Gegen 8 Euro VK (DHL) per Paypal abzugeben. Scheint noch in Ordnung zu sein, sieht schön aus, fast wie neu. Hab zuviele solcher Dekorationsartikel daheim ;-) Forumspreis ;-)
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Ich hatte auch mal eine Praktika, tolle Optiken. Für Analog-Fotografen erste Sahne.
Das einzige Problem ist wohl die PX-21 (4.5V). Aber drei Zellen im Schrumpfschlauch tun es wohl auch. Den passende Einweg-Sensor liefert Fotoimpex: https://www.fotoimpex.de/shop/filme/adox-chs-100-ii-kleinbildfilm-13536.html
ist eh nur für den Belichtungsmesser, geht auch ohne Strom :-)
Thomas W. schrieb: > Das einzige Problem ist wohl die PX-21 (4.5V). Aber drei Zellen im > Schrumpfschlauch tun es wohl auch. Muß man mal messen, wieviel Strom die Kamera zieht. Je nachdem würde ich die aus günstigen 3x LR44 und Spacer zusammenbasteln. > Den passende Einweg-Sensor liefert Fotoimpex: > > https://www.fotoimpex.de/shop/filme/adox-chs-100-ii-kleinbildfilm-13536.html SW-Filme bekommt man auch bei dm. Entwickeln lassen kann man da auch, wenn man das nicht selbst machen will, kostet gerade mal 2,55€ für einen SW-Film.
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Moin. Ein paar M42er stehen hier noch rum, ein Adapter(*) ist fix gedruckt. Ich würde mich opfern.. ;-) - PM kommt. Grüße, Markus (*) https://www.printables.com/model/962958-lr44-to-px21-battery-adapter oder alternativ: https://www.printables.com/model/1435199-battery-adapter-px21-tr133r-v21px-px-21-ug-523-tr1
Michael L. schrieb: > SW-Filme bekommt man auch bei dm. Echt? -- Du hast Recht: https://www.dm.de/agfaphoto-schwarz-weiss-film-apx-100-36-p4250255100444.html Michael L. schrieb: > Entwickeln lassen kann man da auch, Halte ich für ... problematisch. Kaum ein Labor nutzt noch was anderes als C41, und das ist ein Farbprozess. Eine eigene s/w-Entwicklungsmaschine wird da ganz sicher nicht herumstehen.
Heute hat kaum noch ein Einzelhändler ein Minilab. Da findet man keinen mehr der die Wartung macht. Die schicken alles zu Cewe. Und Cewe kann natürlich Farbe, SW und Umkehr.
Soul E. schrieb: > Und Cewe kann natürlich Farbe, SW und Umkehr. Ok, wenn Cewe SW macht ... SW hab' ich immer selbst entwickelt, da käm' ich nicht auf die Idee, das jemand anderen machen zu lassen. Mit Kleinbild hab' ich aber schon lange nichts mehr am Hut. Film nutze ich, wenn überhaupt, als Mittelformat oder (kleines) Großformat. Da sieht man wenigstens was auf dem Negativ ... s/w Negativentwicklung ist kein Hexenwerk, das kann man auch heute noch recht leicht selbst machen. Man braucht halt 'ne Tageslichtentwicklerdose, einen Wechselsack und Chemie - Entwickler (Rodinal), Fixierer, etwas Essigsäure und ein Netzmittel, sowie Thermometer und Uhr, um das ganze zu temperieren und die Zeiten einzuhalten. Der Fixierer sollte nach Gebrauch zur Sondermüllsammelstelle gehen, das Zeug ist wegen der gelösten Silbersalze ernsthaft umweltschädigend. Entwickler ist da eher unkritisch. Abzüge machen ist deutlich aufwendiger, da braucht's halt 'ne Dunkelkammer, Vergrößerer und das ganze Brimborium. Und Photopapier ist ziemlich teuer ... Darauf hab' ich verzichtet; ich hab' einen ausreichend guten Durchlichtscanner ... und das Ergbnis kann ich selbst drucken oder drucken lassen.
Prinzipiell mach ich jetzt wieder Analogkameras voll und freue mich auf das Packerl Bilder von OrWo. Ich bin mit meiner Sammelwut nun auf die Canon A1 gestoßen, mittlerweile schon 12 Stück ;-) Alle waren defekt und alle knipsen wieder. Deshalb brauch ich nicht noch einen Hersteller den ich sammle. Es hört auch auf in dieser Serie, alles danach ist Plastikmüll. Die obige Kamerea war aus einem ebay Konvolut, ist jetzt übrigens weg! Meine Frau meinte ich suche nur einen Grund ihr aus dem Weg zu gehen... ja manchmal ist die echt ein Grund ;-) ABER: um Fotos zu machen muß man irgendwo hin, dort kann Mann die Frau zum tragen nutzen, schwupps da hat man wieder was "gemeinsames".
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Christian M. schrieb: > Deshalb brauch ich nicht noch einen Hersteller den > ich sammle. Du könntest Dir ja mal auch ... schönere Kameras ansehen. Wenn man das Kleinbildkorsett verlässt, begegnen einem viel reizvollere Kameras. Eine Mamiya C330s beispielsweise. Mit der kannst Du notfalls auch einen angreifenden Elefanten erschlagen.
Harald K. schrieb: > einen > angreifenden Elefanten erschlagen Das Teil trägt meine Frau bestimmt nicht in der Gegend rum, ist eher was fürs Studio.
Harald K. schrieb: > SW hab' ich immer selbst entwickelt, da käm' ich nicht auf die Idee, das > jemand anderen machen zu lassen. SW-Entwicklung fand ich immer langweilig und habe das im Labor machen lassen, auch weil an der Qualität nix auszusetzen war. > Abzüge machen ist deutlich aufwendiger, da braucht's halt 'ne > Dunkelkammer, Vergrößerer und das ganze Brimborium. Und Photopapier ist > ziemlich teuer ... Eigentlich reicht dazu ein verdunkelbarer Raum, den man mal eine zeitlang in Anspruch nehmen kann, aus. Und Zugang zu Wasser sollte man haben. Die Vergrö0erer wurde unter Freunden rumgereicht oder man hat gemeinsam entwickelt. Jeder hatte halt irgendwelches Papier und da hat man sich ausgetauscht und so teuer war das auch nicht. Konnten wir uns sogar als Schüler leisten. > Darauf hab' ich verzichtet; ich hab' einen ausreichend guten > Durchlichtscanner ... und das Ergbnis kann ich selbst drucken oder > drucken lassen. Mal abgesehen davon, daß es damals keine bezahlbaren Scanner gab und ich heute nicht mal mehr wüßte, wo ich vernünftige Farben für SW-Fotodruck bekäme, die übrigens den Preis von Fotopapier locker hinter sich lassen, haben wir damals hauptsächlich größere Formate belichtet und mit Papieren unterschiedlicher Gradation experimentiert.
Harald K. schrieb: > Tageslichtentwicklerdose Irgendwo hab ich auch sowas im Keller, aber so gut wie nie benutzt. Meine Platinenfotos habe ich sehr bald mit Lithfilm und Lithentwickler mit dem Vergrößerungsgerät als Kamera fotografiert. Aus einem Film mit ca. 13*18cm habe ich 2*3 Stücke zu ca. 6*6cm geschnitten und wie 6cm-Rollfilm benutzt. Der Lithfilm ist rotunempfindlich und lässt sich in der Dunkelkammer mit Rotlichtbeleuchtung verarbeiten. Die Vorlagen habe ich mit schwarzem Kreppklebeband in 2:1 auf Folie geklebt, Lötaugen gab es im selben Maßstab zum Abreiben. Lange her.
Michael L. schrieb: > Eigentlich reicht dazu ein verdunkelbarer Raum, den man mal eine > zeitlang in Anspruch nehmen kann, aus. Der sollte halt absolut dunkel sein. Michael L. schrieb: > und so teuer war das auch nicht. War. Ist jetzt aber. Ich habe mich auf den Stand jetzt (21. Jahrhundert) bezogen, nicht auf den in den 80er oder 90er Jahren. Damals war vieles anders. Bis '89 konnte man als West-Berliner den Zwangsumtausch gut in Orwo-Barytpapier anlegen. Das war gut und günstig, damals in einem Laden in der nördlichen Friedrichstraße zu bekommen. Michael L. schrieb: > haben wir damals hauptsächlich größere Formate belichtet Und die kosten heute sehr, sehr viel Geld. 24x30.5 - 25 Blatt PE kosten knapp 40 Euro (Bei fotoimpex nachgesehen) Michael L. schrieb: > und ich heute nicht mal mehr wüßte, wo ich vernünftige Farben für > SW-Fotodruck bekäme, die übrigens den Preis von Fotopapier locker > hinter sich lassen, Du weißt nicht, wo Du sie herbekommst, aber, daß sie teurer sein sollen als Fotopapier? Was magst Du meinen?
Harald K. schrieb: > Michael L. schrieb: >> haben wir damals hauptsächlich größere Formate belichtet > > Und die kosten heute sehr, sehr viel Geld. > > 24x30.5 - 25 Blatt PE kosten knapp 40 Euro Nicht mal 2€ für ein Blatt in > DIN A4. Magst Du als teuer empfinden, ich nicht. > Michael L. schrieb: >> und ich heute nicht mal mehr wüßte, wo ich vernünftige Farben für >> SW-Fotodruck bekäme, die übrigens den Preis von Fotopapier locker >> hinter sich lassen, > > Du weißt nicht, wo Du sie herbekommst, aber, daß sie teurer sein sollen > als Fotopapier? > > Was magst Du meinen? Die Transferleistung traue ich Dir schon zu. Gerade mal geschaut: Tinte für aktuelle Fotodrucker kostet bei Espon so etwa 8€ pro 10ml beim SC-P900 bis fast 13€ pro 10ml beim SC-P700. Das ist schon ordentlich. Da kommt man beim SC-P700 bei gleicher Fläche wie die 25 Blatt Papier PE auf einen ähnlichen Preis. Und bei meinem kleineren Drucker war die Tinte noch mal deutlich teurer, als es sie noch gab.
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Hallo Christian M. ich muß jetzt mal kurz fragen. Ich hatte gestern/heute gegen 0 Uhr per PM Interesse an der Kamera bekundet, ist sie angekommen? Gruß, Steffen
Christian M. schrieb: > Ich bin mit meiner Sammelwut nun auf die > Canon A1 gestoßen, mittlerweile schon 12 Stück ;-) Dann fehlen noch AE und AT > Alle waren defekt und alle knipsen wieder. Was kann man denn an denen reparieren? > Deshalb brauch ich nicht noch einen Hersteller den > ich sammle. Es hört auch auf in dieser Serie, alles danach ist > Plastikmüll. Gegen die Canon F1 und EF ist die A-Serie Plastikmüll mit Elektronikspielerei.
Hallo Christian M., Ich habe Dir vorgestern eine PN geschickt. Gruß Uwe
Ste N. schrieb: > ich muß jetzt mal kurz fragen. Ich hatte gestern/heute gegen 0 Uhr per > PM Interesse an der Kamera bekundet, ist sie angekommen? Uwe E. schrieb: > Hallo Christian M., > Ich habe Dir vorgestern eine PN geschickt. Ich würde die folgende Aussage mal so deuten wollen, dass die nun nicht mehr zu haben ist: Christian M. schrieb: > Plastikmüll. Die obige Kamerea war aus einem ebay Konvolut, ist jetzt > übrigens weg!
Leicht OT: Hat schon mal jemand mit Kaffee entwickelt?
Marek N. schrieb: > Hat schon mal jemand mit Kaffee entwickelt? Ja. Seitdem weiß ich, warum es Instantkaffee gibt. Einen andere Sinn kann das Zeug ja nicht haben. Man braucht sehr viel davon. Und es stinkt wirklich derb. Die Ergebnisse waren in meinem Fall ... naja, eher "kreativ". Da nehme ich lieber eine vor zehn Jahren angebrochene und tiefbraune Flasche Rodinal, das ist wenigstens prozesstabil. Und wenn man meint, daß das umweltverträglicher wäre, so sollte man dran denken, daß das eine wirklich üble anfallende Zeug gebrauchter Fixierer ist. Zwar kann man auch mit hochkonzentrierter Kochsalzlösung (und viel Zeit) fixieren, aber übel ist das Zeug danach trotzdem. Ab in den Sondermüll damit, wegen der gelösten Silbersalze. Selbst wenn man die ausfällt, bleibt immer noch genug davon übrig.
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