Danke euch für die Rückmeldungen so weit.
Zum Hintergrund etwas mehr (dachte nicht zwingend dass es das braucht)
Ich wollte im Format des existierenden 1117/SOT-223 bleiben, da ich das ESP32 DEVKITC verwenden wollte; möchte nur 1-2 Logger mit ESP32 und BME280 bauen mit folgendem Aufbau bauen:
BATT-> LDO-> ESP32
Der ESP32 soll alle x-min aufwachen, Temperatur und Feuchte messen und per WIFI an einen Webserver loggen. Danach wieder schlafen für x-min.
Heißt auch, dass der LDO nicht enabled/disabled wird.
Der Quiescent Current fließt also auch, wenn der ESP32 im Deep Sleep ist und entlädt die Batterie.
Beim vorhandenen AMS1117 (oder ähnliches) sind das 5mA, die messe ich auch genau so im Deep Sleep, eine 18650 mit 2500mAh würde so ca. 14 Tage überleben.
Daher die Idee nach einem baugleichen im SOT-223 Format.
Aufgrund des Posts mit den Vorschlägen von "laberkopp" habe ich einen NCP163ASN330T1G reingefummelt, den ich da hatte.
Der ist ähnlich zu den TI TPS7Axxx.
Hatte nun die Folge, dass wenn der WIFI Task aufgerufen wurde, der ESP32 wegen des hohen Strombedarfs abgestürzt ist und es damit eine Reboot Schleife gab.
Habe das nun mit einem 680uF Kondensator am LDO Ausgang "verbessert".
Mit einer weiteren Reduktion der Taktrate des ESP von 240MHz auf 80MHz, bekomme ich nur noch "sporadisch" Brownout Resets (Spannung ist auch hier auf die niedrigste Schwelle von 2.43V eingestellt).
Immerhin ist der Strom im Deep Sleep nun auf ~900µA gesunken.
0,9mV über den 100mR in der Zuleitung, siehe Bild.
Ist der Unterschied vom AMS1117 zu einem zugegeben "Miniatur" LDO tatsächlich so groß, dass die Strom Peaks -selbst mit 680uF- am LDO Ausgang nicht zu handeln sind?
Oder liegt das am fliegenden Aufbau und Einfluss der Leituns-Induktivitäten für die HF Strom-Peaks?