Wir haben in Nebenräumen Jung Tastschalter verbaut - (in Haupträumen Taster mit Heimsteuerung) jetzt ist ein solcher Doppeltaster defekt - er brutzelt und das Licht flackert Jung hat die Teile wohl vor Jahren aus dem Programm genommen weil es Probleme gab? Hat schon mal jemand welche repariert? Ausblasen, freibrennen durch hohe Ströme usw? Angeschlossen am defekten Taster ist ein ca. 60W-Schaktnetzteil
Hallo, ich hatte bei Jung angerufen als die aus dem Programm verschwunden sind. Aussage war, dass dass die Schalter eine geänderte Vorschrift nicht einhalten würden und man diese daher aus dem Programm nahm. Empfindlich gegen Schmutz waren diese vermutlich schon, wurden ja sogar mit einer Abdeckung gegen Staub geliefert, welche man erst kurz vor Einbau der Schaltflächen entfernen sollte. Hast du mal online gesucht, ob noch ein Händler den Schalter rumliegen hat? Grüße
Heinz R. schrieb: > Hat schon mal jemand welche repariert? Ausblasen, freibrennen durch hohe > Ströme usw? Die Kontakte sind abgebrannt...
Welche Taster sind das? Ich habe von meinem Hausbau aus 2006 noch ein paar rumliegen...
habe ihn noch nicht ausgebaut, aber es müsste der 505TU sein (Doppel- oder Serientastschalter) Ich habe gerade in meinen Bastelkisten gesucht - einen einfachen 506TU hätte ich Notfalls wirds halt mit Shelly auf normalen Taster umgebaut....
Also willst du sie nicht ersetzten. Ok Doppeltaster wäre 535U Doppelwippe wäre 505U Unterschied ist nur ein Feder (zusätzlich pro Taster) Aber die gibt es alle noch im Handel. Gegen Abbrand hilft ein Snubber (wie bei einem Relaiskontakt) oder ein Sanftanlauf bei hohem Anlaufstrom. Beim Shelly ist kei Snubber enthalten, der Relaiskontakt wird dir eher noch schneller wegbrennen.
Max schrieb: > Doppeltaster wäre 535U > Doppelwippe wäre 505U > Unterschied ist nur ein Feder (zusätzlich pro Taster) das hier sind Taster Ich suche Tastschalter Max schrieb: > Gegen Abbrand hilft ein Snubber (wie bei einem Relaiskontakt) oder ein > Sanftanlauf bei hohem Anlaufstrom. > Beim Shelly ist kei Snubber enthalten, der Relaiskontakt wird dir eher > noch schneller wegbrennen. es hat jetzt 15 Jahre gehalten Wenns beim Shelly nur 10 sind, auch ok
Die Tast schalter gab es in den 80er und 90er Jahree von mehreren Anbietern, sind aber wohl außer Mode gekommen. Im absoluten Notfall reicht ein normaler Taster der dahinter in der Dose einen zusätzlichen Eltako (Stoßstromschalter) erhält. Ist dann zusammen dieselbe Funktion.
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Thomas R. schrieb: > Im absoluten Notfall > reicht ein normaler Taster der dahinter in der Dose einen zusätzlichen > Eltako (Stoßstromschalter) erhält. dachte ich auch, wollte einen Shelly einbauen - aber in der Dose gibt es keinen N keine Ahnung woher damals das 4adrige Kabel kam :-)
Heinz R. schrieb: > Ich suche Tastschalter meiner Meinung waren Gira und Jung austauschbar https://www.elektro-wandelt.de/Gira-012803-Tastschalter-10AX-250V-mit-Wippe-2-fach-Wechselschalter-2-fach-Reinweiss-glaenzend.html ich bekam bei Gira Bestellung oft Jung Unterteile, kann es umgekehrt aber nicht versprechen
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Max schrieb: > Gegen Abbrand hilft ein Snubber (wie bei einem Relaiskontakt) oder ein > Sanftanlauf bei hohem Anlaufstrom. > Beim Shelly ist kei Snubber enthalten, der Relaiskontakt wird dir eher > noch schneller wegbrennen. Du hast Snubber und Schaltnetzteil nicht verstanden: Heinz R. schrieb: > Angeschlossen am defekten Taster ist ein ca. 60W-Schaktnetzteil --------- Heinz R. schrieb: > es hat jetzt 15 Jahre gehalten Du hast Glück gehabt, dass die Kontakte robust waren oder das Schaltnetzteil einigermaßen zahm anläuft. Ein zuverlässiger Schutz wäre nur eine Anlaufstrombegrenzung, dazu sollte sich im Forum einiges finden lassen.
Manfred P. schrieb: > Du hast Glück gehabt, dass die Kontakte robust waren oder das > Schaltnetzteil einigermaßen zahm anläuft. Ein zuverlässiger Schutz wäre > nur eine Anlaufstrombegrenzung, dazu sollte sich im Forum einiges finden > lassen. das bedeutet man kann heutzutage weder einen normalen Lichtschalter noch irgend was smartes wie shelly kaufen um damit 60W-LED per Trafo zu schalten? Denke die meisten machen das, und wenn nicht mal das geht gäbe es Firmen wie Shelly längst nicht mehr? Bitte um Aufklärung
Heinz R. schrieb: > dachte ich auch, wollte einen Shelly einbauen - aber in der Dose gibt > es keinen N Dafür gibt es Shellys (oder Alternativen zB von Sonoff), die keinen N benötigen.
Ist das persönliche Esthetikpotential für die Nebenräume tatsächlich so hoch, dass der Austausch der Tastschalter gegen Wippschalter eine seelische Grausamkeit darstellt?
Ralf X. schrieb: > der Austausch der Tastschalter gegen Wippschalter eine > seelische Grausamkeit darstellt? ist möglich wenn viele davon verbaut sind kann das irritieren bzw. stören.
Joachim B. schrieb: > ist möglich wenn viele davon verbaut sind kann das irritieren bzw. > stören. Wieso? Weil man sofort sieht wer an oder aus ist?
Ralf X. schrieb: > Ist das persönliche Esthetikpotential für die Nebenräume tatsächlich so > hoch, dass der Austausch der Tastschalter gegen Wippschalter eine > seelische Grausamkeit darstellt? ja ist es - aber vielleicht so was einbauen - leuchtet ja auch https://www.elektroland24.de/schalter-steckdosen/thpg/aufputz/feuchtraum-bakelit/thpg-100831-drehschalter-wechsel-feuchtraum-bakelit.html?soluteclid=1&utm_source=billiger&utm_medium=ppc&gad_source=1&gad_campaignid=21239832462&gbraid=0AAAAADs6eXOu_hWvamCdILdcWQyzNfaiD&gclid=Cj0KCQiA9t3KBhCQARIsAJOcR7zVjCm7pMvUKFj1em2U8-KSbzgYwvDevybWoUTwptkxa-15mcLNctwaAgkhEALw_wcB
Ron-Hardy G. schrieb: > > Wieso? Weil man sofort sieht wer an oder aus ist? Sieht man bei Wechselschaltungen eben nicht, und wenn dann noch 2 Schalter untereinander verbaut sind hält das mein innerer Monk nicht aus, wenn alle Leuchten aus sind, aber die Schalter unterschiedlich stehen.
Joachim B. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> der Austausch der Tastschalter gegen Wippschalter eine >> seelische Grausamkeit darstellt? > > ist möglich wenn viele davon verbaut sind kann das irritieren bzw. > stören. Lt. TE sind die Tastschalter in Nebenräumen installiert, über die Anzahl der Nebenräume in seiner Solarvilla ist wenig bekannt. Aber wenn der Hersteller das Produkt mit guter Begründung eingestellt hat, sollte man ggf. über einen Komplettaustausch nachdenken, wenn einen der Einzelaustausch in der Folgezeit geistig überfordert und das erleuchtete Betreten eines Nebenraumes erschwert.
Klaus schrieb: > Ron-Hardy G. schrieb: >> >> Wieso? Weil man sofort sieht wer an oder aus ist? > > Sieht man bei Wechselschaltungen eben nicht, und wenn dann noch 2 > Schalter untereinander verbaut sind hält das mein innerer Monk nicht > aus, wenn alle Leuchten aus sind, aber die Schalter unterschiedlich > stehen. Ok, das kann ich nachvollziehen.
Klaus schrieb: > Ron-Hardy G. schrieb: >> >> Wieso? Weil man sofort sieht wer an oder aus ist? > > Sieht man bei Wechselschaltungen eben nicht, und wenn dann noch 2 > Schalter untereinander verbaut sind hält das mein innerer Monk nicht > aus, wenn alle Leuchten aus sind, aber die Schalter unterschiedlich > stehen. Gerade in Nebenräumen ein sehr wichtiges Kriterium. Man setzt sich da hin und lässt seine Blicke schweifen... Und dann trifft der Blick auf die Lichtschalter...😂
Ich habe bei mir im Haus u.a. Touchdimmer verbaut, auch mit Remote Touch- oder Taster. Bei einer einzelnen Schaltfläche eine feine Sache, solange man im Kopf hat, wo man das selber installiert hat und man blind bedienen kann. In meinem "Hauptwohnzimmer" kann ich das nicht bei den Schalteinheiten im 5-fach Rahmen. In diversen Nebenräumen habe ich 2-fach Schalter plus Steckdose im Zweifachrahmen, selbst nach ~30 Jahren konzentriere ich mich nicht darauf, welches Licht ich damit ein- oder ausschalte, sondern kloppe beim Betreten beide nach oben, beim Verlassen nach unten. Ist es dazwischen zu hell, DANN entscheide ich, ob und welchen Kreis ich abschalte. Einen Zweifach-Tastschalter haben zu wollen, deren Schaltzustände man nur an darüber betriebenen Gerätschaften evtl. erkennen kann, wiederspricht an sich jedem gesunden Geist. Allerdings haben wir es hier ja auch mit Heinz zu tun, das ist ausserhalb der Normalität. 😎
Heinz R. schrieb: > Angeschlossen am defekten Taster ist ein ca. 60W-Schaktnetzteil Falls dir der nächsten nicht wieder genauso abbrennen sollen, sorge für eine Einschaltstrombegrenzung. Manche Schaltnetzteile sind mit ihrem Inrush Current ziemlich gnadenlos. p.s. Wie schaltest du ein Netzteil mit einem Taster? Muss während des Betriebs immer jemand daneben stehen und ihn gedrückt halten?
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Ralf X. schrieb: > Einen Zweifach-Tastschalter haben zu wollen, deren Schaltzustände man > nur an darüber betriebenen Gerätschaften evtl. erkennen kann, > wiederspricht an sich jedem gesunden Geist. > Allerdings haben wir es hier ja auch mit Heinz zu tun, das ist > ausserhalb der Normalität. Ich glaub eher das Du die heutige Welt nicht verstehst Doppeltastschalter im Bad, linke Taste Licht an der Decke, rechte Taste Spiegelbeleuchtung sowas sollte man sich schon merken können
Rainer W. schrieb: > Manche Schaltnetzteile sind mit ihrem > Inrush Current ziemlich gnadenlos. Wenn man aber Schaltnetzteile von deutschen Herstellern einbauen würde, bekäme man es nur mit "Einschaltstrom" zu tun ;-) mfg
Genau wegen der Wippenstellung haben wir ausschließlich Taster im Haus (die eine Smart Home Zentrale bedienen) die immer eine gleiche Wippenstellung haben. Ich kann den TE sehr gut verstehen! Monk ist da nichts im Vergleich ;-))
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Christian S. schrieb: > Wenn man aber Schaltnetzteile von deutschen Herstellern einbauen würde, > bekäme man es nur mit "Einschaltstrom" zu tun ;-) Bin gespannt, was der TO verwendet (Typenbezeichnung, Datenblatt) und wie er das mit seinen Tastern steuert (Schaltplan)? ;-)
Rainer W. schrieb: > Bin gespannt, was der TO verwendet (Typenbezeichnung, Datenblatt) und > wie er das mit seinen Tastern steuert (Schaltplan)? ;-) 2 Stück davon parallel wozu ein Schaltplan? Soll ich Dir jetzt echt aufmalen wie L und N über einen Schalter führt an das Netzteil angeschlossen werden?
Heinz R. schrieb: > wozu ein Schaltplan? Soll ich Dir jetzt echt aufmalen wie L und N über > einen Schalter führt an das Netzteil angeschlossen werden? Du verstehst auch nicht was ein Taster ist, oder? Doppel-Tast-Schalter! Dass da sicher noch was hinter deinen Tastern kommt?
Nevs schrieb: > Du verstehst auch nicht was ein Taster ist, oder? Doppel-Tast-Schalter! wie meinst Du das? was soll hinter dem Doppel-Tast-Schalter k0mmen? halt 2 Lampen? (neudeutsch Leuchtmittel) Ok, bei Jung heisst es nicht Doppeltastschalter sondern Reihentastschalter Brechen wir es auf einen herunter, der macht halt das Licht an und aus?
Heinz R. schrieb: > wie meinst Du das? Er wollte nur zeigen, dass er keine Ahnung hat, was der Unterschied zwischen Taster und Tastschalter ist.
Heinz R. schrieb: > 2 Stück davon parallel Die fallen meist unter die Lasten mit einem hohen Einschaltstrom: Bei den Schaltnetzteilen ist immer ein Elko mit ein paar µF am Eingang, der impulsartig aufgeladen wird beim Einstecken hinter dem Brückengleichrichter. Damit der Einschaltpeak nicht zu häufig die Sicherung auslöst, ist da meist noch ein Widerstand von 10...33 Ohm vorgeschaltet. Das gibt für eine kurze Zeit einen Peak von rund 16A beim Einstecken und für zwei solche das Doppelte. Am stärksten ist der Peak, wenn man genau zeitlich das Maximum der Netzspannung erwischt, also 230 mal Wurzel von 2, ergibt über 300V. Das kann ganz schön funken, wenn dabei ein klein wenig Metall von den Kontakten verdampft.
Du hast die maximale Last des Netzteils gesehen? Sicher alles richtig was hier ständig über Snubber usw diskutiert wirf Aber solche SNT sind heutzutage in allen Haushalten üblich, sei es am normalen Schalter, am Shelly, an der schaltbaren Steckdose,.... Soooo empfindlich ist das jetzt auch wieder alles nicht
Klaus schrieb: > Er wollte nur zeigen, dass er keine Ahnung hat, was der Unterschied > zwischen Taster und Tastschalter ist. Weil ich ja auf einen Beitrag vom jemand anderem den an den TO nochmals vorlegte! von Rainer W. (rawi) 04.01.2026 16:28 Rainer W. schrieb: > Bin gespannt, was der TO verwendet (Typenbezeichnung, Datenblatt) und > wie er das mit seinen Tastern steuert (Schaltplan)? ;-) Damit sind wir schon 2 Ahnungslose zu so einem BlitzGescheiten wie dir, der es auch nicht kapiert hat diese Frage nach dem Tast-Schalter! > Der Tastschalter ist hingegen eine Besonderheit, die nur von wenigen > Herstellern angeboten wird. .... > Um die Beleuchtung wieder auszuschalten, ist ein erneuter Druck auf den > Tastschalter erforderlich. Was ist der Unterschied zwischen Schalter Taster Tastschalter? www.elektro-wandelt.de › ratgeber › Was-ist-der-Unterschied-zwischen-Sc... > Der Taster ist kein Schalter, der Taster schließt keine Stromkreise, > sondern gibt nur Impulse, um einen Stromkreis oder einen Prozess zu > aktivieren.
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Heinz R. schrieb: > Soooo empfindlich ist das jetzt auch wieder alles nicht Oder anders ausgedrückt hattest du recht lange Glück mit deiner Konstruktion, weil das bei solchen Lasten aka SNT bekannt ist, dass die die Kontakte auch bei rel. geringer Last (LED's) durch die hohen Impulsströme überfordern. Ist ja hier nicht das 1. Mal das Thema dazu!
Nevs schrieb: > > Oder anders ausgedrückt hattest du recht lange Glück mit deiner > Konstruktion, weil das bei solchen Lasten aka SNT bekannt ist, dass die > die Kontakte auch bei rel. geringer Last (LED's) durch die hohen > Impulsströme überfordern. Ist ja hier nicht das 1. Mal das Thema dazu! Du meinst es ist generell ein Problem ein handelsübliches SNT für ein paar Decken-LED-Lampen an einem handelsüblichen Markenschalter deutscher Produktion zu betreiben?
Nevs schrieb: > Was ist der Unterschied zwischen Schalter Taster Tastschalter? Und "Tastschalter" ist einer der dümmstmöglichen Begriffe, um die eigentlich klare Unterscheidbarkeit von Schalter und Taster ins Absurde zu ziehen. "Druckschalter mit Wippe" wäre besser.
Heinz R. schrieb: > Nevs schrieb: > >> >> Oder anders ausgedrückt hattest du recht lange Glück mit deiner >> Konstruktion, weil das bei solchen Lasten aka SNT bekannt ist, dass die >> die Kontakte auch bei rel. geringer Last (LED's) durch die hohen >> Impulsströme überfordern. Ist ja hier nicht das 1. Mal das Thema dazu! > > Du meinst es ist generell ein Problem ein handelsübliches SNT für ein > paar Decken-LED-Lampen an einem handelsüblichen Markenschalter deutscher > Produktion zu betreiben? Ja und nochmals JA! Die nominell nur 200 Watt meiner LED Garagenbeleuchtung haben schon nach recht kurzer Zeit die robusten Kontakte der Homematic Relais (888H-1AH-F-C spezifiziert für 17A Dauer) geschrottet. Nach Tausch des Relais geht das nun seit Jahren ohne Probleme mit einem passenden NTC in Reihe der den Einschaltstrom bremst. Die Schalterhersteller haben schon in den 60ern mit der Einführung von "AX" Kontakten etwas dagegen getan, da waren es aber NUR Leuchtstoffröhren bzw. deren KVGs. Und selbst bei speziellem Kontaktmaterial wird die Grenze schnell erreicht: so mußten bei der EIB Anlage in unserem Bürokomplex die EVGs über ein separates Schütz zugeschaltet werden, die "üblichen" Relais in den Aktoren konnten das nicht.
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Thomas R. schrieb: > Die Schalterhersteller haben schon in den 60ern mit der Einführung von > "AX" Kontakten etwas dagegen getan, da waren es aber NUR > Leuchtstoffröhren bzw. deren KVGs. Was die Hersteller in den 60er angeblich getan haben sollen, ist ohne Relevanz. Die Anforderungen Leuchtstoff mit KVG sind total andere als LED mit Schaltnetzteil, das sollte selbst ein Elektriker differenzieren können.
Thomas R. schrieb: > Die Schalterhersteller haben schon in den 60ern mit der Einführung von > "AX" Kontakten etwas dagegen getan, da waren es aber NUR > Leuchtstoffröhren bzw. deren KVGs. ich habe hier doch nur einen ganz normalen Schalter, kein Homematic usw an der Stelle? und die beiden Netzteile haben je nur 15W?
Heinz R. schrieb: > und die beiden Netzteile haben je nur 15W? Mach mal zehn davon in einer 10er Steckdosenleiste mit oder ohne Schalter. Dan mach den Stecker ein paar mal in die Steckdose. 10x15W sind doch nur 150W.
Dieter D. schrieb: > Mach mal zehn davon in einer 10er Steckdosenleiste mit oder ohne > Schalter. Dan mach den Stecker ein paar mal in die Steckdose. 10x15W > sind doch nur 150W. Dieter, sorry, ich hab grad keine gute Laue Deshalb Halt endlich dein dummes Maul mit deinem ewig blöden Geschwätz Ja, man kann auch 100 Steckdoesenleisten hintereinander stecken
Heinz R. schrieb: > und die beiden Netzteile haben je nur 15W? Ich habe hier Netzteile TDK-Lambda LDV12-15, also ganze 12 Watt. Laut Datenblatt sind 50 Ampere Einschaltstrom möglich. Ich habe schon mehrere Einschaltstrombegrenzungen gebaut, zuletzt, nachdem der Einsatz einer 1,20m LED-Röhre meinen Lichtschalter ermordet hat. Heinz R. schrieb: > Halt endlich dein dummes Maul mit deinem ewig blöden Geschwätz Flegel, so grob schreibe selbst ich nicht.
Heinz R. schrieb: > Dieter, sorry, ich hab grad keine gute Laue Es soll Dir das Problem erklären. Aus dem Grunde macht man nur ein Schaltnetzteil an einem Schalter. An dem einen Schaltnetzteil hängen dann mehrere Leuchten. Es gibt auch Schaltnetzteile, die haben einen etwas größeren Vorwiderstand drin oder einen NTC als Vorwiderstand verbaut. Diese sind nicht so einfach zu finden und zu bekommen. Die Alternative ist daher eine Einschaltverzögerung. Es gibt einmal die Variante, wobei mehrer Netzteile nacheinander eingeschaltet werden. Das kann über Relais in Kette realisiert werden. Eine andere Lösung ist eine Einschaltverzögerung mit NTC hinter dem Schalter für mehrere Netzteile. In den anderen Fällen verschleißen die Schalter einfach zu schnell. Im letzten Jahrtausend zerlegte ich einen solchen Schalter und konnte die Kontakte aus einem anderen Schalter dort einbauen. Aber ob das mit Deinem Modell noch geht, da muss ich passen.
Heinz R. schrieb: > Soll ich Dir jetzt echt aufmalen wie L und N über > einen Schalter führt an das Netzteil angeschlossen werden? Die Frage war, um es etwas präziser zu formulieren, wie in deiner Schaltung der Zustandsspeicher realisiert ist, der nun einmal notwendig ist, um mit einem Taster irgendetwas ein und aus zu schalten, ohne das jemand den Taster dauern gedrückt halten muss.
Dieter D. schrieb: > Aus dem Grunde macht man nur ein Schaltnetzteil an einem Schalter. An > dem einen Schaltnetzteil hängen dann mehrere Leuchten. bedeutet dann ich kann keine 2 solchen Lampen - als Beispiel: https://www.bauhaus.info/led-panels/tween-light-led-panel-4000k/p/26877714 in meinem Büro an einem Lichtschalter betreiben? Leute, das ist doch alles sehr weit hergeholt? - da könnten ja Jung, Gira, Berker usw gleich schließen, würden den Reklamationen nicht mehr hinterherkommen?
Heinz R. schrieb: > Hat schon mal jemand welche repariert? Da keiner weiß, welches Modell das ist, bleibt Dir nur übrig den Deckel abzunehmen und ordentliche Bilder dann von dem Innenleben zu machen. Wenn Du Glück hast, ist das Modell, wo nur das Plastikteil des Schalters verändert wurde, aber das Innenleben darunter, also die Einrastungen des Wippenteils noch nicht geändert waren. Ersatz aus Renovierungen zu erhalten, wäre auch möglich. Ab und zu tauchen solche Schalter sogar auf dem Flohmarkt auf. Ohne obigen erwähnten Fotos wirst Du dort keine Kaufentscheidung treffen können.
Rainer W. schrieb: > Die Frage war, um es etwas präziser zu formulieren, wie in deiner > Schaltung der Zustandsspeicher realisiert ist, Es geht hier um einen Tastschalter, stell es Dir vor wie einen Taster mit einer Mimik wie im Kugelschreiber drücken - an - drücken - aus Der "Zustandspeicher" wie Du es nennst ist rein mechanisch direkt im Schalter realisiert, es gibt halt nur einen Druckpunkt statt 2 Schade das es die Teile nicht mehr gibt - wäre ein toller Werbeaufdruck "mit integriertem Zustandsspeicher" :-)
Heinz R. schrieb: > bedeutet dann ich kann keine 2 solchen Lampen - als Beispiel: > > https://www.bauhaus.info/led-panels/tween-light-led-panel-4000k/p/26877714 > > in meinem Büro an einem Lichtschalter betreiben? Wie kommst du darauf daß die ein Schaltnetzteil drin haben?
Dieter D. schrieb: > Da keiner weiß, welches Modell das ist, bleibt Dir nur übrig den Deckel > abzunehmen und ordentliche Bilder dann von dem Innenleben zu machen. was heisst es weiss keiner? hab doch oben geschrieben Jung 505TU? wozu soll ich da noch Fotos machen?
Stefan S. schrieb: > Wie kommst du darauf daß die ein Schaltnetzteil drin haben? wie soll es sonst funktionieren? ich habe bereits viele LED-Leuchten verbaut - alle hatten eins Ausser den Nachrüst-LED-Röhren ist mir noch keins untergekommen das direkt mit 230V betrieben wird Die meisten haben heute Konstantstromnetzteile
Google "capacitive dropper" ;-) Oder mal im bigclivedotcom youtube Kanal stöbern, der zerlegt unter anderem regelmäßig solche Lampen.
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Stefan S. schrieb: > Google "capacitive dropper", in verbindung mit "buck regulator". Zum Teil wird dabei so etwas verbaut damit der Schalter länger überlebt: https://de.elv.com/p/einschaltstrombegrenzer-esb1-P130366/ Heinz R. schrieb: > Leute, das ist doch alles sehr weit hergeholt? Davon sind alle Hersteller betroffen.
Das sind die Teile, die die Handwerker verbauen, wenn sie es wissen und können; https://www.isoled.shop/de/wissen-einschaltstrom-begrenzer
vor kurzem habe ich einen Raum renoviert - 2 Decken LED Panel - je 35W - geschaltet über 2 Shelly --> ihr wollt mir also hier sagen das ich grundsätzlich was falsch gemacht habe, das so gar nicht funktionieren kann, keine 2 Jahre hält? Leute, das ist doch absoluter Quatsch....
Heinz R. schrieb: > --> ihr wollt mir also hier sagen das ich grundsätzlich was falsch > gemacht habe Passt doch, je Shelly eine Leuchte.
Wenn Du den Strompeak des Panels an der Shelly mit einem der Netzteile am defekten Schalter mit dem Oszi messen wuerdest, waere der Unterschied erkennbar.
Dieter D. schrieb: > Wenn Du den Strompeak des Panels an der Shelly mit einem der > Netzteile am defekten Schalter mit dem Oszi messen wuerdest, waere der > Unterschied erkennbar. Dieter Dummlall, der Name ist Programm.
Heinz R. schrieb: > Angeschlossen am defekten Taster ist ein ca. *60W-Schaktnetzteil* Heinz R. schrieb: > und die beiden Netzteile haben je nur 15W? Ja was denn nun 30 oder 60 Watt?
Heinz R. schrieb: > Soooo empfindlich ist das jetzt auch wieder alles nicht stimmt, seit 30 Jahren Gira Tastschalter auf dem Flur die 3 elektronische Halogennetzteile einschalten, Summenleistung 385W verteilt auf 11 Stk. 35W Halogen
Auf dem Smartphone tippt es sich nicht gut und korrigieren ist mühsam. Vor längerer Zeit schaute ich nach den Peaks bei verschiedenen Netzteilen mit den Elkos im Zwischenkreis. Die guten Netzteile lagen bei 10A und das Spektrum reichte bis 25A. Bei letzterem war damit klar, warum mit dieses im ICE die Steckdosen häufiger ausfallen ließ. :(
Heinz R. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Aus dem Grunde macht man nur ein Schaltnetzteil an einem Schalter. An >> dem einen Schaltnetzteil hängen dann mehrere Leuchten. > > bedeutet dann ich kann keine 2 solchen Lampen - als Beispiel: > > https://www.bauhaus.info/led-panels/tween-light-led-panel-4000k/p/26877714 > > in meinem Büro an einem Lichtschalter betreiben? > > > Leute, das ist doch alles sehr weit hergeholt? - da könnten ja Jung, > Gira, Berker usw gleich schließen, würden den Reklamationen nicht mehr > hinterherkommen? Lieber Heinz, das Problem ist doch nun seit vielen Jahren bekannt und wurde hier im Forum auch ausführlich diskutiert. An der TATSACHE daß viele LED Leuchten eine "mörderische" Eingangbeschaltung haben ist nun einmal nichts zu deuten. Allerdings ist das von Fabrikat zu Fabrikat unterschiedlich, mal mit Vorwiderstand, mal mit NTC, mal kleine Elkos, mal große Elkos. Da können die Schalterhersteller schön sagen: selbst schuld. Und GENAU DAS steht auch im "Kleingedruckten" der Schalterhersteller. Da wird die zulässige kapazitive Last ausdrücklich beschrieben. Nur mißt das doch in der Realität kein Elektriker nach. Du hast einfach Pech gehabt mit Netzteilen die einen hohen Einschaltstrom haben und an einem Tastschalter betrieben wurden der dafür nicht zugelassen ist. Schau mal was auf dem Metallrahmen des Schalters eingeprägt ist. Oft steht da nämlich nur "10A" und hoffentlich auch "AX". Oft gibt es nämlich extra für "Heavy Duty" Anwendungen auch eine 16A Version, siehe Bild.
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