Forum: Markt [S] Mehrfachsteckdoese mit Schalter die länger als einen Tag hält


von Tim 🔆 (solarlicht)


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Überschrift mag komisch klingen, aber innerhalb drei Wochen gingen bei 
fünf neuen Steckdosen unterschiedlicher Hersteller die Schalter 
mechanisch kaputt.

Die Schalter lassen sich dann nicht mehr ausschalten und wippen zurück 
oder es brutzelt. Vermutlich verformen sie sich durch die Wärme der 
Glimmlampe. Wenn sie eine Weile aus sind, geht bei manchen der Schalter 
kurzzeitig wieder.

Alle im letzten halben Jahr gekauft:
Lidl zwei Stück jeweils nach einem Tag kaputt
Rewe nach einer Woche kaputt
Brennenstuhl nach drei Tagen kaputt
Hama (zuletzt gekauft) nach fünf Tagen kaputt

Bei Lidl gab es kurzzeitig eine andere Ausführung, die bis jetzt 
funktioniert. Der Schalter fühlte sich auch schon im Laden hochwertiger 
an und schnappt in beiden Richtungen sauber ein.

Für die Hama suche ich nun noch Ersatz, die hat neben dem Hauptschalter 
noch 4 Einzelschalter:
https://www.hama.com/de/de/steckdosenleiste-4-1-4-fach-einzeln-schaltbar-schwarz-00137257

Leider gibt es fast keine Auswahl. Wenn man bei den drei Alternativen 
die Bewertungen liest, steht da schon gleich, dass sich die Schalter 
nicht mehr ausschalten lassen.

Ich würde diesen absurden Preis ja bezahlen, aber die Schalter sehen 
schon auf dem Foto nicht so aus, als ob die länger halten:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/handwerkerleiste_typ_f_-_cee_7_3_4-fach-403315

Was mich ärgert, bis auf die Brennenstuhl lässt sich keine Öffnen. Bei 
der Brennenstuhl konnte ich die kastrierten Schrauben noch irgendwie 
aufbekommen, aber die anderen sind entweder verschweißt oder wie bei der 
Hama Schrauben mit Linsenkopf ohne Schlitz. Da kann man nicht mal 
reinbohren ohne wegzurutschen.

von Carsten W. (eagle38106)


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Die Glimmlampe in einem Schalter gibt nicht soviel Wärme ab, dass sich 
der Schalter davon verformen kann. Ursächlich dürfte eher die 
angeschlossene Last sein, die durch Abrissfunken beim Schalten die 
Kontakte verschweißt.

Was hängt den für Last an der Steckdosenleiste?

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Tim 🔆 schrieb:
> Überschrift mag komisch klingen,

Ja, vor allem „Mehrfachsteckdoese“.

> Alle im letzten halben Jahr gekauft:
> Lidl zwei Stück jeweils nach einem Tag kaputt
> Rewe nach einer Woche kaputt
> Brennenstuhl nach drei Tagen kaputt
> Hama (zuletzt gekauft) nach fünf Tagen kaputt

Klingt für mich extrem unglaubwürdig.

Problem sind m.A.n. nicht die Leisten bzw. die darin verbauten 
Schalter..sondern was damit geschaltet wird.

Bei mir funktionieren die Teile jahrelang..ohne Probleme.

: Bearbeitet durch User
von Tim 🔆 (solarlicht)


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Carsten W. schrieb:
> Die Glimmlampe in einem Schalter gibt nicht soviel Wärme ab, dass sich
> der Schalter davon verformen kann. Ursächlich dürfte eher die
> angeschlossene Last sein, die durch Abrissfunken beim Schalten die
> Kontakte verschweißt.

Die Kontakte funktionieren noch einwandfrei. Bei allen schnappt der 
Schalter wieder auf die Ein-Stellung zurück. Die Glimmlampe wird 
natürlich nicht heiß, aber deutlich warm.

> Was hängt den für Last an der Steckdosenleiste?

Eine Lampe mit źwei handelsüblichen Glühbirnen je 40 Watt. Kein SNT oder 
so was. Also weder Abrissfunke, noch sollten die Kontakte durch die 
lächerliche Last heiß werden.

Bei der 4-fach-Steckdose von Hama hängen TV, Soundbar und ein MINI-PC 
dran. Da würde ich das mit dem Einschalt-/Abrissfunken gelten lassen. 
Aber die Kontakte funktionieren ja noch. Der Schalter schnappt zurück in 
die Ein-Stellung. Ich mache morgen gerne ein Video davon


Jörg R. schrieb:
> Klingt für mich sehr unglaubwürdig.

Das finde ich ziemlich anmaßend. Ich habe die Steckdosen noch hier, soll 
ich sie dir mit Kaufbeleg zuschicken?

>
> Problem sind m.A.n. nicht die Leisten bzw. die darin verbauten
> Schalter..sondern was damit geschaltet wird.
>
> Bei mir funktionieren die Teile jahrelang..ohne Probleme.

Die hast du ja auch vor Jahren gekauft. Ich habe meine zwischen August 
und letzter Woche gekauft.

von Michael B. (laberkopp)


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Aldi hat aktuell welche mit USB Gimmick, ob die länger halten ?

von Tim 🔆 (solarlicht)


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Michael B. schrieb:
> Aldi hat aktuell welche mit USB Gimmick, ob die länger halten ?

Mit Drucktasten, bei der Mechanik kann wenigstens nichts 
zurückschnappen. Schaue ich mir mal vor Ort an.

Jörg R. schrieb:
> Problem sind m.A.n. nicht die Leisten bzw. die darin verbauten
> Schalter..sondern was damit geschaltet wird.

Das ist übrigens auch so eine Herstellerausrede. Ich habe mit einer 
uralten 3-fach-Leiste (aus den 1990ern?) 8 Jahre lang meine 
HP-Workstation geschaltet. Da ist so manches mal die Haussicherung raus 
geflogen bei dem Einschaltstrom. Und im Schalter hat es sichtbar 
gefunkt. Trotzdem ist der Schalter weder mechanisch noch elektrisch 
kaputt gegangen. Ich habe die Leiste beim Abbau des PCs nur weggeworfen, 
weil das Kabel so hart war, dass es sich kaum noch biegen ließ. Man kann 
Schalter selbstverständlich so bauen, dass sie länger halten. Aber ist 
ja alles unglaubwürdig...

von Sebastian S. (amateur)


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Das ist der Grund, weshalb ich mir wieder angewöhnt habe die Quittung 
einzufordern und natürlich aufzubewahren.
Habe das zwischenzeitlich etliche Jahre nicht mehr gemacht.
Jetzt ist es - insbesondere bei Leuchtmitteln - eine Freude den 
Gesichtsausdruck der Verkäufer zu beobachten.
Sollte auch bei Steckdosen funktionieren.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Sebastian S. schrieb:
> Das ist der Grund, weshalb ich mir wieder angewöhnt habe die Quittung
> einzufordern und natürlich aufzubewahren.

Kaufbeleg aufbewahren tue ich seit ewigen Jahren. Das löst leider nicht 
das Hauptproblem des verkauften Mülls: Ich will nichts reklamieren 
müssen, ich will einfach nur funktionierende Ware!

von Sinus T. (micha_micha)


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Carsten W. schrieb:
> Die Glimmlampe in einem Schalter gibt nicht soviel Wärme ab, dass sich
> der Schalter davon verformen kann.

Doch gibt sie offensichtlich ab (die Wärme), zumindest in einigen 
Schaltertypen.

Ich hatte letztens ein Gerät in Reparatur, da war auch so ein 
"Steckdosenleisten-Schalter" drin. Bei dem hat die Glimmlampe auch die 
Schnappomatik verformt. Die Kontakte waren in keinster Weise davon 
betroffen. da konnte auch kein zu hoher Strom fließen. Die Glimmlampe 
war auch ziemlich schwarz, hat also zu hohen Strom bekommen. Vielleicht 
haben die bei der Herstellung einen Vorwiderstand mit einer Null zu 
wenig eingebaut?

von Muck (Gast)


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Tim 🔆 schrieb:
> Ich mache morgen gerne ein Video davon

bin gespannt wie Katz vorm Loch - her damit!

Zeig aber auch, was wirklich dranhing als es putt ging.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Angesichts der heutigen Schaltkontakte aus Konservenblech bei praktisch 
allen Modellen hilft es wohl nur, eine Steckdosenleiste mit abgesetztem 
Schalter zu nehmen. Die schalten nämlich meist/zumindest manche Modelle 
ein Relais. Da besteht dann die Chance, daß es ab Werk bereits haltbarer 
ist, oder daß man es mit einem robusteren Modell austauschen kann.

Funktionierende oder gar qualitativ anständige Neuware wird schon seit 
10, eher 20 Jahren nicht mehr verkauft. Mit so absurden Wünschen muß man 
auf Geräte von vor der Jahrtausendwende zurückgreifen.

Ursprünglich wollte die EU Import und Vertrieb von Geräten ohne Fehler 
unionsweit verbieten. Die Hersteller konnten dem aber mit einer 
freiwilligen Selbstverpflichtung zuvorkommen. :)

von Mark S. (voltwide)


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Wollvieh W. schrieb:
> Ursprünglich wollte die EU Import und Vertrieb von Geräten ohne Fehler
> unionsweit verbieten. Die Hersteller konnten dem aber mit einer
> freiwilligen Selbstverpflichtung zuvorkommen. :)

Sicher?

von René H. (mumpel)


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Wollvieh W. schrieb:
> Angesichts der heutigen Schaltkontakte aus Konservenblech bei praktisch
> allen Modellen

Wenn dem so ist, weshalb geht es dann nicht bei allen Käufern/Nutzern 
kaputt?

von Wollvieh W. (wollvieh)


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René H. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Angesichts der heutigen Schaltkontakte aus Konservenblech bei praktisch
>> allen Modellen
>
> Wenn dem so ist, weshalb geht es dann nicht bei allen Käufern/Nutzern
> kaputt?

Survivorship Bias. Wer keine Ersatzsteckdose hat, kann nicht im Internet 
davon berichten. Und bei Amazon kann er auch keine neue bestellen. :)

Das Thema kommt ja nicht zum ersten Mal auf. Brennenstuhl hat eine 
eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig 
kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Wie erklären die das?


Ich habe auch schon einige dieser superbilligst konstruierten Schalter 
ausgetauscht oder einfach überbrückt.
Immer waren es offensichtlich aus Fernost zugekaufte Schalter und das 
läuft doch immer nach dem gleichen Schema: Einkäufer bekommt Abmaße und 
soll den billigsten Einkauf suchen...

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


Angehängte Dateien:

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Wollvieh W. schrieb:
> Brennenstuhl hat eine
> eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig
> kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.

Diese Seite würde mich interessieren! Link?

Abgesehen davon sollst Du nicht beim Hersteller reklamieren, wenn er 
keine Garantie gibt, sondern Gewährleistungsrechte beim Verkäufer 
geltend machen.

Steckdosenleisten waren (bestimmt mehrfach) schon Thema im Forum. Ich 
habe noch ein Foto von einigen meiner Leisten, dank zielführendem 
Dateinamen habe ich das Foto auch parat. Oben einfache Leiste ohne 
Schalter, aber mit den Konservenblechkontakten, nicht im Schalter, aber 
in den Steckdosen.

Die übrigen Leisten haben vernünftige Steckdosen, sind teils 40 Jahre 
alt. Bei einer - ich glaube, war die zweite Leiste von unten auf dem 
Foto - musste ich den Schalter erneuern, da passte ein handelsüblicher 
von Marquardt rein. Der kostete sicher mehr als eine der Aldi- oder 
Lidl-Leisten.

Die unteren Leisten sind von Kopp. Elektriker halten von diesem 
Hersteller nix, aber die Leisten taugen was. Gibt's nicht zum 
Aldi-Preis, aber halten länger als einen Tag.

https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/12892F1426994.html

von H-G S. (haenschen)


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Man muss Netz-Schalter mit einem schnellen Druck betätigen - nicht sanft 
und langsam (weil das brutzelt dann).

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das Phaenomen der kaputten Schalter haengt auch von den Lasten ab.

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Genau, die Benutzer sind schuld. Wie möglichst immer.

von Icke ®. (49636b65)


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Rainer Z. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Brennenstuhl hat eine
>> eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig
>> kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.
>
> Diese Seite würde mich interessieren! Link?

Dito. Brennenstuhl hat auch nicht nur eine Produktlinie. Sprechen kann 
ich nur für die Premium-Line, davon tun 3 Stück seit ca. 15 Jahren 
klaglos ihren Dienst am Basteltisch. Kosten halt drei Pfennige mehr als 
der Baumarktschrott.

https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/steckdosenleiste_12-fach_mit_2_schaltern_und_3m_kabel-330512
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/steckdosenleiste_6-fach_mit_3x_2-fach_schaltbare_steckdosen-330513

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Hoechstens! Professionelles Telefontraining um schwierige Gespräche zu 
meistern, Kundenzufriedenheit steigern, mit Ihrer Stimme und Rhetorik 
überzeugen lernen.

von Stefan K. (stk)


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Rainer Z. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Brennenstuhl hat eine
>> eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig
>> kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.
>
> Diese Seite würde mich interessieren! Link?

Sie erklären warum die Schalter ausfallen können in den FAQ:
https://service.brennenstuhl.com/hc/de/articles/16923669822365-Warum-ist-der-Schalter-meiner-brennenstuhl-Steckdosenleiste-defekt
Dass dies ständig passiert und dass es kein Reklamationsgrund ist steh 
da nicht.

von Hannes J. (pnuebergang)


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Rainer Z. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Brennenstuhl hat eine
>> eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig
>> kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.
>
> Diese Seite würde mich interessieren! Link?

Vielleicht meint er diese. Da steht aber nichts von "ständig" und nichts 
von "kein Reklamationsgrund":

https://service.brennenstuhl.com/hc/de/articles/16923669822365-Warum-ist-der-Schalter-meiner-brennenstuhl-Steckdosenleiste-defekt

Auf der Seite gibt es einen Link "Anfrage einreichen" 
https://service.brennenstuhl.com/hc/de/requests/new Im Formular kann man 
einen Reklamationsgrund angeben. Was dann mit der Reklamation passiert? 
keine Ahnung, das kann der TS gerne ausprobieren. Vermutlich verweis an 
den Händler.

Im Übrigen finde ich die Häufung beim TS auch merkwürdig. Ich meine, 
kocht er die auf der Heizung damit sie extra warm werden? Wird der 
Schalter zum Einschalten nur mit dem Dicken Zeh gestreichelt oder mit 
der Faust drauf gehämmert?

Ja, alte Leisten waren robuster. Ja, bei uns sind auch schon 
Steckdosenleisten kaputt gegangen. Wir haben im Haus einige im Einsatz. 
Auch die billigen überleben Jahre und meist gehen zuerst Glimmlampen 
kaputt. Was, wenn die Anzeige nicht gebraucht wird, ignoriert wird.

Im übrigen hat der TS die Möglichkeit sich seine Leiste aus Materialien 
seiner Wahl selber baut. Es muss nicht unbedingt Beton sein :) 
https://www.selbst.de/beton-steckdosenleiste-mehrfachsteckdose-beton-giessen-60998.html 
(Zugentlastung durch Knoten im Kabel ist jetzt nicht der Brüller).

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Abdul K. schrieb:
> Genau, die Benutzer sind schuld. Wie möglichst immer.

Ganz besonders Freitags.

von Crazy Harry (crazy_h)


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Tim 🔆 schrieb:
> bis auf die Brennenstuhl lässt sich keine Öffnen

Das war mal, altes Modell erwischt?

von Stefan K. (stk)


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von Soul E. (soul_eye)


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Und wieder einmal wird mit dem Argument "es soll ein potenzielles 
Sicherheitsrisiko vermieden werden" die Reparatur, Modifikation oder 
sonstige Eigenleistung unterbunden. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

von Wladimir N. (Firma: electronick.de) (wnickel)


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Tim 🔆 schrieb:
> Da ist so manches mal die Haussicherung raus
> geflogen bei dem Einschaltstrom. Und im Schalter hat es sichtbar
> gefunkt. Trotzdem ist der Schalter weder mechanisch noch elektrisch
> kaputt gegangen.

Meine Kinder haben einen Exit-Game-Adventskalender. Da kommt auch jeden 
Tag ein neuer Hinweis.

Ich tippe mal auf falsche Verdrahtung im Verteilerkasten. Kann es sein, 
dass du an der Leiste 400V hast und keine 230V?

Die Sache mit den 40W-Lampen hat sicher auch einen Haken, wo die doch 
schon lange nicht mehr "handelsüblich" sind...

von Gerald B. (gerald_b)


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Die von Pollin sind preiswert und tun, was sie sollen. Bestelle ich 
gelegentlich als "Füllmaterial", um die Gutscheingrenze zu erreichen.
Bei einer übelst langen Leiste, wo mir vor Jahren mal der Schalter 
verreckt ist und die sich weder öffnen ließ, noch die Drähte für den 
Tausch lang genug waren, war ich schmerzbefreit und habe die 
Schalterwippe entfernt, eine Brücke innen im Schalter eingelötet und den 
Schalter mit roundabout einem Schmelzklebestick ausgegossen.

von Tim 🔆 (solarlicht)


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Wladimir N. schrieb:
> Die Sache mit den 40W-Lampen hat sicher auch einen Haken, wo die doch
> schon lange nicht mehr "handelsüblich" sind...

Ich hab sie dir extra so belichtet, dass du den Glühfaden siehst.

: Bearbeitet durch User
von Ein T. (ein_typ)


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René H. schrieb:
> Wenn dem so ist, weshalb geht es dann nicht bei allen Käufern/Nutzern
> kaputt?

Andere Käufer/Nutzer betätigen die Schalter vielleicht nicht mit einem 
Hammer?

von Ein T. (ein_typ)


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Wollvieh W. schrieb:
> Brennenstuhl hat eine
> eigene Seite, auf der sie erklären, daß ihre Schalter ständig
> kaputtgehen und daß das kein Reklamationsgrund ist.

Meinst Du diese [1]?

[1] 
https://service.brennenstuhl.com/hc/de/articles/16923669822365-Warum-ist-der-Schalter-meiner-brennenstuhl-Steckdosenleiste-defekt

von Wolf17 (wolf17)


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Tim 🔆 schrieb:
> Schrauben mit Linsenkopf ohne Schlitz. Da kann man nicht mal
> reinbohren ohne wegzurutschen.
Üblicherweise sitzen die unten in einem zylindrischen Schacht. Da löst 
eine passende Bohrbuchse das Problem.
Idealerweise hat man auch noch einen Linksbohrer, wenn der sich verhakt 
und man dann nur wenig drückt, dreht es in Idealfall den Einpressnagel 
durch sein Steilgewinde raus.

von Michael B. (laberkopp)


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H-G S. schrieb:
> Man muss Netz-Schalter mit einem schnellen Druck betätigen - nicht
> sanft und langsam (weil das brutzelt dann).

Na ja, ein Marquard schnapp schnell über.

Ein ChongQin hat das Designkriterium vielleicht nicht verstanden, kostet 
dafür 0.95 statt 1.95.

von Joachim B. (jar)


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Tim 🔆 schrieb:
> bis auf die Brennenstuhl lässt sich keine Öffnen

alle lassen sich öffnen, immer

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Tim 🔆 schrieb:
> Ich hab sie dir extra so belichtet, dass du den Glühfaden siehst.

Pff, alles Fake, alles KI-Bilder. Traue nie mehr einem Bild, das Du 
nicht selbst manipuliert hast! 😈😜

von Markus M. (adrock)


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Ich hatte mir letztlich eine "Premium" Leiste von Ehmann gegönnt. Die 
trennt auch zweipolig und macht einen soliden Eindruck. Öffnen lässt sie 
sich auch.

von Stephan S. (uxdx)


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Rainer Z. schrieb:
> Die unteren Leisten sind von Kopp. Elektriker halten von diesem
> Hersteller nix, aber die Leisten taugen was. Gibt's nicht zum
> Aldi-Preis, aber halten länger als einen Tag.
>
> https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/12892F1426994.html

Kann ich bestätigen, habe auch 2 solcher Leiten seit einigen Jahren. Und 
die haben einen 90°-Abgang, d.h. Winkelstecker sind sich nicht im Weg 
(allerdings Steckernetzteile mit seitlichem Abgang, ausser an den 
Enden).

von Nemopuk (nemopuk)


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Das sind immer zeitlich begrenzte Phasen. In ein oder zwei Jahren flutet 
ein anderer Hersteller den Markt mit billigen Schaltern, und dann sind 
diese in allen Produkten drin. Mit Glück sind sie dann auch besser.

: Bearbeitet durch User
von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Stephan S. schrieb:
> Kann ich bestätigen, habe auch 2 solcher Leiten seit einigen Jahren. Und
> die haben einen 90°-Abgang, d.h. Winkelstecker sind sich nicht im Weg
> (allerdings Steckernetzteile mit seitlichem Abgang, ausser an den
> Enden).

Ohja, das ist wirklich ein Argument. Da ist der innere Aufbau 2ct 
teurer.

von Thomas R. (thomasr)


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Für die ca. 500 Büroarbeitsplätze in der Firma nutzen wir ausschließlich 
Leisten von Bachmann. Die Schalter gingen bei denen immer nur rein 
mechanisch (durch Gewalteinwirkung) kaputt. Ansonsten überstehen die 
auch ein paar BGV A3 Prüfungen bevor die meist wegen Erdungsfehler 
ausgesondert werden.

Die Stanzgittertechnik im Inneren hat an jeder Steckposition eine Niete 
die im Laufe der Jahre die Spannung verliert und damit den Widerstand 
ansteigen läßt. Vollflächig verlötet werden die noch viele Jahre halten 
;-)

von Ralf X. (ralf0815)


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Abdul K. schrieb:
> Stephan S. schrieb:
>> Kann ich bestätigen, habe auch 2 solcher Leiten seit einigen Jahren. Und
>> die haben einen 90°-Abgang, d.h. Winkelstecker sind sich nicht im Weg
>> (allerdings Steckernetzteile mit seitlichem Abgang, ausser an den
>> Enden).
>
> Ohja, das ist wirklich ein Argument. Da ist der innere Aufbau 2ct
> teurer.

Rechtmachen kann man es keinem Nörgler.
"Trafo"-Stecker-NT und die meisten Geräte mit Schukostecker wollen 
"Inline"   Potentialkontakte, Stecker-NT mit Schaltnetzteil idR die 
Parallellage.

Ikea hat u.a. die 8-fach Steckdose mit 4 x Schuko und 4 x Euro in 45° 
Anordnung, die aber auch schon wieder Grund zur Beschwerde bieten, da 
die Dosen für manche Vollbestückung zu nah beieinander sind.

https://www.ikea.com/de/de/p/koppla-mehrfachsteckdose-8-fach-schalter-geerdet-weiss-50086402/

Was mich immer wieder wundert ist, dass ich die immer mal wieder nicht 
nur neuwertig, sondern sogar absolut neu beim hiesigen Kaufland aus der 
E-Schrottkiste ziehen kann, ohne da je den gerinsten Mangel dran zu 
haben, ausser bei langjährigen (eigenem) Dauerbetrieb den Ausfall der 
Glimmlampe.

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Das liegt sicherlich am Design...

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