Man sieht ja auf einigen Internetseiten Rustup-code und wundert sich, dass Rustup in Linux (Fedora 42) nicht geht. Schaut man sich ein wenig um, steht man wieder mal wie der Ochs vorm Scheunentor. Andererseits, wenn ich schon ein wenig besseren Durchblick habe, möchte ich mich dann doch lieber auf die Community verlassen. Kann man das anders sehen? (https://www.reddit.com/r/rust/comments/4inmpb/lets_talk_about_rustuprs/)
Wenn du jetzt noch eine sinnvolle Frage formulieren könntest, wäre das für den weiteren Thread hilfreich, auch wenn heute Freitag ist. Oliver P.S. Den Code von rustup findet man nicht auf „einigen Internetseiten“, sondern primär hier: https://github.com/rust-lang/rustup
Rbx schrieb: > Man sieht ja auf einigen Internetseiten Rustup-code Tut man das? Ich zumindest nicht. > und wundert sich, > dass Rustup in Linux (Fedora 42) nicht geht. Und schon wieder kein Treffer... > Schaut man sich ein wenig > um, steht man wieder mal wie der Ochs vorm Scheunentor. Nein, auch nicht. > Kann man das anders sehen? Oh man kann zu deinem ganzen Post eine sehr sehr ambivalente Meinung haben. Senil ist noch das netteste was mir dazu einfällt.
Rbx schrieb: > Man sieht ja auf einigen Internetseiten Rustup-code und wundert sich Man? Ich jedenfalls nicht. Was bezweckst du mit diesem Thema? Worauf willst du hibaus?
Rbx schrieb: > Man sieht ja auf einigen Internetseiten Rustup-code und wundert sich, > dass Rustup in Linux (Fedora 42) nicht geht. Schaut man sich ein wenig > um, steht man wieder mal wie der Ochs vorm >Scheunentor. > Andererseits, wenn ich schon ein wenig besseren Durchblick habe, möchte > ich mich dann doch lieber auf die Community verlassen. > Kann man das anders sehen? Ja. Zunächst sehe ich keinen "Rustup-Code" auf "einigen Internetseiten". Hin und wieder sehe ich Code in der Programmiersprache "Rust", aber "rustup" scheint lediglich ein Installationsprogramm für die Werkzeuge zur Arbeit mit dieser Programmiersprache zu sein. > (https://www.reddit.com/r/rust/comments/4inmpb/lets_talk_about_rustuprs/) Ohne diesen Thread gelesen zu haben, scheint es dort zunächst um Arch Linux und gewisse... Sicherheitsimplikationen hinsichtlich der Installation der Rust-Programmierwerkzeuge mit dem vom Rust-Projekt empfohlenen Methode mit einem Shellscript namens "rustup" zu gehen. Über Fedora steht dort nichts. Weil ich es genauer wissen wollte, habe ich mir dann ein Installationsimage von "Fedora Workstation", Version 42, heruntergeladen und in einer virtuellen Maschine (VM) installiert. Nach dem Booten der frisch installierten VM habe ich diese gebootet und in der grafischen Benutzeroberfläche (die übrigens wirklich schick aussieht, ein Landschaftsbild mit Brücke im Comic-Stil) ein Terminal gestartet (ich bin halt ein Kommandozeilenfreund, vermutlich gibt es dafür auch grafische Werkzeuge). In dem Terminal habe ich dann "dnf search rustup" ausgeführt, mir wurde dann ein Paket "rustup" vorgeschlagen, das ich installiert habe. Daraufhin stand mir das Programm "rustup" zur Verfügung, welches ich ausgeführt habe und auf die Abfrage die Option "1" für eine Standardinstallation der Rust-Werkzeuge ausgewählt. Das Programm hat dann eine Weile gerödelt und beendete sich mit dem Hinweis, daß die Rust-Installation nun vollständig sei. Also habe ich ein kleines "Hello World"-Programm geschrieben und versucht, es mit dem Rust-Compiler "rustc" zu übersetzen. Das schlug mit dem Hinweis fehl, daß irgendein anderes Werkzeug fehlen würde -- ich habe vergessen, welches, wußte aber, daß es zu den Entwicklungswerkzeugen für C gehört. Also habe ich die Pakete make, automake, autoconf, gcc, gcc-c++ und kernel-devel mit dem Fedora-Paketmanager dnf installiert. Danach konnte ich dann auch mit "rustc" mein "Hello World" kompilieren und das Kompilat ausführen. Als Gegencheck habe ich dann das von Fedoras "rustup" erzeugte Verzeichnis ".cargo" in meinem Homedirectory umbenannt und den auf [1] empfohlenen Befehl
1 | curl --proto '=https' --tlsv1.2 -sSf https://sh.rustup.rs | sh |
ausgeführt. Daraufhin entspann sich derselbe Dialog, den ich bereits von dem Fedora-Werkzeug "rustup" kannte, ich habe dieselbe Option "1" gewählt und erhielt ein neues Verzeichnis .cargo in meinem Homedirectory. Mit den darin enthaltenen Werkzeugen konnte ich mein "Hello World" ebenfalls übersetzen und das erzeugte Executable ausführen. Mit einer kurzen Überprüfung stellte sich zudem heraus, daß das von Fedora gelieferte "rustup" dieselben Versionen der Werkzeuge installiert hatte wie das heruntergeladene Script. Deine Aussage, "dass Rustup in Linux (Fedora 42) nicht geht", kann ich daher in keiner Weise nachvollziehen. Bei mir hat alles reibungslos funktioniert. Könntest Du mir bitte erklären, wie Du zu Deiner Aussage kommst? Vielleicht können wir das ja aufklären. Danke.
Rbx schrieb: > (https://www.reddit.com/r/rust/comments/4inmpb/lets_talk_about_rustuprs/) Ein 10 Jahre alter Reddit Thread? Ernsthaft?
Kaj G. schrieb: > Ein 10 Jahre alter Reddit Thread? Ernsthaft? Man bedient sich eben dessen, dass die eigenen Vorurteile bestätigt, auch wenn es überhaupt nicht mehr passend ist.
Rbx schrieb: > wenn ich schon ein wenig besseren Durchblick habe, Sollen wir drauf warten? Drauf wetten? Warum frägst Du nicht im Forum von Rust? Die sollten deine Probleme schnell beantworten können. Da sind recht freundliche und kompetente Leute unterwegs. Aber Obacht: Die wollen klar gestellte Fragen, die Spinner! https://rust-lang.org/
Rbx schrieb: > Man sieht ja auf einigen Internetseiten Rustup-code und wundert > sich, > dass Rustup in Linux (Fedora 42) nicht geht. Schaut man sich ein wenig > um, steht man wieder mal wie der Ochs vorm Scheunentor. > Andererseits, wenn ich schon ein wenig besseren Durchblick habe, möchte > ich mich dann doch lieber auf die Community verlassen. > Kann man das anders sehen? Ja. > (https://www.reddit.com/r/rust/comments/4inmpb/lets_talk_about_rustuprs/)
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