Sorry, wenn das Thema schonmal behandelt wurde. Da nimmt man Abstand von den 18650-China Akkupacks, kauft gute und richtig teure Makitaware und fällt gleich auf die Nase. Der Akku ist etwas über 1 Jahr alt, war vom Nichtbenutzen bei rund 16 Volt Gesamtspannung. Also immerhin noch bei knapp 3,1V Zellenspannung, was ja nichts Böses ist. Er betreibt das Gerät noch, zeigt keine Fehlermeldung, ausser das die Batteriestandsanzeige bei "rot" ist. Steckt man den Akku in das orignale Makita-Ladegerät, werden rund 4 Watt gezogen und nach ca. 20 Sekunden wird die Ladung abgeschaltet. Toll. Habe dann den Akku extern auf rund 18V hochgeladen, keine Änderung im Abschaltverhalten. = Richtig toll. Abgesehen davon, dass Makita das Teil zurück bekommt, weiss jemand wie der Tiefentladung zu begegnen wäre?
Wolf-Dietmar P. schrieb: > (..) > Abgesehen davon, dass Makita das Teil zurück bekommt, weiss jemand wie > der Tiefentladung zu begegnen wäre? Bei längerer Nichtbenutzung hin und wider mal etwas nachladen, aber nicht auf 100%. > Steckt man den Akku in das orignale Makita-Ladegerät, werden rund 4 Watt > gezogen und nach ca. 20 Sekunden wird die Ladung abgeschaltet. Toll. > Habe dann den Akku extern auf rund 18V hochgeladen, keine Änderung im > Abschaltverhalten. = Richtig toll. Sieht für mich nach einem anderen Problem aus.
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Lagerware? Vom liegen im Regal werden Akkus selten besser. Mancher zu leere Akku kann auch das Ladegerät durch zu hohen Ladestrom ärgern. In Deinem Fall würde ich eher vermuten, dass eine Zelle schwächelt und hochohmig wird. GANZ *allgemein*: Bei dieser Gelegenheit sollte man auch gleich mal alle wertvollen Batteriegeräte auf alte, ausgelaufene Batterien untersuchen. Gern vergisst man das.
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Von "originalen" Makita Akkus habe ich mehr Versionen gesehen als meine Hände Finger haben, alles Fälschungen. Da wird selbst der gelbe Kammstecker am Akku bestückt obwohl es im Akku selbst dafür überhaupt keine Bauteile gibt.
Dir ist aber schon bewusst dass dein, extern auf 18V geladener Akku, auch nur ein 18V Akku ist?!? Makita hat doch meines Wissens nach überhaupt keine 20V Serie. Unabhängig davon sollte er natürlich bei 16V laden. Was zeigt denn die schöne Anzeige?
Wolf-Dietmar P. schrieb: > und fällt gleich auf die Nase Hat ja ein Jahr gedauert, bis du gefallen bist. Gruß
Es exisiert auch die Geschichte, dass sich so ein Akku auch totstellt wenn er, in der Maschine eingesetzt wurde und mit der Maschine mindestens dreimal eine Abschaltung durch Tiefentladung proviziert wurde. Ein Akku der im Leerlauf nur noch 16V hat ist praktisch schon ganz leer!
Hab schon einige tote Makita Akkus mit NoName Ersatz-Ladegeräten "für Makita Akkus" wieder zum Leben erwecken können. Offensichtlich reagieren die NoName Geräte nicht so pingelig. Ob das Zeugs dadurch besser oder schlechter wird .......
Einen Fake Akku kann ich ausschliessen, weil ich es als Set für rund 200,- Euro, auch inkl. Ladegerät, gekauft hatte. 18V, 20V, 21V ist doch egal was draufsteht, wenn 5 x 2 Zellen drin sind. Entladeschlussspannung liegt bei rund 3 Volt, und max. 4,1V. Und Einzelzellenschluss ist auch unwahrscheinlich, weil er mit der Unterspannung auch noch passende Power hatte. Und auslaufen tut Li-Ion auch nicht. Und es ist kein Einzelfall, dass sich ein Makitaakku dieser Baureihe dann nicht mehr laden lässt. Und, der (gelbe) BMS und Thermonaschluss verhindert, dass man ihn mit China Ladegerät laden kann. Toll.
Wolf-Dietmar P. schrieb: > Der Akku ist etwas über 1 Jahr alt, war vom Nichtbenutzen bei rund 16 > Volt Gesamtspannung. Also immerhin noch bei knapp 3,1V Zellenspannung, > was ja nichts Böses ist. 16 durch 5 ergibt 3,2- Mit Deiner Messerei und Rechnerei nimmst Du es also ebenso nicht so genau, wie bei anderen Dingen. > Er betreibt das Gerät noch, zeigt keine Fehlermeldung, ausser das die > Batteriestandsanzeige bei "rot" ist. Mehr ist bei einer Anzeige aus drei farbigen LED auch nicht zu erwarten. > Steckt man den Akku in das orignale Makita-Ladegerät, werden rund 4 Watt > gezogen und nach ca. 20 Sekunden wird die Ladung abgeschaltet. Toll. Die vier Watt konntest Du messen, aber die dabei anliegende Spannung nicht? > Habe dann den Akku extern auf rund 18V hochgeladen, keine Änderung im > Abschaltverhalten. = Richtig toll. Nichtssagend.. > Abgesehen davon, dass Makita das Teil zurück bekommt, weiss jemand wie > der Tiefentladung zu begegnen wäre? Hast Du nach Kauf innerhalb der Vierwochenfrist die Voraussetzungen für die erweiterte Garantie erfüllt? Gilt die überhaupt für Dein Kombipack?
Die Eingangsleistung ist die 230V-Eingangsleistung. Was soll die Haarspalterei um Zehntel Volt, was technisch überhaupt nicht relevant ist. Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat. Und die Spannungsanzeige ist mit 4-5 LED's, aber das ist genauso irrelevant. Und es ist nicht nichtsagend, wenn man probiert die Schlussspannung extern hochzubringen um zu testen, ob dann das Ladegerät anfängt aufzuwachen. Bei der Reklamation wird man direkt nach Makita geleitet und bekommt kommentarlos einen Rücksendeschein. Die fragen noch nicht mal ab, was aus dem Set relevant ist.
Wolf-Dietmar P. schrieb: > Die Eingangsleistung ist die 230V-Eingangsleistung. Die ~230 V am Netz-/Ladeteileingang ist eine Spannung und keinse Leistung, aber hier eh uninteressant. Interessant wäre die Spannung des Akkupacks, die das Ladeteil erreicht, während es Leistung bezieht, bzw. diesen Test durchführt. > Was soll die Haarspalterei um Zehntel Volt, was technisch überhaupt > nicht relevant ist. Du hast also von Elektronik überhaupt keine Ahnung.... > Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat. Und die > Spannungsanzeige ist mit 4-5 LED's, aber das ist genauso irrelevant. Ops, über drei hast Du schon Zählprobleme? *gg > Und es ist nicht nichtsagend, wenn man probiert die Schlussspannung > extern hochzubringen um zu testen, ob dann das Ladegerät anfängt > aufzuwachen. Natürlich nicht. Und augenscheinlich brachte es nichts. > Bei der Reklamation wird man direkt nach Makita geleitet und bekommt > kommentarlos einen Rücksendeschein. > Die fragen noch nicht mal ab, was aus dem Set relevant ist. Und?
Ausser Haare spalten und sich an banalen Dumm-Krümmeln zu ergötzen reicht es nicht? Die Leistung messe ich auf der 230Volt Seite mit einem Wattmeter. Und das Wattmeter misst Watt, oder wat? Und was was bringt und was nicht, welche Messung überhaupt erst was ergibt, das gibt auch deine eingebaute Kristallkugel nicht her, auch wenn du die hier gerne missbrauchst um dich wichtiger ;)) erscheinen zu lassen. Hilfe, lass Hirn regnen. Besonders in diesem Forum.
Nach mehreren Probekäufen bei den verschiedensten Anbietern (nicht Temu), kann ich bestätigen, dass die angeblichen Makita Akkus höchst wahrscheinlich vielfach Fälschungen sind und die angegebenen Werte (z.B. 5500 mAh) nicht einmal zur Hälfte erfüllen. Ich habe auch einige davon auseinandergenommen, die einzelnen Akkus (18650) vermessen (mit professionellen Messgeräten, mit hohen und auch niedrigen Strömen). Kurz gesagt, Katastrophe und reiner Betrug. Die meisten Akkus habe ich zurückgeschickt. Behalten habe ich Akkus, die wenigstens 80% der angegeben Kapazitäten erreichten. Bin mir aber auch bei denen nicht sicher, ob das Originale sind.
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Max schrieb: > die angeblichen Makita Akkus höchst > wahrscheinlich vielfach Fälschungen sind und die angegebenen Werte (z.B. > 5500 mAhh) nicht einmal zur Hälfte erfüllen. Das ist ein anderes Thema, kann jeder aber bestätigen. 5,5 Ah Akkus habe ich auch,5x 2 x 2Ah sind drin. Usw. Aber bei meinem High-Power China Schlagschrauber sind 6 Ah dabei, und die sind real und haben auch passend niedrigen Zellen-Innenwiderstand. Das hat alles nichts mit meinem Makita-Kauf zu tun.
Rainer D. schrieb: > Offensichtlich reagieren > die NoName Geräte nicht so pingelig. Die fragen den Controller im Akku nicht ab sondern kloppen einfach Ladestrom auf die Zellen und hören bei ungefähr U=20V auf.
Jetzt dachte ich, ich nehme meine China Akkus für mein Makita Gerät, das funktioniert aber nicht, weil das Makita Gerät einen "Kontrollpin" hat. Weiss jemand was für ein Signal da anliegen muss, dass der Akku freigeschaltet wird? Mein Chinaakku hat an dem Pin (zufällig?) 8 Volt (von ca. 20V), das reicht nicht. Die LED's am Chinaakku leuchten bei Aufschieben kurz auf und das Gerät reagiert nicht auf den Einschalter.
Habe ich vor wenigen Tagen für Makita nachgebaut, funktioniert gut: https://www.heise.de/news/Softwaregesperrte-Werkzeug-Akkus-reparieren-11133115.html https://github.com/mnh-jansson/open-battery-information Ich bekomme noch einige defekte Akkus aus dem Bekanntenkreis, ich bin gespannt, was da so die Fehlerbilder sind. Den passenden Steckverbinder für den gelben Stecker gibt es bei Aliexpress. https://de.aliexpress.com/item/1005008991122298.html Das mit den Signalen ist in den Artikel beschrieben
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Ja, das habe ich auch schon auf YT gesehen. OBI ;) Schlimm, mit was man sich bei Makita jetzt rumschlagen muss. Ich bereue es mit akkubetriebenem Müll von Makita angefangen zu haben. Zum Freischalten von Fremdakkus, reicht es den Pin auf Ub-plus zu legen? Kann sein, dass ich den Akku nicht ersetzt bekomme, weil ich mit 2 Stahlnadeln extern geladen habe; die Pluspolkontakte sind getrennt und sensen Akkuplus und Geräteplus als Tiefentladungschutz. Und da hat es, wie auch immer, beim Messen kurz geschmort. Und wie oben schon beschrieben, hat man wohl tatsächlich nur 3 Versuche des (Fehl)Ladens frei, dann ist aus die Maus. Im tollen Verhinderungschip. Mann,mann.
Sorry, wenn es bei eigenen Versuchen kurz geschmort hat ist die
Sicherheitsabschaltung nicht mehr als verständlich.
Und versetze dich mal in die Lage des Herstellers. Wenn Du anfängst, Dir
jede Kundengeschichte anzuhören und zu bewerten kannst Du gleich ein
Bataillon an Leuten einstellen, die sich nur damit beschäftigt.
> Ich bereue es mit akkubetriebenem Müll von Makita angefangen zu haben.
Was wäre Deine Alternative? Wenn ich das mal Bekanntenkreis mit auch
einigen Handwerkern beurteile ist das Stimmungsbild über Makita nicht
das Schlechteste.
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Harald A. schrieb: >> Ich bereue es mit akkubetriebenem Müll von Makita angefangen zu haben. > Was wäre Deine Alternative? Wenn ich das mal Bekanntenkreis mit auch > einigen Handwerkern beurteile ist das Stimmungsbild über Makita nicht > das Schlechteste. Von "Müll" reden können nur die Leute, die über ihren eigenen Tellerrand nicht hinaus schauen können. So gibt es beispielsweise zum Akku-Winkelabschaltschrauber von Makita kaum eine Alternative. Und die haben gleich mehrere im Angebot. Dummes Müllgesülze von Leuten die keine Ahnung haben.
Es geht ja nur um akkubetriebene Geräte. Wenn man sie nicht gewerblich braucht, reicht für mich ab sofort China-Halbmüll. DA gibt es keine übertriebenen Obsoleszenz-Chips zur "Sicherheit" und Abgrenzung zu Nachbauprodukten die dann "nach hinten los gehen" und sehr viel Geld kosten.
Rainer D. schrieb: > Von "Müll" reden können nur die Leute, die über ihren eigenen Tellerrand > nicht hinaus schauen können. Der Kollege formuliert vielleicht etwas überspitzt. Aber es stimmt schon, dass Makita-Tools langsam aus Fachgeschäften verschwinden und sich in Baumärkten und Discountern ausbreiten...
Makita hat inzwischen auch preiswerte (bezahlbare) Produktlinien. Das einzige, was sie da selber zuliefern, ist das Namensschild.
Wolf-Dietmar P. schrieb: > Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat. Halte ich für absolut falsche Aussage! Hier liegen etliche Akkus länger als zwei Jahre ohne nachladen und sind bzw werden dadurch garantiert nicht tiefentladen. Entweder Fehlbenutzung oder Fehler ab Werk.
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Armin X. schrieb: > Wolf-Dietmar P. schrieb: >> Tatsache ist, das er sich durch Nichtbenutzen tief entladen hat. > > Halte ich für absolut falsche Aussage! > Hier liegen etliche Akkus länger als zwei Jahre ohne nachladen und sind > bzw werden dadurch garantiert nicht tiefentladen. > Entweder Fehlbenutzung oder Fehler ab Werk. Das kommt doch immer wieder vor, egal wofür der Akku ist: Gekauft, mit oder ohne Nachladen benutzt und irgendwann ohne Nachladen weggelegt. Und dann reichen wenige Monate, den Akku in den Tiefentladenstatus zu bringen, möglichst noch in der eiskalten Garage gelagert.. Kaum kommen im Frühjahr die ersten warmen Tage, kann man viele E-Biker aus allen Ecken heulen hören. Danach kommen die Leute mit den Akkugeräten für den Aussenbereich, also Rasenmäher, Heckenscheren, usw..
Stefan W. schrieb: > Rainer D. schrieb: >> Von "Müll" reden können nur die Leute, die über ihren eigenen Tellerrand >> nicht hinaus schauen können. > > Der Kollege formuliert vielleicht etwas überspitzt. Aber es stimmt > schon, dass Makita-Tools langsam aus Fachgeschäften verschwinden und > sich in Baumärkten und Discountern ausbreiten... Nun, das gilt auch für weitere Serienhersteller. Bosch Powertools blaue Serien z.B. Ich sehe darin eher den Wunsch der Hersteller, weiterhin Mengen zu verkaufen -- da muss man halt die Präsenz am Markt erweitern. Bei Bosch gibt sogar ganz offen ausgesprochen dies klare Statement in den internen Kommunikationskanälen.
Ralf X. schrieb: > Und dann reichen wenige Monate, den Akku in den Tiefentladenstatus zu > bringen, möglichst noch in der eiskalten Garage gelagert.. Nun übertreib mal nicht -- Minustemeraturen in Deutschland gab es gerade mal Tageweise. Garagen auf der Zugspitze mal ausgenommen, dort ist länger Frost .-)
Andrew T. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Und dann reichen wenige Monate, den Akku in den Tiefentladenstatus zu >> bringen, möglichst noch in der eiskalten Garage gelagert.. > > Nun übertreib mal nicht -- Minustemeraturen in Deutschland gab es gerade > mal Tageweise. > Garagen auf der Zugspitze mal ausgenommen, dort ist länger Frost .-) Je nach Verfassung ist mir auch schon mal bei niedrigen Plusgraden eiskalt. Aber bei mir hatten wir im Januar einige Nächte um -10° und Tagestemperaturen, die auch bei minus 3 bis 4 Grad blieben. Bei Gartenhütten sowieso, aber je nach Garage, Bauart und Lage war es dort keinen Deut wärmer.
Da sieht man es immer wieder hier. Bashen und anstatt sich forumsgerecht mit der Schaltungstechnik zu befassen, wird rumgeschwaffelt, welche Aussentemperaturen wo, warum, und warum nicht vorlagen. ------------ Meine Noname-Akkus laufen jetzt auch an Makitageräten. Und das sich Makita Akkus übermässig (selbst)entladen und wahrscheinlich vom Controller viel zu früh als tot definiert werden, liegt dann u.a.? an der Versorgung der internen Akkuelektronik. Die Selbstentladung von Li-Ion ist dabei gar nicht relevant. Ich habe hier ein Reserve-Bike-Akkupack unbeschaltet liegen, wo die Zellen in 5 Jahren ca. 0,09 Volt verloren haben. Und zb Einhell Akkupacks haben das Makita-Problem definitiv nicht.
Wolf-Dietmar P. schrieb: > Und zb Einhell Akkupacks haben das Makita-Problem definitiv nicht. Oh doch auch die haben Schutzeinrichtungen abhängig von der HW Version.. z.B. hatte ich einen Ver. 3. Eine Zelle bei 3,1V, mittels externer Quelle geladen, nach Entladung wurde der Akku nicht wieder geladen... Erst die komplette Trennung des kompletten Akku pakets und das wieder kontaktieren setzte die Elektronik zurück. Die "Tief" Entladung war übrigens dem vergessen des fast leeren Akkus im Bohrmaschinekoffer geschuldet...
Wolf-Dietmar P. schrieb: > Bashen und anstatt sich forumsgerecht mit der Schaltungstechnik zu > befassen, wird rumgeschwaffelt, welche Aussentemperaturen wo, warum, und > warum nicht vorlagen. > > ------------ > Meine Noname-Akkus laufen jetzt auch an Makitageräten. Und wenn bei Dir in der Wohnung/Haus LS und/oder FI auslösen, überbrückst Du die dann auch?
Dann schiess ich dich zur Feier auf die Zugspitze.
Und, es gibt hier Leute, die soviel dummes Zeug schreiben, dass sich die Balken biegen und bei dir FI's, die ohne Erdung rausfliegen. Die tun mir leid.
Wolf-Dietmar P. schrieb: > FI's, die ohne Erdung rausfliegen das ist die typische Aufgabe eines FI, wozu sollte der FI eine Erdung brauchen?
Wolf-Dietmar P. schrieb: > Die Selbstentladung von Li-Ion ist dabei gar nicht relevant. > Ich habe hier ein Reserve-Bike-Akkupack unbeschaltet liegen, wo die > Zellen in 5 Jahren ca. 0,09 Volt verloren haben. Die gesamte Fachwelt schreibt für LiIon Akkus von einem monatlichen Kapazitätsverlust von 1-2 bis 1-5 Prozent. Und Deine Superzellen verlieren in 60 Monaten nur 0,09 Volt, was ca. 7,5% in 5 Jahren oder 0,17% pro Monat entspricht. Warum hast Du Superexperte eigentlich diesen Thread aufgemacht, wenn Du eh alles besser weisst?
Harald A. schrieb: > https://github.com/mnh-jansson/open-battery-information reverse engineered mit Ghidra, spannend
Ralf X. schrieb: > Warum hast Du Superexperte eigentlich diesen Thread aufgemacht, wenn Du > eh alles besser weisst? So ist das nun mal, wenn man mitdenkt, selber misst und nicht aus dem Internet ungeprüft falsche Praxiswerte zur Schau stellt. ---------- Makita hat den Akku kommentarlos ersetzt. Der ist gerade mit 16,7 Volt eingetroffen.
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