Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Leuchtstoffröhrenstarter leuchtet grün


von Alexander H. (alexander_h732)


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Hallo Leute,


beim Experimentieren mit HV und diversen Glimmlampenvarianten ist mir 
aufgefallen, dass spezielle Leuchtstoffröhrenstarter (aktuelle Osram 
ST111/ST151) beim Glimmen grün leuchten.
Das Glimmen selbst ist lila-bläulich (UV-Anteil?), der Glaskolben selbst 
scheint deutlich blass-grün zu leuchten.

Im Netz finden sich Infos über radioaktive Zusätze (meist Gas) bei 
Glimmlampen (Nixies, Starter), für zuverlässige Zündung. Das grünliche 
Leuchten kennt man aber auch von Uranglas, dass mit UV zum Leuchten 
angeregt wird.
Weiß hier zufällig jemand, was das sein könnte?

Viele Grüße
Alexander

von J. T. (chaoskind)


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Alexander H. schrieb:
> Weiß hier zufällig jemand, was das sein könnte?

Was exakt da passiert, kann ich dir auch nicht sagen, aber hübsch 
aussehen tut es definitiv.

von H. H. (hhinz)


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Alexander H. schrieb:
> Im Netz finden sich Infos über radioaktive Zusätze (meist Gas) bei
> Glimmlampen (Nixies, Starter), für zuverlässige Zündung.

Krypton-85. Das Zeug ist billig weil es bei der Aufarbeitung von 
Kernbrennstäben anfällt.


> Das grünliche
> Leuchten kennt man aber auch von Uranglas, dass mit UV zum Leuchten
> angeregt wird.

Wohl Cer-Dotierung, so wie bei Halogenlampen.

von Wolf17 (wolf17)


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Die Farbe hängt vom Füllgas ab, die Sorte ist einfach über das Spektrum 
zu bestimmen. (Radioaktives) Kryptongas leuchtet grünlich.
https://en.wikipedia.org/wiki/Gas-discharge_lamp
https://de.wikipedia.org/wiki/Gasentladungsr%C3%B6hre
Kr85 Beurteilung: https://www.energieverbraucher.de/files/0/1/0/278.pdf

Hier eine Zuordnung Gas zu Farbe:
https://www.plasma.com/plasmatechnik-lexikon/farbe-des-plasmas/

Die Farbe variiert etwas mit dem Druck und der Energie:
https://www.researchgate.net/figure/Variation-in-plasma-colour-for-nichrome-sputtering-under-different-conditions-of_fig1_260944912

von Fritz G. (fritz65)


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Die grüne Fluoreszenz des Glas ist vermutlich auf Mangan zurückzuführen, 
das in vielen Gläsern als Verunreinigung enthalten ist:

https://www.pelam-forum.de/thread/37842-fluoreszierende-gl%C3%A4ser/

Angeregt wird sie durch UV-Licht aus der Gasentladung. Uran halte ich 
für unwahrscheinlich, da hier ohne technischen Nutzen. Röntgenstrahlung 
kann bei den üblichen Betriebsspannungen nicht entstehen.

von H. H. (hhinz)


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Fritz G. schrieb:
> Die grüne Fluoreszenz des Glas ist vermutlich auf Mangan zurückzuführen,
> das in vielen Gläsern als Verunreinigung enthalten ist:

Stimmt, die Cer-Dotierung macht man ja nur bei Quarz für Halogenlampen.

von H. H. (hhinz)


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Wolf17 schrieb:
> Die Farbe hängt vom Füllgas ab, die Sorte ist einfach über das Spektrum
> zu bestimmen. (Radioaktives) Kryptongas leuchtet grünlich.

Das Kr-85 ist ja auch nur in sehr kleinen Mengen zugesetzt. Als Füllgas 
ist Argon viel billiger.

Beitrag #7991234 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7991235 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alexander H. (alexander_h732)


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Ok, das mit dem Manganglas könnte sehr gut hinkommen.
Wenn dort UV (A/B/C?) entsteht, wie gefährlich kann das für die Augen 
werden? Kann man mit einfachen Mitteln herausfinden, ob UV-Strahlung 
erzeugt wird?
Das grüne Leuchten wird scheinbar erst gut sichtbar bei hoher Frequenz 
(CCFL Inverter), bei HV mit niedriger Frequenz (EL Inverter) ist es viel 
schwächer.


Vielleicht ist es auch Argon?
https://m.youtube.com/watch?v=KAnP7E5VIBE

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Evtl. mal mit UV-Licht auf das Glas halten, dann siehst, ob das Glas 
durch UV zum Leuchten angeregt wird.

Was die Edelgase angeht, kann ich ja mal ein Bild anhängen, aber in 
diesen Startern könnten auch Gasgemische sein.

von Alexander H. (alexander_h732)


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Hab das Glas mit UV-Licht angestrahlt, keine Reaktion.
Es ist wohl das Krypton, was da so grün leuchtet. Hier sieht man das 
schön (high frequency discharge):

http://www.periodictable.ru/036Kr/Kr_en.html

Gibt es nur ein Krypton Gas?

https://www.energieverbraucher.de/de/strahlenbelastung-durch-starter-__1305/

Einerseits lese ich, dass die Strahlung sehr wohl messbar ist, 
andererseits wäre es ungefährlich?
Hab leider keinen richtigen Geigerzähler da, nur ein Dosimeter.

Beitrag #7991882 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alexander H. (alexander_h732)


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Ich frag mich gerade, ob bei so einem Aufbau mit CCFL Inverter nicht 
auch (weiche) Röntgenstrahlen entstehen könnten. Die Spannung liegt ja 
um die 2-3kV, was bereits ausreicht.

„Röntgenstrahlen können ohne einen erhitzten Draht (Glühkathode) durch 
das Prinzip der Feldemission in sogenannten Kaltkathoden-Röntgenröhren 
erzeugt werden.“ 😅

https://forum.mosfetkiller.de/viewtopic.php?t=1823

Hier erzeugt jemand Röntgenstrahlen mit einer Glühbirne und HV:
https://m.youtube.com/watch?v=af8wnm2eGW

: Bearbeitet durch User
von Alexander H. (alexander_h732)


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von Christoph (chrimi11)


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Das Phänomen, wenn auch nicht so deutlich, ist mir auch schon bei meinen 
Plasmakugeln aufgefallen. Markiert sind im Bild die Hotspots, aber ein 
leichtes Glimmen sieht man überall, wenn man genau hinschaut. Auch ganz 
unten im Fuß des Glaskolbens leuchtet es dann grünlich.

von Marcel V. (mavin)


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Alexander H. schrieb:
> Leuchtstoffröhrenstarter (aktuelle Osram ST111/ST151) beim Glimmen grün
> leuchten.

Der Starter leuchtet bestimmt nicht dauerhaft grün, sondern höchstens 
nur kurz beim Starten, danach sollte das grüne Leuchten auch sofort weg 
sein!

Die Einwirkungsdauer der Gammastrahlung auf den Menschen dürfte also nur 
kurz erfolgen und somit ungefährlich sein.

Alexander H. schrieb:
> Hab leider keinen richtigen Geigerzähler da, nur ein Dosimeter.

Ich habe hier noch einen echten russischen Geigerzähler mit russischer 
Beschriftung auf der Skala und an den Einstellknöpfen, aber leider keine 
einzige Leuchtstoffröhre im Haus.

von H. H. (hhinz)


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Marcel V. schrieb:
> Gammastrahlung

Weit weg davon...

von Alexander H. (alexander_h732)


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Vielleicht liest hier jemand vom Fach mit und kann das Phänomen mal 
genauer beleuchten und nachmessen. Scheinbar werden wirklich 
Röntgenstrahlen erzeugt, sowohl bei der Plasmakugel als auch bei meinem 
Versuch?!

https://www.reddit.com/r/Radiacode/comments/1q6i26y/radiacode_110_shows_high_readings_close_to_my/

„OK so that is sort of what I would expect of low energy x-rays 
...Krypton had a prominent Ka x-ray peak at 13 keV. I'm curious what 
other think, but I would say this is worth investigating.“

: Bearbeitet durch User
von Alexander H. (alexander_h732)


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Alexander H. schrieb:
> Vielleicht liest hier jemand vom Fach mit und kann das Phänomen
> mal genauer beleuchten und nachmessen. Scheinbar werden wirklich
> Röntgenstrahlen erzeugt, sowohl bei der Plasmakugel als auch bei meinem
> Versuch?!
> 
https://www.reddit.com/r/Radiacode/comments/1q6i26y/radiacode_110_shows_high_readings_close_to_my/
> „OK so that is sort of what I would expect of low energy x-rays
> ...Krypton had a prominent Ka x-ray peak at 13 keV. I'm curious what
> other think, but I would say this is worth investigating.“

Hier ist noch die Rede von sog. „nitrogen afterglow“:
https://4hv.org/e107_plugins/forum/forum_viewtopic.php?id=3622

von H. H. (hhinz)


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Alexander H. schrieb:
> Vielleicht liest hier jemand vom Fach mit und kann das Phänomen
> mal
> genauer beleuchten und nachmessen. Scheinbar werden wirklich
> Röntgenstrahlen erzeugt, sowohl bei der Plasmakugel als auch bei meinem
> Versuch?!

Ab 100V Brennspannung darf man von Röntgenstrahlung reden. Die ist 
allerdings so weich, dass sie schon von einer dünnen Glasschicht zu 
99,999% absorbiert wird. Es braucht dazu kein Bleiglas zu sein.


> „OK so that is sort of what I would expect of low energy x-rays
> ...Krypton had a prominent Ka x-ray peak at 13 keV. I'm curious what
> other think, but I would say this is worth investigating.“

Der 13keV Peak ist zwar prominent, aber nicht intensiv.

von Alexander H. (alexander_h732)


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In meinem Aufbau hatte ich einen 20-40W Leuchtstoffröhreninverter 
verwendet:
https://www.ebay.com/itm/251840672365
Einen Anschluss an die Metallzungen innen, einen Anschluss aussen ans 
Glas. Dabei wurde der Glaskolben warm. Die Brennspannung, bzw. die 
Spannung des Plasmas konnte ich per Multimeter(Uni T61E) nicht messen, 
schätzungsweise lag sie über 600V.

von Max M. (neuername01)


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H. H. schrieb:
> Marcel V. schrieb:
>> Gammastrahlung
>
> Weit weg davon...

Na dann halt Tscherenkow-Strahlung. ;-) So Starter scheinen höllisch 
gefährliche Geräte zu sein.

von H. H. (hhinz)


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Alexander H. schrieb:
> Spannung des Plasmas konnte ich per Multimeter(Uni T61E) nicht messen,
> schätzungsweise lag sie über 600V.

Weshalb nicht gleich 600MV?

von H. H. (hhinz)


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Max M. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Marcel V. schrieb:
>>> Gammastrahlung
>>
>> Weit weg davon...
>
> Na dann halt Tscherenkow-Strahlung. ;-) So Starter scheinen höllisch
> gefährliche Geräte zu sein.

Eignen sich bestimmt auch für kalte Kernfusion.

von Marcel V. (mavin)


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H. H. schrieb:
> Eignen sich bestimmt auch für kalte Kernfusion.

Auch wenn der Fleischmann-Versuch von 1989 nach hinten losging, aber es 
gibt neue Ansätze für die kalte Kernfusion mit dem Thunderbird Reaktor:

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/alter-streit-neuer-versuch-geht-doch-was-mit-kalter-kernfusion/

von H. H. (hhinz)


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Marcel V. schrieb:
> Thunderbird Reaktor

Dafür brauchts natürlich die Starter...

von Marcel V. (mavin)


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H. H. schrieb:
> Marcel V. schrieb:
>> Thunderbird Reaktor
>
> Dafür brauchts natürlich die Starter...

Alex hat mit seinem grünen Starter aber nur den halben 
Thunderbird-Reaktor konstruiert. Er benötigt jetzt noch Palladium und 
Deuteriumoxid (schweres Wasser). Diese Zutaten bekommt er aber nicht 
einfach so in jeder Apotheke!

Wir Lausebengels konnten früher einfach so in die Apotheke rein gehen 
und Schwefel und Salpeter kaufen. Der Apotheker hat geglaubt, wir 
benötigen das für den Schulunterricht. In Wirklichkeit haben wir daraus 
in unserer Freizeit Bomben gebaut. Die dazugehörige Holzkohle gab es 
damals schon in jedem Baumarkt.

von Martin L. (makersting)


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Marcel V. schrieb:
> Der Apotheker hat geglaubt, wir benötigen das für den Schulunterricht.

Wohl ehr so: Er hat euch glauben lassen, er würde auch glauben, es sei 
für euren Schulunterricht.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Marcel V. schrieb:
> Die dazugehörige Holzkohle gab es damals schon in jedem Baumarkt.

Oder wurde aus einem Lagerfeuer geholt. Wer in kurzer Zukunft noch 
Holzkohle kauft, ist daher verdächtig. ;)

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Die EL34, oder Ersatztyp, gab es früher mit Beimengungen, damit diese 
besonders schön blau oder grünlich in die Farbrichtung türkis 
schimmerten. Allerdings machte das nicht der Hersteller, sondern eine 
Spezialfirma (gibt es aber schon lange nicht mehr). Das war zu Zeiten, 
als die Bands in Konzerten auftraten mit Röhrenverstärkern, wo die 
Röhren gut zu sehen waren (Fender, Marshall).

von H. H. (hhinz)


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Geschichten aus dem S-Bahn-Zimmer...

von Marcel V. (mavin)


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H. H. schrieb:
> Geschichten aus dem S-Bahn-Zimmer...

Aber gerade diese speziellen Geschichten sind besonders interessant, die 
werfen nochmal ein ganz anderes inspirierendes Licht auf die 
Gesamtsituation!

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Schade daß man diese hübschen Starter nur sehr schwierig zu einer 
Lichterkette kombinieren kann.

Habe ich jedenfalls gemerkt, als ich so eine "Glimmlampe" mal direkt an 
Netzspannung anschloß. Der Erstaunens-Hattrick über das schöne Glimmen, 
das plötzliche Krümmen der Elektroden und das Herumfliegen von 
Kupferkügelchen aus den ehemaligen Anschlußdrähten war sehr kurz, aber 
nachhaltig. :)

(Im Theater nahm man die Dinger gerne für das Flackern einer 
Feuersbrunst in Reihe mit bunten Glühbirnen.)

: Bearbeitet durch User
von Carypt C. (carypt)


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Hmm , das innere des Starters leuchtet nicht grün, eher das Glas, 
deshalb vermute ich, das Glas ist mit einer UV-Sperre versehen wie zB 
bei den Hochvolt-Halogenlampen in E27-Glühbirnenform, wo das umgebende 
Glas im UV grünlich leuchtet. Von Wann ist den der Starter ungefähr ?

: Bearbeitet durch User
von Gerald B. (gerald_b)


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Wollvieh W. schrieb:
> (Im Theater nahm man die Dinger gerne für das Flackern einer
> Feuersbrunst in Reihe mit bunten Glühbirnen.)

Die ersten selbstgebauten "Lichtorgeln" in der Schuldisco Anfang der 
Achziger funktionierten so :-)

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