Ich moechte einen analogen Kalender bauen mit 31 individuell einschaltbaren gleichfarbigen LEDs die je 10mA benoetigen. Gesamstrom ist 310mA, Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien). Das Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren und will daher keinen Operationsverstaerker nutzen um die Spannung an einem Shunt zu messen. Mein Drehspulinstrument hat Isat = 1mA bei Rint = 250 Ohm. Ich brauche demnach also einen recht kleinen Shunt von 0.25V/309mA = 0.81 Ohm, waeren ca. 0.25V*309mA = 77mW an Verlustleistung, also im Rahmen. Ich koennte das per Widerstandsdraht hinbekommen (die haben so 15 Ohm/Meter, also muessten 5cm ausreichen, mit ein bisschen Fummelei), aber die Frage ist: gibt es da noch andere Ideen? Viele Gruesse Jens
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Also ich komme da nur auf rund 77mW Verlustleistung im Shunt. Du kannst einfach einen 0.82 Ohm Widerstand nehmen. Das ist ein Standardwert und die Abweichung ist damit nur ca. 1%, das sollte für ein Drehspulinstrument allemal gut genug sein.
Jens B. schrieb: > gibt es da noch andere Ideen? Passenden Widerstand käuflich erwerben? Gewünschten Wert durch Kombination vorhandener Widerstände erzeugen?
Jens B. schrieb: > aber die Frage ist: gibt es da noch andere Ideen? z.B. 4 stück 3,3 Ohm Widerstände parallel schalten. Ist dicht dran. Andere Kombinationen hier ermittelbar: https://www.digikey.de/de/resources/conversion-calculators/conversion-calculator-parallel-and-series-resistor
Ups, ja natuerlich, Verlust ist 77mW, hab's korrigiert. Da ich die LED's mit Vorwiderstand betreibe und deren Strom sicherlich nicht exakt 10mA sein wird, will ich das ganze flexibel gestalten, sodass ich ein bisschen kalibrieren kann wenn es pro LED z.B. 12mA oder nur 8mA sein sollten.
Kalender - 31 LEDs - kann es sein, dass immer nur eine LED eingeschaltet ist und die LEDs daher in der Summe auch nur 10mA ziehen, weil niemals alle gleichzeitg leuchten? Was jetzt ein Drehspulinstrument mit dem Kalender zu tun hat erschliesst sich mir auch noch nicht - Soll das Instrument auf seiner Skala den Tag anzeigen? Es faellt schwer mit sinnvollen Ideen zu kommen, wenn man die Anwendung so wenig kennt.
Andi M. schrieb: > Was jetzt ein Drehspulinstrument mit dem Kalender zu tun hat erschliesst > sich mir auch noch nicht Neue Skala draufkleben, Zeiger zeigt dann den aktuellen Tag des Monats an. (Heute ist der 7., 7 LEDs sind an, 70 mA...) Und wenn am 15. der Zeiger auf 14 steht, ist es Zeit die Batterien zu wechseln.
Die LEDs werden nach und nach eingeschaltet, und der Strom ist dann proportional zum Datum ;) Das ganze bekommt natürlich einem Ein/Ausschalter damit die Batterien nicht nach zwei Stunden leer sind.
Jens B. schrieb: > Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien). Du vergisst bei Deiner Rechnung, das die 4,5V nur für ganz frische Batterien gelten. Die Spannung sinkt immer mehr ab bis auf 3V. (darunter lohnt es sich nicht mehr, da nur noch 10% Restenergie)
Jens B. schrieb: > Ich moechte einen analogen Kalender bauen mit 31 individuell > einschaltbaren gleichfarbigen LEDs die je 10mA benoetigen. Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der ihr eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne), musst Du das ganze nicht auf 10mA auslegen, sondern auf einen Strom, der sinnvoll ist. Da 10mA bei heutigen LEDs eher sinnlos ist, wenn man nicht gerade was beleuchten will (für Anzeigezwecke eher zu hell), sollte vielleicht auch nur 1mA reichen, ... Jens B. schrieb: > Das ganze bekommt natürlich einem Ein/Ausschalter damit die Batterien > nicht nach zwei Stunden leer sind. ... damit Du nun auf 20h kommst ;-)
Jens B. schrieb: > moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren Jens B. schrieb: > Da ich die LED's mit Vorwiderstand betreibe und deren Strom sicherlich > nicht exakt 10mA sein wird, will ich das ganze flexibel gestalten, > sodass ich ein bisschen kalibrieren kann wenn es pro LED z.B. 12mA oder > nur 8mA sein sollten. Wer ist denn da der Anfänger? Um die Anzeige zu justieren wurden Trimmpotis erfunden. Harald W. schrieb: > Du vergisst bei Deiner Rechnung, das die 4,5V nur für ganz frische > Batterien gelten. Die Spannung sinkt immer mehr ab bis auf 3V. > (darunter lohnt es sich nicht mehr, da nur noch 10% Restenergie). So ist das und ist immer wieder traurig, dass es kaum jemand zu wissen scheint. Dazu bevorzugt weiße (oder hellgrüne) LEDs mit oberhalb 2,7V Flußspannung. Seine Bastelei kann er besser mit einer Powerbank oder einem Netzgerät betreiben. Jens G. schrieb: > Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der ihr > eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne), musst Du das ganze > nicht auf 10mA auslegen, sondern auf einen Strom, der sinnvoll ist. Da > 10mA bei heutigen LEDs eher sinnlos ist, wenn man nicht gerade was > beleuchten will (für Anzeigezwecke eher zu hell), sollte vielleicht auch > nur 1mA reichen, ... Eben, "bei heutigen LEDs"! Wobei man "heutige" etwas relativieren muß, meine letzten LEDs habe ich 2017 gekauft, alle sind bei 1mA hell genug oder beleuchten den Raum.
Andi M. schrieb: > Was jetzt ein Drehspulinstrument mit dem Kalender zu tun hat erschliesst > sich mir auch noch nicht - Soll das Instrument auf seiner Skala den Tag > anzeigen? Erschließt sich mir auch nicht, vor allem weil es 31 LEDs gibt um den Tag anzuzeigen. Wenn man Anfängern etwas über Strom beibringen möchte sicherlich nicht so. Das Batterien ungeeignet für das Projekt wären wurde ja schon geschrieben.
Jens B. schrieb: > Die LEDs werden nach und nach eingeschaltet, und der Strom ist dann > proportional zum Datum ;) Jens B. schrieb: > 310mA, Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien). Das > Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren und > will daher keinen Operationsverstaerker nutzen um die Spannung an einem > Shunt zu messen. So stellt sich der kleine Maxi das vor! Jörg R. schrieb: > Wenn man Anfängern etwas über Strom beibringen möchte sicherlich nicht > so. > > Das Batterien ungeeignet für das Projekt wären wurde ja schon > geschrieben. Jens B. schrieb: > gibt es da noch andere Ideen? Genügend, aber nicht mit Deinen Vorstellungen...
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Jens B. schrieb: > Ich moechte einen analogen Kalender bauen mit 31 individuell > einschaltbaren gleichfarbigen LEDs die je 10mA benoetigen. Gesamstrom > ist 310mA, Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien). Das > Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren und > will daher keinen Operationsverstaerker nutzen um die Spannung an einem > Shunt zu messen. Jens B. schrieb: > Ich brauche > demnach also einen recht kleinen Shunt von 0.25V/309mA = 0.81 Ohm, > waeren ca. 0.25V*309mA = 77mW an Verlustleistung, also im Rahmen. Du hast keine Ahnung, schreibst über einen Shunt und willst 31 Leds steuern, damit ein Monat angezeigt wird... Das dann ohne OPV oder Komparator - Fasching kommt erst...
Ich habe mich schon gefragt wann hier die üblichen bösartigen Kommentare kommen, die es Einsteigern verhindern, mit dem Thema anzufangen. Ich hoffe ihr hattet Spaß damit. Mir verderbt ihr die Freude nicht, ihr Ignoranten.
Jens B. schrieb: > Ich habe mich schon gefragt wann hier die üblichen bösartigen Kommentare > kommen, die es Einsteigern verhindern, mit dem Thema anzufangen. Ich > hoffe ihr hattet Spaß damit. Mir verderbt ihr die Freude nicht, ihr > Ignoranten. Ein über 15 Jahre hier angemeldeter "Einsteiger" sollte in der Lage sein, dieses Dauerthema in den Alt-Threads nachzulesen, um die Sinnlosigkeit eines neuen und weiteten Threads zum gleichen Thema zu eröffnen, zu erkennen.
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Die Wadenbeißer hier bemängeln, dass es nach so vielen Jahren noch nicht angekommen ist, dass hier für jede LED ein eigener Widerstand erforderlich wird. Dieser lässt sich leicht berechnen wenn man die Differenz der maximalen Batteriespannung und Udrop durch den gewünschten LEDstrom teilt. Dann lässt sich auch ein winziger SMD-Widerstand verwenden. Ja, am Ende der Batterielebensdauer werden die LEDs nur noch reichlich dunkel glimmen.
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Armin X. schrieb: > Die Wadenbeißer hier bemängeln, dass es nach so vielen Jahren noch nicht > angekommen ist, dass hier für jede LED ein eigener Widerstand > erforderlich wird. > Dieser lässt sich leicht berechnen wenn man die Differenz der maximalen > Batteriespannung und Udrop durch den gewünschten LEDstrom teilt. Dann > lässt sich auch ein winziger SMD-Widerstand verwenden. Und so willst Du einen analogen Led-Kalender bauen?
Mani W. schrieb: > Und so willst Du einen analogen Led-Kalender bauen? Warum nicht? Eine Uhr gibt's ja schon: https://de.elv.com/p/zeitanzeige-per-lorentzkraft-dcf-uhr-fuer-drehspulinstrumente-dud-1-P201595/
Jens B. schrieb: > ... gibt es da noch andere Ideen? Stell deine Schaltung mal vom Kopf auf die Füsse, und miss mit deinem Instrument die Summe der Spannungsabfälle über den eingeschalteten LEDs. Das hätte vielleicht Aussicht auf Erfolg, braucht aber eine Konstantstromquelle und eine andere Versorgung. Ansonsten wird das für die > Elektronik-Anfaenger eine dauerhafte und nachhaltige negative Erfahrung werden.
Armin X. schrieb: > …., dass es nach so vielen Jahren noch nicht > angekommen ist, dass hier für jede LED ein eigener Widerstand > erforderlich wird. Komisch. Bei mir laufen nun schon über Jahrzehnte über 600 !! LED’s ohne konkreten Vorwiderstand. Davon hat noch keine einzige LED den Geist aufgegeben. Warum? Meine alte Redewendung: “wenn man es richtig macht“
Gibt heutzutage recht günstige KSQ-Module für LEDs – wenn man da ein passend dimensioniertes Modell wählt, ist’s recht egal, ob da eine oder 31 LEDs dranhängen. Zudem wär’s der Batterielebensdauer zuträglich, weil die Spannungsdifferenz da nicht verheizt würde.
Jack V. schrieb: > Gibt heutzutage recht günstige KSQ-Module für LEDs – wenn man da ein > passend dimensioniertes Modell wählt, ist’s recht egal, ob da eine oder > 31 LEDs dranhängen. Aufgrund der Versorgungsspannung kann es nur eine Parallelschaltung sein. Dann bekommt eine einzelne LED 31 mal so viel Strom, als wenn alle leuchten. Welches Problem willst du damit lösen?
> Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der ihr > eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne) ???
Lutz K. schrieb: >> Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der > ihr >> eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne) > > ??? Klick doch einfach auf das Wörtchen LED, das hier vielfach als Link dargestellt wird, und versuche zu verstehen, falls Du wirklich noch nicht verstanden hast, wie eine LED sich grundsätzlich verhält bzw. grundsätzlich erstmal betrachtet werden sollte ...
Nemopuk schrieb: > Aufgrund der Versorgungsspannung kann es nur eine Parallelschaltung > sein. Step-Up-/Boost-Converter sind erfunden worden. Zudem sind die Module ausreichend billig, um gar drei davon vorsehen zu können. Nemopuk schrieb: > Welches Problem willst du damit lösen? Unter Anderem die Verluste der 31 Vorwiderstände.
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Mir erschließt sich immer noch nicht, wie eine analoge Uhr mit einem 1 Ohm Widerstand ohne OPV bzw. Komparator zu verwirklichen sein sollte! Das Ganze mit 31 Leds... Was solle der 1R Widerstand denn bewirken? Jens B. schrieb: > Mein Drehspulinstrument hat Isat = 1mA bei Rint = 250 Ohm. Ich brauche > demnach also einen recht kleinen Shunt von 0.25V/309mA = 0.81 Ohm, > waeren ca. 0.25V*309mA = 77mW an Verlustleistung, also im Rahmen. Was hat das mit einer Lösung zu tun? Und was sollte eine KSQ in diesem Fall bewirken? Abstrus!
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Jens G. schrieb: > Lutz K. schrieb: >>> Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der >> ihr >>> eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne) >> >> ??? > > Klick doch einfach auf das Wörtchen LED, das hier vielfach als Link > dargestellt wird, und versuche zu verstehen, falls Du wirklich noch > nicht verstanden hast, wie eine LED sich grundsätzlich verhält bzw. > grundsätzlich erstmal betrachtet werden sollte ... Oh Ha, da weiß aber einer Bescheid "eine LED keinen Strom benötigt" das erste ? " sondern den Strom nimmt der ihr eingeprägt wird" das zweite ? "ist schließlich kein Glühbirne" ? also LED benötigt Strom, der Strom wird nicht eingeprägt und eine Glühbirne benötigt natürlich auch Strom. Da ganze Statement war doch bullshit. Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, damit variiert der Strom sehr stark bei kleinen Spannungsschwankungen, mit einem Vorwiderstand wird die Kennlinie flacher und die Variation geringer. "Einprägen" "Nehmen" Schlagworte ohne Inhalt Aber Danke!
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Jens B. schrieb: > Ich koennte das per Widerstandsdraht hinbekommen (die haben so 15 > Ohm/Meter, also muessten 5cm ausreichen, mit ein bisschen Fummelei), > aber die Frage ist: gibt es da noch andere Ideen? Was soll man da antworten?
Lutz K. schrieb: > Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, ... Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten?
Lutz K. schrieb: > Oh Ha, da weiß aber einer Bescheid Einer? Hier sind Viele in der Lage, LEDs sachgerecht zu betreiben. > Da ganze Statement war doch bullshit. Gut, dass Du es für Deines einsiehst. Rainer W. schrieb: > Lutz K. schrieb: >> Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, ... > Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten? Damit ist er ganz sicher überfordert. Aber immerhin hat die Birne einen realen Widerstandswert mit positivem Temperturkoeffizienten und darf direkt an Spannung betrieben werden.
Mani W. schrieb: > Was soll man da antworten? "Man" hat da schon geantwortet, während Du noch Deinen Rausch ausschlafen musstest: Manfred P. schrieb: > Wer ist denn da der Anfänger? Um die Anzeige zu justieren wurden > Trimmpotis erfunden. Cartman E. schrieb: > Ansonsten wird das für die >> Elektronik-Anfaenger > eine dauerhafte und nachhaltige negative Erfahrung werden.
Rainer W. schrieb: > Lutz K. schrieb: >> Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, ... > > Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten? schon die Unvollstädnigkeit der Frage offenbart so einiges eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung Wenn man mit einem Multimeter misst und die Kurve Strom über Spannung aufnimmt sieht man es nur nicht Aber da ihr die Experten seid ...
Schon unglaublich, diese konstruktive Atmosphaere hier. Also, nochmal fuer alle zum Mitschreiben. 31 LEDs werden parallelgeschaltet. Jede hat einen 2k2-Widerstand, was bei einer Versorgungsspannung von ca. 4.5-5V bei gruenen LEDs in ca. 1mA resultiert. Jede LED wird ueber einen separaten Kippschalter ein- und ausgeschaltet. Der Maximalstrom liegt also bei ca. 31mA. Ich moechte nun den Gesamtstrom messen. Dazu habe ich ein Drehspulinstrument vorgesehen mit 250 Ohm Innenwiderstand und einem Saettigungsstrom von 1mA. Der Shunt muss also zu ca. Rs = 0.25V/31mA = 8 Ohm gewaehlt werden. Das ist nun ca. 10x groesser als urspruenglich angenommen, weil ich ja erst von 10mA pro LED ausgegangen bin, was aber, worauf ich ja hingewiesen wurde, etwas ueberdimensioniert war fuer Anzeige-LEDs. Das habe ich auch so nachgeprueft, bei 10mA sind die LEDs viel zu hell. Meine Idee war es, diesen Widerstand von 8 Ohm einstellbar zu machen, weil ja nicht jeder genau das gleiche Drehspulinstrument zu Hause hat. Fuer 1 Ohm waere ein 100 Ohm Praezisionspotentiometer nicht passend gewesen (kleinere findet man auf Amazon etc. nur schwer), daher meine Idee mit dem Widerstandsdraht. Den kann man selber zurechtschneiden und problemlos mit dem Multimeter dimensionieren. Bei 8 Ohm hingegen wuerde es sich eher lohnen, ein 100 Ohm-Praezisionspoti zu verwenden. Bei ca. 10 Umlaeufen haette man somit 10 Ohm/Umdrehung und kann so Werte im Bereich von 8 Ohm noch recht gut einstellen.
Jens B. schrieb: > Meine Idee war es, diesen Widerstand von 8 Ohm einstellbar zu machen, > weil ja nicht jeder genau das gleiche Drehspulinstrument zu Hause hat. > Fuer 1 Ohm waere ein 100 Ohm Praezisionspotentiometer nicht passend > gewesen (kleinere findet man auf Amazon etc. nur schwer), daher meine > Idee mit dem Widerstandsdraht. Nein, du schaltest ein 100 Ohm Trimmer in Reihe vor das Drehspulinstrument, und nimmst einen 0,3V / 0,049A = 6,2 Ohm Widerstand (E24 Reihe) parallel zu dieser Reihenschaltung. Damit kannst du den Endausschlag auf 50mA abgleichen, was deutlich sinnvoller ist als ein Endausschlag von 31mA. Falls du wirklich unbedingt 31mA als Endausschlag haben möchtest, dann rechne halt 0,3V / 0,030A. Und wie dir schon gesagt wurde wird der Strom stark vom Batteriezustand abhängen. 3x1,5V haben wenn sie fast leer sind nur noch etwa 2,7V
Warum ist ein Endausschlag von 50mA sinnvoller? Ich will doch, dass das Datum auf der analogen Skala ablesbar ist. Und was ist der Vorteil davon, den Trimmpoti davorzuschalten, und nicht als Shunt direkt?
Jens B. schrieb: > Ich will doch, dass das > Datum auf der analogen Skala ablesbar ist. Dann schreib das, ich denke die Leds sollen das Datum anzeigen. Das kannst du mit Primärzellen als Stromversorgung völlig vergessen. Sind deine Batterien halb leer wird der 20. als 12. angezeigt, weil der Strom durch die Leds geringer wird. Dazu brauchst du eine geregelte konstante Spannungsversorgung, die einen max. Fehler von etwa 1% nicht überschreitet. Jens B. schrieb: > Das > Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren Meinst du nicht, du solltest erst mal selbst einige Grundkenntnisse erwerben, bevor du anderen etwas beibringen möchtest.
Jens B. schrieb: > Und was ist der Vorteil > davon, den Trimmpoti davorzuschalten, und nicht als Shunt direkt? Das man dann Trimmer und Shunts benutzen kann die es auch zu kaufen gibt.
Udo S. schrieb: > Das kannst du mit Primärzellen als Stromversorgung völlig vergessen. Der Kalender sollte nicht 24/7 eingeschaltet bleiben, aber vielleicht verwende ich stattdessen wirklich besser ein 5V-Steckernetzteil. USB Typ A sollte gut passen. Danke. Udo S. schrieb: > Das man dann Trimmer und Shunts benutzen kann die es auch zu kaufen > gibt. Okay, aber den kleinen Widerstand moechte ich gerne vermeiden, weil die meisten Anfaenger eher nicht bei Mouser/Digikey/Reichelt/etc bestellen. Mit einem 100 Ohm-Praezisionspoti sollte es auch so funktionieren. Udo S. schrieb: > Meinst du nicht, du solltest erst mal selbst einige Grundkenntnisse > erwerben, bevor du anderen etwas beibringen möchtest. Danke fuer deine Sorge, aber ich vermute, dass meine Grundkenntisse dazu um Haaresbreite gerade noch auf den letzten Druecker ausreichen sollten ;-)
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nun, da die Batteriespannung nicht konstant ist, wird der Strom durch die LEDs es auch nicht sein. Wie starkt der Einfluß ist, kann man sich ausrechnen. Da die Spannung über der LED jedoch stabiler ist (aber auch Strom- und Temperaturabhängig ist), wäre es wirklich einfacher die Spannung über eine LED-Kette zu messen. Ein analoges Drehspulinstrument braucht dann auch nur einen Widerstand um entsprechendes anzuzeigen. Leider sind 31 x 1.8V auch schon etwas (wenn auch nicht viel) mehr, als man mit Anfängern basteln darf... Gegeben 31 Schalter, die der Reihe nach eingeschaltet werden.. 31 LEDs Batterie (besser 5V Powerbank) Analoges Drehspuler Wenn man als Schalter DPDT nimmt, könnte man eine Kette aus Schaltern,LEDS und Widerlingen aufbauen, bei der auch nur die letzte LED leuchtet* und man eine Tag-proportionale Spannung(sverhältnis zu Ub) bekommt. Drehspuler wäre dann eher ein 50-100µA Teil ... schont auch die Batterie ;) *) RB: 31 Schalter, die der Reihe nach eingeschaltet werden ;)
Stimmt, und eine interessante Idee! Aber Spannungen > 50V wuerde ich gerne vermeiden. Ich denke, dass es daher besser ist, so wie schon geschrieben wurde, auf eine externe Spannungfsversorgung zu wechseln. An einen USB Typ-A-Steckadapter kommt man ja leicht ran, und einfache 5V-USB-Steckernetzteile sollten der Aufgabe gewachsen sein.
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Lutz K. schrieb: > eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung Du hast das "nicht-" vor linear vergessen.
Lutz K. schrieb: > Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, damit variiert der > Strom sehr stark bei kleinen Spannungsschwankungen Das alleine wäre noch kein Hindernis. Leuchtdioden haben einen negativen Temperaturkoeffizient. Weil die Betriebstemperatur steigt sinkt die Durchlassspannung, wodurch der Strom wiederum anstiegt, was die Temperatur ebenfalls weiter ansteigen lässt. Bei Glühlampen ist es anders herum, sie stabilisieren sich von alleine. Wenn die Betriebstemperatur steigt, steigt ihr Innenwiderstand, wodurch der Strom sinkt. > "Einprägen" "Nehmen" Schlagworte ohne Inhalt Mit "Einprägen" meinte er sicher, dass durch die LED so viel Strom fließ, wie man von außen vorgibt. Und mit "Nehmen" meinte er, dass die Glühlampe ihre Stromaufnahme bei der korrekten Spannung selbst bestimmt. Lutz hat das schon korrekt beschrieben, allerdings kann man in den Terminus "Strom einprägen" auch viel Blödsinn hinein interpretieren, wenn man will oder keine Ahnung hat. Deswegen hatte ich oben auf die Webseite verwiesen, wo der Zusammenhang (hoffentlich) ohne irreführende Worte mit Bezug auf ein Datenblatt erklärt wird.
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Lutz K. schrieb: > eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung Nein > Wenn man mit einem Multimeter misst und die Kurve Strom über > Spannung aufnimmt sieht man es nur nicht weil es nicht so ist. An Glühbirnen passiert nicht spezielles, was normale Multimeter überfordert.
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Jens B. schrieb: > Meine Idee war es, diesen Widerstand von 8 Ohm einstellbar zu machen Du riskierst, dass ein wesentlicher Teil der Spannung an diesem Widerstand abfällt, und die LEDs dann nicht mehr gleichmäßig leuchten. Angenommen, - eine Leuchtdiode mit 1 mA betrieben werden - sie hat dabei 2,6 Volt Flusspannung - einen 2,2 kΩ Vorwiderstand Wir vernachlässigen den Innenwiderstand der LED und dass ihre Betriebsspannung bei geringerem Strom etwas geringer ist. Dann muss dein Shunt so viel Ohm haben: (5V - 2,6V) / 0,001A - 2200Ω = 200Ω Wen du jetzt stattdessen alle 31 Leuchtdioden ein schaltest, fließt folgender Strom: (5V - 2,6V) / (200Ω + (2200Ω/31) = 8,9 mA Das ist viel weniger als die gewünschten 31 mA. Je mehr LEDs eingeschaltet werden, umso dunkler werden sie. Damit der Strom linear mit der Anzahl der LEDs zunimmt, brauchst du zwangsläufig einen Shunt mit nahezu 0 Ohm! Die daran abfallende Spannung musst du mit einem Operationsverstärker passend zum analogen Drehspulinstrument verstärken. Zurück auf Los! Und komme von deinen 3 AA Zellen weg. Du brauchst eine konstante Versorgungsspannung, damit der Strom immer gleich (entsprechend der Anzahl der LEDs) ist.
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Jens B. schrieb: > einfache 5V-USB-Steckernetzteile sollten der Aufgabe gewachsen sein. Das ist aber eine mutige Annahme. Du brauchst eine sehr stabile Spannung.
Nemopuk schrieb: > Mit "Einprägen" meinte er sicher, dass durch die LED so viel Strom > fließ, wie man von außen vorgibt. Und mit "Nehmen" meinte er, dass die > Glühlampe ihre Stromaufnahme bei der korrekten Spannung selbst bestimmt. > > Lutz hat das schon korrekt beschrieben, allerdings kann man in den > Terminus "Strom einprägen" auch viel Blödsinn hinein interpretieren, > wenn man will oder keine Ahnung hat. Der Lutz K. hatte wahrscheinlich Langeweile, da musste er eben mal was bemängeln. Der TO hatte ja mit seiner Ausdrucksweise (LED würde 10mA "benötigen", und der Nichterwähnung irgendeiner Strombegrenzung wie Vorwiderstände) den Eindruck hinterlassen, dass er eine LED einfach wie eine Glühbirne betrachtet. Also etwas, was man üblicherweise einfach an eine konstante Spannung anschließt, und dass es dann einfach den Strom zieht (benötigt), den es gerade braucht. Eine LED wird aber üblicherweise mit einem definierten Strom betrieben. Der Strom wird also (von außen) bestimmt (also eingeprägt - kann doch gar nicht so schwer zu verstehen sein), und nicht mit einer definierten Spannung. Die Spannung ergibt sich dann einfach. Man könnte dann sogar sagen, die "braucht" eine Spannung von xV bei diesem Strom. Je nach Fall wird also entweder der Strom, oder die Spannung konstant gehalten, bzw. als solches betrachtet, und der jeweils andere Parameter ergibt sich dann, und muss von der Quelle auch lieferbar sein, weil "gebraucht" wird.
Den Beitrag: Wolle G. (wolleg) vom 09.11.2025 09:29 ziehe ich zurück, da der in diesem Beitrag vorgeschlagene Betrieb der LED ohne konkreten Vorwiderstand nicht unbedingt für die im Eröffnungsbeitrag genannten “Elektronik-Anfaenger“ geeignet sein würde.
Nemopuk schrieb: > Damit der Strom linear mit der Anzahl der LEDs zunimmt, brauchst du > zwangsläufig einen Shunt mit nahezu 0 Ohm! Die daran abfallende Spannung > musst du mit einem Operationsverstärker passend zum analogen > Drehspulinstrument verstärken. Zurück auf Los! Also bei Rs = 8 Ohm und 31mA Strom fallen ca 0.25V ab. Aber im Vergleich zwischen zwei LED's ist der Spannungsinmterschied ja nur 8mV, und der Helligkeitsunterschied somit nur sehr sehr klein. Klar, wenn ich von 1 LED auf 20LED's schalte faellt es auf, aber von "Tag zu Tag" ist das doch vertretbar.
Jens B. schrieb: > Klar, wenn ich von 1 LED auf 20LED's schalte faellt es auf, aber von > "Tag zu Tag" ist das doch vertretbar. Du schaltest aber bis zu 31 LEDs ein. Entsprechend falsch wird der Ausschlag des Drehspulinstrumentes sein. Wenn es am Ende des Monats mehrere Tage daneben liegt, wird kein Schüler begeistert sein.
Nemopuk schrieb: > Du schaltest aber bis zu 31 LEDs ein. Entsprechend falsch wird der > Ausschlag des Drehspulinstrumentes sein. Wenn ich den Shunt so waehle dass ich bei 31 LEDs vollausschlag habe sollte das doch passen?
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Jens B. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Du schaltest aber bis zu 31 LEDs ein. Entsprechend falsch wird der >> Ausschlag des Drehspulinstrumentes sein. > > Wenn ich den Shunt so waehle dass ich bei 31 LEDs vollausschlag habe > sollte das doch passen? Das ganze ist aber aufgrund der Spannungsteilung in gewissem Grade nichtlinear. Gut, solange alle Rv in parallel deutlich größer als das Instrument (mit dessen Parallel-R) ist, hält sich der Fehler in Grenzen. Musst Du eben die Skala des Instruments etwas "krumm" zeichnen ...
Harald W. schrieb: > Lutz K. schrieb: > >> eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung > > Du hast das "nicht-" vor linear vergessen. Nein, lege an einer Glühlampe eine Wechselspannung an, z.B. Sinus mit 50 Hz und du misst einen sinusförmigen Strom, für die Beziehung i(t) gilt, i(t) = u(t)/R , R ändert sich abhängig vom RMS Wert von u(t), aber für den Arbeitspunkt der von der Temperatur abhängig ist gilt eine lineare Abhängigkeit MAche das gleiche für eine LED, für große AC Anteile gilt dieser lineare Zusammenhang nicht, also wenn der Mittelwert z.B. 1.5V ist und peak peak einen AC Anteil von 1V überlagerst. Wohingegen bei z.B. Mittelwert 1.8V und peak to peak 10mV du das differentielle R nahezu als lineare Widrstand interpretieren kannst. Entsprechend, nein, ich hatte nichts vergessen
Eine hinreichende präzision der Drehspulanzeige lässt sich eigentlich nur mit lokaler Spannungsreferenz und 1% Widerständen erreichen, und die LED-Flussspannung darf auch nicht in die Anzeige eingehen. Denn sonst wird es eher ein sehr schlechtes Thermometer. Schaltungsvorschlag im Anhang. Ich finde das Konzept noch etwas bizarr, ich denke aber, es würde sich zur Einführung in die Bedienung des Digitalen Handmultimeter eignen. Ggf auch Einführung in Digitaltechnik und Binärsystem, damit kann der Schaltungsumfang verringert oder die Funktionalität vergrößert werden. Einfach die Widerstände zum Analoginstrument in zweierpotenzen ausführen.
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Jens G. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Mit "Einprägen" meinte er sicher, dass durch die LED so viel Strom >> fließ, wie man von außen vorgibt. Und mit "Nehmen" meinte er, dass die >> Glühlampe ihre Stromaufnahme bei der korrekten Spannung selbst bestimmt. >> >> Lutz hat das schon korrekt beschrieben, allerdings kann man in den >> Terminus "Strom einprägen" auch viel Blödsinn hinein interpretieren, >> wenn man will oder keine Ahnung hat. > > Der Lutz K. hatte wahrscheinlich Langeweile, da musste er eben mal was > bemängeln. Ja genau, und dann schau ich hier rein, ihr seid immer so lustig mit eurem Know How > Spannung anschließt, und dass es dann einfach den Strom zieht > (benötigt), den es gerade braucht. ein Glühbirne nimmt den Strom den sie braucht aha :-) > Eine LED wird aber üblicherweise mit einem definierten Strom betrieben. > Der Strom wird also (von außen) bestimmt (also eingeprägt - kann doch > gar nicht so schwer zu verstehen sein) eine LED nimmtr mehr Strom als wie in der steilen I vs U Kennlinie dargestellt, soso > Je nach Fall wird also entweder der Strom, oder die Spannung konstant > gehalten, bzw. als solches betrachtet, und der jeweils andere Parameter > ergibt sich dann, das ist das einizig richtige, die eine Größe wird vorgegeben, die andere ergibt sich, das stimmt Aber ehrlich Strom einprägen bedeutet, ich gebe einen Strom vor und der wird unter allen Umständen gehalten, das ist nicht mal bei aktiver Stromregelung so, da auch hier eine max Spannung das ganze begrenzt. Den Rest spar ich mir
Lutz K. schrieb: > Harald W. schrieb: >> Lutz K. schrieb: >>> eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung >> Du hast das "nicht-" vor linear vergessen. > Nein, lege an einer Glühlampe eine Wechselspannung an Du bist entweder dumm oder willst provozieren. Zur Erinnerung: Manfred P. schrieb: >> Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten? > Aber immerhin hat die Birne einen > realen Widerstandswert mit positivem Temperturkoeffizienten und darf > direkt an Spannung betrieben werden. Das sind Dinge, die alle Jahre von irgendwelchen Kaspern kommen und ich deshalb vor Jahren mal gemessen habe. Bei 12V-Autolampen (keine Halogen) steigt der Widerstand ungefähr Faktor 10 an, bei meinem Backofenlämpchen erstaunlicherweise nur rund dreifach.
Lutz K. schrieb: > (..) > Aber ehrlich Strom einprägen bedeutet, ich gebe einen Strom vor und der > wird unter allen Umständen gehalten, Ich, und viele andere User hier, nennen es Konstantstrom. Das kannst du dir mal einprägen. Du musst hier keine neuen Begrifflichkeiten einführen. > Den Rest spar ich mir Du hättest dir so einiges sparen können. Lutz K. schrieb: > (..) > Ja genau, und dann schau ich hier rein, ihr seid immer so lustig mit > eurem Know How Für dich reicht es allemal. Du trittst hier typisch großkotzig auf, wie so einige frisch angemeldete User. An Überheblichkeit fehlt es dir jedenfalls nicht.
Manfred P. schrieb: > ... Bei 12V-Autolampen (keine Halogen) > steigt der Widerstand ungefähr Faktor 10 an, bei meinem Backofenlämpchen > erstaunlicherweise nur rund dreifach. Das ist nicht verwunderlich. ☺ So eine Backofenfunzel hält auch dröfflzig Jahre länger. Der TO sollte einfach ein Poti vor sein Instrument hängen. Dann kann er auch den Nullten und den Zweiunddreissigsten Tag des Monats anzeigen lassen.
Könnte man auch so machen, entweder 5k trimmer parallel zur Anzeige und auf 4.4k einstellen bzw. Vollausschlag wenn alle LED leuchetn oder 2k Trimmer in Reihe mit 3k3 festwiuderstand in Reihe, das ganze parallel zur Anzeige, oder wenn es nicht so 100% genau sein soll, einfach 2 x 2k2 Widerstand in Reihe parallel zur Anzeige Ich habe in der Anzeige den Strom mit 31 multipliziert, dann sieht man schritt für schritt das die Anzeige passt wenn sie 31 Teilungen hat, d.h. die Anzeige wird ungenauer sein als der Strom
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Manfred P. schrieb: > > Du bist entweder dumm oder willst provozieren. Zur Erinnerung: > > Manfred P. schrieb: tja wer hier dumm ist ist ja wohl klar
Jörg R. schrieb: > Lutz K. schrieb: >> (..) >> Aber ehrlich Strom einprägen bedeutet, ich gebe einen Strom vor und der >> wird unter allen Umständen gehalten, > > Ich, und viele andere User hier, nennen es Konstantstrom. Das kannst du > dir mal einprägen. Du musst hier keine neuen Begrifflichkeiten > einführen. > Strom einprägen und Konstantstrom ist zweierlei, egal was ihr Casper seid jahren definiert habt, und ich führe keine neuen Begrifflichkeiten ein, diese Ehre wird mir nicht zu Teil, das haben andere vor mir eingeführt und viele halten sich dran
Lutz K. schrieb: > egal was ihr Casper seid jahren definiert habt. User wie du kommen..und gehen auch wieder.
Also ich habe es mal auf einem Steckbrett gebaut und bekomme mit der rudimentaeren Schaltung (2k2 pro LED bei 5V Versorgung, und einen 100 Ohm Praezisionspoti parallel zum Drehspulinstrument) eine Nichtlinearitaet von wenioger als einem Tag ueber die Spanne von 31 LEDs, bei keinerlei wahrnehmbarer Helligkeitsveraenderung der LEDs. Das sollte mir reichen.
Hallo, Lutz K. schrieb: > Strom einprägen und Konstantstrom ist zweierlei Interessant. Worin besteht denn der Unterschied? rhf
Lutz K. schrieb: > ltspice.png Falls du dich auf meinen Schaltungsvorschlag beziehst, ich habe absichtlich die Widerstände zum messwerk direkt an den Schaltern, um die Flussspannung der LED mit ihren Toleranzen und TK auszuschließen.
Roland F. schrieb: > Hallo, > Lutz K. schrieb: >> Strom einprägen und Konstantstrom ist zweierlei > > Interessant. Worin besteht denn der Unterschied? > > rhf da ist mir was abhanden gekommen beim editieren, Strom einprägen und Konstantstrom mittels Vorwiderstand ist zweierlei Das der Widerstand die Kennlinie flacher m,acht hatte ich ja bereits mehrfach geschrieben und genau darum ging es. Strom einprägen ist üblicherweise eine aktive Sptromregelung, wo der Strom unabhängig von der Spannung ist undmeist auch üebr einen größeren Spannungsbereich gewährleistet ist.
Flip B. schrieb: > Lutz K. schrieb: >> ltspice.png > > Falls du dich auf meinen Schaltungsvorschlag beziehst, ich habe > absichtlich die Widerstände zum messwerk direkt an den Schaltern, um die > Flussspannung der LED mit ihren Toleranzen und TK auszuschließen. Da die Toleranz der versorgung bei Batterie Betrieb größer ist als die Toleranz der Flussspannung wollte ich nur aufzeigen das die Linearität auch über 31 LED ziemlich gut ist. Wenn die Spannung konstant ist, klann man es auch so machen, nur weil Batterie auch mal erwähnt wurde. Dein Beitrag wurde aber von dir hochgeladen wärend ich meinen erstellt hatte, das ist vom Prinzip, egal ob am Schalter oder LED, hängt von den Randbedingungen ab
Jens B. schrieb: > Wenn ich den Shunt so waehle dass ich bei 31 LEDs vollausschlag habe > sollte das doch passen? Nein, dann passt es mit weniger LEDs nicht. Spiele die vorgeführte Rechnung dich mal mit unterschiedlichen LEDs durch. Dein Konstrukt ist nicht Linear, sobald der Shunt mehr als 0 Ohm hat.
Nemopuk schrieb: > Nein, dann passt es mit weniger LEDs nicht. Spiele die vorgeführte > Rechnung dich mal mit unterschiedlichen LEDs durch. Dein Konstrukt ist > nicht Linear, sobald der Shunt mehr als 0 Ohm hat. Da das ein systematischer Fehler ist, kann er es in seiner Skala des Instruments entsprechend anpassen. Wie er das aber seinen "Elektronik Anfängern" erklärt würde ich gerne hören :-)
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Udo S. schrieb: > Da das ein systematischer Fehler ist, kann er es in seiner Skala des > Instruments entsprechend anpassen. Ja das stimmt wohl. Aber nur, wenn er einen Festwiderstand als Shunt und eine konstante Versorgungsspannung verwendet. Ansonsten muss er nach jeder Änderum am Potentiometer eine neue Skala zeichnen. Mir tun die Schüler jetzt schon leid. Es läuft auf die Aufgabe hinaus: "Erklären sie, warum die Schaltung nur schlecht funktioniert."
Nemopuk schrieb: > Aber nur, wenn er einen Festwiderstand als Shunt > und eine konstante Versorgungsspannung verwendet. Was ich ihm ja schon vor Tagen gesagt hatte. Und auch mein Vorschlag mit einem festen Shunt und einem 100 Ohm Trimmer in Reihe mit seinem Messwerk würde den zusätzlichen Fehler durch den Abgleich deutlich verkleinern.
Lutz K. schrieb: > eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung Ganz bestimmt nicht. Das wäre nur bei einem ohmschen Widerstand der Fall.
Interessant, wie getriggert ihr hier alle seid, weil ich etwas fuer Anfaenger machen moechte, ohne selbst ein Experte mit 15+ Jahren Berufserfahrung zu sein. Eine gute Lernerfahrung besteht ja nicht darin, die perfekte Loesung praesentiert zu bekommen, sondern darin, zu verstehen, was die wesentlichen Bestandteile und Konzepte sind. Wenn danach meine Anfaenger das Projekt verbessern koennen, ist es doch wunderbar. Die ernst gemeinten Vorschlaege versuche ich natuerlich zu verstehen. Aber in meinem Testaufbau, wie oben bereits geschrieben, ist die Nichtlinearitaet bei weniger als einem Tag, also vertretbar (wir bauen das ja nicht fuer die NASA sondern als Hobbyprojekt) und auch der Helligkeitsunterschied von 3 LEDs zu 31 LEDs ist nicht wahrnehmbar.
Udo S. schrieb: > Jens B. schrieb: >> Und was ist der Vorteil >> davon, den Trimmpoti davorzuschalten, und nicht als Shunt direkt? > > Das man dann Trimmer und Shunts benutzen kann die es auch zu kaufen > gibt. Naja, oben hast du nichts davon geschrieben, dass diese Version den Fehler verkleinert. Ist dann doch nur die Frage, wie genau der Trimmpoti eingestellt werden kann.
Jens B. schrieb: > Naja, oben hast du nichts davon geschrieben, dass diese Version den > Fehler verkleinert. Ist dann doch nur die Frage, wie genau der Trimmpoti > eingestellt werden kann. Da du selbst lehren möchtest solltest du dir das mal selbst beantworten. Vor allem für deine Version wo du einem 100 Ohm Trimmer nehmen willst um den Shunt in einem Bereich von ca. 8.0 bis 8.1 Ohm einzustellen. Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die Anzeige auf 1% genau zu bekommen.
Udo S. schrieb: > Da du selbst lehren möchtest Es ist wirklich fatal dass jemand etwas Anfängern erklären möchte ohne selbst Ahnung zu haben. So etwas hinterlässt bei den "Schülern" lediglich ein schlechtes Gefühl und meist noch mehr Konfusion. Ganz abgesehen davon dass in solchen Fällen dann oft falsche Dinge erklärt werden. Wer lehren will, sollte vorher wirklich Sattelfest in dem sein was er tut. Davon ist der TE weit entfernt.
Udo S. schrieb: > Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die > Anzeige auf 1% genau zu bekommen. Also ein Tag Genauigkeit reicht ja, und da sind wir bei 3%. Das sind in etwa 0.2 Ohm. Und das sind ca. Ein 25-Gang-Poti mit 100 Ohm hat 4 Ohm pro Umdrehung, also sind 0.2 Ohm so in etwa 20 Grad, ist ein bisschen fummelig, aber mit ein bisschen Geduld machbar.
Jens B. schrieb: > aber mit ein bisschen Geduld machbar. Bleibt allein die Frage: Warum hast du es dann nicht schon längst gemacht?
Cyblord -. schrieb: > Bleibt allein die Frage: Warum hast du es dann nicht schon längst > gemacht? Ich bin ja zunaechst von 10mA pro LED ausgegangen und da waere der Shunt entsprechend kleiner (ca. 1 Ohm) gewesen, und das ist auch mit Fummelei nicht mehr so leicht machbar, insbesondere da diese 25-Gang-Potis gar nicht bis 0 Ohm runtergehen sondern erst bei 0.6 Ohm oder so anfangen.
Jens B. schrieb: > Also ein Tag Genauigkeit reicht ja, und da sind wir bei 3%. Das ist falsch. bei 3% Fehler steht dein Zeiger (bei 31 darzustellenden Tagen) statt in der Mitte vom 11. (heute) in der Mitte des 12. oder 10. Tages.
Udo S. schrieb: > Das ist falsch. bei 3% Fehler steht dein Zeiger (bei 31 darzustellenden > Tagen) statt in der Mitte vom 11. (heute) in der Mitte des 12. oder 10. > Tages. Willkommen beim Erbsenzaehlen :) Passt doch so, wir wollen es ja nicht an die NASA verkaufen.
Dumme Idee, bei der das Messgerät zusätzlich zu den LEDs auch noch Sinn hat, und die Kinder was lernen können: Mach nur 5 Schalter, der erste für eine LED, der zweite für zwei, vier, 8, 16. So als Einführung in's Binärsystem.
Jens B. schrieb: > Passt doch so, wir wollen es ja nicht > an die NASA verkaufen. Und die Gelehrten werden sich für immer behalten, dass Elektronik ne ungenaue Schätzgrütze wäre. Wenn man ihnen dann wenigstens die Fehler aufzeigt und korrekturmöglichkeiten vorstellt, wird es lehrreich.
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Jens B. schrieb: > Udo S. schrieb: >> Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die >> Anzeige auf 1% genau zu bekommen. > > Also ein Tag Genauigkeit reicht ja, Bei einem Kalender würde mir ein Tag Genauigkeit nicht reichen. Da triffst du die Frau deines Lebens und kommst einen Tag zu spät zum Date🤔 Sorry, ich halte dein Projekt nach wie vor für unsinnig.
Jens B. schrieb: > Willkommen beim Erbsenzaehlen Ach, wenn der 11. also als 12. angezeigt wird ist das Erbsenzählen? Gut wir müssen hier nicht mehr weiter diskutieren, ich bin raus. Leider typisch Dunning Kruger
Udo S. schrieb: > Jens B. schrieb: >> Willkommen beim Erbsenzaehlen > > Ach, wenn der 11. also als 12. angezeigt wird ist das Erbsenzählen? > Gut wir müssen hier nicht mehr weiter diskutieren, ich bin raus. Dann mach's gut. Ich habe doch gesagt dass +- 1 Tag OK ist. Zudem habe ich ja deine Frage positiv beantwortet. Es ist mit dem 25-Gang-Poti so einstellbar.
Lutz K. schrieb: > Strom einprägen ist üblicherweise eine aktive Sptromregelung, wo der > Strom unabhängig von der Spannung ist undmeist auch üebr einen größeren > Spannungsbereich gewährleistet ist. Seit wann das? Wo wird Stromeinprägen genau definiert? Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu tun hat. Und das ist hier ja der Fall. Mit Stromeinprägen wollte ich also eigentlich verdeutlichen, dass der Strom der LED aufgezwungen wird, die konkrete LED dabei eher keinen Einfluß auf den konkreten Strom hat. Da die 5V konstant sind, und die Uf der LED in Grenzen auch als konstant zu betrachten ist, bestimmt maßgeblich der Rv das Geschehen - er bestimmt den Strom, er prägt der LED also den Strom ein, oder drückt ihr diesen aufs Auge, oder .... Es ist der LED letztendlich egal, wodurch der Strom zustande kommt. Die LED kann da auf und nieder springen, sie wird den durch die Außenbeschaltung festgelegten Strom erdulden müssen, und kann fast nichts dagegen tun. Ob der Strom aktiv geregelt wird, oder es am Ende nur ein simpler Rv ist, ist dabei eher egal, abgesehen davon, dass der Strom bei letzterem nicht besonders genau bzw. stabil (z.B. wegen Temperaturschwankungen) gehalten werden kann.
Jens B. schrieb: > Interessant, wie getriggert ihr hier alle seid, weil ich etwas fuer > Anfaenger machen moechte, ohne selbst ein Experte mit 15+ Jahren > Berufserfahrung zu sein. Sind wir alle getriggert? Und aus diesem Grund? Das war mir noch gar nicht bewusst! Jens B. schrieb: > Passt doch so, wir wollen es ja nicht > an die NASA verkaufen. Ein Kalender, der für mehr als ein paar Minuten lang den falschen Tag anzeigt wird wohl von fast jedem Bewohner dieser Erde abgelehnt. Nur von einem nicht: du.
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Beitrag #7964862 wurde vom Autor gelöscht.
Hoffentlich denkst du daran das die Widerstände alle 1% haben müssen.
Ich habe doch nun schon mehrfach geschrieben, dass der Testaufbau in der gewuenschten Genauigkeit funktioniert. Ihr muesst es nur lesen.
Nemopuk schrieb: > Ein Kalender, der für mehr als ein paar Minuten lang den falschen Tag > anzeigt wird wohl von fast jedem Bewohner dieser Erde abgelehnt. Nur von > einem nicht: du. Ne Nummer kleiner geht's nicht, oder? Uiuiui. Warum denn nur fuer ein paar Minuten? Habe doch schon geschrieben, dass ich keine Batterien mehr verwende.
Jens B. schrieb: > Warum denn nur fuer ein paar Minuten? Ich glaube, du hast mich missverstanden. Wenn ein Kalender nachts um Mitternacht noch "gestern" anzeigt, kann ich mit leben. Wenn er aber morgens um 6 Uhr (also mehr als ein paar Minuten zu spät) erst auf dem richtigen Tag springt, dann bin ich enttäuscht.
Jens G. schrieb: > Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu > tun hat. Und das ist hier ja der Fall. Ihr habt ja "Probleme"! Eine KonstantSTROMquelle hält den Strom für die Verbraucher konstant, eine KonstantSPANNUNGquelle hält die Spannung für die Verbraucher konstant. Fertig! Oder?
Wolle G. schrieb: > Jens G. schrieb: >> Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu >> tun hat. Und das ist hier ja der Fall. > > Ihr habt ja "Probleme"! > Eine KonstantSTROMquelle hält den Strom für die Verbraucher konstant, > eine KonstantSPANNUNGquelle hält die Spannung für die Verbraucher > konstant. > Fertig! Oder? Tja, wenn jemand wie Lutz K. daher kommt, und aus irgendwelchen Begrifflichkeiten ein Problem macht, dann möchte man doch gern ein wenig daran mitwirken ...
Jens G. schrieb: > Wolle G. schrieb: >> Jens G. schrieb: >>> Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu >>> tun hat. Und das ist hier ja der Fall. >> >> Ihr habt ja "Probleme"! >> Eine KonstantSTROMquelle hält den Strom für die Verbraucher konstant, >> eine KonstantSPANNUNGquelle hält die Spannung für die Verbraucher >> konstant. >> Fertig! Oder? > > Tja, wenn jemand wie Lutz K. daher kommt, und aus irgendwelchen > Begrifflichkeiten ein Problem macht, dann möchte man doch gern ein wenig > daran mitwirken ... Tja so ist das hier, es wird solange rumgedreht bis keiner mehr die Lügen merkt, mein Beitrag war und das ist soweit korrekt folgendes "Oh Ha, da weiß aber einer Bescheid "eine LED keinen Strom benötigt" das erste ? " sondern den Strom nimmt der ihr eingeprägt wird" das zweite ? "ist schließlich kein Glühbirne" ? also LED benötigt Strom, der Strom wird nicht eingeprägt und eine Glühbirne benötigt natürlich auch Strom. Da ganze Statement war doch bullshit. Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, damit variiert der Strom sehr stark bei kleinen Spannungsschwankungen, mit einem Vorwiderstand wird die Kennlinie flacher und die Variation geringer. "Einprägen" "Nehmen" Schlagworte ohne Inhalt Aber Danke!" Bei einer LED muss man keinen Strom einprägen, das würde bedeuten man müsste ihr den Strom aufzwingen, das ist aber mitnichten der Fall, das gegenteil ist der Fall, man muss den Strom begrenzen. Das macht man mit Vorwiderstand. Ein Vorwiderstand vor einer LED ist keine Stromeinprägung, sondern nur eine passive Strombegrenzung Da der Fragesteller ja noch nicht so sehr erfahren ist, wäre er mit Strom einprägen in die falsche Richtung gelaufen. Weil hier aber keiner fähig ist Korrekturen zu akzeptieren und sich lieber um Kopf und Kragen diskutiert ist daraus ein "Problem" für euch geworden, bzw. ihrt behauptet da macht einer Probleme wegen begrifflichkeiten.
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Lutz K. schrieb: > Bei einer LED muss man keinen Strom einprägen, das würde bedeuten man > müsste ihr den Strom aufzwingen, "muss" und "zwingen" muss man natürlich nicht. Ich sage meinen LEDs immer "bitte, liebe LED, nimm diesen meinen Strom, mehr kann ich nicht entbehren, und mach' Licht draus". > das ist aber mitnichten der Fall, das > gegenteil ist der Fall, man muss den Strom begrenzen. muss man auch nicht, wenn man sowieso an allen Ecken sparen muss.
Udo S. schrieb: > Vor allem für deine Version wo du einem 100 Ohm Trimmer nehmen willst um > den Shunt in einem Bereich von ca. 8.0 bis 8.1 Ohm einzustellen. > Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die > Anzeige auf 1% genau zu bekommen. Das ist nun wirklich kein Hexenwerk: Ein Shunt mit 8.2 Ω und dazu parallel einen 500 Ω Trimmer in Serie mit einem Widerstand von 270 Ω. Wo siehst du da Probleme, das mit einem Spindeltrimmer genau genug hin zu bekommen? Um gegen Bauteiltoleranzen gefeit zu sein, würde man in der Praxis einen 220 Ω oder einen 240 Ω Widerstand und einen 1 kΩ Trimmer wählen. Direkt eine größeren Shunt zu verwenden und die Empfindlichkeit des Instruments durch eine Trimmer zu verringern, wurde oben ja schon vorgeschlagen.
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Bauform B. schrieb: > Lutz K. schrieb: >> Bei einer LED muss man keinen Strom einprägen, das würde bedeuten man >> müsste ihr den Strom aufzwingen, > > "muss" und "zwingen" muss man natürlich nicht. Ich sage meinen LEDs > immer "bitte, liebe LED, nimm diesen meinen Strom, mehr kann ich nicht > entbehren, und mach' Licht draus". > >> das ist aber mitnichten der Fall, das >> gegenteil ist der Fall, man muss den Strom begrenzen. > > muss man auch nicht, wenn man sowieso an allen Ecken sparen muss. tolles Niuveau, und auch noch positive Bewertungen, alles klar
Rainer W. schrieb: > Das ist nun wirklich kein Hexenwerk: > Ein Shunt mit 8.2 Ω und dazu parallel einen 500 Ω Trimmer in Serie mit > einem Widerstand von 270 Ω. Wo siehst du da Probleme, das mit einem > Spindeltrimmer genau genug hin zu bekommen? Ich sehe da keine Probleme, lese einfach die Beiträge. Ich hatte ihm ja eine bessere Lösung vorgeschlagen. Ich wollte ihm nur vor Augen führen dass seine Lösung die am wenigsten geeignete ist. Aber das war sinnlos. Wobei deine mit dem Trimmer parallel eigentlich noch besser ist.
Rainer W. schrieb: > Udo S. schrieb: > Direkt eine größeren Shunt zu verwenden und die Empfindlichkeit des > Instruments durch eine Trimmer zu verringern, wurde oben ja schon > vorgeschlagen. Das führt zu stärkerer Nichtlinearität, die kann man aber auf der Skala ausgleichen, wenn die erste LED Schaltet, je nach ob der Widerstand am Schalter oder der LED sitzt hat man einen Spannungshub von 1.8V oder 5V, wenn dann statt der 250Ohm 1mA was bei Vollausschlag dann 250mV entspricht hat man entsprechend einen Schritt von I=(U-0.25V)/R, wenn man jetzt gerößere Spannungen, z.B. 1V haben will, ist die Schriuttweite am Ende der Skala nur halb so groß bei LED, wenn es an den 5V ist, dann 20% geringer. Kann man in dem Fall so machen, allgemein macht man es aber nicht, siehe Messung von Strom und Spannung, Stromfehler bzw. Spannungsfehler. Das heiß man muss wissen was man will, dann kann man überlegen ob es akzeptabel ist. Aber man könnte auch mit einem OP einen invertierenden Verstärker nehmen und das Messerk in die Rückkopplung legen, klar dann brauch man evtl. ± Versorgung, aber das würde die Spannung nicht in Abhängigkeit vom Strom ändern
Lutz K. schrieb: > tolles Niuveau, und auch noch positive Bewertungen, alles klar Wenn Du alle Minuspunkte wegsammelst, dann hat man eben nur noch Pluspunkte übrig für die anderen ...
Manfred P. schrieb: > Mani W. schrieb: >> Was soll man da antworten? > > "Man" hat da schon geantwortet, während Du noch Deinen Rausch > ausschlafen musstest: Du vergreifst dich, wieder einmal, im Ton. Was stimmt in der letzten Zeit bei dir nicht?🤔
Jens B. schrieb: > Ich habe doch nun schon mehrfach geschrieben, dass der Testaufbau > in der gewuenschten Genauigkeit funktioniert. Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31. Mich würde dabei vor allem das Ampermeter und das Zeigerinstrument interessieren.
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Manfred P. schrieb: > "Man" hat da schon geantwortet, während Du noch Deinen Rausch > ausschlafen musstest: Leute zu bezichtigen und schwache und schwachsinnige Kommentare abzugeben ist Deine Bestimmung?
Jörg R. schrieb: > Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit > verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31. Ich habe es auf einem Steckbrett aufgebaut und einem Festspannungsnetzteil bei 5V betrieben. Jede LED hat einen 2k2-Widerstand. Die ersten drei LEDs habe ich separat mit Jumpern ein- und ausgeschaltet, und dann eine Gruppe von 10 LEDs, und dann die restlichen 18. Ich habe mit 31 eingeschalteten LEDs den 100 Ohm-25 Gang-Poti als Shunt so eingestellt, dass das Instrument im Vollausschlag ist (die Skala geht von 0-50V). Bei 13 eingeschalteden LEDs und dann nur noch 3, 2, und einer LED war die Anzeige auf ca. 1 Tag genau. Das reicht mir an Genauigkeit. Klar, das Einstellen des 25 Gang-Potis ist ein bisschen fummelig, aber durchaus machbar wenn man sich eine Minute Zeit nimmt.
Jens B. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit >> verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31. > > Ich habe es auf einem Steckbrett aufgebaut.. Warum zeigst du es nicht?
Jens B. schrieb: > Bei 13 eingeschalteden LEDs und dann nur > noch 3, 2, und einer LED war die Anzeige auf ca. 1 Tag genau. Das reicht > mir an Genauigkeit. Sorry, das ist für eine Datumsanzeige, vor allem in dem Zusammenhang deines Vorhabens, Unsinn. Ich verstehe nach wie vor nicht mit welcher Intention du dieses Projekt angehst. Wenn du schon so ein, sorry, unsinniges Projekt angehst..dann bitte auch richtig. Ansonsten kann man Ahnungslosen das Thema Strom(messung) deutlich besser nahebringen.
Jens B. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit >> verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31. > > Ich habe es auf einem Steckbrett aufgebaut und einem > Festspannungsnetzteil bei 5V betrieben. Jede LED hat einen > 2k2-Widerstand. Die ersten drei LEDs habe ich separat mit Jumpern ein- > und ausgeschaltet, und dann eine Gruppe von 10 LEDs, und dann die > restlichen 18. Ich habe mit 31 eingeschalteten LEDs den 100 Ohm-25 > Gang-Poti als Shunt so eingestellt, dass das Instrument im Vollausschlag > ist (die Skala geht von 0-50V). Bei 13 eingeschalteden LEDs und dann nur > noch 3, 2, und einer LED war die Anzeige auf ca. 1 Tag genau. Wie willst du denn 31 Werte bei vermutlich 50 Teilstrichen, oder weniger, plausibel ablesen?
Die 50V-Skala ist eingeteilt in 2V-Schritte, also ist ein Strich ca. 1.24 Tage (bei 31 Tagen insgesamt), was ja meine Genauigkeitsanforderung ist. Aber realistisch gesehen kannst du auch ablesen, wenn der Zeiger genau zwischen zwei Skalenstrichen ist, also ist es noch was genauer. Ich nehme dann den Wert und skaliere es um. Natuerlich mache ich nachher eine neue Skala dafuer. Wenn sie leicht nichtlinear werden muss, dann sei's drum.
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Jens B. schrieb: > Die 50V-Skala ist eingeteilt in 2V-Schritte, also ist ein Strich > ca. > 1.24 Tage (bei 31 Tagen insgesamt), was ja meine Genauigkeitsanforderung > ist. Aber realistisch gesehen kannst du auch ablesen, wenn der Zeiger > genau zwischen zwei Skalenstrichen ist, also ist es noch was genauer. > > Ich nehme dann den Wert und skaliere es um. Natuerlich mache ich nachher > eine neue Skala dafuer. Wenn sie leicht nichtlinear werden muss, dann > sei's drum. Ich halte diese Art der Umsetzung nach wie vor für nicht Sinnvoll. Je mehr ich von dir lese, vor allem den letzte Kommentar, desto unsinniger finde ich es. Ich könnte es noch verstehen wenn du von der Darstellung Kalender abrückst und z.B. 20 Leds nimmst um die Strommessung zu demonstrieren. Selbst dann wäre die Anzeige nicht linear, weil du eigentlich jeden LED-Zweig abgleichen müsstest.
Ich fasse mal zusammen... Der Fragestellende hat das Thema definiert, inklusive der Rahmenbedingungen (nur passive Komponenten, und keine Sonder-Widerstandswerte, die fuer Anfaenger nur schwer und teuer kaeuflich zu erwerben sind) sowie der gewuenschten Genauigkeit (ca. 1 Tag). Der Fragestellende hat sich ebenso vom urspruenglich geplanten Batteriebetrieb abgewendet und betreibt die Schaltung nun mit einem Festspannungsnetzteil. Alle genannten Anforderungen werden mit den beschriebenen Methoden nachgewiesenerweise mit einem Testaufbau erreicht. Als Antwort wird geschrieben, dass diese Umsetzung nicht sinnvoll ist. Es wird nahegelegt, von der Kalenderidee abzuruecken.
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Ich halte das "Projekt" des TO für unsinnig... Jens B. schrieb: > Das > Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren Das Ganze hat mit Elektronik nicht viel zu tun, außer das es sich um Leds handelt, die weiteren Fakten wurden genügend oft geschrieben, doch der TO hält an seiner Idee fest... Es ist sinnlos, ihn davon überzeugen zu wollen, dass es Mist ist!
Dann schreib doch mal warum es "Mist" ist, oder arbeite alternativ an deiner Aggressionsbewältigung. Ohne vernünftige Argumente lasse ich mir sowas nicht bieten, sorry.
Jens B. schrieb: > Ohne vernünftige Argumente lasse ich mir > sowas nicht bieten, sorry. Dein Problem!
Lustige Idee, einen Kalender mit Strommessung zu verbinden. Ob das jetzt für wahnsinnige Begeisterung sorgt, weiß ich auch nicht, aber darum geht's ja auch nicht. Problematisch ist dein Drehspulinstrument. Das ist alter Kram, schwierig abzulesen und zudem noch teuer und schwer erhältlich, was du ja sowieso gerne verhindern willst. Daher ein besserer Vorschlag: Es gibt kleine Module, die direkt auf einem Siebensegment-Display Spannung bzw. Strom anzeigen. Die haben auch einen so hohen Eingangswiderstand, dass man sich praktisch keine Gedanken darüber machen muss und auch die Abstimmung ist relativ leicht, weil sie über alle Modelle entsprechend genau sind, dass man das nicht braucht. Nun muss man nur noch durch entsprechende Beschaltung erreichen, dass für die "1" eine "1" (oder vielleicht 0.1) und für 31 "31" oder vielleicht "3.1" angezeigt wird, aber wie das geht, weißt du ja bereits. Ich sehe übrigens ganz praktische Probleme bei deiner Idee: Die unglaubliche Menge an Bauteilen und Schaltern machen das ganze Projekt sehr umfangreich und auch teuer. Da du ja leicht erhältliche Bauteile haben willst, habe ich mal bei Reichelt geschaut, da kostet der günstigste Kippschalter 60 cent. Wir sind also schon allein für die Schalter bei fast 20 Euro (+ Versand) Materialkosten, dann noch LEDs, Widerstände, ganz viel Draht und Löten und die unweigerliche Fehlersuche. Wenn du kleine Schiebeschalter nimmst, die auf ein Breadboard gesteckt werden, hast du das Problem mit der mechanischen Belastung, die so ein Breadboard nicht ewig mitmacht. Ich sehe die Probleme bei diesem Projekt also irgendwie ein wenig darin, dass es zwar ein netter Gag ist, aber relativ teuer und durch die schiere Menge an Teilen, die immer gleich sind, aber trotzdem Aufbau erfordern, relativ langweilig aufzubauen sein wird. Ob sich da Begeisterung einstellt, wenn die Elektronik-Anfänger erstmal 50 Euro ausgeben müssen, danach 31 identische Baugruppen verdrahten und dann einen Kalender haben, der, je nachdem, was man nun als Instrument nimmt, auch schwierig abzulesen ist, weiß ich auch nicht. Es scheint mir aber in diesem Budgetbereich deutlich interessantere Ideen zu geben, die auch einfach abwechslungsreicher sind und bei denen man mehr lernt und ausprobieren kann.
F. schrieb: > Lustige Idee, einen Kalender mit Strommessung zu verbinden. Ob das jetzt > für wahnsinnige Begeisterung sorgt, weiß ich auch nicht, aber darum > geht's ja auch nicht. > wenn die Elektronik-Anfänger erstmal 50 Euro > ausgeben müssen, danach 31 identische Baugruppen verdrahten und dann > einen Kalender haben, der, je nachdem, was man nun als Instrument nimmt, > auch schwierig abzulesen ist, weiß ich auch nicht. Es scheint mir aber > in diesem Budgetbereich deutlich interessantere Ideen zu geben, die auch > einfach abwechslungsreicher sind und bei denen man mehr lernt und > ausprobieren kann. DIe Frage ist in welchem Umfeld wird ja was gebastelt und was soll der Aha-Effekt sein und was will man damit beibringen. Ich denke auch, da gibt es deutlich interessantere Projekte. Eine Idee um beim Kalender zu bleiben aber die berechtigten Einwände zu berücksichtigen, was wäre statt mit einem Monatskalender mnit 31 Tagen einen Wochenkalender mit MO-So zu basteln, reduziert die Kosten und die wiederholungen zig mal dasselbe zu machen. Mit den Fehlern ist es auch weniger kritisch, kalibrieren kann man trotzdem und die Nichtlinearität bleibt auch. Ausserdem kann man bei 7 LED dann auch mal umverdrahten, Spannungsabnahme mit Widerständen über LED an den 1.8V und varioable Betriebsspannung oder auch mit 5V oder 10V und Abnahme direkt am Schalter mit angepassetn Widerständen und die unterschiedliche Lineariät ermitteln. Sofern ein solcher Lerneffekt gewünscht ist. Man könnte dann die Skala neben den Tagen noch den Level Freude aufs Wochenende eintragen oder so Alternativ, ist dann eher sowas langzeitmäßiges, wenn es im Klassenraum hängen sollten, könnte man auch Wechselschalter nehmen und so verdrahten, dass immer nur eine LED an ist, dann könnte man einen Jahreskalnder bauen mit 12 Monaten und jeder Widerstand wird individuell so kalibriert, dass das Messgerät die Soll-Durchschnittstemperatur (also das Mittel langjähriger Aufzeichnung, keine Messung) für den jeweiligen Monat anzeigt. Dann könnte projekt 2 ein Arduino mit Temperaturmessung sein, der die Durchschnittstemperatur über 24h ermittelt, oder auch länger Natürlich bleibt die Sinnhaftigkeit immer stark begrenzt für die Verwendung der Anzeige, weil bei einem so einfachen Aufbau, was kann die Anzeige schon zusätzlich bieten, als das ohnehin Offensichtliche
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Sagt mal, versucht ihr eigentlich auch, Fischern das Angeln und Bergsteigern das Klettern auszureden? Beides völlig sinnlos -- für mich!
Bauform B. schrieb: > Sagt mal, versucht ihr eigentlich auch, Fischern das Angeln und > Bergsteigern das Klettern auszureden? Nein, denn die wissen im Allgemeinen was sie tun.
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