Anbei einige Skizzen und ein Quick'n Dirty-3D-Entwurf für sehr unauffällig montierbare Satelliten-Boxen (z.B. hinter dem Sideboard).
Das Gehäuse im 3D-Druck, Lautsprecher-Durchmesser ca. 8cm, die ganze Box ca. 20cm hoch, an der dicksten Stelle etwa 30mm, am "Auslass" ca 10mm. Ob es wohl sinnvoll ist, das mal zu probieren? Soll als Satellit am AV-Receiver dienen, einen "richtigen" Subwoofer gibt es dabei natürlich.
Die Erkenntnis, dass etwas nicht (gut) funktioniert, ist schließlich auch eine Erkenntnis :-)
Schönen Sonntag noch ...
Wie gesagt, nur ein erster Entwurf, die Form kann man natürlich im Detail noch optimieren.
Das Design hat gewisse Ähnlichkeit mit einer Orgelpfeife und
wahrscheinlich ähnliche, für diesen Zweck unbrauchbare Eigenschaften.
Resonanzen? Verstehe ... könnte man evtl. durch irgendwelche "Kanäle" oder andere Oberflächen-Strukturen im Inneren aus dem gewünschten Frequenzbereich weg verschieben.
Ich habe eigentlich recht gute Erfahrungen mit winzigen Lautsprechern in der Form von so Einclips-Halogenlampen (alledings ohne "Schall-Schacht" davor), von ca. 6cm Durchmesser, in Verbindung mit einem guten Subwoofer. Zumindest für 0815-Radio- oder TV-Progamm ohne auffällig unangenehme Verzerrungen. HiFi sicher nicht, aber erträglich.
Bis bei solchen Wunderkonstruktionen mal ein gut klingendes Produkt heraus kommt, können Jahrelange Experimente nötig sein. Und dann funktioniert es nur mit exakt den gleichen Bauteilen im gleichen Raum mit der gleichen Ausstattung.
Wenn man nicht so viel Zeit und Geld zum Rauswerfen hat, sollte man besser beim klassischen Aufbau mit passendem Volumen bleiben.
Bis bei solchen Wunderkonstruktionen mal ein gut klingendes
Produkt
heraus kommt können Jahrelange Experimente nötig sein. Und dann
funktionierg es mur mit exakt den gleichen Bauteilen im gleichen Raum
mit der gleichen Ausstattung.
Die Spannweite von "unglaublich faszinierend" bis "unerträglich" verläuft zum Glück nicht nur über 2...3 Stufen. :-)
Ich will damit ja auch keine Konzertsaal-Atmosphäre erreichen, sonden einfach nur optisch Platz schaffen und es muss für Radio und TV ausreichend sein. Aus diesem Grunde benutze ich auch einen Kurzdistanz-Beamer (Größe: Ziegelstein) anstatt eines klassischen Flat-TV. Ist dieser nämlich nicht gerade eingeschaltet, hat man ein riesiges schwarzes Monster an der Wand, was momentan zu nix nützlich ist. Ich hab auch keine Leinwand, sondern einfach eine matt weisse Wand - genügt mir vollkommen ...
Anbei einige Skizzen und ein Quick'n Dirty-3D-Entwurf für sehr
unauffällig montierbare Satelliten-Boxen (z.B. hinter dem Sideboard).
Das Gehäuse im 3D-Druck, Lautsprecher-Durchmesser ca. 8cm, die ganze Box
ca. 20cm hoch, an der dicksten Stelle etwa 30mm, am "Auslass" ca 10mm.
Ob es wohl sinnvoll ist, das mal zu probieren? Soll als Satellit am
AV-Receiver dienen, einen "richtigen" Subwoofer gibt es dabei natürlich.
Die Erkenntnis, dass etwas nicht (gut) funktioniert, ist schließlich
auch eine Erkenntnis :-)
Schönen Sonntag noch ...
Wie gesagt, nur ein erster Entwurf, die Form kann man natürlich im
Detail noch optimieren.
Ich hab mich früher lang beruflich mit Lautspecherbau beschäftigt und bin heute, viele Jahre später, dennoch jedes mal wieder erstaunt was mit dem kleinen Platikkrempl, der zB. in Laptops verbaut wird, möglich ist....
Daher - warum liest Du dich nicht in die durchaus frei zugängliche Literatur ein bischen ein und machst es nicht einfach anstelle das dem nach Ideen zerreißen süchtigem Forum vorzulegen?
Ich hab mich früher lang beruflich mit Lautspecherbau beschäftigt und
bin heute, viele Jahre später, dennoch jedes mal wieder erstaunt was mit
dem kleinen Platikkrempl, der zB. in Laptops verbaut wird, möglich
ist....
Daher - warum liest Du dich nicht in die durchaus frei zugängliche
Literatur ein bischen ein und machst es nicht einfach anstelle das dem
nach Ideen zerreißen süchtigem Forum vorzulegen?
Viel Erfolg!
Danke für den Zuspruch.
Gutes Beispiel: Ich nutze ein Macbook Air M2 14 Zoll. Das ist ca. 1cm dick und hat keinerlei sichtbare Schall-Öffnungen. Vermutlich sind die als schmale Schlitze irgendwo zwischen Body und Display hinten am Scharnier.
Trotzdem macht es ordentlich Sound, deutlich besser als das Macbook Pro 15 Zoll mit seinen gelochten Bereichen rechts und links neben der Tatstatur. Das Air hat für diese Größe einen völlig unwerwarteten Bass und eine sehr gute Stereo-Differrnzierung, wenn man normal davor sitzt.
Daher - warum liest Du dich nicht in die durchaus frei zugängliche
Literatur ein bischen ein und machst es nicht einfach anstelle das dem
nach Ideen zerreißen süchtigem Forum vorzulegen?
Du weisst doch: Was uns nicht umbringt, macht uns hart :-
"Nur" für TV sagt sich leicht. Du willst also eine gute Wiedergabe von Sprache, nehme ich an. Ab etwa 50 Jahren wird das noch wichtiger als in jüngeren Jahren.
Man denkt, das sei einfach, doch viele kompakte Lautsprecher klingen mit Musik annehmbar, während Sprache genuschelt klingt.
Deswegen empfehle ich immer, mit einer Aufnahme der Tagesschau zu testen.
Wie gesagt, nur ein erster Entwurf, die Form kann man natürlich im
Detail noch optimieren.
Die Idee ist nicht neu sondern in modernen Opernhäusern zur Klangoptimierung heute Stand der Technik. Es gab hierzu auch einen Bericht im bayrischen Rundfunk vor wenigen Jahren.
"Dazu wurden neben den Lautsprechern modernste akustische Messtechnik und digitale Steuerungssysteme in den Raum integriert."
Es gibt Ko0nzertsäle, wo tausende von verdeckten Lautsprechern verbaut wurden zur Klangoptimierung. Was diese in der Regel alle gemeinsam hatten, war eine Exponentialtrichterform (gerade oder gebogen) vom Lautsprecher in den Raum. Diese Exponentialform dient der Impedanzanpassung des Lautsprechers an das Medium Luft.
Die Idee ist nicht neu sondern in modernen Opernhäusern zur
Klangoptimierung heute Stand der Technik.
Aber sein Entwurf ist ganz weit weg vom "Stand der Technik". Was der TO scheinbar nicht bedenkt ist, das sich Schall als Welle ausbreitet. Was denkt der TO wo sich die Welle in seiner "Konstruktion" hinbewegt? Was denkt der TO WO und WIE sich die Welle an den Wänden gegenkoppelt und überlagert?
Soll er halt ausprobieren - Sowas ist ja schnell gedruckt, ist ne Sache von ner halben Stunde. Aber ich denke das hört sich an wie eine Konservendose auf Koks und Helium.
Gibts für Win, Mac und Linux und kann jeweils den/das interne oder
externe Mikrofon/Lautsprecher benutzen.
Was soll dabei herauskommen, wenn der Software weder der Frequenzgang des Mikrofons, noch der der Lautsprecher bekannt ist? Auf der Seite sind die Anforderungen definiert:
"The simplest configuration for most acoustic measurement purposes is a calibrated USB microphone (miniDSP's UMIK-1 is recommended) and your computer's headphone or HDMI output. An analog measurement microphone (Dayton Audio's EMM-6, for example) will need a suitable interface with a mic preamp and phantom power, such as Steinberg's UR22C or the Focusrite Scarlett 2i2."
Das Projekt ist sowas wie die Reinkarnation des Brüllwürfels der frühen 90er. Irgendein Sound aus dem PC war besser als kein Sound. Für sehr geringe Ansprüche an die Klangqualität OK, aber guter Klang wird aus der Plastikbüchse nicht zu hören sein.
Das Projekt ist sowas wie die Reinkarnation des Brüllwürfels der frühen
90er. Irgendein Sound aus dem PC war besser als kein Sound. Für sehr
geringe Ansprüche an die Klangqualität OK, aber guter Klang wird aus der
Plastikbüchse nicht zu hören sein.
Man könnte auch die Ohrmuscheln von den Kopfhörern in einen Stiefel stecken, um etwas mehr Bass zu bekommen.