Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik einfacher analoger Sonnenfolger für 3-14V, max.5A


von Roland H. (rolandh)


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Ich verstehe nicht weshalb für so einfache Steuerungen wie die 
Sonnennachführung ein Rechner nötig ist und wie man Fotowiderstände, die 
bei Lichteinfall unter 100 Ohm erreichen, voll in die Speisespannung 
schalten kann. Zudem fehlen oft die Hysteresefunktionen in den 
Schaltungen um ein ständiges Nachregeln auszuschließen. Auch wollte ich 
Spannungsmäßig mit nur einer Li-Ion Zelle auskommen. Zudem ermöglichen 
moderne H-Brücken ICs einen sehr einfachen Schaltungsaufbau.
  01.jpg
der 150KOhm Und der mittlere 33KOhm Widerstand sind für die Hysterese 
nötig
 02.jpg
Testaufbau zur Minimierung des Aufwandes
 03.jpg
die geätzte und mit Ösen versehene Leiterplatte
 04.jpg
bestückt sieht es sehr übersichtlich aus – die Beschaltung ist 
problemlos – notfalls einfach die Motoranschlüsse tauschen
 05.jpg
Funktionsprobe
Diese Schaltung ermöglicht auch ohne eine Programmierung eines µPs oder 
aufwendige Transistorschaltungen zu einem schnellen Ergebnis zu kommen. 
Die eingesetzte H-Brücke soll bis 5A Strom treiben können - bei bis zu 
14V.
Auch die Schaltung eines Opas hat manchmal Vorteile...

: Bearbeitet durch User
von Andras H. (andras_h)


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Falls es Wolken gibt oder Spiegelungen kann es zu komischen Effekten 
kommen.

Mit ein uC kannst du dir die GPS Position und Zeit holen. Berechnen wo 
die Sonne ca stehen soll. Mit eine Photosensor kannst du dann Diagnose 
machen, wie zum Beispiel es ist zu wenig Licht, vermutlich durch Wolken. 
Oder noch komplexere Themen.

Ja nach dem was du erreichen möchtest kann eine einfache Schaltung oder 
eine komplexe Schaltung die Lösung sein. Soetwas wie eine Lösung was 
immer überall tut, gibt es nicht.

von Georg M. (g_m)


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> einfacher analoger Sonnenfolger

Mein Opa hätte es auch so gemacht.

von Marcel V. (mavin)


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Roland H. schrieb:
> Ich verstehe nicht weshalb...

Ich verstehe nicht weshalb du zweimal den gleichen Text geschrieben 
hast?

Außerdem verstehe ich nicht weshalb du noch einen zusätzlichen LM358 mit 
aufs Board gebastelt hast, obwohl der LM324 bereits 4 
Operationsverstärker enthält?

Dann würde mich interessieren, wie die mechanische Ausrichtung der 
Fotowiderstände bewerkstelligt wurde und ob sie durch einen Sichtschutz 
voneinander entkoppelt wurden. Auf dem letzten Foto ist schon etwas 
davon zu erkennen. Vielleicht könntest du davon noch einmal ein 
Extrafoto beisteuern.

Nachtrag: Ich sehe gerade, dass du sowohl für Horizontal als auch für 
Vertikal eine zweimotorige Variante gebaut hast. Das erklärt dann 
natürlich auch warum du noch einen zusätzlichen LM358 Dual-OPV dazu 
nehmen musstest.

: Bearbeitet durch User
von Helmut -. (dc3yc)


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Was ist denn das mittlere für ein Spezialwiderstand bei denen, wo du 
"3*33k" hingeschrieben hast? Hat der einen Mittelabgriff?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Marcel V. schrieb:
> Außerdem verstehe ich nicht weshalb du noch einen zusätzlichen LM358 mit
> aufs Board gebastelt hast, obwohl der LM324 bereits 4
> Operationsverstärker enthält?

Er hat die Schaltung nur einmal gezeichnet, sie ist auf der Platine aber 
zweimal aufgebaut. Es werden also 6 OpAmps verbraten.

von Arno R. (arnor)


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Roland H. schrieb:
> der 150KOhm Und der mittlere 33KOhm Widerstand sind für die Hysterese
> nötig

So wie gezeigt erzeugt die Schaltung keine Hysterese, sondern es wird 
eine Verstärkung eingestellt. Für eine Hysterese müssten die 150k an die 
nicht invertierenden Eingänge des LM358.

von Andreas M. (amesser)


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Roland H. schrieb:
> Zudem fehlen oft die Hysteresefunktionen in den
> Schaltungen um ein ständiges Nachregeln auszuschließen.

Ich sehe in Deinem Schaltplan keine Hysterese

Roland H. schrieb:
> Ich verstehe nicht weshalb für so einfache Steuerungen wie die
> Sonnennachführung ein Rechner nötig ist

Weil:

Andras H. schrieb:
> Falls es Wolken gibt oder Spiegelungen kann es zu komischen Effekten
> kommen.

Was passiert wenn Morgens um 6 die Sonne scheint, dann den ganzen Tag 
bewölkt ist und abends um 7 die Wolken verschwinden... Klar man kann 
über den mechanischen Aufbau des Sensors einiges Abfangen, aber egal wie 
Du dich anstellst, es gibt immer einen Totpunkt oder eine Stelle ab der 
nicht das passiert was du willst.

Wenn du Pech hast, reagieren deine LDRs bereits auf den Unterschied 
Wolke/blauer Himmel. Oder auf den Mond.

An Sensoren/Taster für Endanschläge hast Du gedacht? Denn im Fehlerfall 
wird sich das Teil so lange drehen bis der Akku leer oder das Kabel 
aufgerollt ist...

Ich habe zu dem Thema einiges durch, so einfach wie Deine Lösung scheint 
ist sie nicht. Mal ein paar Tipps:

- Unbedingt den Drehbereich mittels Sensoren/Taster/etc eingrenzen.
- Rückwarts fahren muss das Modul nur bei Nacht -> Helligkeit auswerten
- Vorwärts fahren muss das Modul nur am Tag bei Sonne....

Damit kann man die meisten Probleme erschlagen. Tja und mit einem 
Mikrocontroller: könntest Du die ganzen OPVs, Widerstände, etc ganz 
weglassen, würdest viel weniger Strom brauchen und könntest sogar noch 
einen Zeitgesteuerten Notbetrieb einbauen.... (Der Microcontroller läuft 
übrigens ab 1.8V, deine OPVs auch?)

von Udo S. (urschmitt)


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Arno R. schrieb:
> So wie gezeigt erzeugt die Schaltung keine Hysterese, sondern es wird
> eine Verstärkung eingestellt. Für eine Hysterese müssten die 150k an die
> nicht invertierenden Eingänge des LM358.

Durch die beiden Logikeingänge des TA6586 und den mittleren 33k hat er 
sowas wie einen Totbereich.
Allerdings sollte man mal schauen ob die Logikeingänge beliebige Pegel 
zwischen Hi und Lo abkönnen.

von Udo S. (urschmitt)


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Andreas M. schrieb:
> Tja und mit einem
> Mikrocontroller: könntest Du die ganzen OPVs, Widerstände, etc ganz
> weglassen, würdest viel weniger Strom brauchen und könntest sogar noch
> einen Zeitgesteuerten Notbetrieb einbauen.... (Der Microcontroller läuft
> übrigens ab 1.8V, deine OPVs auch?)

Allerdings braucht er dann Servomotoren, oder eine sonstige Rückmeldung 
der aktuellen Winkelstellung.
Bei seiner Lösung braucht er nur DC Motoren, Der Regelkreis ist über die 
Helligkeitssensoren geschlossen.

von Arno R. (arnor)


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Udo S. schrieb:
> Durch die beiden Logikeingänge des TA6586 und den mittleren 33k hat er
> sowas wie einen Totbereich.

Das mag ja sein, aber meine Antwort bezog sich auf die Aussage des TO:

Roland H. schrieb:
> der 150KOhm Und der mittlere 33KOhm Widerstand sind für die Hysterese
> nötig

und das stimmt eben nicht. So wird keine Hysterese erzeugt.

Außerdem ist die Verstärkung, die in der oben gezeigten Schaltung 
auftritt vom Photowiderstand am invertierenden Eingang abhängig. Es 
ergibt sich daher ein unterschiedliches Verhalten der beiden 
Photowiderstände.

von Marcel V. (mavin)


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Andreas M. schrieb:
> Tja und mit einem Mikrocontroller könntest Du die ganzen OPVs,
> Widerstände, etc ganz weglassen

Wir haben damals in der Schule ein Modellauto gebaut, das einer 
vorausgegangenen Taschenlampe automatisch gefolgt ist. Eine Person geht 
mit der Taschenlampe voraus und das Auto fährt, wie an einer Leine 
gezogen, im leichten Zick-Zackschritt hinterher.

Das Auto bestand aus einer Grundplatte, 2 Getriebemotoren und einer 4,5V 
Flachbatterie. Ein Motor rechts und einer links. Vorne und hinten 
jeweils eine Stützrolle. Als Elektronik wurden einfach nur 2 
LDR-Widerstände, 2 Transistoren und zwei Relais verbaut, fertig.

von Dieter W. (dds5)


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Andreas M. schrieb:
> - Rückwarts fahren muss das Modul nur bei Nacht -> Helligkeit auswerten
> - Vorwärts fahren muss das Modul nur am Tag bei Sonne....

Das gilt aber nur für den Azimut. Die Elevation muss tagsüber in beiden 
Richtungen folgen und Nachts ist Ruhe.

von Roland H. (rolandh)


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Diesen Sensoraufbau habe ich bereits seit ca. 20 Jahren rumliegen und 
damals schon erste Schaltungen aufgebaut, doch es fehlten die 
Solarpanele...
Da ich zum Poolwasser aufheizen die Sonnenstrahlen nutze, ist es wichtig 
die obere, bis zu 50° heiße Wasserschicht unter der schwarzen Folie, 
nach unten zu verteilen, um nachts nicht wieder die komplette Wärme zu 
verlieren. Die Steuerung, die die Temperatur der oberen und unteren 
Waserschicht vergleicht, kommt mit einer einzigen Li-Ion-Zelle aus und 
schaltet nur die Umwälzpumpe bei einer Temperaturdifferenz ein. Um nicht 
weitere Zellen zu verlieren hab ich eine kleine Solarplatine mit 
angeschlossen die jedoch nicht sehr effektiv ist (der Einfallswinkel ist 
meist sehr ungünstig). Dies ist der Grund für diese Steuerung.
und nochmal zum mitschreiben...
Die Programmierung eines µPs erfordert ein Grundwissen dazu und die 
nötige Technik. Für junge Leute, die diese Möglichkeiten bereits in der 
Schule behandelt haben ist es gewiß keine Herausforderung, doch es gibt 
ja auch ältere, die µPs als rotes Tuch sehen und lieber übersichtliche 
Technik nutzen wollen, die sie auch verstehen und Fehler beheben können. 
Einen Fehler an einen µP zu finden ist wesentlich aufwendiger als in so 
einer Schaltung.

: Bearbeitet durch User
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Andras H. schrieb:
> Falls es Wolken gibt oder Spiegelungen kann es zu komischen Effekten
> kommen.
Hier in der Gegend wurde vor langer Zeit mal ein Solarpark mit drehbaren 
Modulen installiert. Die standen mit der ersten (dezentralen) 
Positionssteuerung bei bewölktem Himmel kreuz und quer. Das sah dann 
doch sehr zufällig aus.

Nach 5 Jahren wurde dann auf eine Synchronisierung zur Sonnenlaufbahn 
umgestellt. Das hat sich offenbar bewährt...

Beim daneben aufgebauten Solarpark wurden die inzwischen 
kostengünstigeren Module dann wie heute üblich fest installiert.

von Roland H. (rolandh)


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Bei einem Park mit vielen Modulen sehe ich es auch als sinnvoll die 
Module gleich zu schalten, doch der Stand eines einzelnes Panel 
interessiert niemanden. Zudem kann die analoge Steuerung wesentlich 
feinfühliger auf minimale Sonneneinstrahlung abgestimmt werden. Ein µP 
hat in der Regel durch den integrierten A-D-Wandler eine 
Spannungsauflösung bis 1024 und ist damit einer OPV-Vergleichsschaltung 
weit unterlegen.

von Roland H. (rolandh)


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Die Endschalter sind hier gut sichtbar...
Die Hysterese für den Motorstop kann mit dem mittleren der 3 
Widerstände, die einen 555 nachempfinden, leicht eingestellt werden. Die 
Rückführung über den 1.OPV begrenzt die Empfindlichkeit und ermöglicht 
erst die Hysteresefunktion.
Bei einem Park mit vielen Modulen sehe ich es auch als sinnvoll die 
Module gleich zu schalten, doch der Stand eines einzelnes Panel 
interessiert niemanden. Zudem kann die analoge Steuerung wesentlich 
feinfühliger auf minimale Sonneneinstrahlung abgestimmt werden. Ein µP 
hat in der Regel durch den integrierten A-D-Wandler eine 
Spannungsauflösung bis 1024 und ist damit einer OPV-Vergleichsschaltung 
weit unterlegen.

: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Dieter W. schrieb:
> Das gilt aber nur für den Azimut. Die Elevation muss tagsüber in beiden
> Richtungen folgen und Nachts ist Ruhe.

Je nach dem, wie hoch die Genauigkeitsanforderungen sind, kann man sich 
den zweiten Motor eventuell ganz sparen und muss die zweite Achse nur 
alle paar Wochen nachstellen, falls das Ding der Sonne und nicht 
irgendwelchen Wolken folgen soll.

von Helmut -. (dc3yc)


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Eigentlich ist ein analoger Sonnenfolger in der heutigen Zeit Quatsch! 
Da die Erde seit Jahrmillionen relativ konstant um die Sonne kreist, 
lässt sich der Sonnenstand unabhängig von den Wolken wunderbar 
berechnen. Dazu muss ich nur den Ort und die Uhrzeit wissen, um meine 
Geräte auszurichten. Passende Programme bietet das Internet. Wenn ich 
einen WLAN-Anschluss habe, bekomme ich diese Daten in Echtzeit aus dem 
Netz. Dann kann ich meine Servos entsprechend steuern. Die brauchen 
nicht mal genau zu sein, 1-2° Abweichung reichen meist. Da genügt ein 
kleiner µC (ESP32-S3 z.B), der die meiste Zeit schläft, alle paar 
Minuten aufwacht und die Servos entsprechend nachstellt. Digitale Servos 
haben wegen der besseren Selbsthemmung weniger Stromverbrauch. Die 
Rückmeldung erfolgt über Beschleunigungssensoren.

von Roland H. (rolandh)


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Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich diesen Beitrag in dem analogen 
Teil veröffentlicht. Ein µP, so angesagt und verlockend wie er auch sei, 
ist jedoch immer digital. Dazu kommt das er programmiert werden muß und 
je nach dem µP sind entsprechend aufwendige Programme erforderlich um 
dies zu tun. Ich jedenfalls finde es viel einfacher eine analoge Lösung 
für eine einfache Steuerung zu erarbeiten als mich Tagelang mit der 
Programmierung von µPs zu beschäftigen bis sie endlich das machen was 
sie sollen, zudem kommt noch die Reparaturfreundlichkeit analoger 
Schaltungen. Streikt ein µP ist meist guter Rat teuer und der 
Schrottkübel nahe - ein halbes Jahr später ist das Programm 
verschwunden, der µP veraltet und nicht mehr lieferbar oder der Macher 
des Teiles bei den Ahnen.
Schnell noch einmal Zur Hysteresefunktion der Schaltung. Als alter 
Elektriker, der mit den ersten Transistoren aufgewachsen ist, mag ich 
analoge Schaltungen. Sie sind leicht zu verstehen und zu beeinflussen.
Die 3 Kettenwiderstände zwischen der Betriebsspannung bilden einen 
Spannungsteiler, der die Spannung drittelt und mit den Widerstandsgrößen 
ist er einfach anzupassen. Die 2 folgenden OPVs nutzen diese 
Teilspannungen um die Triggerschwellen aufzubauen, genau wie bei einem 
555 Timer IC. Da der verstärkende und vergleichende Eingangs-OPV jedoch 
beim Umkippen des Spannungsverhältnisses zwischen den Fotowiderständen 
einen schleichenden Übergangswert generieren muß, um diesen Triggerpegel 
nutzen zu können, ist es nötig eine Verstärkungsbegrenzung (z.B. 150 
Ohm) einzufügen. Erst damit wird ein allmählicher Spannungsanstieg 
möglich. Die Empfindlichkeit ist somit durch die Anpassung des 
Rückkoppelwiderstandes und auch durch den Spannungsteiler möglich.
Die H-Brücken in dem ICs, mag es ein TB6612, TC1508, L9110 oder wie hier 
ein TA6586 sein, arbeiten alle gleich. Ein einzelner H-Pegel schaltet 
bereits den entsprechenden H-Brückenpfad auf das + Potential um und 
somit läuft der Motor an. Nur der TB6612 benötigt noch zusätzliche 
H-Pegel an den Steuereingängen. Der Unterschied ist nur die maximale 
Spannung und Strombelastung der ICs und der L9110 ist nur für einen 
Motor ausgelegt.

: Bearbeitet durch User
von Marcel V. (mavin)


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Roland H. schrieb:
> ich mag analoge Schaltungen...

Alles präzise erklärt und genauso sehe ich das in diesem Fall auch!

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