabei sind: warum sind diese tollen Generatoren denn mittlerweile alle
toter als tot? BlueGriffon, KompoZer und NVU wurden ja alle schon vor
Jahren aufgegeben. Warum eigentlich? Bei erfolgreicher, häufig genutzter
OpenSource-Software würde ich doch annehmen, daß die Projekte zumindest
als Forks weitergeführt würden, aber das ist offensichtlich nicht
geschehen. Warum nur?
> Die werden schon einen Grund für ihr Dasein haben.
Welches "Dasein"? NVU wurde 2005 aufgegeben, KompoZer 2008, und
BlueGriffon 2017. Die sind also alle schon sehr, sehr lange tot,
insofern: von welchem "Dasein" sprichst Du denn da, bitte?
>> - ich sehe kein Indiz dafür, daß der TO ein Depp ist> Hat auch keiner gesagt, sondern nur, dass er Opfer seiner Faulheit ist.
Das habe ich anders wahrgenommen, aber... ach, geschenkt. Die wichtigste
Frage ist doch, warum ihm erst Faulheit vorgeworfen, ihm dann
ausgerechnet Software für Faule empfohlen, und schon vorsichtiges
Hinterfragen dieser Empfehlungen mit einer dermaßen heftigen Kritik
beantwortet wird?
>> Aufgrund des nachhaltigen Drängens des Herrn mit der Uralt-Software habe>> ich mir die Sache danach genauer angeschaut und aufgezeigt, wie schlecht>> der von diesem Werkzeug produzierte Code ist -- und damit genau das>> bewiesen, was ich zuvor geäußert hatte.> Und? Druck's Dir aus und häng es Dir an die Wand. Außer dir stört das> nämlich niemanden.
Warum sollte ich das an meine Wand hängen? Ich weiß ja, wovon ich rede.
Es seid Ihr, die Euch das ausdrucken und an Eure Wände hängen solltet.
Für mich sind Codequalität, Les- und Wartbarkeit nun einmal wichtig.
Nichts anderes habe ich gesagt: alle meine Aussagen über
Qualitätsansprüche und so weiter beziehen sich ausdrücklich auf mich. Es
ist mir völlig gleichgültig, wie und womit Du Deinen Code erstellst, wie
gut oder schlecht er ist, ob Du Qualitätsansprüche an Deine Produkte
hast. Dasselbe möchtest Du bitte auch Deinem Freund "niemanden"
ausrichten, mit freundlichen Grüßen, vielen Dank.
Dein "niemand", den das nicht stört, ist für mich im Übrigen irrelevant
und ansonsten ohnehin nur ein offensichtliches Argumentum ad populum.
Sind wir jetzt schon auf diesem "Niveau" angekommen?
> Was spricht denn dagegen, Grundlagen durch das Abgucken bei> funktionierenden System, zu lernen?
Komisch, oben hast Du den TO aufgrund Deiner Unterstellung kritisiert,
weil er seinen Code angeblich irgendwo kopiert haben soll.
Bitte entschuldige, aber vielleicht solltest Du zuerst einmal mit Dir
selbst ausdiskutieren, was Du eigentlich willst. Entweder willst Du der
Faulheit das Wort reden, dann kannst Du gerne irgendwelche
WYSIWYG-Editoren empfehlen und wirst dann allerdings auch darauf
verzichten müssen, den TO wegen seiner von Dir unterstellten Faulheit zu
kritisieren. Oder Du empfiehlst weiterhin eine Software für Faulpelze,
und mußt dann aber im Gegenzug darauf verzichten, den TO wegen seiner
angeblichen Faulheit zu kritisieren.
> Wenn Du unbedingt eine Diskussion über Web-UI-Generatoren und deren> Uneffizienz führen willst, solltest Du einen eigenen Thread aufmachen,> da dieser hier ursprünglich nichts mit dem Thema zu tun hat.
Will ich denn eine solche Diskussion? Nein, wozu auch? Alles, was ich
gesagt habe, ist: meine Anwendungsfälle und Ansprüche kann derartige
Software nicht erfüllen. Die Diskussion darüber hat sich nur entsponnen,
weil zwei Menschen sich nicht damit abfinden wollten, daß ich meine
eigenen Ansprüche definiere und sie zur Grundlage meiner Entscheidungen
mache. ;-)
Ein T. schrieb:> Genau das hat der TO hier versucht: ein WebUI mit simplen Mitteln> "hinreichend funktional" zu erzeugen. Weil er an einer Stelle nicht> weitergekommen ist, hat er hier eine Frage dazu gepostet und seine> Vorarbeit gezeigt.
Ob "seine" Vorrbeit wirklich von ihm stammt?
Ja, ist mal wieder eine Untrestellung, aber hier im Forum traten
ähnliche Anfragen schon häufiger auf.
Ein T. schrieb:> Stattdessen wird diese Art von Software aber gegen jede noch so> fundierte Kritik verteidigt und ausgerechnet(!!1!) damit geworben, daß> man damit auch ohne Grundlagenkenntnis zum Ziel einer Webseite kommen> könne.
Nicht von mir. Ich "programmiere" Web-UIs direkt in HTML, PHP und JS.
Ein T. schrieb:> Das Lächerlichste daran ist, daß dieses <img>-Tag hier im Thread> ausgerechnet von jenem erwähnt worden ist, welchem danach unterstellt> wurde, er habe keinen Beitrag zum Thread geleistet.
Naja, du unterstellst anderen auch Dinge.
Warum hast du denn nicht gleich eine fertige Lösung präsentiert?
Ein T. schrieb:> Zunächst gehe ich nur davon aus, daß er seinen Quellcode hier gezeigt> hat. Wo er ihn her hat, ist mir vollkommen egal, und ich halte es für> eine böswillige Unterstellung, zu behaupten, er habe ihn irgendwo> kopiert.
Du widersprichst dir gerade:
Ein T. schrieb:> Genau das hat der TO hier versucht: ein WebUI mit simplen Mitteln> "hinreichend funktional" zu erzeugen. Weil er an einer Stelle nicht> weitergekommen ist, hat er hier eine Frage dazu gepostet und *seine*> Vorarbeit gezeigt.Ein T. schrieb:> Die wichtigste> Frage ist doch, warum ihm erst Faulheit vorgeworfen, ihm dann> ausgerechnet Software für Faule empfohlen, und schon vorsichtiges> Hinterfragen dieser Empfehlungen mit einer dermaßen heftigen Kritik> beantwortet wird?
Was du nicht verstanden hast:
Mit einem Generator kann man sich eine Seite bauen und den Quellcode
analysiern. Das kann man auch mit anderen HTML-Seiten machen.
Nur weiß man bei der eigenen, was was sein soll.
Ein T. schrieb:> Komisch, oben hast Du den TO aufgrund Deiner Unterstellung kritisiert,> weil er seinen Code angeblich irgendwo kopiert haben soll.
Abgucken beinhaltet, dass man das, was man kopiert hat, auch analysiert
und versteht. Einfach nur Sachen zusammkopieren ist kein Abgucken.
Ein T. schrieb:> Bitte entschuldige, aber vielleicht solltest Du zuerst einmal mit Dir> selbst ausdiskutieren, was Du eigentlich willst. Entweder willst Du der> Faulheit das Wort reden, dann kannst Du gerne irgendwelche> WYSIWYG-Editoren empfehlen und wirst dann allerdings auch darauf> verzichten müssen, den TO wegen seiner von Dir unterstellten Faulheit zu> kritisieren. Oder Du empfiehlst weiterhin eine Software für Faulpelze,> und mußt dann aber im Gegenzug darauf verzichten, den TO wegen seiner> angeblichen Faulheit zu kritisieren.
Ja, entschuldige, dass ich zu kompliert für dich schreibe.
> Will ich denn eine solche Diskussion? Nein, wozu auch? Alles, was ich> gesagt habe, ist: meine Anwendungsfälle und Ansprüche kann derartige> Software nicht erfüllen. Die Diskussion darüber hat sich nur entsponnen,> weil zwei Menschen sich nicht damit abfinden wollten, daß ich meine> eigenen Ansprüche definiere und sie zur Grundlage meiner Entscheidungen> mache. ;-)
Nee, du willst nicht diskutieren, sondern motzen und Lob einheimsen.
Schönes Restleben noch. (Bestimmt auch wieder für dich zu kompliziert
formuliert)
Rahul D. schrieb:> Ein T. schrieb:> Ob "seine" Vorrbeit wirklich von ihm stammt?
Spielt das denn eine Rolle?
> Ein T. schrieb:>> Das Lächerlichste daran ist, daß dieses <img>-Tag hier im Thread>> ausgerechnet von jenem erwähnt worden ist, welchem danach unterstellt>> wurde, er habe keinen Beitrag zum Thread geleistet.>> Naja, du unterstellst anderen auch Dinge.
Oh, wo denn? Wenn, dann war es jedenfalls nicht absichtlich.
> Warum hast du denn nicht gleich eine fertige Lösung präsentiert?
In welche(r|n) Spalte(n) der Tabelle die Pfade zu den Grafiken stehen,
ist bisher leider noch ungeklärt, und ebenso, wie diese Pfade aussehen.
Und da meine hellseherischen Fähigkeiten leider beschränkt sind, kann
ich auf der Basis der vorliegenden Informationen keine fertige Lösung
erstellen.
> Ein T. schrieb:>> Zunächst gehe ich nur davon aus, daß er seinen Quellcode hier gezeigt>> hat. Wo er ihn her hat, ist mir vollkommen egal, und ich halte es für>> eine böswillige Unterstellung, zu behaupten, er habe ihn irgendwo>> kopiert.>> Du widersprichst dir gerade:>> Ein T. schrieb:>> Genau das hat der TO hier versucht: ein WebUI mit simplen Mitteln>> "hinreichend funktional" zu erzeugen. Weil er an einer Stelle nicht>> weitergekommen ist, hat er hier eine Frage dazu gepostet und *seine*>> Vorarbeit gezeigt.
Ich vermag hier keinen Widerspruch zu erkennen, könntest Du wohl bitte
näher dazu ausführen, wo Du einen siehst? Danke.
> Mit einem Generator kann man sich eine Seite bauen und den Quellcode> analysiern. Das kann man auch mit anderen HTML-Seiten machen.> Nur weiß man bei der eigenen, was was sein soll.
Das ist wohl durchaus möglich, wenngleich ich befürche, daß das
aufwändiger wäre als ein Blick in eine seriöse Dokumentation. Am Ende
geht es hier ja offensichtlich nur um das Image-Tag, und wer weiß, was
solch ein Editor aus einem Image-Tag macht. Die Beispiele <span
class="font-weight: bold;"> und <ul><ul> im oben von mir gezeigten
Beispielcode von NVU belegen doch recht deutlich, daß generierter Code
kein gutes Beispiel ist.
> Nee, du willst nicht diskutieren, sondern motzen und Lob einheimsen.
Worüber gäbe es da denn auch zu diskutieren? Über meine Ansprüche?
Darüber, daß ich sie zur Grundlage meiner Entscheidungen mache? Das
diskutiere ich allenfalls mit einem begrenzten, selektierten
Personenkreis, der übrigens identisch ist mit jenem, auf dessen Urteil
ich echten Wert lege. ;-)
> Schönes Restleben noch. (Bestimmt auch wieder für dich zu kompliziert> formuliert)
Vielen Dank, das wünsche ich Dir auch.
Ein T. schrieb:> Worüber gäbe es da denn auch zu diskutieren? Über meine Ansprüche?
Klar. In Wirklichkeit hat dich doch vor allem das hier gestört:
"Viele schreiben HTML immer noch mit reinen Texteditoren wie z.B.
Notepad"
(https://siteform.de/tutorials/Overview.html)
Notepad kann man auch super über Wine einsetzen :p
Rbx schrieb:> Ein T. schrieb:>> Worüber gäbe es da denn auch zu diskutieren? Über meine Ansprüche?>> Klar.LOL Du möchtest über meine Ansprüche diskutieren? Na das wird mal
richtig spannend, please go ahead.
> In Wirklichkeit hat dich doch vor allem das hier gestört:> "Viele schreiben HTML immer noch mit reinen Texteditoren wie z.B.> Notepad"> (https://siteform.de/tutorials/Overview.html)
Diese Seite habe ich noch nie gesehen, wie sollte mich da gestört haben?
Andererseits habe ich selbst so Mitte der Neunziger im Internetcafe
meiner Freunde Gerard und Martin meine ersten Webseiten mit dem Notepad
geschrieben. Nach ein paar Wochen habe ich mir allerdings Lizenzen
gekauft, von Sausagesoft HotDog für die Webgeschichten und von UltraEdit
für meine CGIs in C und später in Perl (mit Lincoln D. Steins CGI.pm,
hachja).
> Notepad kann man auch super über Wine einsetzen :p
Klar, wenn man mit dem Klammerbeutel gepudert ist... als ob es nicht
mehr als genug wesentlich bessere Texteditoren unter Linux gäbe,
guckstu:
https://linuxblog.io/50-linux-text-editors/https://github.com/rilysh/awesome-text-editors
Ist Notepad eigentlich immer noch auf 20 Kilobyte beschränkt?
Ein T. schrieb:> Spielt das denn eine Rolle?
Wenn man chon Ahnung von AJAX o. dergl. hat, sollte man in der Lage
sein, sich auch mit "popeligem", schon verwendetem HTML
auseinandersetzen zu können.
Ein T. schrieb:> ... eingefügt werden muß, gibt es noch eine zweite Anforderung: die> Image-URL muß natürlich obendrein auch vom Client abgerufen werden> können. Dazu gibt es ein paar gebräuchliche Methoden, häufig eine> /static/-Route oder -Subdomain, die im Webserver entsprechend> konfiguriert oder im Falle einer Subdomain mitunter sogar von einem> eigenen Webserver bedient wird.
Hast du Einfluss auf die Datenquelle bzw. den Server?
Wenn nicht, kannst du das Folgende ignorieren, wenn ja, ist es vlt. ein
brauchbarer Tip:
Es gibt die Technik der "embedded images", was bedeutet, dass Bilddaten
nicht aus einem weiteren Pfad bzw. URL hinzugeladen werden müssen,
sondern als Base64-codierter Datenstrom direkt in den HTML-Code
eingbettet werden.
Das hat m.E. folgende Vorteile:
- weder Browser noch Server müssen ein zweites TCP-Socket öffnen, was
insbesondere in performance-armer Umgebung (z.B. Mikrocontroller) von
Vorteil ist
- man kann die HTML-Daten bequem speichern, ohne dass es weitere externe
Abhängigkeiten gibt (Alles in einer Datei)
Die Technik wird auch als "data URL" bezeichnet. Ein img-Tag sieht dann
ungefähr so aus:
<img src="data:image/gif;base64,R0lGODdhEA ... Image-Datei in Base64 ...
dh01=">
Die möglichen anderen Optionen wie width, height, alt usw. können
natürlich vor oder nach src auch hinzugefügt werden. Details hier:
https://wiki.selfhtml.org/wiki/Data-URL
Frank E. schrieb:> Hast du Einfluss auf die Datenquelle bzw. den Server?
Nein, denn ich bin ja nicht der TO. Aber für den TO ist das ein prima
Tipp, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Dabei benutze ich
Data-URLs selbst gerne und oft (pandoc --embed-resources=true).
> https://wiki.selfhtml.org/wiki/Data-URL
Geht es zufällig um generierte Diagramme?
Ich frage, weil man sich das Generieren von Pixelbildern mit
Grafik-Bibliotheken ganz sparen kann, denn Webbrowser können svg
darstellen.
Hier ein Appetizer: https://www.w3schools.com/html/html5_svg.asp
Chandler, wo bist du? Keine Lust auf deine eigene Diskussion?
Nemopuk schrieb:> Geht es zufällig um generierte Diagramme?>> Ich frage, weil man sich das Generieren von Pixelbildern mit> Grafik-Bibliotheken ganz sparen kann, denn Webbrowser können svg> darstellen.
Eben - SVG ist primär nur für Grafiken gedacht, die sich irgndwie aus
sog. "grafischen Primitiven", also Kreisen, Rechtecken,
Polygonen/Pfaden/Kurven zusammensetzen lassen - z.B. Diagramme, Bau- und
Schaltpläne ... Logos.
Prinzipiell kann man zwar auch Pixelgrafiken (z.B. Fotos) in ein SVG
einbetten, aber dann sieht es schon wieder zu 99% aus wie eine Data-URL
:-)
Eine sog. "Vektorgrafik" ist eigentlich (noch) gar keine Grafik, sondern
eine Liste von Kommandos, deren Abarbeitung ("rendern") zum Entstehen
einer Grafik führt. Das macht der SVG-Interpreter im Browser. Am Ende
(auf dem Bildschirm oder Drucker) ist dann doch alles wieder Pixel.
Ein T. schrieb:> Diese Seite habe ich noch nie gesehen,
Aber darüber urteilen?
Das ist jetzt nur ein(1) Beleg für: deine Oberflächlichkeit, deine
Einseitigkeit hier und deine Zielsetzung: Kein Austausch, kein
Mitarbeitswillen, aber Herumblubbern..
(Ich..., Ich....., Ich....Ich...Ich..usw.)
Frank E. schrieb:> Es gibt die Technik der "embedded images", was bedeutet, dass Bilddaten> nicht aus einem weiteren Pfad bzw. URL hinzugeladen werden müssen,> sondern als Base64-codierter Datenstrom direkt in den HTML-Code> eingbettet werden.
schon, so wie ich es aber verstanden habe sind die Daten in einer CSV,
für die Lesbarkeit des CSV an anderer Stelle dann x kB an Bilddaten dazu
packen, weiß ich nicht ob das sinnvoll ist. Im schlimmsten Fall
bearbeitet die Datei jemand mit Excel und das macht sonstwas mit den
Bilddaten.
Rbx schrieb:> Ein T. schrieb:>> Diese Seite habe ich noch nie gesehen,>> Aber darüber urteilen?
Huch, habe ich das? Wo denn und wie denn, bitte?
> Das ist jetzt nur ein(1) Beleg für: deine Oberflächlichkeit, deine> Einseitigkeit hier und deine Zielsetzung: Kein Austausch, kein> Mitarbeitswillen, aber Herumblubbern..> (Ich..., Ich....., Ich....Ich...Ich..usw.)
Entschuldige, aber jetzt mache ich mir langsam wirklich Sorgen. Ist
alles in Ordnung bei Dir, geht es Dir gut?
Rbx schrieb:> Ein T. schrieb:>> Huch, habe ich das? Wo denn und wie denn, bitte?>> Ach, Erinnerungslücken auch noch?
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wo denn und wie denn, bitte?
Weingut P. schrieb:> schon, so wie ich es aber verstanden habe sind die Daten in einer CSV,> für die Lesbarkeit des CSV an anderer Stelle dann x kB an Bilddaten dazu> packen, weiß ich nicht ob das sinnvoll ist. Im schlimmsten Fall> bearbeitet die Datei jemand mit Excel und das macht sonstwas mit den> Bilddaten.
Wenn man die CSV-Datei (vor)verarbeiten kann, ist es sogar möglich, die
<img>-Tags direkt in die CSV-Datei hinein zu schreiben.
Das mit dem SVG hat mich übrigens neugierig gemacht, deswegen habe ich
mal ein bisschen herumexperimentiert und das Ergebnis angehängt.
Offenbar kann man per Data-URL sogar base64-enkodierte Pixelpix als
<image> in SVG-Bilder einbauen, hab's aber nur mit dem Feuerfuchs
getestet. Wer auf den Sweet Spot klickt, bekommt eine kleine
Überraschung! :-)
Ein T. schrieb:> Offenbar kann man per Data-URL sogar base64-enkodierte Pixelpix als> <image> in SVG-Bilder einbauen, hab's aber nur mit dem Feuerfuchs> getestet. Wer auf den Sweet Spot klickt, bekommt eine kleine> Überraschung! :-)
Soweit ich mich erinnere ging die Entwicklung von SVG einst von Adobe
aus, damals brauchte man noch ein extra Plugin im Browser. Inzwischen
sollten alle grafischen Browser SVG darstellen. Darüber hinaus hat sich
SVG auch als offenes Austauschformat für Vektorgrafiken etabliert, so
dass jede gängige Grafik-Software, wie z.B. Adobe Illustrator, Inkscape,
Affinity Designer, CorelDraw uva. damit umgehen können.
Fonts (also Schriften in TTF oder OTF) können übrigens, ähnlich
Pixelgrafiken, auch als Base64-Datenstrom eingebettet werden. Das hat
den Vorteil, dass die verwendete Schrift nicht auf dem Zielsystem
installiert sein muss.
Das Schöne: SVG ist "simples" XML (also lesbarer Text), das kann man
auch gut mit eigenem Programmcode erstellen. Lesen bzw. Interpretieren
ist schon etwas komplexer, aber dafür gibts inzwischen für jede
Programmiersprache Libs oder Plugins ...
Frank E. schrieb:> Fonts (also Schriften in TTF oder OTF) können übrigens, ähnlich> Pixelgrafiken, auch als Base64-Datenstrom eingebettet werden. Das hat> den Vorteil, dass die verwendete Schrift nicht auf dem Zielsystem> installiert sein muss.
Fonts lassen sich aber auch nicht-eingebettet nutzen, und grundsätzlich
halte ich das auch -- genau wie bei allen anderen externalisierbaren
Ressourcen -- auch für die bessere Idee. Dadurch kann man durch den
Browsercache nämlich mitunter deutliche Mengen an Netzwerktraffic und
clientseitiger Rechnereien sparen. Eingebettete Ressourcen, egal ob
Bilder, Stylesheets, (ECMA)-Skripte, Fonts und Ähnliche halte ich dann
für sinnvoll, wenn das HTML-Dokument nicht über HTTP, sondern als
(standalone-) Datei ausgeliefert werden soll.
> Das Schöne: SVG ist "simples" XML (also lesbarer Text), das kann man> auch gut mit eigenem Programmcode erstellen. Lesen bzw. Interpretieren> ist schon etwas komplexer, aber dafür gibts inzwischen für jede> Programmiersprache Libs oder Plugins ...
Bei Erwähnung der Worte "XML", "schön" und "simpel" in demselben Satz
ist gerade etwas tief in meinem Herzchen zerbrochen... :-( Lustig: ich
mag SVG, trotzdem ich XML nicht leiden kann. Denn gerade im technischen
Umfeld sind SVGs eine feine Sache, etwa um interaktive Diagramme und
Visualisierungen aller Art zu erstellen -- ein Bild sagt ja mehr als
tausend Worte. :-)
Ein T. schrieb:> Frank E. schrieb:>> Fonts (also Schriften in TTF oder OTF) können übrigens, ähnlich>> Pixelgrafiken, auch als Base64-Datenstrom eingebettet werden. Das hat>> den Vorteil, dass die verwendete Schrift nicht auf dem Zielsystem>> installiert sein muss.>> Fonts lassen sich aber auch nicht-eingebettet nutzen, und grundsätzlich
Naja, jedes für seinen Zweck. Ich betrachte das insbesondere unter dem
Focus, auf exerne Abhängigkeiten zu verzichten, quasi alles in eine
Datei zu packen. Wenn die Nutzung das nicht notwendig macht, braucht man
es natürlich nicht.
Einen ähnlichen Ansatz verfolgen z.B. auch die Standards für PDF/X
(Ausgabedatei fürs Druckgewerbe) oder PDF/A (Langzeitarchivierung). Auch
dort sind (u.a.) externe Abhängigkeiten "verboten".
Frank E. schrieb:> Naja, jedes für seinen Zweck. Ich betrachte das insbesondere unter dem> Focus, auf exerne Abhängigkeiten zu verzichten, quasi alles in eine> Datei zu packen. Wenn die Nutzung das nicht notwendig macht, braucht man> es natürlich nicht.
Naja, mein Fokus liegt stark auf Performancethemen. Als ich mit dem
Webgedöns angefangen habe, gab es einen Test für die Geschwindigkeit von
Webseiten: der Entwickler mußte seine Luft nach dem Klicken auf einen
Link so lange anhalten bis die Seite vollständig geladen war. Meine
Kollegen und ich sind seinerzeit ziemlich häufig blau angelaufen. :-)
> Einen ähnlichen Ansatz verfolgen z.B. auch die Standards für PDF/X> (Ausgabedatei fürs Druckgewerbe) oder PDF/A (Langzeitarchivierung). Auch> dort sind (u.a.) externe Abhängigkeiten "verboten".
Diese beiden Formate haben ja andere Anwendungsfälle: PDF/X ist zum
Austausch von Daten gedacht, dort weiß der Versender selten, welche
Umgebung und welche Restriktionen auf der Empfängerseite herrschen, und
außerdem sollen die Daten noch weitere Anforderungen erfüllen -- nämlich
jene, die der Grund für PDF/A sind, also langfristig immer haargenau
gleich auszusehen. Das geht mit einer externen, mithin volatilen Quelle
natürlich nicht, schon gar nicht, wenn man nicht selbst Betreiber der
Quelle ist. CDNs kommen und gehen, und ebenso die Dat(ei)en, die dort
gehostet werden.
Im Kontext normaler Webseiten ist das aber anders: dort kann ich immer
davon ausgehen, daß der Aufrufer einen Internetzugang hat, denn sonst
könnte er ja meine Webseite nicht abrufen. Insofern halte ich die
Internalisierung hier für weniger wichtig und lege stattdessen größeren
Wert darauf, Netzwerktraffic zu sparen und eine hohe Performance bei der
Darstellung zu erreichen. Das spart Kosten und sorgt für zufriedene(re)
Besucher.
Ein T. schrieb:> Naja, mein Fokus liegt stark auf Performancethemen. Als ich mit dem> Webgedöns angefangen habe, gab es einen Test für die Geschwindigkeit von> Webseiten: der Entwickler mußte seine Luft nach dem Klicken auf einen> Link so lange anhalten bis die Seite vollständig geladen war. Meine> Kollegen und ich sind seinerzeit ziemlich häufig blau angelaufen. :-)
Was hat deine Lebensgeschichte jetzt mit der Anzeige von Bildern, deren
Link in einer CSV-Datei steckt, zu tun?