Forum: PC Hard- und Software Wärmeleit-Mittel für Prozessorkühler


von Thomas B. (franzbing)


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Hallo
besitze seit ca. 45 Jahren Silikon-Wärmeleitpaste.
Ist diese grundsätzlich für Prozessorkühler geeignet?
Ist das Alter für den Einsatzfall ein Problem?

Wenn ich etwas "Modernes" kaufen sollte - was?
Wenn, dann sollte zudem der Behälter verschliessbar sein, damit ich das 
Zeug später noch verwenden kann.

Danke!

von Εrnst B. (ernst)


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von Harald K. (kirnbichler)


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Thomas B. schrieb:
> besitze seit ca. 45 Jahren Silikon-Wärmeleitpaste.
> Ist diese grundsätzlich für Prozessorkühler geeignet?

Sofern sie noch ausreichend dünnfließend-pastös ist, und nicht 
ausgehärtet:
Ja.

Wenig Paste verwenden; Reiskorngröße ist ausreichend. Die Paste soll nur 
hauchfeine Unebenheiten zwischen dem Metalldeckel der CPU und dem 
CPU-Kühler ausfüllen, und dazu ist wenig mehr als ein hauchdünner Film 
erforderlich.

von Rene K. (xdraconix)


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Ich würde neue kaufen, das kostet nen Apfel und nen Ei und das Risiko 
bei den aktuellen Prozessorpreisen ist einfach zu hoch - wir reden ja 
hier nicht über Unsummen an Geld.

Empfehlen kann ich vollkommene uneingeschränkt Halnziye HY-P17

https://ebay.us/m/CPpLrf


Aber einfach mal die einschlägigen Tests durchlesen.

von Εrnst B. (ernst)


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Rene K. schrieb:
> Empfehlen kann ich vollkommene uneingeschränkt Halnziye HY-P17

Die kommt auch bei Igor sehr gut weg.
Wer sich für Materialanalysen, Mikroskopie, Messung der Partikelgrößen 
interessiert:
https://www.igorslab.de/waermeleitpasten-details/?id=137

Wobei meistens schon Tage nachdem ein guter Testbericht erscheint die 
Marktplätze mit Fakes geflutet werden.

ich würde, wenn ich aktuell Bedarf hätte, vmtl. die Arctic MX7 nehmen, 
und die bei einem vertrauenswürdigen Händler.
Kostet ein Viertel, und ist einen unbedeutenden Ticken schlechter.

https://www.igorslab.de/waermeleitpasten-vergleich/?ids=137%2C153

von Jim M. (turboj)


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Thomas B. schrieb:
> Ist diese grundsätzlich für Prozessorkühler geeignet?

Kommt schwerstens auf den Prozessor an.

Nackte Notebook CPU hatte hier ersthafte Probleme mit einer 
Billig-Paste, die CPU überhitzte mit Markenpaste (Arctic 5 IIRC) nicht 
mehr.

GPUs könnten ähnlich reagieren - auch da ist das Si nackig.

Aber auch bei Dekstop CPU mit Deckel (IHS) kann das ernsthafte 
Unterschiede machen. Moderne CPUs konzentriert irre Wärmeleistung auf 
verdammt kleiner Fläche.

von Wolf17 (wolf17)


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Zähe Fischer WLP (Silikonöl und anorganische Füllstoffe wie Zinkoxid, im 
gelben 2€ Format Döschen) habe ich erfolgreich mit zwei Tropfen 
Silikonöl wieder weich gerührt.
Entscheidend für gute Wirkung ist, dass die Schicht DÜNN ist. Das geht 
mit weicher Paste leichter.

Kann Silikonöl eigentlich verdunsten? Oder kriecht das im Laufe der 
Jahre nur aus der Paste weg?

: Bearbeitet durch User
von Rene K. (xdraconix)


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Wolf17 schrieb:
> Kann Silikonöl eigentlich verdunsten? Oder kriecht das im Laufe der
> Jahre nur aus der Paste weg?

Ja, ist ne dumme Idee. Die Mischung trocknet aus, das Silikon entzieht 
sich, und die Paste wird porös, das mindert die Kühlleistung um ein 
vielfaches.

Ohne Scheiß, wir reden hier von 5-10€ für eine gute Wärmeleitpaste 
speziell für CPUs / GPUs zugeschnitten. Da spart man doch nicht und 
rührt sich irgendeine 40 Jahre alte Paste zusammen. Leute gibts...

von Wolf17 (wolf17)


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Rene K. schrieb:
> Ja, ist ne dumme Idee. Die Mischung trocknet aus, das Silikon entzieht
> sich, und die Paste wird porös, das mindert die Kühlleistung um ein
> vielfaches.
> Ohne Scheiß, wir reden hier von 5-10€ für eine gute Wärmeleitpaste
> speziell für CPUs / GPUs zugeschnitten. Da spart man doch nicht und
> rührt sich irgendeine 40 Jahre alte Paste zusammen. Leute gibts...

Dass auch eine "gute Wärmeleitpaste" genauso austrocknet, ist aber schon 
bekannt?
Denn die besteht auch nur aus einem Grundöl mit Zuschlag. Außer 
vielleicht der "Paste" aus dem Aluminium auflösenden eutektischen 
Flüssigmetall.

von Rene K. (xdraconix)


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Silikonöle werden schon eine geraume Zeit nicht mehr genommen. Die 
meisten nutzen Polyethylenglycol.

Und wer sich für Flüssigmetall entscheidet, der nutzt mit absoluter 
Sicherheit auch keinen Aluminium Kühler und hat den DIE geköpft - das 
nimmt nicht der 0815 PC Bauer.

Aber klar: 90% der User hier in diesem Forum hat noch Rechentechnik aus 
den 90igern und ist damit voll zufrieden, den neumodischen 
Schnickschnack braucht ja keiner - da kann man sich auch noch Zahnpasta 
auf den CPU schmieren. Kein Ding.

von Wolf17 (wolf17)


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Rene K. schrieb:
> Silikonöle werden schon eine geraume Zeit nicht mehr genommen. Die
> meisten nutzen Polyethylenglycol.
In vielen Sicherheitsdatenblättern wird aber Polydimethylsiloxan 
genannt, das ist Silikonöl.

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Rene K. schrieb:
> 90igern

Wie spricht man das eigentlich aus? Neuzigigern? Klingt das nicht ein 
bisschen bescheuert?

von H. H. (Gast)


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Unbedingt eine Paste auf Schlangenölbasis verwenden!

von Rene K. (xdraconix)


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H. H. schrieb:
> Unbedingt eine Paste auf Schlangenölbasis verwenden!

Im Gegensatz zu HiFi-Kabeln aus vergoldetem Iridium welchs dreimal gegen 
Norden geschlagen wird. Gibt es allerdings bei Paste genügend Tests, 
welche Nachvollziehbar sind. ;-)

Wolf17 schrieb:
> In vielen Sicherheitsdatenblättern wird aber Polydimethylsiloxan
> genannt, das ist Silikonöl.

Von welchen Pasten?

von Ralf X. (ralf0815)


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Rene K. schrieb:
> Wolf17 schrieb:
>> In vielen Sicherheitsdatenblättern wird aber Polydimethylsiloxan
>> genannt, das ist Silikonöl.
>
> Von welchen Pasten?

Mal die erstbeste angelickt:

https://www.thermal-grizzly.com/media/fa/97/10/1725969959/TG-004-Kryonaut%20Extreme_DE_Sicherheitsdatenblatt.pdf?ts=1725970262

3.1. Gemische
Chemische Charakterisierung
Das Produkt besteht aus dem unten aufgeführten Inhaltsstoff und weiteren 
ungefährlichen Zusatzstoffen
Gefährliche Inhaltsstoffe
CAS-Nr. Bezeichnung Anteil in %
EG-Nr. Index-Nr. REACH-Nr.
GHS-Einstufung
1344-28-1 Aluminiumoxid 59-71
215-691-6 13-1400
63148-58-3 Silikonöl 20-30
613-153-9
1314-13-2 Zinkoxid 5-15
215-222-5 030-013-00-7

von H. H. (Gast)


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Rene K. schrieb:
> Gibt es allerdings bei Paste genügend Tests,
> welche Nachvollziehbar sind.

Und vor allem keine wissenschaftlichen Standards erfüllen.


> ;-)

Aha.

von Rene K. (xdraconix)


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H. H. schrieb:
> Und vor allem keine wissenschaftlichen Standards erfüllen.

Wenn du Igorslab den wissenschaftlichen Standard (ASTM D5470-17) 
absprechen willst - dann möchte ich gerne wissen welcher 
wissenschaftlicher Standard für dich dann gilt?! Gibt es da einen 
anderen Messstandard von denen man nichts weiß?

Den Test hast du dir schon mal angeschaut, richtig? Oder laberst du hier 
nur doof rum?

H. H. schrieb:
>> ;-)
>
> Aha.

Jup, genau für solch Typen wie dir steht das da!

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Rene K. schrieb:
> Oder laberst du hier
> nur doof rum?

Geh einfach weg.

von Rene K. (xdraconix)


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H. H. schrieb:
> Geh einfach weg.

Jup, wenn man keine Argumente mehr hat, dann sind die Kommentare halt 
sehr erwachsen und zeugen von... ;-)

von Karl B. (gustav)


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Rene K. schrieb:
> Jup, wenn man keine Argumente mehr hat, dann sind die Kommentare halt
> sehr erwachsen und zeugen von.

Meine Güte.
Restalkohol? Entzugserscheinungen?
ciao
gustav

von Harald K. (kirnbichler)


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Mal ernsthaft: Wie groß sind denn die Unterschiede zwischen den 
speziellen Wärmeleitpasten für Gamer und dem, was Erwachsene als 
Standardwärmeleitpaste verwenden?

von H. H. (Gast)


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Harald K. schrieb:
> Mal ernsthaft: Wie groß sind denn die Unterschiede zwischen den
> speziellen Wärmeleitpasten für Gamer und dem, was Erwachsene als
> Standardwärmeleitpaste verwenden?

Mehrere 100%, im Preis.

von Norbert (der_norbert)


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Harald K. schrieb:
> Mal ernsthaft: Wie groß sind denn die Unterschiede zwischen den
> speziellen Wärmeleitpasten für Gamer und dem, was Erwachsene als
> Standardwärmeleitpaste verwenden?

Bei viel-tausendfach RGB-LED beleuchteten Kasperbuden?
Enorm! Da kann das Geraffel durchaus mal einen oder zwei Kelvin kühler 
laufen.
Und das kommt natürlich auf's ebenfalls tief in's System eingebaute 
Display.  ;-)

von Ralf X. (ralf0815)


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Harald K. schrieb:
> Mal ernsthaft: Wie groß sind denn die Unterschiede zwischen den
> speziellen Wärmeleitpasten für Gamer und dem, was Erwachsene als
> Standardwärmeleitpaste verwenden?

Echte Miner investieren jede Menge Bitcoins in Wärmeleitpastenwunder.

von Rene K. (xdraconix)


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Harald K. schrieb:
> Mal ernsthaft: Wie groß sind denn die Unterschiede zwischen den
> speziellen Wärmeleitpasten für Gamer und dem, was Erwachsene als
> Standardwärmeleitpaste verwenden?

Das hat mit Gamer nix zu tun. Da kommt es auf die CPU / GPU Last an. 
z.b. zwischen HY-P17 und Thermalright TF8 liegen bei einer RTX4090 und 
450W satte 15,4°C. Und da ist der "Gaming" PC zu Hause nur eine 
Kleinigkeit - In Rechenzentren wo viele Wärme via DTC und Glykol weg 
transportiert werden muss - ist das eine ganz andere Hausnummer.

Ihr könnt das alles gerne ins Lächerliche ziehen, aber da seit ihr mit 
eurer veralteten Meinung echt mal auf dem Holzweg.

: Bearbeitet durch User
von Axel G. (axelg) Benutzerseite


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Karl B. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Jup, wenn man keine Argumente mehr hat, dann sind die Kommentare halt
>> sehr erwachsen und zeugen von.
>
> Meine Güte.
> Restalkohol? Entzugserscheinungen?

Nein, religiöse Inbrunst: Rene glaubt und wenn an der Wahrhaftigkeit 
seines Gottes gezweifelt wird, schmerzt ihn das.

von H. H. (Gast)


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Axel G. schrieb:
> Nein, religiöse Inbrunst: Rene glaubt und wenn an der Wahrhaftigkeit
> seines Gottes gezweifelt wird, schmerzt ihn das.

Amen.

von Axel G. (axelg) Benutzerseite


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H. H. schrieb:
> Axel G. schrieb:
>> Nein, religiöse Inbrunst: Rene glaubt und wenn an der Wahrhaftigkeit
>> seines Gottes gezweifelt wird, schmerzt ihn das.
>
> Amen.

Stimmt, das fehlte. :)

von Walter K. (walter_k824)


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Hier gibt es eine Übersicht über Vergleichsmessungen.

https://www.zth-messtechnik.de/vergleich-pasten---folien---dcb---ims.html

von Peter K. (chips)


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es muss nicht immer nur Paste sein - gute Erfahrungen hatten wir mit 
Pads von Polymatech (MANION 50α) bei CPUs ohne Heatspreader:
https://www.polymatech.co.jp/en/products/manion/
Nachteil: elektrisch leitend

: Bearbeitet durch User
von Wolf17 (wolf17)


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Harald K. schrieb:
> Mal ernsthaft: Wie groß sind denn die Unterschiede zwischen den
> speziellen Wärmeleitpasten für Gamer und dem, was Erwachsene als
> Standardwärmeleitpaste verwenden?
Die uralte klassische weiße Fischer WLP (Silikonöl plus Zinkoxid) hat 
eine Wärmeleitfähigkeit von 0,61 W/mK, Watt/(Meter mal Kelvin). Bessere, 
anders gefüllte Pasten liegen so bei 5 bis 13 W/mK, das 
Aluminiumauflösende, elektrisch leitfähige Flüssigmetall Conductonaut 
bei 73W/mK. Viele von den Luxuspasten für 10€/Gramm liegen unter 10W/mK! 
Gut gefällt mir mit 13W/mK und 7€/7g: 
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/iceberg_thermal_fuzeice_plus_waermeleitpaste_7_g-342171
Und die ist sogar elektrisch nicht leitend, das ist wichtig, wenn es an 
unpassender Stelle was seitlich herausdrückt.

Damit man die Wirkung abschätzen kann, hier ein Rechenbeispiel, welcher 
zusätzliche Wärmewiderstand Rth (K/W) sich beim Einsatz einer Paste mit 
λ=10W/mK ergibt:
Angenommen sei eine Pastendicke D=0,1mm (1E-4m) und eine große CPU mit 
einer Fläche F=10cm² (1E-4m²)     Rth = D/(λF) = 0,1K/W    Bei einer CPU 
mit 100W fallen also 10K an. Schafft man es, mit großem Druck, die 
Schicht auf 25µm zu reduzieren, sind es nur noch 2,5K. Das geht bei 
niedrigviskosen, fein gemahlenen Pasten natürlich besser. Das erklärt 
auch, warum Messergebnisse zum Temperaturunterschied nicht immer mit λ 
korrespondieren. Auch nutzt die beste Paste nichts, wenn sie im Einsatz 
zu schnell trocken wird.

von Harald K. (kirnbichler)


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Wolf17 schrieb:
> Angenommen sei eine Pastendicke D=0,1mm

Das halte ich für viel zu dick.

von Axel G. (axelg) Benutzerseite


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Walter K. schrieb:
> Hier gibt es eine Übersicht über Vergleichsmessungen.
>
> https://www.zth-messtechnik.de/vergleich-pasten---folien---dcb---ims.html

Chic, danke.

von Wolf17 (wolf17)


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Harald K. schrieb:
>> Angenommen sei eine Pastendicke D=0,1mm
> Das halte ich für viel zu dick.
Deshalb der Hinweis auf 25µm. Ja und 10cm² ist auch viel zu groß...
Jeder darf mit seinen eigenen Werten rechnen. Das Rechenbeispiel hatte 
ich extra gemacht, dass jeder leicht sieht, welche eigenen Größen er wo 
einsetzen muss.

Und bitte her mit den links zu gemessenen Dicken/Andruckwerten und deren 
Reproduzierbarkeit. Ich hatte auf die schnelle nichts gefunden.

von Wolf17 (wolf17)


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Walter K. schrieb:
> https://www.zth-messtechnik.de/vergleich-pasten---folien---dcb---ims.html
Hochinteressant ist z.B. Paste 1 gegen Paste 2:
λ ist 20fach unterschiedlich, der real gemessene Rth aber nur um Faktor 
1,25!
Oberflächenstruktur und Andruckkraft waren identisch, bei Pasten auf 
Silikonbasis wären Fließverhalten und Benetzungsfähigkeit sicher ähnlich 
einstellbar. Da kann man gleich würfeln!

Das deckt sich aber mit meiner Erfahrung, dass die superteure 
Hochleistungspaste eigenartigerweise gar nicht so viel besser 
abschneidet, wie die uralte Silikon/Zinkoxidpaste, sofern man dünn 
aufträgt.

Schade, dass die Firma keine Messung mit einem Tropfen reinem Silikonöl 
gemacht haben. Vermutlich ähnlich Wasser.

Meine Frage, ob überhaupt oder wie stark Silikonöl verdunstet blieb 
bisher unbeantwortet.

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Wolf17 schrieb:
> Meine Frage, ob überhaupt oder wie stark Silikonöl verdunstet blieb
> bisher unbeantwortet.

Kommt ganz aufs Silikonöl an.

von Walter K. (walter_k824)


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Wolf17 schrieb:
> Meine Frage, ob überhaupt oder wie stark Silikonöl verdunstet blieb
> bisher unbeantwortet.

Hatte damals kein Silikonöl zur Hand.

So viel ich weiß, ist silikonhaltige WLP wegen der Verdunstung im 
Automotive-Bereich verpönt, (Kontaktprobleme bei Steckverbinder und 
Relaiskontakten !)

von H. H. (Gast)


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Walter K. schrieb:
> So viel ich weiß, ist silikonhaltige WLP wegen der Verdunstung im
> Automotive-Bereich verpönt, (Kontaktprobleme bei Steckverbinder und
> Relaiskontakten !)

Silikonöl macht hermetisch gekapselte Relais nötig.
Den Steckern ist das egal.

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