Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden? Als Hersteller könnte man einfach das Netzteil oder die Netzleitung an z.B. einer Tischlampe(ohne Akku). Warum wird das kaum gemacht? Dürfen die USB-Netzteile nur zum Aufladen von Akkus verwendet werden?
Julian B. schrieb: > Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden? Da gibt's einige, aber warum sollte man dafür gerade USB-C nehmen, wenn es billige Steckernetzteile gibt, die auch ohne USB-PD-Aushandlung die benötigte Spannung ausgeben? Julian B. schrieb: > Dürfen die USB-Netzteile nur zum Aufladen von Akkus verwendet werden? Nö.
Man könnte das billige Steckerteil einsparen, und der Kunde muss sich um das Netzteil kümmern. Ausserdem kann das Gerät über USB überall auf der Welt betrieben werden, ohne den Stecker für das jeweilige Land mitliefern zu müssen.
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Julian B. schrieb: > und der Kunde muss sich um > das Netzteil kümmern. Merkste. Das können sich nur unangenehme Oligopole leisten.
Julian B. schrieb: > Man könnte das billige Steckerteil einsparen, und der Kunde muss sich um > das Netzteil kümmern. > Ausserdem kann das Gerät über USB überall auf der Welt betrieben werden, > ohne den Stecker für das jeweilige Land mitliefern zu müssen. Hilti hatte da mal etwas in der Entwicklung. Ein Koffer für das Gerät und einen Koffer für die 50 USB-C NT und entsprechende Mehrfachsteckdosen... Keine Ahnung, warum das Projekt abgebrochen wurde, bestimmt irgendwelche Lobbylumpen.
Hast Du vor etwas in der Richtung zu bauen, einen Universal USB-PD zu Hohlstecker DC-DC Wandler?
Ralf X. schrieb: > und einen Koffer für die 50 USB-C NT und entsprechende > Mehrfachsteckdosen. Die Maximal-Leistung von USB-PD sind ja 240W, bei 50 Netzteilen also 12kW - die Mehrfachsteckdosen sind mit CEEE Stecker ausgestattet? Und wie groß ist das Werkzeug das den entsprechenden Akku enthält?
Julian B. schrieb: > Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden? Es gibt jede Menge; sogar Ikea verkauft so etwas (z.B. in Form von LED-Streifen). Hmmm schrieb: > aber warum sollte man dafür gerade USB-C nehmen, wenn > es billige Steckernetzteile gibt, die auch ohne USB-PD-Aushandlung die > benötigte Spannung ausgeben? Wenn man nur 5V benötigt, dann reicht der Ansatz; ich bin aber froh, daß mein USB-Lötkolben das PD-Protokoll beherrscht, denn damit kann er seine C245-Lötspitzen auch mit 65 Watt versorgen. Die Zeit von Steckernetzteilen mit Hohlstecker neigt sich dem Ende zu, was auch in Anbetracht der Verwechslungsgefahr nicht schlecht ist. Hier möchte ich nur auf die zahlreichen "Ich habe meine externe Festplatte gekillt"-Threads verweisen, die durch Verwechseln von 12 V und 19 V dank universeller Hohlstecker gespeist wurden. Moderne USB-C-Netzteile sind universeller, da sie eben nicht auf nur eine feste Ausgangsspannung festgelegt sind, sondern neben den fixen Spannungspegeln der älteren USB-PD-Spezifikation oft auch "PPS" unterstützen, was ein Einstellen der Ausgangsspannung in 100-mV-Schritten ermöglicht. Und teuer sind solche Netzteile auch nicht, wie Ikea mit den 45-Watt- und 65-Watt-Modellen der "Sjöss"-Reihe zeigt (ersteres kostet 15, letzteres 13 Euro). Und da das moderne Konstruktionen sind, liegt der Standbyverbrauch bei 0.02 Watt ...
Ist wahrscheinlich oft eine Preisfrage, weil ein USB PD, doch noch etwas komplexer als ein Netzteil mit nur einer Spannung ist. Aber für Hersteller, die weltweit Produkte anbieten wäre USB PD eine große Erleichterung.
Julian B. schrieb: > Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden? Es gibt schon einige. Ich habe hier bspw. zwei externe Festplatten, einen ganzen Schwung USB-Sticks, ein SD-Kartenlesegerät, ein Grafiktablett, einen Flachbettscanner, mehrere Raspberry Pi, ein Netzgerät, einen Logicanalyzer. Wenn ich gezielt danach such, finden sich sicher noch einige mehr. Aber natürlich habe ich auch viele USB-Geräte, die mit einem Akku ausgestattet sind. Dass es davon so viele gibt, liegt wohl einfach daran, dass Geräte mit Versorgung über USB meist nur wenige Watt benötigen. Genau solche Geräte sind aber auch für Akkubetrieb prädestiniert. Also baut der Hersteller eben zusätzlich zum USB-Anschluss noch einen kleinen, billigen Akku ein und schafft damit einen zusätzliche Kaufanreiz. Leistungsstärkere Geräte (≥ 10 W oder gar ≥ 100 W), bei denen Akkubetrieb nicht besonders sinnvoll ist, brauchen auch ein stärkeres Netzteil. Da nicht jeder ein 10- oder 100-W-USB-Netzteil frei verfügbar herumliegen hat, liefert der Hersteller das passende Netzteil mit. Da spielt es dann auch keine Rolle, ob dieses einen USB-Steckverbinder hat oder nicht. Ein nicht universell einsetzbares Netzteil liefert dem Hersteller zusätzlichen Umsatz, wenn der Kunde bspw. ein zweites Netzteil (für die Garage) möchte oder Ersatz für ein kaputtes benötigt.
Julian B. schrieb: > für Hersteller, die weltweit Produkte anbieten wäre USB PD eine > große Erleichterung. Dummerweise sehen diese das wohl anders. Woher ich das weiss? Weil sie es überwiegend (noch) nicht machen!
Julian B. schrieb: > Ist wahrscheinlich oft eine Preisfrage, weil ein USB PD, doch noch etwas > komplexer als ein Netzteil mit nur einer Spannung ist. Ist es zwar, wie aber die beiden von mir gerade erwähnten Beispiele von Ikea zeigen, ist USB-PD mit 45 und 65 Watt gar nicht so teuer. Und wenn einem 20 Watt reichen, gibts auch das bei Ikea - für gerade mal vier Euro. Das kann dann aber kein PPS, und liefert maximal 15 V. https://www.ikea.com/de/de/p/sjoess-ladegeraet-mit-1-usb-ausgang-20-w-60609740/ Sowas ist jedenfalls irgendwelcher No-Name-Ware von Aliexpress, Amazon & Co. gegenüber eindeutig zu bevorzugen.
Harald K. schrieb: > Sowas ist jedenfalls irgendwelcher No-Name-Ware von Aliexpress, Amazon & > Co. gegenüber eindeutig zu bevorzugen. Na was denkst du denn wo Ikea das in großen Mengen zu dem geringsten Preis einkauft?!
Hallo Harald, woher weißt das du das Ikea 'name' ist. Für 4 €uro ist das doch auch nur Chinakram mit Ikea Label. Oder meinste nicht? Im Gegenzug entwickelt Anker wirklich selbst. Da gibts nichts für 4 €uro oder so. Anker kommt zwar aus China. Ist aber kein Chinamüll.
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Harald K. schrieb: > Ist es zwar, wie aber die beiden von mir gerade erwähnten Beispiele von > Ikea zeigen, Wirst Du von Ikea für Deine ständige Reklame bezahlt oder wohnst direkt in einem derer Läden? Ich habe gut 35km Anfahrt und laufe dann Minimum 30 Minuten durch deren Irrgarten. Damit ist Ikea für mich uninteressant und ich glaube, dass ich damit nicht alleine bin.
Rene K. schrieb: > Na was denkst du denn wo Ikea das in großen Mengen zu dem geringsten > Preis einkauft?! Veit D. schrieb: > woher weißt das du das Ikea 'name' ist. Für 4 €uro ist das doch auch nur > Chinakram mit Ikea Label. Oder meinste nicht? siehe https://www.youtube.com/watch?v=5RrsWUR0wao die Dinger sind wirklich gut - wie sieht ein Anker von innen aus?
Hallo, es gibt ja auch USB-Netzteile die eine USB-A Buchse haben und trotzdem mehrere Spannungen anbieten. Ich hab da eins, dass 5V 3A oder 9 V 3 A oder 11 V 6,1 A oder 20 V 3,25 A anbietet. Wenn ich es mit meinem 60 W Lötkolben verwende, zeigt er zuerst 5 V und einige Sekunden später dann 11V an. Der Lötkolben braucht dann aber auch recht lang um aufzuheizen, also bekommt er bei 11 V bestimmt keine 6 A. Wenn ich ein Netzteil mit reiner USB-C Verbindung nutze, wird sofort 20 V angezeigt und das Aufheizen geht recht schnell. Wie wird bei USB-A die Information ausgetauscht welche Spannung eingestellt werden soll? MfG egonotto
Manfred L. schrieb: > Wie wird bei USB-A die Information ausgetauscht welche Spannung > eingestellt werden soll? Schnellladeteile mit USB-A nutzen das QC 3.0 Protokoll, Fremdhersteller kommen damit oft nur bedingt klar. Manche der Netzteile haben auch nur bis 9 oder 12 Volt integriert. Zumindest das müsste aber auch auf dem Ladeadapter stehen.
Rene K. schrieb: > Na was denkst du denn wo Ikea das in großen Mengen zu dem geringsten > Preis einkauft?! Veit D. schrieb: > Für 4 €uro ist das doch auch nur > Chinakram mit Ikea Label. Die kaufen nicht irgendeinen Müll in Shenzhen, sondern lassen sich die Dinger entsprechend ihrer Anforderungen entwickeln. Und es gibt "teardowns" dieser Netzteile, die die "inneren Werte" zeigen - das ist eben auch kein "Chinamüll". Den bekommst Du via Amazon (wenn nicht "Anker" oder ähnliches draufsteht) oder im Supermarkt, neben den Batterien. Manfred P. schrieb: > Wirst Du von Ikea für Deine ständige Reklame bezahlt oder wohnst direkt > in einem derer Läden? Du, das tut mir jetzt ja auch leid, Du. Viel von dem, was Ikea verkauft, ist Müll, keine Frage. Wobei sie sich da mit vielen anderen größeren Möbelketten (Höffner/Kraft) oder gar den "Discountern" (Poco, Roller) wirklich gar nichts nehmen. Die haben auch viel Müll. Aber gerade die USB-Steckernetzteile und auch die USB-Kabel fallen da sehr angenehm raus, und das schon seit mehreren Jahren. Angefangen hat das mit einem simplen 3-fach-USB-A-Netzteil, das der dänische Netzteiltester untersucht hat: https://lygte-info.dk/review/USBpower%20Ikea%20Koppla%20UK.html Betrachtet man sich, wie viele andere Netzteile aufgebaut sind, ist schon das hier eine starke Verbesserung gewesen. Und die "Sjöss"-Netzteile spielen in einer anderen Liga, siehe weiter oben verlinktes Youtube-Video. Manfred P. schrieb: > Ich habe gut 35km Anfahrt und laufe dann Minimum 30 Minuten durch deren > Irrgarten. Gut, die 35km sind ein Argument. Ich kann da zu Fuß hin, sind im nächsten Fall nur etwa 4km. Der "Irrgarten" hat Abkürzungen; i.d.R. kann man direkt in die Kleinkramhalle kommen, ohne sich vorher durch die Möbelimitatausstellung quälen zu müssen. Und auch die Kleinkramhalle selbst hat Abkürzungen. Wenn jemand anderes vergleichbare Qualität in vergleichbarer Preislage verkaufen würde, würde ich das natürlich begrüßen. "Anker" ist teurer, und "Anker" kann man afaik nur via Amazon bekommen.
Was stimmt denn mit dieser Plattform nicht? Es gibt hier einige sinnvolle und hilfreiche Antworten, vieles hat nichts mit dem Thema zu tun. Es fängt schon damit an, dass man für eine Frage schon mal 3 negative Bewertungen bekommt, sind wir hier im Kindergarten? Dann geht's es weiter, dass hier jemand Ikea nicht mag. So etwas kenne ich aus andern Foren überhaupt nicht.
Julian B. schrieb: > Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden? > Als Hersteller könnte man einfach das Netzteil oder die Netzleitung an > z.B. einer Tischlampe(ohne Akku). Warum wird das kaum gemacht? > Dürfen die USB-Netzteile nur zum Aufladen von Akkus verwendet werden? Grade Lampen gibt es zuhauf die so funktionieren. Deine ganze Theorie ist Unsinn. Beim Narrativ angefangen.
Julian B. schrieb: > Bitte Beispiele für USB betriebene Lampen ohne Akku. Such einfach nach Schreibtisch oder Nachttischlampe USB auf Amazon. Das schaffst du Bubilein. Diese ganzen billigen China Kracher Lampen, oft mit Q Ladepad und USB Ausgängen haben quasi ALLE USB-C als Stromversorgung. Und keinen Akku. Hab selbst so ein Ding. TOP!
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Gibt es hier keine Moderatoren, die Beleidigungen löschen? Echt kaputt die Plattform.
Okay, dann mal wieder zurück zum Thema: Julian B. schrieb: > Warum wird das kaum gemacht? Das fängt ja schon mit den "konkurrierenden" Standards QC und PD an. Viele Netzteile können beides aber längst nicht alle. Die gemeinsame 5V-Basis gibt nicht sonderlich viel Leistung her, also braucht man die Hochschaltung mit einem dieser beiden Standards. Weiter geht es beim Kabel, da gibt es auch viele Sonderlocken, sei es in Sachen Normabweichung oder Qualität. Viele Beipackkabel erfüllen nur den Zweck des Gerätes, dem sie beigelegt wurden und sind nicht universell verwendbar. Kurzum: Handel und Hersteller wären überflutet mit Retouren und Support, das kann und will keiner. Argument Nr. 1 gegen Geräte mit reiner USB-Versorgung. > Dürfen die USB-Netzteile nur zum Aufladen von Akkus verwendet werden? So explizit nicht. Aber ich habe hier z.B. ein 140W Netzteil, dass per PD3.1 28V 5A ausgeben kann. Die maximalen 140W kann man allerdings nicht dauerhaft ziehen, dann regelt das Netzteil irgendwann ab. Beim Laden eines Akkus oder für die kurzfristige Leistungsspitze eines Notebooks fällt das nicht ins Gewicht. Ich benutzte es zusammen mit einem Fnirsi DPS-150 und einem 28V-Trigger-Kabel als sehr kompakte Labor-Stromversorgung auf beengten Platzverhältnissen im Repair Cafe. Zumal es mit einem geeigneten 140W USB-Akku auch ohne Steckdose funktioniert. Warum ist da überhaupt eine Begrenzung? Gerade bei USB-Netzteilen ist der Faktor Kompaktheit ein wesentliches Kaufargument, also versuchen sich alle Hersteller an möglichst kompakten Maßen. Schau Dir auf lygteinfo mal die Innenleben an, da ist kein mm² verschenkt. Somit ist Entwärmung doch ein Problem. Bei entsprechenden kleineren Netzteilen ist das auch ein Thema. Wenn jetzt ein Kunde ein 100W-Gerät kauft, dazu ein 100W-USB-Netzteil dann könnte es schon wieder Probleme geben, daher wäre das Argument Nr. 2 gegen USB-Geräte ohne beigelegtes Netzteil. Noch ein Hinweis zum Bewertungssystem dieser Plattform: Die ist völlig durchgeknallt, bitte ignorieren (Bots, Klickfarmen und/oder Idioten)
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Hallo Julian B. (julinho), wenn Du einen Beitrag meldest so wird dieser sicherlich irgendwann von einem Moderator gelöscht. Die Mods haben aber ein Leben. Also komm doch bitte selbst damit klar. Freu Dich lieber, ein Forum gefunden zu haben, in dem die Menschen noch ehrlich zueinander sein dürfen, ohne Zensur.
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Harald A. schrieb: > Okay, dann mal wieder zurück zum Thema: Das Argument 1 lasse ich gelten, die Hersteller könnten das umgehen, indem geeignete USB-Kabel mitliefern. Aber klar, Retouren will natürlich keiner haben. Zum zweiten Argument, sollte man als Hersteller nicht an die Grenzen der Maximalleistung gehen. Ich habe den Eindruck, dass USB als Spannungsversorgung hauptsächlich bei Geräten eingesetzt wird, die nicht dauerhaft Stromversorgung benötigen. Braucht das Gerät dauerhaft Stromversorgung braucht der Kunde ein NT, dann kann man ihm gleich eins mit verkaufen.
Julian B. schrieb: > Gibt es hier keine Moderatoren, die Beleidigungen löschen? Echt kaputt > die Plattform. Seh' gerade Du bist seit 14.08.2010 hier angemeldet - umso mehr wundert mich deine Frage!
Alexander schrieb: > Hallo Julian B. (julinho), > wenn Du einen Beitrag meldest so wird dieser sicherlich irgendwann von > einem Moderator gelöscht. Die Mods haben aber ein Leben. Also komm doch > bitte selbst damit klar. Freu Dich lieber, ein Forum gefunden zu haben, > in dem die Menschen noch ehrlich zueinander sein dürfen, ohne Zensur. Es ist mir egal, ob mich jemand beleidigt, den Nutzer zu melden kostet nur meine Zeit. Ich weiß aber nicht, was eine Beleidigung mit Ehrlichkeit zu tun haben soll.
Alexander schrieb: > Julian B. schrieb: >> Gibt es hier keine Moderatoren, die Beleidigungen löschen? Echt kaputt >> die Plattform. > > Seh' gerade Du bist seit 14.08.2010 hier angemeldet - umso mehr wundert > mich deine Frage! Ich war früher sehr aktiv im Forum, da war das noch nicht so.
Julian B. schrieb: > Ich habe den Eindruck, dass USB als Spannungsversorgung hauptsächlich > bei Geräten eingesetzt wird, die nicht dauerhaft Stromversorgung > benötigen. Und du denkst die besprochenen Lampen fallen da drunter oder wie?
Julian B. schrieb: > Ich war früher sehr aktiv im Forum, da war das noch nicht so. Cyblord war auch damals schon im Forum aktiv.
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Julian B. schrieb: > Gibt es hier keine Moderatoren, die Beleidigungen löschen? Echt > kaputt die Plattform. Wenn es dir hier nicht gefällt, dann geh halt weg. Safe Spaces gibts hier nicht. Ach ja: Cyblord -. schrieb: > Deine ganze Theorie ist Unsinn. Beim Narrativ angefangen. Sehe ich genauso. Ich wollte erst gar nichts sagen in dem Thread. Aber du brauchst das anscheinend. Also bitte.
Julian B. schrieb: > Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden? Bei Mini-PCs ist USB-C für den Anschluss des externen Netzteils nicht so exotisch.
Axel S. schrieb: > Ich wollte erst gar nichts sagen in dem Thread Damit hättest du auch Recht. Eigentlich sollte man Leute die einfach mal aus reinem Unwissen heraus krude Theorien aufstellen schlicht ignorieren. Oder wenigstens nur auslachen und dann ignorieren. Aber am Ende glaubt noch jemand anders den Unsinn und deshalb widerspreche ich halt.
Im Sinne der Eingangsfrage: Ich hab ein Oszilloskop, das über einen USB-C-Eingang versorgt wird und keinen Akku hat (Rigol DHO-Reihe). Dazu einige Ladegeräte, die ja auch irgendwie den Anforderungen entsprechen: Sie haben selbst keinen Akku. Abgesehen davon nehmen viele meiner Basteleien ihren Strom aus USB-Netzteilen, dank billiger USB-PD-Platinchen kann man da ja bis zu 20V vorsehen und ist nicht mehr auf die 5V festgenagelt, die ja manchmal doch nicht ganz ausreichend waren. Das funktioniert auch bei entsprechenden Netzteilen mit USB-A-Buchse, btw. (weil oben was davon zu lesen war, dass es nur mit QC3.0 und ginge). Bei Lampen ergibt’s hingegen eher nicht viel Sinn, finde ich. Julian B. schrieb: > Ich weiß aber nicht, was eine Beleidigung mit > Ehrlichkeit zu tun haben soll. Könntest du die Beleidigung bitte quoten? Ich finde Widerspruch, auch salopp formuliert, aber die Beleidigung entgeht mir.
Axel S. schrieb: > Julian B. schrieb: >> Gibt es hier keine Moderatoren, die Beleidigungen löschen? Echt >> kaputt die Plattform. > > Wenn es dir hier nicht gefällt, dann geh halt weg. > Safe Spaces gibts hier nicht. Das habe ich im Prinzip schon lange gemacht, war noch einmal ein Versuch für eine sinnvolle Diskussion, zu beginnen. > > Ach ja: > > Cyblord -. schrieb: >> Deine ganze Theorie ist Unsinn. Beim Narrativ angefangen. > > Sehe ich genauso. Ich wollte erst gar nichts sagen in dem Thread. Aber > du brauchst das anscheinend. Also bitte. Ich habe einfach eine Frage gestellt, ich habe keine Theorie aufgestellt.
Julian B. schrieb: > Zum zweiten Argument, sollte man als Hersteller nicht an die Grenzen der > Maximalleistung gehen. Wenn das Gerät 100W Leistung hat kannst Du dem technischen Laien kaum plausibel vermitteln, dass er aufgrund von Derating aber besser ein 140W Netzteil einsetzen soll. Julian B. schrieb: > Das Argument 1 lasse ich gelten, die Hersteller könnten das umgehen, > indem geeignete USB-Kabel mitliefern. Aber klar, Retouren will natürlich > keiner haben. Hilft aber nicht für die unterschiedlichen Standards PD/QC. Ich verstehe Deinen Punkt sehr gut - aber an einigen Stellen ist die Welt so wie sie ist, kannste dich auf den Kopf stellen und trotzdem ändert sich nichts.
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Cyblord -. schrieb: > Axel S. schrieb: >> Ich wollte erst gar nichts sagen in dem Thread > > Damit hättest du auch Recht. Eigentlich sollte man Leute die einfach mal > aus reinem Unwissen heraus krude Theorien aufstellen schlicht > ignorieren. Oder wenigstens nur auslachen und dann ignorieren. Aber am > Ende glaubt noch jemand anders den Unsinn und deshalb widerspreche ich > halt. Dann mach das bitte beim nächsten mal einfach, wenn du nichts beitragen kannst. Dein Beitrag war, ich soll mal bei Amazon billige China Lampen googlen.
Harald A. schrieb: > Wenn das Gerät 100W Leistung hat kannst Du dem technischen Laien kaum > plausibel vermitteln, dass er aufgrund von Derating aber besser ein 140W > Netzteil einsetzen soll. Die Sache mit Autovergleichen verstehen auch Laien meist: Es ist besser, zum Ziehen des Pferdehängers ein Auto mit höherer Leistung zu nehmen und das mit geringerer Drehzahl zu fahren, als eines mit kleinem Motor, der dafür am Anschlag laufen muss. On-Topic: Lötkolben habe ich oben noch vergessen aufzuzählen. Allerdings ist mein Modell bei USB-Versorgung auf 45W begrenzt, sodass ich da doch lieber ein herkömmliches Netzteil nehme.
Julian B. schrieb: > Dein Beitrag war, ich soll mal bei Amazon billige China Lampen googlen. Exakt, da diese deine Theorie zu 100% widerlegen. Und sie widerlegen auch gleich deine zweite Krude Theorie, nämlich dass USB-C als Stromversorgung nur Geräte verwendet wird die nicht dauerhaft an sind. Und was ist nun falsch daran?
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Harald A. schrieb: > Die gemeinsame > 5V-Basis gibt nicht sonderlich viel Leistung her, also braucht man die > Hochschaltung mit einem dieser beiden Standards. Die damals gekaufte externe HDD brauchte sogar 2 USB-A-Stecker. Der eine hatte nur die Pole für die Stromversorgung beschaltet. Die USB-Ports lieferten damals nur einen begrenzten Strom. Afaik 500 mA. Durch Parallelschaltung wurde dann einer potenziellen Beschädigung des Ports vorgebeugt. Worauf die Frage des TO eigentlich abzielt, verstehe ich nicht so ganz. Es gibt doch schon seit gefühlt ewigen Zeiten die kuriosesten USB-Geräte. Angefangen von der Schreibtischbeleuchtung bis zum USB-Kaffeewärmer. Zweckentfremdung pur. ciao gustav
Jack V. schrieb: > Im Sinne der Eingangsfrage: Ich hab ein Oszilloskop, das über einen > USB-C-Eingang versorgt wird und keinen Akku hat (Rigol DHO-Reihe). Dazu > einige Ladegeräte, die ja auch irgendwie den Anforderungen entsprechen: > Sie haben selbst keinen Akku. > > > Könntest du die Beleidigung bitte quoten? Ich finde Widerspruch, auch > salopp formuliert, aber die Beleidigung entgeht mir. Widerspruch ist völlig o.k., wenn er auch begründet wird, wie es viele hier gemacht haben.
Cyblord -. schrieb: > Julian B. schrieb: >> Dein Beitrag war, ich soll mal bei Amazon billige China Lampen googlen. > > Exakt, da diese deine Theorie zu 100% widerlegen. > Und sie widerlegen auch gleich deine zweite Krude Theorie, nämlich dass > USB-C als Stromversorgung nur Geräte verwendet wird die nicht dauerhaft > an sind. > > Und was ist nun falsch daran? Wenn du ein Frage nicht von einer Theorie unterscheiden kannst, bist du falsch hier.
Julian B. schrieb: > Widerspruch ist völlig o.k., wenn er auch begründet wird, wie es viele > hier gemacht haben. Du sprachst von Beleidigungen. Zeig sie! Julian B. schrieb: > Wenn du ein Frage nicht von einer Theorie unterscheiden kannst, bist du > falsch hier. Theorien können und werden natürlich auch als Fragen formuliert. Dir fehlt nur die Größe einfach zuzugeben dass du auf dem Holzweg warst.
Julian B. schrieb: > Wenn du ein Frage nicht von einer Theorie unterscheiden kannst, bist du > falsch hier. Deie Eingangsfrage beinhaltet aber nunmal eine Behauotung/Theorie: Julian B. schrieb: > Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden?
Cyblord -. schrieb: > Julian B. schrieb: >> Widerspruch ist völlig o.k., wenn er auch begründet wird, wie es viele >> hier gemacht haben. > > Du sprachst von Beleidigungen. Zeig sie! "Bubilein" ist für mich eine Beleidigung. > > Julian B. schrieb: >> Wenn du ein Frage nicht von einer Theorie unterscheiden kannst, bist du >> falsch hier. > > Theorien können und werden natürlich auch als Fragen formuliert. Dir > fehlt nur die Größe einfach zuzugeben dass du auf dem Holzweg warst. Alter!
Julian B. schrieb: > "Bubilein" ist für mich eine Beleidigung. Du benimmst dich hier wie ein frecher unreifer Bub, also wirst du so angesprochen. Ganz einfach. Und keine Beleidigung. > Alter! q.e.d
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Julian B. schrieb: > "Bubilein" ist für mich eine Beleidigung. Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Das geht aber schon sehr in Richtung Schneeflöckchen. Nicht als Beleidigung gemeint – für so überempfindliche Individuen ist dies hier vielleicht tatsächlich nicht der am besten geeignete Ort im Netz. Dafür gibt’s andere Foren, wo gegenseitiges Bauchpinseln über allem Anderen steht.
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Jack V. schrieb: > Julian B. schrieb: >> "Bubilein" ist für mich eine Beleidigung. > > Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Das geht aber schon sehr in Richtung > Schneeflöckchen. Nicht als Beleidigung gemeint – für so überempfindliche > Individuen ist dies hier vielleicht tatsächlich nicht der am besten > geeignete Ort im Netz. Dafür gibt’s andere Foren, wo gegenseitiges > Bauchpinseln über allem Anderen steht. Das "Bubilein" geht mir am A. vorbei, ich frag mich nur, was dass soll. Das ist einfach eine Herabwürdigung der Person, ich dachte hier geht es um Technik? Ist jetzt aber auch egal, schade für die ganzen Vernünftigen hier.
Julian B. schrieb: > ich dachte hier geht es > um Technik? Ja dann, was ist jetzt mit deiner Theorie/Frage? Beantwortet? Weitere Theorien oder Fragen? Brauchst ein Amazon Link?
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Cyblord -. schrieb: > Grade Lampen gibt es zuhauf die so funktionieren. Deine ganze Theorie > ist Unsinn. Beim Narrativ angefangen. Deine wertvollen Beiträge haben meine technischen Fragen beantwortet: "Grade Lampen gibt es zuhauf die so funktionieren. Deine ganze Theorie ist Unsinn. Beim Narrativ angefangen." "Such einfach nach Schreibtisch oder Nachttischlampe USB auf Amazon. Das schaffst du Bubilein." "Damit hättest du auch Recht. Eigentlich sollte man Leute die einfach mal aus reinem Unwissen heraus krude Theorien aufstellen schlicht ignorieren. Oder wenigstens nur auslachen und dann ignorieren." "Theorien können und werden natürlich auch als Fragen formuliert. Dir fehlt nur die Größe einfach zuzugeben dass du auf dem Holzweg warst." Was machst du eigentlich in diesem Forum, bist du ein Troll?
Julian B. schrieb: > Deine wertvollen Beiträge haben meine technischen Fragen beantwortet: Ein einfaches "Danke" wäre in diesem Fall angemessen.
Julian B. schrieb: > Das ist einfach eine Herabwürdigung der Person, ich dachte hier geht es > um Technik? Nur ein ernst gemeinter Rat: Wenn Du hier in diesem Forum etwas diskutieren möchtest filtere die technischen Aspekte für Dich heraus, sei glücklich und ignoriere den Rest - und zwar komplett. Wenn Du versuchst deine Sicht der Dinge irgendwie zu rechtfertigen, etwas durchzuboxen oder jemanden zu erziehen wirst Du scheitern bis Du persönlich keine Lust mehr hast. Irgendjemand kommt immer um die Ecke und setzt einen drauf. Ansonsten gehe in das internationale Forum eevblog, da sind Beleidigungen/Anfeindungen/Pöbeleien sehr viel seltener. Über Kulturgrenzen hinweg haben die Leute tendenziell weniger Lust sich mit Dreck zu bewerfen.
Julian B. schrieb: > Das ist einfach eine Herabwürdigung der Person, Das ist absolut korrekt und so ziemlich das Motiv weshalb Cyblord hier postet. Ändert nichts daran dass Du eine Suggestivfrage gestellt hast, die eine "Theorie" impliziert. Das ist für mich und viele hier okay, aber manche haben halt aspergerähnliche Neigungen alles auf die Goldwaage legen zu müssen, und für die ist das eine Steilvorlage sich zu profilieren. Daher der Tipp, ignorieren geht auch andersrum.
Alexander schrieb: > haben halt aspergerähnliche Neigungen alles auf die Goldwaage legen zu Nun ja, das Interesse für Elektronik/Software und der Diagnose Asperger hat schon eine auffällig hohe Koinzidenz.
Alexander schrieb: > Julian B. schrieb: >> Das ist einfach eine Herabwürdigung der Person, > > Das ist absolut korrekt und so ziemlich das Motiv weshalb Cyblord hier > postet. > > Ändert nichts daran dass Du eine Suggestivfrage gestellt hast, die eine > "Theorie" impliziert. Das ist für mich und viele hier okay, aber manche > haben halt aspergerähnliche Neigungen alles auf die Goldwaage legen zu > müssen, und für die ist das eine Steilvorlage sich zu profilieren. > > Daher der Tipp, ignorieren geht auch andersrum. Die Fragen waren vielleicht etwas unverständlich gestellt. Wenn ein Standard aber Quick Charge heißt, dann ist es ja naheliegend, dass es vor allem um Aufladung geht.
Julian B. schrieb: > Man könnte das billige Steckerteil einsparen, und der Kunde muss sich um > das Netzteil kümmern. USB-C oder nicht, wenn ich was Kaufe erwarte ich dass da alles dabei ist, was ich für den Betrieb der Sache brauche. Also kein Kabel / Netzteil bei der Lampe -> Negatives Review (falls ich es nicht vorher schon merke, dann kauf ich was anderes). Harald A. schrieb: > Das fängt ja schon mit den "konkurrierenden" Standards QC und PD an. > Viele Netzteile können beides aber längst nicht alle. Bei USB-C ist nur USB-PD relevant. QC wurde für USB-A entwickelt, und da sollte man das auch lassen. Ok, es gibt USB-A zu USB-C Kabel, da kann PD natürlich nicht gehen, aber eventuell QC schon. Ist aber murks. USB-A ist nicht mehr Zeitgemäss. Schaut das beide Seiten USB-C sind, dann hat man PD, und dann klappt das auch.
Harald A. schrieb: > Julian B. schrieb: >> Das ist einfach eine Herabwürdigung der Person, ich dachte hier geht es >> um Technik? > Ansonsten gehe in das internationale Forum eevblog, da sind > Beleidigungen/Anfeindungen/Pöbeleien sehr viel seltener. Über > Kulturgrenzen hinweg haben die Leute tendenziell weniger Lust sich mit > Dreck zu bewerfen. Danke für den Tipp.
Julian B. schrieb: > Bitte Beispiele für USB betriebene Lampen ohne Akku. Auch wenn man mir natürlich wieder Ikea-Lastigkeit vorwerfen wird: https://www.ikea.com/de/de/p/kabbleka-lichtleiste-led-mit-usb-dimmbar-70594601/ https://www.ikea.com/de/de/p/kapplake-spot-led-weiss-20543157/ https://www.ikea.com/de/de/p/lanespelare-ringleuchte-mit-mobiltelefonhalter-10514358/
Vor einigen Jahren gab es doch mal was, hat sich aber wohl nicht durchgesetzt. https://www.youtube.com/watch?v=fXH4OvLx_uQ
Julian B. schrieb: > Wenn ein Standard aber Quick Charge heißt, dann ist es ja naheliegend, > dass es vor allem um Aufladung geht. Der bei USB-C relevante Standard ist aber PD (Power Delivery) und nicht QC. PD wurde explizit zur Stromversorgung entwickelt. Nicht mal primär zum Aufladen von etwas. Du fährst leider damit fort, krude Theorien aufgrund von Unwissenheit aufzustellen. Lies doch mal eine Wiki Seite zum Thema USB Standards.
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Also ich für meinen Teil freue mich schon auf die zahlreichen "neuen" "Anwendungen", wenn 240W USB-C endlich im Alltag ankommt: Toaster, Fön, Schlagbohrmaschine, Pedelec-Akku, evtl. sogar ein eBike selbst, Dachrinnen-Lötkolben, Kaffeemaschine usw. etc. pp
Wie sieht es aus eurer Erfahrung mit dem PPS Standard für PD aus, ist dieser eher exotisch bei USB Netzteilen. Wie wird das auf NTs gekennzeichnet?
Julian B. schrieb: > Wie sieht es aus eurer Erfahrung mit dem PPS Standard für PD aus, ist > dieser eher exotisch bei USB Netzteilen. Gefühlt(!) haben es 50% der Netzteile. > Wie wird das auf NTs gekennzeichnet? Mittlerweile braucht man ja die gesamte Außenfläche für die ganzen Approvals, weil jedes Land sein eigenes Ding durchziehen will. Ich würde mal sagen, eine Kennzeichnung dieses Features ist reines Glücksspiel.
Julian B. schrieb: > Wie wird das auf NTs > gekennzeichnet? Bei den von mir erwähnten Netzteilen von Ikea stehts auf dem Netzteil drauf. In nicht gerontentauglicher kleiner Schrift, aber in der Bedienungsanleitung (https://www.ikea.com/de/de/manuals/sjoess-ladegeraet-mit-1-usb-ausgang-65-w__AA-2584269-1-2.pdf) auch in lesbarer Form. Siehe Anhang.
Harald A. schrieb: > Also ich für meinen Teil freue mich schon auf die zahlreichen "neuen" > "Anwendungen", wenn 240W USB-C endlich im Alltag ankommt: > Toaster, Fön, Schlagbohrmaschine, Pedelec-Akku, evtl. sogar ein eBike > selbst, Dachrinnen-Lötkolben, Kaffeemaschine usw. etc. pp Besonders beim eBike könnte das interessant werden mit USB-PD Oberleitungen.
Beitrag #7992820 wurde vom Autor gelöscht.
Harald K. schrieb: > https://amplerbikes.com/de-DE/usb-c Kann man sogar sein Smartphon aus dem Akku laden.
Harald K. schrieb: > https://amplerbikes.com/de-DE/usb-c Julian B. schrieb: > Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden?
Harald K. schrieb: > https://amplerbikes.com/de-DE/usb-c Ach du heilige ScheiXXe! Also ich persönlich nehme UCB-C nicht zur Versorgung von Geräten, die mehr als 100W brauchen. Eigentlich auch da nur ungern. Steckverbinder und Kabel sind zu oft nicht dafür tauglich. Es gibt zwar spezielle USB-Kabel, die laut Spec 100W transportieren können. Aber die sind teurer und meist auch steifer als andere Kabel. Ich mag nicht alle Kabel entsorgen und auf diese Kabel umsteigen. Andererseits habe ich aber den Anspruch, einfach in die Schublade zu greifen und ein Kabel rausziehen zu können das funktioniert. Wenn ich aber die hochstromtauglichen USB-Kabel sowieso getrennt von normalen USB-Kabeln halten muß, dann kann ich auch gleich bei einem eigenen Netzteil mit eigenem Stecker bleiben. Für dauerhaft am Netz befindliche Geräte sowieso. Was sollte da der Vorteil von USB-C sein?
Axel S. schrieb: > Harald K. schrieb: >> https://amplerbikes.com/de-DE/usb-c > Es gibt zwar spezielle USB-Kabel, die laut Spec 100W transportieren > können. Aber die sind teurer und meist auch steifer als andere Kabel. > Ich mag nicht alle Kabel entsorgen und auf diese Kabel umsteigen. > Andererseits habe ich aber den Anspruch, einfach in die Schublade zu > greifen und ein Kabel rausziehen zu können das funktioniert. > > Wenn ich aber die hochstromtauglichen USB-Kabel sowieso getrennt von > normalen USB-Kabeln halten muß, dann kann ich auch gleich bei einem > eigenen Netzteil mit eigenem Stecker bleiben. Für dauerhaft am Netz > befindliche Geräte sowieso. Was sollte da der Vorteil von USB-C sein? Wenn das Kabel schon am Netzteil ist, also fest verbunden, dann brauchst du keinen neuen Kabel.
Axel S. schrieb: > Ach du heilige ScheiXXe! Solange irgendwo ein Akku verbaut ist kann man jedes Fahrzeug mit USB laden. Der nächste Tesla hat bestimmt einen USB-PD Ladeanschluss!
Julian B. schrieb: > Wenn das Kabel schon am Netzteil ist, also fest verbunden, dann brauchst > du keinen neuen Kabel. Das war aber nicht die Frage. Die Sache mit dem USB-C hat doch damit zu tun, dass es in Zukunft EU-Vorschrift nach nur noch eine Sorte von solchen Anschlüssen geben soll. https://www.heise.de/news/Ab-2028-EU-erweitert-USB-C-Pflicht-auf-Ladegeraete-10773228.html Und da steht doch der Begriff drin: "Ladegerät" Was ist der Unterschied zwischen Netzteil und Ladegerät. In dem Zusammenhang gibt es durchaus unterschiedliche Sichtweisen. ciao gustav
Harald A. schrieb: > Nun ja, das Interesse für Elektronik/Software und der Diagnose Asperger > hat schon eine auffällig hohe Koinzidenz. Bester Spruch in diesem Thread bisher. Stichwort: "Nerd". Peter K. schrieb: > siehe https://www.youtube.com/watch?v=5RrsWUR0wao > die Dinger sind wirklich gut Danke, das Video ist überzeugend. USB PD ist wahrlich ein Segen. Keine klobigen Notebook-Netzteile mehr nötig, ein - universelles! - USB-Netzteil in der Größe eines Netzsteckers reicht. Davon habe ich früher geträumt. Ich lese gerade gerne in diesem Thread, auch bezüglich der Empfehlungen z.B. des IKEA-Netzteils. Julian B. schrieb: > "Bubilein" ist für mich eine Beleidigung. Ich denke, da werden selbst bayerische Staatsanwälte nur drüber kichern.
Alexander schrieb: > Der nächste Tesla hat bestimmt einen USB-PD Ladeanschluss! Teslas werden gelegentlich auch als "Smartphone auf Rädern" bezeichnet. Insoweit läge das nahe. Allerdings hat die EU Richtline klugerweise nur "tragbare Mobiltelefone" eingeschlossen. :) Wenn du also dein Mobiltelefon dank Bleiakku im Hackenporsche schleppen musst, ist USB C nicht Pflicht.
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Rainer Z. schrieb: > Julian B. schrieb: >> "Bubilein" ist für mich eine Beleidigung. > > Ich denke, da werden selbst bayerische Staatsanwälte nur drüber kichern. Das ist mir schon klar, ist halt nur völlig unnötig. Wenn der entsprechende User mir ein Attest zeigt, verzeihe ich ihm vielleicht, bis dahin ignoriere ich ihn einfach.
Karl B. schrieb: > Julian B. schrieb: >> Wenn das Kabel schon am Netzteil ist, also fest verbunden, dann brauchst >> du keinen neuen Kabel. > > > https://www.heise.de/news/Ab-2028-EU-erweitert-USB-C-Pflicht-auf-Ladegeraete-10773228.html > > ciao > gustav Du hast Recht, in der neuen Verordnung steht, dass das Kabel nicht mehr mit dem NT verbunden sein soll.
Jack V. schrieb: > Julian B. schrieb: >> Warum gibt es kaum Geräte ohne Akku, die mit USB betrieben werden? Das war als Antwort auf Harald A. schrieb: > Also ich für meinen Teil freue mich schon auf die zahlreichen "neuen" > "Anwendungen", wenn 240W USB-C endlich im Alltag ankommt: > Toaster, Fön, Schlagbohrmaschine, Pedelec-Akku, evtl. sogar ein eBike > selbst, gemünzt.
Bin gerad am stöbern in den PD Spec, es gibt ja den SPR und den EPR Modus, also Standard und Erweiterter Power Bereich. Funktioniert PPS auch in Kombination mit EPR, also kann ich beispielsweise eine Spannung von 24V einstellen? 24V sollte ja mit SPR nicht funktionieren.
Julian B. schrieb: > Funktioniert PPS auch in Kombination mit EPR, also kann ich > beispielsweise eine Spannung von 24V einstellen? Jein. Gibt es auch, heisst dann aber AVS (adjustable voltage supply) und geht bis 48V.
Gibt es das erst ab PD 3.2? Soweit ich sehe geht das schon bei 3.0!
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Julian B. schrieb: > Als Hersteller könnte man einfach das Netzteil oder die Netzleitung an > z.B. einer Tischlampe(ohne Akku). Warum wird das kaum gemacht? Leute wollen aber schnurlos. https://www.aldi-nord.de/angebote/aktion-mo-12-01/drehbare-arbeitsleuchte-1038227-0-0.article.html https://www.aldi-sued.de/de/p.workzone-rotierende-arbeitsleuchte.000000000000681344.html
Julian B. schrieb: > Als Hersteller könnte man einfach das Netzteil oder die Netzleitung an > z.B. einer Tischlampe(ohne Akku). Dieser Satz kein Verb.
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Christoph db1uq K. schrieb: > Julian B. schrieb: >> Als Hersteller könnte man einfach das Netzteil oder die Netzleitung an >> z.B. einer Tischlampe(ohne Akku). > > Dieser Satz kein Verb. Dass da ein Wort fehlt, habe ich erst später gesehen, konnte es aber nicht mehr editieren und löschen wollte ich den Thread auch nicht, weil es schon einige Antworten gab.
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