Hallo, ich habe einen Inverter für Elektrolumineszenz Drähte (EL-Wire) der mit 2 AA Batterien betrieben wird mal testweise mit höherer Spannung betrieben. So bei 4 bis 5V leuchten die Drähte in der gewünschten Intensität. Das die erhöhte Spannung die Lebensdauer der Drähte senkt dürfte klar sein. Könnte dabei auch der Inverter Schaden nehmen, z.b. überhitzen o.ä. oder ist das kein Problem diesen länger mit höherer Spannung zu betreiben? Mfg Axel
Dann fühle doch mal die aktiven Bauteile auf der Platine dabei ob die warm oder heiß werden? Du kannst natürlich auch mal die Schaltung dazu hier einstellen ....
Axel S. schrieb: > ich habe einen Inverter für Elektrolumineszenz Drähte (EL-Wire) > der mit 2 AA Batterien betrieben wird mal testweise mit höherer Spannung > betrieben. So bei 4 bis 5V leuchten die Drähte in der gewünschten > Intensität. Das die erhöhte Spannung die Lebensdauer der Drähte senkt > dürfte klar sein. Wow, kluge Erkenntnis. Wenn Du auf die Datenblätter renommierter Hersteller schaust, findest Du dort Datenblätter mit Angabe der mittleren LD bei Nennbetrieb, ggf. auch für den Betrieb ausserhalb/über der Nenn-Betriebsdaten. IdR eine steil abfallende Kurve. Chinesische Händler von Billigsartikeln stehen nicht im Ruf, solche Daten nach westlichen Regeln zu liefern oder im lebensverlängerten Bereich zu betreiben. > Könnte dabei auch der Inverter Schaden nehmen, z.b. überhitzen o.ä. oder > ist das kein Problem diesen länger mit höherer Spannung zu betreiben? Die Interter Deiner Bilder werden abermillionenfach verkauft, ob wirklich identisch für 1 bis 10 Meter LE-Schnüre, ist mir nicht bekannt. Wahrscheinlich lohnt sich da eher der Massenvertrieb identischer Teile. Lastmässig dürfte so eine Schaltung dann an einem verkürzten LE-Ding dann ne Weile aushalten. Aber sich da spannungsmässig abspielt, ist mehr als fraglich. Früher hat man einfach mal Leuchtmittel gekauft, die die gewünschte Nenn-Leuchtkraft einfach so lieferten. Wollte man mehr, einfach ein stärkeres Leuchtmittel oder mehr davon.. Und Ja, selbstverständlich könnte der Inverter bei Dir Schaden nehmen.
Axel S. schrieb: > ist das kein Problem diesen länger mit höherer Spannung zu betreiben? Wenn man eine Versuchsreihe durchführen würde, bei der z.B. zehn Exemplare geopfert werden könnten, dann könnte man abschätzen, wiviel Reserve in den Aufbauten steckt. Es kann auch einfach der Trafo innen durchschlagen oder nur überhitzen und dann einen Isolationsfehler bekommen. Leider geht es hier darum, das eine Exemplar weiter nutzen zu können. mfg
Axel S. schrieb: > Hallo, ich habe einen Inverter für Elektrolumineszenz Drähte (EL-Wire) Mit "Draht" hat das eher weniger zu tun. Gebräuchlicher ist IMHO die Bezeichnung "EL-Schnur". > der mit 2 AA Batterien betrieben wird mal testweise mit höherer Spannung > betrieben. So bei 4 bis 5V leuchten die Drähte in der gewünschten > Intensität. Also 3 statt nur 2 Batterien? Und der intendierte Zweck dürfte eine (der Jahreszeit angepaßte) Effektbeleuchtung sein? Deswegen ist die Lebensdauer der EL-Schnur auch egal? > Könnte dabei auch der Inverter Schaden nehmen, z.b. überhitzen o.ä. oder > ist das kein Problem diesen länger mit höherer Spannung zu betreiben? Kann man nicht sagen ohne die Schaltung näher zu untersuchen. Der 6-beinige Käfer ist wohl ein Steuer-IC (kann durchaus ein µC sein). Die Y2 sind wohl SS8550. Da es zwei identisch beschaltete sind, gehe ich davon aus, daß der Trafo im Gegentakt (Pull-Pull) angesteuert wird. Wenn der 6-Beiner die 4.5V aushält, besteht noch die Gefahr daß der Trafo in Sättigung gerät. Einfach mal die Stromaufnahme mit angeschlossenem Verbraucher für verschiedene Spannungen messen. Die sollte ca. linear mit der Spannung ansteigen. Wenn der Trafo sättigt, steigt die Stromausnahme überproportional an.
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