Ich habe eine Funkfernbedienung, die läuft mit 3V.
Ist diese dauernd an, halten die AAA- oder CR17335-Batterien nur ein paar Wochen.
Schalte ich die FB aus, dann braucht sie nach Einschalten immer eine Ewigkeit, sich mit dem Empfänger zu synchronisieren.
Deshalb kam mir die Idee, die FB mit einem kleinen LiPo (aus Dampfer) zu versorgen.
Dazu brauche ich eine "Powerbankschaltung", die den LiPo per USB läd und 3V ausgibt.
Platz für Akku und Schaltung entspricht einer 9V-Blockbatterie.
2 NiMH Akkus hinein. Draehte einklemmen und mit duennen Leitern nach aussen fuehren. Ladeschale dazu selbst bauen. Dort wird die Fernbedienung immer abgelegt.
Vermutlich höchst illegaler weil störender Schrott.
Wenn deine CR17335 mit 950mAh nur Zeitraum x hält, wird eine alte Dampferzelle mit ähnlicher Kapazität auch nur so lange halten.
In der Hinsicht gewinnst du also nix, und wenn es dir um die Aufladung geht: Schau ob ein LiFePo-Akku passt, der dürfte vom Spannungsbereich her direkt gehen, so das wenigstens der Spannungswandler entfällt.
Oder eben Umsteigen auf Lipo-im-Rundzellen-Mantel, wobei ich da 2xAA's anstreben würde, die günstig auf ~1,5Ah kommen, also nicht ganz die doppelte Zeit. Plus: die halten die 3V bis fast zum Schluss von ganz alleine ein.
Oder einfach was vernünftiges kaufen, das a) zugelassen ist und andere Funkteilnehmer nicht stört und b) nach dem abschalten nicht so lange braucht um sich zu synchronisieren (was ich ehrlich gesagt auch bei diesem Schrott kaum glauben kann...
Wenn diese 3V Regelung dauern aktiv ist, braucht sie auch dauernd Strom,
und leert den Akku vielleicht schneller als die Fernbedienung.
Du machst deinem Nick mal wieder alle Ehre.
In der Elektronik wird Strom bspw. in mA oder µA und Akkukapazität in mAh gemessen. Mit deinem Laberkram und "vielleicht" kann keiner etwas anfangen.
Mit deinem Laberkram und "vielleicht" kann keiner etwas
anfangen.
Viel geredet nix gesagt.
Mach einen Vorschlag für eine Schaltung die
Den Akku aufladen kann von USB
3V ausgibt mit moderater Belastbarkeit (sagen wir mal 100mA)
Abschaltet wenn (oder besser: bevor) der Akku tiefentladen wird
"keinen" zusätzlichen Stromverbrauch hat, also "Low Iq" ist damit die zur Verfügung stehende Akkukapzität maximal genutzt werden kann.
Sowas gibt es, zumindest in Teilen, eben in diesen Rundzellen mit USB-Ladeanschluss und Lipo drin.
Preistipp immer noch: Hornbach Lumakpro, 4x AA für knappe 5€.
1700mAh nominal, 1,3-1,5Ah je nach Messverfahren kommen raus, stabile 1,5V, Leerwarnung kurz vor dem Abschalten durch Spannungsabfall auf 1,1V, Aufladen mit USB-C (auf USB-A, 5V 450mA, nix mit PD oder so).
Leerlauflebensdauer locker 12 Monate.
Transmitter board: the working power supply voltage is DC2.8V-3.3V, using two 1.5V ordinary AA batteries to supply power
aber leider nicht der Sendestromverbrauch.
also geht LiIon nicht direkt, ohne Spannungsregler, aber es reicht ein step down.
Dass 2 x 1.5V Alkaline nicht nur bis 2.8V (1.4V/Zelle) sondern 1.8V (0.9V/Zelle) entladen werden sollten wenn man die ganze Kapazität entnehmen will, tangiert den Spielzeughersteller offenbar auch nicht.
Auch kann ich nicht sehen, welcher Chip verwendet wird, aber RC Spielzeugsender wie NFC24L01 oder MC1321x können bis 10 Sekunden benötigen bis bei 2.4GHz das pairing erfolgreich war, vor allem die spread spektrum basierenden.
Es ist einfach der falsche Sender wenn es um schnelle Reaktion UND Strom sparen geht.
3V ausgibt mit moderater Belastbarkeit (sagen wir mal 100mA)
Abschaltet wenn (oder besser: bevor) der Akku tiefentladen wird
Der TP4046 lädt und sorgt für Tiefentladeschutz.
Aus einer Eingangsspannung von 2.6V ... 4.2V stabile 3V zu erzeugen, ist eine denkbar ungünstige Konstellation. Stell erstmal fest, welche Spannung deine Fernbedienung wirklich braucht. Eine CR17335 liefert bestimmt keine stabilen 3.0V über den gesamten Entladeverlauf.
...(sagen wir mal 100mA)
Ist das die nächste runde Zahl, die dir gerade eingefallen ist oder woher hast du diesen Wert?
Ist der gemessen? Und wie sieht die Stromaufnahme über die Zeit aus?
Stell erstmal fest, welche
Spannung deine Fernbedienung wirklich braucht. Eine CR17335 liefert
bestimmt keine stabilen 3.0V über den gesamten Entladeverlauf.
Das kann man bei dem verlinkten Angebot sehen, und die CR-Zelle wurde ja anscheinend schon getestet.
Ist das die nächste runde Zahl, die dir gerade eingefallen ist oder
woher hast du diesen Wert?
Geschätzt aus "die hält nur ein paar Wochen" und Erfahrungen mit ähnlichen Systemen.
Der Dauerstromverbrauch wird recht gering sein, aber die Sendepeaks hauen halt rein, von daher hab ich einfach mal 100mA angesetzt.
Das kann man m.E. als Richtung ansehen wo es hingehen muss. Wenn du einen Spannungswandler hast der wirklich nur 100mA schafft muss man halt sehen ob der reicht, aber die meisten kann man ja so klein gar nicht auslegen.
Und was du an "sagen wir mal x" nicht als Vermutung verstehst weiß ich auch nicht.
Es ist ein 4056, und nein, der hat keinen Tiefentladeschutz.
Das besorgt wenn dann der zusätzliche kleine Chip auf dem Modul von amazon.
Aber die Module kann man auch ohne das Zeug kaufen und dann wundert sich einer warum der Akku kaputt ist.
Ist diese dauernd an, halten die AAA- oder CR17335-Batterien nur ein
paar Wochen.
Was ist denn das für ein Teil, bitte keinesfalls genauer beschreiben. Die Stromaufnahme darf auch gerne mal gemessen werden, oder ist das hier ein Hausfrauenforum?
Es ist ein 4056, und nein, der hat keinen Tiefentladeschutz.
Das besorgt wenn dann der zusätzliche kleine Chip auf dem Modul von
amazon.
Ja, Tiefentladeschutz macht der zusätzliche DW01 samt zwei FETs, der nicht unbedingt von Amazon sein muß. Meine Lidl Wetterstation verschlingt drei AAA, damit ist jetzt Ruhe, ich habe einen 18650 auf den Ständer geklebt. Hätte sie nur zwei Zellen, wäre ein MCP1702-3302 oder HT7833 dazwischen.
Die Stromaufnahme darf auch gerne mal gemessen werden, oder ist das hier
ein Hausfrauenforum?
weiss man nicht ob so ein schwachbrüstiger MCP1x02 reicht. Oberhalb von 200mA sieht es jedenfalls mit low-Iq Reglern dürftig aus, die z.B. erst bei 1A strombegrenzenden Regler ziehen doch erheblichen Eigenstrom.
Die Stromaufnahme darf auch gerne mal gemessen werden, oder ist das hier
ein Hausfrauenforum?
weiss man nicht ob so ein schwachbrüstiger MCP1x02 reicht. Oberhalb von
200mA sieht es jedenfalls mit low-Iq Reglern dürftig aus, die z.B. erst
bei 1A strombegrenzenden Regler ziehen doch erheblichen Eigenstrom.
Also messen! Es muß ja nicht Microchip sein, die HT78xx können 500mA bei typ. 5µA / max. 7µA Querstrom.
In einem anderen Thread hatten wir gerade XC6210 von Torex, der kann bis 800mA, ist aber mit 35µA deutlich hungriger.
Der Lösungsweg hängt von mehreren Details ab, die wir nicht kennen. Alle Threads von Peter (alv) sind ähnlich, ein Chaot ohne sinnvolle Angaben.
Erstens hat er AAA und zweitens
kann Hornbach die Lumaks nicht mehr liefern.
Er hat auch eine wesentlich größere CR ausprobiert. Evtl. kann man auch AAs einsetzen, denn offensichtlich ist das kein Fertiggerät sondern ein Basteldings.
Die AAs haben den Vorteil sehr günstig und verbreitet zu sein.
Betreffend der Lieferbarkeit habe ich gerade vor 2 Wochen noch einen Stapel gekauft, und da lagen noch ne ganze Menge mehr herum.
Scheint also Filialspezifisch zu sein, aber:
Natürlich kann man auch andere von woanders einsetzen, deren Preis höher, die Qualität und das Verhalten aber unbekannt sind.
Und es war ein Vorschlag, den es evtl. zu überlegen gilt. Mehr nicht.
Es muß ja nicht Microchip sein, die HT78xx können 500mA bei
typ. 5µA / max. 7µA Querstrom.
Sehr interessantes Teil, das kannte ich noch nicht, danke.
Aber kommt so ein sparsames Dings mit den Pulsen eines 2,4GHz-Senders klar?
Irgendwozu muss der normalerweise höhere Iq ja gut sein...
Aber kommt so ein sparsames Dings mit den Pulsen eines 2,4GHz-Senders
klar?
Irgendwelche 2,4GHz-Signale, müssen durch Abblockkondensatoren direkt an der Schaltung abgefangen bzw. durch sonstige Filter vom Spannungsregler fern gehalten werden. Du willst keine wild vagabundierenden 2,4GHz-Signal in einer Schaltung.
Mittelkurze Pulse werden durch den Ausgangskondensator des LDO gepuffert.
Ich meinte keine Funkeinstrahlung, sondern die Strompulse die durch die Sendeendstufe entstehen, das Problem haben ja auch viele ESP8266-Bastler: "Ach, der braucht nur 100mA", aber die Pulse gehen bis 500mA hoch und das schaffen viele LDO nicht. "Warum tut das nicht?" liegt dann einfach daran, aber "ich hab doch einen guten spannungsregler?"....
Ja, aber ich glaube das steht da einfach so drauf, nicht als echtes Produktionsdatum.
Für mich sieht es so aus als wäre es ist nicht in einem zweiten Arbeitsgang aufgebracht, sondern schon bei der Produktion der Folie gedruckt.
Jedenfalls tun meine Akkus erwartungsgemäß.