gibt es einen Ringkern mit der Bezeichnung G2-3/FT16?
Der wird in Elektors 304 Schaltungen, 55, Kurzwellen-Preselector als Ausgangsübertrager am Drain vom BF982 vorgeschlagen und ich möchte gerne etwas damit experimentieren.
Für so etwas (RX-Filter, Breidbandverstärker, usw.) benutze ich seit Jahren die Doppellochkerne BN43-2402. Sind schön klein und besitzen gegenüber Ringkernen einen deutlich besseren Koppelfaktor.
Die etwas größere Version ist BN43-202, aber für RX-Zwecke nicht unbedingt nötig.
Für höhere Frequenzen (>30MHz) gibt's die gleichen Kerne mit anderem material (BN61-...)
Gibt's bei Tante R.
TORE REF : G 2-3 FT 16 DIM : 14X9X5, HFTO1320, TORE REF : G 2-3 FT 16 DIM : 14X9X5, Produit en stock, 2.74 EUR HT. TORE REF : 43220209706 DIM : 14X9X5, HFTO1330 ...
Für so etwas (RX-Filter, Breidbandverstärker, usw.) benutze ich seit
Jahren die Doppellochkerne BN43-2402. Sind schön klein und besitzen
gegenüber Ringkernen einen deutlich besseren Koppelfaktor.
Es ist für einen Breitbandverstärker und einen BN43-2402 habe ich zufällig hier.
Wenn der genau so gut funktioniert, nehme ich den einfach. Er soll mit 12 Windungen primär und 4 Windungen sekundär bewickelt werden. Wie macht man das bei so einem Doppellochkern? Einfach 4 mal durch beide Löcher und darüber noch 12 mal das gleiche für die primäre Wicklung?
Ja, so ist es ok. Bei den 12+4 wdg muss der Draht natürlich dünn genug sein. Mit 0,15mm CuL dürfte es gut gehen. Noch bessere Kopplung bei weniger Gesamtwindungszahl ist ein Autotrafo mit 12wdg und einem Anzapf bei 4wdg. Durch die dadurch vorhandene galvanische Verbindung muss die Auskopplung dann eventuell über ein C erfolgen.
Da die BN43-2402 einen deutlich höheren AL-Wert (1250) als die G2/3-FT16 (530) aufweisen, könntest du auch die Windungszahl versuchsweise auf 9:3 reduzieren. Das wäre für die obere Frequenzgrenze gut.
gibt es einen Ringkern mit der Bezeichnung G2-3/FT16?
Dieser 'G2-3/FT16' (Elektor schreibt manchmal auch 'G.2-3/FT16') ist schon ein mysteriöser Ringkern. Daten findet man weder im Internet noch beim angeblichen Hersteller Micrometals (s. unten).
In den 1980er Jahren habe ich von einem Elektronik-Händler (einer von denen, die seinerzeit Elektor-Bausätze, Platinen und Spezialbauteile verkauft haben) folgende Info bekommen:
Hersteller: Micrometals
Permeabilität: 4300
Al-Wert: 3280 - 5500
Frequenzbereich: 0,1 - 50 MHz
Die Größe, falls von Interesse, habe ich eben mal nachgemessen:
Außendurchmesser: 17 mm
Innendurchmesser: 9 mm
Höhe: 7 mm
Dieser Ringkern wurde von Elektor in den 1980er/90er-Jahren vielfach eingesetzt. Bei der Suche nach einem Ersatz (AL-Wert bzw. Frequenzbereich), hilft dir vielleicht diese Diskussion:
Dieser 'G2-3/FT16' (Elektor schreibt manchmal auch 'G.2-3/FT16') ist
schon ein mysteriöser Ringkern. Daten findet man weder im Internet noch
beim angeblichen Hersteller Micrometals (s. unten).
In den 1980er Jahren habe ich von einem Elektronik-Händler (einer von
denen, die seinerzeit Elektor-Bausätze, Platinen und Spezialbauteile
verkauft haben) folgende Info bekommen:
Hersteller: Micrometals
Permeabilität: 4300
Al-Wert: 3280 - 5500
Frequenzbereich: 0,1 - 50 MHz
Die Größe, falls von Interesse, habe ich eben mal nachgemessen:
Außendurchmesser: 17 mm
Innendurchmesser: 9 mm
Höhe: 7 mm
Was nun richtig ist von den Daten her, wäre ja mal Interessant.
Der G2-3/FT16 ist ein Ringkern und kein Ferritrohr. Im Anhang kannst du ein Bild vom Original sehen. Die habe ich in den 1980er Jahren bei dem Händler gekauft, der mir auch die technischen Daten gegeben hat.
Das andere Bild (Elektor) zeigt die Platinen zu einer Loop-Antenne aus Elektor 3/95 bei der zwei G2-3/FT16 auf der Verstärker-Platine zu sehen sind.
Ja, so ist es ok. Bei den 12+4 wdg muss der Draht natürlich dünn genug
sein. Mit 0,15mm CuL dürfte es gut gehen. Noch bessere Kopplung bei
weniger Gesamtwindungszahl ist ein Autotrafo mit 12wdg und einem Anzapf
bei 4wdg. Durch die dadurch vorhandene galvanische Verbindung muss die
Auskopplung dann eventuell über ein C erfolgen.
Da die BN43-2402 einen deutlich höheren AL-Wert (1250) als die G2/3-FT16
(530) aufweisen, könntest du auch die Windungszahl versuchsweise auf 9:3
reduzieren. Das wäre für die obere Frequenzgrenze gut.
Vielen Dank, lieber Horst für die nützlichen Hinweise. Das werde ich so machen.
Die dort verwendeten Ringkerne sind andere, sie kommen mir aber auch bekannt vor (also die roten). Das dürften TN14-Kerne von Philips sein, Material 3C85, Ferroxcube (wahrscheinlich TN14/9/5 - AL = 885). Die gibt es als Modell auch im Mini Ringkernrechner.
https://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Ludger-Kreuz-Loop-Antenne/DSCF0010.jpg
Tolle Antenne. Großartig wäre, wenn sie auch für Kurzwelle funktionieren würde (wobei ich nicht verstehe, warum sie nur bis 1,6MHz arbeitet).
Zu den roten Ringkernen kann ich nichts sagen. Ich denke mal, daß das ein Ersatz für den G2-3/FT16 sein soll.
Tolle Antenne. Großartig wäre, wenn sie auch für Kurzwelle funktionieren
würde (wobei ich nicht verstehe, warum sie nur bis 1,6MHz arbeitet).
Elektor schreibt: 100 kHz...50 MHz. Aber die Schaltung ist tricky, weil die einen DG-Mosfet einsetzen. Daher das Gefrickel mit L1, L2, L3, R5 und R6. Für eine Breitband-Loop findest du im Internet wesentlich bessere Schaltungen oder auch was fertiges:
Zu den roten Ringkernen kann ich nichts sagen. Ich denke mal, daß das
ein Ersatz für den G2-3/FT16 sein soll.
Das glaube ich auch. Habe es hier einfach mal ausführlich erwähnt, weil diese Info zum roten Ringkern vielleicht noch irgendwann für jemanden nützlich sein könnte.
Elektor schreibt: 100 kHz...50 MHz.
Auf der anderen Homepage stand nur bis 1,6MHz, das hatte mich gewundert. Bis 50MHz ist ja schon was anderes.
Für eine Breitband-Loop findest du im Internet wesentlich
bessere Schaltungen oder auch was fertiges:
Der G2-3/FT16 ist ein Ringkern und kein Ferritrohr. Im Anhang kannst du
ein Bild vom Original sehen. Die habe ich in den 1980er Jahren bei dem
Händler gekauft, der mir auch die technischen Daten gegeben hat.
Auf der Suche nach einem Ferritkern Typ G2-3/FT16 bin ich hier gelandet.
So ein Teil hab ich schon lange auf meiner VielleichtIrgendwannmalProjektUnobtainiumBauteilesSucheListe stehen...
.. um vielleicht mal eine ELEKTOR Schaltung namens "Audio-Wattmeter" (aus 04/1993) zu bauen in der so ein G2-3/FT16 Ferritkern in der BOM Liste steht. Sowohl auf dem Foto der Schaltung wie auch auf dem Bestückungsplan ist zu sehen (Screenshots anbei), dass es sich dabei in der Tat um einen Ringkern und nicht wie hier zunächst vermutet um ein Ferritrohr handelt.
Es gibt einen deutschen Einzelhändler, der unter http://amidon.de/ firmiert, aber die Website scheint spätestens aus den 2010ern zu stammen:
"Der HF-Bereich wurde 1992 verselbstständigt , es entstand die Firma - Amidon.de-Profi-Electronic"
Vor allem gibt es dort kein Material "FT16".
Und wie heißt der Hersteller?
Dass amidon.de nur ein Trittbrettfahrer ist scheint klar zu sein. Früher hieß der Laden mal Elektronikladen Gießler & Danne. Der "aktuelle" Katalog von amidon.de ist von 2008.
Aber irgendwo muss doch noch ein echter Hersteller sitzen. Vielleicht in China?
Dass amidon.de nur ein Trittbrettfahrer ist scheint klar zu sein. Früher
hieß der Laden mal Elektronikladen Gießler & Danne. Der "aktuelle"
Katalog von amidon.de ist von 2008.
Das verhält sich etwas anders. Amidon ist eine US-Firma
Die Amidon Associates inc. in Kalifornien und die deutsche Firma Profi-Elektronik (ehemals Elektronikladen Gießler & Danne), die heute noch die altertümliche Webseite "Amidon.de" betreibt, sind weder geschäftlich noch rechtlich miteinander verbunden. Die Domain "Amidon.de" ist ein Relikt aus früheren Zeiten, als Gießler und Danne als Franchisenehmer die Exklusiv-Vertretung für Amidonprodukte in Deutschland hatten. Das ist heute nicht mehr der Fall, nur die Domainrechte verblieben bei Profi-Elektronik und werden genutzt.
Die Amidon Corporation wurde 1963 von William Amidon in Kalifornien gegründet, sie ist eine "Fabless Company", das heißt sie unterhält keine eigene Fabrikation, sondern bezieht Produkte von unterschiedlichen Herstellern und vertreibt sie als OEM unter eigenem Namen. So stammen die Eisenpulverkerne vom Hersteller Micrometals, Inc in Anaheim/CA. Ferrit Bauteile und Ringkerne stammten früher überwiegend von Fair-Rite NY, und heute zunehmend auch von National Magnetics, inc PA.
Von Fair Rite wurde damals auch die Namensgebung der Ferritbauteile wie T50-43 übernommen.
T = Toroid (Ringkern)
50 = 0,5 Zoll Durchmesser
43 = Produktnummer der verwendeten Ferritmischung
.. um vielleicht mal eine ELEKTOR Schaltung namens "Audio-Wattmeter"
(aus 04/1993) zu bauen in der so ein G2-3/FT16 Ferritkern in der BOM
Liste steht.
Im Schaltplan steht dazu 4,6 mH, 0,23 Ohm. Dicht dran an Standard 4,7 mH. Damit müsste sich passender Ersatz (Fertigspule?) finden lassen.
Du könntest auch mal die gesamte Eingangsstufe mit dem LT1028 in LTSpice simulieren um zu sehen ob das mit den Werten Sinn ergibt. Oder rechne dir das Filter aus R2, C2, L2 von Hand aus. Überschlägig nur C2, L2 betrachtet kommt einen Eigenfrequenz von 100 Hz raus. Zufall? Ich glaube nicht :)
Sowohl auf dem Foto der Schaltung wie auch auf dem
Bestückungsplan ist zu sehen (Screenshots anbei),
Im Bestückungsplan steht 40 Wdg. Mit Al = L / N^2, ergibt das Al = 2875 nH/Wdg^2. Auf dem Foto zähle ich allerdings 41 Wdg. und damit AL = 2736 nH / Wdg^2.
Ziemlich dicht dran an
H. H. schrieb im Beitrag #8027306:
Das klingt doch sehr nach TDK/Epcos/Siemens R17 aus N30.
Die bei Elektor haben früher oft seltsame verschleierte Bauteile verwendet um den Nachbau ohne Geist Elektronik zu erschweren. Ich erinnere mich noch an Spulen und Fest-Induktivitäten.
Danke Almond für die Ausführungen. Daraus folgt, die 16 in FT16 bedeuten 0,155 inch oder 3,94mm Außendurchmesser. Das eigentlich noch wichtige Material fehlt in der Angabe.
Ich habe den Eindruck, die Ferrithersteller verschleiern die Daten ihrer Produkte absichtlich mit einem Brimborium und Hokuspokus um zu vertuschen, dass das alles nicht so wissenschaftlich ist wie sie vorgeben. Man hat ein Material entwickelt und misst nachträglich dessen Eigenschaften. Womöglich ist sogar die Reproduzierbarkeit der Daten nicht so toll, die nächste Charge hat wieder andere.
Somit wäre ein FerriteTorroid-16 ein ringkern mit einem Durchmesser von 0.16 Zoll, also nur 4millllimeterchen. Passt nicht. FT37-77 könnte man nehmen. Wenn bei den paar Windungen, die man auf dem Foto sieht, schon 4Milli(!)Henry zusammenkommen, geht der Kern nie im Leben bis 50Mhhz. Erinnert mich dann doch eher an MF183er Material.
https://www.mikrocontroller.net/attachment/298300/Ferite_eljabu_1978.PDF
Vier Millimeter Durchmesser ist der Gewindeschaft einer M4 Schraube. Jetzt schauen wir nochmal aufs Titelbild, wo der Kern abgebildet ist. Da kann man ne M4 Schraube locker durchstecken.
Hier stehen übrigens gleich zwei Jahresangaben, 2018 und 2008-2.
Die FT-Kerne beginnen auf Seite 14
"Ferrit-Ringkerne sind in zahlreichen Größen von 2,5 mm bis 127 mm
Außendurchmesser und mit Permeabilitäten von µ=20 bis mehr als µ=10.000 lieferbar."
Die Liste beginnt aber erst mit FT23, mit 5,8mm Außendurchmesser.
Das Material soll laut einer Tabelle aus der Farbe hervorgehen.
Womöglich ist sogar die Reproduzierbarkeit der Daten
nicht so toll, die nächste Charge hat wieder andere.
AL / nH = 2710 +/-25%
=> 2033 ...3388
Niemand mag Spulen. Das ist einer der vielen Gründe warum. +/- 25% ist schlechter als E6 (+/- 20%) Bauelemente. Das ist E3, mit gerade mal den Abstufungen 1,0, 2,2 und 4,7 in einer Dekade.
Wie mir mal jemand sagte, Kondensatoren werden bestellt, Spulen werden selektiert.
Ich habe den Eindruck, die Ferrithersteller verschleiern die Daten ihrer
Produkte absichtlich mit einem Brimborium und Hokuspokus um zu
vertuschen, dass das alles nicht so wissenschaftlich ist wie sie
vorgeben.
Die Ferrithersteller verstehen schon ihr Geschäft ganz ohne Brimborium und Hokus-Polus und entwickeln Werkstoffe spezifisch nach den Anforderungen. Ferrit ist ein sehr komplexes Material. Ein EMV Ferrit hat andere Anforderungen wie ein Trafo in einem Schaltnetzteil und ander Anforderungen wie eine HF-Spule. Der Markt für Ferrite ist riesig: Ferrite für EMV Drosseln, Speicherdrosseln in Wandlern, Schaltnetzteile, HF-Spulen, SMD-Ferritperlen für in circuit EMV etc.
Da die großen Kunden sich oft nicht auf einen einzigen Ferrit-Lieferanten verlassen, gibt es bei den Ferritherstellern meist Mischungen, die mit denen der Konkurrenz vergleichbar oder gar austauschbar sind.
Ein Beispiel:
Die Ferritmischung von Amidon / Fair-Rite #43 ist fast kompatibel mit dem Würth Material 4W620 oder dem "H" Material von National Magnetics. Das zeigt ein Blick in die Datenblätter mit den Kurven.
Auf der Suche nach einem Ferritkern Typ G2-3/FT16 bin ich hier gelandet.
Deshalb wollte ich fragen ob hier vielleicht jemand so EIN Teilchen
rumliegen hätte das ich käuflich erwerben könnte?
Die sechs abgebildeten G2-3/FT16 habe ich noch, aber die sind schon lange verplant. Ich schau mal nach, ob ich noch eine alte Testplatine habe, die mit einem G2-3/FT16 bestückt ist...
Übrigens der Ferrit-Ringkern B64290-L45-X830 von EPCOS ist eine Alternative und sollte gut passen:
Die sechs abgebildeten G2-3/FT16 habe ich noch, aber die sind schon
lange verplant. Ich schau mal nach, ob ich noch eine alte Testplatine
habe, die mit einem G2-3/FT16 bestückt ist...
Das wär prima, ich sag schon mal vorab dankeschön auch für den Fall das sich nix findet...
Übrigens der Ferrit-Ringkern B64290-L45-X830 von EPCOS ist eine
Alternative und sollte gut passen:
Danke auch für alle Alternativvorschläge.
Die Sache ist die. Normalerweise hab ich eine einigermaßen gute Vorstellung davon welche alternativen Bauteile man in einer elektronischen Schaltung oder Gerät evtl. verwenden könnte, wenn das an einer bestimmte Stelle vorhandene oder genau dafür spezifizierte nicht aufzutreiben ist. Von Induktivitäten mit anderem Kernmaterial als Luft habe ich allerdings Null Plan...
Ja, das isser (bis auf den Schalt- und Bestückungsplan und die Teileliste die bei dem Artikel unter dem Link fehlt).
Hier nochmal rauskopiert was darin bezüglich der besagten Ferritkern Induktivität (L2) steht. In der Teileliste ist die bezeichnet als "G2-3/FT16" (4mH6, 40 Windungen CuL. 0,3mm, 0,23R):
"Zunächst montiert man die Drahtbrücken (inklusive JP1 und JP2), dann ist L2 an der Reihe.
Verwenden Sie nur den in der Stückliste angegebenen Ringkern. Andere, auch Äquivalent-Typen sind angesichts des Frequenzbereichs von 20 Hz bis 20 kHz nicht geeignet. Auch der Drahtdurchmesser und die Windungszahl darf nicht verändert werden, da dem ohmschen Widerstand des Drahtes eine wichtige Rolle beim Integrieren zukommt."
sorry für die späte Rückmeldung, aber die letzten Tage waren stressig.
Da wir die exakten Daten von dem Ringkern nicht wirklich kennen, lassen wir das Geschreibsel von Elektor einfach mal so stehen. :-)
Ich habe die alte Testplatine mit dem G2-3/FT16 gefunden. Daher kann ich dir einen von den unbenutzten Ringkernen überlassen, dann bist du auf der sicheren Seite.