Gerd E. schrieb:
Aber willst Du das Teil wirklich dauerhaft mit dem Auto verbinden oder
nur im Notfall?
Im Notfall kein Problem. Dauerhaft würde ich das nicht machen, trotz
Diode.
Wie ich sagte, ist ein Festeinbau nicht geplant. Ich erwähnte das nur, weil es damit meiner Meinung ginge.
Nein, was ich meinte ist folgendes:
Du stellst z.B. eine Zielspannung von 14,4 Volt ein. Das Ding lädt
strombegrenzt bis die Spannung erreicht ist. Dann hält es die Spannung
und lädt weiter, bei sinkendem Strom.
Die Frage ist nur was dann passiert wenn der Strom unter einen gewissen
Wert fällt, also Ladeende.
Es gibt dann kein Ladeende nur einen ganz kleinen Ladestrom. Gesund ist das nicht - mein Erhaltungsladegerät beispielsweise fährt immer Zyklen laut Bedienungsanleitung.
Was Du für die Bleibatterie willst, ist dass jetzt ganz abgeschaltet
wird und die Spannung durch Standby-Verbraucher im Auto und Abkühlen der
Batterie auch wieder z.B. auf 12V fallen kann.
Dann wäre sie bei 12 V aber schon schön entladen.... :)
Es ist wichtig dass das
Ladegerät die Spannung nicht auf 14,4V hält. Denn wenn die über Stunden
so hoch bleibt verkochst Du Dir den Bleiakku. Die Spannung darf nur zum
Laden so hoch sein und muss dann wieder absinken.
Ja, verstehe. Ich kann den Regler auch auf 13,8V einstellen.
Der Anwendungsfall ist folgendermaßen:
Der Quellakku hat ja, grob gerechnet 8x3,1 Volt * 10 Ah = 248 Wh Energie.
Bei 12,8 Volt durchschnittlicher Akkuspannung sind das ca 19 Ah vor Wandlungsverlusten, mit denen ich laden kann.
Ich schließe Akku und Regler an, z.B. mit 14,4 Volt Ladespannung (im Winter in der unbeheizten Tiefgarage jetzt 3mV * deltaK. Macht dann bei 5 °C
3mV * 20 = 60 mV pro Zelle und 6*60mV = 360 mV für die ganze Batterie.
Dann bin ich bei 13,8 Volt + 0,36 Volt = 14,16 Volt (also besser Ladespannung reduzieren). Nach zwei Stunden komme ich gucken, was der Strom macht. Ist der ausreichend gefallen, wird das Ladegerät demontiert, der NaIo-Akku aufgeladen und das nächste Fahrzeug kommt dran.