Forum: PC Hard- und Software MS Office Mist fraegt laufend nach Key und Abo.


von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Servus zusammen,

da ich gerade auf der Suche nach einem MS Office nicht als Laufzeitabo 
bin, frage ich, wer von den guenstigen Anbietern solide waere.

Bild.de empfiehlt zum Beispiel lizenzio.de.
Idealo.de spuckt einige Anbieter aus.

Vielleicht hat Jemand einen Tip.

von Harry L. (mysth)


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von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Harry L. schrieb:
> https://de.libreoffice.org/

Daa verwende ich privat, aber der Senior in der Verwandschaft ...

von Jörg R. (solar77)


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Ich habe mich vor einiger Zeit von MS Office verabschiedet und nutze nun 
Open Office. Das funktioniert auch auf dem MAC.

von Hmmm (hmmm)


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Dieter D. schrieb:
> nach einem MS Office

Welche Variante?

Dieter D. schrieb:
> von den guenstigen Anbietern solide waere.

Von denen, die Geizhals für die Home-Version ausspuckt, würde ich zu 
Cyberport tendieren.

Jörg R. schrieb:
> nutze nun Open Office.

Das ist ziemlich tot, der aktive Nachfolger ist LibreOffice.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Dieter D. schrieb:
> Harry L. schrieb:
>> https://de.libreoffice.org/
>
> Daa verwende ich privat, aber der Senior in der Verwandschaft ...

Sorry, aber was soll man mit der Aussage anfangen?

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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von Jörg R. (solar77)


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Hmmm schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> nutze nun Open Office.
>
> Das ist ziemlich tot, der aktive Nachfolger ist LibreOffice.

Dann probiere es das auch mal aus. Es steht sowieso ein neuer Rechner 
zum Kauf an.

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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+ Libre Office


Ich selber hatte aber eine Bekannte, welche für ihre Ausbildung zwingend 
auf MS Office angewiesen war. Key hatte ich damals, wie auch meine 
anderen Keys bei myOEM.de gekauft. Bis jetzt noch nie Probleme gehabt 
mit irgendeinem von deren Keys.

von Mario M. (thelonging)


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Dieter D. schrieb:
> Vielleicht hat Jemand einen Tip.

Microsoft hält die Billiglizenzen für illegal. Warum also nicht gleich 
Nägel mit Köpfen machen. https://massgrave.dev/

von Frank O. (frank_o)


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René H. schrieb:
> https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/p/office-home-2024/cfq7ttc0pqvj

Wenn man auf der Arbeit auch damit arbeitet und ab und zu daheim auch 
noch was macht, passt alles.
Und man kann ja wirklich viele Programme installieren, hat 1TB 
Onlinespeicher. Ich werde wohl, auch wenn ich jetzt aus der Arbeit raus 
bin, dabei bleiben.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rene K. schrieb:
> Bis jetzt noch nie Probleme gehabt mit irgendeinem von deren Keys.

Das klingt positiv. Danke.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Jörg R. schrieb:
> Sorry, aber...

Dem Senior in der Verwandschaft hatte ich schon mal LibreOffice auf den 
Rechner installiert. Ältere Leute haben Probleme mit etwas anderen 
Menues.

von Udo S. (urschmitt)


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Dieter D. schrieb:
> Ältere Leute haben Probleme mit etwas anderen
> Menues.

Dann haben sie aber richtig große Probleme bei jeder neuen Microsoft 
Office Version.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Udo S. schrieb:
> Dann haben sie aber richtig große Probleme bei jeder neuen Microsoft
> Office Version.

Das stimmt, aber da strengen diese sich an, weil sie nicht mit Absrand 
die Unfaehigsten unter den anderen alten Nachbarn sein wollen.

von Oliver S. (oliverso)


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Udo S. schrieb:
> Dann haben sie aber richtig große Probleme bei jeder neuen Microsoft
> Office Version.

Da die Kaufversionen sich nicht selber auf eine neue Version 
aktualisiert, ändert sich da von selber gar nichts.

Oliver

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wegen des Hinweises auf die Änderungen jeder Version suchte ich ein 
Office 2021, weil das der Senior gewöhnt ist, fand eine gunstiges Quelle 
und wurde anschließend auf der Kiste installiert.

"Der Hauptunterschied zwischen Word 2021 und Word 2024 liegt in der 
Benutzeroberfläche, den Funktionen und der Integration mit 
Cloud-Diensten."

Bei dem Rechner war ein Office 365 zum Sonderpreis von 20 Euros dabei. 
Das lief aus und der Senior wußte nicht was los war. Mit einer 
Verlängerung wäre unvermeidlich die Version 2024 drauf gekommen und da 
hätte der Senior mindestens ein halbes Jahr viele Probleme mit der 
Bedieunung gehabt.

Unvermeidlich deshalb, weil in den Verzeichnissen (C:...) die 
Offline-Version 2021 bereits weg war und im Hintergrund durch die 2024 
ersetzt wurde.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Dieter D. schrieb:
> Ältere Leute haben Probleme mit etwas anderen Menues.

Diese Pest zieht sich durch diverse Software, anstatt nur Fehler zu 
bereinigen, wird ohne Not an der Oberfläche gepfuscht.

> LibreOffice

ist der Inbegriff der Langsamkeit, da ist wohl ein Java-Interpreter 
drunter.

Bei mir läuft seit Jahren Softmaker: https://www.freeoffice.com/de/
Die Version 2008 habe ich ursprünglich mal unter Win_2000 installiert, 
sie wird offiziell auch als portable unterstützt. Etwas neuer ist 
SM_2012, was schon wieder anders aussieht.

Beide Versionen laufen auch klaglos unter Win10-64. Während Libre noch 
mit dem Start kaspert, habe ich im SM-Planmaker meine zwei Werte schon 
längst eingegeben und das Programm beendet.

von Harald A. (embedded)


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Aufgrund der zahlreichen Apple-Hasser hier sicherlich das falsche Forum 
für die folgende Empfehlung, ich tue es trotzdem.

Meine Eltern haben im Alter von ca. 65..70 auf Apple umgesattelt, hatte 
sich aufgrund eines übrigen Systems so ergeben. Ist jetzt ca. 10 Jahre 
her.

Vorher mit Windows: Bei JEDEM Besuch die Aussage, kannste mal schauen: 
Dieses oder jenes klemmt, hat sich verstellt, ich soll nen Key eingeben, 
Update funktioniert nicht, Programm startet nicht, „da kommt immer so 
eine Tafel…“, Virus, Scareware, System neu aufsetzen, usw. etc. pp.

Seit Apple:
Nach anfänglichen Fragen überhaupt kein familiärer Supportaufwand mehr, 
alles geht (und ja, es wird auch immer noch sehr aktiv genutzt, 
täglich). Alles was man (normalerweise) braucht ist enthalten in 
brauchbarer Form.

Kann man Apple hassen wie man will aber gerade für Nicht-Nerds machen 
die vieles richtig.

Indes wird es auch für Nerds interessant, es gibt jetzt nahezu alles 
auch für MAC. Mit der ganzen Win10 zu 11 aufkommenden sinnlosen 
Hardwarevernichtung wird es gerade jetzt greifbar.

: Bearbeitet durch User
von Rbx (rcx)


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Harald A. schrieb:
> Kann man Apple hassen wie man will aber gerade für Nicht-Nerds machen
> die vieles richtig.

Aber Office ist doch trotzdem von MS?
Wir hatten damals an der Uni viel mit Word (auf Apples) gemacht - und 
natürlich die elenden Probleme damit bis zur Genüge kennengelernt.

Wenn man nicht gerade eine Doktorarbeit schreiben muss, sind die 
MS-Office-Programme sowieso der ziemliche Overkill.

Zum Briefe-Schreiben kann man auch Wordpad oder AbiWord oder ähnliches 
einsetzen.

Listen (z.B. CD oder Büchersammlungen) kann man auch einfach in Html 
erstellen. Finde ich auch viel Anwenderfreundlicher als z.B. Excel.
Für Html braucht man zwar etwas Know How - kann man sich aber in einem 
kleinen Heft notieren. Das wurde früher (in einigen Institutionen) auch 
bei DOS so gehandhabt, und hatte eigentlich ganz gut funktioniert.

Gute Diskussionen über Übertragungsformate hatten wir ja schon mal.

von Rene K. (xdraconix)


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Rbx schrieb:
> kann man auch einfach in Html
> erstellen.

Also ernsthaft... ICH möchte meiner Schwiegermutter NICHT erklären wie 
man HTML scripted!

Wie man in Excel bzw. LibreCalc ne Liste erstellt hatte ich ihr in 5min 
erklärt... Ich möchte mir nicht ausmalen wenn ich erklären müsste was 
<td>, <tr> ist, oder den Unterschied zwischen px und pt und wie man via 
CSS den Text fett geschrieben bekommt... Um Gottes willen, wie kommt man 
bloß auf solche Ideen?!


Harald A. schrieb:
> Mit der ganzen Win10 zu 11 aufkommenden sinnlosen
> Hardwarevernichtung wird es gerade jetzt greifbar.

Hoho, das ich nicht lache!

Ich nutze teilweise auch Macs, aber DAS Argument gibt es ja erst seit 
MacOS. Ich weiß noch als OSX Lion auf den Markt kam und damit 80% der 
Apple Hardware  mit einem schlag "veraltet" waren. Das zwei Jahre alte 
Macs plötzlich aus dem Support fallen und nur noch Sicherheitsupdates 
erhalten, die alten Zertifikate ablaufen und man nicht mehr in den Apple 
Store kommt und MacOS ausschließlich mit OpenCore Legacy Patcher auf den 
aktuellen Stand gebracht werden kann.

Nein nein, Apple ist da tausendmal schlimmer wenn es heißt: Geplante 
Obsoleszenz!

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Manfred P. schrieb:
> Bei mir läuft seit Jahren Softmaker: https://www.freeoffice.com/de/

Danke für diese Anregung und werde ich mir merken.

Nach meiner Recherche gibt es Leute, die haben freeoffice unter Box64 
auf dem Raspberry Pi zum Laufen gebracht. Damit läuft bereits LTSpice 
auf dem Raspi.

von René H. (mumpel)


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Rbx schrieb:
> Wenn man nicht gerade eine Doktorarbeit schreiben muss, sind die
> MS-Office-Programme sowieso der ziemliche Overkill.

Für Doktorarbeit nutzt man weder MSO noch LibreOffice. Da bietet sich 
eher LaTex an, oder ähnliche Programme.

Rbx schrieb:
> Zum Briefe-Schreiben kann man auch Wordpad oder AbiWord oder ähnliches
> einsetzen.

Wordpad gibt es nicht mehr. Das hat Microsoft abgeschafft.

: Bearbeitet durch User
von Frank D. (Firma: LAPD) (frank_s634)


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René H. schrieb:
> Für Doktorarbeit nutzt man weder MSO noch LibreOffice. Da bietet sich
> eher LaTex an, oder ähnliche Programme.

Bis man LaTex-Gerümpel bedienen kann ist aufwendiger als die 
Doktorarbeit selbst. Ich bin doch kein Schriftsetzer, warum soll ich 
mich mit diesem Scheiss befassen? Nutzloses wissen, Zeitverschwendung.
Man kloppft alles in Word, Libreoffice und gibts das dann nem 
Studentenschwachkopf der von LaTex ganz begeistert ist und lässt das den 
dann umsetzen. Als Dank gibt man ihm nen Amazongutschein oder was man 
gerade so rumliegen hat.

von Ralf X. (ralf0815)


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René H. schrieb:
> Wordpad gibt es nicht mehr. Das hat Microsoft abgeschafft.

Erst ab Win11, Version??
Aber selbst da kann man es reinstallieren:

https://www.pctipp.ch/praxis/windows/ersatz-wordpad-2949003.html?page=6_wordpad-behalten

von Rbx (rcx)


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Rene K. schrieb:
> Also ernsthaft... ICH möchte meiner Schwiegermutter NICHT erklären wie
> man HTML scripted!

Muss man ja gar nicht. Nur so grob, und außerdem kann man ja sowas wie 
Templates einsetzen. Macht man ja in LaTeX auch, für Bücher, 
Uniarbeiten, oder was immer.

Frank D. schrieb:
> Bis man LaTex-Gerümpel bedienen kann ist aufwendiger als die
> Doktorarbeit selbst.

Da ist was dran. Es fehlt einfach die Schnittstelle für "Dazwischen". 
BibTeX ist auch so ein Sonderfall, mit dem man viel Zeit verbringen 
kann. Sollte man auch prinzipiell vorher machen, bzw. abwickeln denn 
wenn man unter Zeitdruck ist kann man sich die Herumfummelei da nicht 
erlauben.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Oder man lässt ChatGPT die Arbeit schreiben. :D

von Udo S. (urschmitt)


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Frank D. schrieb:
> nem
> Studentenschwachkopf

Hast du jemals studiert? Warst du da auch ein "Studentenschwachkopf"?
Geht dir einer ab wenn du so abfällig über andere herziehst?

von Martin S. (sirnails)


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Es ist egal, welchen Anbieter du nimmst; es ist nur wichtig, dass es 
Retail-Keys und keine OEM Keys sind.

Ich hab meinen von Keyprofi und der ist bis heute valide. Sind 
allerdings auch weitaus teurer, als die billigst-OEM-Keys.

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Dieter D. schrieb:
> Daa verwende ich privat, aber der Senior in der Verwandschaft ...

Sein Pech!

von Nemopuk (nemopuk)


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Rbx schrieb:
> Wenn man nicht gerade eine Doktorarbeit schreiben muss, sind die
> MS-Office-Programme sowieso der ziemliche Overkill.

Und für die Doktorarbeit nur bedingt geeignet. Je größer das Dokument, 
umso mehr Fehlfunktionen treten auf.

von Lu (oszi45)


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Noch ist o2021p ist bei idealo.de recht günstig zu finden. Kostenloses 
LibreOffice ist natürlich einen Versuch wert. 
https://www.heise.de/download/product/libreoffice-76509

von Jens G. (jensig)


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Nemopuk schrieb:
> Rbx schrieb:
>> Wenn man nicht gerade eine Doktorarbeit schreiben muss, sind die
>> MS-Office-Programme sowieso der ziemliche Overkill.
>
> Und für die Doktorarbeit nur bedingt geeignet. Je größer das Dokument,
> umso mehr Fehlfunktionen treten auf.

Die primäre Fehlfunktion sitzt aber vorm Monitor. Musst mal an Dir 
arbeiten ...

von Nemopuk (nemopuk)


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Lu schrieb:
> Kostenloses LibreOffice ist natürlich einen Versuch wert.

Wenn ihm der Wechsel von MS Office 2021 zu 2024 zu kompliziert ist, dann 
kommt ein Wechsel auf LibreOffice wohl nicht in Frage.

von Nemopuk (nemopuk)


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Jens G. schrieb:
> Musst mal an Dir arbeiten ...

Lieber nicht, ich habe eine heiße Frau.

von Lu (oszi45)


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Frank D. schrieb:
> Bis man LaTex-Gerümpel bedienen kann ist aufwendiger
Stimmt. Für Amateure und Rentner kaum brauchbar.

Jens G. schrieb:
> Die primäre Fehlfunktion sitzt aber vorm Monitor. Musst mal an Dir
> arbeiten ...

Für spezielle Sachen wie Formeln usw. war MSOffice weniger optimal. 
Wennn Du es natürlich besser kannst, freuen wir uns schon auf Deine 
Unterstützung.
Das Softmaker-Office habe ich auch schon benutzt. Für einfache Sachen 
gut, aber leider nicht 100% kompatibel mit MS0.

von Gerald B. (geraldb)


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Nemopuk schrieb:
> Rbx schrieb:
>> Wenn man nicht gerade eine Doktorarbeit schreiben muss, sind die
>> MS-Office-Programme sowieso der ziemliche Overkill.
>
> Und für die Doktorarbeit nur bedingt geeignet. Je größer das Dokument,
> umso mehr Fehlfunktionen treten auf.

Es war ja schon immer bekannt, das die Zahl hinter "Word" die maximale 
Anzahl der erlaubten Wörter in einem Text angibt. ;)

von Lord Magnet (lord_magnet)


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Dieter D. schrieb:
> Harry L. schrieb:
>> https://de.libreoffice.org/
>
> Daa verwende ich privat, aber der Senior in der Verwandschaft ...

Dann soll der zahlen. Volle Kanne.

Was kannst Du denn dafür dass Microsoft nur noch Subscriptions verticken 
will? Wenn er's eben braucht, on-site Support gleich obendrauf.

Quäle dich doch nicht durch irgendwelche dubiosen Drittanbieter nur weil 
jemand anderes zwar gerne von niedrigen Preisen profitieren will, aber 
nicht gewillt ist ein Restrisiko oder Unannehmlichkeiten zu erdulden. 
Damit habe ich vor langer Zeit schon aufgehört.

von Harald A. (embedded)


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Rene K. schrieb:

> Hoho, das ich nicht lache!

Gerne.
>
> Nein nein, Apple ist da tausendmal schlimmer wenn es heißt: Geplante
> Obsoleszenz!

Will ich nicht abstreiten, aber:
Haben weder meine Eltern noch ich mitbekommen - vermutlich weil es 
einfach genutzt wurde und sich keiner sich einen Kopf über derartige 
Sachen gemacht hat. Der MAC hat einfach 10+ Jahre funktioniert. Einfach 
so.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gerald B. schrieb:
> "Word"

Du musst nur das "W" umdrehen, dann kommt die versteckte Bedeutung 
heraus. ;)

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Harry L. schrieb:
>> https://de.libreoffice.org/
>
> Daa verwende ich privat, aber der Senior in der Verwandschaft ...

Sei mal ehrlich: Der Senior bist Du doch selber.
Dir reicht es nicht mehr, KI generierte dumme Antworten auf dumme Fragen 
zu posten, sondern suchst nach dem nächsten dummen Weg..

von Manfred P. (pruckelfred)


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Nemopuk schrieb:
> Wenn ihm der Wechsel von MS Office 2021 zu 2024 zu kompliziert ist, dann
> kommt ein Wechsel auf LibreOffice wohl nicht in Frage.

Es gibt keinen Ausweg, weil ausnahmslos alle Anbieter ständig an der 
Bedienoberfläche basteln.

Lord Magnet schrieb:
>> Daa verwende ich privat, aber der Senior in der Verwandschaft ...
> Dann soll der zahlen. Volle Kanne.

Blödsinn. Es gibt absolut keinen Grund, für ein bisschen Textbearbeitung 
und / oder Tabellenkalkulation regelmäßig zu bezahlen. Früher hat man 
Kaufversionen per Keygenerator in Betrieb genommen, heutzutage findet 
sich fast alles als Freeware.

Zusätzlich schaue ich nach portierbaren Anwendungen, hier ist einige 
Software seit Win_2000 noch immer im Einsatz, einfach zum neuen PC 
kopiert.

Zu Portierbar: Bei https://portableapps.com/ findet sich vieles, was der 
Anbieter nicht portierbar hat!

Ralf X. schrieb:
> Dir reicht es nicht mehr, KI generierte dumme Antworten auf dumme Fragen
> zu posten,

Im Gegensatz zu Dieter kannst Du das ohne KI.

von Ralf X. (ralf0815)


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Manfred P. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Dir reicht es nicht mehr, KI generierte dumme Antworten auf dumme Fragen
>> zu posten,
>
> Im Gegensatz zu Dieter kannst Du das ohne KI.

So ist das, wenn man den Eli-Papst aus dem Harz zu kritisieren wagt.
Da schlägt der Papst um sich und hört nicht wieder auf. *grins

von Rene K. (xdraconix)


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Harald A. schrieb:
> und sich keiner sich einen Kopf über derartige Sachen gemacht hat. Der
> MAC hat einfach 10+ Jahre funktioniert. Einfach so.

Ja aber warum machst du dann das Verhalten, was erst durch Apple populär 
geworden ist, Microsoft zum Vorwurf und lobst Apple?

Eine 20 Jahre altes System funktioniert unter Windows 10 genauso, 
einfach so. Ein zehn Jahre alter Ryzen funktioniert unter Windows 11 
auch, einfach so.
Ein 15 Jahre alter Intel läuft mit Linux auch, einfach so.

Sonderbar...

Zum Thema; Wer Word braucht, soll es sich kaufen - kostet in den Key 
Stores nur ein Apfel und ein Ei.

LibreOffice ist halt frei, das merkt man hier und da, aber es macht 
seine Arbeit als Office Suite verdammt gut. Und unübersichtlich finde 
ich das nun nicht wirklich - halt Gewohnheitssache.

LibreOffice ist mal ein gutes Beispiel wie Open-Source Software aussehen 
kann. Wenn ich dagegen FreeCAD sehe...

von Hugo H. (hugo_hu)


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Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen - ich habe seit langer Zeit 
Office 2010 im Einsatz (immer noch, funktioniert auch prima mit Windows 
11). Die Lizenz kann man sehr günstig erwerben und diese Version kann 
alles, was ich so benötige (z.B. auch .XLSX Dateien erzeugen / 
bearbeiten).

von Andreas B. (bitverdreher)


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Frank D. schrieb:
> Bis man LaTex-Gerümpel bedienen kann ist aufwendiger als die
> Doktorarbeit selbst.

Ein Doktor in Sozialwissenschaften vielleicht.
Mal ehrlich: Wer sich durch einen solchen Murks wie MS durchgearbeitet 
hat, schafft auch Latex.
Bei mir wird alles was mehr als 5-10 Seiten sind, in Latex (TeXstudio) 
gemacht (sonst Libreoffice). Nur der Anfang ist etwas schwierig. Man 
definiert sich so einige Formatierungen und ruft die dann einfach wieder 
auf.
Wer einen gewissenen Sinn für Ästhetik hat, nimmt Latex.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ralf X. schrieb:
> Sei mal ehrlich:
> Der Senior bist Du doch selber.

Wenn Dein Gedaechtnis besser waere, dann wuerdest Du nicht so haeufig in 
die Falle falscher Vermutungen tappen.

Aber wer weiss schon was in ein paar Jahrzehnten ist. Noch am Leben, 
atomar weggebombt, unglaeubig geschaechtet, Opfer invasiver Arten oder 
Viren geworden, an Krebsen eingegangen, oder einfach nur saudumm 
toedlich vom Rad gefallen ...

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Andreas B. schrieb:
> Ein Doktor in Sozialwissenschaften vielleicht.
> Mal ehrlich: Wer sich durch einen solchen Murks wie MS durchgearbeitet
> hat, schafft auch Latex.

Wieso, müssen diese das?

Fuer diese Arbeiten haben diese Personen doch Ghostwriter. Glaube es ist 
nicht notwendig hierzu aktuelle Faelle zu nennen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rene K. schrieb:
> LibreOffice ist mal ein gutes Beispiel wie Open-Source Software aussehen
> kann.

Und ist auf allen meinen Rechnern in Verwendung. Das reicht mir 
vollkommen zu Hause. In der Arbeit wuerde das auch vollkommen reichen.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Bei Stress mit der Lizensierung würde ich ...

a) einen "offiziellen" Key kaufen (für Rechtssicherheit und Gewissen)
b) einen "Crack" bzw. "Aktivator" verwenden, der funktioniert

Damit ist das Problem gelöst.

: Bearbeitet durch User
von Lu (oszi45)


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Frank E. schrieb:
> Damit ist das Problem gelöst.

Problem ist nur teilweise gelöst, wenn es sich z.B. um M$o365 handelt. 
Ohne funktionierendes Netzwerk bist Du schnell Deiner mühsam 
eingetippten Daten beraubt und zahlst noch regelmäßig Abo-Geld dafür.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Lu schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Damit ist das Problem gelöst.
>
> Problem ist nur teilweise gelöst, wenn es sich z.B. um M$o365 handelt.
> Ohne funktionierendes Netzwerk bist Du schnell Deiner mühsam
> eingetippten Daten beraubt und zahlst noch regelmäßig Abo-Geld dafür.

Nach meiner Auffassung sprach der TO nicht von einem Mietmodell. MS will 
zwar alles andere abschaffen, aber noch ist es nicht soweit bzw. sind 
genügend "klassische" Versionen im Umlauf. Aktuelle herkömmliche 
Versionen dürften die Nutzungsdauer des erwähnten Seniors übertreffen 
...

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Richtig. Persistente Version, also keine Abomodelle.

von René H. (mumpel)


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Das nennt man Box-Version. ;)

von Apollo M. (Firma: @home) (majortom)


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Frank E. schrieb:
> b) einen "Crack" bzw. "Aktivator" verwenden, der funktioniert

"Aktivator" funktioniert seit Jahren auf mehreren Maschinen ... mit last 
Professional Plus LTSC Version + Visio, Access,...

von Christian M. (christian_m280)


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René H. schrieb:
> Box-Version

Jetzt muss man schon für das "Normale" neue Namen erfinden...
Wie der KiBi-Schwachsinn...

Gruss Chregu

von Hmmm (hmmm)


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Christian M. schrieb:
> Jetzt muss man schon für das "Normale" neue Namen erfinden...

Das gab es schon immer, oder gehst Du bei einer Lokomotive von einer 
Dampflok aus, wenn es nicht explizit gesagt wird? Oder bei einem Telefon 
von einem Wählscheibentelefon?

Christian M. schrieb:
> Wie der KiBi-Schwachsinn...

Klingt zwar bescheuert, ist aber alles andere als Schwachsinn, sondern 
eine eindeutige Definition von etwas, was sonst nach Lust und Laune 
benutzt wird, siehe die "Gigabyte"-Angaben von Festplatten.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Box-Versionen gab es auch vom Office 365.

von Rene K. (xdraconix)


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Christian M. schrieb:
> Jetzt muss man schon für das "Normale" neue Namen erfinden...

Box-Version gab es schon von Wordstar in den 90gern... Das ist alles 
andere als neu.

von Roland E. (roland0815)


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Gerald B. schrieb:
> ...
> Es war ja schon immer bekannt, das die Zahl hinter "Word" die maximale
> Anzahl der erlaubten Wörter in einem Text angibt. ;)

Word heißt Word. Und nicht letter oder book.

Damit ist der Leistungsumfang sehr gut beschrieben.

Ich darf mich dienstlich damit rumärgern.

Privat nutze ich LaTeX...

von Rene K. (xdraconix)


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Nun, der Marktanteil von MS Office liegt bei über 85%. Die kommen nicht 
von ungefähr, wäre Office wirklich so schlecht und der Umfang so 
eingeschränkt wie ihr hier lauthals und ohne jegliche Substanz wie am 
Stammtisch paroliert - wäre dies nicht der Fall und Office / Word wäre 
irgendwann in der Versenkung verschwunden wie Wordpad.

Einfach mal die Bälle flach halten!

Und das sage ich als überzeugter LibreOffice Nutzer.

von Mark S. (voltwide)


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Dieser Argumentation folgend wäre also "Bild" die relevante 
Tageszeitung.

von René H. (mumpel)


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In MSO steckt mehr als die anderen Office-Suiten je leisten werden.

von Harald K. (kirnbichler)


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René H. schrieb:
> In MSO steckt mehr als

... 99% der Anwender jemals brauchen oder auch nur verstehen werden.

Den meisten Kram darin benutzt so gut wie niemand.

von Nemopuk (nemopuk)


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Harald K. schrieb:
> Den meisten Kram darin benutzt so gut wie niemand.

Excel kann neuerdings diagonal schraffierte Hintergründe in den Zellen. 
Mit VBA sogar animiert. Also wer jetzt noch mit der alten 95 Version 
herum krebst, der verpasst etwas.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Dieter D. schrieb:
> Fuer diese Arbeiten haben diese Personen doch Ghostwriter. Glaube es ist
> nicht notwendig hierzu aktuelle Faelle zu nennen.

Es geht nicht um Politiker, die später ihren Doc machen um seriöser zu 
wirken, sondern um den normalen Studenten. Und der hat für sowas 
gewöhnlich kein Geld.

Nemopuk schrieb:
> Excel kann neuerdings diagonal schraffierte Hintergründe in den Zellen.
> Mit VBA sogar animiert. Also wer jetzt noch mit der alten 95 Version
> herum krebst, der verpasst etwas.

Daß bei diesen ganzen Gefrickel und Geblinke dann die eigentlichen 
Fähigkeiten einer Tabellenkalkulation etwas unter den Tisch fallen, 
übersehen wir dabei geflissentlich.
https://www.heise.de/news/Excel-wandelt-Genbezeichnungen-in-Datumsangaben-um-Problem-groesser-als-gedacht-6165902.html

Skype war übrigens, bevor MS das übernommen hatte, ein prima 
Chatprogramm. Dann mit Gimmiks bis zur Funktionsunfähigkeit aufgebrezelt 
und anschließend eingestampft.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Ich habe jetzt nicht alles gelesen..

Die günstigen Volumenlizenzen (MS produkte) können ablaufen und man 
bekommt diese nach Aktivitäten (Hardware geändert, Windows verschoben, 
Produkt neu installiert) nicht mehr aktiviert.

Das kann viele Ursachen haben, ist mir aber auch schon 5-6 mal passiert.

Man kann versuchen die Lizenz an einen MS Account zu verknüpfen.

von René H. (mumpel)


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Andreas B. schrieb:
> diesen ganzen Gefrickel

Das lenkt auch ab.

von Roland E. (roland0815)


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Rene K. schrieb:
> Nun, der Marktanteil von MS Office liegt bei über 85%. Die kommen nicht
> von ungefähr, ...

Das liegt eher daran, dass der Müll vorinstalliert wird.

> ... wäre Office wirklich so schlecht und der Umfang so
> eingeschränkt wie ihr hier lauthals und ohne jegliche Substanz wie am
> Stammtisch paroliert - wäre dies nicht der Fall und Office / Word wäre
> irgendwann in der Versenkung verschwunden wie Wordpad.
> ...

Nein. 95% der Nutzer bemerken die Fehler gar nicht, weil sie Office nur 
als besseren Notepad nutzen und mit Leertaste und Zeilenumbruch 
formatieren. Von Verzeichnissen und Verweisen haben die noch nie gehört, 
geschweige denn benutzt.

> Einfach mal die Bälle flach halten!
>

Genau.

von Michael (Gast)


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Dieter D. schrieb:
> Bild.de empfiehlt zum Beispiel...

Ich hatte es schon immer geahnt das du einer der "Bildung aus der Bild" 
Typen bist.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


Angehängte Dateien:

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Ne ne ... man mag die Geschäftspolitik von M$ nicht schätzen, aber was 
in MS Office steckt, wenn man sich die Mühe macht, wirklich tief 
einzudringen, ist schon sehr beachtlich.

Aber man muss dicke Bücher studieren und/oder Kurse belegen, wenn man 
das Potenzial tatsächlich erschließen und nutzen will.

Wer allerdings nur mit dem einen oder anderen Geschäftsbrief 
herumdilettiert oder Excel für nichts weiter als einen tabellarisch 
strukturierten Notizzettel hält, wird davon nichts mitbekommen. Und 
vielleicht braucht er die aufgebohrten Möglichkeiten auch niemals - ist 
ja nicht ehrenrührig.

Nochmal: Man muss MS und Office wirklich nicht mögen oder nutzen wollen, 
aber die Software ansich einfach als "Mist" abzutun, ist einfach nur 
dumm.

Übrigens: In den aktuellen Windows-Versionen ist auch immernoch 
"WordPad" dabei. Das Tool kennen viele garnicht, es wird m.E. massiv 
unterschätzt. Es ist quasi ein "kleines" Word. Wer wirklich einfach nur 
mal einen Brief oder Artikel schreibt, ist damit vollkommen ausreichend 
gerüstet!

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Frank E. schrieb:
> In den aktuellen Windows-Versionen ist auch immernoch "WordPad" dabei.

Ist es nicht!

Es gibt nur noch eine aktuelle Windows Version: Windows 11. Windows 10 
wird schon lange nicht mehr verkauft (nur noch gebraucht und von 
Reste-Händlern).

Ansonsten hätte ich dir gerne zugestimmt, was die Tauglichkeit für die 
meisten angeht.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Frank E. schrieb:
> In den aktuellen Windows-Versionen ist auch immernoch
> "WordPad" dabei.

In Windows 11 nicht mehr, zumindest nicht bei mir.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Frank E. schrieb:
> aber die Software an sich einfach als "Mist" abzutun, ist einfach nur
> dumm.

Sehe ich auch so.

Ich hatte vor 20 Jahren einen 3 Monate Vollzeit Kurs "Professioneller MS 
Office Anwender". Die Abschlussarbeit war ein interaktives Brettspiel in 
Excel.

Libreoffice und Google Sheet sind für mich je nach spezifischer 
Anwendung gute alternativen, benutze dann aber meist MS Office. 
Beruflich habe ich damit gar nichts mehr zu tun, Firmen arbeiten halt 
nur mit MS, denke da kann es mit Libreoffice etc. Probleme geben.

von Harald K. (kirnbichler)


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Frank E. schrieb:
> aber die Software ansich einfach als "Mist" abzutun, ist einfach nur
> dumm.

Da geht es weniger um die Software an sich, sondern um das übergriffige 
"Lizenz"gebaren von MS, die einen mit immer brutaleren Methoden in ihre 
Cloud zwingen wollen. Früher konnte man Software von denen kaufen, 
installieren und nutzen. Dann musste man die Software "aktivieren", wozu 
sie ins Internet musste und dort irgendwelche nie wirklich klar 
aufgeschlüsselten Daten auf MS-Server übertrug. Seit langem wird einem 
"Telemetrie" übergeholfen, d.h. dauerhaftes Ausschnüffeln des eigenen 
Rechners, der eigenen Aktivitäten etc., ohne daß sich das deaktivieren 
lässt oder wirklich genau aufgeschlüsselt ist (und zwar so, daß man das 
selbst überprüfen könnte), welche Daten denn da übertragen werden.
Der immer aggressivere Zwang zum "Microsoft-Konto", die Nötigung, ein 
"Office 365"-Abo abzuschließen, das datenschutztechnische 
Maximaldesaster namens "Neues Outlook" ... all' das sind Dinge, mit 
denen sich MS sehr gründlich den Ruf ruiniert. Die 
Hardwarevernichtungsorgie mit den völlig überflüssigen 
"Hardwareanforderungen" von Windows 11 kommt da noch oben drauf.


Wenn sie einfach nur ein Officepaket mit dem Funktionsumfang des jetzt 
aktuellen oder meinetwegen auch dem von Office 2010 anbieten würden, 
ohne all' den Gängelung-, Knebelungs- und Ausspionierscheiß, dann 
spräche gar nicht so viel gegen dieses Officepaket. Denn es ist an sich 
gar nicht schlecht.

MS hat fähige Entwickler. Und ein absolut hassenswertes Management, das 
sind böse und sehr schlechte Menschen.

von Rene K. (xdraconix)


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Roland E. schrieb:
> Das liegt eher daran, dass der Müll vorinstalliert wird.

Statista rechnet mit lizenzierten Produkten. Die Vorinstallation ist 
NICHT lizenziert und geht daher NICHT in die Rechnung mit ein.

von Rene K. (xdraconix)


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Harald K. schrieb:
> die einen mit immer brutaleren Methoden in ihre
> Cloud zwingen wollen

Steht MS damit alleine da? Ist MS der Vorreiter? Mich wundert vielmehr 
das MS das so lange hinaus gezögert hat! MS ist einer der letzten großen 
Schmieden die Cloud Dienste anbietet - ja sogar noch optional macht. Bei 
anderen ist Cloud mittlerweile Pflicht.

von Christian M. (christian_m280)


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Nemopuk schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> In den aktuellen Windows-Versionen ist auch immernoch "WordPad" dabei.
>
> Ist es nicht!

Datenobsoleszenz...

René H. schrieb:
> In Windows 11 nicht mehr, zumindest nicht bei mir.

Dann werde ich zu etwas gezwungen das meine alten Wordpad-Dateien nicht 
mehr lesen kann...

Gruss Chregu

von Nemopuk (nemopuk)


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Christian M. schrieb:
> Dann werde ich zu etwas gezwungen das meine alten Wordpad-Dateien nicht
> mehr lesen kann...

Deswegen: nutze in Zukunft offene Dokumentformate. Das kann sogar 
Microsoft inzwischen.

von René H. (mumpel)


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Harald K. schrieb:
> ohne daß sich das deaktivieren lässt
>

Das lässt sich deaktivieren. Windows-Pro oder Enterprise.

von René H. (mumpel)


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Rene K. schrieb:
> Bei anderen ist Cloud mittlerweile Pflicht.
>

Allen voran die ganzen Apps und Geräte. Selbst Waschmaschinen laufen 
über Cloud-Dienste. Daran sind aber auch die faulen Menschen schuld, die 
noch nicht einmal Lust haben, zum Einschalten des Lichtes aufzustehen.

: Bearbeitet durch User
von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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WordPad wurde in Windows 11 ab der Version 24H2 desaktiviert.
Es lässt sich aber wiederherstellen:
https://www.deskmodder.de/blog/2024/05/25/windows-11-24h2-wordpad-wieder-hinzufuegen/

Deskmodder ist klasse!

Ich selber benötige es nicht, weil ich Windows Office benutze (natürlich 
nicht in der Abo-Version.

René H. schrieb:
> In MSO steckt mehr als die anderen Office-Suiten je leisten werden.

Am geilsten ist VBA. Damit kannst Du tolle Sachen programmieren. 
Beispiele aus meinen Anwendungen:
- Berechnung von RA-Gebühren und vollautomatische Erstellung der 
Rechnung, wobei im Adressfeld die Daten aus einer Access-Tabelle geholt 
werden.
- Verzugszinsberechnung mit unterschiedlichen Zinssätzen (jeweils 
geltender Basiszinssatz)
- Buchhaltung einschließlich Umsatzsteuervoranmeldungen und 
Einnahmen-Überschuss-Rechnung
- Pfändungstabelle
- Einkommensteuerrechner

und einiges mehr. Ich habe mit VBA in Word 97 begonnen, es stets 
weiterentwickelt und damit bis vor 6 1/2 Jahren täglich gearbeitet. Es 
machte großen Spaß.

von Nemopuk (nemopuk)


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Meine wichtigste VBA Anwendung im Zivieldienst war "Kniffel". Kurz 
danach ein Tetris Klon. Ich wäre da sonst vor Langeweile gestorben.

Aber es war eine gute Zeit. Ohne sie wäre ich vermutlich nie 
Programmierer geworden. Die Schule hatte zwar Pascal unterrichtet, 
jedoch unter DOS und ohne Praxisbezug. Da ist so ein Kniffel Spiel schon 
besser.

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nemopuk schrieb:
> Zivieldienst ....
> Ohne sie wäre ich vermutlich nie Programmierer geworden.

Diese positive Entwicklung fehlt den Generationen nach Dir, weil es 
keinen Wehrdienst (sowie Ersatzdienste) mehr gab.

von Rbx (rcx)


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Nemopuk schrieb:
> Deswegen: nutze in Zukunft offene Dokumentformate. Das kann sogar
> Microsoft inzwischen.

Hatte ich früher so gemacht: Zuhause Briefe auf Wordpad geschriebenm als 
.RTF gespreichert, die dann außerhalb Online auf einem Linuxsystem 
nachbearbeitet (mit LO wohl) und ausdrucken lassen.
Es gab ab und zu mal auch Fragen in dem Internetladen, aber die drehten 
sich eher um das Datenformat, weniger um das Schreibprogramm.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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René H. schrieb:
> Selbst Waschmaschinen laufen über Cloud-Dienste.

Meine Bleeding-Edge-Hippster-Waschmaschine¹ nutzt nicht nur eine,
sondern sage und schreibe drei(!) separate Clouds: Über die erste ruft
sie den Strom ab, von der zweiten erhält sie das Frischwasser und in der
dritten liefert sie das Schmutzwasser ab. Ein vollständig lokaler
Stand-Alone-Betrieb ist bei dieser Maschine ein Ding der Unmöglichkeit.
Fällt nur einer der drei Clouds für längere Zeit aus, muss ich in
schmutzigen Klamotten herumlaufen :-(

─────────────────
¹) noch keine 35 Jahre alt

von Rene K. (xdraconix)


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Christian M. schrieb:
> Dann werde ich zu etwas gezwungen das meine alten Wordpad-Dateien nicht
> mehr lesen kann...

LibreOffice kann selbstverständlich Wordpad Dateien öffnen.

von (prx) A. K. (prx)


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René H. schrieb:
> Für Doktorarbeit nutzt man weder MSO noch LibreOffice. Da bietet sich
> eher LaTex an, oder ähnliche Programme.

Nicht doch. Für solche Arbeiten verwendete man den Xerox Ventura 
Publisher. Machte deutlich mehr Eindruck als schnödes LaTex. :)

: Bearbeitet durch User
von Jens B. (dasjens)


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Jörg R. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Harry L. schrieb:
>>> https://de.libreoffice.org/
>>
>> Daa verwende ich privat, aber der Senior in der Verwandschaft ...
>
> Sorry, aber was soll man mit der Aussage anfangen?

Ja was wohl?

von Roland E. (roland0815)


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Philipp K. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> aber die Software an sich einfach als "Mist" abzutun, ist einfach nur
>> dumm.
>
> Sehe ich auch so.
>
> Ich hatte vor 20 Jahren einen 3 Monate Vollzeit Kurs "Professioneller MS
> Office Anwender". Die Abschlussarbeit war ein interaktives Brettspiel in
> Excel.
>

Ah. Der Sinn einer Tabellenkalkulation ist es also ein Brettspiel zu 
programmieren. Ok, wenn daran der Wert gemessen wird, habe ich das wohl 
immer falsch gemacht...

Frank E. schrieb:
> Ne ne ... man mag die Geschäftspolitik von M$ nicht schätzen, aber was
> in MS Office steckt, wenn man sich die Mühe macht, wirklich tief
> einzudringen, ist schon sehr beachtlich.
>
> Aber man muss dicke Bücher studieren und/oder Kurse belegen, wenn man
> das Potenzial tatsächlich erschließen und nutzen will.
>

Naja. Ist halt blöd, wenn Word trotz all der studiererei von Handbüchern 
immer noch solche saudummen Anfängerfehler wie Schusterjungen und 
Hurenkinder produziert.

Oder das Spitzenprodukt regelmäßig bei Cut&Paste Verweise zerschießt und 
man dann aus dem Kontext erraten muss, wohin der mal zeigen sollte, weil 
der Verweistext gelöscht wird und mit dem sinnigen "Verweis nicht 
gefunden" ersetzt wird. Oder das tägliche Rätselraten von wo bis wo denn 
jetzt die Formatierung geht.

Abbildungen nach wie vor nicht als Anteil einer Testseite dimensioniert 
werden können, sondern in Zentimetern/Pixeln/Bananen fest definiert 
werden (müssen). Macht total Sinn, wenn man dann ganz am Ende vom 
Verleger die Heftungszulage genannt bekommt.

Tabellen keine Kopfzeile bekommen, selbst wenn man es anhakt...

Nein, für professionelles Arbeiten über zwei, drei Seiten hinaus ist 
Word nach wie vor ein Schuss ins Knie.

Word kann viel, aber nichts davon wirklich richtig. Selbst die Vorschau 
ist (wieder) vom Druckertreiber abhängig wie 1992...

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Roland E. schrieb:
> Word kann viel, aber nichts davon wirklich richtig.

Ich kenne diese und ähnliche Fehler von LibreOffice. Dachte Wird sei der 
Platzhirsch weil da alles viel besser sei. Das ist wohl nicht der Fall.

von Harald K. (kirnbichler)


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René H. schrieb:
> Das lässt sich deaktivieren. Windows-Pro oder Enterprise.

Das ist falsch, auch bei denen lässt sich "Telemetrie" nicht 
deaktivieren.

von René H. (mumpel)


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Größtenteils lässt sie sich "abschalten". Einfach mal probieren. 
https://tuhlteim.de/windows-11-telemetrie-deaktivieren

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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René H. schrieb:
> Größtenteils lässt sie sich "abschalten".

Größtenteils. Und in "Anführungszeichen" geschrieben.

Also nicht. Und was soll man da "ausprobieren"?

von Oliver S. (oliverso)


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Rainer Z. schrieb:
> Am geilsten ist VBA. Damit kannst Du tolle Sachen programmieren.

Wenn Du die in den Officeprogrammen integrierte Version meinst, kommt 
das kurz nach Brainfuck.

Oliver

von René H. (mumpel)


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Harald K. schrieb:
> Und in "Anführungszeichen" geschrieben.

Es wird nicht abgeschaltet, sondern die "Schnüffeldomänen" werden 
umgelenkt.

Harald K. schrieb:
> Und was soll man da "ausprobieren"?

Das was im Link beschrieben wird.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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René H. schrieb:
> Es wird nicht abgeschaltet, sondern die "Schnüffeldomänen" werden
> umgelenkt.

Bis sich irgendwas dran ändert.

Das ist kein Deaktivieren der "Telemetrie", das ist Dranherumgefrickel. 
Und deswegen muss man auch nichts ausprobieren.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Roland E. schrieb:
> Ah. Der Sinn einer Tabellenkalkulation ist es also ein Brettspiel zu
> programmieren. Ok, wenn daran der Wert gemessen wird, habe ich das wohl
> immer falsch gemacht...

Nee, wenn man es professionell macht, kann es sachen von denen 
unwissende geträumt haben.

: Bearbeitet durch User
von Lu (oszi45)


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Philipp K. schrieb:
> Nee, wenn man es professionell macht, kann es sachen von denen
> unwissende geträumt haben.

... bis die nächste Version kommt und es verschlimmbessert. Alte 97er 
Makros kannst Du jetzt neu machen, auch wenn Du diese nur selten 
benutzt.

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Windows 11 entwürgen:

https://github.com/ravendevteam/talon

https://www.youtube.com/watch?v=tsMfNKcd298

Exteremst empfehlenswertig!

von Ralf X. (ralf0815)


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Lu schrieb:
> Philipp K. schrieb:
>> Nee, wenn man es professionell macht, kann es sachen von denen
>> unwissende geträumt haben.
>
> ... bis die nächste Version kommt und es verschlimmbessert. Alte 97er
> Makros kannst Du jetzt neu machen, auch wenn Du diese nur selten
> benutzt.

Meine Güte, anfangs der 80er startete ich meine EDV mit einer fast 
aktuellen Olivetti-Anlage, die fast eine kpl. Thekenanlage ausfüllte, 
kein Monitor, dafür als Ausgabe die elektrische Schreibmaschine incl. 
Telex, ansonsten Lochstreifen und eine Festplatte, die von zwei 
starken Männern/Personen getragen werden musste.
Die proprietären Programme waren leistungsfähiger, als was (zumindest 
ich) damals mit den ersten Homecomputern auf die Reihe bekam.

Einige Jahre später stiegen wir auf IBM 8086/88 um und damit stand eine 
ganz andere Welt offen.
Insb. mit MS Works, was damit die gesamte Buchhaltung übernahm.

Ok, irgendwann ging das ganze an Excel, aber an sich habe ich damit 
keine Probleme gehabt.
Wenn ich da irgendwelche neue Versionen nutzen wollte, auch nicht.
Und falls ich da doch ein Problem sehen sollte, wer sollte mich zum 
Versionswechsel zwingen?

Wenn Du Dir was superduper-Tolles unter Office-97 gebastelt hast und das 
bei neueren nicht mehr funktioniert und Du den Aufwand scheust, das 
anzupassen:
Dann bleib doch einfach bei 97..😁

von Roland E. (roland0815)


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Philipp K. schrieb:
> Roland E. schrieb:
>> Ah. Der Sinn einer Tabellenkalkulation ist es also ein Brettspiel zu
>> programmieren. Ok, wenn daran der Wert gemessen wird, habe ich das wohl
>> immer falsch gemacht...
>
> Nee, wenn man es professionell macht, kann es sachen von denen
> unwissende geträumt haben.

Ich lehn' mich jetzt mal weit aus dem Fenster, wenn ich sage: ich habe 
schon Excel-Makros programmiert, da wusstest du noch nicht mal wie man 
da Formeln mit schreibt.

Wie weiter oben schon mal geschrieben wurde:
Sind inzwischen alle wertlos, weil M$ es nicht gebacken bekommt, die 
Makros aus alten Tabellen entweder 1:1 weiter auszuführen, oder sinnvol 
zu konvertieren.

Sooo kompliziert ist die VBA-Brainfuck nun auch nicht.

von Hugo H. (hugo_hu)


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Ralf X. schrieb:
> Dann bleib doch einfach bei 97..😁

Theoretisch - in einer virtuellen Maschine - ja. Nur Outlook wird dann 
wohl (SSL) nicht mehr funktionieren.

von Lu (oszi45)


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Ralf X. schrieb:
> Dann bleib doch einfach bei 97..😁

Auf solche schlauen Hinweise kann ich gern verzichten. Sicher weißt Du 
auch, dass früher xls nur 65536 Zellen beherrschte. Manch alte Maschine 
ist mit alter SW mindestens genauso schnell, mit weniger RAM und 
kleiner CPU als manche heutige bunte, aufgeblasene Lösung. Man hat sich 
nämlich aufgrund des Mangels auf das WESENTLICHE konzentriert.

von René H. (mumpel)


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Übrigens:

Der Copilot in Word ist der Enkel von Karl Klammer. :lol:

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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Lu schrieb:
> Sicher weißt Du
> auch, dass früher xls nur 65536 Zellen beherrschte.

Scheint bei Softmaker Freeoffice noch immer so zu sein: Der Planmaker 
2008 (Excel-Alternative) nimmt maximal 16384 Zeilen, die Version 2012 
kann 65536.

Ich weiß nicht, ob bei der aktuellen Version mehr gehen, aber das könnte 
eine gewollte Restriktion des kostenlosen Paketes sein.

Lu schrieb:
> Manch alte Maschine
> ist mit alter SW mindestens genauso schnell, mit weniger RAM und
> kleiner CPU als manche heutige bunte, aufgeblasene Lösung.

Da sagst Du 'was ... die Softwarepfuscher müssen ja die Zielhardware der 
Kunden nicht bezahlen. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass Software 
nach einem Update auf dem selben PC lahm wird.

von René H. (mumpel)


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Planmaker nutzt das Excel-Format (xlsx) aber mit Einschränkungen. Die 
erwähnte Zeilenbegrenzung gibt es m.W. bis heute. Ich teste das mal 
nächste Woche. Auch ist Planmaker bei den bedingten Formatierungen 
beschränkt, kann also nicht soviel wie Excel. Softmaker Free könnte für 
privat vielleicht geeigneter sein als LibreOffice.

: Bearbeitet durch User
von Roland E. (roland0815)


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René H. schrieb:
> Planmaker nutzt das Excel-Format (xlsx) aber mit Einschränkungen. Die
> erwähnte Zeilenbegrenzung gibt es m.W. bis heute. ...

Jein. Standardmäßig ja, es geht aber inzwischen mehr wenn man die 
Tabelle im entsprechenden Modus/Dateiformat behandelt.

Das Thema hatte ich vor vier..fünf Jahren mal.

: Bearbeitet durch User
von Rbx (rcx)


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Gibt es bei LibreOffice eigentlich noch andere Hindernisse (zur 
Verbesserung) als die hier (googleKI)?
1
Hier sind die Hauptpunkte, die die Verbesserung von LibreOffice behindern:
2
3
Dokumentation:
4
Die Dokumentation, insbesondere die zu Barrierefreiheitsfunktionen, ist im Vergleich zu Microsoft Office schlechter. 
5
6
Benutzerfreundlichkeit:
7
Die Bedienung von LibreOffice ist nicht so reibungslos wie die von Microsoft Office. 
8
9
Zusammenarbeit:
10
Die kollaborativen Funktionen und Online-Zugriffsmöglichkeiten sind begrenzter als bei Microsoft Office. 
11
12
Performance:
13
Bei komplexen Formaten und großen Dateien kann LibreOffice langsamer sein.
14
 
15
Unterstützung von Microsoft Formaten:
16
Die Unterstützung für Microsoft-Formate (DOCX, XLSX, PPTX) ist nicht immer vollständig und kann zu Problemen bei der Interoperabilität führen. 
17
18
Entwicklung:
19
Die Entwicklung von LibreOffice ist stark auf die Community angewiesen, was zu einer langsameren Entwicklung von bestimmten Funktionen führen kann. 
20
Es ist wichtig zu beachten, dass LibreOffice eine kostenlose Open-Source-Software ist und viele Vorteile bietet, wie z.B. die Unterstützung offener Standards und die Vermeidung von Abhängigkeiten von großen Unternehmen. Die genannten Herausforderungen sind jedoch Bereiche, in denen Verbesserungen vorgenommen werden könnten, um LibreOffice noch attraktiver zu machen.

von Michael L. (nanu)


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Rbx schrieb:
> Gibt es bei LibreOffice eigentlich noch andere Hindernisse (zur
> Verbesserung) als die hier (googleKI)?

Mann, kanst Du es mal sein lassen, irgendwelchen KI-Müll in irgendwelche 
Threads reinzurotzen. Das ist ja nun nicht das 1. mal bei Dir. Willst Du 
zum 2. Dieter werden?

von Rbx (rcx)


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Michael L. schrieb:
> Mann, kanst Du es mal sein lassen, irgendwelchen KI-Müll in irgendwelche
> Threads reinzurotzen. Das ist ja nun nicht das 1. mal bei Dir. Willst Du
> zum 2. Dieter werden?

Wenn es danach ginge, könnte man sowieso auf die meisten Diskussionen 
hier verzichten. Es geht ja eh kaum noch um MCs.

von Harald K. (kirnbichler)


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Es ist egal, worum es bei einer Diskussion geht, aber dieser 
KI-Dünnschiss bringt echt NIE irgendwas. Das ist einfach nur 
elektronischer Durchfall.

von Philipp K. (philipp_k59)


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Roland E. schrieb:
> Ich lehn' mich jetzt mal weit aus dem Fenster, wenn ich sage: ich habe
> schon Excel-Makros programmiert, da wusstest du noch nicht mal wie man
> da Formeln mit schreibt.

Es hat Dich keiner drum gebeten fast aus dem Fenster zu stürzen :)

Natürlich gibt es heute während jeder sofort "Pro" in 20 
Programmiersprachen ist alternativen. Ich kann mich auch gut an ein 
Audit für eine ISO erinnern, da wurde gesagt "Das organisieren in Excel 
Tabellen ist nicht mehr Zeitgemäß" (Ist ca. 13 Jahre her.)

von Rbx (rcx)


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Harald K. schrieb:
> Es ist egal, worum es bei einer Diskussion geht, aber dieser
> KI-Dünnschiss bringt echt NIE irgendwas. Das ist einfach nur
> elektronischer Durchfall.

Trotzdem muss man nicht gleich so überempfindlich reagieren, denn ich 
hatte da oben nur eine Frage gestellt.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Philipp K. schrieb:
> Es hat Dich keiner drum gebeten fast aus dem Fenster zu stürzen :)

Stimmt. Und davor haben schon Leute "Makros" geschrieben für Multiplan.

von Rene K. (xdraconix)


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Rbx schrieb:
> Gibt es bei LibreOffice eigentlich noch andere Hindernisse (zur
> Verbesserung) als die hier (googleKI)?

Kann... Könnte... Kann... Eventuell... Könnte...


Ja was jetzt? Sind die benannten Punkte nun so oder ist das ne reine 
Zusammenfassung von Vermutungen ohne jegliche Substanz?!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rbx schrieb:
> Trotzdem muss man nicht gleich so überempfindlich reagieren, denn ich
> hatte da oben nur eine Frage gestellt.

Überempfindlich reagieren Personen, wenn die KI nicht nur die eigene 
Blase bestätigt. :)

Außerdem unterliegt die KI auch kommerziellen Zwängen und die Antwort 
der KI bricht da durchaus nicht aus.

von Lu (oszi45)


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Maximum number of rows and columns in LibreOffice
siehe heute https://www.libreofficehelp.com

    Maximum number of Columns per worksheet = 16384 (Col A to XFD).
    Maximum number of Rows per worksheet = 1048576 (2^20).
    Maximum number of cells per worksheet = 1,073,741,824 (2^30) (~more 
than 1 billion cells).
    Maximum number of characters in one cell = 2147483648 (~2^31) (~70 
million characters).
    Maximum number of worksheets in a workbook = 10000.
    Maximum number of characters in a function result is 2^28.
    Maximum number of a formula’s tokens (internal data units after 
parsing the formula) is 8192.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rbx schrieb:
> Gibt es bei LibreOffice eigentlich noch andere Hindernisse (zur
> Verbesserung) als die hier (googleKI)?

Die gibt es durchaus. Aus der Produkthaftung und 
Lieferkettennachweispflichten werden in der IT für die 
IT-Sicherheitskonzepte immer Zertifikate benötigt. Die kommerziellen 
Firmen stellen diese aus. Bei OpenSource gibt es dafür niemanden, der 
entsprechend analog dazu greifbar wäre. Daher haben viele Firmen und 
staatliche Behörden ein Problem auf OpenSource umzusteigen.

von Rbx (rcx)


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Dieter D. schrieb:
> Die kommerziellen
> Firmen stellen diese aus.

Machen das nicht die Zertifizierungsstellen?
(https://de.wikipedia.org/wiki/Zertifizierungsstelle_(Digitale_Zertifikate)

von Lu (oszi45)


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Rbx schrieb:
> Machen das nicht die Zertifizierungsstellen?

Es ist ein Unterschied eine PKI jahrelang zuverlässig zur Verfügung zu 
stellen oder ein Blatt Papier zu erstellen wie beim TÜV, dass Dein Auto 
noch 4 Räder hat.

von Rbx (rcx)


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Lu schrieb:
> Es ist ein Unterschied eine PKI jahrelang zuverlässig zur Verfügung zu
> stellen oder ein Blatt Papier zu erstellen wie beim TÜV, dass Dein Auto
> noch 4 Räder hat.

Ok, aber es gibt doch auch Stellen wie 
https://doku.tid.dfn.de/de:dfnpki:zeitstempeldienst

So generell sehe ich die Schwierigkeit mit Zertifikaten bei LibreOffice 
noch nicht.
(https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2023/03/libre-office-sicherheit/)

von Philipp K. (philipp_k59)


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Lu schrieb:
> Es ist ein Unterschied eine PKI jahrelang zuverlässig zur Verfügung zu
> stellen oder ein Blatt Papier zu erstellen wie beim TÜV, dass Dein Auto
> noch 4 Räder hat.

ich kenne echt den Fall, das eine Baustelle 3 Wochen pausiert wurde, 
weil ein Ing. Büro die Dateien nicht signiert bekommen hat (Neueste 
Auflage der Stadt. Es waren nur PDFs)

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