Ich frage einmal nach der Realisierbarkeit 2 Satellitenpositioner syncron laufen zu lassen. Einer im Zimmer, der andere in unmittelbarer Umgebung der Antenne, 20-30 m auseinander. Der Prozessor und EEprom müssten Atmels sein.
Nachdem ich weder das Gerät entworfen habe, und ich hier nur Anwender bin, ist meine Frage erst einmal ob sich bei dieser Entfernung so etwas realisieren lässt und wenn dann wie?
ist meine Frage erst einmal ob sich bei dieser Entfernung so etwas
realisieren lässt
Vielleicht solltest Du Dein Problem erstmal so schildern, dass jemand, der nicht weiss, was Du da vorhast, es versteht. Eine Zeichnung sagt oft mehr als 1000 Worte.
Nur wenn meine Frage mit ja beantwortet werden kann, macht es Sinn weiter zu schreiben.
Zwei Lichtschalter eine Lampe, mit beiden kannst sie einschalten.
Ganz so simpel ist es leider nicht, das Prinzip schon. Es ist hier Steuerung, Anzeige und Datenspeicherung betroffen.
Der/die Positioner sind Stand-Alone Geräte, welche man mit bis zu 240 Positionen programmieren kann. Die Steuerung kann am Gerät oder mit der Fernbedienung erfolgen.
Positionen werden über Spannung und Rückmeldung der Pulse angesteuert. Theoretisch wäre diese auch über Diseqc möglich, es handelt sich aber um KEINE Diseqc-Motoren.
Natürlich kann man die Daten auslesen, auf den PC spielen und am 2. Gerät einspielen, das man dann zur Antenne schleppt, anschließt und dort bedienen könnte. Ist man mit den Einstellungen fertig, geht das Spiel in umgekehrter Richtung abermals los.
Daher entstand mein Gedanke zwei Geräte syncron laufen zu lassen.
Strom- und Pulseleitungen zu splitten ist das Geringste; es geht um die Daten welche an einem Ort in BEIDEN Geräten abgespeichert werden sollen. Also egal welches der beiden Geräte soll jeweils in BEIDE EEproms schreiben, und ebenso die gleichen Werte am Display aufscheinen und das in den 30 Metern Entfernung.
Strom- und Pulseleitungen zu splitten ist das Geringste; es geht um die
Daten welche an einem Ort in BEIDEN Geräten abgespeichert werden sollen.
Also egal welches der beiden Geräte soll jeweils in BEIDE EEproms
schreiben, und ebenso die gleichen Werte am Display aufscheinen und das
in den 30 Metern Entfernung.
Wenn die beiden Geräte wirklich identisch sind, also die EEPROM-Inhalte bei identischen Einstellungen exakt übereinstimmen, und es externe EEPROMs (also nicht in der MCU integrierte) sind, könnte man sowas bauen.
Auf beiden Seiten ein kleiner Controller, der im gerade bedienten Gerät lauscht mit (dürfte I2C sein, evtl. auch SPI) und überträgt bei Schreibzugriffen Startadressen und geschriebene Daten zur Gegenstelle (z.B. per RS485), dort wird dann alles ins EEPROM geschrieben.
Voraussetzung: Auf dem Gerät, das gerade nicht bedient wird, laufen keine I2C-/SPI-Übertragungen, die zu Kollisionen führen könnten. Ebenfalls ungünstig wäre, wenn die Daten im RAM vorgehalten werden und später wieder überschrieben werden könnten.
Wie arbeitet der Positionierer INTERN? Über Motorumdrehungen und Anfangspositionsschalter, oder teurem Absolutpositionsgeber, oder doch klassisch simpel mit einem Positionspotentiometer, das eine Gleichspannung ausgibt?
Nach extern wird dann ein Controller sitzen, der die Befehle auswertet und eine DC Position vom Poti anfährt.
Dann ist die Lösung, die DC Positionsspannung von A abzugreifen und den Motor von B direkt mittels Differenzkomparator mit Hysterese zu steuern. (Oder über eine MCU mit zwei Analogeingängen plus Software.)
Nachdem ich weder das Gerät entworfen habe, und ich hier nur Anwender
bin, ist meine Frage erst einmal ob sich bei dieser Entfernung so etwas
realisieren lässt und wenn dann wie?
Wichtig wäre erstmal, welche Form die Gehäuse haben oder haben sollen.
Ich frage einmal nach der Realisierbarkeit 2 Satellitenpositioner
syncron laufen zu lassen.
Du kannst nicht irgendwelche Satelliten positionieren. Die sitzen in ihrem Orbit und empfangen ihre Steuerkommandos vom Betreiber, d.h. ohne den passenden Schlüssel fallen die stur nach festen Spielregeln (hauptsächlich Gravitationsgesetz) um die Erde.
@rawi
Ich versuche dir ein wenig das Thema näher zu bringen, hat aber mir meiner eigentlichen Frage nichts zu tun.
Satellitenpositioner sind Geräte welche Satellitenantennen über Motoren die Empfangsposition verändern können.
Die Satelliten selbst, werden damit natürlich nicht positioniert.
NUR GEOSTATIONÄRE Satelliten scheinen im Orbit zu sitzen.
Ich betone scheinen, weil sie Schwankungen im Raum, als auch um die eigenen Achsen haben können, die ausgeglichen werden müssen.
Bei Wiki https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit findest die verschiedenen Orbits von Satelliten.
Mit dem EGIS Positioner ließen sich auch polarumlaufende Satelliten verfolgen.
Mein Ansinnen war nur dahingehend 2 identische Steuergeräte an EINER Antenne synchron laufen zu lassen. So wie parallel geschaltete Akkus, denen man beiden gleichzeitig Strom entnimmt oder auflädt, vereinfacht dargestellt.
@ralf0815
Die Gehäuse sind ca L 300 x B 300 x H 140
Ich verstehe die Relevanz der Größe nicht. Sie könnten auch die Maße einer Gartenhütte haben. Für die permanente Nutzung im Freien müsste ohnehin ein Wetterschutz her, wo man das Gerät unterbringen kann.
@wolf17
Über Motorumdrehungen, mit elektronischer Begrenzung im Positioner und mechanischen Begrenzungsschaltern im Motor.
Deiner Ausführung zur Folge habe ich Zweifel an der eigenständigen Machbarkeit, was auch das Posting von hmmm erkennen läßt.
@hmmm
DANKE, das ist schon mal eine gute Einschätzung.
Müsste man nicht langsam mal verraten, um welches Gerät es hier geht, wenn man hier hier voran kommen will?
Der Prozessor und EEprom müssten Atmels sein.
Schau nal nach, wie viele "Prozessoren" (du meinst wohl Mikrocontroller) und EEProms Atmel angeboten hatte. Und dann bedenke, daß dessen Funktion von einem uns unbekanntem Programm bestimmt wird. In Kombination ergibt das unendlich viele Möglichkeiten, wie das Ding funktionieren könnte. Und da sollen wir jetzt erraten, wo man ansetzten bzw. Modifizieren kann. So wird das nichts.
Die Entfernung zwischen den Geräten ist jedenfalls kein unüberwindbares Hindernis.
Satellitenpositioner sind Geräte welche Satellitenantennen über Motoren
die Empfangsposition verändern können.
Die Satelliten selbst, werden damit natürlich nicht positioniert.
Also geht es um Nachführeinrichtungen von Antennen - das macht die Sache klarer.
Ob sich die synchron steuern lassen, hängt davon ab, wie sie gesteuert werden. Dazu müsstest du dann ein paar Infos geben.
Es gibt Antennenrotoren, wo der Vergleich zwischen Soll- und Ist-Ausrichtung im Steuergerät stattfindet. Da würde man sich dann etwas schwer damit tun, zwei Antennenrotoren anzuschließen. Und es gibt welche, wo die Positionsregelung im Rotor sitzt, so dass er nur die Sollposition mitgeteilt bekommen muss. Es kommt also drauf an.
Ein anderer Punkt für die Nachführung von Satelliten ist, wie sich die Steuerung benimmt, wenn während der laufenden Bewegung die Zielposition geändert wird. Ungünstig ist, wenn immer erst ein bestehender Fahrbefehl abgearbeitet würde, bevor ein neue Zielposition empfangen werden kann. Das führt dann zum Leapfrog-Effekt. Wenn ein Satellit nahe an der Drehachse vorbei fliegt, kann es immer passieren, dass der Rotor zu langsam ist und nicht sauber folgen kann.
Es gibt Antennenrotoren, wo der Vergleich zwischen Soll- und
Ist-Ausrichtung im Steuergerät stattfindet. Da würde man sich dann etwas
schwer damit tun, zwei Antennenrotoren anzuschließen
Bei Steuergeräten mit großem Positionssollwertdrehknopf: Für die Typen, bei denen die abgesetzten analogen Steuergeräte je mit drei Leitungen zum Positionsistwertpoti und zwei zum Motor verbunden sind, muss man nur die Spannung vom Sollpoti A ins Steuergerät B statt dessen Potispannung einspeisen.
Es gibt Antennenrotoren, wo der Vergleich zwischen Soll- und
Ist-Ausrichtung im Steuergerät stattfindet. Da würde man sich dann etwas
schwer damit tun, zwei Antennenrotoren anzuschließen
Bei Steuergeräten mit großem Positionssollwertdrehknopf: Für die Typen,
bei denen die abgesetzten analogen Steuergeräte je mit drei Leitungen
zum Positionsistwertpoti und zwei zum Motor verbunden sind, muss man nur
die Spannung vom Sollpoti A ins Steuergerät B statt dessen Potispannung
einspeisen.
Schwierig würde das, falls die Bedienung von beiden Orten aus möglich sein soll.
In den 70er Jahren gab es mal von Conrad einen Antennenrotor, der genau das gemacht hat was der TO beabsichtigt, allerdings damals in analog.
Das Steuergerät besaß den gleichen Motor wie der Rotor, allerdings drehte der nur die Windrose auf dem Steuergerät. Da zwei scheinbar gleiche Motoren jedoch niemals genau gleich laufen, musste man hin und wieder die Anzeige nacheichen.
@ralf0815
Die Gehäuse sind ca L 300 x B 300 x H 140
Ich verstehe die Relevanz der Größe nicht. Sie könnten auch die Maße
einer Gartenhütte haben. Für die permanente Nutzung im Freien müsste
ohnehin ein Wetterschutz her, wo man das Gerät unterbringen kann.
An sich wollte ich Dich damit lediglich dazu animieren, einmal selber Deine desolate Informationsstrategie zu reflektieren.
Daher entstand mein Gedanke zwei Geräte syncron laufen zu lassen
Diese Aufgabe ist prinzipiell uralt und zigtausendfach gelöst. Und jetzt kommt es darauf an, was du schon hast (Mechanik, Motoren, Geber, Ansteuerung, ...) bzw. was davon du noch brauchst oder gar selber machen willst.
@wolf17
Wieso mechanisch?
2 Motoren werden mit EINEM Positioner aktuell gesteueert. Es soll ein zweiter Positioner zum ersten synchron laufen.
Dabei müssten beide Geräte auf die gleiche Position schalten und die Pulse der Motoren empfangen.
Welche der beiden Steuergeräte den/die Motoren dreht, muss egal sein.
Mit Receiver hat es NICHTS zu tun!
@Matthias S. (dachs)
Der Vorteil: Bei der Positionierung an der Antenne können weitere Einstellungen vorgenommen werden, die man vom Zimmer aus nicht machen kann.
@Rainer W. (rawi):
Nachführung im eigentlichen Sinn ist es nicht, da es sich bei meinem System um geostationäre Satelliten handelt.
Die Positionierung erfolgt über zwei 24V Aktuatoren (Azimuth und Elevation)
Das ursprüngliche Probleme, so dachte ich, es sei der labile, originale Polarmount. Ich besorgte mir dann einen stabilen aus Edelstahl, stellte alles mühsam ein und nach und nach stimmen inzwischen keine Counts mehr überein. Ursache unbekannt, mit Vermutung, dass ständiges Rütteln durch den Wind selbst die Schnecken in den Actuatoren zum Drehen veranlasst
Da die Winkeländerung nicht linear zum Motor ist, sind es auch die Counts nicht. Dadurch sind Einstellungen outdoor ebenfalls einfacher, zumindest wenn es wieder wärmer wird.
@Schorsch M. (schorschm)
Den Conrad Rotor habe ich noch im Archiv liegen, es hat damit rein gar nichts zu tun.
Ich will auch keine zwei Motoren synchron laufen lassen, sondern in zwei Steuergeräten die gleichen Werte vom/zum Motor übermitteln, egal welches Steuergerät benutzt wird.
Gleichzeitig ist es ohnehin nicht möglich.
@ralf0815
An sich wollte ich Dich damit lediglich dazu animieren, einmal selber Deine desolate Informationsstrategie zu reflektieren.
Meine Grundfrage nach der Möglichkeit war eindeutig, die Maßangabe aber unnötig.
@Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller)
Allem voran ist "Satellitenpositioner" ein selbsterfundenes Wort.
Wenn dann vom Handel, nicht von mir erfunden, gelegentlich auch Antennenpositioner genannt.
Die Moteck oder VBoxen sind eine einfachere Ausgabe dieser Art von Positionern.
Die Achsen existieren ja, das Steuergerät ebenfalls, ebenso ein zweites, nur das eine soll wissen was das andere gerade macht.
bzw. was davon du noch brauchst oder gar selber machen willst.
Was ich noch brauche spielt im Bereich der Elektronik. Einfache Nicht-SMD bekomme ich wahrscheinlich slebst hin
Das steht auf einem anderen Blatt und kann ggf. durch fiskalischen Einsatz ausgeglichen werden.
Damit könnte ich auch leben, solange es angemessen ist.
Einzig fix eingestellt darf nur die Deklination sein, sie ist vom Standort abhängig. Ich habe auch schon Anlagen von Unbedarften gesehen, welche die Elevation fix machten und über einen Deklinationsmotor ausgleichen, das ist Murks und Pfusch.
Ohne Elevationsmotor kann man kein Signal der "inclined Orbit" Satelliten optimieren oder gar empfangen, selbst wenn der Polarmount optimal eingestellt ist.
Unterschiedliche Beams, wie der Türkei-Beam auf 42°E, als auch unterschiedliche Frequenzbänder können andere LNB-Tilts aufweisen; muss man dann natürlich manuell optimieren. Ein LNB-Rotor wäre ein tolles Teil.
Mein Ansinnen war nur dahingehend 2 identische Steuergeräte an EINER
Antenne synchron laufen zu lassen. So wie parallel geschaltete Akkus,
denen man beiden gleichzeitig Strom entnimmt oder auflädt, vereinfacht
dargestellt.
Komische Analogie, da das eine nur Strom betrifft (wo man da nur einmalig auf die Polarität achten muss), das andere Steuersignale, die bei unterschiedlichen Pegeln für Kurzschlüsse auf der Leitung sorgen.
Mach mal "Butter bei die Fische":
Was soll der Aufbau? Eine lokale Steuerung an der Antenne, und eine in der warmen Bude?
Dafür gibt es Trennschalter mit deren Hilfe man eine der Steuerungen bevorzugen kann.
Wie sehen die Steuersignale aus?
Wird die Antenne von der Steuerung durch analoge Spannungen/Ströme oder über einen digitalen Datenstrom angesteuert?
Hör mal bitte auf, irrelevante Informationen zu liefern:
Atmel-Controller gibt es viele seit vielen Jahren, genauso wie deren EEPROMs
Was interessiert Normalsterbliche, ob andere die Steuerung falsch machen?
Eine Zeichnung / Blockbild des (Wunsch-) Aufbaus hätte die Sache vermutlich auch schon vereinfacht.
Es ist immer noch völlig unklar, welche Hardware gesteuert werden soll und wie sie steuerbar ist (Schnittstelle). Die vielen Rückfragen haben nichts gebracht, außer ausweichendes Geschwurbel. Ich denke, das wird nichts mehr.
stimmen inzwischen keine Counts mehr überein. Ursache unbekannt, mit
Vermutung, dass ständiges Rütteln durch den Wind selbst die Schnecken in
den Actuatoren zum Drehen veranlasst
Das behebt man üblicherweise mit einem Referenzpunkt, den die Steuerung mit ihren internen Werten vergleicht/abgleicht.
Die Achsen existieren ja, das Steuergerät ebenfalls, ebenso ein zweites,
nur das eine soll wissen was das andere gerade macht.
Mein derzeitiger Stand dieser "Ratestunde" ist also, dass du eigentlich nur eine "Fernsteuerung" für dieses eine, immer noch geheime "Steuergerät" brauchst.
Aber sei's drum: es wäre an der Zeit, die vielfach ausgesprochenen Fragen nach dem Typ oder Namen diesem "Steuergerät" zu beantworten. Denn sonst kann man nur "Raten" statt zu "Beraten".
Ich frage einmal nach der Realisierbarkeit 2 Satellitenpositioner
syncron laufen zu lassen. Einer im Zimmer, der andere in unmittelbarer
Umgebung der Antenne, 20-30 m auseinander. Der Prozessor und EEprom
müssten Atmels sein.
@ Robert F.
Was hast du davon, wenn ein Rotorsystem für eine Sat Antenne in deinen Zimmer steht?
Soll diese nur als Anzeige dienen? Damit man die Position der "wirklichen" Antenne (draussen) ablesen kann?
Bitte beachte, dass nur dann sinnvolle Antworten kommen können, wenn das Problem so genau wie möglich beschrieben wird.
Fotos oder Zeichnungen helfen dabei.
Eine Beschreibung mit Worten wird nicht von jedem Hirn so verstanden, wie Du es möglicherweise meinst.
Ich will auch keine zwei Motoren synchron laufen lassen, sondern in zwei
Steuergeräten die gleichen Werte vom/zum Motor übermitteln, egal welches
Steuergerät benutzt wird.
(...)
gelegentlich auch Antennenpositioner genannt.
Die Moteck oder VBoxen sind eine einfachere Ausgabe dieser Art von
Positionern.
Die Achsen existieren ja, das Steuergerät ebenfalls, ebenso ein zweites,
nur das eine soll wissen was das andere gerade macht.
Du hast aber offenbar ein anderes Produkt, dessen Hersteller und Typ Du uns nicht verraten willst. Die für Dich schlechte Nachricht lautet: Wenn so eine Verwendung von zwei Steuergeräten an einem Rotor (mit zwei Achsen) nicht vom Hersteller vorgesehen ist, dann kann man das auch nicht mit einfachen Mitteln (wie einen Akku parallel anklemmen) hinfrickeln.
Die Bedienung von mehreren Orten aus ist dabei durchaus bei manchen Herstellern möglich. (hier z.B. über einen Webserver)
http://www.egis.org/aroto_de.html
Grundsätzlich bauen kann man sowas durchaus. Nur günstig von der Stange unde "irgendwas" kaufen wird nicht gehen.
Komische Analogie, da das eine nur Strom betrifft (wo man da nur
einmalig auf die Polarität achten muss), das andere Steuersignale, die
bei unterschiedlichen Pegeln für Kurzschlüsse auf der Leitung sorgen.
Welche Kurzschlüsse? Aktiv ist es doch immer nur einer der beiden Positioner und ob ich einen oder zwei Pulszähler laufen habe...
Mach mal "Butter bei die Fische":
Was soll der Aufbau? Eine lokale Steuerung an der Antenne, und eine in der warmen Bude?
Dafür gibt es Trennschalter mit deren Hilfe man eine der Steuerungen bevorzugen kann.
Ja
Soll mir auch recht sein
Wie sehen die Steuersignale aus?
Wird die Antenne von der Steuerung durch analoge Spannungen/Ströme oder über einen digitalen Datenstrom angesteuert?
Spannungen/Ströme je Umdrehung Pulse, die gezählt werden
Hör mal bitte auf, irrelevante Informationen zu liefern:
Atmel-Controller gibt es viele seit vielen Jahren, genauso wie deren EEPROMs
Siehe Posting 17.01.2026 17:56
Was interessiert Normalsterbliche, ob andere die Steuerung falsch machen?
Die Steuerung ist nicht falsch, die ist bei allen Anwendungen mit Actuatoren in dem Bereich gleich.
Eine Zeichnung / Blockbild des (Wunsch-) Aufbaus hätte die Sache vermutlich auch schon vereinfacht.
Sicher sogar. Ich werde aber keinen Schaltplan ohne ausdrückliche Zustimmung des Urhebers veröffentlichen!
von Nemopuk (nemopuk)
Es ist immer noch völlig unklar, welche Hardware gesteuert werden soll
Wer lesen kann ist klar im Vorteil 17.01.2026 17:56
und wie sie steuerbar ist (Schnittstelle).
Ergibt sich schon aus den Motoren + - und Pulse
Die vielen Rückfragen haben nichts gebracht, außer ausweichendes Geschwurbel. Ich denke, das wird nichts mehr.
Ich fürchte es liegt am Nicht-Lesen der Antworten
von Matthias S. (dachs)
Das behebt man üblicherweise mit einem Referenzpunkt, den die Steuerung mit ihren internen Werten vergleicht/abgleicht.
Im Azimuth Bereich ja, meist der südlichste Satellit oder geogr. Süden, letzter ist deutlich schwieriger zu justieren.
Die Elevation darf sich dabei aber nur um den verschobenen Wert als Konstante ändern oder der ursprüngliche Wert eingestellt werden.
Dieser existiert aber nicht mehr, sobald man den Referenz-Satelliten angepasst und abgespeichert hat.
von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller)
Robert F. schrieb:
Mein derzeitiger Stand dieser "Ratestunde" ist also, dass du eigentlich nur eine "Fernsteuerung" für dieses eine, immer noch geheime "Steuergerät" brauchst.
Nein, keine Ratestunde, keine Fernsteuerung, kein geheimes Steuergerät, es ist nur nicht kommerziell im Handel
Im Prinzip funktioniert es wie die kommerziellen Moteck oder V-Boxen
Aber sei's drum: es wäre an der Zeit, die vielfach ausgesprochenen Fragen nach dem Typ oder Namen diesem "Steuergerät" zu beantworten.
Denn sonst kann man nur "Raten" statt zu "Beraten".
Ich kann auch hier nur auf Posting 17.01.2026 17:56, womit sich das Raten schon mal reltiviert, auch wenn die Microcontroller nicht zwangsweise gleichen Typs sind.
von Stefan M. (derwisch)
@ Robert F.
Was hast du davon, wenn ein Rotorsystem für eine Sat Antenne in deinen Zimmer steht?
Soll diese nur als Anzeige dienen? Damit man die Position der "wirklichen" Antenne (draussen) ablesen kann?
Normalerweise steuert man die Antenneposition nur aus dem Zimmer, wo es meist angenehmer als draußen ist.
Passen die Counts nicht mehr zu den programmierten, wird es schwieriger, hier ist man an der Antenne die Steuerung vorzunehmen, die bessere Wahl.
Bitte beachte, dass nur dann sinnvolle Antworten kommen können, wenn das Problem so genau wie möglich beschrieben wird.
Fotos oder Zeichnungen helfen dabei.
Verstehe ich ja, aber mit zwei Rechtecken und je zwei 5-poligen Kabeln zu den Motoren oder Bildern davon wird auch niemand gedient sein.
(Vom zweiten Gerät zu den gleichen Motoren, zumindest vom Prinzip her)
Eine Beschreibung mit Worten wird nicht von jedem Hirn so verstanden, wie Du es möglicherweise meinst.
Das war auch der Grund mehr als notwendig zu erklären, wurde als nutzloses Geschwafel deklariert.
Du hast aber offenbar ein anderes Produkt, dessen Hersteller und Typ Du uns nicht verraten willst.
Das Produkt ist ein Eigenbau eines französischen Freaks, nichts kommerzielles, mehr Speicherplatz, Firm- und Software programmierbar.
Da ich es als autarkes gerät nutze, benötige ich das Diseqc-Signal eines Receiver nicht, wäre aber ebenfalls möglich.
Die für Dich schlechte Nachricht lautet: Wenn so eine Verwendung von zwei Steuergeräten an einem Rotor (mit zwei Achsen)
nicht vom Hersteller vorgesehen ist, dann kann man das auch nicht mit einfachen Mitteln (wie einen Akku parallel anklemmen) hinfrickeln.
Im Prinzip sind es zwei Motoren mit je einer Achse.
Allerdings hast mich auf eine andere Möglichkeit gebracht:
Mein Positioner verfügt auch über eine 36V DC Spannungsversorgung.
Eingeschaltet bleiben die Werte erhalten, auch bei abgezogenen Kabeln und somit der Weg von Drinnen nach Draussen und umgekehrt möglich.
Schönheitsfehler ander Sache ist das Gewicht der 3 Bleiakkus samt Gewicht des Positioners durch den garten und dann in den 1. Stock
Natürlich bleibt die AC Option mit Daten speichern, und Kabel umstecken direkt im Garten oder ins Haus.
Die Bedienung von mehreren Orten aus ist dabei durchaus bei manchen Herstellern möglich. (hier z.B. über einen Webserver)
http://www.egis.org/aroto_de.html
Meine andere Anlage ist mit einen Egis, allerdings hat diese noch keine Webserver Option.
Grundsätzlich bauen kann man sowas durchaus. Nur günstig von der Stange und "irgendwas" kaufen wird nicht gehen.
Von der Stange habe ich auch nicht erwartet, zusätzliche Platinen und Datenkabel waren schon in den Gedanken.
von Chris V. (nagut)
Diese Kisten können z.B. ihr GUI per VNC an mobile Geräte übertragen.
Die angesprochenen 30m sind ja vermutlich noch in machbarer WLAN-Reichweite.
Es handelt sich um keinen Rotor, sondern Actuatoren
In einem Haus mit 50 cm Steinmauern schafft es das WLAN nicht einmal aus dem Haus raus.
Heuer wird die letzte Aussenkamera auf LAN getauscht, um mir den täglichen Ärger mit WLAN zu sparen.
Nach den eher nicht so guten Prognosen wird es darauf hinauslaufen, dass ich die Motorkabel mit Steckverbinder versehen muss. Eine kurze Verlängerung führt zum Positioner wenn dieser im Garten steht, die lange wird angeschlossen, wenn dieser im Haus ist. Vor dem Transport und Netztrennung ist dann speichern obligatorisch.
Welche Kurzschlüsse? Aktiv ist es doch immer nur einer der beiden
Positioner und ob ich einen oder zwei Pulszähler laufen habe...
Zu den Steuersignalen hast du ja immer noch keine Angaben gemacht.
Schließ mal zwei Ausgänge zusammen, die unterschiedliche Sapnnungen liefern. Dann weißt du, welche Kurzschlüsse gemeint sind.
Hör mal bitte auf, irrelevante Informationen zu liefern:
Atmel-Controller gibt es viele seit vielen Jahren, genauso wie deren EEPROMs
Siehe Posting 17.01.2026 17:56
von Nemopuk (nemopuk)
Es ist immer noch völlig unklar, welche Hardware gesteuert werden soll
Wer lesen kann ist klar im Vorteil 17.01.2026 17:56
Meinst du nicht, dass es einfacher zu lesen ist, wenn du die "Markierten Text zitieren"-Funktion benutzt, damit die Forensoftware einen Link auf den Beitrag erzeugt?
Das würde dem Leser viel Sucherei ersparen, also z.B.
Und bitte bring es auf den Punkt. Wenn du in einem längeren Beitrag auf sieben Leute eingehst, wäre es deutlich übersichtlicher, wenn du genau verlinkst, worauf du dich beziehst, statt frech zu schreiben "Wer lesen kann ist klar im Vorteil 17.01.2026 17:56".
Und das geht hier ganz einfach: den zu zitierenden Text markieren und dann auf "Markierten Text zitieren" klicken. Dann siehst du, dass vor dem zitierten Text ein Link auf das Zitat eingefügt wird.
Das Produkt ist ein Eigenbau eines französischen Freaks, nichts
kommerzielles, mehr Speicherplatz, Firm- und Software programmierbar
Wenn es keinerlei Unterlagen und keinen Link zu dem Gerät gibt (oder du sie nicht teilen willst) und du nicht mal ein Foto vom Innenleben hier posten kannst, dann wirst du nur den Entwickler selber fragen können.
Ich werde aber keinen Schaltplan ohne ausdrückliche Zustimmung des
Urhebers veröffentlichen!
Zu den Steuersignalen hast du ja immer noch keine Angaben gemacht.
Doch habe ich
Schließ mal zwei Ausgänge zusammen, die unterschiedliche Sapnnungen
liefern. Dann weißt du, welche Kurzschlüsse gemeint sind.
Es sollen ja an beiden Stellen Steuersignale empfangen und auch NICHT GLEICHZEITIG gesendet werden.
Wird an einen Posi Signal an den Motor gesendet, ist das Relais des anderen ja offen und es kann dort schon mal kein Strom fließen. Diesbezüglich ist eine Gleichzeitigkeit ausgeschlossen, da ich wohl schwer im Garten und im Haus sein kann, ich bin nun mal nicht Schrödingers Katze. Ist das sooo schwer zu verstehen?
Ein Blockbild von DEINEM Aufbau, oder wie du ihn dir vorstellst.
Dafür hast du die Urheberrechte. Wenn du aber damit schon Probleme hast:
Lass es!
Nochmals, ICH bin NICHT der Urheber des Grund-Aufbaus des Positioners, also ohne Einverständnis gibt es erst nur einmal "das gleiche Prinzip" (wie es auch bei der VBox Verwendung findet und auch schon erwähnt wurde)
https://de.scribd.com/document/459583624/V-Box-II-User-Guide-Manual-pdf
Eine Zeichnung / Blockbild des (Wunsch-) Aufbaus hätte die Sache vermutlich auch
schon vereinfacht.
Sicher sogar. Ich werde aber keinen Schaltplan ohne ausdrückliche
Zustimmung des Urhebers veröffentlichen!
Abgesehen davon, dass du ihn fragen könntest, verlangt auch keiner, dass du den Originalschaltplan hier einstellst. Schon ein ausreichend detailliertes Blockschaltbild mit den Typenbezeichnungen beteiligter Komponenten und Angaben, welche Signale auf was für Leitungen in welche Richtung fließen, würde deutlich helfen - gerne auch handgezeichnet.
Mit den aktuellen, sparsamen Informationen und den über viele Beiträge verteilten, teilweise uneindeutigen Textbrocken, angereichert mit vielem wenig hilfreichen Beiwerk, wird das jedenfalls nichts.
Die Tatsache, dass es Kabelverbindungen zwischen den Baugruppen gibt - und mehr gibt diese Skizze nicht her - dürfte hier jedem klar sein. Um dort einzugreifen, muss man aber wissen, was auf den Kabeln genau passiert.
Und das geht hier ganz einfach: den zu zitierenden Text markieren und
dann auf "Markierten Text zitieren" klicken. Dann siehst du, dass vor
dem zitierten Text ein Link auf das Zitat eingefügt wird.
Stimmt nur bedingt, denn Allgemeininformationen werden dann noch mehr überlesen. In einer Zusammenfassung hatte ich zumindest die Hoffnung, dass der persönliche Filter ausgeblendet wird; war nicht so.
Robert F. schrieb im Beitrag #7995985:
Wenn es keinerlei Unterlagen und keinen Link zu dem Gerät gibt (oder du
sie nicht teilen willst) und du nicht mal ein Foto vom Innenleben hier
posten kannst, dann wirst du nur den Entwickler selber fragen können.
Ich werde aber keinen Schaltplan ohne ausdrückliche Zustimmung des
Urhebers veröffentlichen!
Hast du den denn mal gefragt?
Ja, leider keine Rückmeldung, werde es aber aus beiden Gründen nochmals versuchen.
ich bin nun mal nicht
Schrödingers Katze. Ist das sooo schwer zu verstehen?
Eher tot als lebendig? SCNR
Mit der Angabe "VBOX II" aus dem Plan, kommt man doch schon weiter:
Unter
https://www.ariasat.de/en/sat-heavy-actuator-36v-with-reed-sensor-34-inch-85cm-push.html
findet man eine Beschreibung, wie die Motoren angesprochen werden:
Einfach nur mit einem DC-Signal, dessen Polarität je nach Richtung geändert wird.
Da könnte man einfach jedem Motor einen dickeren Umschalter vorschalten und damit die Steuerung auswählen, wie ich oben schon angedeutet habe.
Wenn die Motoren auch noch eine Rückmeldung liefern (Was auch immer "Reed Sensor" bedeuten mag...), muss man die Leitungen halt auch zwischen den beiden Controllern umschalten.
Schon ein ausreichend
detailliertes Blockschaltbild mit den Typenbezeichnungen beteiligter
Komponenten und Angaben, welche Signale auf was für Leitungen in welche
Richtung fließen, würde deutlich helfen - gerne auch handgezeichnet.
Zur Erinnerung, ich bin nur Anwender der Technik
Mit den aktuellen, sparsamen Informationen und den über viele Beiträge
verteilten, teilweise uneindeutigen Textbrocken, angereichert mit vielem
wenig hilfreichen Beiwerk, wird das jedenfalls nichts.
Uneindeutig? Die "wenig hilfreichen Beiwerke" haben zumindest jenen geholfen, den Sinn des Positioners zu verstehen.
Die Tatsache, dass es Kabelverbindungen zwischen den Baugruppen gibt -
und mehr gibt diese Skizze nicht her - dürfte hier jedem klar sein. Um
dort einzugreifen, muss man aber wissen, was auf den Kabeln genau
passiert.
Richtig, deshalb habe ich es auch gelassen. Aus den Actuatoren ergibt sich
2 x Motor, 2 x Reedkontakt
Die in der Skizze angeführte T-Verbindung zum zweiten Positioner ist aktuell natürlich nicht vorhanden, wäre aber verhältnismäßig einfach zu realisieren.
Uneindeutig? Die "wenig hilfreichen Beiwerke" haben zumindest jenen
geholfen, den Sinn des Positioners zu verstehen.
Schrödingers Katze fällt z.B. unter "wenig hilfreichen Beiwerke".
Das ist hier ein technischorientiertes Forum: Wer rumlamentieren möchte, sollte lieber ein esotherisches oder kaumännisches Forum aufsuchen.
Ich frage einmal nach der Realisierbarkeit 2 Satellitenpositioner
syncron laufen zu lassen.
Alleine die Formulieren ist doch Tinnef:
Du willst wechselweise deine Antenne mit zwei Positionieren betreiben (warum auch immer).
Einer im Zimmer, der andere in unmittelbarer
Umgebung der Antenne, 20-30 m auseinander.
"wenig hilfreichen Beiwerke"; und wenn die nebeneinander stehen: Irrelevante Informationen.
Der Prozessor und EEprom müssten Atmels sein.
"wenig hilfreichen Beiwerke", da es beim Controller auf den Inhalt ankommt.
Das EEPROM enthält höchstens Konfigurationsdaten oder die Maße des Playmate des Jahres... (genauso hilfreich bei der Problemlösung).
Robert F. schrieb im Beitrag #7996033:
Eher tot als lebendig? SCNR
Was die noch Lebenserwartung betrifft, ja
Da könnte man einfach jedem Motor einen dickeren Umschalter vorschalten
und damit die Steuerung auswählen, wie ich oben schon angedeutet habe.
Im nicht benutzten Positionen würde die DC Spannung ohnehin am offenen Relais enden, daher ist mir der Umschalter nicht klar
Wenn die Motoren auch noch eine Rückmeldung liefern (Was auch immer
"Reed Sensor" bedeuten mag...), muss man die Leitungen halt auch
zwischen den beiden Controllern umschalten.
Nein, denn diese Werte sollen in beiden wahrgenommen werden.
Ich habe es mit der roten unterbrochenen Linie eingezeichnet und betrifft in erster Linie die Funktionen des Controllers, wie zum Beispiel drücken der speichern Taste, was auch die relevanteste Funktion ist.
Mitunter, ich weiß es nicht, könnte eine 2-polige Verbindung des Tasters schon reichen.
Dann wirst du vom Hersteller nicht vorgesehene Funktionen nicht umsetzen können. Eine Modifikation am System setzt etwas tieferes Verständnis als "mitgelieferte Kabel einstecken" voraus.
Aus den Actuatoren ergibt sich 2 x Motor, 2 x Reedkontakt
Wo sind die Reedkontakte?
In der Skizze sind die nicht erkennbar bzw. als solche identifizierbar?
Die in der Skizze angeführte T-Verbindung zum zweiten Positioner ist
aktuell natürlich nicht vorhanden, wäre aber verhältnismäßig einfach zu
realisieren.
Was meinst du, was passiert, wenn ZWEI Geräte gleichzeitig versuchen, EINEN Motor zu steuern? Wo sitzen die Endstufen/Kontakte, die den Motorstrom steuern.
Ohne zu wissen, was genau auf den Leitungen passiert, kann eine T-Verbindung ein ernstes Problem sein. Und es wird sich wohl auch kaum um einadrige Kabel handeln.
Was soll die rot eingezeichnete Verbindung machen?
Wie erfolgt die Anzeige auf der/den Bedieneinheiten?
Im Azimuth Bereich ja, meist der südlichste Satellit oder geogr. Süden,
Es geht um einen Referenzpunkt im Positionierungssystem z.B. eine der Endlagen, nicht um einen Referenzsatelliten.
Zudem scheint mir die Bezeichnung "Positionierer" nicht nur frei erfunden, sondern auch noch logisch falsch zu sein. Die Positionierung machen die Motoren.
Dann solltest du das lieber jemandem überlassen, der Ahnung von der
Technik hat. Das kostet vermutlich Geld, aber uns weniger Nerven.
In China? In einen Umkreis von 50 km sicher nicht
Robert F. schrieb im Beitrag #7996052:
Schrödingers Katze fällt z.B. unter "wenig hilfreichen Beiwerke".
Das ist hier ein technischorientiertes Forum: Wer rumlamentieren möchte,
sollte lieber ein esotherisches oder kaumännisches Forum aufsuchen.
Ich frage einmal nach der Realisierbarkeit 2 Satellitenpositioner
syncron laufen zu lassen.
Alleine die Formulieren ist doch Tinnef:
Du willst wechselweise deine Antenne mit zwei Positionieren betreiben
(warum auch immer).
NEIN, sie sollen mit Ausnahme des Motorantriebs synchron laufen, nicht wechselweise, was die Daten betrifft.
Einer im Zimmer, der andere in unmittelbarer
Umgebung der Antenne, 20-30 m auseinander.
"wenig hilfreichen Beiwerke"; und wenn die nebeneinander stehen:
Irrelevante Informationen.
Wer über den Signalabfall im Bezug auf die Kabellänge Bescheid weiß, wundert sich weniger über die Frage der Länge, selbst wenn es hier sehr kleine Leistungen sind, betrachtete ich es als relevant.
Der Prozessor und EEprom müssten Atmels sein.
"wenig hilfreichen Beiwerke", da es beim Controller auf den Inhalt
ankommt.
Das EEPROM enthält höchstens Konfigurationsdaten oder die Maße des
Playmate des Jahres... (genauso hilfreich bei der Problemlösung).
Den µC Typ mußte ich mir erst einmal ansehen, war obendrein noch zugeklebt, habe sehr wohl geschrieben.
Dass im EEPROM nur die Daten stehen, ist mir schon bekannt.
Durch die sich unbekannterweise ändernden Pulse (Counts) stehen ohnehin schon mehr Playmate Daten drin, als mir lieb ist.
NEIN, sie sollen mit Ausnahme des Motorantriebs synchron laufen, nicht
wechselweise, was die Daten betrifft.
Was soll das bringen? Zeigt dein Controller irgendwelche Positionen an?
Haben die Motoren mehr als die Reed Sensoren als Rückmeldung?
Was ist so geheim daran, dass du nicht mal irgendwelche Typbezeichnungen lieferst?
Wie viele Adern haben denn die Kabel überhaupt?
Die in der Skizze angeführte T-Verbindung zum zweiten Positioner ist
aktuell natürlich nicht vorhanden, wäre aber verhältnismäßig einfach zu
realisieren.
Was meinst du, was passiert, wenn ZWEI Geräte gleichzeitig versuchen,
EINEN Motor zu steuern? Wo sitzen die Endstufen/Kontakte, die den
Motorstrom steuern.
Ich habe es schon geschrieben, eine gleichzeitige Motorbetätigung kann es nicht geben, da diese erst dann erfolgt, wenn ich die Taste drücke und sonst das Relais nicht durchschaltet.
Ohne zu wissen, was genau auf den Leitungen passiert, kann eine
T-Verbindung ein ernstes Problem sein. Und es wird sich wohl auch kaum
um einadrige Kabel handeln.
Was soll die rot eingezeichnete Verbindung machen?
Wie erfolgt die Anzeige auf der/den Bedieneinheiten?
Die Kabel sind 5-adrig, 4 davon genutzt
Das rote Kabel soll die Daten synchronisieren. Dabei könnte mitunter das Betätigen der Speichertaste reichen (2-polig verbunden), sofern auch die Pulse am Zweitgerät mitgezählt werden.
Mehrzeiliges Display mit Menüfuhrung.
NEIN, sie sollen mit Ausnahme des Motorantriebs synchron laufen, nicht
wechselweise, was die Daten betrifft.
Was soll das bringen? Zeigt dein Controller irgendwelche Positionen an?
Natürlich zeigt er Positionen an, aussen läßt sich eine Fehlpositionierung besser einschätzen, das bringt es, sowie LNB-Tilt als auch F/D Wert ändern um eine Signaloptimierung durchzuführen.
Haben die Motoren mehr als die Reed Sensoren als Rückmeldung?
Nein
Was ist so geheim daran, dass du nicht mal irgendwelche Typbezeichnungen
lieferst?
Weil nur Diseqc-Positioner draufsteht und ich dann wieder irrelevant lesen muss.
Wie viele Adern haben denn die Kabel überhaupt?
Im nächsten Leben werde ich ein Papagei
Es sind zwei 5-polige 2.5 mm2 Kabel zu den Motoren. Je 4 davon, also in Summe 8 werden genutzt.
Ich scrolle dann doch noch mal nach oben und lese ganz.langsam.alles.von.vorn.
Du hast zwei Schüsseln, die auf einen Satelliten gleichzeitig zeigen sollen;
Eine Schüssel steht Im Garten und eine andere hängt am Haus.
Du hast eine Ferbedienigung und ein Steuergerät oder zwei Steuergeräte und zwei Fernbed.?
Kommerzielle Aktuatoren (Verschiebe/Drehmotoren mit Getriebe) und selbstgebauten Controller hierzu.
Auch wieder 2x das gleiche?
Mit einer Ferbedienung stellst Du im Haus die Position ein und willst diese Position nun auf das Gerät im Garten in Echtzeit clonen, damit die Antenne im Garten mitläuft. und vice versa. Sowas in der Art?
Wenn ja- - schreib das doch.
Gibts zu den Positionierungs-Controllern irgendwelche Unterlagen? Was man im Netz an kommerzieller Technik findet, scheint ja (mit zB RS232, 9600Bd) alles alter Kram zu sein.
Für solche Fälle kann man sich auch selbst zitieren.
(Was natürelich toll ist, wenn die Informationen im eigenen Beitrag direkt über der eigenen Anwort steht).
Dein Positionierer bekommt offensichtlich keine Rückmeldung vom Stellmotor.
Kann aber auch sein, dass diese Information mal wieder zwischen dem "vielen
wenig hilfreichen Beiwerk" untergegangen ist.
Hab alles glesen, langsam. Bin aber trotzdem nicht dabei, tut mir leid.
Die Teile haben einen Endanschlag und liefern Einen Impuls pro mm Verfahrweg.
https://www.ariasat.de/en/sat-heavy-actuator-36v-with-reed-sensor-34-inch-85cm-push.html
Davon werden dann wohl zwei Stück an einer Schüssel befestigt sein, Azimuth und Deklination. Das Teil fährt wahrscheinlich in die beiden Endlagen und steuert dann die Motoren an, zählt dabei die Impulse (1 pro mm) und "merkt" die sich, wenn man die Wunschposition erreicht hat und auf "speichern" drückt.
Würde ich nicht an den vorhandenen Geräten rumfummeln, sondern mir was eigenes basteln.
Aber da bin hier nicht tief genug in der Materie drinnen und die mechanischen Kräfte, die hier wirken (dürfen), übersteigen mein Mut zum Risiko.
Es sind jedenfalls keine "teuern" Absolutgeber, sondern ein simpler Reed-Kontakt, der jeden verfahrenen Millimeter des Aktors 1x "klickt".
Wolf17 schrieb im Beitrag #7994967:
Wie arbeitet der Positionierer INTERN? Über Motorumdrehungen und
Anfangspositionsschalter, oder teurem Absolutpositionsgeber, oder doch
klassisch simpel mit einem Positionspotentiometer, das eine
Gleichspannung ausgibt?
Lediglich zur Positionskorrektur müsste man beide Aktionststellen trennen um separat die Speicherplätze mit den aktuellen Weginformationen in Bezug zur Sollposition zu belegen.
Wird also nicht viel nützen, die Rohdaten zwischen den Geräten ständig auszutauschen, sondern nur die (korrekt programmierten) Speicherplätze der Sollpositionen zu übermitteln. Dann fahren auch beide System diese an, egal ob die im Garten nun 17 klicks und die im Haus 20 klicks von der Wuschposition entfernt ist.
Aber wie man das mit deinen vorhandenen Geräten hinbekommt, kann ich nicht sagen.
Wers mein Kram, würde ich die Steuerung neu bauen. Isses aber nicht, ich bin auch nicht vor Ort, würde auch viel zu teuer werden und mir zu riskant (siehe oben -> die mechanisch erlaubten Kräfte sind mir zu hoch)
Viel Erfolg noch, vielleicht baut die jemand was mitm Arduino.
Sich in diesem thread die wichtigen Informationen zusammenzusuchen ist extrem mühselig.
Im Bild Skizze_Positioner.png sind zwei Aktuatoren (Azimut und Elevation) an ein Steuergerät angeschlossen, das im PDF aber nur vier Anschlüsse für einen Aktuator hat. Wie soll das gehen?
Von den vier Anschlüssen werden zwei zum umpolbaren DC-Motor gehen, dann bleiben zwei zum Umdrehungssensor (Reedswitch) für die Position, es werden max. 2000 Pulse gezählt. Die Anfangsposition wird wahrscheinlich durch einen strombegrenzten Referenzlauf auf Anschlag ermittelt, oder (mit Motorendschalter) wenn die Pulse ausbleiben.
Da ein Reedschalter keine Richtungsinformation liefert, kann das Steuergerät das hoch/runterzählen nur anhand der Motorrichtung, also der aktiven Polung vornehmen.
Wenn zwei Steuergeräte die Reedpulse parallel erhalten, fehlt dem passiven die Zählrichtung. Das kann also ohne Eingriff in die interne Elektronik nicht funktionieren.
Zudem muss man beim anfangs passivem Steuergerät den Positionszähler nullen, wenn das aktive Steuergerät die Referenzposition angefahren hat.
Ist vielleicht besser, du suchst dir jemand vorort mit etwas mehr Ahnung.
Oder du kippst das Ding in den Müll und lässt was funktionierendes installieren.
Aber BITTE nicht selbst.
Wenn zwei Steuergeräte die Reedpulse parallel erhalten, fehlt dem
passiven die Zählrichtung. Das kann also ohne Eingriff in die interne
Elektronik nicht funktionieren.
Ja, das passive Gerät müsste dann die Richtungsinformation anstelle von den Richtungstasten aus der Polung der Motorspannung gewinnen.
Du hast keine Ahnung was für µC und Speicherchip verbaut sind, aber weißt, daß es ein EEPROM ist, und was darin steht.
Der ganze Thread kommt mir als verarsche vor.
Keine ordentlichen Infos, verweigerung korrekter Antworten, weil der Hersteller was dagegen haben könnte.
Welcher Referenzkontakt? Ich sehe im PDF nur 4 Anschlüsse, 2x Motor, 2x
Reed für Umdrehungen.
Tja, dann fährt entweder der Motor gegen einen Endanschlag oder eine interne Abschaltung verhindert das. In der Folge bleiben die Zählimpulse aus und das lässt sich zum Nullen der Anzeige nutzen.
Ich scrolle dann doch noch mal nach oben und lese
ganz.langsam.alles.von.vorn.
Du hast zwei Schüsseln, die auf einen Satelliten gleichzeitig zeigen
sollen;
Eine Schüssel steht Im Garten und eine andere hängt am Haus.
ganz.langsam.alles.von.vorn.
Falsch. Ich habe 9 Schüsseln, es gaht aber nur um EINE einzige, deren beide Motoren (Actuatoren) mit zwei Positionieren synchron gesteuert werden soll
Du hast eine Ferbedienigung und ein Steuergerät oder zwei Steuergeräte
und zwei Fernbed.?
2/2
Kommerzielle Aktuatoren (Verschiebe/Drehmotoren mit Getriebe) und
selbstgebauten Controller hierzu.
Auch wieder 2x das gleiche?
Ja
Mit einer Ferbedienung stellst Du im Haus die Position ein und willst
diese Position nun auf das Gerät im Garten in Echtzeit clonen, damit die
Antenne im Garten mitläuft. und vice versa. Sowas in der Art?
Ja, in beide Richtungen
Gibts zu den Positionierungs-Controllern irgendwelche Unterlagen? Was
man im Netz an kommerzieller Technik findet, scheint ja (mit zB RS232,
9600Bd) alles alter Kram zu sein.
Der Serial-Port wird nur über USB zum Programmieren verwendet, mehr aber trotzdem nicht genug Speicher, AC/DC Stromversorgung, aber auch der alte Kram.
Von den vier Anschlüssen werden zwei zum umpolbaren DC-Motor gehen, dann
bleiben zwei zum Umdrehungssensor (Reedswitch) für die Position, es
werden max. 2000 Pulse gezählt.
Die Software kommt auch mit 10000 Pulsen zurecht
Die Anfangsposition wird wahrscheinlich
durch einen strombegrenzten Referenzlauf auf Anschlag ermittelt, oder
(mit Motorendschalter) wenn die Pulse ausbleiben.
Nein, der Referenzpunkt ist die Südrichtung. Beispielsweise mit 2000 Pulsen am Azimuth-Motor und 1000 am Elevationsmotor.
Den Endschalter erreiche ich nie, da dort ohnehin kein Empfang mehr möglich ist. Theoretisch läßt sich ein Limit setzen. In beiden Fällen käme es zu einer Fehlermeldung.
Da ein Reedschalter keine Richtungsinformation liefert, kann das
Steuergerät das hoch/runterzählen nur anhand der Motorrichtung, also der
aktiven Polung vornehmen.
Ein Argument, das mir als solches, aber weniger von der Tatsache gefällt.
Wenn zwei Steuergeräte die Reedpulse parallel erhalten, fehlt dem
passiven die Zählrichtung. Das kann also ohne Eingriff in die interne
Elektronik nicht funktionieren.
Ist halt die Frage, wie kompliziert gestaltet sich das.
Du hast keine Ahnung was für µC und Speicherchip verbaut sind, aber
weißt, daß es ein EEPROM ist, und was darin steht.
Erstes stimmt nicht, sonst ja
Der ganze Thread kommt mir als verarsche vor.
Keine ordentlichen Infos, verweigerung korrekter Antworten, weil der
Hersteller was dagegen haben könnte.
Und: Am Freitag gepostet.
Unterlasse diese Unterstellungen!
Um den Typ zu eruieren musste ich erst ein Gerät aufschrauben oder weißt du auswendig welcher µC in einen Gerät drin steckt?
Beschämend deinen Beitrag als lesenswert zu deklarieren.
Davon werden dann wohl zwei Stück an einer Schüssel befestigt sein,
Azimuth und Deklination.
Azimuth und Deklination werden es wohl nicht sein. Die gehören zu
verschieden Koordinatensystemen.
Wenn in der Skizze "Azimuth" und "Elevation" steht, wäre es doch
naheliegend, dass die Motoren Azimuth und Elevation der Antenne
einstellen, oder?
Die Deklination ist eigentlich ein durch den Standort gegebener Fixwert.
Bei den Polarmounts gibt es eine, ich sag mal Fehlkonstruktion, wo man die Elevation nicht nachführen kann. Daher montieren einige zum Ausgleich den 2. Motor statt der Deklinationsschraube.
Korrekt ist es nicht, hat aber den Vorteil, dass die Deklination oft besser zugänglich an der ganzen Konstruktion ist.
Du bist verstockt und unwillig die Hilfsbereitschaft andere
wertzuschätzen.
Ich schätze ALLE Beiträge, die mit der Verbindung zweier solcher Geräte zu tun haben, ob erfolgversprechend oder nicht.
Dein Beitrag hat schon mal nichts damit gemein.
Dein Angaben sind in ihrer Ungenauigkeit eine Zumutung.
Wie wäre es mit Fragen, was du wissen willst? Sofern ich es kann oder rechtlich gesehen auch darf, habe ich es bisher getan, selbst wenn ich den Eindruck gewann, dass derjenige nicht viel Ahnung von der Actuatorsteuerung hat - man kann nicht alles wissen, selbst im eigenen Fachbereich.
Du hast keine Ahnung was für µC und Speicherchip verbaut sind, aber
weißt, daß es ein EEPROM ist, und was darin steht.
Erstes stimmt nicht, sonst ja
Und warum schreibst Du: "Der Prozessor und EEprom
müssten Atmels sein."?
Der ganze Thread kommt mir als verarsche vor.
Keine ordentlichen Infos, verweigerung korrekter Antworten, weil der
Hersteller was dagegen haben könnte.
Und: Am Freitag gepostet.
Unterlasse diese Unterstellungen!
Um den Typ zu eruieren musste ich erst ein Gerät aufschrauben oder weißt
du auswendig welcher µC in einen Gerät drin steckt?
Stimmt6 das etwa nicht?
Beschämend deinen Beitrag als lesenswert zu deklarieren.
Was soll denn das ?!?!
Ist doch wohl klar, was gemeint ist.
Maaan - eine Motor für hoch und runter und eine Motor für rechts und links.
Spitze Rainer! Zielführender Kommentar, best ever
Und: wie bekommt er nun beides Synchronisiert? Weisste nämlich auch nicht.
Und genau deshalb schreibt hier niemand mehr von den Leuten, die sich prizipiell Gedanken machen und helfen wollen
Robert F. schrieb im Beitrag #7996313:
Nutzloses Wissen. Wen interessiert der Controller-Typ, wenn man nicht
weiß, was dessen Programm macht, oder was in dem EEPROM steht?
Es ist sicher nicht jeder µC dafür geeignet, schränkt aber die Möglichkeiten ein.
Nach dem EEPROM Inhalt wurde nicht gefragt; die Counts (Positionsdaten) der einzelnen Satelliten stehen im Wesentlichen drin, welches LNB (Frequenzband) und Polarität, sofern sie jemand verwendet.
Das Thema ist doch geklärt: Dein Wunschaufbau ist in dieser
Konstellation nicht möglich.
Gut, ist eine Ansage und auch im Bezug zu Posting #1
Es beginnt aber schon damit mir vorzuwerfen, dass ich den Controllertyp nicht kenne, wie denn, solange ich das Gerät nicht geöffnet hatte.
Dann schreibe ich den Typ, gelesen offensichtlich nur von einigen und Rahul D. kommt mit der Ansage "unwichtig",
Wenn es ohnehin unwichtig ist, muss man nicht herum nörgeln was den Typ betrifft.
Ohne die Software ist der ein totes Stück Silizium, ..
Ich bezweifle, dass ohne Hardware die binäre Firmware geholfen hätte.
Ich könne nicht Satelliten positionieren, zwei Motoren synchronisieren, die in unterschiedliche Richtungen waren so Aussagen die mich am Verständnis zweifeln ließen. Gut, ist nicht jedermanns Fachgebiet oder Hobby. Deswegen veranlasst es mich aber nicht herum zu motzen.
Kein 2-rädriges Fahrzeug, beim Puch 500 musst vermutlich den Beifahrersitz mitbenutzen oder ich hätte gezielt nach dem Fahrzeugtyp gefragt.
Richtig - bei mir läuft als Hobby eine Steuerung für Nachführung auf u.a. LEO-Satelliten (Geo geht natürlich auch), steuerbar von mehreren Kontrolleinheiten, Nachführgenauigkeit im Bereich einiger Bogensekunden, allerdings nicht für Antennen. Von ein paar Grundkenntnissen kannst du da schon ausgehen, ist aber wohl ganz etwas anderes, als du dort betreibst.
Die Informationen zu deiner Antennensteuerung sind hier im Thread dermaßen verteilt, gar nicht vorhanden oder bewusst zurückgehalten, dass mir ehrlich gesagt immer noch nicht klar ist, wie das Ding genau läuft (Positionsregelung/-steuerung/-rückmeldung), ob es darum geht, dass die "Satellitenpositioner" irgendetwas anzeigen (was?) oder nur steuern, was die Dinger für Schnittstellen besitzen (verfügbare Signale, Signalrichtung), wie genau und schnell das alles auflaufen muss u.s.w.
Da kommt ein gewisser Frust bezüglich des Fortgangs im Thread auf. Wenn der Hersteller einen Betrieb mit mehreren "Satellitenpositionern" nicht vorgesehen hat, wird es auf reinem Anwenderniveau ohne tieferen Einstieg in die Technik wohl schwierig.
Dann schreibe ich den Typ, gelesen offensichtlich nur von einigen und
Rahul D. kommt mit der Ansage "unwichtig",
Wenn es ohnehin unwichtig ist, muss man nicht herum nörgeln was den Typ
betrifft.
Es ist sicher nicht jeder µC dafür geeignet, schränkt aber die
Möglichkeiten ein.
Eigentlich schon - zumindest moderne.
Wenn man bedenkt, dass jemand mit einem (für heutige Verhältnisse) "popeligen" Prozessor und minimalem Speicher auf den Mond geflogen ist, ist deine Anwendung Pippifax.
Wie kommst du zu der Aussage bzw. dazu, das beurteilen zu können?
Ich könne nicht Satelliten positionieren, zwei Motoren synchronisieren,
Synchrone Motoren für zwei Achsen würdenn die Schüssel immer nur in der Diagonalen bewegen
die in unterschiedliche Richtungen waren so Aussagen die mich am
Verständnis zweifeln ließen.
Wessen Verständnis? Deins? Richtig!
Gut, ist nicht jedermanns Fachgebiet oder
Hobby. Deswegen veranlasst es mich aber nicht herum zu motzen.
Als hätte noch nie jemand eine Positionssteuerung gebaut...
Mehr ist das doch nicht. Sowas ähnliches gab es vor ca. 40 Jahren schon von Fischertechnik als Bausatz.
Du machst das alles komplizierter als es ist.
Einfache Aussage: Dein Wunschaufbau funktioniert nicht.
Ich könne nicht Satelliten positionieren, zwei Motoren synchronisieren,
Synchrone Motoren für zwei Achsen würdenn die Schüssel immer nur in der
Diagonalen bewegen
die in unterschiedliche Richtungen waren so Aussagen die mich am
Verständnis zweifeln ließen.
Wessen Verständnis? Deins? Richtig!
ICH habe niemals geschrieben ZWEI MOTOREN synchronisieren zu wollen!
Das wäre einfach in dem man beide Motorkabel am gleichen Ausgang klemmt.
Zwar ergibt sich dadurch der Schönheitsfehler mit dem geringen Fahrweg des Elevationsmotors, dass der Drehbereich des Azimuth-Motors wohl auf wenige Grad beschränkt.
Eine Diagonale wäre es am Polarmount ohnehin nicht, ob Motoren synchron laufen oder nicht.
Genau genommen könntest damit genau EINEN geostationären Satelliten empfangen, wennst dies so verstehen willst.
Ich kann nicht beurteilen, was deine Kenntnisse in anderen Bereichen der Elektronik anbelangt HIER solltest lieber schweigen.
ICH habe niemals geschrieben ZWEI MOTOREN synchronisieren zu wollen!
Dann ist dein Bild widersprüchlich.
Wie soll das denn deiner Meinung nach gehen?
Zwei Motoren, zwei "Positionierer" - was könnte man daraus schließen?
Ob du nun eine Satllitenschüssel oder irgedwas was anderes damit positionieren willst: Deine Kisten unterstützen jeweils nur einen Motor.
Und man kann - mangels Positionsrückmeldung des Antriebs - nicht zwei Geräte wahlweise zum Anfahren einer Position verwenden.
Dazu müsste dein Positionierobjekt seine Position als Absolutwert ausgeben.
Genau genommen könntest damit genau EINEN geostationären Satelliten
empfangen, wennst dies so verstehen willst.
Zack! Wieder unnütze Informationen.
Die Frage wäre doch ganz einfach:
"Ich will einen Linearantrieb wahlweise von Stellen ansteuern. Geht das mit den vorhandenen Geräten?" - "Nein!"
"Kann ich die Position, die mit dem einen Gerät eingestellt habe, für den anderen übernehmen und mit dem dann anfahren?" - "Nein."
Zumindest nicht so, wie du es möchtest.
Das ist nix synchrones.
PS: Erinnert mich an den "FreeStyle Libre"-Sensor-Thread des alten Knackers.
Robert F. schrieb im Beitrag #7996962:
Richtig - bei mir läuft als Hobby eine Steuerung für Nachführung auf
u.a. LEO-Satelliten (Geo geht natürlich auch), steuerbar von mehreren
Kontrolleinheiten, Nachführgenauigkeit ....
Genau um die Steuerbarkeit zweier Kontrolleinheiten geht es.
Kontaktiert hätte ich den Hersteller; ich werde das nochmals per Email versuchen.
Die Informationen zu deiner Antennensteuerung sind hier im Thread
dermaßen verteilt, gar nicht vorhanden oder bewusst zurückgehalten, dass
mir ehrlich gesagt immer noch nicht klar ist, wie das Ding genau läuft
(Positionsregelung/-steuerung/-rückmeldung), ob es darum geht, dass die
"Satellitenpositioner" irgendetwas anzeigen (was?) oder nur steuern, was
die Dinger für Schnittstellen besitzen (verfügbare Signale,
Signalrichtung), wie genau und schnell das alles auflaufen muss u.s.w.
Es gibt kogrett eine AC und eine DC Spannungsversorgung, eine Schnittstelle zum Programmieren, einen von mir nicht genutzten Receiveranschluss wo auch die Steuerung über Diseqc möglich wäre, Eingabetastatur oder über FB und dann eben die beiden Motoranschlüsse mit + - und die beiden Anschlüsse zum Read-Sensor, in Summe 2 x 4 Leitungen.
Das Problem, auch weshalb ich hier fragte, ist, dass eben beide Kontrolleinheiten bei Änderung die aktuellen Daten haben sollen.
Display ist mehrzeilig, angezeigt werden auch Untermenüs z.B. Einstellungen des Azimuth-Motors.
Referenz ist eigentlich die Südposition, eine frei wählbare Zahl. Die Satellitenposition ergibt sich aus der Pulse Differenz.
Sowohl Einzel- als auch eine Gesamtkorrektur der Werte ist möglich.
Für alle Variationen (Positionen x LNB(=Frequenzbereich) gibt es nicht genug Speicher, weshalb ich im Wesentlichen nur auf die ersten 5 Daten pro Zeile zugreife, also Name, Az 7D0 = 2000 und El 3E8 = 1000 hier im Referenzwert Sued:
Genau genommen könntest damit genau EINEN geostationären Satelliten
empfangen, wennst dies so verstehen willst.
Zack! Wieder unnütze Informationen.
War nicht mein Ansinnen, die Motoren synchron laufen zu lassen.
Wenn du die Information endlich verstanden hast, war sie nicht unnütz.
Die Frage wäre doch ganz einfach:
"Ich will einen Linearantrieb wahlweise von Stellen ansteuern. Geht das
mit den vorhandenen Geräten?" - "Nein!"
Habe ich mir auch ohne zusätzlichen Verbindungen oder Elektronik auch nicht erwartet, deshalb auch dir rote unterbrochene Linie in der Skizze.
"Kann ich die Position, die mit dem einen Gerät eingestellt habe, für
den anderen übernehmen und mit dem dann anfahren?" - "Nein."
Sofern sich die Information der Richtung übertragen läßt "Ja"
Zumindest nicht so, wie du es möchtest.
WIE sich die Daten nach der Aktualität abgleichen, stand nicht an.
Es sollte nur selbständig erfolgen.
Im Menü eingebunden wäre nicht schlecht, obliegt aber den Software Schreiber.
Das ist nix synchrones.
Dann wäre es synchron, analog zu gespiegelten Festplatten im Raid-System.
ICH habe niemals geschrieben ZWEI MOTOREN synchronisieren zu wollen!
Das wäre einfach in dem man beide Motorkabel am gleichen Ausgang klemmt.
Einfach? Mangelnde Praxiskenntnis! Die Drehzahl von parallelgeschalteten DC-Motoren in Aktoren ist neben vielen Parametern wie z.B. von der Last abhängig, da läuft nichts synchron!
Im Grunde hast Du eine Menge Probleme und die Antworten verteilen sich hier, einige Dinge gehen verloren...
Du willst eine Satschüssel steuern über einen oder mehrere Antriebe.
Dazu gibt es verschiedene Lösungen, je nachdem welche Art Aktuator du verwenden möchtest. Alle lassen sich letztendlich von einem Arduino kompatiblen System programmieren. Je näher Du am Motortreiber ansetzt, desto mehr Freiheiten hast Du aber desto mehr musst Du auch selber programmieren.
Letztendlich brauchst Du Motoren mit Feedback, damit Du mechanische Ungleichheiten durch Messung ausgleichen kannst. Ob Du da Linearmessaufnehmer oder Optische Geber an Achsen oder Hallsensoren verwendest ist eine Frage der Mechanik. Ohne mehr Zeichnungen oder Detailvorstellungen hast Du da ein viel größeres Problem als die einfache parallele Nachführung in Software und Kommunikation. Am Ende kann man mit einem pro Schüssel angepassten PID Regler oder KI optimierte Kennfelder für die Motoren sehr synchron werden.
Du möchtest zwei (oder mehr) Schüsseln auf das gleiche Objekt im Raum ausrichten.
Bei Geostationär reicht es sicher, beide Schüsseln parallel zu fahren, bei LEO oder MEO und 30m Anstand wird eine Parallaxen-Anpassung nötig sein, wenn man Messungen mit Phasenverschiebung durchführen will. Letztendlich alles eine Frage der zentralen Steuerung, die den Steuerungen für Ele / Azi die richtigen Sollwerte für alle beteiligten Schüsseln vorgeben muss.
Du möchtest die Schüsseln quasi zeit-parallel führen.
Das kannst Du realisieren, in dem Du beiden Systemen den gleichen Takt zur Verfügung stellst, oder besser sogar noch die gleiche Zeit. Mit Befehlen, die sagen, wann und wie lange gedreht werden soll, ist jeder Schüssel klar was sie zu tun hat. Mit einem einfachen GPS Modul pro Steuerung vor Ort kann man nicht nur eine recht genaue Takterzeugung für jeder der Steuerungen realisieren, man hat auch die identische Zeit.
30m Abstand, dicke Wände und Blitzschlag
Hier schlage ich vor bei den neueren ESP32 Arduino Modulen nachzuschauen oder gleich kleinen Linux Embedded Boards zu nutzen.
Die neueren ESP32 Boards gibt es mit integriertem Ethernet Interface und Du kannst mit einem einfachen Medienkonverter von Kupfer RJ45 auf Beliebige Glasfasern wechseln. Damit hast Du keine Probleme mit Ableitströmen über die Ethernet Kabel oder deren Abschirmungen. Die Medienkonverter mit STP+ Port kosten nix, die Glasfaser STP Module sind viel Billiger und sparsamer als die Kupfer SPT Module und Glasfasern kann man fertig konfektioniert mit Steckern an beiden Enden auf beliebige Länge kaufen. Ich verbinde hier ebenfalls Funk-Anlagen und Gebäudeflügel über Glas, so bleibt der Blitz draußen.
Setzt Du auf ein Linux Embedded Board, dann achte darauf, dass seine Ethernet Schnittstelle PTP unterstützt. Dann brauchst Du keine GPS Module, denn PTP ist ein Netzwerkprotokoll das hoch genaue Zeit Synchronisation ermöglicht.
+++++++++++++++++++++++
Final überlege ich gerade, ob es nicht viel sinnvoller wäre, die beiden Schüsseln mit einer eigenen Tracking-Logik völlig unabhängig laufen zu lassen und nur parallel per Kommando auf das gleiche Objekt auszurichten. Das Ausrichten macht aber jede Schüssel völlig autark anhand ihrer eigenen hoch genauen Position auf der Erde zusammen mit den Bahndaten aus dem Almanach. Die mechanischen Ungleichheiten dürften sich dabei durch ihre Zufälligkeit ausnullen. Steuert man beide Schüsseln absolut synchron, würden mechanische Ungleichheiten immer exakt gleich zum Tragen kommen und die Messung immer gleich verfälschen.
Im Sinne von "Der Zufall erhöht das Rauschen, die Präzision den Messfehler"
Bei Geostationär reicht es sicher, beide Schüsseln parallel zu fahren,
bei LEO oder MEO und 30m Anstand wird eine Parallaxen-Anpassung nötig
sein, ...
Das rechne noch mal nach bzw. vor.
Selbst ein LEO liegt eigentlich immer über 200 km hoch. Was denkst du, wie groß die Antennen sein müssten, damit bei 11 GHz die durch 30 m Abstand verursachte Parallaxe eine Rolle spielt?
Ich hatte das so verstanden, dass für eine Horizontal/Vertikal Rotormimik neben der "normalen" Bedieneinheit eine zusätzliche Bedienung direkt neben der Antenne eingerichtet werden soll.
Der TO will zwei Steuerungen eine Positionierung steuern lassen?
Vielleicht will der TO ja noch mal bestätigen:
Es gibt ein Gerät, das 240 Positionen speichern kann und die Motoren aktiv auf eine Position aus den 240 fährt. Dieses Gerät kann per PC oder Fernbedienung gesteuert werden.
Es soll woanders (in der Nähe der Schüssel) draußen eine Bedienkonsole aufgebaut werden, die ebenfalls eine dieser 240 Positionen anfahren kann.
An Beiden Orten soll eine Reprogrammierung der 240 Positionen möglich sein.
An beiden Orten soll dann die reprogrammierte Position angefahren werden können.
Nicht ganz klar ist, ob man die Reprogrammierung und Ansteuerung der Positionen wirklich per PC machen kann, oder ob der TO das als komplizierten und ungewünschten Weg beschreibt.
Im Post vom 21.01.2026 13:54 steht aber, dass es eine Serielle Schnittstelle mit einem bekannten Protokoll gibt.
Meine Frage:
Warum unbedingt eine zweite originale Steuereinheit? Warum nicht einen Controller und eine Bedienplatte, die so aussieht wie die originale, aber nur per Netzwerk / Ethernet->UART adapter den einen echten Controller steuert?
Wenn der UART nur in einer Richtung funkioniert, oder das Pollen der auf dem LCD erscheinenden Daten nicht vorgesehen ist, dann Plan B:
Bau mit einem Controller einen LCD-Knopf-Emulator. Wenn wir hier von einem HD44780 LCD sprechen, dann kann man diese sehr einfach auslesen bzw. mit einem Controller emulieren. Auch das Drücken von Knöpfen, besonders bei Matrix Schaltung von Knöpfen, kann man super emulieren. Noch besser ist es, wenn diese Teile im Gerät bereits per I2C Expander angebunden sind. Da hat man die Daten fertig auf den Tablett serviert.
Dann baut man mit dem original Bedienfeld einen Steuerungs-Emulator. Hier tut man dem LCD und den Knöpfen gegenüber so, als wäre man das original Gerät. Dieser Aufbau kann dann auch mit anderen Komponenten in ähnlicher Anordnung reproduziert werden. Frontblenden, Platinen, kann man alles beim freundlichen Chinesen um die Ecke machen lassen.
Statt Loch in die Wand für die Glasfaser (aus meinem ersten Post) kann man da auch einen Outdoor Access Point hin hängen und die originale umgebaute Bedientafel mit WiFi versehen (ESP32).
Aber es gibt auch ESP32 Boards mit physischem Ethernet, für die weiter oben bevorzugte feste Installation.
Da das Protokoll dann bereits im Netz ist, kann man auch darüber nachdenken eine komfortable PC API zu schreiben, die die Seriellen Telegramme nutzt, aber das LCD auswertet um ein grafisch emuliertes identisches Bedienfeld darzustellen.
+++++++++++++
Kann man mit einem PC alle nötigen Daten mit dem Steuergerät austauschen, dann bau WiFi ans Haus und nimm ein Tablet mit VNC mit. Steuere den PC fern, der das Bediengerät steuert.
Alternativ, wenn die 2.5GHz oder 5GHz in der Nähe der Schüssel unerwünscht sind, steck einen USB-Ethernet Adapter ans Tablet.
Ich hatte das so verstanden, dass für eine Horizontal/Vertikal
Rotormimik neben der "normalen" Bedieneinheit eine zusätzliche Bedienung
direkt neben der Antenne eingerichtet werden soll.
Exakt so habe ich das (nach etlichen Salami-Scheiben hier im Thread) dann auch verstanden.
Ferner gibt es die "normale" Bedieneinheit bereits und sie funktioniert wohl auch. Es handelt sich aber nicht um ein kommerzielles Gerät, sondern um einen Selbstbau eines unbekannten Tüftlers. :)
Robert F. hat sich auch bereits aus unbekannten Quellen eine zweite, identische Bedieneinheit organisiert. Das soll idealerweise die zweite Bedienmöglichkeit an der Antenne werden. Am liebsten würde er sie einfach an die gleiche Steuerleitung parallel schalten, ahnt aber schon, dass das wohl nicht funktionieren wird (womit er auch recht hat).
@ Robert F. :
Wie schon gesagt ist so eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit grundsätzlich natürlich möglich. Es muss aber vom Entwickler des Gerätes auch vorgesehen sein.
Den Entwickler erreichst Du nicht (mehr). Das ist schlecht.
Wenn er seine Entwicklung irgendwo veröffentlicht hat, könnten andere interessierte Leute sie aufgreifen und weiterentwickeln - und auch solche Dinge ermöglichen, wie sie Dir jetzt vorschweben.
Du hast offenbar Entwicklungsunterlagen dazu - das ist gut.
Du bist aber unsicher, ob Du sie weitergeben darfst. Das ist tragisch, insbesondere da der originale Entwickler nicht (mehr) reagiert.
Aus Interesse: Wie bist Du an die Geräte gekommen? Hat der originale Entwickler die selbst vermarktet? Oder ist es eine Art Community-Produkt? Wenn ich jetzt auch Interesse an diesen Steuerungen hätte, wie könnte ich eine bekommen? Hast Du irgendwelche Links?, Beiträge aus anderen Foren? Irgendwas, was uns in die Lage versetzen könnte, an diesem Gerät weiterzuentwickeln?
Ich habe jetzt einiges beim Lesen ausgelassen und überflogen...
Mich erinnert die Geschichte mit dem Polarmount an meine, anfang der 90er Jahre installierte Nokia Schüssel.
Da gab es zusätzlich noch einen einstellbaren Deklinationswinkel der die Neigung der Geostationären Bahn zum Azimuth beschreibt.
Mit so einem Halter ist man in der Lage mit einem Linearantrieb die geostationäre Bahn abzufahren. Das habe ich bei den später installierten Schüsseln in der Verwandtschaft und bei Bekannten so nicht mehr gesehen.
Der/die Positioner sind Stand-Alone Geräte, welche man mit bis zu 240
Positionen programmieren kann. Die Steuerung kann am Gerät oder mit der
Fernbedienung erfolgen.
Positionen werden über Spannung und Rückmeldung der Pulse angesteuert.
… mein Gedanke zwei Geräte syncron laufen zu lassen.
Strom- und Pulseleitungen zu splitten ist das Geringste; es geht um die
Daten welche an einem Ort in BEIDEN Geräten abgespeichert werden sollen.
Also egal welches der beiden Geräte soll jeweils in BEIDE EEproms
schreiben, und ebenso die gleichen Werte am Display aufscheinen und das
in den 30 Metern Entfernung.
Da die „Positionierer“ mit einer Fernbedienung bedienbar sind, könnte man die Fernbedienungs-Signale zwischen beiden „Positionieren“ übertragen, so dass beide gleichzeitig das Selbe ausführen. Wobei nur ein „Positionierer“ die aktive Steuerung der Motoren ausführen muss und der andere nur passiv die Impulse von den Motoren mitzählen muss, um die selbe Programmierung machen zu können und die selbe Positions-Anzeige zu haben.
Wenn es z.B. eine Infrarot-Fernbedienung ist, könnte man (eventuell die Ausgangssignale der Infrarot-Empfänger in den beiden „Positionierern“ (eventuell entkoppelt) über ein Kabel miteinander verbinden, so dass beide „Positionierer“ gleichzeitig mit der Fernbedienung in der selben Art gesteuert werden, egal welcher der beiden „Positionierer“ direkt mit der Fernbedienung bedient wird.
Man nimmt einen(!) Positioner und sorgt dafür, diesen von beiden Orten bedienen zu können.
Also entweder eine IR-Verlängerung aus dem Wohnzimmer zum Positioner und/oder Tasten, die im blödesten Fall per Relais die Tasten am Positioner 'drücken'.
Man nimmt einen(!) Positioner und sorgt dafür, diesen von beiden Orten
bedienen zu können.
Also entweder eine IR-Verlängerung aus dem Wohnzimmer zum Positioner
und/oder Tasten, die im blödesten Fall per Relais die Tasten am
Positioner 'drücken'.
Dann weiß der jeweils andere aber nicht die Schüsselposition.
Das ist inzwischen dann doch klar geworden.
Einzig darum geht es. Man kann die Daten wohl per USB auslesen, was dem TO aber zu aufwendig ist, weil der PC dann hin- und hergeschleppt werden muss.
Muss ich jetzt den ganzen Kram wiederholen?
Der TO will eine Satellitenschüssel von zwei Stellen aus ansteuern (in der warmen Bude und direkt an der Schüssel).
So ein "Positionierer" wird wohl per DiSEqC angesteuert und fährt die Schüssel zu einer programmierten Position.
Diese Position würde der TO aber gerne vorort bei der Schüssel programmieren oder die Programmierung korrigieren können.
Da die Ansteuerung der Antriebe aber nur eine relative Position liefert (Pulse / mm seit Referenzpunkt), wird es schwierig / unmöglich, die Dinger wie gewünscht zu verschalten.
Vielleicht kennt ja jemand die ungenannten "Positionierer". (Kann natürlich auch sein, dass das hier inzwischen untergegangen ist).
Der TO will eine Satellitenschüssel von zwei Stellen aus ansteuern (in
der warmen Bude und direkt an der Schüssel).
Das erfüllt meine Idee.
So ein "Positionierer" wird wohl per DiSEqC angesteuert und fährt die
Schüssel zu einer programmierten Position.
Ist bei meiner Idee nebensächlich.
Diese Position würde der TO aber gerne vorort bei der Schüssel
programmieren oder die Programmierung korrigieren können.
Kann er gerne machen.
Da die Ansteuerung der Antriebe aber nur eine relative Position liefert
(Pulse / mm seit Referenzpunkt), wird es schwierig / unmöglich, die
Dinger wie gewünscht zu verschalten.
Deshalb ja auch nur eine Ansteuerung.
Vielleicht kennt ja jemand die ungenannten "Positionierer". (Kann
natürlich auch sein, dass das hier inzwischen untergegangen ist).
Alles uneheblich. Man muss nur die Bedienung eines Gerätes duplizieren.
Ein zweites Gerät ist dann nicht mehr notwendig.
Jobst M schlägt das Konzept vor, dass es eine (!) Steuerbox gibt, und deren Nutzerinterface an die zweite Stelle gespiegelt wird. Finde ich zielführender als zwei Originalboxen, die vermutlich nicht für Multi-master entwickelt wurden, zu modifizieren.
Praktisch könnte ein ESP32-Kameramodul das Display filmen und ein paar Taster drücken. Draußen dann auf dem Handy eine kleine Webseite die das Kamerabild zeigt und ein paar html-Buttons bereitstellt.
Les ich anders im Eingangspost: er möchte die Schüssel von zwei verschiedenen Orten bedienen, und dabei die Datenlage konsistent halten, also an beiden Bedienstellen die gleichen Daten sehen/nutzen. Das ist mit Spiegeln der Bedienoberfläche erfüllt. Wenn's der Webcam-Ansatz wird, sogar vom Urlaubsstrand aus.
Einfach? Mangelnde Praxiskenntnis! Die Drehzahl von parallelgeschalteten
DC-Motoren in Aktoren ist neben vielen Parametern wie z.B. von der Last
abhängig, da läuft nichts synchron!
Nicht gelesen oder nicht verstanden!
Es werden keine Aktuatoren/Motoren parallel geschaltet.
Was ist das Ziel der Änderung?
Kein Serien produkt, wurde schon geschrieben. Ebenfalls Punkt 2.
Der aktuelle Aufbau funktioniert wie er soll.
Ziel wäre es an zwei Orten die Anlage bedienen zu können und ohne manuellen Eingriff die Daten am Zweitgerät synchron zu haben.
von Ulrich P. (uprinz) 23.01.2026 10:53
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Danke für deine umfangreiche Ausführung
Ich muss aber zu 2) sagen, dass ich keine zwei Antennen synchron laufen lassen will, steht sich bei 2m auch nicht dafür, sondern eben die beiden Steuergeräte.
Punkt 4) hatte ich bereits angedacht, wenn ich einmal die "normalen" Antennen wegen Baumwuchs versetzen muss.
Hier gibt es gewerbliche Produkte via Glasfaser, doe Kosten aber 4-stellig; aufbuddeln tue ich mir aber sicher nicht mehr an.
von Ulrich P. (uprinz) 23.01.2026 13:27
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Eine PC-Steuerung gab es bei vorigen Software-Versionen; möglicherweise lässt sich diese wieder reaktivieren.
Gleich zu Beginn deiner Frage, dies hat mir der Hersteller mitgeteilt:
"Die Verwendung zweier vollständiger Positionierer wäre zu komplex.
Eine externe Tastatur (mit optionalem Display) ließe sich hingegen recht einfach konstruieren.
Die Verbindung würde entweder über I2C oder seriell (3 oder 4 Adern) erfolgen."
Bekommst aus 2 Druckmaschinen, umblättern kannst auch noch mit der linken und rechten Hand.
Beim Lesen wirst wohl in eine Art Computer-Task schalten müssen.
von Armin X. (werweiswas) 23.01.2026 14:53
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Motorgesteuerte Antenne gab es nie recht viele. Kleine Exemplare ware häufig mit dem Technirotor ausgestattet und über Diseqc gesteuert.
Größere Anlagen in Privatbesitz sind überwiegend mit Actuatoren ausgestattet und funktionieren nach dem gleichen Prinzip.
Wer sich in die Abhängigkeit eines kabel- oder Internetanbieters begibt, hat schon verloren.
Das Angebot richtet sich nach den Verdienst des betreibers und nicht danch was der Kunde sehen will, oder es wird noch teurer.
von Sandra (sdr_f169) 23.01.2026 19:21
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Da die „Positionierer“ mit einer Fernbedienung bedienbar sind, ...
Leider keine Verbindung zum Gerät via FB aus dem Garten.
Zu Bedenken ist aber auch, dass die Pulse mitgezählt werden müssen, da sonst das Gerät mit einer Fehlermeldung stoppt.
Bei "nur FB" fehlt mir wiederum das Display.
von Micha (e-nomo) 24.01.2026 14:42
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Zwar kein anderer Positioner, aber am zweiten Ort fehlt dir dann die Anzege zur Kontrolle.
von Rahul D. (rahul) 24.01.2026 14:50
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Kleine Korrektur: Der Positioner KÖNNTE via Receiver und Diseqc angesteuert werden.
Diese Funktion nutze ich nicht, sondern betreibe ihn autark.
Die Eingangssignale gehen an Tuner-Karten im PC.
Mit der Rechner-IP lassen sich die Signale auch an andern Rechnern im lokalen (LAN-)Netz auswerten.
von Uwe (uhi) 24.01.2026 15:06
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Das Konzept von Jobst M ist schon sehr ähnlich jenes des Erbauers des Positioners.
Für die Funktion benötige ich kein Kamera Bild, für die Position schon.
Internet über Mobilfunk am erwähnten Handy bedeutet zusätzliche Kosten und auf diesen Mini-Display, noch dazu wenn vielleicht doch einmal wieder die Sonne drauf scheinen sollte, sieht man nichts mehr.
Es Stimmt schon was Rahul D. schrieb:
"entspricht aber nicht den Vorstellungen / Wünschen des TO"
@Rahul D., Jobst M.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich von meinem zweiten ohnehin vorhandenen Gerät einmal ausgegangen bin.
Ob ich dann einfach eine zweite Tastatur mit Display habe, kann mir auch recht sein.
Bedienen, der optische Vergleich zwischen der Counts-Differenz und der tatsächlichen Antennenbewegung
(auch wenn diese in einer Relation sein sollte), sowie das speichern der Daten ist eben relevant.
@all:
Ich werde den Urheber des Positioners ersuchen, mir ein Bedienteil mit Display zu bauen.
Je nach Nutzungs-Häufigkeit kann ich mir immer noch überlegen, das Kabel temporär oder permanent zu verlegen.
von Klaus F. (klaus27f) 23.01.2026 14:27
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Ich möchte 2 synchrone Bücher.
Bekommst aus 2 Druckmaschinen, umblättern kannst auch noch mit der
linken und rechten Hand.
Beim Lesen wirst wohl in eine Art Computer-Task schalten müssen.
Vielen Dank für deine umfangreiche Antwort auf meinen Wunsch.
Aber natürlich will ich die beiden synchronen Bücher nicht am selben Ort lesen.
Sondern, wenn ich im Wohnzimmer weiterlese bis Seite 56 sagen wir mal, dann soll das 2. Buch im Schlafzimmer auch automatisch dahin weitergeblättert werden.
ALSO GENAU WAS AUCH D E I N PROBLEM IST.
Gerne verfolge ich den Thread weiter.
Bestimmt wird dir dein Urheber in Kürze die Lösung präsentieren.
Es gibt zwei Versionen a) für Egis Rotor und b) für Aktuatoren
https://www.satellites.co.uk/forums/threads/home-made-diseqc-positioner.176589/
Die Geräte waren vom Entwickler selbst, Gehäuse, Netzteile, Stecker,
Buchsen, etc. wurden von mir gestellt, da ich u.a. auf ein
stabiles Metallgehäuse wert legte und in einem Exemplar die Teile bohrte
und fräste.
Du bist schon eine merkwürdige Type. Machst erst ein großes Geheimnis, welche „Positionierer“ du hast, statt gleich am Anfang den Link mit der Entwicklung der „Positionierer“ zu posten. Da findet man zumindest die Schaltpläne mit den Bauteilwerten.
von Sandra (sdr_f169) 23.01.2026 19:21
Beitrag "Re: Antennenpositioner synchron"
Da die „Positionierer“ mit einer Fernbedienung bedienbar sind, ...
Leider keine Verbindung zum Gerät via FB aus dem Garten.
Zu Bedenken ist aber auch, dass die Pulse mitgezählt werden müssen, da
sonst das Gerät mit einer Fehlermeldung stoppt.
Bei "nur FB" fehlt mir wiederum das Display.
Du hast nicht ganz verstanden, wie ich es meinte. Die Pulse sollen und können beide „Positionierer“ gleichzeitig zählen, wenn man die Reed-Kontakte an beide anschließt.
Du sollst nicht die Infrarot-Strahlung der Fernbedienung irgendwie an beide „Postionierer“ leiten können, sondern das Ausgangssignal der IR-Empfänger von beiden „Positionierern“ über Kabel miteinander verbinden.
Nah dran, aber die Anzeige fehlt. Laut Harsteller aber über seriell oder
i2C machbar.
Wenn das machbar ist, hat sich das Problem ja fast erledigt.
@all:
Ich werde den Urheber des Positioners ersuchen, mir ein Bedienteil mit
Display zu bauen.
Je nach Nutzungs-Häufigkeit kann ich mir immer noch überlegen, das Kabel
temporär oder permanent zu verlegen.
Damit ist das Problem ja dann endgültig gelöst.
Letztlich viel Wirbel um Nichts, statt gleich dort
Du bist schon eine merkwürdige Type. Machst erst ein großes Geheimnis,
welche „Positionierer“ du hast, statt gleich am Anfang den Link mit der
Entwicklung der „Positionierer“ zu posten. Da findet man zumindest die
Schaltpläne mit den Bauteilwerten.
Die Positioner sind zwar im Wesentlichen gleich, unterscheiden sich aber individuell. Bei meinen z.B. die duale Spannungsversorgung. Die Diseqc-Steuerung versorgt den LNB-Rotor. Um nicht noch mehr Unverständnis hervorzurufen, habe ich ihn erst gar nicht erwähnt, außerdem kann man ihnvor Ort steuern.
Die Steuerung der Motoren ist aber bei den Moteck Positionern gleich, sie sind nur nicht per PC programmierbar. Zwei dieses Typs im ursprünlich gedachten Sinn zu verbinden, wäre ebenso gescheitert
Du hast nicht ganz verstanden, wie ich es meinte. Die Pulse sollen und
können beide „Positionierer“ gleichzeitig zählen, wenn man die
Reed-Kontakte an beide anschließt.
Wäre ja in der Skizze so gedacht gewesen, da kam aber auch "so wird es nicht gehen"
Letztlich viel Wirbel um Nichts, statt gleich dort nach einer Lösung
zu fragen.
Der Entwickler war auch in einen deutschen Board eine Zeit lang vertreten, aktuell extrem selten. Durch die gegenseitige Sprachbarriere war es so und so trotz google oft mühsam.
In meiner Pflichtschulzeit existierte noch kein Englichunterricht. Der Englischlehrer an der Fachschule machte aus 50 Unterrichtsminuten 10, die andere Zeit war er beschäftigt, mit seinen Kollegen einen Doppler (2L Weinflasche) zu leeren. Von diesen sinnbefreiten Freigegenstand habe ich mich letztendlich abgemeldet.
Wie Sandra schon schrieb: dieser Link und die Hinweise zusammen mit der Skizze Deines Aufbaus (gern auch mit dem Diseqc-Rotor, der dann bei Dir vermutlich den Drehwinkel des LNB verstellen kann, und somit auch zur Anlage dazugehört) hätten in den Eröffnungspost gehört. Das hätte ganz viel Verwirrung hier verhindert.
my model is free of charge i can share schematics and firmware
for those who want build it !
Damit kann Dir jeder, der sich ein wenig mit Mikrocontrollern auskennt und Lust dazu hat, die beschriebene zweite Bedienmöglichkeit inkl. zweitem Display dazu bauen. Die kann dann in Dein gewünschtes Gehäuse eingebaut werden, sodass es sich genauso anfühlt, als säßest Du vor dem eigentlichen Gerät.
Deine ursprüngliche Idee, die Daten zweier kompletter Geräte im Betrieb zu synchronisieren, ist zwar auch möglich, aber wie Dir schon vom Erbauer selbst geschrieben wurde viel komplizierter. Sowas zu machen würde sich nur lohnen, wenn Du die zusätzliche Redundanz (eins der Geräte kann jederzeit ausfallen, und Du könntest von jetzt auf gleich mit dem zweiten weitermachen) tatsächlich brauchst.
Du hast nicht ganz verstanden, wie ich es meinte. Die Pulse sollen und
können beide „Positionierer“ gleichzeitig zählen, wenn man die
Reed-Kontakte an beide anschließt.
Wäre ja in der Skizze so gedacht gewesen, da kam aber auch "so wird es
nicht gehen"
Wer da meinte, dass “es so nicht gehen wird“, hat überhaupt keine Vorstellung davon, wie es praktisch funktionieren würde. Selbst ohne den Schaltplan der „Positionierer“ und ohne Kenntniss, wie sie mit den Motoren und ihren Reed-Kontakten funktionieren könnten, ist eigentlich klar, dass die Reed-Kontakte einfach nur Eingänge des Mikrocontrollers vom „Positionierer“ ansteuern. Derartige Eingänge von zwei „Positionierern“ sind also fast immer parallel und gleichzeitig mit dem selben Signal ansteuerbar. Da die Infrarot-Empfänger in den „Positionieren“ Low aktive OpenCollector Ausgänge haben, kann man zwei derartige Signale miteinander verbinden, solange immer nur ein Infrarot-Empfänger das Infrarotlicht der Fernbedienung empfängt, was bei entsprechender räumlicher Entfernung der beiden „Positionerer“ gegeben ist. Ob das mit einer einfachen Kabelverbindung, die 30m lang ist/sein soll, noch störungsfrei funktioniert oder man die Ausgangssignale erst noch „verstärken“ muss, muss man mal probieren. Mit gut 10m langen Kabeln hab ich sowas schon ohne zusätzliche Maßnahmen störungsfrei gemacht.
Wegen dem Schnee und Glatteis draußen mach ich jetzt erstmal Homeoffice und kann man in „kreativen Pausen“ auch mal schnell was für‘s Hobby machen. Hab mal mit den relevanten Schaltplanausschnitten der „Postionierer“ deren Verbindungen untereinander gezeichnet, siehe Anhang.
es geht um die Daten welche an einem Ort in BEIDEN Geräten
abgespeichert werden sollen.
Also egal welches der beiden Geräte soll jeweils in BEIDE EEproms
schreiben, und ebenso die gleichen Werte am Display aufscheinen und das
in den 30 Metern Entfernung.
Beachte, dass da auch noch zwei Displays beteiligt sein sollen.
Wer da meinte, dass “es so nicht gehen wird“, hat überhaupt keine
Vorstellung davon, wie es praktisch funktionieren würde. Selbst ohne den
Schaltplan der „Positionierer“ und ohne Kenntniss, wie sie mit den
Motoren und ihren Reed-Kontakten funktionieren könnten, ist eigentlich
klar, dass die Reed-Kontakte einfach nur Eingänge des Mikrocontrollers
vom „Positionierer“ ansteuern. Derartige Eingänge von zwei
„Positionierern“ sind also fast immer parallel und gleichzeitig mit dem
selben Signal ansteuerbar.
Und woher weiß die passive Box, ob sie hoch- oder herunterzählen muss?
Das Display ist ohnehin obligatorisch. Man benötigt es zur Menüführung, egal ob FB oder Tastatur, und aus den gezählten Counts lässt sich die Drehung der Antenne in ° errechnen.
Schon aus Gewohnheit wäre die Nutzung der FB eine gute Sache.
Wer da meinte, dass “es so nicht gehen wird“, hat überhaupt keine
Vorstellung davon, wie es praktisch funktionieren würde. Selbst ohne den
Schaltplan der „Positionierer“ und ohne Kenntniss, wie sie mit den
Motoren und ihren Reed-Kontakten funktionieren könnten, ist eigentlich
klar, dass die Reed-Kontakte einfach nur Eingänge des Mikrocontrollers
vom „Positionierer“ ansteuern. Derartige Eingänge von zwei
„Positionierern“ sind also fast immer parallel und gleichzeitig mit dem
selben Signal ansteuerbar.
Und woher weiß die passive Box, ob sie hoch- oder herunterzählen muss?
Da die Motoren gar keine Rückmeldung zur Drehrichtung liefern, ist es eine ganz simple Steuerung durch die „Positionierer“. Die Zählweise der Impulse von den Reed-Schaltern ergibt sich aus der jeweils gedrückten Taste (Ost/West oder hoch/runter) der Fernbedienung. Da beide „Positionierer“ das selbe Signal vom Infrarot-Empfänger durch die Kabelverbindung dieser erhalten, zählen beide „Positionierer“ gleichzeitig auch in der selben Weise und zeigen auch im Display das Selbe an. Es wird eben genau die geforderte „Synchron-Bedienung“ beider „Positionierer“ erreicht, wobei nur einer von beiden aktiv die Motoren entsprechend ansteuert.
Das Display, oder die Displays? Ist es wirklich unmöglich, dein Ziel klar zu kommunizieren? Und wurde die Fotografie mit Androhung der Todesstrafe verboten?
Das wird sicherlich ein großer Spaß, wenn der offene Regelkreis aus dem
Tritt kommt, beide Steuergeräte wieder überein zu bringen.
Gruß
Jobst
Da beide „Positionierer“, wenn sie denn gleichzeitig eingeschaltet sind, die selben Signale vom IR-Empfänger und den Reed-Kontakten gleichzeitig verarbeiten, kann es keine Differenzen zwischen beiden geben. Genau das wurde gefordert und wird mit der einfachen Kabelverbindung zwischen beiden „Positionierern“ erreicht.
Wenn zur Bedienung der/des „Positionierer/s“ die Display-Anzeige „optional“ ist und man mit der Infrarot-Fernbedienung auch „blind“ bedienen kann, braucht man nur den einen „aktiven Positionierer“, der die Motoren steuert, und einfach einen externen IR-Empfänger, der zusätzlich über eine Kabelverbindung angeschlossen wird.
Da beide „Positionierer“, wenn sie denn gleichzeitig eingeschaltet sind,
die selben Signale vom IR-Empfänger und den Reed-Kontakten gleichzeitig
verarbeiten, kann es keine Differenzen zwischen beiden geben.
Du hast es doch auf den Punkt gebracht:
Bei dem Szenario müssen immer beide immer eingeschaltet sein.
Wenn einer der beiden nicht eingeschaltet ist, und die Position durch den anderen geändert wird, bekommt der ausgeschaltete das natürlich nicht mit.
Das Problem inkrementaler Positionsbestimmung.
Das wird sicherlich ein großer Spaß, wenn der offene Regelkreis aus dem
Tritt kommt, beide Steuergeräte wieder überein zu bringen.
Da beide „Positionierer“, wenn sie denn gleichzeitig eingeschaltet sind,
die selben Signale vom IR-Empfänger und den Reed-Kontakten gleichzeitig
verarbeiten, kann es keine Differenzen zwischen beiden geben. Genau das
wurde gefordert und wird mit der einfachen Kabelverbindung zwischen
beiden „Positionierern“ erreicht.
Ich glaube Dir sofort, dass Du mit so einer Lösung wunderbar klar kämst, weil Du genau weißt, was da passiert. Aber ein unbedarfter Anwender wie Robert F. braucht eine zuverlässig funktionierende Lösung.
Es reicht schon ein (versehentlicher) Druck auf eine der Tasten am Bedienfeld, um Dein Konzept mit der "Synchonität durch gleichzeitige Bedienung" aus dem Tritt zu bringen. Vermutlich gibt's sogar schon beim Einschalten der "Positionierer" Probleme, wenn beide die initialen Referenzfahrten der Motoren machen wollen, und das z.B. durch unterschiedliche Einschaltzeitpunkte nicht 100%ig synchron passiert. Von unterschiedlichen Konfigurationen im EEPROM oder Störungen auf der IR-Verbindungsleitung, die ja über weite Strecken parallel zu den Motorleitung liegen dürfte, fangen wir besser gar nicht erst an.
Eine sinnvolle Lösung des Problems bestünde darin, nur einen Positionierer zu verwenden, aber dessen Bedien- und Anzeigeelemente zu vervielfachen.
Aber das wäre vermutlich zu einfach, und man hätte jetzt nicht schon geschlagene zwei Wochen sich an der gründlichen Unfähigkeit des Threadstarters ergötzen können, sich verständlich und eindeutig auszudrücken.
Mein Positioner verfügt auch über eine 36V DC Spannungsversorgung.
Eingeschaltet bleiben die Werte erhalten, auch bei abgezogenen Kabeln
und somit der Weg von Drinnen nach Draussen und umgekehrt möglich.
(...)
Natürlich bleibt die AC Option mit Daten speichern, und Kabel umstecken
direkt im Garten oder ins Haus.
(...)
Nach den eher nicht so guten Prognosen wird es darauf hinauslaufen, dass
ich die Motorkabel mit Steckverbinder versehen muss. Eine kurze
Verlängerung führt zum Positioner wenn dieser im Garten steht, die lange
wird angeschlossen, wenn dieser im Haus ist. Vor dem Transport und
Netztrennung ist dann speichern obligatorisch.
Da beide „Positionierer“, wenn sie denn gleichzeitig eingeschaltet sind,
die selben Signale vom IR-Empfänger und den Reed-Kontakten gleichzeitig
verarbeiten, kann es keine Differenzen zwischen beiden geben.
Aha. Da wird ein schlechtes Signal von der FB empfangen und der eine Prozessor dekodiert den Befehl richtig und der andere verwirft ihn.
Das Display, oder die Displays? Ist es wirklich unmöglich, dein Ziel
klar zu kommunizieren? Und wurde die Fotografie mit Androhung der
Todesstrafe verboten?
Auf allen Geräten, sei es gewerbliche oder Eigenbau gibt es Displays.
So gesehen ist diese Frage nur wieder mal lästern.
Das Display, gemeint als zweites im System ist obligatorisch, sonst fehlt dir vor Ort die Information. Also auch nötig, wenn man nur eine Steuereinheit und kein Komplettgerät verwendet.
Da beide „Positionierer“, wenn sie denn gleichzeitig eingeschaltet sind,
die selben Signale vom IR-Empfänger und den Reed-Kontakten gleichzeitig
verarbeiten, kann es keine Differenzen zwischen beiden geben.
Du hast es doch auf den Punkt gebracht:
Bei dem Szenario müssen immer beide immer eingeschaltet sein.
Wenn einer der beiden nicht eingeschaltet ist, und die Position durch
den anderen geändert wird, bekommt der ausgeschaltete das natürlich
nicht mit.
Das Problem inkrementaler Positionsbestimmung.
Man müsste sehr benebelt sein, Geräte synchron betreiben zu wollen und lässt eines davon ausgeschaltet; entbehrt doch jeder Logik.
Das wird sicherlich ein großer Spaß, wenn der offene Regelkreis aus dem
Tritt kommt, beide Steuergeräte wieder überein zu bringen.
Da beide „Positionierer“, wenn sie denn gleichzeitig eingeschaltet sind,
die selben Signale vom IR-Empfänger und den Reed-Kontakten gleichzeitig
verarbeiten, kann es keine Differenzen zwischen beiden geben. Genau das
wurde gefordert und wird mit der einfachen Kabelverbindung zwischen
beiden „Positionierern“ erreicht.
Ich glaube Dir sofort, dass Du mit so einer Lösung wunderbar klar
kämst, weil Du genau weißt, was da passiert. Aber ein unbedarfter
Anwender wie Robert F. braucht eine zuverlässig funktionierende Lösung.
Es reicht schon ein (versehentlicher) Druck auf eine der Tasten am
Bedienfeld, um Dein Konzept mit der "Synchonität durch gleichzeitige
Bedienung" aus dem Tritt zu bringen. Vermutlich gibt's sogar schon beim
Einschalten der "Positionierer" Probleme, wenn beide die initialen
Referenzfahrten der Motoren machen wollen, und das z.B. durch
unterschiedliche Einschaltzeitpunkte nicht 100%ig synchron passiert. Von
unterschiedlichen Konfigurationen im EEPROM oder Störungen auf der
IR-Verbindungsleitung, die ja über weite Strecken parallel zu den
Motorleitung liegen dürfte, fangen wir besser gar nicht erst an.
Es gibt nur einen aktiven Positioner im System.
Erst die Speichertaste überschreibt den alten wert im Eeprom.
Es gibt auch keine Referenzfahrten. Selbst bei Egis-Rotoren werden sie nur nach Total-reset gefordert und eher destruktiv als nützlich.
Vor oder nach "SAVE" stehen im EEPROM die gleichen Werte und die IR-Verbindungsleitung gibt es ja aktuell auch nicht, liegen also nicht parallel zu anderen, keine Sorge.
Ja, aktuell wäre es manuell, lässt sich aber auch automatisieren.
Nur so am Rande: Jeder normalle Wensch würde eine Steuerung verwenden, die man sowohl lokal, als auch über eine Fernsteuerung steuern kann.
Wenn der Kasten das nicht unterstützt, ist er ungeeignet / falsch ausgewählt.
Wenn der eine Möglichkeit zur Fernsteuerung bietet (z. B. USB-Port/serielle Schnittstelle), sollte man die nutzen und nicht direkt in die Regelung eingreifen.
Das wird sicherlich ein großer Spaß, wenn der offene Regelkreis aus dem
Tritt kommt, beide Steuergeräte wieder überein zu bringen.
Da beide „Positionierer“, wenn sie denn gleichzeitig eingeschaltet sind,
die selben Signale vom IR-Empfänger und den Reed-Kontakten gleichzeitig
verarbeiten, kann es keine Differenzen zwischen beiden geben. Genau das
wurde gefordert und wird mit der einfachen Kabelverbindung zwischen
beiden „Positionierern“ erreicht.
…
Es reicht schon ein (versehentlicher) Druck auf eine der Tasten am
Bedienfeld, um Dein Konzept mit der "Synchonität durch gleichzeitige
Bedienung" aus dem Tritt zu bringen. Vermutlich gibt's sogar schon beim
Einschalten der "Positionierer" Probleme, wenn beide die initialen
Referenzfahrten der Motoren machen wollen, und das z.B. durch
unterschiedliche Einschaltzeitpunkte nicht 100%ig synchron passiert. Von
unterschiedlichen Konfigurationen im EEPROM oder Störungen auf der
IR-Verbindungsleitung, die ja über weite Strecken parallel zu den
Motorleitung liegen dürfte, fangen wir besser gar nicht erst an.
Es gibt nur einen aktiven Positioner im System.
Erst die Speichertaste überschreibt den alten wert im Eeprom.
Es gibt auch keine Referenzfahrten. Selbst bei Egis-Rotoren werden sie
nur nach Total-reset gefordert und eher destruktiv als nützlich.
Vor oder nach "SAVE" stehen im EEPROM die gleichen Werte und die
IR-Verbindungsleitung gibt es ja aktuell auch nicht, liegen also nicht
parallel zu anderen, keine Sorge.
Nicht so viel schnacken, sondern machen.
Ein 4…6 adriges Verbindungskabel zwischen den beiden „Positionierern“ ist doch schnell angeschlossen. Und selbst in einer Einraumwohnung sind die beiden „Positionierer“ so aufstellbar, dass immer nur einer von beiden mit der IR-Fernbedienung direkt bedient wird.
So gesehen ist diese Frage nur wieder mal lästern.
Das Display, gemeint als zweites im System ist obligatorisch, sonst
fehlt dir vor Ort die Information.
Das ist keineswegs Lästern. Ich woll damit hinterfragen, ob du an beiden Standorten neben dem Bedienfeld auch die Displays brauchst, also zwei Displays. Einige (alle?) der bisher diskutierten Ansätze sind damit nämlich ungeeignet.
Ursprünglich waren ja zwei Positioner angedacht, somit auch zwei Displays.
Der Erbauer der Positioner hat mir auf Anfrage eine Bedieneinheit mit oder ohne Display über Kabel angeboten.
Ohne Display gibt es aber vor Ort keinen Zusammenhang zwischen Counts und dem tatsächlichen Fahrweg der Actuatoren, weshalb das für mich erst recht keinen Sinn ergäbe.
Aktueller Stand:
Gehäuse für eine Steuereinheit bestellt.
Danach sind Bohr- und Fräsarbeiten für Tastatur und Display angesagt.