Ich biete Elkos zum Verkauf an: Epcos B43564-S9578-M1 5700µF 400VDC 85°C Gebraucht Mit Schraubbefestigung M6 Stück: VHB 10 Euro. Es sind 7 Stück vorhanden. Bezahlung nur mit Pay-Pal Versand mit Sendungsverfolgung 7,69€
Andrew T. schrieb: > Thomas R. schrieb: >> Der Datecode steht drauf. > > Konservativ abgeschätzt: 25% Restlebensdauer also. Eher 99%! Solche Töpfe trocknen nicht aus und bei Zimmertemperatur tritt kaum irreversible Alterung auf.
Wo stecken solche dicken Elkos mit 400V drin? Es müsste sich um die Siebung größerer Ströme von gleichgerichteter Netzspannung handeln, aber in was für einem Gerät?
Martin L. schrieb: > Wo stecken solche dicken Elkos mit 400V drin? Ist das nicht ein bisschen knapp für Martin L. schrieb: > die Siebung größerer Ströme von gleichgerichteter Netzspannung ? Gruss Chregu
Vermutung: Ein Umrichter mit so etwa 30 bis 40 KW
Martin L. schrieb: > Wo stecken solche dicken Elkos mit 400V drin? Es müsste sich um die > Siebung größerer Ströme von gleichgerichteter Netzspannung handeln, aber > in was für einem Gerät? Frequenzumrichter Zwischenkreis
Christian M. schrieb: > Ist das nicht ein bisschen knapp für Nein. Es sind immer zwei Stück in Serie geschaltet. Die auftretenden Maximalspannungen in den FUs liegen beim Bremsen gar bei über 700 - 740VDC!
Jochen F. schrieb: > Vermutung: Ein Umrichter mit so etwa 30 bis 40 KW Jürgen B. schrieb: > Frequenzumrichter Zwischenkreis Ok, danke! Gesehen hatte ich bisher nur PC-Netzteile, da sind solche Elkos um den Faktor 10 kleiner.
Da habe ich mal eine Frage: tritt an den dicken Zwiachenkreis- Elektrolytkondensatoren nach z.B. 10 Jahren Frequenzumrichter Industriemaschinennutzung ernstzunehmender Austauschbedarf auf? Mich würden da einfach ein paar Erfahrungswerte interessieren...
Es gibt Firmen die auch da gerne Wartung machen würden und als Dienstleistung die Elkos regelmäßig formieren möchten... Meiner Meinung nach ist das heute nicht mehr notwendig. Das ist ein Relikt aus der Röhrenradiozeit als in den Elkos noch andere Elektrolyte zum Einsatz kamen. Ja, die Elkos altern im Betrieb. Man nimmt dabei gerne die Arrhenius-Gleichung als Rechengrundlage. (https://de.wikipedia.org/wiki/Arrhenius-Gleichung) Diese besagt, dass sich bei Verringerung der Temperatur pro 10° eine Verdoppelung der zuerwartenden Lebensdauer ergibt. Wobei die Elkos dann nicht kaputt sein müssen.
Jeder Rail- oder Coilgun-Bastler würde sich ergötzen. Maik .. schrieb: > Da habe ich mal eine Frage: tritt an den dicken Zwiachenkreis- > Elektrolytkondensatoren nach z.B. 10 Jahren Frequenzumrichter > Industriemaschinennutzung ernstzunehmender Austauschbedarf auf? 10 Jahre sind eigentlich nichts.
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Thomas B. schrieb: > Jeder Rail- oder Coilgun-Bastler würde sich ergötzen. Bei derartigen Impulsströmen bekommst du auch diese Ekos kaputt. Sina ja keine expliziten Blitzekos.
Armin X. schrieb: > Es gibt Firmen die auch da gerne Wartung machen würden und als > Dienstleistung die Elkos regelmäßig formieren möchten... Wozu sollte man Elkos formieren, die täglich am Netz sind? Ich kenne das nur von Elkos, die zu lange herum standen und dann bei Erstinbetriebnahme wieder formiert werden sollten, weil sich die Sperrschicht abgebaut oder zumindest reduziert hat. Das kann man mit niedriger Spannung messen, wenn die Kondensatoren mehr als die Nennkapazität haben. Das kommt durch den dann geringeren Abstand der "Platten". Dann erhöht man die Spannung langsam, lässt sie eine Weile stehen, bis der Leckstrom sinkt, dann erhöht man weiter. So lange bis man die Nennspannung erreicht hat und der Leckstrom sich auf einen stabilen niedrigen Wert eingependelt hat. Ich habe damit schon 20 Jahre alte Elkos wieder in Betrieb genommen und die haben noch einwandfrei funktioniert. Aber da hat das Stück auch mal über 100 Euro gekostet. Auch der Innenwiderstand war im Rahmen der Datenblattwerte. Wenn man sie zu sehr belastet, können sie schon schnell altern. Aber wenn man sie passend auslegt, passiert da nichts. Die sind ja auch in größeren Solarwechselrichtern und die sind auch nicht alle nach 10 Jahren kaputt.
Jürgen B. schrieb: > Frequenzumrichter Zwischenkreis Dafür sind die mit max. 400 V aber zu knapp bemessen, weil im ZK schon Spanungen von bis gan dich an oder gar etwas über die 400 V die Norm sind.
Wie sind denn die Maße ? 76.9 oder 91 mm Durchmesser ? Und Höhe ?
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Nevs schrieb: > Dafür sind die mit max. 400 V aber zu knapp bemessen, weil im ZK schon > Spanungen von bis gan dich an oder gar etwas über die 400 V die Norm > sind. Auf eine gleichlautende Aussage hatte ich gestern schon mal folgendes geantwortet: Armin X. schrieb: > Nein. > Es sind immer zwei Stück in Serie geschaltet. > Die auftretenden Maximalspannungen in den FUs liegen beim Bremsen gar > bei über 700 - 740VDC! Im Übrigen hat man bei 400V Drehstrom nicht nur 400V Gleichspannung nach dem Gleichrichter +Siebung sondern etwa 600VDC! Durch generatorische Effekte kann die wie oben beschrieben noch höher ansteigen.
T. M. schrieb: > Die Maße:76,9 x 111,5 mit M6 Terminals. Danke, ich würde mindestens 4 Stück nehmen, wenn wir uns beim Preis einigen können.
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