Hallo zusammen, mir ist vor einigen Jahren das Autoschlüsselgehäuse meines Toyota Yaris zerbrochen. Daraufhin habe ich die Platine des Funksenders zusammen mit dem Bauteil für die elektronische Wegfahrsperre und den Schlüsselbart in ein 3D-gedrucktes Gehäuse umgebaut. Die Tasten "Verriegeln" und "Entriegeln" wurden dabei durch SMD-Taster ersetzt und eine CR2032 mit Lötfahne hat die Stromversorgung gestellt. Das hat die letzten 6 Jahre wunderbar funktioniert. Leider funktioniert "Verriegeln" seit einigen Monaten zunehmend unzuverlässiger. "Entriegeln" funktioniert weiterhin problemlos. Wenn die Fernbedienung das Kommando "Verriegeln" oder Entriegeln" sendet, blinkt die LED. Folgendes habe ich bereits geprüft: - SMD-Taster, Anschlusskabel und die entsprechenden Lötstellen erneuert - Batteriespannung geprüft. Dabei ist mir aufgefallen, dass wenn ein Kommando "Verriegeln" oder Entriegeln" gesendet wird und die LED blinkt, die Batterie von 3,00 V auf 2,81 V abfällt. Wenn hingegen "Verriegeln" gedrückt wird und die LED nicht blinkt (=also nicht funktioniert) sinkt die Spannung nur auf 2,95 V ab. Daraus schließe ich, dass die Ansteuerung (Taster etc.) zwar funktioniert aber das Kommando scheinbar nicht richtig gesendet wird. Um die Batterie auszuschließen hatte ich die Spannungsversorgung temporär auch über ein Labornetzteil hergestellt. An der Eingangsproblematik ändert dies nichts. Die Funktion "Entriegeln" funktioniert runter bis zu einer Spannung von ca. 2,6 V zuverlässig. Ich bin mit meinem Latein an dieser Stelle am Ende und erhoffe mir Unterstützung für eine weitere systematische Fehlersuche. Ich habe einige Aufnahmen der Platine gemacht, bei Bedarf können gerne noch weitere (Detail-) Aufnahmen gemacht werden. Auf der Unterseite sind einige Leiterbahnen bereits etwas abgetragen, siehe Detailsfotos. Vielen Dank für eure Hilfe!
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Verschoben durch Moderator
Einfach mal ne neue Batterie einzusetzen ist keine Option?
So korrodiert wie das stellenweise aussieht würde es mich nicht wundern wenn auch die eine oder andere Durchkontaktierung malade wäre.
Rainer D. schrieb: > Einfach mal ne neue Batterie einzusetzen ist keine Option? Und - Erfolg gehabt mit diesen Hinweis? Bei meiner FB sind 3,15 V schon ein kritischer Wert. Bei 3,0 Volt ist die Batterie einfach leer. Aber erst mal einen Thread aufmachen? Wie sinnlos ist denn sowas? Aber ein Lob wenigstens - schöne Makromodefotos hast Du gemacht. Das liefert hier kaum einer so ab.
Wie schon oben geschrieben 3,0 V = CR2032 erneuern
Lothar schrieb: > Rainer D. schrieb: >> Einfach mal ne neue Batterie einzusetzen ist keine Option? > > Und - Erfolg gehabt mit diesen Hinweis? > > Bei meiner FB sind 3,15 V schon ein kritischer Wert. Bei 3,0 Volt ist > die Batterie einfach leer. > > Aber erst mal einen Thread aufmachen? Wie sinnlos ist denn sowas? > > Aber ein Lob wenigstens - schöne Makromodefotos hast Du gemacht. Das > liefert hier kaum einer so ab. Vielen Dank für die Rückmeldungen. Wie im Eingangsthread geschrieben hatte ich die Batterie auch temporär durch ein Labornetzteil ersetzt. Zwischen 3,4V und 2,6V war das Fehlerbild immer das Gleiche. "Entriegeln" funktioniert zuverlässig, "Verriegeln" unzuverlässig. An der Batterie(-spannung) liegt es nicht.
Ich würde mal die bereits erkannten korrodierten Stellen mit einem Glashaarradierer reinigen und verzinnen. Da könnten bereits Leiterbahnen unterbrochen sein. Die eine Durchkontaktierung, die rundum korrodiert ist, auch mal nachlöten.
Bird schrieb: > Wie im Eingangsthread geschrieben hatte ich die Batterie auch temporär > durch ein Labornetzteil ersetzt. Zwischen 3,4V und 2,6V war das > Fehlerbild immer das Gleiche. Dabei haettest Du den Stromverbrauch bei dem Ent- und Verriegeln messen koennen.
Dieter D. schrieb: > Bird schrieb: >> Wie im Eingangsthread geschrieben hatte ich die Batterie auch temporär >> durch ein Labornetzteil ersetzt. Zwischen 3,4V und 2,6V war das >> Fehlerbild immer das Gleiche. > > Dabei haettest Du den Stromverbrauch bei dem Ent- und Verriegeln messen > koennen. Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Messung ziehen?
Bird schrieb: > Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Messung ziehen? Wenn Du testweise mit Widerständen etwas überbrückst, dann sieht man am Stromverbrauch die Änderungen besser im Vergleich zum Spannungsabfall an der Zelle.
Dieter D. schrieb: > Bird schrieb: >> Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Messung ziehen? > > Wenn Du testweise mit Widerständen etwas überbrückst, dann sieht man am > Stromverbrauch die Änderungen besser im Vergleich zum Spannungsabfall an > der Zelle. Danke für die Rückmeldung. Was soll testweise mit Widerständen überbrückt werden und welche Aussagekraft hat dann eine mehr oder weniger starke Änderung im Stromverbrauch?
Du suchst Dir mal die Pins am Chip für Plus und Masse. Du misst den Spannungsabfall bis dahin ab der Zelle. Aufgrund der Kenntnis des Stroms, kannst Du einen Widerstand wählen, der den Spannungsabfall halbieren sollte. Mit einer Brücke oder einem zu kleinen Widerstand könnte noch was kaputt gehen dabei, was unbedingt vermieden werden sollte.
Bird schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Bird schrieb: >>> Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Messung ziehen? >> >> Wenn Du testweise mit Widerständen etwas überbrückst, dann sieht man am >> Stromverbrauch die Änderungen besser im Vergleich zum Spannungsabfall an >> der Zelle. > > Danke für die Rückmeldung. > Was soll testweise mit Widerständen überbrückt werden und welche > Aussagekraft hat dann eine mehr oder weniger starke Änderung im > Stromverbrauch? Dieter ist hier unser Oberspinner. Ignoriere ihn einfach.
Die Herausforderung ist, dass es hier niemanden gibt, der so einen Schlüssel mit identischem Fehlerbild hatte und sagen kann, wie es behoben wurde zum nachprobieren. Als zweites gibt es keinen Schaltplan. Es bleibt daher nur übrig systematisch zu messen, was gemessen werden kann und hoffen die Abweichungen so eingrenzen zu können. Das ist natürlich mühselig.
Da das vierte Pad (orangene Markierung) sich in Wohlgefallen aufgelöst hat: Wie hast Du sichergestellt dass der Verriegelungstaster mit der gelb markierten Leiterbahn verbunden ist?
Peter O. schrieb: > Ich würde mal die bereits erkannten korrodierten Stellen mit einem > Glashaarradierer reinigen und verzinnen. Da könnten bereits Leiterbahnen > unterbrochen sein. Die eine Durchkontaktierung, die rundum korrodiert > ist, auch mal nachlöten. Hab ich gemacht, hat leider nichts gebracht. Nach dem Radieren war auch noch jede Menge Leiterbahn vorhanden, sodass dort nirgens eine kritische Querschnittsveränderung durch Korrosion entstanden war. Die Durchkontaktierungen sich alle durchgängig.
Magnus M. schrieb: > Da das vierte Pad (orangene Markierung) sich in Wohlgefallen aufgelöst > hat: Wie hast Du sichergestellt dass der Verriegelungstaster mit der > gelb markierten Leiterbahn verbunden ist? Danke für die Rückmeldung. Die Beschädigung ist durch das wiederholte An-und Ablöten von Kupferlackdrähten entstanden. Seit das Pad weg ist, löte ich immer am Bauteil an wo die gelb markierte Leiterbahn nach rechts im Bild endet.
Nachdem die bisherigen Maßnahmen nicht erfolgreich waren hab ich folgendes gemacht: In Grün (siehe Bauteile Top.jpg) habe ich alle Bauteile durchnummeriert. Der Wert in den eckigen Klammern ist dabei die laufende Nummer 1...25, die nachfolgenden Zeichen ist das was auf dem jeweiligen Bauteil aufgedruckt ist. Ggf. hilft das bei der Identifikation von Bauteilen und Ersatzteilen. In Gelb (siehe Leiterbahn Top.jpg und Leiterbahn Bottom.jpg) habe ich alle Leiterbahnen benannt. Neben (+) und (-), was bezüglich der Funktion vom Anschluss der Batterie bereits bekannt ist, sind die Leiterbahnen von 1...18 durchnummeriert. Ein nachgestellter Buchstabe kennzeichnet eine Durchkontaktierung. Damit lässt sich die Verbindung von Oberseite und Unterseite darstellen. Ich bitte um Hilfestellung zur weiteren systematischen Fehlersuche.
Nun ich denke, das Du bei dem IC einen Zahlendreher hast. Ich nehme an, das da HCS361 anstelle von HCS631 steht. Ich denke, das das mit 25 bezeichnete Bauteil eine Doppeldiode ist. Überprüfe diese.
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Bearbeitet durch User
Dieter D. schrieb: > Du suchst Dir mal die Pins am Chip für Plus und Masse. Du misst den > Spannungsabfall bis dahin ab der Zelle. Aufgrund der Kenntnis des > Stroms, kannst Du einen Widerstand wählen, der den Spannungsabfall > halbieren sollte. Mit einer Brücke oder einem zu kleinen Widerstand > könnte noch was kaputt gehen dabei, was unbedingt vermieden werden > sollte. Alter, Du bist unschlagbar! Geballter Wahnsinn in Worte gepackt...
Wenn die Fernbedienung "verriegeln" sendet, dann sendet sie... Warum sollte das dann "schlechter" funktionieren als die Entriegelung? Da gibt es nur zwei Parameter: -Sendeleistung zu gering (dann wäre das beim entriegeln aber auch das gleiche Problem). -Die Daten werden nicht korrekt gesendet. Das könnte man mit einem Oszilloskop beweisen. Auch da wäre die Frage, warum das dann nur beim verriegeln auftritt. Hast Du einen Zweitschlüssel, bei dem alles perfekt funktioniert? Ansonsten würde ich sehr dringend auch mal die Empfängerseite in Verdacht nehmen.
Jörg schrieb: > Nun ich denke, das Du bei dem IC einen Zahlendreher hast. Ich nehme an, > das da HCS361 anstelle von HCS631 steht. Vielen Dank für den Hinweis, ja das ist ein Zahlendreher. Der Hinweis auf HCS361 hilft schon mal ein Stückchen weiter. > Ich denke, das das mit 25 bezeichnete Bauteil eine Doppeldiode ist. > Überprüfe diese. Muss ich 25 zum prüfen auslöten, bzw die Leiterbahnen 5 und 2 trennen? Ich hätte gesagt: "ja"!? Wie prüfe ich? Multimeter auf "Diode" stellen und jede Kombination der drei Anschlüsse in beide Richtungen auf typische Diodenspannungen bzw. Sperrichtung prüfen!? Vielen Dank für die Unterstützung
Stefan M. schrieb: > Wenn die Fernbedienung "verriegeln" sendet, dann sendet sie... > Warum sollte das dann "schlechter" funktionieren als die Entriegelung? Danke für die Rückmeldung. Nur zur Klarstellung der Eingangsproblematik da ich den Eindruck habe diese ist nicht ganz klar: Wenn die LED bei Tastendruck von Verriegeln oder Entriegeln blinkt, dann sendet sie auch korrekt und das Fahrzeug reagiert entsprechend. Das Problem ist, dass beim Drücken von "Verriegeln" die LED zunehmend nicht/unzuverlässig blinkt und das Fahrzeug auch nicht reagiert. Wenn die LED jedoch blinkt dann reagiert das Fahrzeug auch korrekt Beim Drücken von "Entriegeln" blinkt die LED immer/zuverlässig und das Fahrzeug reagiert entsprechend. > Da gibt es nur zwei Parameter: > > -Sendeleistung zu gering (dann wäre das beim entriegeln aber auch das > gleiche Problem). Hätte ich erstmal ausgeschlossen da wie du sagst Entriegeln ja funktioniert. Oder ist das eine Falschannahme? > -Die Daten werden nicht korrekt gesendet. Das könnte man mit einem > Oszilloskop beweisen. Wo und wie muss ich messen? > Auch da wäre die Frage, warum das dann nur beim verriegeln auftritt. Stimmt! > Hast Du einen Zweitschlüssel, bei dem alles perfekt funktioniert? > Ansonsten würde ich sehr dringend auch mal die Empfängerseite in > Verdacht nehmen. Hab leider keinen zweiten Funkschlüssel.
Hallo wie angemerkt wurde kann der Fehler auch im Empfänger liegen. Doch bevor du den Empfänger auch noch zerlegst, prüfe doch erst einmal die Türkontakte (Auch der Heckklappe)! Wenn diese nicht richtig funktionieren, durch Wackelkontakt, oder die Tür oder Heckklappe schließt nicht richtig, dann kannst du zwar entriegeln, aber nicht verriegeln. Die Innenbeleuchtung würde bei schlechtem Türkontakt ja auch an bleiben. Ich hoffe meine Tips helfen dir weiter. Schönen Gruß Jürgen PS: Bei meinem Toyota geht die Heckklappe auch manchmal nicht richtig zu, dann bleibt die Kofferaumbeleuchtung an und ich kann den Wagen nicht verriegeln.
Jürgen schrieb: > Hallo > > wie angemerkt wurde kann der Fehler auch im Empfänger liegen. Halte ich aber für sehr unwahrscheinlich. Da Verriegeln ja hin und wieder funktioniert und dann die LED auf dem Sender auch leuchtet. Wenn LED bei Verriegeln nicht leuchtet passiert am Auto auch nichts. Bei Entriegeln leuchtet die LED immer und funktioniert auch immer. Diese Kausalität deutet schon sehr stark auf den Sender hin. > Doch bevor du den Empfänger auch noch zerlegst, prüfe doch erst einmal > die Türkontakte (Auch der Heckklappe)! > Wenn diese nicht richtig funktionieren, durch Wackelkontakt, oder die > Tür oder Heckklappe schließt nicht richtig, dann kannst du zwar > entriegeln, aber nicht verriegeln. > Die Innenbeleuchtung würde bei schlechtem Türkontakt ja auch an bleiben. > > Ich hoffe meine Tips helfen dir weiter. > > Schönen Gruß Jürgen > > > PS: Bei meinem Toyota geht die Heckklappe auch manchmal nicht richtig > zu, dann bleibt die Kofferaumbeleuchtung an und ich kann den Wagen nicht > verriegeln. Ist geprüft, daran liegt es nicht. Die Zentralverriegung (per Schalter innen an der Tür und bei Drehen des Schlüssels im Türschloss von Fahrer- und Beifahrertür) funktioniert bei Verriegeln und Entriegeln problemlos.
> Ist geprüft, daran liegt es nicht. Die Zentralverriegung (per Schalter > innen an der Tür und bei Drehen des Schlüssels im Türschloss von Fahrer- > und Beifahrertür) funktioniert bei Verriegeln und Entriegeln problemlos. Richtig! Das ist bei meinem Toyota genau so. Mit der inneren Verriegelungstaste kann ich, trotz offener Tür, verriegeln! Die Verriegelung per Funkschlüssel geht dann aber nicht! Das ist ja das seltsame Verhalten der Funk-Zentralverriegelung, weshalb auch ich zunächst bei meinem Heckklappenproblem von einem defektem Funksender/Empfänger ausgegangen bin.
Ob bei dir wirklich der Türkontaktschalter die Ursache ist, würdest du an der Innenbeleuchtung/Kofferraumbeleuchtung erkennen. Falls die Türkontakte bei dir in Ordnung sind, kann ich mir noch eine andere Ursache vorstellen: Der Verriegelungs-Taster des Türschlüssels ist defekt. Denn bei Ebay werden Toyota Funk Schlüssel REPAIR SETs angeboten, die SMD-Taster zum Austausch enthalten. Die Taster scheinen demnach wohl öfter zu verschleißen, wenn sie im Reparatur Satz mit geliefert werden.
Bird schrieb: > Halte ich aber für sehr unwahrscheinlich. Da Verriegeln ja hin und > wieder funktioniert und dann die LED auf dem Sender auch leuchtet. Wenn > LED bei Verriegeln nicht leuchtet passiert am Auto auch nichts. Bei > Entriegeln leuchtet die LED immer und funktioniert auch immer. den "Verriegeln" Taster zu ersetzen wäre keine Option? Oder Tausch der beiden Taster kreuzweise (und feststellen ob sich dadurch was verändert) ?
> den "Verriegeln" Taster zu ersetzen wäre keine Option?
Man kann auch mal sein Multimeter an den Taster halten und den drucken.
Alles was nicht sofort 0.1R anzeigt ist verdaechtig. Multimeter vorher
nullen. .-)
Vanye
Wegstaben V. schrieb: > den "Verriegeln" Taster zu ersetzen wäre keine Option? Bird schrieb: > - SMD-Taster, Anschlusskabel und die entsprechenden Lötstellen erneuert
H. H. schrieb: > Wegstaben V. schrieb: >> den "Verriegeln" Taster zu ersetzen wäre keine Option? > > Bird schrieb: >> - SMD-Taster, Anschlusskabel und die entsprechenden Lötstellen erneuert na, dann ist es ja noch leichter: Einfach die Strippen tauschen, welche zu den Tastern führen. Und falls der Fehler mitwandert, halt den SMD Taster tauschen.
Wegstaben V. schrieb: > H. H. schrieb: >> Wegstaben V. schrieb: >>> den "Verriegeln" Taster zu ersetzen wäre keine Option? >> >> Bird schrieb: >>> - SMD-Taster, Anschlusskabel und die entsprechenden Lötstellen erneuert > > na, dann ist es ja noch leichter: Einfach die Strippen tauschen, welche > zu den Tastern führen. Und falls der Fehler mitwandert, halt den SMD > Taster tauschen. Bitte vor dem Antworten den kompletten Beitrag lesen. Der durchgeführte Tausch/Überprüfung von den Tastern & Zuleitung wurde bereits im Eröffnungsbeitrag genannt und ausgeschlossen. Leider besteht dieser Thread so zu 50% aus Kommentaren zu Dingen die nicht gefragt wurden oder bereits geprüft und ausgeschlossen wurden.
Bird schrieb: > Der durchgeführte Tausch/Überprüfung von den Tastern & Zuleitung wurde > bereits im Eröffnungsbeitrag genannt und ausgeschlossen. Taster direkt an Pin 1 und 8 des Encoders anlöten.
H. H. schrieb: > Taster direkt an Pin 1 und 8 des Encoders anlöten. Das reicht nicht, eine zusätzliche Verbindung von Pin 1 des Encoders nach Pin 2 des mit 25 bezeichneten Bauteils wird benötigt.
Jörg schrieb: > H. H. schrieb: > >> Taster direkt an Pin 1 und 8 des Encoders anlöten. > > Das reicht nicht, eine zusätzliche Verbindung von Pin 1 des Encoders > nach Pin 2 des mit 25 bezeichneten Bauteils wird benötigt. Stimmt, die Doppeldiode will ja auch noch versorgt sein.
Jörg schrieb: > H. H. schrieb: > >> Taster direkt an Pin 1 und 8 des Encoders anlöten. > > Das reicht nicht, eine zusätzliche Verbindung von Pin 1 des Encoders > nach Pin 2 des mit 25 bezeichneten Bauteils wird benötigt. Hab ich, wie anbei gezeigt, gemacht...jetzt funktioniert wieder alles. Den Grund dafür hab ich nicht verstanden. Das Einzige was anders ist, ist der Punkt an dem (+) abgegriffen wird. Vielleicht hat das Lötpad wo bisher abgegiffen wurden schon einen Treffer. Wie auch immer... Vielen Dank für die Kommentare
Bird schrieb: > Vielleicht hat das Lötpad wo > bisher abgegiffen wurden schon einen Treffer. Eher die Lötstelle von Pin 1 des Encoders.
Jörg schrieb: > H. H. schrieb: > >> Eher die Lötstelle von Pin 1 des Encoders. > > So sehe ich das auch. Wollt ihr mir eine Begründung für diese Vermutung mitteilen oder muss ich dumm sterben?
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