Manche Netzwerkanalysatoren arbeiten mit Diodenmischern. Diese haben einen Conversion Loss je nach LO Level. Nun ist die Idee vor den Mischer einen Verstärker zu setzen. Also Referenzsignal und das Reflektierte Signal von der Messbrücke des Ports jeweils vor dem Mischer verstärken.
Ich frage mich hier wie sehr sich Temperaturschwankungen auf die Messung auswirken. Wenn die Verstärkung sich über den Temperaturbereich nicht gleichmäßig ändert dann ist die Kalibrierung nicht mehr wirksam. Die Abweichungen der Verstärkung sollten sich herauskalibrieren nur die drifts nicht, wenn sie nicht gleich sind.
Meine Frage ist nun wie das bei den bekannten Herstellern gelöst wird. Verstärken die überhaupt vor einer Mischerstufe?
Zumindest nach einer Mischung wird doch die Zwischenfrequenz verstärkt bevor das zum ADC geht. Hier müsste doch das gleiche Problem auftreten?
