Überschrift mag komisch klingen, aber innerhalb drei Wochen gingen bei fünf neuen Steckdosen unterschiedlicher Hersteller die Schalter mechanisch kaputt.
Die Schalter lassen sich dann nicht mehr ausschalten und wippen zurück oder es brutzelt. Vermutlich verformen sie sich durch die Wärme der Glimmlampe. Wenn sie eine Weile aus sind, geht bei manchen der Schalter kurzzeitig wieder.
Alle im letzten halben Jahr gekauft:
Lidl zwei Stück jeweils nach einem Tag kaputt
Rewe nach einer Woche kaputt
Brennenstuhl nach drei Tagen kaputt
Hama (zuletzt gekauft) nach fünf Tagen kaputt
Bei Lidl gab es kurzzeitig eine andere Ausführung, die bis jetzt funktioniert. Der Schalter fühlte sich auch schon im Laden hochwertiger an und schnappt in beiden Richtungen sauber ein.
Leider gibt es fast keine Auswahl. Wenn man bei den drei Alternativen die Bewertungen liest, steht da schon gleich, dass sich die Schalter nicht mehr ausschalten lassen.
Was mich ärgert, bis auf die Brennenstuhl lässt sich keine Öffnen. Bei der Brennenstuhl konnte ich die kastrierten Schrauben noch irgendwie aufbekommen, aber die anderen sind entweder verschweißt oder wie bei der Hama Schrauben mit Linsenkopf ohne Schlitz. Da kann man nicht mal reinbohren ohne wegzurutschen.
Die Glimmlampe in einem Schalter gibt nicht soviel Wärme ab, dass sich der Schalter davon verformen kann. Ursächlich dürfte eher die angeschlossene Last sein, die durch Abrissfunken beim Schalten die Kontakte verschweißt.
Alle im letzten halben Jahr gekauft:
Lidl zwei Stück jeweils nach einem Tag kaputt
Rewe nach einer Woche kaputt
Brennenstuhl nach drei Tagen kaputt
Hama (zuletzt gekauft) nach fünf Tagen kaputt
Klingt für mich extrem unglaubwürdig.
Problem sind m.A.n. nicht die Leisten bzw. die darin verbauten Schalter..sondern was damit geschaltet wird.
Bei mir funktionieren die Teile jahrelang..ohne Probleme.
Die Glimmlampe in einem Schalter gibt nicht soviel Wärme ab, dass sich
der Schalter davon verformen kann. Ursächlich dürfte eher die
angeschlossene Last sein, die durch Abrissfunken beim Schalten die
Kontakte verschweißt.
Die Kontakte funktionieren noch einwandfrei. Bei allen schnappt der Schalter wieder auf die Ein-Stellung zurück. Die Glimmlampe wird natürlich nicht heiß, aber deutlich warm.
Was hängt den für Last an der Steckdosenleiste?
Eine Lampe mit źwei handelsüblichen Glühbirnen je 40 Watt. Kein SNT oder so was. Also weder Abrissfunke, noch sollten die Kontakte durch die lächerliche Last heiß werden.
Bei der 4-fach-Steckdose von Hama hängen TV, Soundbar und ein MINI-PC dran. Da würde ich das mit dem Einschalt-/Abrissfunken gelten lassen. Aber die Kontakte funktionieren ja noch. Der Schalter schnappt zurück in die Ein-Stellung. Ich mache morgen gerne ein Video davon
Problem sind m.A.n. nicht die Leisten bzw. die darin verbauten
Schalter..sondern was damit geschaltet wird.
Das ist übrigens auch so eine Herstellerausrede. Ich habe mit einer uralten 3-fach-Leiste (aus den 1990ern?) 8 Jahre lang meine HP-Workstation geschaltet. Da ist so manches mal die Haussicherung raus geflogen bei dem Einschaltstrom. Und im Schalter hat es sichtbar gefunkt. Trotzdem ist der Schalter weder mechanisch noch elektrisch kaputt gegangen. Ich habe die Leiste beim Abbau des PCs nur weggeworfen, weil das Kabel so hart war, dass es sich kaum noch biegen ließ. Man kann Schalter selbstverständlich so bauen, dass sie länger halten. Aber ist ja alles unglaubwürdig...
Das ist der Grund, weshalb ich mir wieder angewöhnt habe die Quittung einzufordern und natürlich aufzubewahren.
Habe das zwischenzeitlich etliche Jahre nicht mehr gemacht.
Jetzt ist es - insbesondere bei Leuchtmitteln - eine Freude den Gesichtsausdruck der Verkäufer zu beobachten.
Sollte auch bei Steckdosen funktionieren.
Das ist der Grund, weshalb ich mir wieder angewöhnt habe die Quittung
einzufordern und natürlich aufzubewahren.
Kaufbeleg aufbewahren tue ich seit ewigen Jahren. Das löst leider nicht das Hauptproblem des verkauften Mülls: Ich will nichts reklamieren müssen, ich will einfach nur funktionierende Ware!
Die Glimmlampe in einem Schalter gibt nicht soviel Wärme ab, dass sich
der Schalter davon verformen kann.
Doch gibt sie offensichtlich ab (die Wärme), zumindest in einigen Schaltertypen.
Ich hatte letztens ein Gerät in Reparatur, da war auch so ein "Steckdosenleisten-Schalter" drin. Bei dem hat die Glimmlampe auch die Schnappomatik verformt. Die Kontakte waren in keinster Weise davon betroffen. da konnte auch kein zu hoher Strom fließen. Die Glimmlampe war auch ziemlich schwarz, hat also zu hohen Strom bekommen. Vielleicht haben die bei der Herstellung einen Vorwiderstand mit einer Null zu wenig eingebaut?
Angesichts der heutigen Schaltkontakte aus Konservenblech bei praktisch allen Modellen hilft es wohl nur, eine Steckdosenleiste mit abgesetztem Schalter zu nehmen. Die schalten nämlich meist/zumindest manche Modelle ein Relais. Da besteht dann die Chance, daß es ab Werk bereits haltbarer ist, oder daß man es mit einem robusteren Modell austauschen kann.
Funktionierende oder gar qualitativ anständige Neuware wird schon seit 10, eher 20 Jahren nicht mehr verkauft. Mit so absurden Wünschen muß man auf Geräte von vor der Jahrtausendwende zurückgreifen.
Ursprünglich wollte die EU Import und Vertrieb von Geräten ohne Fehler unionsweit verbieten. Die Hersteller konnten dem aber mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung zuvorkommen. :)
Ursprünglich wollte die EU Import und Vertrieb von Geräten ohne Fehler
unionsweit verbieten. Die Hersteller konnten dem aber mit einer
freiwilligen Selbstverpflichtung zuvorkommen. :)
Angesichts der heutigen Schaltkontakte aus Konservenblech bei praktisch
allen Modellen
Wenn dem so ist, weshalb geht es dann nicht bei allen Käufern/Nutzern
kaputt?
Survivorship Bias. Wer keine Ersatzsteckdose hat, kann nicht im Internet davon berichten. Und bei Amazon kann er auch keine neue bestellen. :)
Das Thema kommt ja nicht zum ersten Mal auf. Brennenstuhl hat eine eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.
Ich habe auch schon einige dieser superbilligst konstruierten Schalter ausgetauscht oder einfach überbrückt.
Immer waren es offensichtlich aus Fernost zugekaufte Schalter und das läuft doch immer nach dem gleichen Schema: Einkäufer bekommt Abmaße und soll den billigsten Einkauf suchen...
Brennenstuhl hat eine
eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig
kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.
Diese Seite würde mich interessieren! Link?
Abgesehen davon sollst Du nicht beim Hersteller reklamieren, wenn er keine Garantie gibt, sondern Gewährleistungsrechte beim Verkäufer geltend machen.
Steckdosenleisten waren (bestimmt mehrfach) schon Thema im Forum. Ich habe noch ein Foto von einigen meiner Leisten, dank zielführendem Dateinamen habe ich das Foto auch parat. Oben einfache Leiste ohne Schalter, aber mit den Konservenblechkontakten, nicht im Schalter, aber in den Steckdosen.
Die übrigen Leisten haben vernünftige Steckdosen, sind teils 40 Jahre alt. Bei einer - ich glaube, war die zweite Leiste von unten auf dem Foto - musste ich den Schalter erneuern, da passte ein handelsüblicher von Marquardt rein. Der kostete sicher mehr als eine der Aldi- oder Lidl-Leisten.
Die unteren Leisten sind von Kopp. Elektriker halten von diesem Hersteller nix, aber die Leisten taugen was. Gibt's nicht zum Aldi-Preis, aber halten länger als einen Tag.
Brennenstuhl hat eine
eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig
kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.
Diese Seite würde mich interessieren! Link?
Dito. Brennenstuhl hat auch nicht nur eine Produktlinie. Sprechen kann ich nur für die Premium-Line, davon tun 3 Stück seit ca. 15 Jahren klaglos ihren Dienst am Basteltisch. Kosten halt drei Pfennige mehr als der Baumarktschrott.
Hoechstens! Professionelles Telefontraining um schwierige Gespräche zu meistern, Kundenzufriedenheit steigern, mit Ihrer Stimme und Rhetorik überzeugen lernen.
Auf der Seite gibt es einen Link "Anfrage einreichen" https://service.brennenstuhl.com/hc/de/requests/new Im Formular kann man einen Reklamationsgrund angeben. Was dann mit der Reklamation passiert? keine Ahnung, das kann der TS gerne ausprobieren. Vermutlich verweis an den Händler.
Im Übrigen finde ich die Häufung beim TS auch merkwürdig. Ich meine, kocht er die auf der Heizung damit sie extra warm werden? Wird der Schalter zum Einschalten nur mit dem Dicken Zeh gestreichelt oder mit der Faust drauf gehämmert?
Ja, alte Leisten waren robuster. Ja, bei uns sind auch schon Steckdosenleisten kaputt gegangen. Wir haben im Haus einige im Einsatz. Auch die billigen überleben Jahre und meist gehen zuerst Glimmlampen kaputt. Was, wenn die Anzeige nicht gebraucht wird, ignoriert wird.
Und wieder einmal wird mit dem Argument "es soll ein potenzielles Sicherheitsrisiko vermieden werden" die Reparatur, Modifikation oder sonstige Eigenleistung unterbunden. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Da ist so manches mal die Haussicherung raus
geflogen bei dem Einschaltstrom. Und im Schalter hat es sichtbar
gefunkt. Trotzdem ist der Schalter weder mechanisch noch elektrisch
kaputt gegangen.
Meine Kinder haben einen Exit-Game-Adventskalender. Da kommt auch jeden Tag ein neuer Hinweis.
Ich tippe mal auf falsche Verdrahtung im Verteilerkasten. Kann es sein, dass du an der Leiste 400V hast und keine 230V?
Die Sache mit den 40W-Lampen hat sicher auch einen Haken, wo die doch schon lange nicht mehr "handelsüblich" sind...
Die von Pollin sind preiswert und tun, was sie sollen. Bestelle ich gelegentlich als "Füllmaterial", um die Gutscheingrenze zu erreichen.
Bei einer übelst langen Leiste, wo mir vor Jahren mal der Schalter verreckt ist und die sich weder öffnen ließ, noch die Drähte für den Tausch lang genug waren, war ich schmerzbefreit und habe die Schalterwippe entfernt, eine Brücke innen im Schalter eingelötet und den Schalter mit roundabout einem Schmelzklebestick ausgegossen.
Schrauben mit Linsenkopf ohne Schlitz. Da kann man nicht mal
reinbohren ohne wegzurutschen.
Üblicherweise sitzen die unten in einem zylindrischen Schacht. Da löst eine passende Bohrbuchse das Problem.
Idealerweise hat man auch noch einen Linksbohrer, wenn der sich verhakt und man dann nur wenig drückt, dreht es in Idealfall den Einpressnagel durch sein Steilgewinde raus.
Ich hatte mir letztlich eine "Premium" Leiste von Ehmann gegönnt. Die trennt auch zweipolig und macht einen soliden Eindruck. Öffnen lässt sie sich auch.
Die unteren Leisten sind von Kopp. Elektriker halten von diesem
Hersteller nix, aber die Leisten taugen was. Gibt's nicht zum
Aldi-Preis, aber halten länger als einen Tag.
Kann ich bestätigen, habe auch 2 solcher Leiten seit einigen Jahren. Und die haben einen 90°-Abgang, d.h. Winkelstecker sind sich nicht im Weg (allerdings Steckernetzteile mit seitlichem Abgang, ausser an den Enden).
Das sind immer zeitlich begrenzte Phasen. In ein oder zwei Jahren flutet ein anderer Hersteller den Markt mit billigen Schaltern, und dann sind diese in allen Produkten drin. Mit Glück sind sie dann auch besser.
Kann ich bestätigen, habe auch 2 solcher Leiten seit einigen Jahren. Und
die haben einen 90°-Abgang, d.h. Winkelstecker sind sich nicht im Weg
(allerdings Steckernetzteile mit seitlichem Abgang, ausser an den
Enden).
Ohja, das ist wirklich ein Argument. Da ist der innere Aufbau 2ct teurer.
Für die ca. 500 Büroarbeitsplätze in der Firma nutzen wir ausschließlich Leisten von Bachmann. Die Schalter gingen bei denen immer nur rein mechanisch (durch Gewalteinwirkung) kaputt. Ansonsten überstehen die auch ein paar BGV A3 Prüfungen bevor die meist wegen Erdungsfehler ausgesondert werden.
Die Stanzgittertechnik im Inneren hat an jeder Steckposition eine Niete die im Laufe der Jahre die Spannung verliert und damit den Widerstand ansteigen läßt. Vollflächig verlötet werden die noch viele Jahre halten ;-)
Kann ich bestätigen, habe auch 2 solcher Leiten seit einigen Jahren. Und
die haben einen 90°-Abgang, d.h. Winkelstecker sind sich nicht im Weg
(allerdings Steckernetzteile mit seitlichem Abgang, ausser an den
Enden).
Ohja, das ist wirklich ein Argument. Da ist der innere Aufbau 2ct
teurer.
Rechtmachen kann man es keinem Nörgler.
"Trafo"-Stecker-NT und die meisten Geräte mit Schukostecker wollen "Inline" Potentialkontakte, Stecker-NT mit Schaltnetzteil idR die Parallellage.
Ikea hat u.a. die 8-fach Steckdose mit 4 x Schuko und 4 x Euro in 45° Anordnung, die aber auch schon wieder Grund zur Beschwerde bieten, da die Dosen für manche Vollbestückung zu nah beieinander sind.
Was mich immer wieder wundert ist, dass ich die immer mal wieder nicht nur neuwertig, sondern sogar absolut neu beim hiesigen Kaufland aus der E-Schrottkiste ziehen kann, ohne da je den gerinsten Mangel dran zu haben, ausser bei langjährigen (eigenem) Dauerbetrieb den Ausfall der Glimmlampe.
Heute gab es bei Lidl wieder die 3-fach-Steckdosenleisten, die ich eingangs erwähnt hatte.
Die Schalter fühlen sich schon von neu an anders an, rasten in beiden Stellungen sicher und gleich stark ein. Sind auch 3 Jahre Garantie drauf und kosten nur 2,99€ das Stück. Die Leisten sollen 3680W können, was ich jetzt nicht überprüft habe.
EAN 4052916681077 in weiß
EAN 4052916680957 in schwarz
Bei der, die ich im September gekauft habe, funktioniert der Schalter bis heute einwandfrei. Ich schalte damit mehrmals täglich ein Notebook-Netzteil, meinen Computermonitor, ein Handynetzteil und Kleinkram wie PC-Boxen, usw.
Drei Schaltnetzteile ohne dass der Schalter klebt, geht also doch.
Heute gab es bei Lidl wieder die 3-fach-Steckdosenleisten, die ich
eingangs erwähnt hatte.
(..)
Drei Schaltnetzteile ohne dass der Schalter klebt, geht also doch.
Alle im letzten halben Jahr gekauft:
Lidl zwei Stück jeweils nach einem Tag kaputt
Rewe nach einer Woche kaputt
Brennenstuhl nach drei Tagen kaputt
Hama (zuletzt gekauft) nach fünf Tagen kaputt
Klingt für mich extrem unglaubwürdig.
Problem sind m.A.n. nicht die Leisten bzw. die darin verbauten
Schalter..sondern was damit geschaltet wird.
Die Kontakte funktionieren noch einwandfrei. Bei allen schnappt der
Schalter wieder auf die Ein-Stellung zurück.
Habe bei mir extra alle Mehrfachdosen sauber aufgeräumt und auf Brennenstuhl umgestellt. Zwei der 4er Leisten mit Schalter sind nach wenigen Wochen schon wieder bei Amazon:
Anschluss Stereoanlage + 2x Adam A7X, wird täglich geschaltet
Anschluss Induktionsplatten 2x, wird täglich 1-2x geschaltet
Bei beiden war jeweils der Schalter defekt, die erste schaltete nicht mehr ein, und die zweite nicht mehr aus (Schalter flippte nach EIN zurück).
Bei den "besseren billigen" hatte ich diese Probleme nie.
Naja. Wenn's was taugen soll, nimmt man Schroff, Rittal, Bachmann.
Darf es auch Knürr sein? Die auf dem Bild, ich habe mehrere dieser Bauart, haben Steckdoseneinsätze mit dem Logo Siemens-Schuckert. Als Alter vermute ich, dass die spätestes Anfang der 60er gebaut wurden. Kann man aufschrauben, die Kontakte angucken ... einwandfrei.
Habe bei mir extra alle Mehrfachdosen sauber aufgeräumt und auf
Brennenstuhl umgestellt. (...)
Naja. Wenn's was taugen soll, nimmt man Schroff, Rittal, Bachmann.
Wenn der Schukostecker kokelt, dann kokelt auch eine Bakelit-Steckdose mit weg. Das hätte unser Haus abfackeln können, wenn ich es nicht wirklich nur zufällig bemerkt hätte. Direkt an der Steckdose lehnten die Sitzauflagen für die Gartenstühle. Der Geruch hielt sich noch lange in dem Kellerraum. Die Steckdose war so zusammengebacken, dass ich sie nur noch mit dem Hammer von der Wand abschlagen konnte.
Hab nie was anderes behauptet. In meinem Eingangsbeitrag ging es darum, dass die Schalter mechanisch kaputt gehen, was du bezweifelt hast. Wer anders meinte es läge an den Verbrauchern (Abrissfunke). Nein, es liegt an den Schaltern, manche taugen einfach nichts.
Ich hatte mir letztlich eine "Premium" Leiste von Ehmann gegönnt. Die
trennt auch zweipolig und macht einen soliden Eindruck. Öffnen lässt sie
sich auch.
Kann ich bestätigen. Nutze seit über 10 Jahren Modelle wie diese:
Zumindes wenn nicht Brand, Beschädigung oder Verschleiß ausgeschlossen sind. Die AGB für Garantie kann jeder selber festlegen.
Ja, mit Knürr habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Von denen sind hier einige hinter den Schränken verbaut. Meist erbt man die, weil sie wegen einer zerbrochenen Dose kein BGV A3 mehr bekommen haben. Die Dosen-Abdeckungen lassen sich einfach abschrauben und tauschen, also aus sechs kaputten fünf gute machen und fertig :-)
Ich hatte mir letztlich eine "Premium" Leiste von Ehmann gegönnt.
Die trennt auch zweipolig und macht einen soliden Eindruck.
Öffnen lässt sie sich auch.
Sind die Steckdosen vielleicht noch ganz klassisch mit Litzen und Schraubklemmen verdrahtet? Dann hätte ich ein solides Gehäuse für 10 oder 12 einzeln mit Relais schaltbare Steckdosen.
Ich habe von Reichelt 6 Zwischenstecker mit Schalter bestellt. Innerhalb kürzester Zeit waren 4 Stück auf Dauer ein. Es hingen so Sachen wie Drucker und Ladegeräte dran. Totaler müll das Zeug. War aber nur eine Produktlinie aus vermutlich einer liefercharge von noname. Seit dem bin ich durch mit dem gelunmpe.
Ich habe von Reichelt 6 Zwischenstecker mit Schalter bestellt. Innerhalb
kürzester Zeit waren 4 Stück auf Dauer ein. Es hingen so Sachen wie
Drucker und Ladegeräte dran. Totaler müll das Zeug. War aber nur eine
Produktlinie aus vermutlich einer liefercharge von noname. Seit dem bin
ich durch mit dem gelunmpe.
Da suche ich auch noch welche, die was taugen. Wir haben hier 2 Stück die wir ca. 2005 bei Conrad gekauft haben. Die sind seither ununterbrochen in Betrieb und funktionieren noch immer.
Das dritte Bild zeigt die Steckdosenleiste mit abgenommener Endkappe. Ob man das Gehäuse öffnen kann, um an die einzelnen Steckdoseneinsätze zu gelangen, und wie deren Verdrahtung aussieht, ist unklar; das Gehäuse scheint aus zwei ineinandergeschobenen Profilen zu bestehen und die Steckdoseneinsätze haben dort, wo früher mal eine zentrale Schraube zu finden war, einen Hohlniet.
Sowas dürfte für die Anwendung mit Einzelrelais dennoch die vielversprechendste Variante sein, wenn, ja wenn man sie auch zerlegen kann.
Da wird man 42 Euro zuzuüglich Versand opfern müssen, um das herauszufinden.
Da muss man die Niete ausbohren, dann kann man die Innereien aus dem Alu U-Profil herausschieben.
Einfacher und billiger ist sowas: https://www.ebay.de/itm/177743311819
Die gibt es oft auch billig in "defekt", dann ist die Kappe eines der Doseneinsätze zerbrochen. Wenn man eh zerlegen will ist das egal.
Ich habe von Reichelt 6 Zwischenstecker mit Schalter bestellt. Innerhalb
kürzester Zeit waren 4 Stück auf Dauer ein. Es hingen so Sachen wie
Drucker und Ladegeräte dran. Totaler müll das Zeug. War aber nur eine
Produktlinie aus vermutlich einer liefercharge von noname. Seit dem bin
ich durch mit dem gelunmpe.
Es wird zu wenig reklamiert oder der Garantiefall wird nicht durchgesetzt.
Dadurch können Verkäufer und Produzenten sehr gut planen um auch Schrott gewinnbringend loszuwerden.
Ja aber meine Lebenszeit ist mir zu schade mich mit so geringwertigen Problemen zu beschäftigen, sonst werde ich im Alter so frustriert sein das ich übertragbar gegenüber meiner Mitmenschen werde.
Ja, mit Knürr habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Von denen sind
hier einige hinter den Schränken verbaut. Meist erbt man die, weil sie
wegen einer zerbrochenen Dose kein BGV A3 mehr bekommen haben. Die
Dosen-Abdeckungen lassen sich einfach abschrauben und tauschen, also aus
sechs kaputten fünf gute machen und fertig :-)
Diese Pest haben die leider seit Jahren nicht abgestellt. Da hilft auch nicht, die Abdeckungen nicht richtig fest anzuziehen.
Die gibt es oft auch billig in "defekt", dann ist die Kappe eines der
Doseneinsätze zerbrochen. Wenn man eh zerlegen will ist das egal.
Reparieren sich die zerbrochenen Doseneinsätze automagisch durch das Zerlegen?
Sofern man nicht aus-mehrerern-mach-weniger betreibt, hilft das nicht. Und wie gut mögen die Steckdoseneinsätze bei Gebrauchtware sein? Die Kontakte leiern aus, /alle/ tun das, und sie sind für eine gewisse Anzahl von Steckzyklen spezifiziert. Wenn die vorher in einem Übungslabor eingesetzt waren, wo im Unterricht alle zwei Stunden alle Stecker reingesteckt und wieder rausgezogen werden, ist so etwas nach ein paar Jahren durch. Auch, wenns von Knürr ist und nicht der übliche Baumarktdreck ist.