Um welchen Chip könnte es sich handeln?

OP #7945484
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Hallo zusammen

Kennt jemand von euch vielleicht diesen Chip (U2) und die Pinbelegung?

Er sitzt auf einer WD3200BJKT 320 GB Festplatte von Western Digital. Ich würde ihn gerne auslesen.

Ich denke, es ist der Konfigurationsspeicher der Festplatte.

Beste Grüße Geri

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: Verschoben durch Moderator
OP #7945651
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Inzwischen bin ich draufgekommen, dass die Konfigurationsdaten im "großen" Chip von Marvell, 88I8845D-BHG2, sitzen und oben rechts eine serielle Schnittstelle vorhanden ist. Die Pinbelegung habe ich bereits herausgefunden.

Wenn jemand von euch weiß, ob und wie man zu den Speicherdaten kommt, dann wäre das super:)

(Firma: Funkenflug Industries) #7945665
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Du... vergiss es... die Festplatte ist hin. Für die Kernschmelze des einen größeren Schaltkreises wird es einen guten Grund geben und so eine Festplatte ist heute noch genau gar nichts mehr wert. Es wird Zeit, das hoffentlich vorhandene Backup rauszusuchen.

Das einzige was ich probieren würde wenn ich wirklich an die Daten dran muss, eine baugleiche Festplatte mit möglichst ähnlichem Herstellungsdatum zu besorgen und die Platine als Ganzes zu tauschen. Wenn das nicht funktioniert die Daten wirklich viel Geld wert sind, dann professionelle Datenrettungsunternehmen wie Ontrack falls es die noch gibt. Aber das kostet richtig.

OP #7947059
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Guten Morgen zusammen

Danke für eure Rückmeldungen! Sorry für die Filegröße, habe zu wenig auf die Filegröße geachtet!

Die Daten sind nicht wirklich wertvoll. Kürzlich ist mir die Festplatte halt wieder in die Hände gekommen und ich dachte, da ich gerade mir gerade einen neuen EProm-Programmer angeschafft habe, ob die Konfigurationsdaten evtl. in dem kleinen Chip gespeichert sind und man diese auslesen kann.

Inzwischen habe ich in Erfahrung gebracht, dass bei Platten von Western Digital die Konfirgurationsdaten in dem BGA-Chip sitzen. Für Datenrettung sind sie in dieser Hinsicht also eher ungünstig. Wenn der Chip noch lebt, dann könnte man ihn aber evtl. über die serielle Debug-Schnittstelle auslesen oder auf eine identische Platine mit gleicher Revisionsnummer umlöten. Zum Auslesen benötigt man aber wohl bestimmte Kommandos, die nicht allen zugänglich sind.

Angeblich sind die Konfigurtionsdaten zusätzlich auf den Platten gespeichert. Ohne passende Tools wahrscheinlich wesentlich schwerer ranzukommen.

Trotzdem finde ich das Thema interessant und lehrreich.

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