Andreas U. schrieb:
für Messzwecke (sollte einen möglichst sehr
linearen Frequenzverlauf von 20 bis 20 000 Hz haben)
Wenn es weiter nichts ist.. für welches Mikrofon denn?
Andreas U. schrieb:
Vorteilhaft wäre noch eine Signalabschwächung zur Anpassung an den
Schalldruck.
Beim Live-Gesang wird (von erfahrenen Leuten) diesbezüglich intuitiv der Abstand zum Mikrofon vergrößert oder verkleinert.
Die Thematik ist generell nicht so einfach, da wäre dann von der Bastel-Seite schon eine gewisse Erfahrungstreppenstufe (KnowHow) sehr nützlich, von der Mess-Seite eine gewisse Einarbeitung die Mess-Szene. Gerade beim Lärm-Messen müssen viele Zusammenhänge beachtet werden.
Das liefe dann auf gewisse Vorarbeiten mit einem Schalldruck-Messgerät hinaus.
Keine Raketenwissenschaft, aber eben mal schnell ist schwierig.
Letztlich empfiehlt es sich vorab mit verfügbarem Material zu arbeiten, und schauen, wo Verbesserungspotential drin ist.
Nebenbei könnte man auch gleich einen Vergleich mit Röhrenverstärkern ausprobieren.