Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Shunt < 1 Ohm fuer analogen LED-Kalender


von Jens B. (nixiefreak)


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Ich moechte einen analogen Kalender bauen mit 31 individuell 
einschaltbaren gleichfarbigen LEDs die je 10mA benoetigen. Gesamstrom 
ist 310mA, Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien). Das 
Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren und 
will daher keinen Operationsverstaerker nutzen um die Spannung an einem 
Shunt zu messen.

Mein Drehspulinstrument hat Isat = 1mA bei Rint = 250 Ohm. Ich brauche 
demnach also einen recht kleinen Shunt von 0.25V/309mA = 0.81 Ohm, 
waeren ca. 0.25V*309mA = 77mW an Verlustleistung, also im Rahmen.

Ich koennte das per Widerstandsdraht hinbekommen (die haben so 15 
Ohm/Meter, also muessten 5cm ausreichen, mit ein bisschen Fummelei), 
aber die Frage ist: gibt es da noch andere Ideen?

Viele Gruesse
Jens

: Bearbeitet durch User
von Bernd B. (bbrand)


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Also ich komme da nur auf rund 77mW Verlustleistung im Shunt.
Du kannst einfach einen 0.82 Ohm Widerstand nehmen. Das ist ein 
Standardwert und die Abweichung ist damit nur ca. 1%, das sollte für ein 
Drehspulinstrument allemal gut genug sein.

von Jack V. (jackv)


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Jens B. schrieb:
> gibt es da noch andere Ideen?

Passenden Widerstand käuflich erwerben? Gewünschten Wert durch 
Kombination vorhandener Widerstände erzeugen?

von Andrew T. (marsufant)


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Jens B. schrieb:
> aber die Frage ist: gibt es da noch andere Ideen?

z.B. 4 stück 3,3 Ohm Widerstände parallel schalten. Ist dicht dran.

Andere Kombinationen hier ermittelbar:
https://www.digikey.de/de/resources/conversion-calculators/conversion-calculator-parallel-and-series-resistor

von Jens B. (nixiefreak)


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Ups, ja natuerlich, Verlust ist 77mW, hab's korrigiert.

Da ich die LED's mit Vorwiderstand betreibe und deren Strom sicherlich 
nicht exakt 10mA sein wird, will ich das ganze flexibel gestalten, 
sodass ich ein bisschen kalibrieren kann wenn es pro LED z.B. 12mA oder 
nur 8mA sein sollten.

von Andi M. (andi6510) Benutzerseite


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Kalender - 31 LEDs - kann es sein, dass immer nur eine LED eingeschaltet 
ist und die LEDs daher in der Summe auch nur 10mA ziehen, weil niemals 
alle gleichzeitg leuchten?

Was jetzt ein Drehspulinstrument mit dem Kalender zu tun hat erschliesst 
sich mir auch noch nicht - Soll das Instrument auf seiner Skala den Tag 
anzeigen?

Es faellt schwer mit sinnvollen Ideen zu kommen, wenn man die Anwendung 
so wenig kennt.

von Εrnst B. (ernst)


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Andi M. schrieb:
> Was jetzt ein Drehspulinstrument mit dem Kalender zu tun hat erschliesst
> sich mir auch noch nicht

Neue Skala draufkleben, Zeiger zeigt dann den aktuellen Tag des Monats 
an.
(Heute ist der 7., 7 LEDs sind an, 70 mA...)
Und wenn am 15. der Zeiger auf 14 steht, ist es Zeit die Batterien zu 
wechseln.

von Jens B. (nixiefreak)


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Die LEDs werden nach und nach eingeschaltet, und der Strom ist dann 
proportional zum Datum ;)

Das ganze bekommt natürlich einem Ein/Ausschalter damit die Batterien 
nicht nach zwei Stunden leer sind.

von Harald W. (wilhelms)


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Jens B. schrieb:

> Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien).

Du vergisst bei Deiner Rechnung, das die 4,5V nur für ganz frische
Batterien gelten. Die Spannung sinkt immer mehr ab bis auf 3V.
(darunter lohnt es sich nicht mehr, da nur noch 10% Restenergie)

von Jens G. (jensig)


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Jens B. schrieb:
> Ich moechte einen analogen Kalender bauen mit 31 individuell
> einschaltbaren gleichfarbigen LEDs die je 10mA benoetigen.

Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der ihr 
eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne), musst Du das ganze 
nicht auf 10mA auslegen, sondern auf einen Strom, der sinnvoll ist. Da 
10mA bei heutigen LEDs eher sinnlos ist, wenn man nicht gerade was 
beleuchten will (für Anzeigezwecke eher zu hell), sollte vielleicht auch 
nur 1mA reichen, ...

Jens B. schrieb:
> Das ganze bekommt natürlich einem Ein/Ausschalter damit die Batterien
> nicht nach zwei Stunden leer sind.

... damit Du nun auf 20h kommst ;-)

von Manfred P. (pruckelfred)


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Jens B. schrieb:
> moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren

Jens B. schrieb:
> Da ich die LED's mit Vorwiderstand betreibe und deren Strom sicherlich
> nicht exakt 10mA sein wird, will ich das ganze flexibel gestalten,
> sodass ich ein bisschen kalibrieren kann wenn es pro LED z.B. 12mA oder
> nur 8mA sein sollten.

Wer ist denn da der Anfänger? Um die Anzeige zu justieren wurden 
Trimmpotis erfunden.

Harald W. schrieb:
> Du vergisst bei Deiner Rechnung, das die 4,5V nur für ganz frische
> Batterien gelten. Die Spannung sinkt immer mehr ab bis auf 3V.
> (darunter lohnt es sich nicht mehr, da nur noch 10% Restenergie).

So ist das und ist immer wieder traurig, dass es kaum jemand zu wissen 
scheint. Dazu bevorzugt weiße (oder hellgrüne) LEDs mit oberhalb 2,7V 
Flußspannung. Seine Bastelei kann er besser mit einer Powerbank oder 
einem Netzgerät betreiben.

Jens G. schrieb:
> Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der ihr
> eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne), musst Du das ganze
> nicht auf 10mA auslegen, sondern auf einen Strom, der sinnvoll ist. Da
> 10mA bei heutigen LEDs eher sinnlos ist, wenn man nicht gerade was
> beleuchten will (für Anzeigezwecke eher zu hell), sollte vielleicht auch
> nur 1mA reichen, ...

Eben, "bei heutigen LEDs"! Wobei man "heutige" etwas relativieren muß, 
meine letzten LEDs habe ich 2017 gekauft, alle sind bei 1mA hell genug 
oder beleuchten den Raum.

von Jörg R. (solar77)


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Andi M. schrieb:
> Was jetzt ein Drehspulinstrument mit dem Kalender zu tun hat erschliesst
> sich mir auch noch nicht - Soll das Instrument auf seiner Skala den Tag
> anzeigen?

Erschließt sich mir auch nicht, vor allem weil es 31 LEDs gibt um den 
Tag anzuzeigen.

Wenn man Anfängern etwas über Strom beibringen möchte sicherlich nicht 
so.

Das Batterien ungeeignet für das Projekt wären wurde ja schon 
geschrieben.

von Mani W. (e-doc)


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Jens B. schrieb:
> Die LEDs werden nach und nach eingeschaltet, und der Strom ist dann
> proportional zum Datum ;)

Jens B. schrieb:
> 310mA, Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien). Das
> Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren und
> will daher keinen Operationsverstaerker nutzen um die Spannung an einem
> Shunt zu messen.

So stellt sich der kleine Maxi das vor!

Jörg R. schrieb:
> Wenn man Anfängern etwas über Strom beibringen möchte sicherlich nicht
> so.
>
> Das Batterien ungeeignet für das Projekt wären wurde ja schon
> geschrieben.

Jens B. schrieb:
> gibt es da noch andere Ideen?

Genügend, aber nicht mit Deinen Vorstellungen...

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Jens B. schrieb:
> Ich moechte einen analogen Kalender bauen mit 31 individuell
> einschaltbaren gleichfarbigen LEDs die je 10mA benoetigen. Gesamstrom
> ist 310mA, Versorgungsspannung sollen 4.5V sein (drei AA-Batterien). Das
> Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren und
> will daher keinen Operationsverstaerker nutzen um die Spannung an einem
> Shunt zu messen.

Jens B. schrieb:
> Ich brauche
> demnach also einen recht kleinen Shunt von 0.25V/309mA = 0.81 Ohm,
> waeren ca. 0.25V*309mA = 77mW an Verlustleistung, also im Rahmen.

Du hast keine Ahnung, schreibst über einen Shunt und willst
31 Leds steuern, damit ein Monat angezeigt wird...

Das dann ohne OPV oder Komparator - Fasching kommt erst...

von Jens B. (nixiefreak)


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Ich habe mich schon gefragt wann hier die üblichen bösartigen Kommentare 
kommen, die es Einsteigern verhindern, mit dem Thema anzufangen. Ich 
hoffe ihr hattet Spaß damit. Mir verderbt ihr die Freude nicht, ihr 
Ignoranten.

von Ralf X. (ralf0815)


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Jens B. schrieb:
> Ich habe mich schon gefragt wann hier die üblichen bösartigen Kommentare
> kommen, die es Einsteigern verhindern, mit dem Thema anzufangen. Ich
> hoffe ihr hattet Spaß damit. Mir verderbt ihr die Freude nicht, ihr
> Ignoranten.

Ein über 15 Jahre hier angemeldeter "Einsteiger" sollte in der Lage 
sein, dieses Dauerthema in den Alt-Threads nachzulesen, um die 
Sinnlosigkeit eines neuen und weiteten Threads zum gleichen Thema zu 
eröffnen, zu erkennen.

: Bearbeitet durch User
von Armin X. (werweiswas)


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Die Wadenbeißer hier bemängeln, dass es nach so vielen Jahren noch nicht 
angekommen ist, dass hier für jede LED ein eigener Widerstand 
erforderlich wird.
Dieser lässt sich leicht berechnen wenn man die Differenz der maximalen 
Batteriespannung und Udrop  durch den gewünschten LEDstrom teilt. Dann 
lässt sich auch ein winziger SMD-Widerstand verwenden.
Ja, am Ende der Batterielebensdauer werden die LEDs nur noch reichlich 
dunkel glimmen.

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Armin X. schrieb:
> Die Wadenbeißer hier bemängeln, dass es nach so vielen Jahren noch nicht
> angekommen ist, dass hier für jede LED ein eigener Widerstand
> erforderlich wird.
> Dieser lässt sich leicht berechnen wenn man die Differenz der maximalen
> Batteriespannung und Udrop  durch den gewünschten LEDstrom teilt. Dann
> lässt sich auch ein winziger SMD-Widerstand verwenden.

Und so willst Du einen analogen Led-Kalender bauen?

von Bauform B. (bauformb)


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Mani W. schrieb:
> Und so willst Du einen analogen Led-Kalender bauen?

Warum nicht? Eine Uhr gibt's ja schon:

https://de.elv.com/p/zeitanzeige-per-lorentzkraft-dcf-uhr-fuer-drehspulinstrumente-dud-1-P201595/

von Cartman E. (cartmaneric)


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Jens B. schrieb:

> ... gibt es da noch andere Ideen?

Stell deine Schaltung mal vom Kopf auf die Füsse, und miss mit
deinem Instrument die Summe der Spannungsabfälle über den
eingeschalteten LEDs. Das hätte vielleicht Aussicht auf Erfolg,
braucht aber eine Konstantstromquelle und eine andere Versorgung.

Ansonsten wird das für die
> Elektronik-Anfaenger
eine dauerhafte und nachhaltige negative Erfahrung werden.

von Wolle G. (wolleg)


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Armin X. schrieb:
> …., dass es nach so vielen Jahren noch nicht
> angekommen ist, dass hier für jede LED ein eigener Widerstand
> erforderlich wird.
Komisch.
Bei mir laufen nun schon über Jahrzehnte über  600 !! LED’s ohne 
konkreten Vorwiderstand. Davon hat noch keine einzige LED den Geist 
aufgegeben.
Warum?
Meine alte Redewendung: “wenn man es richtig macht“

von Jack V. (jackv)


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Gibt heutzutage recht günstige KSQ-Module für LEDs – wenn man da ein 
passend dimensioniertes Modell wählt, ist’s recht egal, ob da eine oder 
31 LEDs dranhängen. Zudem wär’s der Batterielebensdauer zuträglich, weil 
die Spannungsdifferenz da nicht verheizt würde.

von Nemopuk (nemopuk)


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Jack V. schrieb:
> Gibt heutzutage recht günstige KSQ-Module für LEDs – wenn man da ein
> passend dimensioniertes Modell wählt, ist’s recht egal, ob da eine oder
> 31 LEDs dranhängen.

Aufgrund der Versorgungsspannung kann es nur eine Parallelschaltung 
sein. Dann bekommt eine einzelne LED 31 mal so viel Strom, als wenn alle 
leuchten.

Welches Problem willst du damit lösen?

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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> Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der ihr
> eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne)

???

von Jens G. (jensig)


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Lutz K. schrieb:
>> Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der
> ihr
>> eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne)
>
> ???

Klick doch einfach auf das Wörtchen LED, das hier vielfach als Link 
dargestellt wird, und versuche zu verstehen, falls Du wirklich noch 
nicht verstanden hast, wie eine LED sich grundsätzlich verhält bzw. 
grundsätzlich erstmal betrachtet werden sollte ...

von Jack V. (jackv)


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Nemopuk schrieb:
> Aufgrund der Versorgungsspannung kann es nur eine Parallelschaltung
> sein.

Step-Up-/Boost-Converter sind erfunden worden. Zudem sind die Module 
ausreichend billig, um gar drei davon vorsehen zu können.

Nemopuk schrieb:
> Welches Problem willst du damit lösen?

Unter Anderem die Verluste der 31 Vorwiderstände.

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Mir erschließt sich immer noch nicht, wie eine analoge Uhr mit
einem 1 Ohm Widerstand ohne OPV bzw. Komparator zu verwirklichen
sein sollte!

Das Ganze mit 31 Leds...

Was solle der 1R Widerstand denn bewirken?

Jens B. schrieb:
> Mein Drehspulinstrument hat Isat = 1mA bei Rint = 250 Ohm. Ich brauche
> demnach also einen recht kleinen Shunt von 0.25V/309mA = 0.81 Ohm,
> waeren ca. 0.25V*309mA = 77mW an Verlustleistung, also im Rahmen.

Was hat das mit einer Lösung zu tun?

Und was sollte eine KSQ in diesem Fall bewirken?


Abstrus!

: Bearbeitet durch User
von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Jens G. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>>> Da eine LED keinen Strom benötigt, sondern den Strom nimmt, der
>> ihr
>>> eingeprägt wird (ist schließlich keine Glühbirne)
>>
>> ???
>
> Klick doch einfach auf das Wörtchen LED, das hier vielfach als Link
> dargestellt wird, und versuche zu verstehen, falls Du wirklich noch
> nicht verstanden hast, wie eine LED sich grundsätzlich verhält bzw.
> grundsätzlich erstmal betrachtet werden sollte ...


Oh Ha, da weiß aber einer Bescheid

"eine LED keinen Strom benötigt"  das erste ?
" sondern den Strom nimmt der ihr eingeprägt wird" das zweite ?
"ist schließlich kein Glühbirne" ?

also LED benötigt Strom, der Strom wird nicht eingeprägt und eine 
Glühbirne benötigt natürlich auch Strom. Da ganze Statement war doch 
bullshit.

Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, damit  variiert der 
Strom sehr stark bei kleinen Spannungsschwankungen, mit einem 
Vorwiderstand wird die Kennlinie flacher und die Variation geringer. 
"Einprägen" "Nehmen" Schlagworte ohne Inhalt

Aber Danke!

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Jens B. schrieb:
> Ich koennte das per Widerstandsdraht hinbekommen (die haben so 15
> Ohm/Meter, also muessten 5cm ausreichen, mit ein bisschen Fummelei),
> aber die Frage ist: gibt es da noch andere Ideen?

Was soll man da antworten?

von Rainer W. (rawi)


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Lutz K. schrieb:
> Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, ...

Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten?

von Manfred P. (pruckelfred)


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Lutz K. schrieb:
> Oh Ha, da weiß aber einer Bescheid

Einer? Hier sind Viele in der Lage, LEDs sachgerecht zu betreiben.

> Da ganze Statement war doch bullshit.

Gut, dass Du es für Deines einsiehst.

Rainer W. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, ...
> Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten?

Damit ist er ganz sicher überfordert. Aber immerhin hat die Birne einen 
realen Widerstandswert mit positivem Temperturkoeffizienten und darf 
direkt an Spannung betrieben werden.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Mani W. schrieb:
> Was soll man da antworten?

"Man" hat da schon geantwortet, während Du noch Deinen Rausch 
ausschlafen musstest:

Manfred P. schrieb:
> Wer ist denn da der Anfänger? Um die Anzeige zu justieren wurden
> Trimmpotis erfunden.

Cartman E. schrieb:
> Ansonsten wird das für die
>> Elektronik-Anfaenger
> eine dauerhafte und nachhaltige negative Erfahrung werden.

von Mani W. (e-doc)


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Jens B. schrieb:
> Das
> Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Rainer W. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, ...
>
> Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten?

schon die Unvollstädnigkeit der Frage offenbart so einiges

eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung

Wenn man mit einem Multimeter misst und die Kurve Strom über Spannung 
aufnimmt sieht man es nur nicht

Aber da ihr die Experten seid ...

von Jens B. (nixiefreak)


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Schon unglaublich, diese konstruktive Atmosphaere hier. Also, nochmal 
fuer alle zum Mitschreiben.

31 LEDs werden parallelgeschaltet. Jede hat einen 2k2-Widerstand, was 
bei einer Versorgungsspannung von ca. 4.5-5V bei gruenen LEDs in ca. 1mA 
resultiert. Jede LED wird ueber einen separaten Kippschalter ein- und 
ausgeschaltet. Der Maximalstrom liegt also bei ca. 31mA.

Ich moechte nun den Gesamtstrom messen. Dazu habe ich ein 
Drehspulinstrument vorgesehen mit 250 Ohm Innenwiderstand und einem 
Saettigungsstrom von 1mA. Der Shunt muss also zu ca. Rs = 0.25V/31mA = 8 
Ohm gewaehlt werden.

Das ist nun ca. 10x groesser als urspruenglich angenommen, weil ich ja 
erst von 10mA pro LED ausgegangen bin, was aber, worauf ich ja 
hingewiesen wurde, etwas ueberdimensioniert war fuer Anzeige-LEDs. Das 
habe ich auch so nachgeprueft, bei 10mA sind die LEDs viel zu hell.

Meine Idee war es, diesen Widerstand von 8 Ohm einstellbar zu machen, 
weil ja nicht jeder genau das gleiche Drehspulinstrument zu Hause hat. 
Fuer 1 Ohm waere ein 100 Ohm Praezisionspotentiometer nicht passend 
gewesen (kleinere findet man auf Amazon etc. nur schwer), daher meine 
Idee mit dem Widerstandsdraht. Den kann man selber zurechtschneiden und 
problemlos mit dem Multimeter dimensionieren.

Bei 8 Ohm hingegen wuerde es sich eher lohnen, ein 100 
Ohm-Praezisionspoti zu verwenden. Bei ca. 10 Umlaeufen haette man somit 
10 Ohm/Umdrehung und kann so Werte im Bereich von 8 Ohm noch recht gut 
einstellen.

von Udo S. (urschmitt)


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Jens B. schrieb:
> Meine Idee war es, diesen Widerstand von 8 Ohm einstellbar zu machen,
> weil ja nicht jeder genau das gleiche Drehspulinstrument zu Hause hat.
> Fuer 1 Ohm waere ein 100 Ohm Praezisionspotentiometer nicht passend
> gewesen (kleinere findet man auf Amazon etc. nur schwer), daher meine
> Idee mit dem Widerstandsdraht.

Nein, du schaltest ein 100 Ohm Trimmer in Reihe vor das 
Drehspulinstrument, und nimmst einen 0,3V / 0,049A = 6,2 Ohm Widerstand 
(E24 Reihe) parallel zu dieser Reihenschaltung.
Damit kannst du den Endausschlag auf 50mA abgleichen, was deutlich 
sinnvoller ist als ein Endausschlag von 31mA.
Falls du wirklich unbedingt 31mA als Endausschlag haben möchtest, dann 
rechne halt 0,3V / 0,030A.

Und wie dir schon gesagt wurde wird der Strom stark vom Batteriezustand 
abhängen. 3x1,5V haben wenn sie fast leer sind nur noch etwa 2,7V

von Jens B. (nixiefreak)


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Warum ist ein Endausschlag von 50mA sinnvoller? Ich will doch, dass das 
Datum auf der analogen Skala ablesbar ist. Und was ist der Vorteil 
davon, den Trimmpoti davorzuschalten, und nicht als Shunt direkt?

von Udo S. (urschmitt)


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Jens B. schrieb:
> Ich will doch, dass das
> Datum auf der analogen Skala ablesbar ist.

Dann schreib das, ich denke die Leds sollen das Datum anzeigen.

Das kannst du mit Primärzellen als Stromversorgung völlig vergessen.
Sind deine Batterien halb leer wird der 20. als 12. angezeigt, weil der 
Strom durch die Leds geringer wird.
Dazu brauchst du eine geregelte konstante Spannungsversorgung, die einen 
max. Fehler von etwa 1% nicht überschreitet.

Jens B. schrieb:
> Das
> Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren

Meinst du nicht, du solltest erst mal selbst einige Grundkenntnisse 
erwerben, bevor du anderen etwas beibringen möchtest.

von Udo S. (urschmitt)


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Jens B. schrieb:
> Und was ist der Vorteil
> davon, den Trimmpoti davorzuschalten, und nicht als Shunt direkt?

Das man dann Trimmer und Shunts benutzen kann die es auch zu kaufen 
gibt.

von Jens B. (nixiefreak)


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Udo S. schrieb:
> Das kannst du mit Primärzellen als Stromversorgung völlig vergessen.
Der Kalender sollte nicht 24/7 eingeschaltet bleiben, aber vielleicht 
verwende ich stattdessen wirklich besser ein 5V-Steckernetzteil. USB Typ 
A sollte gut passen. Danke.

Udo S. schrieb:
> Das man dann Trimmer und Shunts benutzen kann die es auch zu kaufen
> gibt.
Okay, aber den kleinen Widerstand moechte ich gerne vermeiden, weil die 
meisten Anfaenger eher nicht bei Mouser/Digikey/Reichelt/etc bestellen. 
Mit einem 100 Ohm-Praezisionspoti sollte es auch so funktionieren.

Udo S. schrieb:
> Meinst du nicht, du solltest erst mal selbst einige Grundkenntnisse
> erwerben, bevor du anderen etwas beibringen möchtest.
Danke fuer deine Sorge, aber ich vermute, dass meine Grundkenntisse dazu 
um Haaresbreite gerade noch auf den letzten Druecker ausreichen sollten 
;-)

: Bearbeitet durch User
von Henrik V. (henrik_v)


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nun, da die Batteriespannung nicht konstant ist, wird der Strom durch 
die LEDs es auch nicht sein. Wie starkt der Einfluß ist, kann man sich 
ausrechnen.
Da die Spannung über der LED jedoch stabiler ist (aber auch Strom- und 
Temperaturabhängig ist), wäre es wirklich einfacher die Spannung über 
eine LED-Kette zu messen.
Ein analoges Drehspulinstrument braucht dann auch nur einen Widerstand 
um entsprechendes anzuzeigen.

Leider sind 31 x 1.8V auch schon etwas (wenn auch nicht viel) mehr, als 
man mit Anfängern basteln darf...

Gegeben
 31 Schalter, die der Reihe nach eingeschaltet werden..
 31 LEDs
Batterie (besser 5V Powerbank)
Analoges Drehspuler

Wenn man als Schalter DPDT nimmt, könnte man eine Kette aus 
Schaltern,LEDS und Widerlingen aufbauen, bei der auch nur die letzte LED 
leuchtet* und man eine Tag-proportionale Spannung(sverhältnis zu Ub) 
bekommt. Drehspuler wäre dann eher ein 50-100µA Teil ... schont auch die 
Batterie ;)

*) RB: 31 Schalter, die der Reihe nach eingeschaltet werden ;)

von Jens B. (nixiefreak)


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Stimmt, und eine interessante Idee! Aber Spannungen > 50V wuerde ich 
gerne vermeiden. Ich denke, dass es daher besser ist, so wie schon 
geschrieben wurde, auf eine externe Spannungfsversorgung zu wechseln. An 
einen USB Typ-A-Steckadapter kommt man ja leicht ran, und einfache 
5V-USB-Steckernetzteile sollten der Aufgabe gewachsen sein.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Lutz K. schrieb:

> eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung

Du hast das "nicht-" vor linear vergessen.

von Nemopuk (nemopuk)


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Lutz K. schrieb:
> Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, damit  variiert der
> Strom sehr stark bei kleinen Spannungsschwankungen

Das alleine wäre noch kein Hindernis. Leuchtdioden haben einen negativen 
Temperaturkoeffizient. Weil die Betriebstemperatur steigt sinkt die 
Durchlassspannung, wodurch der Strom wiederum anstiegt, was die 
Temperatur ebenfalls weiter ansteigen lässt.

Bei Glühlampen ist es anders herum, sie stabilisieren sich von alleine. 
Wenn die Betriebstemperatur steigt, steigt ihr Innenwiderstand, wodurch 
der Strom sinkt.

> "Einprägen" "Nehmen" Schlagworte ohne Inhalt

Mit "Einprägen" meinte er sicher, dass durch die LED so viel Strom 
fließ, wie man von außen vorgibt. Und mit "Nehmen" meinte er, dass die 
Glühlampe ihre Stromaufnahme bei der korrekten Spannung selbst bestimmt.

Lutz hat das schon korrekt beschrieben, allerdings kann man in den 
Terminus "Strom einprägen" auch viel Blödsinn hinein interpretieren, 
wenn man will oder keine Ahnung hat.

Deswegen hatte ich oben auf die Webseite verwiesen, wo der Zusammenhang 
(hoffentlich) ohne irreführende Worte mit Bezug auf ein Datenblatt 
erklärt wird.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Lutz K. schrieb:
> eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung

Nein

> Wenn man mit einem Multimeter misst und die Kurve Strom über
> Spannung aufnimmt sieht man es nur nicht

weil es nicht so ist. An Glühbirnen passiert nicht spezielles, was 
normale Multimeter überfordert.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Jens B. schrieb:
> Meine Idee war es, diesen Widerstand von 8 Ohm einstellbar zu machen

Du riskierst, dass ein wesentlicher Teil der Spannung an diesem 
Widerstand abfällt, und die LEDs dann nicht mehr gleichmäßig leuchten.

Angenommen,
- eine Leuchtdiode mit 1 mA betrieben werden
- sie hat dabei 2,6 Volt Flusspannung
- einen 2,2 kΩ Vorwiderstand

Wir vernachlässigen den Innenwiderstand der LED und dass ihre 
Betriebsspannung bei geringerem Strom etwas geringer ist.

Dann muss dein Shunt so viel Ohm haben:

(5V - 2,6V) / 0,001A - 2200Ω = 200Ω

Wen du jetzt stattdessen alle 31 Leuchtdioden ein schaltest, fließt 
folgender Strom:

(5V - 2,6V) / (200Ω + (2200Ω/31) = 8,9 mA

Das ist viel weniger als die gewünschten 31 mA. Je mehr LEDs 
eingeschaltet werden, umso dunkler werden sie.

Damit der Strom linear mit der Anzahl der LEDs zunimmt, brauchst du 
zwangsläufig einen Shunt mit nahezu 0 Ohm! Die daran abfallende Spannung 
musst du mit einem Operationsverstärker passend zum analogen 
Drehspulinstrument verstärken. Zurück auf Los!

Und komme von deinen 3 AA Zellen weg. Du brauchst eine konstante 
Versorgungsspannung, damit der Strom immer gleich (entsprechend der 
Anzahl der LEDs) ist.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Jens B. schrieb:
> einfache 5V-USB-Steckernetzteile sollten der Aufgabe gewachsen sein.

Das ist aber eine mutige Annahme. Du brauchst eine sehr stabile 
Spannung.

von Jens G. (jensig)


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Nemopuk schrieb:
> Mit "Einprägen" meinte er sicher, dass durch die LED so viel Strom
> fließ, wie man von außen vorgibt. Und mit "Nehmen" meinte er, dass die
> Glühlampe ihre Stromaufnahme bei der korrekten Spannung selbst bestimmt.
>
> Lutz hat das schon korrekt beschrieben, allerdings kann man in den
> Terminus "Strom einprägen" auch viel Blödsinn hinein interpretieren,
> wenn man will oder keine Ahnung hat.

Der Lutz K. hatte wahrscheinlich Langeweile, da musste er eben mal was 
bemängeln.
Der TO hatte ja mit seiner Ausdrucksweise (LED würde 10mA "benötigen", 
und der Nichterwähnung irgendeiner Strombegrenzung wie Vorwiderstände) 
den Eindruck hinterlassen, dass er eine LED einfach wie eine Glühbirne 
betrachtet. Also etwas, was man üblicherweise einfach an eine konstante 
Spannung anschließt, und dass es dann einfach den Strom zieht 
(benötigt), den es gerade braucht.
Eine LED wird aber üblicherweise mit einem definierten Strom betrieben. 
Der Strom wird also (von außen) bestimmt (also eingeprägt - kann doch 
gar nicht so schwer zu verstehen sein), und nicht mit einer definierten 
Spannung. Die Spannung ergibt sich dann einfach. Man könnte dann sogar 
sagen, die "braucht" eine Spannung von xV bei diesem Strom.
Je nach Fall wird also entweder der Strom, oder die Spannung konstant 
gehalten, bzw. als solches betrachtet, und der jeweils andere Parameter 
ergibt sich dann, und muss von der Quelle auch lieferbar sein, weil 
"gebraucht" wird.

von Wolle G. (wolleg)


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Den Beitrag:
Wolle G. (wolleg) vom 09.11.2025 09:29
ziehe ich zurück, da der in diesem Beitrag vorgeschlagene Betrieb der 
LED ohne konkreten Vorwiderstand  nicht unbedingt für die im 
Eröffnungsbeitrag genannten “Elektronik-Anfaenger“ geeignet sein würde.

von Jens B. (nixiefreak)


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Nemopuk schrieb:
> Damit der Strom linear mit der Anzahl der LEDs zunimmt, brauchst du
> zwangsläufig einen Shunt mit nahezu 0 Ohm! Die daran abfallende Spannung
> musst du mit einem Operationsverstärker passend zum analogen
> Drehspulinstrument verstärken. Zurück auf Los!

Also bei Rs = 8 Ohm und 31mA Strom fallen ca 0.25V ab. Aber im Vergleich 
zwischen zwei LED's ist der Spannungsinmterschied ja nur 8mV, und der 
Helligkeitsunterschied somit nur sehr sehr klein. Klar, wenn ich von 1 
LED auf 20LED's schalte faellt es auf, aber von "Tag zu Tag" ist das 
doch vertretbar.

von Nemopuk (nemopuk)


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Jens B. schrieb:
> Klar, wenn ich von 1 LED auf 20LED's schalte faellt es auf, aber von
> "Tag zu Tag" ist das doch vertretbar.

Du schaltest aber bis zu 31 LEDs ein. Entsprechend falsch wird der 
Ausschlag des Drehspulinstrumentes sein. Wenn es am Ende des Monats 
mehrere Tage daneben liegt, wird kein Schüler begeistert sein.

von Jens B. (nixiefreak)


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Nemopuk schrieb:
> Du schaltest aber bis zu 31 LEDs ein. Entsprechend falsch wird der
> Ausschlag des Drehspulinstrumentes sein.

Wenn ich den Shunt so waehle dass ich bei 31 LEDs vollausschlag habe 
sollte das doch passen?

: Bearbeitet durch User
von Jens G. (jensig)


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Jens B. schrieb:
> Nemopuk schrieb:
>> Du schaltest aber bis zu 31 LEDs ein. Entsprechend falsch wird der
>> Ausschlag des Drehspulinstrumentes sein.
>
> Wenn ich den Shunt so waehle dass ich bei 31 LEDs vollausschlag habe
> sollte das doch passen?

Das ganze ist aber aufgrund der Spannungsteilung in gewissem Grade 
nichtlinear. Gut, solange alle Rv in parallel deutlich größer als das 
Instrument (mit dessen Parallel-R) ist, hält sich der Fehler in Grenzen.
Musst Du eben die Skala des Instruments etwas "krumm" zeichnen ...

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Harald W. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>
>> eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung
>
> Du hast das "nicht-" vor linear vergessen.

Nein, lege an einer Glühlampe eine Wechselspannung an, z.B. Sinus mit 50 
Hz und du misst einen sinusförmigen Strom, für die Beziehung i(t) gilt, 
i(t) = u(t)/R , R ändert sich abhängig vom RMS Wert von u(t), aber für 
den Arbeitspunkt der von der Temperatur abhängig ist gilt eine lineare 
Abhängigkeit

MAche das gleiche für eine LED, für große AC Anteile gilt dieser lineare 
Zusammenhang nicht, also wenn der Mittelwert z.B. 1.5V ist und peak peak 
einen AC Anteil von 1V überlagerst. Wohingegen bei z.B. Mittelwert 1.8V 
und peak to peak 10mV du das differentielle R nahezu als lineare 
Widrstand interpretieren kannst.

Entsprechend, nein, ich hatte nichts vergessen

von Flip B. (frickelfreak)


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Eine hinreichende präzision der Drehspulanzeige lässt sich eigentlich 
nur mit lokaler Spannungsreferenz und 1% Widerständen erreichen, und die 
LED-Flussspannung darf auch nicht in die Anzeige eingehen. Denn sonst 
wird es eher ein sehr schlechtes Thermometer.

Schaltungsvorschlag im Anhang.

Ich finde das Konzept noch etwas bizarr, ich denke aber, es würde sich 
zur Einführung in die Bedienung des Digitalen Handmultimeter eignen. Ggf 
auch Einführung in Digitaltechnik und Binärsystem, damit kann der 
Schaltungsumfang verringert oder die Funktionalität vergrößert werden. 
Einfach die Widerstände zum Analoginstrument in zweierpotenzen 
ausführen.

: Bearbeitet durch User
von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Jens G. schrieb:
> Nemopuk schrieb:
>> Mit "Einprägen" meinte er sicher, dass durch die LED so viel Strom
>> fließ, wie man von außen vorgibt. Und mit "Nehmen" meinte er, dass die
>> Glühlampe ihre Stromaufnahme bei der korrekten Spannung selbst bestimmt.
>>
>> Lutz hat das schon korrekt beschrieben, allerdings kann man in den
>> Terminus "Strom einprägen" auch viel Blödsinn hinein interpretieren,
>> wenn man will oder keine Ahnung hat.
>
> Der Lutz K. hatte wahrscheinlich Langeweile, da musste er eben mal was
> bemängeln.

Ja genau, und dann schau ich hier rein, ihr seid immer so lustig mit 
eurem Know How


> Spannung anschließt, und dass es dann einfach den Strom zieht
> (benötigt), den es gerade braucht.

ein Glühbirne nimmt den Strom den sie braucht aha :-)

> Eine LED wird aber üblicherweise mit einem definierten Strom betrieben.
> Der Strom wird also (von außen) bestimmt (also eingeprägt - kann doch
> gar nicht so schwer zu verstehen sein)

eine LED nimmtr mehr Strom als wie in der steilen I vs U Kennlinie 
dargestellt, soso

> Je nach Fall wird also entweder der Strom, oder die Spannung konstant
> gehalten, bzw. als solches betrachtet, und der jeweils andere Parameter
> ergibt sich dann,

das ist das einizig richtige, die eine Größe wird vorgegeben, die andere 
ergibt sich, das stimmt


Aber ehrlich Strom einprägen bedeutet, ich gebe einen Strom vor und der 
wird unter allen Umständen gehalten, das ist nicht mal bei aktiver 
Stromregelung so, da auch hier eine max Spannung das ganze begrenzt.

Den Rest spar ich mir

von Manfred P. (pruckelfred)


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Lutz K. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Lutz K. schrieb:
>>> eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung
>> Du hast das "nicht-" vor linear vergessen.
> Nein, lege an einer Glühlampe eine Wechselspannung an

Du bist entweder dumm oder willst provozieren. Zur Erinnerung:

Manfred P. schrieb:
>> Meinst du, eine Glühbirne würde sich linear verhalten?
> Aber immerhin hat die Birne einen
> realen Widerstandswert mit positivem Temperturkoeffizienten und darf
> direkt an Spannung betrieben werden.

Das sind Dinge, die alle Jahre von irgendwelchen Kaspern kommen und ich 
deshalb vor Jahren mal gemessen habe. Bei 12V-Autolampen (keine Halogen) 
steigt der Widerstand ungefähr Faktor 10 an, bei meinem Backofenlämpchen 
erstaunlicherweise nur rund dreifach.

von Jörg R. (solar77)


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Lutz K. schrieb:
> (..)
> Aber ehrlich Strom einprägen bedeutet, ich gebe einen Strom vor und der
> wird unter allen Umständen gehalten,

Ich, und viele andere User hier, nennen es Konstantstrom. Das kannst du 
dir mal einprägen. Du musst hier keine neuen Begrifflichkeiten 
einführen.


> Den Rest spar ich mir

Du hättest dir so einiges sparen können.


Lutz K. schrieb:
> (..)
> Ja genau, und dann schau ich hier rein, ihr seid immer so lustig mit
> eurem Know How

Für dich reicht es allemal. Du trittst hier typisch großkotzig auf, wie 
so einige frisch angemeldete User. An Überheblichkeit fehlt es dir 
jedenfalls nicht.

von Cartman E. (cartmaneric)


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Manfred P. schrieb:
> ... Bei 12V-Autolampen (keine Halogen)
> steigt der Widerstand ungefähr Faktor 10 an, bei meinem Backofenlämpchen
> erstaunlicherweise nur rund dreifach.

Das ist nicht verwunderlich. ☺
So eine Backofenfunzel hält auch dröfflzig Jahre länger.

Der TO sollte einfach ein Poti vor sein Instrument hängen.
Dann kann er auch den Nullten und den Zweiunddreissigsten Tag
des Monats anzeigen lassen.

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Könnte man auch so machen, entweder 5k trimmer parallel zur Anzeige und 
auf 4.4k einstellen bzw. Vollausschlag wenn alle LED leuchetn oder 2k 
Trimmer in Reihe mit 3k3 festwiuderstand in Reihe, das ganze parallel 
zur Anzeige, oder wenn es nicht so 100% genau sein soll, einfach 2 x 2k2 
Widerstand in Reihe parallel zur Anzeige

Ich habe in der Anzeige den Strom mit 31 multipliziert, dann sieht man 
schritt für schritt das die Anzeige passt wenn sie 31 Teilungen hat, 
d.h. die Anzeige wird ungenauer sein als der Strom

: Bearbeitet durch User
von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Manfred P. schrieb:

>
> Du bist entweder dumm oder willst provozieren. Zur Erinnerung:
>
> Manfred P. schrieb:

tja wer hier dumm ist ist ja wohl klar

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Jörg R. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> (..)
>> Aber ehrlich Strom einprägen bedeutet, ich gebe einen Strom vor und der
>> wird unter allen Umständen gehalten,
>
> Ich, und viele andere User hier, nennen es Konstantstrom. Das kannst du
> dir mal einprägen. Du musst hier keine neuen Begrifflichkeiten
> einführen.
>

Strom einprägen und Konstantstrom ist zweierlei, egal was ihr Casper 
seid jahren definiert habt, und ich führe keine neuen Begrifflichkeiten 
ein, diese Ehre wird mir nicht zu Teil, das haben andere vor mir 
eingeführt und viele halten sich dran

von Jörg R. (solar77)


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Lutz K. schrieb:
> egal was ihr Casper seid jahren definiert habt.

User wie du kommen..und gehen auch wieder.

von Jens B. (nixiefreak)


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Also ich habe es mal auf einem Steckbrett gebaut und bekomme mit der 
rudimentaeren Schaltung (2k2 pro LED bei 5V Versorgung, und einen 100 
Ohm Praezisionspoti parallel zum Drehspulinstrument) eine 
Nichtlinearitaet von wenioger als einem Tag ueber die Spanne von 31 
LEDs, bei keinerlei wahrnehmbarer Helligkeitsveraenderung der LEDs. Das 
sollte mir reichen.

von Roland F. (rhf)


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Hallo,
Lutz K. schrieb:
> Strom einprägen und Konstantstrom ist zweierlei

Interessant. Worin besteht denn der Unterschied?

rhf

von Flip B. (frickelfreak)


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Lutz K. schrieb:
> ltspice.png

Falls du dich auf meinen Schaltungsvorschlag beziehst, ich habe 
absichtlich die Widerstände zum messwerk direkt an den Schaltern, um die 
Flussspannung der LED mit ihren Toleranzen und TK auszuschließen.

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Roland F. schrieb:
> Hallo,
> Lutz K. schrieb:
>> Strom einprägen und Konstantstrom ist zweierlei
>
> Interessant. Worin besteht denn der Unterschied?
>
> rhf

da ist mir was abhanden gekommen beim editieren, Strom einprägen und 
Konstantstrom mittels Vorwiderstand ist zweierlei

Das der Widerstand die Kennlinie flacher m,acht hatte ich ja bereits 
mehrfach geschrieben und genau darum ging es.

Strom einprägen ist üblicherweise eine aktive Sptromregelung, wo der 
Strom unabhängig von der Spannung ist undmeist auch üebr einen größeren 
Spannungsbereich gewährleistet ist.

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Flip B. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> ltspice.png
>
> Falls du dich auf meinen Schaltungsvorschlag beziehst, ich habe
> absichtlich die Widerstände zum messwerk direkt an den Schaltern, um die
> Flussspannung der LED mit ihren Toleranzen und TK auszuschließen.

Da die Toleranz der versorgung bei Batterie Betrieb größer ist als die 
Toleranz der Flussspannung wollte ich nur aufzeigen das die Linearität 
auch über 31 LED ziemlich gut ist.
Wenn die Spannung konstant ist, klann man es auch so machen, nur weil 
Batterie auch mal erwähnt wurde.

Dein Beitrag wurde aber von dir hochgeladen wärend ich meinen erstellt 
hatte, das ist vom Prinzip, egal ob am Schalter oder LED, hängt von den 
Randbedingungen ab

von Nemopuk (nemopuk)


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Jens B. schrieb:
> Wenn ich den Shunt so waehle dass ich bei 31 LEDs vollausschlag habe
> sollte das doch passen?

Nein, dann passt es mit weniger LEDs nicht. Spiele die vorgeführte 
Rechnung dich mal mit unterschiedlichen LEDs durch. Dein Konstrukt ist 
nicht Linear, sobald der Shunt mehr als 0 Ohm hat.

von Udo S. (urschmitt)


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Nemopuk schrieb:
> Nein, dann passt es mit weniger LEDs nicht. Spiele die vorgeführte
> Rechnung dich mal mit unterschiedlichen LEDs durch. Dein Konstrukt ist
> nicht Linear, sobald der Shunt mehr als 0 Ohm hat.

Da das ein systematischer Fehler ist, kann er es in seiner Skala des 
Instruments entsprechend anpassen.
Wie er das aber seinen  "Elektronik Anfängern" erklärt würde ich gerne 
hören :-)

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Udo S. schrieb:
> Da das ein systematischer Fehler ist, kann er es in seiner Skala des
> Instruments entsprechend anpassen.

Ja  das stimmt wohl. Aber nur, wenn er einen Festwiderstand als Shunt 
und eine konstante Versorgungsspannung verwendet. Ansonsten muss er nach 
jeder Änderum am Potentiometer eine neue Skala zeichnen.

Mir tun die Schüler jetzt schon leid. Es läuft auf die Aufgabe hinaus: 
"Erklären sie, warum die Schaltung nur schlecht funktioniert."

von Udo S. (urschmitt)


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Nemopuk schrieb:
> Aber nur, wenn er einen Festwiderstand als Shunt
> und eine konstante Versorgungsspannung verwendet.

Was ich ihm ja schon vor Tagen gesagt hatte. Und auch mein Vorschlag mit 
einem festen Shunt und einem 100 Ohm Trimmer in Reihe mit seinem 
Messwerk würde den zusätzlichen Fehler durch den Abgleich deutlich 
verkleinern.

von Rainer W. (rawi)


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Lutz K. schrieb:
> eine Glühlampe hat eine lineare Abhängigkeit vom Strom zur Spannung

Ganz bestimmt nicht. Das wäre nur bei einem ohmschen Widerstand der 
Fall.

von Jens B. (nixiefreak)


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Interessant, wie getriggert ihr hier alle seid, weil ich etwas fuer 
Anfaenger machen moechte, ohne selbst ein Experte mit 15+ Jahren 
Berufserfahrung zu sein.

Eine gute Lernerfahrung besteht ja nicht darin, die perfekte Loesung 
praesentiert zu bekommen, sondern darin, zu verstehen, was die 
wesentlichen Bestandteile und Konzepte sind. Wenn danach meine Anfaenger 
das Projekt verbessern koennen, ist es doch wunderbar.

Die ernst gemeinten Vorschlaege versuche ich natuerlich zu verstehen. 
Aber in meinem Testaufbau, wie oben bereits geschrieben, ist die 
Nichtlinearitaet bei weniger als einem Tag, also vertretbar (wir bauen 
das ja nicht fuer die NASA sondern als Hobbyprojekt) und auch der 
Helligkeitsunterschied von 3 LEDs zu 31 LEDs ist nicht wahrnehmbar.

von Jens B. (nixiefreak)


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Udo S. schrieb:
> Jens B. schrieb:
>> Und was ist der Vorteil
>> davon, den Trimmpoti davorzuschalten, und nicht als Shunt direkt?
>
> Das man dann Trimmer und Shunts benutzen kann die es auch zu kaufen
> gibt.

Naja, oben hast du nichts davon geschrieben, dass diese Version den 
Fehler verkleinert. Ist dann doch nur die Frage, wie genau der Trimmpoti 
eingestellt werden kann.

von Udo S. (urschmitt)


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Jens B. schrieb:
> Naja, oben hast du nichts davon geschrieben, dass diese Version den
> Fehler verkleinert. Ist dann doch nur die Frage, wie genau der Trimmpoti
> eingestellt werden kann.

Da du selbst lehren möchtest solltest du dir das mal selbst beantworten.
Vor allem für deine Version wo du einem 100 Ohm Trimmer nehmen willst um 
den Shunt in einem Bereich von ca. 8.0 bis 8.1 Ohm einzustellen.
Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die 
Anzeige auf 1% genau zu bekommen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Udo S. schrieb:
> Da du selbst lehren möchtest

Es ist wirklich fatal dass jemand etwas Anfängern erklären möchte ohne 
selbst Ahnung zu haben. So etwas hinterlässt bei den "Schülern" 
lediglich ein schlechtes Gefühl und meist noch mehr Konfusion. Ganz 
abgesehen davon dass in solchen Fällen dann oft falsche Dinge erklärt 
werden.

Wer lehren will, sollte vorher wirklich Sattelfest in dem sein was er 
tut. Davon ist der TE weit entfernt.

von Jens B. (nixiefreak)


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Udo S. schrieb:
> Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die
> Anzeige auf 1% genau zu bekommen.

Also ein Tag Genauigkeit reicht ja, und da sind wir bei 3%. Das sind in 
etwa 0.2 Ohm. Und das sind ca. Ein 25-Gang-Poti mit 100 Ohm hat 4 Ohm 
pro Umdrehung, also sind 0.2 Ohm so in etwa 20 Grad, ist ein bisschen 
fummelig, aber mit ein bisschen Geduld machbar.

von Cyblord -. (cyblord)


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Jens B. schrieb:
> aber mit ein bisschen Geduld machbar.

Bleibt allein die Frage: Warum hast du es dann nicht schon längst 
gemacht?

von Jens B. (nixiefreak)


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Cyblord -. schrieb:
> Bleibt allein die Frage: Warum hast du es dann nicht schon längst
> gemacht?
Ich bin ja zunaechst von 10mA pro LED ausgegangen und da waere der Shunt 
entsprechend kleiner (ca. 1 Ohm) gewesen, und das ist auch mit Fummelei 
nicht mehr so leicht machbar, insbesondere da diese 25-Gang-Potis gar 
nicht bis 0 Ohm runtergehen sondern erst bei 0.6 Ohm oder so anfangen.

von Udo S. (urschmitt)


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Jens B. schrieb:
> Also ein Tag Genauigkeit reicht ja, und da sind wir bei 3%.

Das ist falsch. bei 3% Fehler steht dein Zeiger (bei 31 darzustellenden 
Tagen) statt in der Mitte vom 11. (heute) in der Mitte des 12. oder 10. 
Tages.

von Jens B. (nixiefreak)


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Udo S. schrieb:
> Das ist falsch. bei 3% Fehler steht dein Zeiger (bei 31 darzustellenden
> Tagen) statt in der Mitte vom 11. (heute) in der Mitte des 12. oder 10.
> Tages.

Willkommen beim Erbsenzaehlen :) Passt doch so, wir wollen es ja nicht 
an die NASA verkaufen.

von Εrnst B. (ernst)


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Dumme Idee, bei der das Messgerät zusätzlich zu den LEDs auch noch Sinn 
hat, und die Kinder was lernen können:

Mach nur 5 Schalter, der erste für eine LED, der zweite für zwei, vier, 
8, 16.

So als Einführung in's Binärsystem.

von Flip B. (frickelfreak)


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Jens B. schrieb:
> Passt doch so, wir wollen es ja nicht
> an die NASA verkaufen.


Und die Gelehrten werden sich für immer behalten, dass Elektronik ne 
ungenaue Schätzgrütze wäre.

Wenn man ihnen dann wenigstens die Fehler aufzeigt und 
korrekturmöglichkeiten vorstellt, wird es lehrreich.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Jens B. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die
>> Anzeige auf 1% genau zu bekommen.
>
> Also ein Tag Genauigkeit reicht ja,

Bei einem Kalender würde mir ein Tag Genauigkeit nicht reichen. Da 
triffst du die Frau deines Lebens und kommst einen Tag zu spät zum Date🤔

Sorry, ich halte dein Projekt nach wie vor für unsinnig.

von Udo S. (urschmitt)


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Jens B. schrieb:
> Willkommen beim Erbsenzaehlen

Ach, wenn der 11. also als 12. angezeigt wird ist das Erbsenzählen?
Gut wir müssen hier nicht mehr weiter diskutieren, ich bin raus.
Leider typisch Dunning Kruger

von Jens B. (nixiefreak)


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Udo S. schrieb:
> Jens B. schrieb:
>> Willkommen beim Erbsenzaehlen
>
> Ach, wenn der 11. also als 12. angezeigt wird ist das Erbsenzählen?
> Gut wir müssen hier nicht mehr weiter diskutieren, ich bin raus.

Dann mach's gut. Ich habe doch gesagt dass +- 1 Tag OK ist. Zudem habe 
ich ja deine Frage positiv beantwortet. Es ist mit dem 25-Gang-Poti so 
einstellbar.

von Jens G. (jensig)


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Lutz K. schrieb:
> Strom einprägen ist üblicherweise eine aktive Sptromregelung, wo der
> Strom unabhängig von der Spannung ist undmeist auch üebr einen größeren
> Spannungsbereich gewährleistet ist.

Seit wann das? Wo wird Stromeinprägen genau definiert?
Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu 
tun hat. Und das ist hier ja der Fall.
Mit Stromeinprägen wollte ich also eigentlich verdeutlichen, dass der 
Strom der LED aufgezwungen wird, die konkrete LED dabei eher keinen 
Einfluß auf den konkreten Strom hat. Da die 5V konstant sind, und die Uf 
der LED in Grenzen auch als konstant zu betrachten ist, bestimmt 
maßgeblich der Rv das Geschehen - er bestimmt den Strom, er prägt der 
LED also den Strom ein, oder drückt ihr diesen aufs Auge, oder ....
Es ist der LED letztendlich egal, wodurch der Strom zustande kommt. Die 
LED kann da auf und nieder springen, sie wird den durch die 
Außenbeschaltung festgelegten Strom erdulden müssen, und kann fast 
nichts dagegen tun. Ob der Strom aktiv geregelt wird, oder es am Ende 
nur ein simpler Rv ist, ist dabei eher egal, abgesehen davon, dass der 
Strom bei letzterem nicht besonders genau bzw. stabil (z.B. wegen 
Temperaturschwankungen) gehalten werden kann.

von Nemopuk (nemopuk)


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Jens B. schrieb:
> Interessant, wie getriggert ihr hier alle seid, weil ich etwas fuer
> Anfaenger machen moechte, ohne selbst ein Experte mit 15+ Jahren
> Berufserfahrung zu sein.

Sind wir alle getriggert? Und aus diesem Grund? Das war mir noch gar 
nicht bewusst!

Jens B. schrieb:
> Passt doch so, wir wollen es ja nicht
> an die NASA verkaufen.

Ein Kalender, der für mehr als ein paar Minuten lang den falschen Tag 
anzeigt wird wohl von fast jedem Bewohner dieser Erde abgelehnt. Nur von 
einem nicht: du.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7964862 wurde vom Autor gelöscht.
von Rüdiger B. (rbruns)


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Hoffentlich denkst du daran das die Widerstände alle 1% haben müssen.

von Jens B. (nixiefreak)


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Ich habe doch nun schon mehrfach geschrieben, dass der Testaufbau in der 
gewuenschten Genauigkeit funktioniert. Ihr muesst es nur lesen.

von Jens B. (nixiefreak)


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Nemopuk schrieb:
> Ein Kalender, der für mehr als ein paar Minuten lang den falschen Tag
> anzeigt wird wohl von fast jedem Bewohner dieser Erde abgelehnt. Nur von
> einem nicht: du.

Ne Nummer kleiner geht's nicht, oder? Uiuiui. Warum denn nur fuer ein 
paar Minuten? Habe doch schon geschrieben, dass ich keine Batterien mehr 
verwende.

von Nemopuk (nemopuk)


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Jens B. schrieb:
> Warum denn nur fuer ein paar Minuten?

Ich glaube, du hast mich missverstanden.

Wenn ein Kalender nachts um Mitternacht noch "gestern" anzeigt, kann ich 
mit leben. Wenn er aber morgens um 6 Uhr (also mehr als ein paar Minuten 
zu spät) erst auf dem richtigen Tag springt, dann bin ich enttäuscht.

von Wolle G. (wolleg)


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Jens G. schrieb:
> Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu
> tun hat. Und das ist hier ja der Fall.

Ihr habt ja "Probleme"!
Eine KonstantSTROMquelle hält den Strom für die Verbraucher konstant, 
eine  KonstantSPANNUNGquelle hält die Spannung für die Verbraucher 
konstant.
Fertig! Oder?

von Jens G. (jensig)


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Wolle G. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu
>> tun hat. Und das ist hier ja der Fall.
>
> Ihr habt ja "Probleme"!
> Eine KonstantSTROMquelle hält den Strom für die Verbraucher konstant,
> eine  KonstantSPANNUNGquelle hält die Spannung für die Verbraucher
> konstant.
> Fertig! Oder?

Tja, wenn jemand wie Lutz K. daher kommt, und aus irgendwelchen 
Begrifflichkeiten ein Problem macht, dann möchte man doch gern ein wenig 
daran mitwirken ...

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Jens G. schrieb:
> Wolle G. schrieb:
>> Jens G. schrieb:
>>> Prägen ist ja etwas, was irgendwie in gewissem Sinne mit Druck, Zwang zu
>>> tun hat. Und das ist hier ja der Fall.
>>
>> Ihr habt ja "Probleme"!
>> Eine KonstantSTROMquelle hält den Strom für die Verbraucher konstant,
>> eine  KonstantSPANNUNGquelle hält die Spannung für die Verbraucher
>> konstant.
>> Fertig! Oder?
>
> Tja, wenn jemand wie Lutz K. daher kommt, und aus irgendwelchen
> Begrifflichkeiten ein Problem macht, dann möchte man doch gern ein wenig
> daran mitwirken ...
Tja so ist das hier, es wird solange rumgedreht bis keiner mehr die 
Lügen merkt, mein Beitrag war und das ist soweit korrekt folgendes
"Oh Ha, da weiß aber einer Bescheid

"eine LED keinen Strom benötigt"  das erste ?
" sondern den Strom nimmt der ihr eingeprägt wird" das zweite ?
"ist schließlich kein Glühbirne" ?

also LED benötigt Strom, der Strom wird nicht eingeprägt und eine
Glühbirne benötigt natürlich auch Strom. Da ganze Statement war doch
bullshit.

Eine LED hat nun mal keine lineare Abhängigkeit, damit  variiert der
Strom sehr stark bei kleinen Spannungsschwankungen, mit einem
Vorwiderstand wird die Kennlinie flacher und die Variation geringer.
"Einprägen" "Nehmen" Schlagworte ohne Inhalt

Aber Danke!"

Bei einer LED muss man keinen Strom einprägen, das würde bedeuten man 
müsste ihr den Strom aufzwingen, das ist aber mitnichten der Fall, das 
gegenteil ist der Fall, man muss den Strom begrenzen. Das macht man mit 
Vorwiderstand.

Ein Vorwiderstand vor einer LED ist keine Strom­einprägung, sondern nur 
eine passive Strombegrenzung

Da der Fragesteller ja noch nicht so sehr erfahren ist, wäre er mit 
Strom einprägen in die falsche Richtung gelaufen. Weil hier aber keiner 
fähig ist Korrekturen zu akzeptieren und sich lieber um Kopf und Kragen 
diskutiert ist daraus ein "Problem" für euch geworden, bzw. ihrt 
behauptet da macht einer Probleme wegen begrifflichkeiten.

: Bearbeitet durch User
von Bauform B. (bauformb)


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Lutz K. schrieb:
> Bei einer LED muss man keinen Strom einprägen, das würde bedeuten man
> müsste ihr den Strom aufzwingen,

"muss" und "zwingen" muss man natürlich nicht. Ich sage meinen LEDs 
immer "bitte, liebe LED, nimm diesen meinen Strom, mehr kann ich nicht 
entbehren, und mach' Licht draus".

> das ist aber mitnichten der Fall, das
> gegenteil ist der Fall, man muss den Strom begrenzen.

muss man auch nicht, wenn man sowieso an allen Ecken sparen muss.

von Rainer W. (rawi)


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Udo S. schrieb:
> Vor allem für deine Version wo du einem 100 Ohm Trimmer nehmen willst um
> den Shunt in einem Bereich von ca. 8.0 bis 8.1 Ohm einzustellen.
> Berechne doch mal wie genau du den Trimmer justieren musst um die
> Anzeige auf 1% genau zu bekommen.

Das ist nun wirklich kein Hexenwerk:
Ein Shunt mit 8.2 Ω und dazu parallel einen 500 Ω Trimmer in Serie mit 
einem Widerstand von 270 Ω. Wo siehst du da Probleme, das mit einem 
Spindeltrimmer genau genug hin zu bekommen?

Um gegen Bauteiltoleranzen gefeit zu sein, würde man in der Praxis einen 
220 Ω oder einen 240 Ω Widerstand und einen 1 kΩ Trimmer wählen.

Direkt eine größeren Shunt zu verwenden und die Empfindlichkeit des 
Instruments durch eine Trimmer zu verringern, wurde oben ja schon 
vorgeschlagen.

: Bearbeitet durch User
von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Bauform B. schrieb:
> Lutz K. schrieb:
>> Bei einer LED muss man keinen Strom einprägen, das würde bedeuten man
>> müsste ihr den Strom aufzwingen,
>
> "muss" und "zwingen" muss man natürlich nicht. Ich sage meinen LEDs
> immer "bitte, liebe LED, nimm diesen meinen Strom, mehr kann ich nicht
> entbehren, und mach' Licht draus".
>
>> das ist aber mitnichten der Fall, das
>> gegenteil ist der Fall, man muss den Strom begrenzen.
>
> muss man auch nicht, wenn man sowieso an allen Ecken sparen muss.

tolles Niuveau, und auch noch positive Bewertungen, alles klar

von Udo S. (urschmitt)


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Rainer W. schrieb:
> Das ist nun wirklich kein Hexenwerk:
> Ein Shunt mit 8.2 Ω und dazu parallel einen 500 Ω Trimmer in Serie mit
> einem Widerstand von 270 Ω. Wo siehst du da Probleme, das mit einem
> Spindeltrimmer genau genug hin zu bekommen?

Ich sehe da keine Probleme, lese einfach die Beiträge. Ich hatte ihm ja 
eine bessere Lösung vorgeschlagen.
Ich wollte ihm nur vor Augen führen dass seine Lösung die am wenigsten 
geeignete ist.
Aber das war sinnlos.

Wobei deine mit dem Trimmer parallel eigentlich noch besser ist.

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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Rainer W. schrieb:
> Udo S. schrieb:

> Direkt eine größeren Shunt zu verwenden und die Empfindlichkeit des
> Instruments durch eine Trimmer zu verringern, wurde oben ja schon
> vorgeschlagen.

Das führt zu stärkerer Nichtlinearität, die kann man aber auf der Skala 
ausgleichen, wenn die erste LED Schaltet, je nach ob der Widerstand am 
Schalter oder der LED sitzt hat man einen Spannungshub von 1.8V oder 5V, 
wenn dann statt der 250Ohm 1mA was bei Vollausschlag dann 250mV 
entspricht hat man entsprechend einen Schritt von I=(U-0.25V)/R, wenn 
man jetzt gerößere Spannungen, z.B. 1V haben will, ist die Schriuttweite 
am Ende der Skala nur halb so groß bei LED, wenn es an den 5V ist, dann 
20% geringer.
Kann man in dem Fall so machen, allgemein macht man es aber nicht, siehe 
Messung von Strom und Spannung, Stromfehler bzw. Spannungsfehler.

Das heiß man muss wissen was man will, dann kann man überlegen ob es 
akzeptabel ist.

Aber man könnte auch mit einem OP einen invertierenden Verstärker nehmen 
und das Messerk in die Rückkopplung legen, klar dann brauch man evtl. ± 
Versorgung, aber das würde die Spannung nicht in Abhängigkeit vom Strom 
ändern

von Jens G. (jensig)


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Lutz K. schrieb:
> tolles Niuveau, und auch noch positive Bewertungen, alles klar

Wenn Du alle Minuspunkte wegsammelst, dann hat man eben nur noch 
Pluspunkte übrig für die anderen ...

von Jörg R. (solar77)


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Manfred P. schrieb:
> Mani W. schrieb:
>> Was soll man da antworten?
>
> "Man" hat da schon geantwortet, während Du noch Deinen Rausch
> ausschlafen musstest:

Du vergreifst dich, wieder einmal, im Ton. Was stimmt in der letzten 
Zeit bei dir nicht?🤔

von Jörg R. (solar77)


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Jens B. schrieb:
> Ich habe doch nun schon mehrfach geschrieben, dass der Testaufbau
> in der gewuenschten Genauigkeit funktioniert.

Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit 
verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31.

Mich würde dabei vor allem das Ampermeter und das Zeigerinstrument 
interessieren.

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Manfred P. schrieb:
> "Man" hat da schon geantwortet, während Du noch Deinen Rausch
> ausschlafen musstest:

Leute zu bezichtigen und schwache und schwachsinnige Kommentare
abzugeben ist Deine Bestimmung?

von Jens B. (nixiefreak)


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Jörg R. schrieb:
> Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit
> verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31.

Ich habe es auf einem Steckbrett aufgebaut und einem 
Festspannungsnetzteil bei 5V betrieben. Jede LED hat einen 
2k2-Widerstand. Die ersten drei LEDs habe ich separat mit Jumpern ein- 
und ausgeschaltet, und dann eine Gruppe von 10 LEDs, und dann die 
restlichen 18. Ich habe mit 31 eingeschalteten LEDs den 100 Ohm-25 
Gang-Poti als Shunt so eingestellt, dass das Instrument im Vollausschlag 
ist (die Skala geht von 0-50V). Bei 13 eingeschalteden LEDs und dann nur 
noch 3, 2, und einer LED war die Anzeige auf ca. 1 Tag genau. Das reicht 
mir an Genauigkeit.

Klar, das Einstellen des 25 Gang-Potis ist ein bisschen fummelig, aber 
durchaus machbar wenn man sich eine Minute Zeit nimmt.

von Jörg R. (solar77)


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Jens B. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit
>> verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31.
>
> Ich habe es auf einem Steckbrett aufgebaut..

Warum zeigst du es nicht?

von Jens B. (nixiefreak)


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Jörg R. schrieb:
> Warum zeigst du es nicht?
Weil ich kein Foto davon gemacht habe.

von Jörg R. (solar77)


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Jens B. schrieb:
> Bei 13 eingeschalteden LEDs und dann nur
> noch 3, 2, und einer LED war die Anzeige auf ca. 1 Tag genau. Das reicht
> mir an Genauigkeit.

Sorry, das ist für eine Datumsanzeige, vor allem in dem Zusammenhang 
deines Vorhabens, Unsinn.

Ich verstehe nach wie vor nicht mit welcher Intention du dieses Projekt 
angehst. Wenn du schon so ein, sorry, unsinniges Projekt angehst..dann 
bitte auch richtig.

Ansonsten kann man Ahnungslosen das Thema Strom(messung) deutlich besser 
nahebringen.

von Jörg R. (solar77)


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Jens B. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Den kompletten Testaufbau würde ich ja gerne mal sehen, mit
>> verschiedenen Werten..Tag 1, 10, 20, 31.
>
> Ich habe es auf einem Steckbrett aufgebaut und einem
> Festspannungsnetzteil bei 5V betrieben. Jede LED hat einen
> 2k2-Widerstand. Die ersten drei LEDs habe ich separat mit Jumpern ein-
> und ausgeschaltet, und dann eine Gruppe von 10 LEDs, und dann die
> restlichen 18. Ich habe mit 31 eingeschalteten LEDs den 100 Ohm-25
> Gang-Poti als Shunt so eingestellt, dass das Instrument im Vollausschlag
> ist (die Skala geht von 0-50V). Bei 13 eingeschalteden LEDs und dann nur
> noch 3, 2, und einer LED war die Anzeige auf ca. 1 Tag genau.

Wie willst du denn 31 Werte bei vermutlich 50 Teilstrichen, oder 
weniger, plausibel ablesen?

von Jens B. (nixiefreak)


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Die 50V-Skala ist eingeteilt in 2V-Schritte, also ist ein Strich ca. 
1.24 Tage (bei 31 Tagen insgesamt), was ja meine Genauigkeitsanforderung 
ist. Aber realistisch gesehen kannst du auch ablesen, wenn der Zeiger 
genau zwischen zwei Skalenstrichen ist, also ist es noch was genauer.

Ich nehme dann den Wert und skaliere es um. Natuerlich mache ich nachher 
eine neue Skala dafuer. Wenn sie leicht nichtlinear werden muss, dann 
sei's drum.

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Jens B. schrieb:
> Die 50V-Skala ist eingeteilt in 2V-Schritte, also ist ein Strich
> ca.
> 1.24 Tage (bei 31 Tagen insgesamt), was ja meine Genauigkeitsanforderung
> ist. Aber realistisch gesehen kannst du auch ablesen, wenn der Zeiger
> genau zwischen zwei Skalenstrichen ist, also ist es noch was genauer.
>
> Ich nehme dann den Wert und skaliere es um. Natuerlich mache ich nachher
> eine neue Skala dafuer. Wenn sie leicht nichtlinear werden muss, dann
> sei's drum.

Ich halte diese Art der Umsetzung nach wie vor für nicht Sinnvoll.

Je mehr ich von dir lese, vor allem den letzte Kommentar, desto 
unsinniger finde ich es.

Ich könnte es noch verstehen wenn du von der Darstellung Kalender 
abrückst und z.B. 20 Leds nimmst um die Strommessung zu demonstrieren.

Selbst dann wäre die Anzeige nicht linear, weil du eigentlich jeden 
LED-Zweig abgleichen müsstest.

von Jens B. (nixiefreak)


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Ich fasse mal zusammen...

Der Fragestellende hat das Thema definiert, inklusive der 
Rahmenbedingungen (nur passive Komponenten, und keine 
Sonder-Widerstandswerte, die fuer Anfaenger nur schwer und teuer 
kaeuflich zu erwerben sind) sowie der gewuenschten Genauigkeit (ca. 1 
Tag). Der Fragestellende hat sich ebenso vom urspruenglich geplanten 
Batteriebetrieb  abgewendet und betreibt die Schaltung nun mit einem 
Festspannungsnetzteil.

Alle genannten Anforderungen werden mit den beschriebenen Methoden 
nachgewiesenerweise mit einem Testaufbau erreicht.

Als Antwort wird geschrieben, dass diese Umsetzung nicht sinnvoll ist. 
Es wird nahegelegt, von der Kalenderidee abzuruecken.

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Ich halte das "Projekt" des TO für unsinnig...

Jens B. schrieb:
> Das
> Projekt moechte ich zusammen mit Elektronik-Anfaengern durchfuehren

Das Ganze hat mit Elektronik nicht viel zu tun, außer das es sich
um Leds handelt, die weiteren Fakten wurden genügend oft geschrieben,
doch der TO hält an seiner Idee fest...

Es ist sinnlos, ihn davon überzeugen zu wollen, dass es Mist ist!

von Jens B. (nixiefreak)


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Dann schreib doch mal warum es "Mist" ist, oder arbeite alternativ an 
deiner Aggressionsbewältigung. Ohne vernünftige Argumente lasse ich mir 
sowas nicht bieten, sorry.

von Mani W. (e-doc)


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Jens B. schrieb:
> Ohne vernünftige Argumente lasse ich mir
> sowas nicht bieten, sorry.

Dein Problem!

von F. (radarange)


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Lustige Idee, einen Kalender mit Strommessung zu verbinden. Ob das jetzt 
für wahnsinnige Begeisterung sorgt, weiß ich auch nicht, aber darum 
geht's ja auch nicht.
Problematisch ist dein Drehspulinstrument. Das ist alter Kram, schwierig 
abzulesen und zudem noch teuer und schwer erhältlich, was du ja sowieso 
gerne verhindern willst.
Daher ein besserer Vorschlag: Es gibt kleine Module, die direkt auf 
einem Siebensegment-Display Spannung bzw. Strom anzeigen. Die haben auch 
einen so hohen Eingangswiderstand, dass man sich praktisch keine 
Gedanken darüber machen muss und auch die Abstimmung ist relativ leicht, 
weil sie über alle Modelle entsprechend genau sind, dass man das nicht 
braucht. Nun muss man nur noch durch entsprechende Beschaltung 
erreichen, dass für die "1" eine "1" (oder vielleicht 0.1) und für 31 
"31" oder vielleicht "3.1" angezeigt wird, aber wie das geht, weißt du 
ja bereits.

Ich sehe übrigens ganz praktische Probleme bei deiner Idee: Die 
unglaubliche Menge an Bauteilen und Schaltern machen das ganze Projekt 
sehr umfangreich und auch teuer. Da du ja leicht erhältliche Bauteile 
haben willst, habe ich mal bei Reichelt geschaut, da kostet der 
günstigste Kippschalter 60 cent. Wir sind also schon allein für die 
Schalter bei fast 20 Euro (+ Versand) Materialkosten, dann noch LEDs, 
Widerstände, ganz viel Draht und Löten und die unweigerliche 
Fehlersuche. Wenn du kleine Schiebeschalter nimmst, die auf ein 
Breadboard gesteckt werden, hast du das Problem mit der mechanischen 
Belastung, die so ein Breadboard nicht ewig mitmacht.
Ich sehe die Probleme bei diesem Projekt also irgendwie ein wenig darin, 
dass es zwar ein netter Gag ist, aber relativ teuer und durch die 
schiere Menge an Teilen, die immer gleich sind, aber trotzdem Aufbau 
erfordern, relativ langweilig aufzubauen sein wird. Ob sich da 
Begeisterung einstellt, wenn die Elektronik-Anfänger erstmal 50 Euro 
ausgeben müssen, danach 31 identische Baugruppen verdrahten und dann 
einen Kalender haben, der, je nachdem, was man nun als Instrument nimmt, 
auch schwierig abzulesen ist, weiß ich auch nicht. Es scheint mir aber 
in diesem Budgetbereich deutlich interessantere Ideen zu geben, die auch 
einfach abwechslungsreicher sind und bei denen man mehr lernt und 
ausprobieren kann.

von Lutz K. (Firma: private) (lutz66)


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F. schrieb:
> Lustige Idee, einen Kalender mit Strommessung zu verbinden. Ob das jetzt
> für wahnsinnige Begeisterung sorgt, weiß ich auch nicht, aber darum
> geht's ja auch nicht.

>  wenn die Elektronik-Anfänger erstmal 50 Euro
> ausgeben müssen, danach 31 identische Baugruppen verdrahten und dann
> einen Kalender haben, der, je nachdem, was man nun als Instrument nimmt,
> auch schwierig abzulesen ist, weiß ich auch nicht. Es scheint mir aber
> in diesem Budgetbereich deutlich interessantere Ideen zu geben, die auch
> einfach abwechslungsreicher sind und bei denen man mehr lernt und
> ausprobieren kann.

DIe Frage ist in welchem Umfeld wird ja was gebastelt und was soll der 
Aha-Effekt sein und was will man damit beibringen. Ich denke auch, da 
gibt es deutlich interessantere Projekte.

Eine Idee um beim Kalender zu bleiben aber die berechtigten Einwände zu 
berücksichtigen, was wäre statt mit einem Monatskalender mnit 31 Tagen 
einen Wochenkalender mit MO-So zu basteln, reduziert die Kosten und die 
wiederholungen zig mal dasselbe zu machen. Mit den Fehlern ist es auch 
weniger kritisch, kalibrieren kann man trotzdem und die Nichtlinearität 
bleibt auch.

Ausserdem kann man bei 7 LED dann auch mal umverdrahten, 
Spannungsabnahme mit Widerständen über LED an den 1.8V und varioable 
Betriebsspannung oder auch mit 5V oder 10V und Abnahme direkt am 
Schalter mit angepassetn Widerständen und die unterschiedliche Lineariät 
ermitteln. Sofern ein solcher Lerneffekt gewünscht ist.
Man könnte dann die Skala neben den Tagen noch den Level Freude aufs 
Wochenende eintragen oder so

Alternativ, ist dann eher sowas langzeitmäßiges, wenn es im Klassenraum 
hängen sollten, könnte man auch Wechselschalter nehmen und so 
verdrahten, dass immer nur eine LED an ist, dann könnte man einen 
Jahreskalnder bauen mit 12 Monaten und jeder Widerstand wird individuell 
so kalibriert, dass das Messgerät die Soll-Durchschnittstemperatur (also 
das Mittel langjähriger Aufzeichnung, keine Messung) für den jeweiligen 
Monat anzeigt.

Dann könnte projekt 2 ein Arduino mit Temperaturmessung sein, der die 
Durchschnittstemperatur über 24h ermittelt, oder auch länger

Natürlich bleibt die Sinnhaftigkeit immer stark begrenzt für die 
Verwendung der Anzeige, weil bei einem so einfachen Aufbau, was kann die 
Anzeige schon zusätzlich bieten, als das ohnehin Offensichtliche

: Bearbeitet durch User
von Bauform B. (bauformb)


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Sagt mal, versucht ihr eigentlich auch, Fischern das Angeln und 
Bergsteigern das Klettern auszureden? Beides völlig sinnlos -- für mich!

von Jörg R. (solar77)


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Bauform B. schrieb:
> Sagt mal, versucht ihr eigentlich auch, Fischern das Angeln und
> Bergsteigern das Klettern auszureden?

Nein, denn die wissen im Allgemeinen was sie tun.

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