Lochraster-Teil der AP2 Winter 25/26

OP #7978181
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Hallo zusammen,

ich bereite mich gerade auf die AP2 (Winter 2025/26) vor und speziell auf den praktischen Teil mit dem Lochrasterfeld. Gemeinsam mit meinen Ausbildern habe ich bereits einige mögliche Schaltungen durchgesprochen und recherchiert, die in der Prüfung vorkommen könnten.

Zur Vorbereitung haben wir bereits die Sommer-2025-Prüfung durchgearbeitet. Dabei haben wir das Lochrasterfeld separat aufgebaut und anschließend über Lötstifte auf die Prüfungsplatine „gesteckt“, damit man im Vorhinein noch nichts fest verlöten muss. Schließlich darf das eigentliche Lochrasterfeld ja erst in der Prüfung gelötet werden.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass es sicher noch Varianten oder typische Aufgabenstellungen gibt, an die wir vielleicht gar nicht gedacht haben. Deshalb würde ich gerne eure Meinung und eure Erfahrungen hören.

Hier einmal die Bauteile, welche für das Lochrasterfeld vorgesehen sind:

  • Piezo mit Treiber (RMP-14SP)
  • Piezo ohne Treiber (RMP-14P/HT)
  • IC, NAND-Gatter (74132)
  • Transistor, NPN (BC547C)
  • Kondensator, Folie (150nF)
  • Kondensator, Folie (100nF)
  • Widerstand (10kOhm)
  • Widerstand (1kOhm)
  • Spindel-Trimmwiderstand (10kOhm)
  • Spindel-Trimmwiderstand (1kOhm)

Frage an euch: • Fallen euch noch mögliche Schaltungsarten ein, die man unbedingt auf dem Schirm haben sollte (z. B. Verstärker, Timer-Schaltungen, Logik, Sensorik etc.)?

Im Anhang habe ich die Bereitstellungsunterlagen hochgeladen, damit sich auch jeder interessierte den Restlichen Schaltplan bzw. die Funktionsbeschreibung durchlesen kann.

Über jeden Hinweis oder Erfahrungsbericht freue ich mich sehr. Vielen Dank im Voraus!

Angehängte Dateien:
: Verschoben durch Moderator
OP #7978186
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Genau das war der Plan!

Die Bauteile sind besorgt und eine Sparrate Lochraster-Platine habe ich mir ebenfalls schon zugeschnitten.

Das NAND-Gatter wird vermutlich als Astabile-Kippstufe beschaltet, damit ein Takt für das Piezo ohne Treiber erzeugt werden kann.

Jetzt stellt sich für mich nur die Frage, für was man 2x Piezo benötigt.

Schließlich kommt vom Arduino nur 1 Signal auf das Lochrasterfeld und kann somit nur einen Piezo (oder beide gleichzeitig) ansteuern🤔

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7978202
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Paul B. schrieb:

Evtl. gibt es da noch Verbesserungsvorschläge(?)

Mir erschließt sich die Funktion vom namenlosen 10k-Poti nicht. Weil die CMOS-Eingänge sehr, sehr hochohmig sind, werden die dort angeschlossenen Gattereingänge immer "high" sein.

Falls das ein Oszillator sein soll, dann sieh dir mal deine Quelle genauer an. Der muss anders aussehen. Und ein Tipp: KI kann keine brauchbaren Schaltpläne malen.

BTW: gib den Bauteilen Namen: R1, C1, IC1, usw

Und: ein Poti hat ein eigenes Schaltplansymbol

: Bearbeitet durch Moderator
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7978246
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Heiner B. schrieb:

74132!!

Gibts diese steinalten TTL-Dinger überhaupt noch? Oder ist damit eher ein zeitgemäßer 74(H)C132 gemeint? Der wäre für mich "technisch vergleichbar", wie es gefordert ist:

  • 74132 oder technisch vergleichbar

Und der wird natürlich mit 5V versorgt und alles um ihn herum hat mit 5V zu tun. Und letztlich steuert der dann ebenfalls den Treibertansistor für den Piezo an. Ich würde das so machen, denn dann kann ich die Lautstärke tatsächlich von "maximal" bis "aus" einstellen:

1
      
2
              12V
3
               |
4
               -
5
              | | Poti 1k
6
              | |<--------------.
7
              | |               |
8
               -                | 
9
               |               [ ]< Piezo passiv
10
             |/                 |
11
 ---1k---o---|                  |
12
         |   |>                 |
13
        10k    '--< NAND-OSC    |
14
         |                      |
15
 GND ----o----------------------o-----

Der NAND-Oszillator würde dann irgendwie so aussehen:

Ich würde hier die Variante mit einem dedizierten NAND-Gatter als Ausgangstreiber nehmen, wie dort unter "Verbesserte Version" zu finden:

Eingänge mit Cs ohne Widerstände?

Bei einem echten uralten 74132 wäre das kein Problem.

: Bearbeitet durch Moderator
#7978338
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Paul B. schrieb:

Das NAND-Gatter wird vermutlich als Astabile-Kippstufe beschaltet, damit ein Takt für das Piezo ohne Treiber erzeugt werden kann.

Da es Schmitt-Triggar NAND sind beim 74312: 1 Gatter genügt bereits für 1 astabile Kippstufe (Multivibrator)

Jetzt stellt sich für mich nur die Frage, für was man 2x Piezo benötigt.

z.B. um mit 2 Gattern mit sehr wenig Aufwans 2 Töne Auszuwählen - Spielende, Spielstart, ...etc.

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