Forum: Haus & Smart Home China Master-Slave-Switch - was geht kaputt?


von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Ich muss an einer Heizungsanlage wissen ob die Umwälzpumpe aktuell läuft 
oder nicht

zufällig bin ich auf dieses Teil gestoßen:
https://www.amazon.de/dp/B08F3KNVLX

gekauft, eingebaut, funktioniert
- allerdings nur 3 Tage lang , Fehlerbild jetzt: die LEDs leuchten noch, 
aber der Ausgang wird im ca. 0,5s-Takt durchgeschaltet

am Ausgang habe ich ein Umschaltrelais angeschlossen: 
https://www.amazon.de/dp/B00X25EEPC

Ich habe jetzt ein neues bestellt, aber Frage:
Funktioniert das generell so oder braucht es evtl. eine Mindestlast?

Hier hat jemand das Teil auseinander genommen: 
https://www.youtube.com/watch?v=AKIU6paLMX4

man sieht dort auch einen Schaltplan


Alternative wäre evtl. Eltako AR12DX-230V ?

von Manfred P. (pruckelfred)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> ch muss an einer Heizungsanlage wissen ob die Umwälzpumpe aktuell läuft
> oder nicht
>
> zufällig bin ich auf dieses Teil gestoßen:
> https://www.amazon.de/dp/B08F3KNVLX
>
> gekauft, eingebaut, funktioniert
> - allerdings nur 3 Tage lang ,

Unsinnige Lösung. Die Umwälzpumpe wird nur laufen, solange Spannung 
anliegt. Anstatt deren Zuleitung für den Strom zu trennen, lässt sich 
auch ein Relais oder sonstwas parallel anschalten.

von Wolf17 (wolf17)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Ich muss an einer Heizungsanlage wissen ob die Umwälzpumpe aktuell
> läuft oder nicht
Reicht zu wissen, dass sie angesteuert wird, oder geht es darum, ob sie 
sich auch dreht?
Ist es eine Pumpe mit Kondensator/Drehstrom oder mit Elektronik (ggf mit 
Schnittstelle)? Gibt es einen Drehzahlsteller (1 2 3) wodurch die 
Stromaufnahme nicht konstant ist?

: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Manfred P. schrieb:
> Unsinnige Lösung. Die Umwälzpumpe wird nur laufen, solange Spannung
> anliegt. Anstatt deren Zuleitung für den Strom zu trennen, lässt sich
> auch ein Relais oder sonstwas parallel anschalten.

haha, so schlau wie Du war ich auch schon

Die Pumpe wird per PWM / Bus angesteuert, Stillstand wird alleine per 
PWM realisiert

Ja, es ist sogar ein Relais in der Viessmann-Steuerung verbaut, aber das 
ist immer an

Weitere gute Ideen?
Die Gastherme hat sogar einen Anschluss für eine externe UWP - oder für 
eine externe Speicherfüllpumpe

Ich brauche leider beide Werte gleichzeitig, es geht nur entweder oder

von Wolf17 (wolf17)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Die Pumpe wird per PWM / Bus angesteuert, Stillstand wird alleine per
> PWM realisiert
Also mit Elektronik und variabler Stromaufnahme. Das einstellbare 
Stromrelais kann eine Lösung sein, wenn die 0,1A (23W) bei Langsamlauf 
auch sicher überschritten werden. Wenn es nur darum geht, ob sie 
angesteuert wird, kann man auch das PWM Signal auswerten, oder ist sie 
doch Bus gesteuert?

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Es ist ein Viessmann Bus
Hatte auch erst überlegt den auszuwerten - aber es geht eigentlich nur 
um den Bivalenten Betrieb einer Gastherme mit einer Wärmepumpe


Ich hatte die Gastherme bislang über die Schnittstelle ausgelesen, das 
Ganze per ESP32 gesteuert hat 2 Jahre gut funktioniert

Aber ich will es jetzt so haben das alles autark ist - das auch - falls 
ich mal nicht mehr da bin - die Steuerung halbwegs einfach und 
verständlich ist

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Wolf17 schrieb:
> Also mit Elektronik und variabler Stromaufnahme. Das einstellbare
> Stromrelais kann eine Lösung sein, wenn die 0,1A (23W) bei Langsamlauf
> auch sicher überschritten werden.

das mit dem Strom hatte ich auch erst überlegt - aber notfalls halt die 
Leitung 2-3x durchführen - oder den N entgegengesetzt

Mich würde halt interessieren - passt das generell mit dem Relais und 
ich habe halt ein Montagsgerät erwischt

Oder kann es z.B. keine induktiven Lasten wie ein Mini-Relais?

: Bearbeitet durch User
von Achim H. (pluto25)


Lesenswert?

Es ist nicht induktiv, eher 'kapazitiv' mit starken/schwankenden 
Stromspitzen.
Erstaunlich das es es drei Tage geschafft hat sich daraus seine 
Versorgungspannung zu schaffen. Die Pumpe wird kaum 0,2 A brauchen wenn 
sie steht ;-)
Wenn sein 'Overload protection' nicht nur Werbung ist könnte es mit 
mehreren Leitungsdurchführungen zuverlässiger funktionieren.
PS Für kleineres Geld könnten ein Tiny sie vollständiger überwachen. Der 
wüste ob sie Versorgung hat, Pwm bekommt und auch wirklich dreht.

: Bearbeitet durch User
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


Lesenswert?

Der "Kontakt" bzw. MOSFET ist laut Aufdruck nur für 500 V Spitze-Spitze 
ausgelegt. Somit ist ein Betrieb an 230 V Netzspannung nicht zulässig, 
d.h. zum einen auf Grund der wesentlich höheren aus dem Stromnetz zu 
erwartenden Spannungsspitzen, und zum anderen auf Grund der 
Spannungsspitzen, die beim Ausschalten des dahinter befindlichen Relais 
induziert werden. Selbst wenn das Relais nur z.B. 24 V Spulenspannung 
hätte, könnten ohne Spannungsbegrenzer (Z-Diode, Varistor, 
korrekt_ausgelegtes Boucherot-Glied) durchaus Spannungsspitzen von 
mehreren hundert Volt auftreten.

In dem Zerlegevideo ist auch zu erkennen, dass in der Kiste der Ausgang 
mit nur zwei MOSFETs, aber ohne Schutzbeschaltung realisiert wurde. Also 
Schrott.

: Bearbeitet durch User
von Wolf17 (wolf17)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> aber notfalls halt die Leitung 2-3x durchführen
Das Eltako Stromrelais hat keinen offenen Kern.

von Michael B. (laberkopp)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> haha, so schlau wie Du war ich auch schon

Warum schreibst du dann nicht hin, was du rausgefunden hast  sonden 
erzählst erst von deiner Sackgasse am Wegesende ?

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Michael B. schrieb:
> Warum schreibst du dann nicht hin, was du rausgefunden hast  sonden
> erzählst erst von deiner Sackgasse am Wegesende ?

Meine Frage hier bezieht sich auf den Stromsensor, nicht auf die 
Gastherme - warum soll ich darüber groß berichten?

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Achim H. schrieb:
> Erstaunlich das es es drei Tage geschafft hat sich daraus seine
> Versorgungspannung zu schaffen. Die Pumpe wird kaum 0,2 A brauchen wenn
> sie steht ;-)

wenn die Pumpe aus ist ist das Teil auch aus
Ich hatte mich anfangs auch gefragt wie das mit den beiden LEDs 
funktioniert - die off-LED leuchtet nur wenn man z.B. die Schaltschwelle 
auf 1A stellt, aber nur 0,5A fließen

Andreas S. schrieb:
> und zum anderen auf Grund der
> Spannungsspitzen, die beim Ausschalten des dahinter befindlichen Relais
> induziert werden. Selbst wenn das Relais nur z.B. 24 V Spulenspannung
> hätte, könnten ohne Spannungsbegrenzer (Z-Diode, Varistor,
> korrekt_ausgelegtes Boucherot-Glied) durchaus Spannungsspitzen von
> mehreren hundert Volt auftreten.

dahinter habe ich das oben genannte Relais, dieses schaltet einen 
kleinen Mischermotor mit wenig Watt - würde es Sinn machen hier 
zusätzlich was zur Entstörung einzufügen?


Was mich wundert - die Mosfets scheinen ja noch zu funktionieren, es 
schaltet halt bei Last ca. jede halbe sec kurz an

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> dahinter habe ich das oben genannte Relais, dieses schaltet einen
> kleinen Mischermotor mit wenig Watt - würde es Sinn machen hier
> zusätzlich was zur Entstörung einzufügen?

Genau diese Relaisspule ist doch das Problem, sofern es kein 
Funkenlöschglied gibt.

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Andreas S. schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>> dahinter habe ich das oben genannte Relais, dieses schaltet einen
>> kleinen Mischermotor mit wenig Watt - würde es Sinn machen hier
>> zusätzlich was zur Entstörung einzufügen?
>
> Genau diese Relaisspule ist doch das Problem, sofern es kein
> Funkenlöschglied gibt.


Danke, was würdest konkret vorschlagen?
Bei DC klar, eine Diode, aber es ist ja 230V AC?

Notfalls mit dem Teil ein Steckernetzteil schalten, damit ein 
12V-Relais?

von H. H. (hhinz)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Danke, was würdest konkret vorschlagen?

Müll entsorgen, richtiges Stromrelais kaufen.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Danke, was würdest konkret vorschlagen?
> Bei DC klar, eine Diode, aber es ist ja 230V AC?

Es ist nicht trivial, hierfür eine ordentliche Schutzbeschaltung zu 
definieren, weil der Abstand zwischen der Scheitelspannung der 
Netzspannung (nominell 230 V * swrt(2) = 325 V, maximal 358 V) und der 
maximal zu lässige Spannung von 500 V viel zu klein ist, aber der Aufbau 
trotzdem noch für eine Bemessungsstoßspannung von 2,5 kV (ggf. sogar 4 
kV) ausgelegt sein muss.

Natürlich kann man das mit einer Kombination aus Funkenstrecke und 
Varistor arbeiten. Gerade bei Varistoren muss man aber deren Alterung 
beachten, d.h. sie werden im Laufe der Zeit niederohmiger und können 
sich den aufheizen. Schlimmstenfalls brennt einem dann die Bude ab. 
Daher gibts daher Varistoren mit einer entsprechenden Schutzbeschaltung, 
d.h.  mit thermischer Sicherung sowie einem Meldekontakt oder auch 
akustischer Signalisierung.

Ob sich damit die Begrenzung auf die 500 V Spitze-Spitze einhalten 
lassen, müsste man anhand des konkreten Aufbaus mit einem entsprechen 
Prüfimpulsgenerator nachweisen.

Ggf. kannst Du ja einmal bei Dehn o.ä. anfragen, was ein geeigneter 
Überschutz kosten würde, inklusive der erforderlichen Nachweise, dass 
die 500 V eingehalten wurden.

Für einen konkreten Vorschlag meinerseits müsstest Du auch ein etwas 
größeres Budget einplanen, da dies doch für mich mit erheblichen 
Haftungsrisiken verbunden wäre und ich den entsprechenden Aufbau 
natürlich auch in einem entsprechenden Prüflabor testen lassen müsste.

> Notfalls mit dem Teil ein Steckernetzteil schalten, damit ein
> 12V-Relais?

Genau. Neben der Überspannungsfestigkeit kommt dann noch die 
Stromstoßbelastbarkeit dazu, also noch eine ebenfalls brandschutzmäßig 
korrekt ausgelegte Strombegrenzung.

Und das alles nur, um Deinen Chinaschrott zu retten und das nachfolgende 
Relais unbedingt spulenseitig mit Netzspannung betreiben zu wollen...

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Andreas S. schrieb:
> Für einen konkreten Vorschlag meinerseits müsstest Du auch ein etwas
> größeres Budget einplanen, da dies doch für mich mit erheblichen
> Haftungsrisiken verbunden wäre und ich den entsprechenden Aufbau
> natürlich auch in einem entsprechenden Prüflabor testen lassen müsste.

klingt als wäre es billiger einen Sklaven zu holen der mit dem Ohr an 
der Pumpe sitzt? :-)

Heute kam das neue China-Teil - ich schalte damit jetzt erst mal ein 
24V-Relais

Mir war zugegeben - bis ich den Schaltplan gesehen habe - gar nicht klar 
das es auch DC schalten kann, dachte da ist ein Triac drin

Werde jetzt so ein Eltako-Relais bestellen

von Boris (skyperhh)


Lesenswert?

"Einfach" die Vorlauf- und Rücklauftemperatur mit zwei Anlegefühler zu 
Überwachen wäre keine Lösung? Fällt die Umwälzpumpe aus, dann dürften 
sich bei Stillstand die Temperaturen angleichen...

Als Stromüberwachungsrelais kann ich das "G2IM10AL20 24-240V" von TELE 
https://www.tele-online.com/ empfehlen, Messbereich 100mA  1A  10A, 
pro Bereich ein Min. und Max. Wert von 5% bis 95% einstellbar und ist 
für ac und dc Strom geeignet. Nutze das zur Kontrolle ob 230V LED - 
Schild leuchten oder ausgefallen sind... Im Netz für 170,- EUR zu 
bekommen.

: Bearbeitet durch User
von Karl B. (gustav)


Lesenswert?

Meine Schnapsidee wäre:
Körperschallmikrofon in Nähe der Pumpe am Rohr befestigen, Mit 
Mikrofonverstärker an BT-Modul und im Wohnzimmer den BT-Empfänger an 
Verstärker und Lautsprecher. Dann "höre" ich, wenn die Pumpe läuft und, 
das ist die noch "patent pending" Idee: Man hört, wenn Motörchen nicht 
sauber rundläuft, Lager ausgeschlagen ist, und irgendetwas "nicht 
stimmt".

ciao
gustav

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Boris schrieb:
> "Einfach" die Vorlauf- und Rücklauftemperatur mit zwei Anlegefühler zu
> Überwachen wäre keine Lösung? Fällt die Umwälzpumpe aus, dann dürften
> sich bei Stillstand die Temperaturen angleichen...

das geht leider micht
Ich logge sogar die Werte der UWP, lese diese über OpenV, aber das ist 
zu langsam

Grund der Steuerung:  die Gastherme ist in Reihe mit einer Wärmepumpe, 
bei reinem WP-betrieb wird die Gastherme hydraulisch "überbrückt"

Ich muss sofort wissen wenn die UWP abschaltet, das Bypass-Ventil 
umstellen, sonst geht die WP auf Störung

Mit dem Eltako-Relais funktioniert es jetzt einwandfrei

: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Leider funktioniert es auch mit dem Eltako nicht...

Es gibt an der Gastherme Situationen wo sie nach Brennerende die Pumpe 
etwas langsamer nachlaufen lässt

Ich habe nachgemessen: im normalen Betrieb 280mA, danach für ca. 2min 
190mA

Ich muss aber nach Brennerende sofort umschalten, da die doofe Therme 
auch direkt danach das interne WW-Umschaltventil umschaltet

Die Hysterese des Eltako ist hierfür zu klein

Ich gebe jetzt dem Ersatz-China-Relais noch einen Versuch:
Mit 4 x durchgefähdelter Litze schaffe ich es zwischen den 190mA und 
290mA zu unterscheiden

Ich bin gespannt wie lange es diesmal hält....

Oder gibt es weitere gute Ideen?

von Klaus F. (klaus27f)


Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> Die Hysterese des Eltako ist hierfür zu klein

Dann eben SCHALK IMR 3 Strommessrelais

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Klaus F. schrieb:
> Dann eben SCHALK IMR 3 Strommessrelais

habe eben mal das Datenblatt angeschaut - denkst das bekommt man so 
genau eingestellt?  Sind ja auch nur einfache Potis für einen rel. 
großen Messbereich?

von Klaus F. (klaus27f)


Angehängte Dateien:

Lesenswert?

Heinz R. schrieb:
> denkst das bekommt man so genau eingestellt?

Naja, das hoffe ich.
Das Schalk Gerät hat ja 3 selektierbare Strommessbereiche.
Deine 280mA bzw. 190mA liegen "am Anfang" des mittleren Bereichs.


Aus meinem Bestand habe ich aktuell ein Crouzet Stromüberwachungsrelais 
EIH 84871034.

Getestet an 60 Watt Glühlampe (als Last über Regeltrenntrafo) und mit 
der Einstellung 20% Meßbereich 1A und 15% Hysterese schaltet dies exakt 
bei über 255mA an und unter 225mA wieder aus.

Das Crouzet hat seine 3 Strombereiche über separate Klemmen, das ist 
optimal.

: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

Klaus F. schrieb:
> Getestet an 60 Watt Glühlampe (als Last über Regeltrenntrafo) und mit
> der Einstellung 20% Meßbereich 1A und 15% Hysterese schaltet dies exakt
> bei über 255mA an und unter 225mA wieder aus.

perfekt, vielen Dank - ich habe jetzt mal so ein Axhalk bestellt, ist ja 
nicht all zu teuer

Das 2. - als Ersatz gelieferte China-Modul hat übrigens auch nur 2 Tage 
durchgehalten

Die Schaltungsexperten hier:  vielleicht war das Problem mit dem 
CHina-Teil aber auch

- ich schalte damit nicht direkt ein Relais, davor ist noch ein 2. 
Relais mit NC-Kontakt, das in bestimmten Situationen öffnet

Rein aus Interesse - macht es dem China-Teil was aus wenn man ihm 
durchgeschaltet die Last weg nimmt?

von Heinz R. (heijz)


Lesenswert?

heute kam das Schalk IMR-3 an - gleich eingebaut, und Hurra, 
funktioniert wie gewünscht

Vielen Dank nochmal für den Tip

Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.