hallo, ich mochte fragen ob das moglich ist. mein auto nutzt die k-line protocol from ECU. ich hab mir ein display gekauft (CANCHECKED) und dieses kann nur CAN protocol reden. gibt es ein adapter oder geteway,das von meinen auto obd port k-line wird transformiert into can und ich konnte diese kabeln in mein display einstecken. vielen dank fur merh information.
Kommt auf das Protokoll an. CAN und K-Line sind nur Bustypen. Ein kompatibles Protokoll wäre KWP2000.
Du brauchst einen Adapter, der K-Line lesen kann. K-Line - CAN Adapter gibt es nicht. VG
Ivan D. schrieb: > ich mochte fragen ob das moglich ist. mein auto nutzt die k-line > protocol from ECU. ich hab mir ein display gekauft (CANCHECKED) und > dieses kann nur CAN protocol reden. gibt es ein adapter oder geteway,das > von meinen auto obd port k-line wird transformiert into can und ich > konnte diese kabeln in mein display einstecken. K-Line wird (im Gegensatz zu LIN) eigentlich nur für Diagnose verwendet. D.h. da liegen keine Echtzeitdaten drauf, sondern man muss eine Anfrage hinschicken und bekommt eine Antwort zurück. Du brauchst also einen wie auch immer gearteten Computer, der die benötigten Daten zyklisch über die K-Line abfragt und dann auf den entsprechenden CAN-Botschaften zu Deiner Anzeige schickt. Die Hardware kannst Du sicher fertig kaufen. Das Programm dafür wäre aber speziell für Deine Anwendung. Das müsstest Du selber schreiben oder schreiben lassen.
Die (ziemlich überteuerte) Hardware hat er schon gekauft. CANchecked kann auch K-Line. Es fehlt wohl nur das Kabel. > Wir haben hier zu den meisten Motoren die Daten reverse-engineered und > können tiefgreifende Daten anbieten. Unser Display unterstützt neben der > Can Bus Datenabfrage (UDS, TP2, herstellerspezifische Protokolle) > ebenfalls Datenabfrage per K-Line (ISO 9141).
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Hallo, ich komme aus der Slowakei. Ich habe vor vielen Jahren in der Grundschule in Deutschland Deutsch gelernt. Entschuldigt bitte eventuelle Rechtschreibfehler. Ich habe jetzt den Google Übersetzer benutzt, um alles zu verdeutlichen. Also, ich fange nochmal von vorne an. Wenn ich mein Auto per Bluetooth mit einem OBD-Lesegerät verbinde und dann mit dem Diagnosegerät, funktioniert alles einwandfrei. Ich kann einige Steuergerätedaten auslesen, Fehler im Steuergerät sehen und diese auch löschen. Die Verbindung erfolgt über das K-Line-ISO-9141-2-Protokoll (5 Baud Initialisierung, 10,4 kBaud). Ich habe ein CAN-Checked-Display (Made in Germany) gekauft und kann mein Auto nur über das CAN-Protokoll verbinden, das mein Auto aber nicht unterstützt. Ich möchte außerdem nur Daten aus meinem Steuergerät auslesen, wie zum Beispiel: Wassertemperatur, Kraftstoffdaten, Luft-Kraftstoff-Verhältnis, Batteriespannung, Luftmassenmesser, Geschwindigkeit, Drehzahl, Ansauglufttemperatur und einige weitere, aber nicht so viele wie bei neueren Autos. Meine Frage ist, ob ich den K-Line-Anschluss am OBD-Gerät mit einem Gerät/Adapter oder Transformator verbinden kann, sodass zwei Kabel von diesem Gerät abgehen (CAN-HI und CAN-LO), und ob ich diese dann mit dem CAN-Checked-Display verbinden kann. vielen dank fur eure energie.
Rüdiger B. schrieb: > Schön, wir warten auf die nächste Salamischeibe. Ich übersetze es mal, das heißt "bitte alle relevanten Informationen hinzufügen" Welches Modell? Welches Modell?
Hallo Ivan ich antworte mal offen auf deine Email. Du hast ja meinen Thread schon gesehen. In meinem Beitrag siehst du einen "OBD Dongle" den ich selber gebaut habe. Da ist ein STM32F4 (genauer gesagt ein Adafruit Feather STM32F405) mit einer selbst gelöteten Platine drin. Die Platine hat drei Aufgaben: - 12V Boardspannung zu 5V wandeln - CAN Transceiver für das Senden der CAN Nachrichten - ein paar kleine Transistoren und Widerstände welche es ermöglichen die K-Line mit einen digitalen Pin per Software abzufragen K-Line ist so langsam, dass man das mit einen 100MHz Controller direkt per Software "Pin-Wackeln" abarbeiten kann. Ich nutze das Teil übrigens genau für den Zweck den du anfragst, nur eben in einem S2000 BJ 2002. Wie eben schon von anderen geschrieben, ist die Kommunikation über K-Line nur für Abfragen vorgesehen. Du wirst also wahrscheinlich nur wenige Daten in kurzer Zeit abfragen können. Im Honda kann ich nur alle 200ms eine Abfrage triggern. @"die Welches Modell? Welches Modell?" Fraktion: Warum lest ihr nicht einfach mal den Nickname vom Threadersteller??? Auch wäre es doch vollkommen egal welches Auto. K-Line ist K-Line. CAN ist CAN.
Alexander schrieb: > Die (ziemlich überteuerte) Hardware hat er schon gekauft. CANchecked > kann auch K-Line. Es fehlt wohl nur das Kabel. > >> Wir haben hier zu den meisten Motoren die Daten reverse-engineered und >> können tiefgreifende Daten anbieten. Unser Display unterstützt neben der >> Can Bus Datenabfrage (UDS, TP2, herstellerspezifische Protokolle) >> ebenfalls Datenabfrage per K-Line (ISO 9141). Hmmm, da verspricht ein Händler mehr als der Hersteller anbietet ;-) Das CANchecked hat keine serielle Schnittstelle. Es kann keine K-Line. Mit einem einfachen Kabel ist es nicht getan.
Jens R. schrieb: > @"die Welches Modell? Welches Modell?" Fraktion: > Warum lest ihr nicht einfach mal den Nickname vom Threadersteller? Du weißt also am Nickname welches CANchecked Modell er hat, welches (proprietäre) Diagnoseprotokoll sein K-Line spricht, und ob sein Fahrzeug von dem Display Modell unterstützt wird? Jens R. schrieb: > Das CANchecked hat keine serielle Schnittstelle. Es kann keine K-Line. Warum gibt es dann K-Line Kabel für die Displays zu kaufen? https://www.tegiwa.com/products/canchecked-mfd28-32-gen2-obd2-pin1-kl15-k-line-vag https://alpha-n.shop/CANchecked-Anschlusskabel-MFD28-32-Gen2-an-OBD2-K-Line Jens R. schrieb: > Auch wäre es doch vollkommen egal welches Auto. K-Line ist K-Line. CAN > ist CAN. Die Protokolle eines Honda unterscheiden sich deutlich von denen eines Mitsubishi. Der Mitsubishi Lancer Evolution IX nutzt ISO 14230‑4 Fast Init (Standard‑KWP2000 + Mitsubishi‑Erweiterungen), dein Honda S2000 AP1 ein Honda‑eigenes nicht ISO‑konformes Protokoll.
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Es ist beim KFZ egal, welches Modell es ist, K-Line ist halbwegs genormt und CAN (eigentlich) komplett. Nichts desto trotz gibt es keine sinnvollen K-Line zu CAN Adapter. Einfach ein K-Line Interface mit passender Softwre nutzen. Und wenns n Datenmonitor werden soll: selber was mit K-Line basteln, aufgrund der lahmen Datenrate aber insgesamt ein wenig sinnvolles Vorhaben. Und wenns nur ums K-Line zu BT zu Smartphoneapp geht: gibts nicht, Pech gehabt, wieder Laptop mit Kabel anstöpseln. VG
Soul E. schrieb: > K-Line wird (im Gegensatz zu LIN) eigentlich nur für Diagnose verwendet. > D.h. da liegen keine Echtzeitdaten drauf, sondern man muss eine Anfrage > hinschicken und bekommt eine Antwort zurück. Auch auf dem normalen Diagnose-CAN hast du bei PKWs in der Regel keine zyklischen Botschaften, da hockt meist noch ein Gateway dazwischen. Bei Nutzfahrzeugen welche beispielsweise J1939 nutzen schaut das etwas anders aus, aber das sprengt hier etwas den Rahmen. Bei LKWs ist es aber auch teilweise so, dass J1939 zwar immer läuft, man aber per KWP2000/UDS erweiterte Diagnose machen kann. Das verrückteste was ich je gesehen habe war Diagnose über CAN mit Wakeup und Keepalive über K-Line, da war ich froh, dass ich das nicht implementieren musste. Matthias B. schrieb: > Es ist beim KFZ egal, welches Modell es ist, K-Line ist halbwegs genormt > und CAN (eigentlich) komplett. Auf der K-Line gibt es dutzende proprietäre Protokolle, das einzige was dort wirklich genormt ist, ist OBD über das CARB Protokoll und OBD über KWP2000. Bei sehr alten Fahrzeugen kann es durchaus vorkommen, dass es eine K-Line für die Diagnose gibt, welche nur das proprietäre Protokoll des Fahrzeugherstellers unterstützen. Bei CAN ist es auch nur OBD über KWP2000 und UDS über ISO-TP im PKW-Bereich. Alles was über die abgasrelevanten Systeme hinausgeht ist in der Regel proprietär. Die Hersteller lassen sich Diagnosedaten für alles was über die genormten OBD Funktionalitäten hinaus geht übrigens sehr gut bezahlen, in meinem vorherigen Job (Diagnosetester für freie Werkstätten) haben wir mal überlegt ODX-Daten einzukaufen, das war damals so teuer, dass wir dann doch dabei geblieben sind das ganze zu reverse-engineeren. In dem Bereich der freien Diagnosegeräte ist Industriespionage auch alltäglich, da werden gerne mal andere Diagnosegeräte geknackt und deren Datenbanken exportiert. Unter den großen auf dem Markt ist es auch gängig die Patente der Mitbewerber zu verletzen, weil jede Partei weiß eine Klage würde nur dafür sorgen, dass der Beklagte daraufhin mit Rechtsmitteln seine eigenen Patente verteidigen würde, ein solches (inzwischen nicht mehr aktives) Patent wäre zum Beispiel das US20150081163A1 welches eine Leuchte im OBD Stecker beschreibt. Aber ich merke selbst, ich drifte viel zu weit ab.
Marc X. schrieb: > In dem Bereich der freien Diagnosegeräte ist Industriespionage auch > alltäglich, da werden gerne mal andere Diagnosegeräte geknackt und deren > Datenbanken exportiert. Merke ich daran dass beim 211/219 von iCarsoft bis Launch konsequent die Parksensoren rechts/links vertauscht angezeigt werden. Da hat einer vom anderen kopiert.
Alexander schrieb: > Marc X. schrieb: >> In dem Bereich der freien Diagnosegeräte ist Industriespionage auch >> alltäglich, da werden gerne mal andere Diagnosegeräte geknackt und deren >> Datenbanken exportiert. > > Merke ich daran dass beim 211/219 von iCarsoft bis Launch konsequent die > Parksensoren rechts/links vertauscht angezeigt werden. Da hat einer vom > anderen kopiert. Das macht jeder, die wenigsten machen sich aber die Mühe zu überprüfen ob die Datensätze korrekt sind. Wir haben da richtig Aufwand reingesteckt, bevor ein fremder Datensatz bei uns importiert wurde, haben wir die Diagnose Kommunikation vom Steuergerät simuliert und mit einem Originaltester von z.B. VW oder Mercedes verglichen ob der Datensatz sich genauso verhält wie der Originaltester, wenn möglich haben wir uns auch die Fahrzeuge geliehen und es am Fahrzeug ausprobiert. Das macht halt die richtigen Mehrmarken-Tester wie die von Bosch, Gutmann etc. so teuer, viel Aufwand das Verhalten der Original-Tester nachzubauen oder anderweitig Datensätze zu gewinnen, viel Aufwand Datensätze zu validieren, hohe Kosten für den Erwerb und vorallem Betrieb der Original-Tester. (Das können für einen Original-Tester durchaus mehrere tausend Euro jährlich für die Updates und Softwarelizenzen sein.)
Lässt man sich natürlich fürstlich bezahlen, siehe Preis für ein CANchecked Display.
Also mal zurück: Ein K <-> CAN gibt es IMHO nicht für privat und macht auch keinen Sinn. Was K kann, kann auch CAN. Das ist nur der Bus, also das Material, über den die Daten gehen. Bei dem einen ist es eine Leitung, bei dem anderen sind es zwei. Dann kommt das Protokoll: OBD II ist genormt und das Protokoll ist unabhängig vom Bus und vom Auto und allem. Bei CAN kann es aber sein - und es ist in der Regel so, weil kein Gateway vorhanden - dass auf CAN eine Menge Daten rumgeistern, die man mitlesen kann, wenn man denn Weiß, was die IDs bedeuten und die sind bei jedem Fahrzeug anders. Was das CANcheked kann, habe ich nicht gesehen. Mir hat schon der Schwachsinn gereicht, sich die Lüftungsdüsen mit einem Display zu verstopfen. Vermutlich wird es CAN-Frames lesen können. Das gibt es bei K-Line gar nicht, kann also auch nichts übersetzt oder genutzt werden - mit oder ohne "Umsetzer". Also den CANchecked in die Tonne treten und einen billigen ELM-Adapter für 5€ kaufen. Damit und kostenloser Software für Smartphone oder Laptop kannst Du alles auslesen, was Dein Auto OBDII-mäßig bietet. App "Torque" ist die richtige Wahl. Mehr geht nicht ohne spezielle Kenntnisse. Oder selber ein Display bauen. Z.B.: https://www.blafusel.de/obd/obd2lcd.html
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