Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Hilfe bei CMOS Testschaltung


von Maximilian (maxclaus)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Hallo

Ich bitte um Beurteilung einer Testanordnung für ein übergeordnetes 
System. Nach dem Schließen des Schalters im Zentrum, sollen die Ausgänge 
Q0 bis Q23 nacheinander für je eine Sekunde High werden. Diese steuern 
dann kleine N-Kanal MOSFETS 2N7000, aber das ist nebensächlich.

Funktioniert die Logik, so dass das System jeweils mit Q0 startet? 
Stimmt der ein Sekunden Takt? Werden alle Ausgänge Low wenn der Schalter 
offen ist? Ja der CD4514 ist exotisch, aber vorhanden und für einmalige 
Anwendung gut.

von Mario M. (thelonging)


Lesenswert?

Die Reset-Logik von U1 funktioniert nicht so wie gewünscht.

von Wastl (hartundweichware)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Ich bitte um Beurteilung einer Testanordnung für ein übergeordnetes
> System.

Wer Digital-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut,
nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden
Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch
verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr
bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller-
Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom
Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.

von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Mario M. schrieb:
> Die Reset-Logik von U1 funktioniert nicht so wie gewünscht.

ACK, der CLR Eingang des 4060 ist active high.

von Maximilian (maxclaus)


Lesenswert?

Zu den bisherigen Einwänden.

So lange der Aktivierungsschalter offen ist, liegt Low am Und-Gatter U2D 
an und dieses gibt High zum CLR Eingang des CD4060. Sieht für mich 
richtig aus.

Der Kondensator Beitrag ist wohl durch das erhöhte Aggressionspotential 
nach mRMA Schädigung verursacht. CMOS 4000 braucht nur einen Kondensator 
in Reichweite, der aber hier nicht dargestellt ist.

Also mal Danke, aber gibt es hier auch Elektroniker?

von Georg M. (g_m)


Lesenswert?

Jetzt soll der Shitstorm kommen.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> liegt Low am Und-Gatter U2D
> an und dieses gibt High zum CLR Eingang des CD4060.

Das 4011 ist ein NAND. Der Ausgang wird low (Schaltung rennt los) wenn 
beide Eingänge high sind. Ist also der Test Taster offen, ist schon dann 
der Ausgang high und das 4060 wird zurückgesetzt (Q8 ist auch low und 
das NAND bleibt high).

Ausserdem, am Rande, der 4060 ist ein Ripple Counter und hat sehr kurze 
Spitzen an den Ausgängen während des Zählens, da die internen Flipflops 
hintereinander geschaltet sind und nicht synchron getaktet werden. Das 
kann störend sein. Hier allerdings ist die Taktfrequenz so niedrig, das 
es vermutlich nicht stört.

: Bearbeitet durch User
von Helmut -. (dc3yc)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Der Kondensator Beitrag ist wohl durch das erhöhte Aggressionspotential
> nach mRMA Schädigung verursacht. CMOS 4000 braucht nur einen Kondensator
> in Reichweite, der aber hier nicht dargestellt ist.
>
> Also mal Danke, aber gibt es hier auch Elektroniker?

Wenn du alles besser weißt, warum fragst du dann nach so simpler Logik? 
Und wer Schalter in Logikschaltungen nicht entprellt, sollte sich mal 
mit mRMA impfen lassen. Vielleicht hilft es ja auch da?

von Enrico E. (pussy_brauser)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> So lange der Aktivierungsschalter offen ist, liegt Low am Und-Gatter U2D
> an und dieses gibt High zum CLR Eingang des CD4060. Sieht für mich
> richtig aus.

Wenn der Aktivierungsschalter geschlossen ist, liegt immer noch high am 
Ausgang, weil es sich um ein NAND-Gatter handelt. Begegnen kannst du 
dieses Problem in dem du vor Pin 12 noch einen Inverter schaltest, damit 
du dafür nicht extra ein neues IC anbrechen musst (CD40106), könntest du 
auch fluxartig mit einem Transistor in Emitterschaltung und 2 
Widerständen einen Inverter aufbauen und vor Pin 12 schalten.

Parallel zu C1 solltest du noch einen weiteren 100 nF Kondensator 
schalten, um die Frequenz von 128 Hz auf 64 Hz zu reduzieren. Denn 64 Hz 
x 2 hoch -6 ergeben die gewünschten 1 Hz am Ausgang Q6.

Wenn du statt des 4011 ein 4093 einsetzt, dann kannst du den 
Testschalter auch vernünftig mit einem Tiefpass entprellen und die 
Flanken müssen nicht mehr so steil sein, da es sich bei dem 4093 um 
einen NAND-Schmitt-Trigger handelt.

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Der Kondensator Beitrag ist wohl durch das erhöhte Aggressionspotential
> nach mRMA Schädigung verursacht.

Du solltest dich mal mit CMOS beschäftigen.  Die Push-Pull Ausgänge der 
Gatter sind nämlich während einer Flanke für kurze Zeit beide leitend 
und schliessen die Betriebsspannung kurz. Der Abblockkondensator an 
jedem Baustein fängt das auf.
Übrigens ist immer noch ein Logikfehler drin. Beachte Q8 des zweiten 
4514.

von Maximilian (maxclaus)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Danke für die zahlreiche Hilfe.
Nun habe ich den Schaltplan folgendermaßen geändert:

1. Halbierte Frequenz durch doppelten Widerstandswert R1. Ich hatte mich 
bei den Flipflops verzählt, weil mein Gehirn bei Null begann.

2. Der CLR Eingang des 4060 wird jetzt durch zwei Dioden angesteuert.

3. Durch U2D wird eine Pegelnegierung ausgeführt.

Eventuelle Spikes auf den Ausgängen durch die Teiler des 4060 oder den 
DIP-Schiebeschalter sind egal, weil die an den Ausgängen befindlichen 
N-Mosfets parallel zu entprellten Drucktasten hängen.
Die Push-Pull Ausgänge der Gatter können nur wenige mA treiben und 
erzeugen dadurch kaum Störungen auf der Stromversorgung.

von Mario M. (thelonging)


Lesenswert?

Jetzt hast Du einen Spannungsteiler gebaut, der den Reset-Eingang auf 
ca. 1/2 Vdd hält. Aber auch sonst wird die Schaltung nicht nach einem 
Durchlauf stoppen, solange der Schalter geschlossen bleibt.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Die Push-Pull Ausgänge der Gatter können nur wenige mA treiben und
> erzeugen dadurch kaum Störungen auf der Stromversorgung.

Die Hoffnung stirbt zuletzt oder was? Das beschriebene Verhalten von 
CMOS hat nichts mit dem Ausgangsstrom zu tun und entsteht direkt auf dem 
Die des ICs. Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den 
Abblockkondensator platzieren.

von Manfred P. (pruckelfred)


Lesenswert?

Mario M. schrieb:
> Jetzt hast Du einen Spannungsteiler gebaut, der den Reset-Eingang auf
> ca. 1/2 Vdd hält. Jetzt muß

An den CLR vom 4060 den R3 nach GND, R4 entfällt und der Startschalter 
wird ein Taster als Öffner gegen Plus. Beim Tasten muß noch kurz der 
untere Decoder gesperrt werden, damit das High an dessen Q8 
verschwindet.

Matthias S. schrieb:
> Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den
> Abblockkondensator platzieren.

Abblockkondensatoren sind ein ebenso schönes Hobby wie die bösen 
Chinarelais.

Der TO hat erheblich andere Probleme und braucht erstmal eine 
funktionierende Logik. Wenn diese dann undefiniert zählt, kommen die 
Kondensator-Rumreiter zu ihrem Ruhm. Das Gebilde ist relativ langsam, 
weshalb ich das enspannt sehe.

von Maximilian (maxclaus)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Das Argument des Spannungsteilers ist treffend. Zur Umgehung habe ich 
aber nicht die Widerstände verändert, sondern das Gatter U2D an anderer 
Stelle eingefügt. So gibt es keinen Spannungsteiler mehr.

Die Schaltung soll übrigens permanent die Ausgänge durchtakten, so lange 
der Schalter geschlossen ist.

Nochmals zu den Kondensatoren. Im letzten Jahr habe ich eine CMOS 4000 
Schaltung mit 9 ICs gebaut, wovon zwei Zählbausteine waren, die mit 500 
Hz und 435 Hz betrieben wurden. Abgesichert war die 12 V Versorgung mit 
1 mal 100 nF. Mit einem 180 MHz Oszi habe ich mir die Spannungsschienen 
angesehen, da war kaum ein Zittern zu sehen. Das Modul wurde 4 mal 
gebaut und läuft seither täglich.

von Mark S. (voltwide)


Lesenswert?

Durchaus möglich dass die Schaltung auch mit weniger Abblockung 
funktioniert.
Seit den 80ern ist es einfach "good practice" an jeden CMOS-IC einen 
Abblocker anzubauen, was in den meisten Fällen überflüssig sein dürfte. 
So wie es aussieht haben aber selbst große Firmen mit ihren 
Erbsenzählern sich nicht die Mühe gemacht, die weg zu optimieren. Wozu 
auch?

Und noch etwas - niedrige Taktfrequenzen sind in diesem Kontext kein 
Garant dafür das nicht doch irgendwelche Fehlfunktionen wie 
Mehrfachtriggerungen zustande kommen. Die Flankensteilheiten und spikes 
bleiben dieselben, sie treten nur weniger häufig auf.

: Bearbeitet durch User
von Enrico E. (pussy_brauser)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Die Schaltung soll übrigens permanent die Ausgänge durchtakten, so lange
> der Schalter geschlossen ist.

Spätestens wenn Q8 von U4 auf high schaltet, stoppt der Oszillator. Das 
ist bereits nach einem Durchlauf der Fall. Der CD4514 hat leider keinen 
Resetanschluss den man dafür nutzen hätte können.

von Jens G. (jensig)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Nochmals zu den Kondensatoren. Im letzten Jahr habe ich eine CMOS 4000
> Schaltung mit 9 ICs gebaut, wovon zwei Zählbausteine waren, die mit 500
> Hz und 435 Hz betrieben wurden. Abgesichert war die 12 V Versorgung mit
> 1 mal 100 nF. Mit einem 180 MHz Oszi habe ich mir die Spannungsschienen
> angesehen, da war kaum ein Zittern zu sehen. Das Modul wurde 4 mal
> gebaut und läuft seither täglich.

Bei den klassischen CMOS ist das noch rel. entspannt, da die nur 
Stromspikes im mA-Bereich verursachen, und die Flankenzeiten noch rel. 
lang. Viel mehr als paar 10mA werden die weichen CMOS nicht hinbekommen.
Aber ob da nur paar Hz betrieben werden, ist eher nachrangig, denn es 
geht um die Schaltflanken, die die Spikes verursachen. Ob diese 
Strom-Spikes sich dann auch als Spannungsspikes auf der 
Versorgungsleitung bemerkbar machen, siehst Du mit einem Oszi nur, wenn 
man eine kleine Zeitbasis um oder <1µs einstellt, und den Trigger auf 
die vermeintlichen Spikes knapp ober-/unterhalb der Gleichspannung 
ansetzt.
Wie gesagt, die klassischen 4000-CMOS sind da noch nicht so kritisch, 
aber wenn Du mal zu den schnelleren CMOS-Serien (oder auch TTL) 
übergehst, wo die Flanken kürzer und härter sind, dann sind die 
Betriebsspannungsleitungen keine ohmschen Leitungen mehr, sondern 
Induktivitäten. Man sieht dann ohne ausreichende Abblockung schönes 
Klingeln auf der Leitung ...

: Bearbeitet durch User
von Enrico E. (pussy_brauser)


Lesenswert?

Enrico E. schrieb:
> Spätestens wenn Q8 von U4 auf high schaltet, stoppt der Oszillator.

Ich hatte einen kleinen Denkfehler. Der Oszillator stoppt nicht 
wirklich. Die Ausgänge vom CD4060 gehen auf auf low und somit auch alle 
Ausgänge von den beiden CD4514, so dass der Oszillator dann sofort 
wieder automatisch für dem nächsten Durchlauf starten kann.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Lesenswert?

Enrico E. schrieb:
> und somit auch alle
> Ausgänge von den beiden CD4514

Naja, nicht ganz. Wenn der obere 4514 das tut, was er soll, müsste Q0 
high werden. Nur /E auf high stellt alles auf low.

: Bearbeitet durch User
von Maximilian (maxclaus)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Um zu zeigen, dass das Ganze nicht nur eine akademische Übung war, hier 
die Vorrauschau der Leiterplatte. Die Vorderseite enthält nur die 
Taster, den DIP-Switch und ein Voltmeter. Die Rückseite die Elektronik 
mit den Mosfets zur Simulierung der Taster.

Die 12V kommen von Außen und hier sind nur eine Drossel und zwei Cs.

: Bearbeitet durch User
von Enrico E. (pussy_brauser)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> hier die Vorrauschau der Leiterplatte.

Den Bestückungsaufdruck könnte man noch etwas größer machen, damit man 
die Schrift nicht mit der Lupe lesen muss. Platz dafür ist ja genug 
vorhanden.

Warum sind die Taster alle so verstreut auf der Leiterplatte angeordnet? 
Die könnte man doch schön ordentlich in einer Reihe bzw. zwei Reihen 
platzieren.

Die Leiterbahnen sind beim Hochladen irgendwie nicht mit rüber gekommen. 
Jedenfalls kann man keine erkennen.

von Mark S. (voltwide)


Lesenswert?

Enrico E. schrieb:
> Die Leiterbahnen sind beim Hochladen irgendwie nicht mit rüber gekommen.

Bei der 3D-Vorschau ist das normal dass man die nicht sieht

von Maximilian (maxclaus)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Da ich nun die Schaltung auf einem Steckbrett realisiert habe und diese 
rein von der Logik funktioniert, möchte ich mich nochmals melden. 
Zunächst zur 3D-Vorschau ohne Leiterbahnen. Die fehlen, weil ich bislang 
nur Proben mit freeroute gemacht habe. Zur Sicherheit damit freeroute 
durch kommt. Inzwischen hat sich auch die Anordnung der Drucktasten 
nochmals geändert; zum x-ten Mal.

Doch nun zum eigentlichen Punkt. Die Ausgänge sollen jeweils für eine 
Sekunde aktiv sein und ich hatte dafür eine Oszillatorfrequenz von 128 
Hz berechnet. Einer eurer Beiträge korrigierte mich dann zu 64 Hz, dem 
mein Oszi jedoch widersprach und mich zu 32 Hz korrigierte. Erst bei 32 
Hz entstehen die 1 Sekunden Impulse an den Ausgängen.

Danke nochmals für die Hilfe.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Erst bei 32
> Hz entstehen die 1 Sekunden Impulse an den Ausgängen.

2^5=32

von Maximilian (maxclaus)


Lesenswert?

KI macht es möglich. Jetzt und nachträglich habe ich der Google KI die 
Frage gestellt: ich möchte eine CMOS schaltkreis cd4060 benutzen. welche 
oszillator frequenz ist notwendig damit der Ausgang Q6 aller einer 
Sekunde sein Potential ändert?

Die Antwort in der Kurzfassung ist: Damit der Ausgang Q6 des CD4060 alle 
einer Sekunde sein Potential ändert, benötigen Sie eine 
Oszillatorfrequenz von 32 Hz.

von Enrico E. (pussy_brauser)


Lesenswert?

Maximilian schrieb:
> Damit der Ausgang Q6 des CD4060 alle einer Sekunde sein Potential
> ändert, benötigen Sie eine Oszillatorfrequenz von 32 Hz.

Also eine Sekunde lang high und in der nächsten Sekunde low usw. Das 
entspricht aber einer Ausgansfrequenz von nur 0,5 Hz und die LEDs werden 
dann nur alle 2 Sekunden in der Kette weiterhüpfen.

Bei 1 Hz ist das Signal 0,5 Sekunden lang high und 0,5 Sekunden lang 
low. Dann erst hat das Signal eine ganze Periode absolviert und die LEDs 
ändern ihren Leuchtzustand einmal pro Sekunde.

von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Enrico E. schrieb:
> Das
> entspricht aber einer Ausgansfrequenz von nur 0,5 Hz und die LEDs werden
> dann nur alle 2 Sekunden in der Kette weiterhüpfen.

Schaltung nicht verstanden!

von Enrico E. (pussy_brauser)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

H. H. schrieb:
> Schaltung nicht verstanden!

Mathematik nicht verstanden!

Soweit ich das überblicke, ändern sich die Signalzustände am Ausgang des 
CD4514 nicht nach jedem Flankenwechsel, sondern erst nach einer 
vollständigen Periode.

von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Du hast also gar nichts verstanden.

von Enrico E. (pussy_brauser)


Lesenswert?

H. H. schrieb:
> Du hast also gar nichts verstanden.

Sag mal, hast du etwa die ganze Zeit vorm Rechner gesessen und nur 
darauf gewartet, dass jemand einen Kommentar schreibt, den du 2 Minuten 
später sofort wieder "kommentarlos" kommentieren musst?

Ich muss jetzt allerdings zugeben, dass ich die Tabelle, ohne wirklich 
drauf zu schauen, einfach hochgeladen habe. Nach näherer Betrachtung, 
muss ich aber zugeben, dass doch nach jedem Flankenwechsel an A0 eine 
Zustandsänderung an den Ausgängen bewirkt wird.

Also mein Fehler.

😬

: Bearbeitet durch User
von Georg M. (g_m)


Lesenswert?

Enrico E. schrieb:
> Ich muss jetzt allerdings zugeben, dass ich die Tabelle, ohne wirklich
> drauf zu schauen, einfach hochgeladen habe.

Ja, dort steht 4514 und nicht 4060.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


Lesenswert?

Ein Königreich für einen ATMega. Der langweilt sich in dieser Schaltung 
zwar zu Tode, aber bestimmt hätte es eine KI geschafft, das Programm 
dafür zu schreiben...

Aber wer hier mit mRNA-Bullshit anfängt, wie kommt's, daß man solchen 
Idioten hier überhaupt noch hilft?

Ooops Tschuldigung, habe ich verlesen. Es war ja mRMA. Vielleicht wurde 
das defekte Gehirn des TE ja inzwischen ausgetauscht.

Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.