Ich habe mich mal wieder dem Expansions-Port von
C64 gewidmet. Es sollen die Vorhandenen (ich hatte die Schaltung schon mal gepostet)über den EX-Port gesteuert werden
Die Daten vom Expansions-Port liegen dann an dem 74ls573.
Die Adressen vom EX-Port A0 A1 A2 am 74ls138.
Mit den Adressen $DE00 und $DE01 (IO1 vom 64´) spreche ich dann die 2 D/A Wandler an.
Lieg ich da richtig?
Das sollte schon so passen.
Du betreibst den Bus ja unidirektional, also eher ungefährlich.
Die DA-Wandler würde ich schon als IC nehmen.
Wenn es wirklich R/2R werden soll: Für R und 2R die Widerstände
von der selben Rolle ☺ nehmen. Die 2R dann eben 2x.
Für bessere Ansprüche kann man die auch mit einem billigen MUltimeter
ausmessen und sortieren. Dann gelingt auch Monotonie, und keine
"Missing Codes".
Mein letztes und einziges Expansion Port Gebastel war ein Eprommer.
Als 2x 8 bit Port wurde es eine Z80PIO und ein 4520 als Zähler
für die Adressierung.
Das sollte schon so passen.
Du betreibst den Bus ja unidirektional, also eher ungefährlich.
Die DA-Wandler würde ich schon als IC nehmen.
Wenn es wirklich R/2R werden soll: Für R und 2R die Widerstände
von der selben Rolle ☺ nehmen. Die 2R dann eben 2x.
Für bessere Ansprüche kann man die auch mit einem billigen MUltimeter
ausmessen und sortieren. Dann gelingt auch Monotonie, und keine
"Missing Codes".
Mein letztes und einziges Expansion Port Gebastel war ein Eprommer.
Als 2x 8 bit Port wurde es eine Z80PIO und ein 4520 als Zähler
für die Adressierung.
Das war bei mir Anfang der 1990er.
Wenn ich aber über die 1985 schreibe, Lc8o, ac1 und ähnliches was aber in der der DDR war, soll es politisch sein.
Auch die Eigenbau module dieser zeit und früher werden immer wieder angegriffen, oder weil ich es öffentlich mache und gemacht habe.
Ei 80 Jähriger
P.S.
Ob mit Staub oder ohne
Wir mussten in den 80 gern fast alles improvisieren...
Das sollte endlich bedacht werden.
Welcher Pin? Die Datenpins sind eher schwache Open Collector Ausgänge mit intern 5k Pull Up. Die 5V hängen direkt an den 5V vom System. Wieviel Reserve das hat, weiß ich nicht. 450mA klingen plausibel.
Da würde ich den VR2 (7805) aber besonders gut kühlen.
Das original Netzteil war damals für 220V ──▶ 9V_AC ausgelegt.
Dem Regler wurde früher schon im Normalfall warm um's Herz.
Ach ja, F1 ist auch nur für 1A ausgelegt.
Besorg Dir die Datenblätter beider ICs, vergleiche die Eingangspegel. Ab wann wird sicher eine logische 1, und ab wann sicher eine logische 0 erkannt?
Vergleiche die Ausgangspegel und deren Belastbarkeit.
Warum funktioniert diese Schaltung nicht mit dem74Ls573
Sagt wer? Was funktioniert denn nicht?
aber mit den 74HCLS573, wo ist da der Unteschied ?
HCT ist CMOS mit TTL-Schaltschwellen. Die statischen Pegel sind identisch. Aber die Eingangsströme sowie Ausgangsspannungen sind es nicht. In einer guten Schaltung sollten beide ICs gleichwertig funktionieren.
Ach so, jetzt sehe ich es. Das ist ein billiger 8 Bit R2R DAC. Der braucht saubere Pegel mit 5/0V. Das kann nur HCT, denn LS zieht am Ausgang nur bis ca. 3,7V bzw. LOW bis ca. 0,4V.
Thesaurus hat inhaltlich nix mit dem griechischen Saurus für Eidechse zu tun sondern stammt vom ebenfalls griechischen Wort für Schatzhaus.
Nie mit einem Synonymwörterbuch aka Thesaurus hantiert ?!, es gibt sogar eine DIN-Norm für die Erstellung von solchen Fachkreispezifischen Wortlisten.
Und eine der internationalen Elektronikfirmen mit denen ich in den letzten Jahren kooperierte steckte gerade einiges an Man-Power in die Erstellungen einer Firmenweiten Terminologie/Glossar - schließlich soll ja nicht nur Vertrieb und Entwicklung/Kundendienstleistung "mit einer Zunge" reden, die Dokumentation soll sich auch lesen wie "aus einem Guß".
OK, die Firma hat ihren Stammsitz in der Schweiz, da ist der Fokus auf Verständlichkeit über Sprachkauderwelsch hinweg selbstverständlich.
Nie mit einem Synonymwörterbuch aka Thesaurus hantiert ?!, es gibt sogar
eine DIN-Norm für die Erstellung von solchen Fachkreispezifischen
Wortlisten.
Grüße ins Glashaus:
Plenken, mehrfach falsche Großschreibung, falsche Zeichensetzung im weiteren (nicht mehr zitierten) Text. Der Hobbygermanist hat noch einige Herausforderungen, denen er sich stellen sollte.
Grüße ins Glashaus:
Plenken, mehrfach falsche Großschreibung, falsche Zeichensetzung im
weiteren (nicht mehr zitierten) Text. Der Hobbygermanist hat noch einige
Herausforderungen, denen er sich stellen sollte.