Bei welcher Leerlaufspannung ist eine CR 2025 entladen? Bei meinen Tangen. wird Batteriewechsel angezeigt. Beide haben eine Leerlaufspannung von >3V ca. 3.05V. Die Neuen haben eine Spannung von 3,35V damint funktioniert der TanGen. natürlich. Wie hoch muss die Leerlaufspannung sein, damit man sagen kann,fabrikneu oder 100% voll. MfG ein 81 jähriger Alter Knacker
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Genauso gut könntest Du fragen, mit wieviel kg ein Magen voll ist.
Al. K. schrieb: > Bei welcher Leerlaufspannung ist eine CR 2025 entladen? Bei Renata werden die Batterien bis auf 2V Entladen. > Wie hoch muss die Leerlaufspannung sein, damit man sagen kann,fabrikneu > oder 100% voll. Man kann anhand der Leerlaufspannung keine Aussage über den Ladezustand machen, nur Vermutungen. https://www.renata.com/de/downloads/?product=cr2025.mfr-&fileid=f5cc028dbb01126fa02b4310fa
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Al. K. schrieb: > Bei meinen Tangen. wird Batteriewechsel angezeigt. Dann ist bei dieser Last die Spannung zu niedrig. Die Leerlaufspannung sagt nichts.
Die Leerlaufspannung bleibt recht konstant, aber der Innenwiderstand steigt drastisch. Deshalb ist die Leerlaufspannung nutzlos.
Al. K. schrieb: > Bei welcher Leerlaufspannung ist eine CR 2025 entladen? Was nutzt Dir die Leerlaufspannung, wenn die Spannung unter Belastung absinkt. Und wieviel die unter welcher Belastung zusammensackt, hängt sehr von der Qualität der Batterie ab. > Bei meinen Tangen. wird Batteriewechsel angezeigt. Den Typ des Tangenerators hast Du ja zur Sicherheit mal nicht genannt. Sollte es sich um einen Kobil Optimus handeln, hätte man auch mal die Forensuche bemühen können. Die Erfahrung, daß der, wenn er älter ist, recht flott vermeintlich leere Batterien anzeigt, haben schon andere gemacht. Also, wenn's geht, weg damit in den Müll. Ansonsten frickeln: CR2032 passen da auch rein, Kontakte reinigen, vielleicht den Elko tauschen, externe Batterien ranfrickeln, uswusf.
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Al. K. schrieb: > (..) > Wie hoch muss die Leerlaufspannung sein, damit man sagen kann,fabrikneu > oder 100% voll. Die Frage macht überhaupt keinen Sinn.
Jörg R. schrieb: > Al. K. schrieb: >> (..) >> Wie hoch muss die Leerlaufspannung sein, damit man sagen kann,fabrikneu >> oder 100% voll. > > Die Frage macht überhaupt keinen Sinn. Ist ja gar keine Frage.
H. H. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Al. K. schrieb: >>> (..) >>> Wie hoch muss die Leerlaufspannung sein, damit man sagen kann,fabrikneu >>> oder 100% voll. >> >> Die Frage macht überhaupt keinen Sinn. > > Ist ja gar keine Frage. Doch, schon. Das fehlende korrekte Satzzeichen muss man sich denken;-)
Jörg R. schrieb: > H. H. schrieb: >> Jörg R. schrieb: >>> Al. K. schrieb: >>>> (..) >>>> Wie hoch muss die Leerlaufspannung sein, damit man sagen kann,fabrikneu >>>> oder 100% voll. >>> >>> Die Frage macht überhaupt keinen Sinn. >> >> Ist ja gar keine Frage. > > Doch, schon. Das fehlende korrekte Satzzeichen muss man sich denken;-) Das ist fraglich.
Sebastian R. schrieb: > Die Leerlaufspannung bleibt recht konstant, aber der Innenwiderstand > steigt drastisch. Deshalb ist die Leerlaufspannung nutzlos. Und wie ist der R bei einer neuen?
H. H. schrieb: > Das ist fraglich. Wer eine Frage am Fragezeichen festmacht, sollte alles mal überdenken was er so von sich gibt. MfG ein 81 Jähriger
Hardy F. schrieb: > Sebastian R. schrieb: >> Die Leerlaufspannung bleibt recht konstant, aber der Innenwiderstand >> steigt drastisch. Deshalb ist die Leerlaufspannung nutzlos. > > Und wie ist der R bei einer neuen? Besser.
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Beitrag #7999551 wurde von einem Moderator gelöscht.
Hardy F. schrieb: > Sebastian R. schrieb: >> Die Leerlaufspannung bleibt recht konstant, aber der Innenwiderstand >> steigt drastisch. Deshalb ist die Leerlaufspannung nutzlos. > > Und wie ist der R bei einer neuen? Energizer gibt 20 Ohm an. Da sieht man auch schön, dass sich mit zunehmender Entladung der Innenwiderstand schneller als die Spannung ändert. Quelle: https://docs.rs-online.com/5538/0900766b810bee42.pdf
Siehe Anhang, ist der größere Bruder, der hat aber die gleiche Chemie, nur mit mehr mAh.
Hardy F. schrieb: > Und wie ist der R bei einer neuen? Glaube hier ist der IR gemeint. Da kommen wir der Situation schon näher. MfG ei 81 Jähriger
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Falk B. schrieb: > Siehe Anhang, ist der größere Bruder, der hat aber die gleiche Chemie, Die 15k sind aber der Lastwiderstand, mit dem die Kurve erstellt wurde, nicht der Innenwiderstand der Zelle.
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Sebastian R. schrieb: >> Siehe Anhang, ist der größere Bruder, der hat aber die gleiche Chemie, > > Die 15k sind aber der Lastwiderstand, mit dem die Kurve erstellt wurde, > nicht der Innenwiderstand der Zelle. Ja, aber das ist nah an der Leerlaufspannung.
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Habe jetzt noch mal gemessen. Eine Neue hat 3,35V Leerlauf-V Belastet mit 15KOhm 3,34V (nicht Aussagefähig) um nicht mehr gebrauchsfähig zu sein LeerL-V 3,05V Belastet mit 15 KOhm 2,9V Wie kann man im Primitivsten Fall feststellen ob die Batterien wenigstens noch 90% Kapazität besitzen. MfG ein 81 Jähriger
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Al. K. schrieb: > Bei welcher Leerlaufspannung ist eine CR 2025 entladen? Die Leerlaufspannung ist ziemlich konstant zwischen 3,0 und 3,3 Volt. Erst wenn die Batterie leer ist sinkt sie darunter, das dann jedoch ziemlich schnell. Während die Lithium Knopfzelle entladen wird, steigt jedoch ihr Innenwiderstand an. Zuerst langsam, dann immer schneller. Der Spannungsabfall hängt also sehr von der Last ab. Ebenso bis zu wie viel Volt herunter sie dann nutzbar ist.
Al. K. schrieb: > Habe jetzt noch mal gemessen. > Eine Neue hat 3,35V Leerlauf-V Belastet mit 15KOhm 3,34V > (nicht Aussagefähig) > um nicht mehr gebrauchsfähig zu sein LeerL-V 3,05V > Belastet mit 15 KOhm 2,9V > > Wie kann man im Primitivsten Fall feststellen ob die Batterien > wenigstens noch 90% Kapazität besitzen. Gar nicht.
Jörg R. schrieb: > Man kann anhand der Leerlaufspannung keine Aussage über den Ladezustand > machen, nur Vermutungen. Wenn 3,35V "Voll" ist und 3,05V "als leer erkannt Wird" Dann kann man schon die Leerlaufspannung als groben "Füllungsgrad" Nutzen. MfG e 81 jähriger
Al. K. schrieb: > um nicht mehr gebrauchsfähig zu sein LeerL-V 3,05V > Belastet mit 15 KOhm 2,9V Innenwiderstand also 775 Ohm. Al. K. schrieb: > Eine Neue hat 3,35V Leerlauf-V Belastet mit 15KOhm 3,34V > (nicht Aussagefähig) 45 Ohm. Al. K. schrieb: > Wie kann man im Primitivsten Fall feststellen ob die Batterien > wenigstens noch 90% Kapazität besitzen. Ohne Datenblätter für genau deinen Batterietypen und vor allem ohne eine konstante Temperatur (allein durch die Handwärme steigt die Spannung etwas) lassen sich da keine genauen Aussagen treffen. Und selbst dann wird es ordentlich Streuung geben. Erst durch kontrolliertes Entladen und Mitschreiben der Werte kannst du die genaue Restkapazität ermitteln, die die Zelle noch gehabt hätte. Hilft dir aber auch nur bedingt, da du danach immerhin weißt, dass sie definitiv leer ist.
Al. K. schrieb: > Jörg R. schrieb: >> Man kann anhand der Leerlaufspannung keine Aussage über den Ladezustand >> machen, nur Vermutungen. > > Wenn 3,35V "Voll" ist und 3,05V "als leer erkannt Wird" > > Dann kann man schon die Leerlaufspannung als groben "Füllungsgrad" > Nutzen. Nein, kann man nicht.
Al. K. schrieb: > Wie kann man im Primitivsten Fall feststellen ob die Batterien > wenigstens noch 90% Kapazität besitzen. Das ist kaum zufriedenstellend möglich. Deswegen zeigen die meisten Geräte es auch gar nicht an. Dazu müsstest du die individuelle Entladekurve der Batterie mit der konkreten Last ermitteln. Danach ist sie natürlich leer. Weitere gleiche Batterien kannst du anschließend mit dieser Emtladekurve vergleichen, um ihre erwartete Restlaufzeit zu schätzen.
Beitrag #7999590 wurde von einem Moderator gelöscht.
Al. K. schrieb: > Dann kann man schon die Leerlaufspannung als groben "Füllungsgrad" > Nutzen. Leg die volle Batterie mal an einen kalten Ort und wärme die leere Batterie mit deiner Hand etwas an - Du wirst dich wundern, wie nutzlos die Leerlaufspannung plötzlich als Indikator wird. Bildquelle: https://industrial.panasonic.com/cdbs/www-data/pdf2/AAA4000/AAA4000C317.pdf
Die ganzen CRxxx Batterien sind mittlerweile Glücksache was den Innenwiderstand im Neuzustand betrifft. Unsere QS in der Firma hat neulich eine ganze Lieferung CR2025 wieder zurückgeschickt. Auch ich habe schon eine CR2025 (neu) in meinen Autoschlüssel gesteckt, und der tat damit keinen Mucks. Leerlaufspannung ebenfalls bei ca. 3,35V. Mehrfach geprüft, ob evtl. eine schlechte Kontaktgabe schuld war. Dann habe ich eine etwas teurere Batterie eingesetzt und damit ging der Schlüssel sofort (hält bis heute). Man muss ein Fabrikat suchen, welchem man vertraut.
Beitrag #7999595 wurde von einem Moderator gelöscht.
Übrigens, wie hoch sollte die Leerlaufspannung bei 20Grad sein. Wurde bis jetzt in keinen Diagramm gezeigt. MfG Ein 81 Jähriger alter Knacker
Die Leerlaufspannung hängt mehr von der Temperatur ab, als vom Ladezustand. Sie liegt wie gesagt im Bereich 3,3 - 3,0 Volt. Wenn schon, musst du mit einer erheblichen Last messen, wodurch der Innenwiderstand zu tragen kommt. Aber wenn der Gerät mehr oder weniger Strom aufnimmt, sagt der Test wieder nichts dazu aus, ob und wie lange die Batterie in diesem Gerät noch laufen wird. Für ein Gerät (z.B. Waage oder Funkschlüssel) mag sie bereits völlig unbrauchbar sein, während sie für ein anders Gerät (z.B. Uhr oder LED-Licht) weniger als 50% verbraucht ist.
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Beitrag #7999599 wurde von einem Moderator gelöscht.
Al. K. schrieb: > Übrigens, wie hoch sollte die Leerlaufspannung bei 20Grad sein. > Wurde bis jetzt in keinen Diagramm gezeigt. Die Nennspannung sind 3.0V, bedingt durch die Zellchemie einer LiMnO2-Batterie. Alles darüber ist ein zufälliger "Bonus", der sich bei Belastung sehr schnell erledigt. Die Leerlaufspannung wird nicht angegeben, weil sie stark streut und kein nützlicher und kein zuverlässiger Wert ist. Das ist genau das, was man dir versucht, zu erklären.
Beitrag #7999602 wurde von einem Moderator gelöscht.
Nemopuk schrieb: > Die Leerlaufspannung hängt mehr von der Temperatur ab, als vom > Ladezustand. Sie liegt wie gesagt im Bereich 3,3 - 3,0 Volt. Ich hatte bisher immer eine Leerlaufspannung von >3,3V. Die nicht mehr nutzbaren hatten eine Leerlauf-U von ca. <3,05V MfG
Al. K. schrieb: > Ich hatte bisher immer eine Leerlaufspannung von >3,3V. > > Die nicht mehr nutzbaren hatten eine Leerlauf-U von ca. <3,05V Möchtest du Fakten haben oder möchtest du eine Bestätigung deiner "gefühlten Wahrheit" haben? Es kann leider passieren, dass eine Schnittmenge dieser beiden Dinge nicht existiert.
Beitrag #7999606 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7999610 wurde von einem Moderator gelöscht.
Sebastian R. schrieb: > Möchtest du Fakten haben oder möchtest du eine Bestätigung deiner > "gefühlten Wahrheit" haben? Es kann leider passieren, dass eine > Schnittmenge dieser beiden Dinge nicht existiert. Jetzt mal ein Praktisches Beispiel... Von 20 Batterien haben 10 Stck noch eine Leerlauf-U von >3,3V 10 Stck <3 V Welche würdest du noch Nutzen wollen? MfG ein Aufmerksamer 81 Jähriger
Anbei noch eine Entladekurve einer beliebigen Primärzelle mit identischer Zellchemie. Der kleine "Haken" am Anfang zeigt sehr gut, weshalb die Leerlaufspannung einer neuen Zelle nutzlos ist. Bereit mit wenigen "Entladeprozent" fällt die Spannung deutlich um dann sehr lange recht konstant zu bleiben. Das einzige, was annähernd "linear" zur verbleibenden Restkapazität ist, ist eben nun einmal der Innenwiderstand der Zelle und definitv nicht die Spannung.
Al. K. schrieb: > Von 20 Batterien haben 10 Stck noch eine Leerlauf-U von >3,3V > 10 Stck <3 V > > Welche würdest du noch Nutzen wollen? Ohne eine Messung des Innenwiderstandes? Keine. Denn auch die unter 3V können noch 95% Restkapazität haben und die mit einer hohen Leerlaufspannung können fast leer sein. Basierend auf der Leerlaufspannung lässt sich weiterhin keine Aussage über die verbleibende Restkapazität treffen.
Al. K. schrieb: > Von 20 Batterien haben 10 Stck noch eine Leerlauf-U von >3,3V > 10 Stck <3 V 3,3V entspricht wahrscheinlich 90-100%. 3V entspricht allem zwischen 90 und 0%. Ich würde sie nicht wegwerfen, denn in den meisten Geräten kaufen sie noch gut. Vielleicht sogar noch sehr lange. Genauer kann man es anhand der Spannung nicht einschätzen. Jedenfalls wäre es doch dumm, Batterien weg zu werfen, in denen 90% drin sein könnten. Gerade du bist doch nicht so verschwenderisch.
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Sebastian R. schrieb: > Der kleine "Haken" am Anfang zeigt sehr gut, weshalb die > Leerlaufspannung einer neuen Zelle nutzlos ist. Bereit mit wenigen > "Entladeprozent" fällt die Spannung deutlich um dann sehr lange recht > konstant zu bleiben. ...und wo widerspreche ich diesen Faktum????? MfG ein nicht Hundertjähriger , nur 81 Jähriger
Al. K. schrieb: > ...und wo widerspreche ich diesen Faktum????? Dort, wo du der Leerlaufspannung eine zu große Bedeutung zuschreibst.
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Frage wäre eher: Welches Gerät arbeitet noch bei welcher Spannung? Es kommt ganz darauf an wo dieser Typ eingesetzt wird. Manches Gerät arbeitet fast noch, wenn die Spannung schon im Keller ist und meine anspruchsvolle Auto-Fernbedienung macht schon Ärger bei 3,0 V.
Lu schrieb: > Manches Gerät > arbeitet fast noch, wenn die Spannung schon im Keller ist und meine > anspruchsvolle Auto-Fernbedienung macht schon Ärger bei 3,0 V. In Auto-Fernbedienungen kann ein größerer Kondensator parallel zur Batterie aber auch Wunder wirken. Denn die 3,0V sind selten tatsächlich das Problem, sondern der Spannungsabfall über den Innenwiderstand der Batterie bei der höheren Stromaufnahme beim Senden.
Beitrag #7999645 wurde von einem Moderator gelöscht.
Sebastian R. schrieb: > Dort, wo du der Leerlaufspannung eine zu große Bedeutung zuschreibst. Von 1000 neuen CR032 Batterien, wie viel haben bei> 90% Kapazität >3,3 V Leerlauf-U wie viel haben bei> 90% Kapazität 3,05V-3,3V Leerlauf-U wie viel haben bei> 90% Kapazität <3,01 V Leerlauf-U Es geht eigentlich nur um eine Wahrscheinliche Feststellung.. Gut,Schlecht, Nutzbar MfG ein 81 Jähriger alter Knacker P.S. Alle Neuen der letzten Jahre hatten >3,3V
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Al. K. schrieb: > Alle Neuen der letzten Jahre hatten >3,3V Nicht entmutigen lassen und einfach weiter messen. Alle, die Du im Laden finden kannst.
Sebastian R. schrieb: > Ohne eine Messung des Innenwiderstandes? Keine. Du musst aber zwingend aus 1000 CR032 40 Stck aussuchen, kannst aber nur die Leerlauf-U Messen, und auch hast du wenig Zeit. Welche nimmst du???? MfG ein 81 jähriger aufmerksamer alter Knacker
Al. K. schrieb: > Von 1000 neuen CR032 Batterien, > wie viel haben bei> 90% Kapazität >3,3 V Leerlauf-U > wie viel haben bei> 90% Kapazität 3,05V-3,3V Leerlauf-U > wie viel haben bei> 90% Kapazität <3,01 V Leerlauf-U Offenbar interessiert dich nur, welche Batterien voll oder fast voll sind. Willst du sie etwa im Laden vor dem Kauf ausmessen?
Beitrag #7999675 wurde von einem Moderator gelöscht.
Mein Bierglas ist dann leer wenn kein mehr Bier drin ist. Das Bier ist dann entladen.
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Al. K. schrieb: > Du musst aber zwingend aus 1000 CR032 40 Stck aussuchen, > kannst aber nur die Leerlauf-U Messen, und auch hast du wenig Zeit. Und vor mir stehen zwei Wächter vor drei Türen: Einer lügt immer, der andere sagt immer die Wahrheit, aber beide dürfen nur mit "Ja" oder "Nein" auf meine Fragen antworten, außer mittwochs. Hinter einer Tür ist der Ausgang, hinter der zweiten ein Tiger, hinter der dritten eine Kiste mit zehn Schlüsseln, von denen genau einer schwerer ist – ich darf sie jedoch nur zweimal wiegen, allerdings nur auf einer Waage, die selbst lügt. Ein Schild erklärt, dass ich nur eine einzige Frage stellen darf, diese aber rückwärts formuliert sein muss und sich nicht auf sich selbst beziehen darf. Gleichzeitig sitzt ein Mönch im Raum, der jeden zweiten Satz schweigt, während eine Schlange bewacht, was sie nicht sehen kann. Wenn ich den richtigen Wächter frage, welchen Wächter ich fragen würde, um herauszufinden, welcher Schlüssel der schwerste ist, öffnet sich vielleicht die Tür. Vorausgesetzt, ich habe vorher das Streichholzproblem gelöst, ohne eines der Streichhölzer zu bewegen. Ja, diese Rätsel kenne ich. Und ich mag sie nicht, da die Antwort nichts mit Logik oder realer Welt zu tun hat.
Thomas R. schrieb: > Mein Bierglas ist dann leer wenn kein mehr Bier drin ist. Und der Knacker versucht nun, anhand des Schaumes herauszufinden, wie viel Bier noch im Glas ist.
Ist das schon der TanGen mit QR Code? Sonst lohnt sich ein Batteriewechsel nicht. Denn beim nächsten Kartenersatz funktionieren die alten nicht mehr. https://help.reiner-sct.com/de/support/solutions/articles/101000366307-der-tan-generator-zeigt-fehler-00-im-display-an
Kurt A. schrieb: > Denn beim nächsten Kartenersatz funktionieren die > alten nicht mehr. Morgen werde ich sehen ob ich auf mein Konto zugreifen kann... MfG
Sebastian R. schrieb: > Ja, diese Rätsel kenne ich. Und ich mag sie nicht, da die Antwort nichts > mit Logik oder realer Welt zu tun hat. Ich kenne das Rätsel nicht und es sollte auch keins sein. Ich wollte bloß nicht mit 20 Stck aussuchen anfangen, was ich schon gemacht habe. Du solltest aber eine Antwort geben können ,nach welchen Kriterien du aussuchen würdest. MfG
Al. K. schrieb: > Du solltest aber eine Antwort geben können ,nach welchen Kriterien du > aussuchen würdest. Ich würde neue, hochwertige Batterien kaufen, wenn ich den Zustand der Vorhandenen nicht kenne.
Al. K. schrieb: > Ich wollte bloß nicht mit 20 Stck aussuchen anfangen, was ich schon > gemacht habe. Kaufe einfach nicht die billigsten (5 Stück für 1€ oder so). Das ausgegebene Geld holst du durch reduzierte Fahrkosten wieder rein. Nerven sind auch etwas Wert.
Sebastian R. schrieb: > Ich würde neue, hochwertige Batterien kaufen, wenn ich den Zustand der > Vorhandenen nicht kenne. Ha,Ha man will keine Antwort geben, da ich mit meiner Leerlaufspannungseinschätzung natürlich Recht habe. MfG
Nemopuk schrieb: > Kaufe einfach nicht die billigsten (5 Stück für 1€ oder so). Das > ausgegebene Geld holst du durch reduzierte Fahrkosten wieder rein. > Nerven sind auch etwas Wert. Darum geht es doch nicht, es geht um das Kriterium des Aussuchens wenn man nur die Leerlauf-U Messen kann. MfG
Al. K. schrieb: > Ha,Ha man will keine Antwort geben, da ich mit meiner > Leerlaufspannungseinschätzung natürlich Recht habe. Ich gebe dir nicht die Antwort, die du hören willst, weil du eben nicht Recht hast.
Al. K. schrieb: > Du musst aber zwingend aus 1000 CR032 40 Stck aussuchen, > kannst aber nur die Leerlauf-U Messen, und auch hast du wenig Zeit. Ich habe garantiert einen passenden Widerstand, um anstelle der Leerlaufspannung den Spannungseinbruch unter Last messen zu können. Dauert dann genausolange, ermöglicht aber im Gegensatz zur Leerlaufspannung eine sinnvolle Einschätzung des Zustands. Wenn es wirklich schnell gehen muss, kann man auch den Kurzschlussstrom messen. Ist zwar nicht gut für die Batterie, aber wenn man aus irgendeinem Grunde unbedingt sofort eine brauchbare Batterie aus einem Stapel finden muss, geht das schon – gutes Multimeter mit schnellem Bargraph oder analoges Amperemeter, bei dem das Ganze in weniger als ’ner Sekunde erledigt ist, ist dabei freilich hilfreich. … meine Güte, daraus ein Drama zu machen und soviele Antworten zu provozieren – das muss man auch erstmal hinbekommen …
Al. K. schrieb: > Nemopuk schrieb: >> Kaufe einfach nicht die billigsten (5 Stück für 1€ oder so). Das >> ausgegebene Geld holst du durch reduzierte Fahrkosten wieder rein. >> Nerven sind auch etwas Wert. > > Darum geht es doch nicht, es geht um das Kriterium des Aussuchens wenn > man nur die Leerlauf-U Messen kann. Hast Du eine Schieblehre?
Al. K. schrieb: > Ha,Ha man will keine Antwort geben Nerve uns nicht mit solchen Pseudo-Fragen. Die gewünschte Antwort stand schon vor dem Eröffnungsbeitrag fest. Mir scheint, dass du schon wieder nur Ärger stiften wolltest. Warum machst du das immer wieder?
Al. K. schrieb: > Darum geht es doch nicht, es geht um das Kriterium des Aussuchens wenn > man nur die Leerlauf-U Messen kann. Wenn du als einziges Werkzeug einen Hammer hast, dann sieht jedes Problem wie ein Nagel aus. Du kannst auch an der Batterie lecken, selbst das wäre ein besserer Indikator als die Leerlaufspannung.
Sebastian R. schrieb: > Al. K. schrieb: >> Darum geht es doch nicht, es geht um das Kriterium des Aussuchens wenn >> man nur die Leerlauf-U Messen kann. > > Wenn du als einziges Werkzeug einen Hammer hast, dann sieht jedes > Problem wie ein Nagel aus. > > Du kannst auch an der Batterie lecken, selbst das wäre ein besserer > Indikator als die Leerlaufspannung. Deine Antwort fügt sachlich alle Antworten (unsachlich) zusammen. --------------------------------------------------------------------- Es gibt keine Antwort auf die wiederholte letzte Frage: Darum geht es doch nicht, es geht um das Kriterium des Aussuchens wenn man nur die Leerlauf-U Messen kann. ---------------------------------------------------------------------- Deshalb bin ich zufrieden mit dem Ergebnis dieses Threads, da meine Meinung nicht widerlegt werden konnte oder man es nicht wollte. MfG ein zufriedener 81 Jähriger aufmerksamer alter Knacker P.S. Da alle meine Freunde ihre nicht immer sachliche Meinung geäußert haben, könnte ein Mod diesen Thread schließen.
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Al. K. schrieb: > Es gibt keine Antwort auf die letzte Frage: > Darum geht es doch nicht, es geht um das Kriterium des Aussuchens wenn > man nur die Leerlauf-U Messen kann. Es wurde dir nun wirklich ausgiebigst erklärt, dass man mit dieser Messmethode bestenfalls in der Lage ist, den kompletten Schrott auszusieben (U << 3 V). Der Umkehrschluss ("je höher die Spannung, umso besser ist die Zelle noch") stimmt nur halt nicht. Nimm also entweder eine andere Messmethode (bspw. Multimeter mit eingebauter Last, "Batteriemessung"), oder probier einfach im Endgerät aus, ob es mit der vorhandenen Zelle funktioniert.



