meine Frage: ist die Lebensdauer von dimmbaren LED-Lampen zur Raumbeleuchtung - also Deckenlampen, Hängelampen usw. - abhängig von der eingestellten Helligkeit ? Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, dann sind die teilweise sehr teuren Designerlampen Schrott. Angegeben sind meistens 20.000 Betriebsstunden.
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Ja. Genauer genommen von der Temperatur, welche auch von der Helligkeit abhängt. Daumenregel: 10 Grad mehr -- > halbe Lebensdauer Daher halten die hocheffizienten LEDs auch deutlich länger, typisch 50000 Stunden. Und deshalb sind sie auch so teuer, lohnen sich aber. Damit die Temperatur niedrig bleibt: auf gute Beläüftung sorgen, Lampengehäuse offen lassen.
Rudi K. schrieb: > Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, Wenn sich das Leuchtmittel nicht austauschen läßt, sind sie schon vor dem Kauf Schrott.
Rudi K. schrieb: > sind die teilweise sehr teuren Designerlampen Schrott. Angegeben sind > meistens 20.000 Betriebsstunden. Einfache Rechnung: 20.000 Stunden => etwas mehr als 2 Jahre. Oder 4 1/2 Jahre halbtags. ☺ Was ist daran unverständlich?
Rudi K. schrieb: > Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, dann > sind die teilweise sehr teuren Designerlampen Schrott. Aus diesem Grunde installiere ich keine Lampen, in denen ich die Leuchtmittel nicht erneuern kann. Und ja, ich hatte schon einige defekte LED-Leuchtmittel. Die aber dank E27 oder E14-Fassung leicht zu tauschen waren.
Cartman E. schrieb: > Rudi K. schrieb: > >> sind die teilweise sehr teuren Designerlampen Schrott. Angegeben sind >> meistens 20.000 Betriebsstunden. > > Einfache Rechnung: 20.000 Stunden => etwas mehr als 2 Jahre. > Oder 4 1/2 Jahre halbtags. ☺ > Was ist daran unverständlich? Deine Rechnung ist absolut verständlich, Grundschule, Dreisatz. Die Frage ist, ob das auch in der Praxis nach dieser Rechnung aufgeht.
Björn W. schrieb: > Rudi K. schrieb: >> Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, > > Wenn sich das Leuchtmittel nicht austauschen läßt, sind sie schon vor > dem Kauf Schrott. Beantwortet leider meine Frage nicht.
Björn W. schrieb: > Rudi K. schrieb: >> Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, > > Wenn sich das Leuchtmittel nicht austauschen läßt, sind sie schon vor > dem Kauf Schrott. "Leuchtmittel nicht austauschbar" muss draufstehen, wenn es dem Laien nicht möglich ist, einfach das alte Leuchmittel zu entnehmen und ein handelsübliche neues einzusetzen. Jetzt stellt sich die Frage, was der TE und der Hersteller unter Designerleuchte versteht und welchen Wert beide der Leuchte zumessen. Und über welche handwerklichen und elektr.- Fähigkeiten der TE verfügt. Es ist ein grosser Unterschied, ob es sich um Discounter-Design handelt, oder eine von Artemide..😉
Torsten B. schrieb: > Ja. Genauer genommen von der Temperatur, welche auch von der Helligkeit > abhängt. Daumenregel: 10 Grad mehr -- > halbe Lebensdauer > Daher halten die hocheffizienten LEDs auch deutlich länger, typisch > 50000 Stunden. Und deshalb sind sie auch so teuer, lohnen sich aber. > Damit die Temperatur niedrig bleibt: auf gute Beläüftung sorgen, > Lampengehäuse offen lassen. danke für die fragebezogene Antwort
Rainer Z. schrieb: > Rudi K. schrieb: >> Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, dann >> sind die teilweise sehr teuren Designerlampen Schrott. > > Aus diesem Grunde installiere ich keine Lampen, in denen ich die > Leuchtmittel nicht erneuern kann. Und ja, ich hatte schon einige defekte > LED-Leuchtmittel. Die aber dank E27 oder E14-Fassung leicht zu tauschen > waren. solche habe ich auch. Habe aber nach nicht austauschbaren Leuchtmitteln gefragt
Rudi K. schrieb: > Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, dann > sind die teilweise sehr teuren Designerlampen Schrott. Angegeben sind > meistens 20.000 Betriebsstunden. Die 20000h ist doch keine Kaputtgehzeit, sondern gibt an, dass die Leuchtkraft nach soviel Zeit auf 80% (oder so) abgesunken ist. Man muss also noch lange nichts wegschmeißen ...
Rainer Z. schrieb: > Aus diesem Grunde installiere ich keine Lampen, in denen ich die > Leuchtmittel nicht erneuern kann. Und ja, ich hatte schon einige defekte > LED-Leuchtmittel. Gibt es überhaupt richtige LED-Leuchtmittel, also welche die nicht versuchen, mit einer eingebauten Vorschalt-Elektronik ein Halogen-Leuchtmittel zu imitieren, sondern schon von vorne herein als reine LED-Leuchtmittel ausgelegt sind?
Rudi K. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Einfache Rechnung: 20.000 Stunden => etwas mehr als 2 Jahre. >> Oder 4 1/2 Jahre halbtags. ☺ >> Was ist daran unverständlich? > > Deine Rechnung ist absolut verständlich, Grundschule, Dreisatz. > Die Frage ist, ob das auch in der Praxis nach dieser Rechnung aufgeht. Die Lebensdauer ist unterschiedlich definiert, bei der reinen LED z.B. auch je nach Abnahme der Leuchtstärke. Aber schon ein normales austauschbares LED-Leuchtmittel beinhaltet idR einiges mehr. Und auch die Schaltanzahl, ggf. Dimmung, etc. spielen rein. Und vieles mündet in die statistische Normalverteilung, von der man den Maximalwert nennt. Pech, wenn man selber mit seinem Produkt zu den vorzeitigen Versagern gehört, aber die Garantie abgelaufen ist.
Björn W. schrieb: > Wenn sich das Leuchtmittel nicht austauschen läßt, sind sie schon vor > dem Kauf Schrott. eben und wer will nach einer verbrauchten Leuchte immer alle wechseln weil das Leuchtmittel einer Leuchte nicht getauscht werden kann?
Ralf X. schrieb: > Rudi K. schrieb: >> Cartman E. schrieb: > >>> Einfache Rechnung: 20.000 Stunden => etwas mehr als 2 Jahre. >>> Oder 4 1/2 Jahre halbtags. ☺ >>> Was ist daran unverständlich? >> >> Deine Rechnung ist absolut verständlich, Grundschule, Dreisatz. >> Die Frage ist, ob das auch in der Praxis nach dieser Rechnung aufgeht. > > Die Lebensdauer ist unterschiedlich definiert, bei der reinen LED z.B. > auch je nach Abnahme der Leuchtstärke. > Aber schon ein normales austauschbares LED-Leuchtmittel beinhaltet idR > einiges mehr. > Und auch die Schaltanzahl, ggf. Dimmung, etc. spielen rein. > Und vieles mündet in die statistische Normalverteilung, von der man den > Maximalwert nennt. Die Lebensdauererwartung wird ganz sicher nicht der Maximalwert sein. Und wenn es eine Gausssche Normalverteilung wäre, wäre auch das sehr kundenfreundlich. ☺ Ist es aber nicht. Vermutlich werden aber 50 % der Population nach Ablauf der angegebenen Lebensdauer ablebig sein. Unangenehm für den Kunden ist der Bereich des Quantils links vom Mittelwert. Das sind D.O.A. und Frühausfälle. Da man die Verteilung nicht kennt: "Nichts genaues weiss man nicht." Frohes Fest!
Cartman E. schrieb: > Die Lebensdauererwartung wird ganz sicher nicht der Maximalwert sein. Das Maximum der Normalverteilung!
Ralf X. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Die Lebensdauererwartung wird ganz sicher nicht der Maximalwert sein. > > Das Maximum der Normalverteilung! Da es erwartbar keine Normalverteilung ist, nein. Es sind die 50 % Überlebenden, die die Lebenserwartung ergeben. Die müssen nicht mit irgendwelchen Maxima zusammenfallen.
Cartman E. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Cartman E. schrieb: >>> Die Lebensdauererwartung wird ganz sicher nicht der Maximalwert sein. >> >> Das Maximum der Normalverteilung! > > Da es erwartbar keine Normalverteilung ist, nein. > Es sind die 50 % Überlebenden, die die Lebenserwartung ergeben. > Die müssen nicht mit irgendwelchen Maxima zusammenfallen. Bitte lass uns nicht über sowas streiten, es bringt nichts. Eine runde Zahl von z.B. 10T oder einem Mehrfachen davon ist eh nur eine sehr grobe Angabe, egal aus welcher Kurve entnommen oder erfunden. Manche schreiben auch >xy.
Ralf X. schrieb: > Bitte lass uns nicht über sowas streiten, es bringt nichts. Ja. Interessant bleibt die Konsequenz, dass 50 % eher ausfallen werden. ☺
Forschungsbericht ZVEI 2020 Zuverlässigkeit und Lebensdauer von LED-Komponenten, Modulen und Systemen https://www.lichttechnik.tu-darmstadt.de/media/fachgebiet_lichttechnik/forschung_7/Schlussbericht_IGF_19278_N_PQL2.pdf
Björn W. schrieb: >> Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, > Wenn sich das Leuchtmittel nicht austauschen läßt, sind sie schon vor > dem Kauf Schrott. Und wie soll der Austausch in der Praxis aussehen? Es gibt jede Menge Klagen über mangelhafte Lebensdauern von LED-Lampen mit Schraub- oder Stecksockel ("Retrofit"), weil die ihre Abwärme nicht los werden. Ein ordentliches Design, fest montierte COB-LEDs mit korrekter Wärmeableitung, könnte fast ewig halten. Die Realität, zeigt, dass das fast nie der Fall ist und man thermisch auf Kante näht. Wie das Forum uns zeigt, wenn nicht die LEDs abkacken, verrecken die schlampig gemachten Netzgeräte. Sei es so, LED-Birnen sind billig zu haben und es muß ja für genug Elektronikschrott gesorgt werden, damit man die Bürger dann der unsachgemäßen Entsorgung bezichtigen kann.
Cartman E. schrieb: > Die Lebensdauererwartung wird ganz sicher nicht der Maximalwert sein. So ist es. Erwartungswert und Maximalwert sind VÖLLIG verschiedene Größen. Cartman E. schrieb: > Vermutlich werden aber 50 % der Population nach Ablauf der angegebenen > Lebensdauer ablebig sein. Das kommt sehr drauf an, was mit Lebensdauer gemeint ist. In der LED-Welt gibt es sehr verschiedene, je nach bewertetem Parameter: L90, B50, Nutzlebensdauer https://www.xal.com/de/services/know-how/vergleichbarkeit-von-leuchten-lebensdauer-angaben
Manfred P. schrieb: > Sei es so, LED-Birnen sind billig zu haben und es muß ja für genug > Elektronikschrott gesorgt werden, damit man die Bürger dann der > unsachgemäßen Entsorgung bezichtigen kann. Bullshit. Wenn man einfach mal in Sammelbehälter bei den üblichen Verdächtigen schaut und mit früher vergleicht. Denn die sind inzwischen kaum noch gefüllt und das was drinnen liegt ist oft noch Glühobst.
Rainer W. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Die Lebensdauererwartung wird ganz sicher nicht der Maximalwert sein. > > So ist es. Erwartungswert und Maximalwert sind VÖLLIG verschiedene > Größen. Der nächste, der nicht begriffen hat, was gerade diskutiert wurde. Es ging bei dem Maximalwert nicht um die Lebensdauer, sondern um den Maximalwert der Normalverteilung. https://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung Und mancher möchte sogar noch normal und Gauss unterscheiden.... > Cartman E. schrieb: >> Vermutlich werden aber 50 % der Population nach Ablauf der angegebenen >> Lebensdauer ablebig sein. > > Das kommt sehr drauf an, was mit Lebensdauer gemeint ist. > > In der LED-Welt gibt es sehr verschiedene, je nach bewertetem Parameter: > L90, B50, Nutzlebensdauer > > https://www.xal.com/de/services/know-how/vergleichbarkeit-von-leuchten-lebensdauer-angaben Das muss er noch verstehen.
Rudi K. schrieb: > : ist die Lebensdauer von dimmbaren LED-Lampen zur Raumbeleuchtung - > also Deckenlampen, Hängelampen usw. - abhängig von der eingestellten > Helligkeit Teils, aber viele lassen sich nicht dimmen und viel schneller gehen die Lampen kaputt bei Überspannung wegen Netzstörungen, dann sind sie teilweise schon im ersten Jahr kaputt. Insgesamt fallen LED Lampen überraschend oft aus, und wenn man dann das Leuchtmittel nicht tauschen kann muss man eine neue Lampe kaufen. Ich habe schon einige Netzteile und Lampen reparieren müssen.
Ich habe vor >10 Jahren 12V LED stripes als Wohnzimmerbeleuchtung eingebaut. Die sind auf 10x10mm Profilen montiert und laufen heute noch (jeden Tag). Ob die Helligkeit abgenommen hat? Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. ;-) Im Zuge des Energiesparen denke ich ab und zu mal über neue hocheffiziente LEDs nach, kann mich aber mangels Motivation nicht dazu aufraffen da etwas dran zu ändern. Das wäre tatsächlich ein größerer Aufwand .... Bei den käuflichen LED Beleuchtungen mag das wieder völlig anders aussehen. Hier ist geiz geil und die NT dürften hier der Schwachpunkt sein.
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Ich habe vor 15 Jahren bei segor in Berlin LEDs auf Alu-Schienen gekauft. Die sind seitdem in meiner Küche verbaut, mit einem separatem 12V-Netzteil, und gehen nicht kaputt, einfach weil die Temperatur gut abgeleitet wird. Als ich ein paar Jahre später welche nachkaufen wollte, sagte Segor, dass die Dinger nicht mehr hergestellt werden. Das Ersatzprodukt kommt ohne Kühlkörper. LEDs können, wenn sie richtig gekühlt werden, ewig halten. Tim
Michael B. schrieb: > Rudi K. schrieb: >> : ist die Lebensdauer von dimmbaren LED-Lampen zur Raumbeleuchtung - >> also Deckenlampen, Hängelampen usw. - abhängig von der eingestellten >> Helligkeit > > Teils, aber viele lassen sich nicht dimmen und viel schneller gehen die > Lampen kaputt bei Überspannung wegen Netzstörungen, dann sind sie > teilweise schon im ersten Jahr kaputt. Man sollte drauf achten, was man wo von wem einkauft. Und das Argument mit Überspannung/Netzstörung stammt woher? > Insgesamt fallen LED Lampen überraschend oft aus, und wenn man dann das > Leuchtmittel nicht tauschen kann muss man eine neue Lampe kaufen. Bei mir absolut gegenteilig. > Ich habe schon einige Netzteile und Lampen reparieren müssen. Soll vorkommen. Auch früher schon, je nach Alter.. *hihi
Ralf X. schrieb: > Der nächste, der nicht begriffen hat, was gerade diskutiert wurde. > Es ging bei dem Maximalwert nicht um die Lebensdauer, sondern um den > Maximalwert der Normalverteilung. Das liegt dann wohl an den verwendeten Begriffen. Das Maximum einer Normalverteilung liegt genau in der Mitte und die Höhe des Maximums einer auf Gesamtwahrscheinlichkeit 1 normierten Verteilung ergibt sich direkt aus der Standardabweichung, Die x-Werte reichen beliebig weit. Der Wert, den du anscheinend meinst, wird als "Erwartungswert" (µ) bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung Ralf X. schrieb: > Und mancher möchte sogar noch normal und Gauss unterscheiden.... Da bin ich gespannt, was du da als Unterschied identifizierst.
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Manfred P. schrieb: > Ein ordentliches Design, fest montierte COB-LEDs mit korrekter > Wärmeableitung, könnte fast ewig halten. Die Realität, zeigt, dass das > fast nie der Fall ist und man thermisch auf Kante näht. 100% Zustimmung, leider Im offenen Kronleuchter halten die LED Birnen aus dem Supermarkt sehr lange. Lampenschirme lassen oft nicht genug Luft heran.
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Traue keiner Statistik, die nicht selbst gefälscht hast! Frage ist, ob die Reihenschaltung der LEDs oder das Schaltnetzteil eher stirbt.
Bin ich eigentlich der einzige der LED Leuchtmittel dekadent findet? Was für eine gigantische Ressourcenverschwendung was da im Hausmüll landet. Und das alles im Namen der Umwelt um ein bisschen Strom zu sparen. Das muss man sich mal reinziehen, da hat man in jedem Zimmer 230V AC über Schalter bis an die Decke geführt, um dann dort so ein paar mickrige LED zu betreiben. So langsam gehen ja die guten alten 60W Glühbirnen aus. Auch wenn die länger halten als dieser Sondermüll. Ich frage mich was für Fertigungslinien hinter jedem einzelnen Bauteil stehen.
Alexander schrieb: > Ich frage mich was für Fertigungslinien hinter jedem einzelnen Bauteil > stehen Zurück zu Öllampe!
Cartman E. schrieb: > Einfache Rechnung: 20.000 Stunden => etwas mehr als 2 Jahre. > Oder 4 1/2 Jahre halbtags. ☺ > Was ist daran unverständlich? Nichts. Alles verständlich. Hat nur nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun ...
Rainer W. schrieb: > Das Maximum einer Normalverteilung liegt genau in der Mitte ... Das Intergral darüber, hat auch genau an diesem Punkt den Wert 0,5. Man rate einmal, wo ich die "50 %" her habe. ☺ Man kann natürlich auch über andere normierte Verteilungsfunktionen integrieren, und wird auch bei denen den Wert 0,5 im Integral vorfinden. Das muss aber nicht zwangsläufig mit dem Maximum zusammenfallen, und natürlich auch nicht in der "Mitte" liegen. Entscheidend ist eher, dass an diesem Punkt bereits 50 % ablebig sind. Eine Umverpackung einer "Designerpanelleuchte", gab auch nur den Wert 25000 Stunden, ohne weiteren Kommentar an. Man wird sehen, ob das Butterbrot auf die Butterseite fällt...
Werner schrieb: > Hat nur nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun ... Die Frage ist auch Tinnef. Eine gedimmte LED wird nur mit einem kleinen Stromflusswinkel betrieben, und es hängt von der Schaltung ab, ob dieser Betriebsfall zusätzlichen Stress für das Netzteil und/oder die LEDs bedeutet.
Cartman E. schrieb: > Die Frage ist auch Tinnef. Eine gedimmte LED wird nur mit einem > kleinen Stromflusswinkel betrieben, und es hängt von der Schaltung > ab, ob dieser Betriebsfall zusätzlichen Stress für das Netzteil > und/oder die LEDs bedeutet. Der Klassiker wäre natürlich eine auch als nicht dimmbar dafür flimmerarm beworbene LED die nach Brückengleichrichter mit Siebelko an einem Vorwiderstand hängt oder Stromregler, die hinter einem Phasenanschnittdimmer mit TRIAC betrieben wird, der jedesmal den entladenen Elko an hammerhart angeschnittene 230V legt nur um nach Aufladung des Elkos bei Spannungsspitze wieder abzuschalten weil der Haltestrom des TRIACs unterschritten wird. Geht, geht aber auch schnell kaputt. Manchmal sollte man doch lesen was auf der Packung steht.
Andreas M. schrieb: > und das was drinnen liegt ist oft noch Glühobst. Wer hat da schon wieder seine Bratäpfel im Ofen vergessen und die ausgeglühten schwarzen Reste dort entsorgt? Alexander schrieb: > Bin ich eigentlich der einzige der LED Leuchtmittel dekadent findet? Da bist Du nur Deiner Zeit um Jahre voraus. Warum wirst Du hier im im Post später lesen. > Was für eine gigantische Ressourcenverschwendung was da im Hausmüll landet. Das ist wirklich eine gigantische Ressourcenverschwendung in ein paar Jahren. > Und das alles im Namen der Umwelt um ein bisschen Strom zu sparen. Es geht dabei eigentich nicht um das Stromsparen, sondern um das Einsparen von fossilen Brennstoffen. Bei den Vergleichen wurde immer der viel höhere Verbrauch an Kohle, Öl und Gas für beide Fälle verglichen. Wenn allerdings in der Zukunft die Stromversorgung zu 100% aus regenerativen Energien kommen sollte, dann schneidet die LED nicht mehr so gut ab. Die Ressourcenbelastung plus Recyclingsaufwände von LED würde dann gegenüber der Glühlampe sogar verlieren.
Rudi K. schrieb: > Angegeben sind meistens 20.000 Betriebsstunden. Es wird so ausgelegt, dass nicht zu viele Lampen während der Garantiezeit ausfallen. Es gibt Studien, die zeigen, dass sich die meisten weiblichen Personen zwischen 5-7 Jahren an einem künstlerischen Produkt "sattgesehen" haben und somit nicht böse sind, wenn es kaputt gehen sollte. Das wird oftmals als Türöffner empfunden gegenüber der lebenspartnernden Person um sich schöner nach dem aktuellen Geschmack einzurichten.
Klaus F. schrieb: > Zurück zu Öllampe! Für deren Brennstoff wurden manche Walarten fast ausgerottet. War das wirklich besser?
Rainer W. schrieb: > Für deren Brennstoff wurden manche Walarten fast ausgerottet. War das > wirklich besser? Wenn es bei Mensch und Wal, so wie bei Hase und Fuchs laufen würde, wäre das besser gewesen. Der "Fuchs und Hase Zyklus" beschreibt eine klassische Räuber-Beute-Beziehung in der Ökologie: Wenn die Hasenpopulation (Beute) steigt, gibt es mehr Futter für Füchse (Räuber), deren Population dann ebenfalls anwächst, was wiederum zu einem Rückgang der Hasen führt, woraufhin auch die Fuchspopulation sinken muss, bis der Zyklus von vorn beginnt.
Alexander schrieb: > was da im Hausmüll landet. Und das alles im Namen der Umwelt um ein > bisschen Strom zu sparen. Die haben im Hausmüll nix zu suchen. Im übrigen ist Wolfram auch nicht gerade massenhaft vorhanden...
Andreas M. schrieb: > Die haben im Hausmüll nix zu suchen. Die Realität nannte ich bereits: Manfred P. schrieb: > es muß ja für genug > Elektronikschrott gesorgt werden, damit man die Bürger dann der > unsachgemäßen Entsorgung bezichtigen kann.
Es schafft Arbeitsplätze. Die Herstellung in China, der Vertrieb in Deutschland, die Entsorgung in Afrika. An Glühbirnen verdient schon lange keiner mehr was. Unsere Wirtschaft basiert auf Wachstum. Da muss immer wieder was neues erfunden und gekauft werden.
Rainer W. schrieb: > Klaus F. schrieb: >> Zurück zu Öllampe! > > Für deren Brennstoff wurden manche Walarten fast ausgerottet. War das > wirklich besser? Ich glaube, die Tranfunzeln könnte man heute auch ohne Wale betreiben, ganz modern mit E-Fuels.
Ich habe vor 9 Jahren zuerst EG, später OG fast vollständig auf Leuchtmittel mit GX53-Sockel umgebaut. Anfänglich sind 3...4 Leuchtmittel wegen schlechter Lötstellen ausgefallen, aber seit dem wurde nie wieder was getauscht. Es sind gesamt 27 Lampen. Im Gang und im WZ gibt es noch LED-Stripes (7 bzw. 5m) , im EZ (weil Halogenfassungen vorhanden waren GU5.3) LED-Leuchtmittel. Auch hier keine Ausfälle. Außerdem ging die Stromrechnung um gesamt 350-400€ runter 🙂. In 2 Räumen gibt es noch alte 12V Halogenlampen, aber diese Räume werden nur 2x/Jahr betreten.
Andreas M. schrieb: > Im übrigen ist Wolfram auch nicht gerade massenhaft vorhanden... Na ja, mal gewogen was so in Glühlampen steckt ? Und was dagegen in einem einzelnen WiDia Werkzeug oder gratis in der Ukraine dir als Munition um die Ohren geschossen wird. 8mg/Glühfaden vs. 210g im Photo übrigens.
Manfred P. schrieb: > damit man die Bürger dann der > unsachgemäßen Entsorgung bezichtigen kann unsachgemäß wurden bei uns die Glastonnen und Biotonnen "entsorgt" Folge ich werde nicht daheim sammeln und ins Auto steigen um zur Sammelstelle zu fahren. Man kann zwar Lieferdienste auch mit E-Antrieb bestellen, aber keiner nimmt E-Schrott mit.
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Moin, Falls es Euch die Meinung eines "Grumpy Old Man" (TM) interessiert: Ich verwende heutzutage durchwegs nur LED einschraubbare Leuchtmittel und hatte bis jetzt sehr wenig Ausfälle. Vor "modernen" unkonventionellen LED Leuchtkörpern halte ich mich momentan noch zurück auch wenn sie verlockend sind, weil Ausfälle immer teuer sein würden. Inwieweit solche Konstruktionen reparierbar sind, kann ich leider noch nicht beurteilen. Das ist eigentlich schade, weil solche integrierten LED Leuchtflächen durchaus attraktiv, praktisch und nützlich sein könnten. Man sollte sich aber als Hersteller Gedanken machen ob man nicht doch moderne "Beleuchter" in Modulen abgegrenzt reparierbar konstruieren könnte, um der unnötigen Elektronik Entsorgungslawine einen Dämpfer zu bereiten. Ich nehme durchwegs meine kaputten LED Beleuchter, oder früher auch CFL, auseinander, weil meistens nur der LED Teil kaputt ist und der LED Stromversorgungsteil noch funktioniert und oft auch in passabler Qualität hergestellt werden. Als Bastler findet man hin und wieder neue Anwendungen oder Ersatz. Es wäre vorstellbar, wenn der Wille da wäre reparierbare Leuchtmittel herstellen zu können, wo nicht alles entsorgt werden müsste, sich durchsetzen könnte. Aber es fehlt der Verstand und Wille die Infrastruktur dazu schaffen. Ich könnte mir durchaus kleine Boutiquen in Geschäftshäusern vorstellen, wo solche Sachen vor Ort von Einzelnen instandgesetzt werden könnten. Sofern Ersatzteile erhältlich wären. Prinzipiell bin ich schon dafür innovativ zu denken und daß man neuen Ideen und Konzepten, gepaart mit pragmatischem Denken, die nötige Freiheit gibt. Engstirnige Einstellung und die Füsse hinten hängen zu lassen, hält uns eher zurück. Man sollte sich als verantwortungsbewusster Mensch fragen, ob wir es nicht besser machen könnten und nicht alles weiterhin hinnehmen was die Corporations uns vor den Boden schmeissen. Klimawandel und Ressourcenknappheit sind reale Faktoren und Herausforderungen in unserer Gegenwart. Gerhard
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Schau dir mal an, wie leicht PET Flaschen wiederverwendet werden können, und wie selten es weltweit getan wird. Recycling ist einfach nicht gewollt. Wer es anbietet, bekommt die Lobby der Gegner zu spüren und sind größer als du. Sehr viel größer.
Nemopuk schrieb: > Schau dir mal an, wie leicht PET Flaschen wiederverwendet werden können, > und wie selten es weltweit getan wird. > > Recycling ist einfach nicht gewollt. Wer es anbietet, bekommt die Lobby > der Gegner zu spüren und sind größer als du. Sehr viel größer. Gequirlter Quatsch! (um es höflich zu benennen) Solange Hersteller PET "sauberer" billiger aus frischem Erdöl anbieten können, als Recycler, kaufen die meisten Produzenten und Kunden der Folgegruppen natürlich "Neuware".
Gerhard O. schrieb: > Es wäre vorstellbar, wenn der Wille da wäre reparierbare Leuchtmittel > herstellen zu können, wo nicht alles entsorgt werden müsste, sich > durchsetzen könnte. Das Problem ist, dass ein defektes Leuchtmittel einen wirtschaftlichen Totalschaden darstellt, solange für die Reparatur ein marktüblicher Lohn gezahlt werden muss.
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> Ich verwende heutzutage durchwegs nur LED einschraubbare Leuchtmittel > und hatte bis jetzt sehr wenig Ausfälle. Vor "modernen" > unkonventionellen LED Leuchtkörpern halte ich mich momentan noch zurück > auch wenn sie verlockend sind, weil Ausfälle immer teuer sein würden. > Inwieweit solche Konstruktionen reparierbar sind, kann ich leider noch > nicht beurteilen. Es bedeutet Aufwand. Die Umstellung von Röhre auf Transistor & Co brachte auch mehr Aufwand. :-) > Das ist eigentlich schade, weil solche integrierten LED Leuchtflächen > durchaus attraktiv, praktisch und nützlich sein könnten. Man sollte sich > aber als Hersteller Gedanken machen ob man nicht doch moderne > "Beleuchter" in Modulen abgegrenzt reparierbar konstruieren könnte, um > der unnötigen Elektronik Entsorgungslawine einen Dämpfer zu bereiten. Sorry, aber wie bitte soll das funktionieren? Reparierbar ist an sich fast alles, es geht insb. auch dem Kunden um die Wirtschaftlichkeit. Viele Menschen brauchen schon Hilfe, eine Schraub-, Bajonett- oder Steckbirne zu wechseln. Egal ob für den eigentlichen Vorgang oder überhaupt da dran zu kommen. > Es wäre vorstellbar, wenn der Wille da wäre reparierbare Leuchtmittel > herstellen zu können, wo nicht alles entsorgt werden müsste, sich > durchsetzen könnte. Aber es fehlt der Verstand und Wille die > Infrastruktur dazu schaffen. Ich könnte mir durchaus kleine Boutiquen in > Geschäftshäusern vorstellen, wo solche Sachen vor Ort von Einzelnen > instandgesetzt werden könnten. Sofern Ersatzteile erhältlich wären. Egal ob USA, Kanada oder EU (und mehr): Du kennst Unternehmenskosten für eine kleine Boutique, umgelegt auf MA und Umsatz? Und die "Ersatzteile" gibt es doch, bei Lowcostleuchten bei Bevorratung vor Ort buchhalterisch teurer zu kalkulieren, als die Neuleuchte.
Rainer W. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Es wäre vorstellbar, wenn der Wille da wäre reparierbare Leuchtmittel >> herstellen zu können, wo nicht alles entsorgt werden müsste, sich >> durchsetzen könnte. > > Das Problem ist, dass ein defektes Leuchtmittel einen wirtschaftlichen > Totalschaden darstellt, solange für die Reparatur ein marktüblicher Lohn > gezahlt werden muss. Ist eigentlich schade. Hochqualitative LEDs mir guten CRA bieten sich für frische Designansätze einfach an. Es gibt z.B. bei uns sehr schöne und flache LED Deckenleuchteneinsätze zum Einhängen die mir schon sehr gefallen. Aber die hohen Preise schrecken mich halt ab und wenn das Teil früher als später ausfällt, dann tut es finanziell sehr weh. Da ist man traditionellen Gewinde Leuchtmitteln wesentlich angenehmer dran. Man muß halt in Kauf nehmen, daß sich Modernität da nicht wirklich anbietet. Ich hätte in meinem Kellerarbeitszimmer gerne die 60x130cm LED Einätze. Aber über $300 bezahlen möchte ich dann aber auch nicht gerne. Wenn man zumindest fehlerhafte Teile ersetzen könnte, wäre das noch tragbar. So ersetzte ich halt die alten LS Röhren nur mit 18W LED Austausch Röhren. Ist halt wesentlich billiger bei Reparatur und ist heller wie vorher und im Arbeitszimmer eigentlich auch kein Thema. Verteufeln will ich hier nicht Fortschritte in der Beleuchtungstechnik, aber das Verhältnis Preis/Ersatz muß stimmen. Nachtrag: Ralf, hast recht
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Gerhard O. schrieb: > So > ersetzte ich halt die alten LS Röhren nur mit 18W LED Austausch Röhren. > Ist halt wesentlich billiger bei Reparatur und ist heller wie vorher und > im Arbeitszimmer eigentlich auch kein Thema. Was hattest du denn für funzelige Leuchtstofflampen? Oder andersherum gefragt: Wo gibt es LED-Austauschröhren, die auch nur annähernd den Lichtstrom einer guten 840 oder 865 Leuchtstofflampe erreichen? Die LED-Röhren, die ich bislang sah, waren allesamt viel dunkler, als die entsprechende Leuchstofflampe, die sie ersetzen sollten.
Thorsten S. schrieb: >> ersetzte ich halt die alten LS Röhren nur mit 18W LED Austausch Röhren. >> Ist halt wesentlich billiger bei Reparatur und ist heller wie vorher und >> im Arbeitszimmer eigentlich auch kein Thema. > > Was hattest du denn für funzelige Leuchtstofflampen? Alterung, der Lichtstrom hat sich über die Jahre so langsam verringert, dass man es nicht bemerkt. Als ich die Ringröhre meiner Lupenleuchte mechanisch zerstört habe, fiel mir auf, dass die neue erheblich heller ist. > Oder andersherum gefragt: Wo gibt es LED-Austauschröhren, die auch nur > annähernd den Lichtstrom einer guten 840 oder 865 Leuchtstofflampe > erreichen? Die Ausbeute Lumen pro Watt ist bei LED und Leuchtstoff ähnlich. Wenn sie denn endlich im Handel ankommen, kann LED die TL überholen. > Die LED-Röhren, die ich bislang sah, waren allesamt viel dunkler, als > die entsprechende Leuchstofflampe, die sie ersetzen sollten. Bei nur halber Leistungsaufnahme ist zuminmdest direkt darunter die gleiche Lichtstärke vorhanden, weil der Abstrahlwinkel nur ein Drittel beträgt. Wie man das fühlt, hängt von der Bauart der umgebenden Leuchte und dem Raum ab - dazu gibt es mindestens einen älteren Thread.
Thorsten S. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> So >> ersetzte ich halt die alten LS Röhren nur mit 18W LED Austausch Röhren. >> Ist halt wesentlich billiger bei Reparatur und ist heller wie vorher und >> im Arbeitszimmer eigentlich auch kein Thema. > > Was hattest du denn für funzelige Leuchtstofflampen? 2x40W - Funzelig waren die vorher absolut nicht. Die alten magnetischen Vorschaltgeräte erlauben wesentlich bessere LSR Helligkeit als elektronische, weil die bei uns nur noch 34W Betrieb erlauben. Nur kommerzielle VSGs haben 60W Röhrenleistung - aber die sind nur in Spezialgeschäften für Elektriker erhältlich. > Oder andersherum gefragt: Wo gibt es LED-Austauschröhren, die auch nur > annähernd den Lichtstrom einer guten 840 oder 865 Leuchtstofflampe > erreichen? Die werden von Costco hier geführt. Es gibt Versionen, die mit dem Ballast kompatibel sind, und andere, für direkten Betrieb an 120VAC oder Hybrid. > Die LED-Röhren, die ich bislang sah, waren allesamt viel dunkler, als > die entsprechende Leuchstofflampe, die sie ersetzen sollten. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Sie sind deutlich heller als 40W LSRs. Sie haben 1750 Lumens/Röhre. Mir sind sie auf jedenfalls lieber als LSRs.
Gerhard O. schrieb: > Die werden von Costco hier geführt. Scheinbar nach Kurzrecherche ein US-Handelskonzern, der versucht grosse Marktmacht ggü. Hersteller/Vertrieb und Kunden zu erlangen oder schon hat, also kein Hersteller. Kundenbindung durch Mitgliedsbeiträge für Einkaufsberechtigung..? Wohl auch Bestandteil mancher Spielfilm. Hoffen wir, dass unter Kaufland- und Obifilialen keine Aliens brüten..
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Ralf X. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Die werden von Costco hier geführt. > > Scheinbar nach Kurzrecherche ein US-Handelskonzern, der versucht grosse > Marktmacht ggü. Hersteller/Vertrieb und Kunden zu erlangen oder schon > hat, also kein Hersteller. > Kundenbindung durch Mitgliedsbeiträge für Einkaufsberechtigung..? > Wohl auch Bestandteil mancher Spielfilm. > > Hoffen wir, dass unter Kaufland- und Obifilialen keine Aliens brüten.. Stimmt genau. Selber bin ich aber kein Mitglied. Aber ein Bekannter von mir streckte meinen LED Röhren Bedarf. Sonst mag ich diese Läden auch nicht.
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Ralf X. schrieb: > Viele Menschen brauchen schon Hilfe, eine Schraub-, Bajonett- oder > Steckbirne zu wechseln. Stimmt, weil: ;) Warum brauchen Ostfriesen, Blondinen, usw. jeweils 5 Leute und einen Tisch, um eine Glühbirne zu wechseln? Einer stellt sich auf den Tisch, die anderen drehen ihn. Das Bild beweist, es reichen bereits drei Personen!
Rainer Z. schrieb: > Rudi K. schrieb: >> Denn bei den meisten lässt sich ja das Leuchtmittel nicht erneuern, dann >> sind die teilweise sehr teuren Designerlampen Schrott. > > Aus diesem Grunde installiere ich keine Lampen, in denen ich die > Leuchtmittel nicht erneuern kann. Und ja, ich hatte schon einige defekte > LED-Leuchtmittel. Die aber dank E27 oder E14-Fassung leicht zu tauschen > waren. Wo liegt das Problem? Echte Männer können auch solche LEDs reparieren!
Soul E. schrieb: > Unsere Wirtschaft basiert auf Wachstum. Da muss immer wieder was neues > erfunden und gekauft werden. Da werden dir die Politiker etwas anderes erzählen! Es sei denn du meinst Rüstung.
Seit dem Einzug 2015 betreiben wir ca. 90 PAR16/GU10 Downlights in und um das Haus, alle aus der damaligen Philips Master Reihe. KEIN einziger Ausfall bisher. Für Kronleuchter und Stehlampen haben wir no-name E14 Filamentkerzen genommen, da sind seit 2015 schon drei gestorben. Allerdings wohl eher an defekten Treibern (Flackern). Am spannendsten waren bestimmte Designerleuchten die auf den Betrieb mit G9 Halogen angewiesen sind. Erst durch den Einsatz von NTCs in jeder Leuchte halten die filigranen Glühfäden in den 30Watt Versionen jetzt fast zwei Jahre. Vorher sind die durch die Einschaltströme schnell gestorben (unsere Netzimpedanz ist seehr niedrig, der Ortsnetztrafo ist in Sichtweite) Und gedimmt wird bei uns gar nichts, nur in Stufen geschaltet (im Leuchtmittel eingebaute 3 Stufen Dimmung per Wandschalter)
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Gerhard O. schrieb: > ... Es gibt z.B. bei uns sehr schöne > und flache LED Deckenleuchteneinsätze zum Einhängen die mir schon sehr > gefallen. Aber die hohen Preise schrecken mich halt ab und wenn das Teil > früher als später ausfällt, dann tut es finanziell sehr weh. Da ist man > traditionellen Gewinde Leuchtmitteln wesentlich angenehmer dran. Man muß > halt in Kauf nehmen, daß sich Modernität da nicht wirklich anbietet. Ich habe so einen 23 cm Einsatz an meine Schreibtischlampe geschraubt. Ergibt für nicht allzugrosse Objekte, eine schattenfreie und kräftige Ausleuchtung. Nur eine O.P.-Beleuchtung wäre noch besser. ☺ Der Einsatz hat natürlich kein E27/E14/GU.., ist dafür aber schaltbar zwischen verschiedenen Weisstönen.
haben hier seit 5 Jahren ca. 50 Leuchten mit LED Einsätzen (mit nicht austauschbaren LEDs) von Brumberg, jeweils an dimmbaren Eldoled Treibern, im Einsatz. Noch nicht ein einziger Ausfall. In einem Raum dagegen 8 Leuchten mit Retrofit GU5.3 MR16... schon 6 Leuchtmittel in drei Jahren getauscht. Daher kommen mir nur noch Lampen mit purer LED ohne integrierte Elektronik ins Haus, die ich dann an vernüftigen Treibern ordenlich betreiben und perfekt dimmen kann. LG
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Jürgen B. schrieb: > Daher kommen mir nur noch Lampen mit purer LED ohne integrierte > Elektronik ins Haus Du kaufst quasi immer die Katze im Sack. Was du letztendlich bekommen hast, weißt du erst Jahre später. Solange kein Hersteller derartiger Lampen 10 Jahre Garantie gibt, behalte ich meine alten, gesockelten Leuchtmittel oder baue selbst was. Die umgerüsteten Unterbau Leuchtstofflampen in meiner Küche laufen mit 24V Alukernplatinen seit 10 Jahren ohne Probleme.
etwas abweichend vom Ursprungsthema (LED) Gerald B. schrieb: > Unterbau Leuchtstofflampen in meiner Küche laufen mit > 24V Alukernplatinen seit 10 Jahren ohne Probleme. Es geht noch länger. In unserer Küche sind 2 Leuchtstoffröhren mit Vorschaltdrossel an 220V inzwischen >20 Jahre problemlos in Betrieb.
Hallo Leute, hallo Silvester, Auch von mir noch ein gutes Jahr 2026! Silvester schrieb: > https://www.lichttechnik.tu-darmstadt.de/media/fachgebiet_lichttechnik/forschung_7/Schlussbericht_IGF_19278_N_PQL2.pdf Sehr interessanter Text! Vielen Dank für den Link! btw.: ich hatte auch bereits mehrere Ausfälle von Philips E27-LED-Leuchtmitteln weit weg von der angegebenen Lebensdauer, obwohl die LM komplett offen in Tischlampen und Stehlampen (konischer Schirm, oben offen) betrieben werden, mal Fassung oben, mal Fassung unten. Vor kurzem habe ich mal zum testen diese neuen "extra effizienten" LED-LM bestellt, die in einer passend braunen, auf Öko getrimmten Schachtel daher kommen. Nur: Im direkten Vergleich mit "klassischen" LED-(E14/E27)-LM können diese weder bei der (evtl. subjektiven) Helligkeitswahrnehmung noch beim (gefühlten) Ra auch nur ansatzweise mithalten! (bei gleicher Lumenangabe und gleichem Abstrahlwinkel) Ich kam mir da echt für dumm verkauft vor! Die Teile (von Osram, aber ich denke, andere Hersteller können auch nicht zaubern) sind einfach grottenschlecht. Das Licht ist deutlich gelbstichig. Kann kaum glauben dass die Ra > 80 haben. Die Teile werde ich jedenfalls nie wieder bestellen. Ich muss mal schauen, ob es bei Stiftung Warentest Testberichte zum Thema LED-Lebensdauer gibt. Müsste ja schon aufgefallen sein, dass die Daten oft nicht passen... ciao Marci
In meiner Wohnzimmerlampe sind noch zwei 23W Energiesparlampen. Die halten seit 2007 immer noch durch und wollen einfach nicht abtreten. Die LED-Birne, die ich als Ersatz besorgt hatte, mußte ich schon woanders unterbringen, damit die Elektronik nicht vorher am Lagerkoller eingeht.
Dieter D. schrieb: > In meiner Wohnzimmerlampe sind noch zwei 23W Energiesparlampen. Die Werden inzw. weniger Licht produzieren als normales Glühobst ...
Jens G. schrieb: > Werden inzw. weniger Licht produzieren als normales Glühobst ... Die zwei Energiesparlampen 23W sind immer noch heller als zwei 100W-Glühlampen. Bei gut 800h/a x 18J also 14kh x 0.154W wurden rund 2200kWh Energie gespart. Bei 25ct/kWh ergibt das eine Einsparung von 554 Euronen.
Dieter D. schrieb: > In meiner Wohnzimmerlampe sind noch zwei 23W Energiesparlampen. Die sind bestimmt ganz toll, wenn man auf "Bahnhofslicht" im Wohnzimmer steht. Bei meinem "Versuchsexemplar", musste ich das Lebensdauerende gar nicht abwarten. Die flog schon vorher wieder raus.
Cartman E. schrieb: > Die sind bestimmt ganz toll,... Da passe ich mal Deinen Satz aus einem anderen Thread mal an: Scheinbar hast Du wohl auch eine Ali-Schnäppchen-Energiersparlampe gekauft. Die Lampe hat einen sehr guten Farbton. Den erreichen nur wenige LED-Produkte. Cartman E. schrieb: > "Bahnhofslicht" im Wohnzimmer Oha, da wird wieder angegeben. D.h. so viel wie mein Wohnzimmer ist so gross, dass am gegenueberliegenden Zimmerende eine Kerze noch die Ecke heller machen wuerde.
Dieter D. schrieb: > In meiner Wohnzimmerlampe sind noch zwei 23W Energiesparlampen. Die > halten seit 2007 immer noch durch und wollen einfach nicht abtreten. So eine 46 Watt Leuchtstoffröhren-Beleuchtung für ein gemütliches Zimmer ist einfach zäh und anhänglich.
Ralf X. schrieb: > So eine 46 Watt Leuchtstoffröhren-Beleuchtung für ein gemütliches Zimmer > ist einfach zäh und anhänglich. Das ist für eine Garagenbeleuchtung doch üblich, oder?
Dieter D. schrieb: > Cartman E. schrieb: >> Die sind bestimmt ganz toll,... > > Da passe ich mal Deinen Satz aus einem anderen Thread mal an: > > Scheinbar hast Du wohl auch eine Ali-Schnäppchen-Energiersparlampe > gekauft. Die stammte aus dem deutschen privatkapitalistischem Einzelhandel. Und Ali ahnte noch nichts von Baba. > Die Lampe hat einen sehr guten Farbton. Den erreichen nur wenige > LED-Produkte. Allen Leuchtstoff"leuchtmitteln", ist ein charakteristisches "Bandenspektrum" gemein. Dessen "Balance" kann man zu niedrigeren Farbtemperaturen trimmen. Ein Bandenspektrum (aka Bahnhofslicht) bleibt es trotzdem, (und hat natürlich nichts mit der räumlichen Ausdehnung eines Bahnhofs zu tun.) > Cartman E. schrieb: >> "Bahnhofslicht" im Wohnzimmer > > Oha, da wird wieder angegeben. D.h. so viel wie mein Wohnzimmer ist so > gross, dass am gegenueberliegenden Zimmerende eine Kerze noch die Ecke > heller machen wuerde. Mein Wohnzimmer hat, und braucht tatsächlich zwei (einhalb) Deckenlampen. ☺ Die Halbe hatte der (Innen-)Architekt schon ausgewählt, und auch sehr zweckmässig positioniert.
Cartman E. schrieb: > Ein Bandenspektrum (aka Bahnhofslicht) bleibt es trotzdem,... Beim Kauf habe ich schon darauf geachtet, dass das nicht ein Bandenspektrum, wie auf der linken Seite im Bild dargestellt ist, sondern kontinuierlich wie auf der rechten Seite im Bild verläuft, aber in Richtung eines Warmtons leicht verschoben. Die waren daher auch nicht so ganz billig und von besserer Qualität.
Dieter D. schrieb: > Beim Kauf habe ich schon darauf geachtet, dass das nicht ein > Bandenspektrum, wie auf der linken Seite im Bild dargestellt ist, > sondern kontinuierlich wie auf der rechten Seite im Bild verläuft, aber > in Richtung eines Warmtons leicht verschoben. Die waren daher auch nicht > so ganz billig und von besserer Qualität. Ich würde das rechte Spektrum eher für eine Erfindung von "Adobe Illustrator" halten, und dem genauso weit trauen, wie ich eine Kiste voller Gold werfen kann. Da ist das Spektrum für meinen Geschmack etwas zu "kontinuierlich" dargestellt, was mich eher an Werbeschriften von Würth erinnert. ☺ Vermutlich hat das linke Spektrum einen linearen Amplitudenmasstab und das rechte einen logarithmischen. Damit sieht es dann natürlich hypscher aus.
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Vor einigen Jahren hatte ich einen RAL-Spektrumsdruck, bei dem das gut zu sehen war, was Banden oder breites Spektrum war. Ein Spektrum war aus den drei komplementären zu den RGB-Farben aufgebaut, Das andere hatte Pigmente, deren Reflektionswellenlänge auch der Farbe entsprach, die man meint zu sehen. Also grün nicht aus einer Mischung von blauen und gelben Pigmenten zusammengestellt, sondern aus grünen Pigmenten.
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