Hallo, anstatt aus meinem Kompressor Luft für meinen Gravurlaser zu holen, würde ich gerne eine kleine Pumpe verwenden. Laut Datenblatt benötige ich zum Gravieren 3l/min. Die könnte ich dann auch gleichzeitig per GCode starten. Jetzt gibt es im Grunde unzählig viele Membranpumpen bei Amazon zu kaufen. Was ist von diesen zu halten, schaffen die das für ca. 45 Minuten? Bei manchen steht nichts von Luft, am Ende sehen die alle gleich aus. Ich weiß, dass das alles billigste Chinawaren sind. Oder hat hier jemand noch eine andere Empfehlung? Ideal wäre ein Anschluss für 4mm Schlauch Außendurchmesser.
:
Verschoben durch Moderator
Einfache Aquarienpumpen laufen ja auch teilweise 24/7, sollte eigentlich kein Problem sein.
Max M. schrieb: > Laut Datenblatt benötige > ich zum Gravieren 3l/min. Bei welchem Druck? Unter Umständen ist ein passend gewähltes Gebläse eine bessere Wahl.
Jack V. schrieb: > Bei welchem Druck? Unter Umständen ist ein passend gewähltes Gebläse > eine bessere Wahl. Ist das nicht analog zum R = U/I? Flussmenge und Widerstand gebe ich vor und dann kann ich mit Druckluft vom Kompressor über den Druck die Flussmenge einstellen. Bzw. bei einer Pumpe habe ich halt eine Konstantluftquelle (natürlich werden diese Chinapumpen das so nicht sein).
Einen Trichter (evtl. aus dem 3D-Drucker) auf der Druckseite vor einen 12V-Lüfter von z.B. 10cm Durchmesser. Diesen nur mit 8..10V betreiben (wird leiser). An den Trichter einen Schlauch ... Aquariumpumpe hätte den Vorteil, ist ein fertiges Gerät. Ich befürchte aber, das Brummen nervt - wenn nicht: auch gut.
:
Bearbeitet durch User
Sebastian R. schrieb: > Einfache Aquarienpumpen laufen ja auch teilweise 24/7, sollte eigentlich > kein Problem sein. zu wenig Druck Frank E. schrieb: > Einen Trichter (evtl. aus dem 3D-Drucker) auf der Druckseite vor einen > 12V-Lüfter von z.B. 10cm Durchmesser. Diesen nur mit 8..10V betreiben > (wird leiser). An den Trichter einen Schlauch ... Man könnte auch den Trichter vertikal stellen und 2m über dem Laser aufstellen, dann rinnt die Luft von selbst durch den Laser... manche haben echt tolle Vorstellungen. da du keinen Laser nennst, hier ein Forum für Laser Schneider und Gravierer. https://forum.lightburnsoftware.com/t/can-anyone-tell-me-the-psi-recommentions-for-air-assist/69816/18 ab 0,5bar als Sperrluft für den Schutz der Linse ab 3,5bar als Schneidluft Kauf dir einen ÖLFREIEN, leisen Airbrush Kompressor sg
Max M. schrieb: > Ist das nicht analog zum R = U/I? Flussmenge und Widerstand gebe ich vor > und dann kann ich mit Druckluft vom Kompressor über den Druck die > Flussmenge einstellen. Deswegen die Frage nach dem Druck, bei dem der gewünschte Volumenstrom anliegt, und die Aussage „unter Umständen“. Denn die Lösung mit einem Gebläse hat diesbezüglich Grenzen.
Ich frage mich gerade wie pulsationsarm der Luftstrom sein muss oder darf. Wenn möglichst wenig dann ist ein Kessel pflicht.
Diese hier: https://www.amazon.de/dp/B087D3RNR9 läuft bei mir seit ein paar Wochen. Mit ca. 8-10V betrieben, bläst sie den Rauch gut aus dem Strahlengang des Lasers fort. Das Pulsieren des Luftstroms scheint nicht zu stören. Der Anschluss hat allerdings 6mm Durchmesser und sie brummt auch, aber nicht störend, der Laserlüfter ist viel lauter.
Für reines Gravieren und Rauchabfuhr scheint eine kleine Membranpumpe oder sogar eine kräftige Aquariumpumpe in vielen Fällen auszureichen, wie auch Alexander beschreibt. Sobald es aber um Schutz der Linse oder gar Schneiden geht, bewegt man sich schnell in einem Druckbereich, den diese Pumpen einfach nicht mehr liefern können. Dann ist die Empfehlung eines kleinen, ölfreien Airbrush-Kompressors ziemlich nachvollziehbar.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.