Hallo, ich habe hier eine Endstufe die ich gerne reparieren würde. Ein Kanal ist tod. Den Fehler würde ich erstmal auf dem Poweramplifierboard suchen. Offensichtlich defekt ist Q026 - dort hat es Beinchen C und B regelrecht verpuffen lassen. R045 ist heiß geworden. Wie fange ich am besten an bei der Fehlersuche? Ich habe mal den Ausschnitt, und den ganzen Schaltplan den ich habe, hochgeladen. Vielen Dank! Schöne Grüße Martin
es hilft schon in der Überschrift anzugeben das es ein Onkyo Grande integra m510 ist.
Martin schrieb: > Wie fange ich am besten an bei der Fehlersuche? Wenn du dich wirklich an diesen Monsterbrocken rantraust, dann möchte ich deine Aufmerksamkeit auf die beiden Felder links unten im Gesamtschaltplan lenken.
Andrew T. schrieb: > Onkyo Grande integra m510 Bei dem Modell wäre es doch angebracht, den in kundige Reparaturhände zu geben. Da wäre jede Bastelwastel-Kaputtreparieraktion sehr schade. Oliver
Ja, traue ich mich. Deswegen habe ich kein Modell angegeben um solche Beiträge zu vermeiden. Ich hatte den vor Jahren schonmal komplett zerlegt. Arno R. schrieb: > dann möchte ich deine Aufmerksamkeit auf die beiden Felder links unten im > Gesamtschaltplan lenke Meinst du den Bereich, wo die Sollspannungen bei den Transistoren angetragen sind?
Martin schrieb: > Meinst du den Bereich, wo die Sollspannungen bei den Transistoren > angetragen sind? Genau den. Wenn du Anomalien findest, dann die Transistoren die diese Potentiale beeinflussen mit dem Diodentest prüfen (p-n-Strecken), Widerstände ansehen und nachmessen... Vor dem Bauteile prüfen die Schaltung komplett spannungsfrei machen.
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Danke, ich schau mal, ob ich damit vorankomme. Oliver S. schrieb: > Bei dem Modell wäre es doch angebracht, den in kundige Reparaturhände zu > geben. Ich denke, solange ich nur Messe mache ich nichts verkehrt. Wenn ich den Fehler nicht eingrenzen kann, wäre das immer noch möglich. Dafür muss ich aber jemanden in Berlin finden - ein Versand von dem Teil kommt nicht in Frage. Kleine Geräte habe ich auch schonmal bei offensichtlichen elektrischen Fehlern repariert - aber mir fehlt es leider immer an Schaltplan Verständnis und wo ich anfangen muss zu schauen....
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Arno R. schrieb: > Genau den. Kannst du mir allgemein die Frage beantworten, warum die Bauteile dort mit Q2xxx bezeichnet sind und in dem Bereich oben mit Q1xxx? Auf der Platine heißen die nur Qxxx
Martin schrieb: > Arno R. schrieb: >> Genau den. > > Kannst du mir allgemein die Frage beantworten, warum die Bauteile dort > mit Q2xxx bezeichnet sind und in dem Bereich oben mit Q1xxx? Auf der > Platine heißen die nur Qxxx Linker und rechter Kanal?
Ralf X. schrieb: > Linker und rechter Kanal? Ja, wahrscheinlich. Auf den PCBs wird da jedenfalls nicht unterschieden.
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Martin schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Linker und rechter Kanal? > > Ja, wahrscheinlich. Auf den PCBs wird da jedenfalls nicht unterschieden. Wozu auch? Man sieht ja welche rechts und welche links eingebaut ist.
Martin schrieb: > Deswegen habe ich kein Modell angegeben um solche > Beiträge zu vermeiden. So einen Unsinn liest man auch nicht jeden Tag. Den Lesern es maximal schwer machen zu helfen, vermeidet also Beiträge? Obwohl ich in Berlin wohne, halte ich mich da aber raus. 20 Stunden Fehlersuche und die folgende Ersatzteil-Odyssee bei dem Saurier sind mir nix.
Ich habe den kompletten Schaltplan zur Verfügung gestellt - nur weil man weiß, um welches Gerät es sich handelt, hilft nicht unbedingt, vor allem, wenn man davon ausgehen darf, dass nur die wenigsten an solch einem Gerät je gearbeitet haben. Sorry, aber der Umgang in diesem Forum gefällt mir nicht. Ca. zwei sinnvolle Beiträge, danke dafür. Das Thema kann gerne geschlossen werden. Werde mir anderweitig Hilfe suchen.
Martin schrieb: > Ich denke, solange ich nur Messe mache ich nichts verkehrt. Wenn ich den > Fehler nicht eingrenzen kann, wäre das immer noch möglich. Da wirds nicht „den einen“ Fehler geben, wo man mal eben ein Bauteil austauscht, da ist sicherlich einiges mehr kaputt. Und an dem Schmuckstück ohne Kenntnisse selber dran rumbasteln, aber den nicht versenden wollen klingt nach invertierter Realität. Oliver
Martin schrieb: > Ich habe den kompletten Schaltplan zur Verfügung gestellt - nur weil man > weiß, um welches Gerät es sich handelt, hilft nicht unbedingt, vor > allem, wenn man davon ausgehen darf, dass nur die wenigsten an solch > einem Gerät je gearbeitet haben. Sorry, aber Du verhälst Dich wie ein Idiot. Selbst Jungspunden sollte/könnte die genaue Gerätebezeichnung etwas sagen, dass es sich um eine knapp 70 kg Kiste handelt, die zu Glanzzeiten mal im fünfstelligen DM-Bereich gehandelt wurde. Und genau das könnte die wirklich interessierten Foristen auf den Plan rufen. Ich z.B. habe Geräten dieser Klasse gerne gehandelt, sie aber ungern getragen und damit auch ungern auf dem Werktisch gehabt. Mit der genauen Gerätebezeichnung haben manche/viele Leute ggf. auch Zugang zu bedeutend besseren Geräteinfos als Du. Also auch einiges besseren Schaltunterlagen, etc. > Sorry, aber der Umgang in diesem Forum gefällt mir nicht. > Ca. zwei sinnvolle Beiträge, danke dafür. > > Das Thema kann gerne geschlossen werden. Werde mir anderweitig Hilfe > suchen. Und Tschüss.
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Moin, Oha, das ist ein Teil für die Goldohren. Auszug aus dem ONKYO-Prospekt: Four capacitors of 33000 μ F/100V are used for the power supply section, and a unique vibration isolation structure is used for fixing. This system takes note of the fact that sound changes depending on the position and material of the belt that fixes the condenser. We have newly developed and used a unique fixing device that suppresses vibration caused by sound pressure. Ha, Ha ha, soundoptimierte Elko-Befestigung. Da muss man erstmal drauf kommen......
Die Erfahrung lehrt dass bei solchen Befunden oft eine Handvoll Halbleiter durchgebrannt ist. Der erste Schritt ist, SÄMTLICHE defekten Teile zu lokalisieren. Der zweite Schritt besteht darin, diese in Original-Qualität von einer vertrauenswürdigen Quelle herbei zu schaffen. Amazon und Ali scheiden damit erstmal aus. Viel Spaß!
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> ich habe hier eine Endstufe die ich gerne reparieren würde. Ein Kanal > ist tod. Den Fehler würde ich erstmal auf dem Poweramplifierboard > suchen. R045 ist heiß geworden. Wie fange ich am > besten an bei der Fehlersuche? Naja, erst mal bei den Basics. Falls das eine Stereokiste ist, dann hat sie ja zwei Kanäle, da kannste den funktionierenden als Referenz für den Zerkloppten nehmen. Und wenn es sogar bauidentische Baugruppen gibt, kannste die paarweise tauschen und schauen, ob der Fehler mitwandert. Und die Kanäle sind intern auch gerne symmetrisch ausgeführt ... Anfangen sollte man sich bei dem doppelten Netzteil. Mit geeignetem Werkzeug und Erfahrung (bspw. Messspitzen statt Elektroden wie dick beim Schweißer) kommt IMHO eine Messung unter Spannung besser voran. Aber wer viel misst, misst Mist ... so ganz ohne Verständnis in der Audio-Schaltungstechnik sehe ich wenig Chancen auf Erfolg. OK, die Verlockung ist groß, mit billig Hilfe aus dem Internet ein Schätzchen wiederbelebt, das man selbst bei einem Zehntel des Neuwertes noch mit über 500 €uronen verkloppen kann. Falls ein Scope zur Hand ist, anbei ein Auszug aus isbn:978-3-7723-5268-3 > Offensichtlich defekt ist Q026 - dort hat es Beinchen C und B > regelrecht verpuffen lassen. Unwahrscheinlich, eher weggegammelt. Oder von ner Electrolyt-Bombe mitgefetzt (auch unwahrscheinlich).
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Martin schrieb: > Ich denke, solange ich nur Messe mache ich nichts verkehrt. Im Prinzip stimmt das. Aber Murphy's Schlafprobleme sind unendlich. Die Erfahrung musste ich einmal machen. Beim Messen entglitt mir einmal die Messspitze. Die Messspitze schlitterte so unglücklich über die Platine, dass alle Transistoren kaputt waren. Der Verstärker hatte von der Anzahl an Transistoren nur ein Drittel im Vergleich zu Deinem. Das Glück dabei war nur, dass es mein eigener Verstärker war.
Martin schrieb: > Wie fange ich am besten an bei der Fehlersuche? Du brauchst viel Zeit. D.h. einen Arbeitsplatz, wo das Teil länger liegen kann und schnell etwas nachsehen kannst. Viel Geduld und ein dickes Fell. Kleine Schritte bedeutet auch, dass es viele Fragen geben wird, die beantwortet werden wollen. Die kostenlosen Helfer, werden bei längeren Threads auch nicht mehr die Übersicht haben, was schon beantwortet wurde. D.h. nach hundert Posts bitte nicht anpflaumen, dass das schon gefragt worden wäre und ob man nicht lesen könne.
Martin schrieb: > dass nur die wenigsten an solch einem Gerät je gearbeitet haben. Das kommt auf den Fehler an. Beim ähnlichen Verstärker lag der Fehler im Netzteil (Diode und Sicherung). D.h. der Rest mußte nicht durchgegangen werden.
Oliver S. schrieb: > aber den nicht versenden wollen ... Wenn man die Umstände nicht kennt, wo dort noch eine Poststelle sich findet und ob das nicht eines der Gebiete mit den meisten Beschwerden im Lande bei der Bundesnetzagentur ist, sind alles nur Vermutungen.
Beitrag #7977567 wurde vom Autor gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Oliver S. schrieb: >> aber den nicht versenden wollen ... > > Wenn man die Umstände nicht kennt, wo dort noch eine Poststelle sich > findet und ob das nicht eines der Gebiete mit den meisten Beschwerden im > Lande bei der Bundesnetzagentur ist, sind alles nur Vermutungen. Was hat das mit der Poststelle zu tun?
Wie Marc schon schrieb, kann auch viel kaputt sein. Es gibt aber noch eine Lösung, wie Du das schöne Gerät trotzdem noch weiter verwenden könntest. Weil eine Reparatur einfach zu zeit- und kostspielig wurde, haben daher einige Bastler kurzerhand einen Class-D Verstärker für den defekten Kanal eingebaut. Entweder als Zusatzplatine oder als Huckepack im inneren montiert. Wenn eine solche Lösung in Frage käme, müßtest Du Fotos und Maßangeben posten. Es gibt ein paar im Forum, die könnten Dir dann ein geeignetes Board vorschlagen.
Ralf X. schrieb: > Was hat das mit der Poststelle zu tun? Wenn Du zum Beispiel einen DHL-Sperrgutversand bis 80kg benötigst, sind nur wenige Poststellen dazu auskunftsfähig. Wer das zum erstenmal macht und niemanden mit Erfahrung fragen kann, stolpert über die Fallstricke.
Wolfgang D. schrieb: > Oha, das ist ein Teil für die Goldohren. In dem Falle wäre bei Ersatz eines Kanals durch eine Class-D Verstärkerplatine unbedingt noch ein kleines Vorschaltgerät zu ergänzen, womit die Kanäle L und R umschaltbar vertauscht werden können.
Dieter D. schrieb: > Weil eine Reparatur einfach zu zeit- und kostspielig wurde, haben daher > einige Bastler kurzerhand einen Class-D Verstärker für den defekten > Kanal eingebaut. Entweder als Zusatzplatine oder als Huckepack im > inneren montiert. Solche Leute haben aber eher nicht solch teure Technik, und da drin rumfrickeln auf Teufel komm raus machen die auch nicht.
Hier sollte alles relevante zu finden sein: http://www.amplimos.it/images/Onkyo%20Grand%20Integra%20M-510%20SM.pdf
Stefan W. schrieb: > Hier sollte alles relevante zu finden sein: Wobei relevant ein recht dehnbarer Begriff ist, ich finde da nicht eine lesbare Spannungsangabe schon am NT. Ein ServiceManual mit total eingeschränkten Daten, in einer saumäßigen Qualiät. Da gruselt es einem ja schon ganz am Anfang der PDF. Der Schaltungsdienst Lange in Berlin wäre da vllt. was? Wenn die sowas überhaupt noch machen.
Dieter D. schrieb: > In dem Falle wäre bei Ersatz eines Kanals durch eine Class-D > Verstärkerplatine unbedingt noch ein kleines Vorschaltgerät zu ergänzen, > womit die Kanäle L und R umschaltbar vertauscht werden können. Du Dieter, so bekommst du bald noch einen weiteren Kosenamen, den Frickel-Dieter. ;-) Wahrscheinlich weisst du gar nicht worum es hier eigentlich geht?!
Nevs schrieb: > Wahrscheinlich weisst du gar nicht worum es hier eigentlich geht?! Natuerlich. Darum ja auch die Ergaenzung.
Dieter D. schrieb: > Natuerlich. Darum ja auch die Ergaenzung. Nö, das beweist wieder nur dass du deine Idee verbessern willst, aber nicht drüber nachdenken. Das Gerät ist ein "Monster" und zusätzliches Schauobjekt, die beiden Anzeigen vorn dran reichen eigentlich um das zu erkennen. Da kann man nicht einfach was reinzaubern um dem Schein weiter treu zu bleiben. Und wenn an so einem Boliden was defekt ging hat das auch einen Grund, der Verursacher muß dann halt mal in sich gehen.
In dem Monster ist viel Platz für eine bißchen Fake zum Einbauen. Bei Q1037 und Q1038 müßte der TO die Schaltung trennen für die Fehlersuche. Für die Fehlersuche braucht er einige Glühlampen und Leistungswiderstände um den Strom zu begrenzen. Gute Fotos um die Elkos zu begutachten, sind auch notwendig. Um das kommt er in einem anderen Forum auch nicht vorbei.
Freundlichen Leuten wie Martin helfen wir doch gerne? Bilder sagen mehr als Worte.
Lu schrieb: > Bilder sagen mehr als Worte. Stimmt, und noch mehr wenn die besser lesbar sind. Es hätte anscheinend Q1036 statt Q1038 lauten müssen, bzw. Q2036 & Q2027, wenn es die andere Seite wäre.
Zerlegt hat es Bauteile aus der Spannungsregelung für die Vorverstärkungsstufe der Endstufe. Mehr Stress als üblich haben diese Bauteile, wenn der Ripple durch Alterung größer wird und auch bei Netzspannungen an der Obergrenze mit zusätzlichen Oberwellenbelastungen.
Dieter D. schrieb: > Mehr Stress als üblich haben diese Bauteile, wenn der Ripple durch > Alterung größer wird und auch bei Netzspannungen an der Obergrenze mit > zusätzlichen Oberwellenbelastungen. Du meinst also ein Elko-Problem, wobei in dem Geräte ja keine digitale Elektronik drin ist, die empfindlich auf unsaubere Gleich-U reagiert.
Martin schrieb: > Sorry, aber der Umgang in diesem Forum gefällt mir nicht. Warum schreibst Du dann sinnloses Zeug? Hier sind keine Babysitter...
Genau deswegen hatte ich keine Lust, tiefer in diesen Fall einzusteigen. Wahrscheinlich ist weiter vorn das ursächliche Problem. Das Transistor-Bild sollte nur den Umfang des Problems dieser 60kg-Kiste etwas beleuchten.
Lu schrieb: > Genau deswegen hatte ich keine Lust, tiefer in diesen Fall einzusteigen. > Wahrscheinlich ist weiter vorn das ursächliche Problem. Das > Transistor-Bild sollte nur den Umfang des Problems dieser 60kg-Kiste > etwas beleuchten. Ein Japaner kann einen Zusammenbau von 20 Transistoren gleichzeitig erkennen, wo der Europäer nur 5 schafft. Einfach wegen der Übung mit den Schriftzeichen. :)
Vor allem wenn dabei ein paar gefesselte Hifi-Pufferküsser zuschauen müssen. :)
Nun ja, das Ding besteht schon nicht nur aus im Mondlicht handgedengeltem Goldohren-Silber. Auch wenns natürlich völlig too much of everything ist, ists trotzdem eine Hammer-Endstufe aus der guten alten Eisenschweinzeit. Die würde ich mir sofort und ohne zu zögern ins Wohnzimmer stellen. 2x500W, oder noch besser zwei davon jeweils gebrückt, in doch durchaus angemessener Qualität, dazu eine klassische Optik, warum nicht? Da die Geräte aber wohl noch seltener als Mondstaub sind, stellt sich natürlich schon die Frage, wie trollig der TO mit seinem Beitrag unterwegs ist. Obwohl, hier gibts eine: https://www.tutti.ch/de/vi/bern/tv-audio/audio-hi-fi/endstufe-onkyo-m-510-revidiert/54599483 Oliver
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Geld für die Stromrechnung und geeignete Boxen sollte man einplanen. Tageslärmpegel? https://www.bgbau.de/themen/sicherheit-und-gesundheit/laerm-und-vibrationen/akustik-grundlagen
Martin schrieb: > Das Thema kann gerne geschlossen werden. Werde mir anderweitig Hilfe > suchen. Tja, dann wird man hier leider nicht den Werdegang der überaus interessanten Reparatur oder zumindest die Wegbereitung dieser mitverfolgen können. Da hift nur noch, sich so ein gewichtiges Schmuckstück und Not-Heizung selbst hin zu stellen. Und bei + - 88 Volt symmetrischer Spannung wollte ich gar nicht mehr an so einem Gerät im eingeschalteten Zustand herumdoktern. mfg
Lu schrieb: > Geld für die Stromrechnung und geeignete Boxen sollte man einplanen. Die Nachbarn können sich eine eigene Anlage sparen und auch die Stromkosten. Der Nachbar sorgt für ausreichende Beschallung. Streitereien bis aufs Messer gibt es eigentlich nur, weil man sich nicht auf einen gemeinsamen Musikgeschmack einigen konnte.
Solche Monster waren für schwachbrüstige HighEnd Lautsprecher der 80er nötig die nur mit Mühe 82dB/W schafften. Die D'Appolitos meiner Heimkinoanlage hatten 95dB/W und damit reichten 5/7x100 Watt/Kanal für nachdrückliche Kopfschmerzen ;-)
Aber die einzig echte Goldohren Endstufe besteht aus Arrays aus ganz vielen Transistoren BC 5xx zusammengebaut. Vor allem heute mit der SMD-Technik und den wärmeableitenden Spezialplatinen, bekannt aus LED-Lampen, kann das noch viel viel besser gebaut werden.
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