Forum: PC Hard- und Software Ubuntu als zweites System Dualboot


von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Guten Morgen!

Ich möchte Linux als zweites System auf meinem Rechner installieren. 
Dafür hab ich ca. 100GB Plattenspeicher frei gemacht.

Ich starte mit dem Livesystem und der PC bootet wie erwartet und nutzt 
auch meine beiden monitore. Nun installiere ich das System auf die 
Platte, kann mit Grub das gewünschte OS auswählen und Ubuntu startet 
nicht komplett, sondern schaltet den PC in Standby oder schaltet sogar 
ganz ab. Das scheint zu passieren wenn der 2. Monitor aktiviert werden 
soll. Zumindest komme ich nicht bis zum Anmeldebildschirm.

Das einzige was nun hilft ist bei Grub mittels "e" Taste den Parameter 
nomodeset einzutragen, damit ich booten kann und nach dem Anmelden auf 
dem Desktop lande.

Meine Grafikkarte:
Intel Alder Lake-P GT1[HD Graphics], Kennung: 46a3. Im Ubuntu 
live-System wird offenbar der i915-Treiber verwendet.

ich habe nun versucht das Problem mit KI-Hilfe (ChatGPT und Grok) zu 
lösen, aber hier dreht sich alles nur im Kreis.

- Angabe von Parametern (z. B. DC=0, DC=1, PCL(?)=0 usw.
- Anlegen einer config-datei unter /etc/modprob.d/i915.conf mit 
verschiedenen Inhalten
- Erzwingen dass der neue XE-Treiber statt i915 verwendet wird.
- Linux Mint zeigt das gleiche Verhalten
- Fedora funktioniert, ist aber glaube ich eine andere Distribution weil 
die Commandos im Terminal anders sind.

Kann jemand Quellen nennen, die zur Lösung des Problems beitragen? Kann 
evtl. sogar jemand aus der Erfahrung heraus zur Problemlösung beitragen? 
Danke im Voraus!

von Alexander (alecxs)


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Mir hat mal eine "HI" bei einem Treiber-Problem sehr geholfen: Daniel A. 
(daniel-a)

von Lu (oszi45)


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Wolfgang H. schrieb:
> Nun installiere ich das System auf die Platte, kann mit Grub

Das habe ich vor Jahren auch mal gemacht. Seitdem weiß ich, dass 2 
verschieden Systeme auf einer Festplatte eine weniger gute Idee sind. 
Nun werden einige das Gegenteil behaupten .... bis der 1. Fehler 
auftritt.
Rat Nr. 1 jetzt mindestens ein Backup!!!  Ansonsten würde ich mal ins 
Ubuntu-Forum sehen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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von Εrnst B. (ernst)


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Wolfgang H. schrieb:
> Das einzige was nun hilft ist bei Grub mittels "e" Taste den Parameter
> nomodeset einzutragen, damit ich booten kann und nach dem Anmelden auf
> dem Desktop lande.

Wenn dir das so reicht, pack das "nomodeset" in /etc/default/grub in 
"GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT"

Weniger "Harte" Alternative, die du testen könntest:

GRUB_GFXMODE=800x600 (Oder welche Auflösung auch immer gut funktioniert)
Plus
GRUB_GFXPAYLOAD_LINUX=keep

Dann versucht Linux den Grafikmodus von Grub (der ja zu gehen scheint) 
beizubehalten.


"update-grup" nach Ändern der Datei nicht vergessen.

: Bearbeitet durch User
von Nemopuk (nemopuk)


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Die Datei /etc/default/grub enthält eine Beispiel-Zeile für den CONSOLE 
Modus.

Der Beschreibung nach kann das helfen, wenn Grub den Grafikmodus nicht 
richtig nutzen kann. Ich habe allerdings viel häufiger die Erfahrung 
gemacht, daß es Grafikprobleme löst, die erst später nach dem Bootloader 
auftreten. Meist in dem Moment, wo der Grafische Anmelde-Dialog 
erscheinen müsste, manchmal auch erst nach der Anmeldung wenn Gnome oder 
KDE startet.

Nach dem Editieren der Datei muss man den Befehl update-grub ausführen.

: Bearbeitet durch User
von Alexander (alecxs)


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Und danach kannst Du anfangen das Problem zu lösen. Nämlich wie Du den 
XE‑Treiber installiert bekommst.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Wolfgang H. schrieb:

> Das einzige was nun hilft ist bei Grub mittels "e" Taste den Parameter
> nomodeset einzutragen

Das ist doch schon die halbe Lösung. Jetzt musst du nur noch dafür 
sorgen, dass das automatisch geschieht.

Dazu muss man wissen, dass man per Grub-Konfiguartionsdatei festlegen 
kann, welche Parameter an einen zu startenden Kernel übergeben werden.

Also: erstmal nach der manuellen Methode booten und eine Konsole 
aufmachen. Dann eintippen:

sudo nano /etc/default/grub

Dort die Zeile lokalisieren, die mit "GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=" 
beginnt. Nach dem "="-Zeichen stehen dann in Anführungszeichen die zu 
übergeben Kernel-Paramter. Da fügst du einfach, ggf. durch ein 
Leerzeichen abgetrennt, das Wörtchen nomodeset hinzu.

Dann das Ergebnis speichern und Editor schließen (Tastenkombis Strg+O, 
Enter, Strg+X).

Jetzt muss die neue Konfiguration noch aktiviert werden. Das geht mit:

sudo update-grub

Dann einfach neue booten und schauen, ob das Erwartete passiert.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Lu schrieb:

> Das habe ich vor Jahren auch mal gemacht. Seitdem weiß ich, dass 2
> verschieden Systeme auf einer Festplatte eine weniger gute Idee sind.
> Nun werden einige das Gegenteil behaupten .... bis der 1. Fehler
> auftritt.

Wann passiert das denn deiner Meinung nach üblicherweise?

Warum frage ich? Weil ich seit nunmehr fast 30 Jahren Dual-Boot mache...

von Alexander (alecxs)


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Ob S. schrieb:
> Das ist doch schon die halbe Lösung.

sicher nicht!

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Danke erstmal für die vielen Beiträge.

Leider hat bisher nichts zur Lösung des Problems geführt. Das booten mit 
dem parameter nomodeset führt zwar dazu, dass das system verwendet 
werden kann, aber eben nur mit einem statt mit zwei Monitoren. Ich denke 
ich werde mich mit dem Problem an das Ubuntu form wenden. Ich kann ja 
nochmal rückmeldun geben falls sich das Verhalten beheben lässt.

Grüße

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das könnnte auch am Wayland als neues Grafiksystem anstelle von X11 
liegen.

Vielleicht gibt xrandr noch weitere Informationen aus, die vielleicht 
weiterhelfen könnten.

von Hannes J. (pnuebergang)


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Wolfgang H. schrieb:
> Ich möchte Linux als zweites System auf meinem Rechner installieren.
> Dafür hab ich ca. 100GB Plattenspeicher frei gemacht.

Das erste System ist Windows? Wenn ja, dann ist mein nächste Frage 
"Warum"?

Dual-Boot mit Grub und so kann man natürlich machen. Habe ich jahrelang 
gemacht. Mittlerweile ist das bei Windows nicht mehr meine erste Wahl, 
sondern ca. meine vierte. Meine Präferenzen wären in etwa:

1. Wenn es ein Windows 10 oder neuer ist: WSL2 (Windows Subsystem for 
Linux). Zur Installation eines Ubuntu (Ubuntu ist der Default bei WSL) 
in einer Powershell mit Adminrechten "wsl --install" eingeben. Das ist 
es dann schon.

2. Wenn es ein älteres Windows ist oder die lightweigt VM von WSL2 nicht 
reicht: Eine klassische VM wie VirtualBox mit Windows als Hostsystem und 
Linux als Gast.

3. Ein Hypervisor wie Hyper-V (ich meine der braucht Windows Pro oder 
Windows Server) oder Proxmox.

4. Dual Boot

: Bearbeitet durch User
von Daniel A. (daniel-a)


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Wolfgang H. schrieb:
> Ich starte mit dem Livesystem und der PC bootet wie erwartet und nutzt
> auch meine beiden monitore. Nun installiere ich das System auf die
> Platte, kann mit Grub das gewünschte OS auswählen und Ubuntu startet
> nicht komplett, sondern schaltet den PC in Standby oder schaltet sogar
> ganz ab.

Das ist schon sehr ungewöhnlich, sowas hab ich jetzt noch nie erlebt. 
Insbesondere, dass das Live System geht, aber die Installation nicht, 
aber auch das er sich ganz abschaltet.
Bei einem vollen Crash das Systems / einer Kernel Panic, sollte es 
eigentlich einfrieren, nicht abschalten oder neu starten. Wobei, das ist 
einstellbar.
Wenn sich das System einfach ausschaltet, würde ich normalerweise eher 
auf ein Hardware Problem oder Überhitzung oder sowas in der Art tippen.

Manchmal kann es auch schwierig sein herauszufinden, in welchem Zustand 
das System tatsächlich ist. Ist es wirklich im Standby, oder ist es nur 
Eingefroren, oder vielleicht sogar nur der Bildschirm schwarz?

Als erstes würde ich mal alles rückgängig machen, was du bisher versucht 
hast. Wenn man mehrere Sachen auf einmal probiert, weiss man nachher nie 
so genau, was wirklich hilft, oder ob etwas eigentlich gegangen wäre 
aber was anderes eine andere Stelle kaputtgemacht hat.

Dann würde ich nachsehen, ob es nur mit einem Bildschirm geht. Falls es 
ein Laptop ist, versuch ihn mal aufgeklappt zu lassen.

Wenn der Bildschirm dann schwarz wird, gibt es auch noch einiges, was 
man ausprobieren kann.
Wenn man mit z.B. Ctrl+Alt+F1 von Grafik auf ein TTY wechselt, oder 
umgekehrt, von einem TTY auf eine Grafische Session, versucht es nochmal 
das modesetting zeugs. Wenn man dann was sieht, dann geht vermutlich 
beim modesetting was schief, oder beim hdmi/dp link training.
Wenn man nach dem Ctrl+Alt+F1, also von einem TTY aus, Ctrl+Alt+Del 
eingibt, und etwas wartet, und das System nicht abgeschmiert ist, 
startet es in der Regel neu. Wenn nicht, ist es vermutlich abgestürzt.
Man kann auch schauen, ob das System noch anpingbar ist, oder man sogar 
per SSH oder Serieller Konsole noch drauf kommt. Dann hat man besonderes 
Glück, weil man sich dann mit `dmesg` die Kernel Logs anzeigen lassen 
kann.

Mit dmesg ins Kernel Log zu schauen ist immer eine gute Idee, auch wenn 
scheinbar noch nichts Abgestürzt ist. Wenn man darin irgend welche 
Stacktractraces, Segfault Meldungen, oder andere Fehler, z.B IO 
Lesefehler sieht, kann einem das auch schonmal auf die richtige Fährte 
bringen. Man sieht darin aber auch Sachen wie z.B. ob irgendwelche 
Firmware fehlt usw.

Ich verwende selbst Systemd nicht, aber mit `journalctl -b -1` müsste 
man sich glaub ich die kernel logs des letzten Bootvorgangs anzeigen 
lassen können. Mit etwas Glück sieht man vielleicht dort dann das 
Problem. Aber es kann auch sein, dass journald es gar nicht mehr ins 
Logfile schreiben kann, falls das System komplett abstürtzt. Manchmal 
hilft einem dann /sys/fs/pstore weiter, sofern es gemountet ist und die 
EFI Firmware das auch irgendwo persistiert, aber meistens hat man da 
kein Glück. (Systemd macht da mit systemd-pstore auch noch Zeugs, aber 
damit hab ich mich noch nicht auseinander gesetzt).

Was es sein könnte kann ich momentan nicht sagen, aber vielleicht findet 
man so ja einen Hinweis.

Was man auch noch machen könnte, ist die Kernelversion und die Firmware 
von der Installation mit dem des Livesystem zu vergleichen. Das 
Livesystem geht ja. `uname -a` zeigt unter anderem auch die Kernel 
Version an. Firmware ist in der regel unter /usr/lib/firmware/, oder 
zumindest unter debian ist sie dort. Eventuell mal die Partition vom 
Livesystem aus mounten, und mit `diff` vergleichen.

von Rbx (rcx)


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Wolfgang H. schrieb:
> Ich möchte Linux als zweites System auf meinem Rechner installieren.
> Dafür hab ich ca. 100GB Plattenspeicher frei gemacht.

Schöne Sache, aber: Ist das alles ordentlich vorbereitet - und welches 
ist überhaupt das zweite OS? Darf man das nicht wissen? Wäre aber schon 
wichtig.

Fang am besten nochmal von vorne an, und nimm zum Installieren 
vielleicht erstmal eine Netz-CD - also wo fast nix drauf ist, und der 
Rest aus dem Internet läd.
Bei Fedora hatte ich am Anfang auch das Repair-OS einmal an - wofür weiß 
ich nicht mehr, aber ich wollte dieses diesmal wieder Updaten (also auf 
den neuesten Stand bringen), das kann schon mal sehr hilfreich sein.
Darüberhinaus ist noch wichtig zu klären, wie das mit UEFI aussieht.

von Jens G. (jensig)


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Daniel A. schrieb:
> Das ist schon sehr ungewöhnlich, sowas hab ich jetzt noch nie erlebt.
> Insbesondere, dass das Live System geht, aber die Installation nicht,
> aber auch das er sich ganz abschaltet.

Doch, hatte ich auch schon mal gehabt mit Kubuntu 20.4., 21.10 ging 
besser, aber auch nicht ohne Handauflegen.
Manjaro 21 dagegen völlig problemlos, hatte aber auch schon einen leicht 
aktuelleren Kernel.
War auch ein Alder Lake System, allerdings auf einem damals ziemlich 
aktuellen Board (ist schon wieder drei/vier Jahre her). Dafür war wohl 
das Kubuntu bzw. dessen Kernel wohl noch nicht gemacht. Trotzdem 
komisch, dass es sich als Live-System starten und benutzen ließ (gut, 
"benutzen" ist eigentlich etwas übertrieben - WLAN ging nicht mit dessen 
Kernel-Version damals, fühlte sich aber ansonsten gut an).

Also kurz: wenn die Live-DVD funktioniert, heißt das noch lange nicht, 
dass damit auch die Installation funktioniert, oder gar dessen 
Start/Nutzung danach.

von Nemopuk (nemopuk)


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Rbx schrieb:
> welches ist überhaupt das zweite OS? Darf man das nicht wissen? Wäre
> aber schon wichtig.

Rbx schrieb:
> Darüberhinaus ist noch wichtig zu klären, wie das mit UEFI aussieht.

Ich sehe keinen Zusammenhang zum Problem des TO. Sein Linux ist 
installiert und bootet. Er hat ein Problem mit der Grafikausgabe.

von Alexander (alecxs)


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Aber warum sollte das Livesystem einen neueren Kernel haben als die 
daraus entstandene Installation? Man könnte mal den Mainline-Kernel 
testen.

von Michael L. (nanu)


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Jens G. schrieb:
> Daniel A. schrieb:
>> Das ist schon sehr ungewöhnlich, sowas hab ich jetzt noch nie erlebt.
>> Insbesondere, dass das Live System geht, aber die Installation nicht,
>> aber auch das er sich ganz abschaltet.
>
> Doch, hatte ich auch schon mal gehabt mit Kubuntu 20.4., 21.10 ging
> besser, aber auch nicht ohne Handauflegen.

Ja, hatte ich auch schon. Aber eben nur, wenn aus dem laufenden 
Livesystem heraus installiert wurde und nur, wenn irgendwelche 
non-standard Hardwarekombinationen bespaßt werden sollten. Also ähnlich 
wie beim TE mit seinen 2 Monitoren.

Was dann aber immer funktioniert hat, war die Installation vom üblichen 
Installationsimage per Stick. Daher teste ich allenfalls mit einem 
Livesystem, installiere dann vom von der Distri vorgegebenen 
Installationsimage.

von Rbx (rcx)


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Nemopuk schrieb:
> Ich sehe keinen Zusammenhang zum Problem des TO. Sein Linux ist
> installiert und bootet. Er hat ein Problem mit der Grafikausgabe.

Na, wenn es nur das ist, kann man ja immer startx eingeben, prinzipiell 
sehe ich da noch kein Problem.
Problematisch sind wohl noch Wayland und x .. oder sagen wir mal so: 
rein Ampeltechnisch (umgekehrt gedacht) ist Wayland wohl noch im Bereich 
gelb?
Da kann es dann schon mal Irritationen geben.

Darüberhinaus kann Grub auch alles andere als unproblematisch sein - so 
sollte man nicht so tun, als wäre alles einfach, wie so oft in dieser 
Zeit.

In meinem Skript zum Abschalten des Touchpads und damit die Steuertasten 
beim Spielen (z.B. nach vorne gehen) auch abrupt enden, wenn ich die 
loslasse bekomme ich neuerdings die Meldung "was willste??"
Nur wenn ich das Skript nicht starte, habe ich genau die angesprochenen 
Probleme: Touchpad ist an und die Vorwärts-Taste denkt ich will 4 
Sekunden lang vorwärts laufen.
Da denke ich dann aber ??
("Voreinträge für x zum Spielen..
unable to find device 17
unable to find device 16"
)

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Danke Daniel für die ganzen Hinweise. Ich bin jetz kein Linux-Profi, 
bilde mir aber ein dass ich die ganzen Punkte schon durch habe... ich 
hab ja auch schon mehrmals neu installiert, indem ich die Grub-Einträge 
entfernt und die Linux-Partition platt gemacht hab. Jedes mal das 
gleiche Verhalten

Das Ding ist so ein Mini-Desktop-PC. Überhitzung würde ich ausschließen, 
da es ja mit der Live-Umgebung einwandfrei klappt. Da kann ich auch 
feststellen, dass der i915-Treiber geladen ist.

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Alle anderen. Ja. Es gibt nur ein Problem mit der Grafik. Sobald 
nomodeset angegeben ist startet es einwandfrei.

von Klaus B. (forrestjump)


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da gibt es noch etwas anderes, nämlich....

http://jtxp.org/tech/bootswitch.htm

ich habe den seit Jahren im Einsatz und erst kürzlich noch einen 
weiteren für einen anderen Rechner gebaut. Und wie hier schon angemerkt 
wurde, sind 2 unterschiedliche Betriebssysteme auf einer Platte aus 
verschiedenen Gründen keine gute Idee, auch wenn es machbar ist.

von Michael L. (nanu)


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Wolfgang H. schrieb:
> ich hab ja auch schon mehrmals neu installiert, indem ich die Grub-Einträge
> entfernt und die Linux-Partition platt gemacht hab. Jedes mal das
> gleiche Verhalten

Wovon installiert? Vom offiziellen Installationsimage oder aus dem 
Livesystem heraus?

Ein Monitor funktioniert nicht? Wie sind denn die Monitore angebunden?

> Das Ding ist so ein Mini-Desktop-PC.

Welcher?

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Wolfgang H. schrieb:

> Leider hat bisher nichts zur Lösung des Problems geführt. Das booten mit
> dem parameter nomodeset führt zwar dazu, dass das system verwendet
> werden kann, aber eben nur mit einem statt mit zwei Monitoren.

Was passiert denn, wenn du das Tool zur Konfiguration der Anzeige 
startest? Wird der zweite Monitor darin erkannt? Dann einfach in der 
gewünschten Betriebsart aktivieren. Geht das? Dann bestätigen und 
zusätzlich als systemweite Konfiguration speichern und gut isses.

Man glaubt es kaum: für die Konfiguration der grapfischen Anzeige 
existiert doch tatsächlich auch ein GUI-Tool. Und das tut auch 
tatsächlich, was es soll.

Jedenfalls meistens. Wenn es scheitert, dann schon beim Versuch, den 
zweiten Monitor in Betrieb zu nehmen. Kehrt dann nach einem Timeout 
einfach zur vorigen Konfiguration zurück. Und im Log kann man sehr schön 
sehen, was schief gegangen ist, wo also konkret die Säge klemmt.

von Daniel A. (daniel-a)


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Wolfgang H. schrieb:
> Danke Daniel für die ganzen Hinweise. Ich bin jetz kein Linux-Profi,
> bilde mir aber ein dass ich die ganzen Punkte schon durch habe...

Sehr schön, und welche Erkenntnisse hast du daraus gewonnen?
Geht nur der Bildschirm nicht, aber ansonsten läuft es noch, oder ist es 
teilweise oder voll abgestürzt?
Sieht man in den Logs etwas?

Momentan ist ja unklar, was genau eigentlich schief läuft, und solange 
man das nicht herausfindet, ist es auch schwierig, das Problem zu 
beheben.

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Ja genau das ist das Problem. Es ist unklar was genau passiert. Der 
Monitor an sich funktioniert, weil der ja unter Windows oder bei Ubuntu 
live auch geht. Sollte der 2.monitor aktiviert werden durch irgendeinen 
Parameter, dann geht das System und standby oder schhaltet sich aus. 
Somit kann ich nicht sagen was im log steht, denn der nächste Start mit 
benutzeranmeldung kann ja nur unter Verwendung von nomodeset erfolgen.

von Alexander (alecxs)


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Vielleicht geht er einfach nur aus weil die Auflösung oder Frequenz 
nicht passt?

von Jens G. (jensig)


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Alexander schrieb:
> Vielleicht geht er einfach nur aus weil die Auflösung oder Frequenz
> nicht passt?

Wer ist "er"?
Am besten nochmal alles durchlesen ....

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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Mal die Kernel-Versionen verglichen, die das Live-System und das 
installierte verwenden?
Firmware-Versionen für die iGPU (unter /usr/lib/firmware/i915/) sind 
identisch? Fehlt evtl. ein Paket wie "linux-firmware" oder 
"firmware-intel-graphics"?

Wenn die Grafik bei dir mit dem legacy "xf86-video-intel"-Treiber 
funktioniert, aber mit dem modernen KMS nicht, wär's interessant zu 
wissen, was denn deine Hardware ist.
Bei CPUs älter als 15-20 Jahre wäre das zu erwarten, aber "Alder Lake" 
sollte  eigentlich problemlos sein.
Notebook mit Grafik-Sonderlocken wie zuschaltbarer NVIDIA?

von Ein T. (ein_typ)


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Jens G. schrieb:
> Alexander schrieb:
>> Vielleicht geht er einfach nur aus weil die Auflösung oder Frequenz
>> nicht passt?
>
> Wer ist "er"?

Na der Monitorin ihr sein Bruder. :-)

von Ein T. (ein_typ)


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Wolfgang H. schrieb:
> - Fedora funktioniert, ist aber glaube ich eine andere Distribution weil
> die Commandos im Terminal anders sind.

Mein Ansatz wäre, die Unterschiede zwischen Fedora und Ubuntu zu suchen: 
Kernelversionen und -logs, Grafiktreiber und -logs, und so weiter.

von Jens G. (jensig)


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Ein T. schrieb:
> Wolfgang H. schrieb:
>> - Fedora funktioniert, ist aber glaube ich eine andere Distribution weil
>> die Commandos im Terminal anders sind.
>
> Mein Ansatz wäre, die Unterschiede zwischen Fedora und Ubuntu zu suchen:
> Kernelversionen und -logs, Grafiktreiber und -logs, und so weiter.

Eigentlich wären die Unterschiede zw. Live System und einem damit 
installierten System viel interessanter. Denn deren unterschiedlichen 
Verhaltensweisen trotz gleicher Quelle (worum es hier geht) sind ja 
sicherlich überraschender und interessanter als zw. unterschiedlichen 
Distris ...

von Rbx (rcx)


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Jens G. schrieb:
> Eigentlich wären die Unterschiede zw. Live System und einem damit
> installierten System viel interessanter.

Ja, die Fehlfunktionen bei den Unixen (Maus, Grafik, Internet..) auf 
deren Live-CDs können schon ganz schön abschrecken.
Nun gibt es aber auch für Windows Live-Cds, die würden eher gar nicht 
für eine Installation taugen.

von Roland E. (roland0815)


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Wolfgang H. schrieb:
> Ja genau das ist das Problem. Es ist unklar was genau passiert. ...

Dann schaue doch mal in die Logs. Linux legt für jeden Krempel einen 
Eintrag an. Ich bin auch gerade am umsteigen, bin aber auch noch nicht 
so tief in die Materie eingestiegen. Bin froh dass es aktuell läuft.

Es sieht ganz danach aus, als wenn dein Linux den falschen Grafiktreiber 
verwendet. Informiere dich doch mal im Ubuntu-Forum, welcher für deine 
Hütte der richtige ist und installiere ihn notfalls manuell. Manchmal 
hilft es auch, den falschen Treiber erst mal zu deinstallieren und die 
Kiste mit dem Standard-Universaltreiber laufen zu lassen. nach einem 
Reboot dann über die Treiberverwaltung den richtigen suchen lassen. 
Manchmal klappts...

Jens G. schrieb:
> Daniel A. schrieb:
>> Das ist schon sehr ungewöhnlich, sowas hab ich jetzt noch nie erlebt.
>> Insbesondere, dass das Live System geht, aber die Installation nicht,
>> aber auch das er sich ganz abschaltet.
>
> Doch, hatte ich auch schon mal gehabt mit Kubuntu 20.4., 21.10 ging
> besser, aber auch nicht ohne Handauflegen.
> Manjaro 21 dagegen völlig problemlos, hatte aber auch schon einen leicht
> aktuelleren Kernel.
> ...

Ich habe den umgekehrten Spaß hier mit einem X58-Chipsatz. Mint <=21 
geht, Mint 22 geht nicht. Das Live-System startet sauber durch, der 
erste Boot nach der Installation scheitert. Dazu noch ganz viel Freude 
mit NVIDIA-Grafik und dem Nuveau-Treiber oder veralteten 
Nvidia-Treibern. Sah anfangs ähnlich aus wie beim OP.

Noch mehr Freude macht das alte Notebook. Man brauche ja den Aufwand 
nicht mehr, die alten Treiber in den Kernel zu bauen, weil man den 
tollen Nuveau hat. Der crasht halt nach 5 Minuten.

von Ein T. (ein_typ)


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Roland E. schrieb:
> Ich bin auch gerade am umsteigen,
>
> Es sieht ganz danach aus, als wenn dein Linux den falschen Grafiktreiber
> verwendet. Informiere dich doch mal im Ubuntu-Forum, welcher für deine
> Hütte der richtige ist und installiere ihn notfalls manuell. Manchmal
> hilft es auch, den falschen Treiber erst mal zu deinstallieren und die
> Kiste mit dem Standard-Universaltreiber laufen zu lassen. nach einem
> Reboot dann über die Treiberverwaltung den richtigen suchen lassen.

So läuft das nicht, und wenn Du ein bisschen Erfahrung mit Linux 
gesammelt hast, wirst bestimmt auch Du das feststellen.

> Ich habe den umgekehrten Spaß hier mit einem X58-Chipsatz.
> [...]
> Noch mehr Freude macht das alte Notebook.

Wenn Du dazu ein oder zwei separate Threads eröffnest, dann könnten wir 
Dir womöglich helfen. Allerdings... so ein X58-Chipsatz ist ja schon 
sehr betagt, und wenn das Notebook ähnlich alt ist... Du solltest keine 
Wunder erwarten, wenn Du solche Antiquitäten mit aktueller Software 
benutzen willst.

von Roland E. (roland0815)


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Ein T. schrieb:
> Roland E. schrieb:
>> ... Manchmal
>> hilft es auch, den falschen Treiber erst mal zu deinstallieren und die
>> Kiste mit dem Standard-Universaltreiber laufen zu lassen. nach einem
>> Reboot dann über die Treiberverwaltung den richtigen suchen lassen.
>
> So läuft das nicht, und wenn Du ein bisschen Erfahrung mit Linux
> gesammelt hast, wirst bestimmt auch Du das feststellen.
>

Hat im Fall der Karte im X58 System aber funktioniert. Der hat im Zuge 
der Aktion tatsächlich einen anderen (aktuelleren) Treiber installiert, 
den er bei installiertem Alttreiber aus dem Installationsmedium ums 
verrecken nicht wollte. Weder finden, noch manuell installieren. Kann 
Zufall gewesen sein, oder wieder so ein 'konkurrierendes/zu altes/zu 
neues Paket Problem' in den Abhängigkeiten. Hatte ich öfter, wenn 
installierte Pakete aktualisiert werden sollten. Deinstallieren und neu 
installieren hat dann funktioniert.

>> Ich habe den umgekehrten Spaß hier mit einem X58-Chipsatz.
>> [...]
>> Noch mehr Freude macht das alte Notebook.
>
> Wenn Du dazu ein oder zwei separate Threads eröffnest, dann könnten wir
> Dir womöglich helfen. Allerdings... so ein X58-Chipsatz ist ja schon
> sehr betagt, und wenn das Notebook ähnlich alt ist... Du solltest keine
> Wunder erwarten, wenn Du solche Antiquitäten mit aktueller Software
> benutzen willst.

Nein, Wunder nicht. Aber für das was ich mit der Hütte machen möchte 
brauche ich keine moderne Kiste. KiCAD, FreeCAD, TeX brauchen keine 
moderne HiEnd Kiste. Slicer auch nicht. Da ich aber gern aktuelle Stände 
nutzen möchte, man bei Python aber der Meinung ist, W7 ist ganz doll 
furchtbar böse, bleibt nur Linux. Und ja, das LM21 löst bei der Kiste 
gefühlt die Handbremse. Selbst ggü W7, was ja gemessen an 10 oder 11 
wirklich flüssig geht.

Das Problem von LM22 habe ich schon eingekreist, ich muss dem Kernel 
wohl manuell sagen, dass ich ACPI brauche, das macht der standardmäßig 
nach der Installation wohl nicht an. Aber never touch a running system. 
So lange mich die Software nicht nötigt, auf 22 aufzusteigen ist das ein 
unwichtiger Nebenkriegsschauplatz. Danke für das Angebot. Bis dahin 
wühle ich mich durch Mint-Forum und weitere. Kernel selber bauen mag ich 
mich aktuell nicht abmühen. Hat sich ja doch ne Menge getan, seit 
1995...

von Ein T. (ein_typ)


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Da das Thema dieses Threads offensichtlich eingeschlafen zu sein 
scheinen und Du keine(n) eigenen Thread(s) eröffnen magst, antworte ich 
hier.

Roland E. schrieb:
> Hat im Fall der Karte im X58 System aber funktioniert. Der hat im Zuge
> der Aktion tatsächlich einen anderen (aktuelleren) Treiber installiert,

So etwas wie eine "Treiberinstallation" ist unter Linux mehr als 
unüblich, soetwas gibt es nur für proprietäre Hardware wie -- bisher -- 
zum Beispiel Grafikkarten von NVidia. Üblicherweise bringt der 
Linux-Kernel selbst die allermeisten Treiber bereits als Kernelmodule 
mit. Außerdem gilt der X58-Chipsatz unter Linux bis heute als sehr gut 
unterstützt, insofern wäre es ungewöhnlich, wenn Deine Probleme daran 
gelegen hätten.

> Nein, Wunder nicht. Aber für das was ich mit der Hütte machen möchte
> brauche ich keine moderne Kiste. KiCAD, FreeCAD, TeX brauchen keine
> moderne HiEnd Kiste. Slicer auch nicht. Da ich aber gern aktuelle Stände
> nutzen möchte,

Alle von Dir genannten Programme bedürfen aber zunächst eines so 
genannten Betriebssystems, und zumindest KiCad und FreeCAD brauchen eine 
grafische Benutzeroberfläche, die auch für (La)TeX sinnvoll ist.

> man bei Python aber der Meinung ist, W7 ist ganz doll
> furchtbar böse, bleibt nur Linux.

Das meint man nicht bei Python, sondern bei Microsoft und deswegen auch 
bei anderen Projekten -- aktuelle Versionen von KiCad und FreeCAD 
unterstützen Win7 auch schon seit langer Zeit nicht mehr.

Allerdings erhärtet sich mein Eindruck, daß Linux für Dich nur einen 
Ausweg darstellt, um Deine Antiquitäten weiterhin nutzen zu können. 
Dorthin weisen auch Deine Ausführungen über Treiberinstallationen. 
Soetwas ist nach meiner Erfahrung nach keine gute Voraussetzung für eine 
sinnvolle und erfolgreiche Migration auf ein gänzlich anderes, zuvor 
unbekanntes Betriebssystem. YMMV.

> Das Problem von LM22 habe ich schon eingekreist, ich muss dem Kernel
> wohl manuell sagen, dass ich ACPI brauche, das macht der standardmäßig
> nach der Installation wohl nicht an.

Normalerweise tut er das auch.

von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Ein T. schrieb:

>> Das Problem von LM22 habe ich schon eingekreist, ich muss dem Kernel
>> wohl manuell sagen, dass ich ACPI brauche, das macht der standardmäßig
>> nach der Installation wohl nicht an.
>
> Normalerweise tut er das auch.

Das ist meiner Meinung nach ein bissel missverständlich ausgedrückt. 
Eindeutiger ist wohl: ACPI ist (heutzutage) nach der Installation 
normalerweise natürlich von Hause aus eingeschaltet.

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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So... nach einigem rumprobieren ohne Erfolg, Fragen in Linux-Foren die 
sich immer im Kreis gedreht haben hier die Rückmeldung wie es denn nun 
doch geklappt hat:

Externe Festplatte angeschlossen, Ubuntu 24.04 drauf installiert und im 
bootmanager gewählt wo gestartet werden soll.

Jetz klappt es auch mit 2 Monitoren ohne irgendwas ändern zu müssen. So 
wie ursprünglich erhofft/gewünscht.

Trotzdem danke Für Euere Beiträge, auch wenn ich nicht gleich drauf 
geantwortet hab.

von Norbert (der_norbert)


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Wolfgang H. schrieb:
> Externe Festplatte angeschlossen, Ubuntu 24.04 drauf installiert und im
> bootmanager gewählt wo gestartet werden soll.
>
> Jetz klappt es auch mit 2 Monitoren ohne irgendwas ändern zu müssen. So
> wie ursprünglich erhofft/gewünscht.

Für weitere Mitleser, man kann auch einfach Debian installieren und aus 
dem Systemmenü-Hardware-Bildschirm auswählen und all seine 
angeschlossenen Monitore nach Belieben arrangieren.

Das kann das. Out of the Pappkästchen.

von Wolfgang H. (drahtverhau)


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Hi... Ja.. Das könnte man tun... Und interessanterweise ging es ja auch 
in Ubuntu... Aber eben nicht dauerhaft. Egal. Jetz. Geht's so wie 
gewünscht.

von Daniel A. (daniel-a)


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Macht zwar keinen Sinn, dass das Installieren auf einem anderen 
Datenträger geholfen haben soll. Linux ist es doch egal, wo es liegt. 
Solange die selben Dateien dort liegen, sollte es sich auch gleich 
verhalten.

Vielleicht ist was mit der internen HDD nicht in Ordnung. Oder ich hab 
auch schon gehört, dass "Intel Rapid Storage Technology" Probleme machen 
kann, und man das im Bios deaktivieren soll.

von Alexander S. (alesi)


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Wolfgang H. schrieb:
> Externe Festplatte angeschlossen, Ubuntu 24.04 drauf installiert und im
> bootmanager gewählt wo gestartet werden soll.
>
> Jetz klappt es auch mit 2 Monitoren ohne irgendwas ändern zu müssen.

Und Du bootest jetzt immer von der externen Festplatte anstatt von der 
internen?

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