Hallo zusammen, ich habe meine Idee in FEMM simuliert und berechnet. Das Ergebnis möchte ich mit euch besprechen, den Fehler suchen und daraus lernen. Ich freue mich über eure konstruktive Hilfe. Im Anhang findet ihr 2 GIFs, Bewegung_1 und Bewegung_2. Die Magnete stoßen sich gegenseitig ab, die magnetische Richtung ist also gleich. Simuliert habe ich mit einem Magneten 2cm x 2cm. Bewegung_2: Der Ausgangspunkt des 1 Magneten befindet sich 14,4mm nach unten. Ab hier beginne ich den Magneten nach oben zu drücken. Das ist die Arbeit die ich gegen die magnetische Kraft selbst aufwenden muss. Dieser Magnet kann sich nur auf der y-Achse bewegen. Warum 14,4mm? Ab hier ziehen die Magnete sich mit einer Kraft von 0,07N gegenseitig an. So ist der Ausgangspunkt immer gegeben. Per Integralrechnung komme ich hier über einen Weg von 14,4mm auf eine Arbeit W von 4,73mJ. Gemessen wurde in FEMM in 0,1mm Schritten. Bewegung_1: Nachdem der 1 Magnet nach oben geschoben wurde, drückt sich nun Magnet 2 aufgrund der magnetischen Kraft nach rechts. Das ist die Arbeit die ich erhalte. Die Voraussetzung ist, das Magnet 2 nicht vorher schon nach rechts verschoben wird, aber ich denke, das sollte mechanisch möglich sein. Korrigiert mich bitte, falls ich falsch liege. Dieser Magnet kann sich nur auf der x-Achse bewegen. Per Integralrechnung komme ich hier über einen Weg von 60mm auf eine Arbeit W von 6,32mJ. Gemessen wurde in FEMM in 0,1mm Schritten. Auswertung: Vergleiche ich nun beide Werte, erhalte ich eine Differenz von 1,59mJ. Betrachtet wurde nur die magnetische Kraft. Jegliche Verluste werden zunächst ignoriert. Ist diese Auswertung soweit plausibel und die Differenz gleich sich mit den Verlusten (Reibung, Gewicht) aus, sodass ich am Ende auf die 0 komme oder müsste der Vergleich der magnetischen Arbeit schon die 0 ergeben? Desweiteren frage ich euch, wie weit kann ich die magnetische Kraft des 2 Magneten auf der x-Achse messen? Bei einer Entfernung von 60mm wirkt immernoch eine Kraft von 0,117N auf den Magneten. Müsste ich theoretisch soweit messen, bist die Kraft nahzu bei 0 ist? Falls ihr die gemessenen Werte und die Berechnung haben möchtet, meldet euch. VG
Steven schrieb: > ich habe meine Idee in FEMM simuliert und berechnet. Das Ergebnis möchte > ich mit euch besprechen, den Fehler suchen und daraus lernen. Ich freue > mich über eure konstruktive Hilfe. Als Déjà-vu [deʒaˈvy] (französisch déjà vu ‚schon gesehen‘) wird eine Erinnerungstäuschung bezeichnet, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben.[1][2] Dabei scheinen – trotz eines starken Erinnerungsgefühls – Zeit, Ort und Kontext der „früheren“ Erfahrung ungewiss oder unmöglich. (sagt Wiki) Dies wäre jetzt der 3. Anlauf zu diesem Themenbereich. Aber wenn es um "daraus lernen" geht, dann her mit der FEM Datei. Steven schrieb: > Gemessen wurde in FEMM in 0,1mm Schritten. Warum braucht man zur Ermittlung der Arbeit Schritte?
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