Forum: Offtopic Neue Fritzbox durch alte hindurch konfigurieren, beide gleiches Subnetz?


von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Die Situation: Eine wirklich alte 7490 mit gelegentliche Aussetzern soll 
durch eine ungebrauchte 7490 ersetzt werden. Das aus der Ferne und das 
Personal vor Ort hat absolut Null Ahnung, kann aber per Anweisung mit 
Stecker u. LAN-Kabel umgehen. Im laufenden Betrieb natürlich.

Meine Idee, mal bitte auf Schwachstellen prüfen:

- alte Fritzbox hat LAN-IP x.x.178.1, wie üblich
- im LAN gibt es nur Geräte, die per DHCP arbeiten
- ich habe VPN-Zugang

- sicherstellen, dass DHCP-Pool auf alter Fritzbox "weiter oben" beginnt
- dann LAN-IP der alten Fritzbox z.B. auf x.x.178.2 setzen
- alte Fritzbox und alle Geräte neu starten (erhalten neues Gateway)

dann erst

- neue Fritzbox mit einem ihrer LAN-Anschlüsse an alte Fritzbox 
anschließen
- neue Fritzbox hat standardmäßig x.x.178.1 eingestellt
- ich habe deren LAN-Zugang zur GUI, sollte konfigrieren können

Fritten tauschen bzw. alte ab und alles neu starten. Sollte doch so 
gehen, oder?

: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Frank E. schrieb:
> Sollte doch so gehen, oder?

Warum so umständlich?

Irgendeinen PC via Netzwerkkabel an die alte Fritzbox anschließen, 
Konfigurationsdatei exportieren, neue Fritzbox mit Netzwerkkabel an PC 
anschließen, Konfigurationsdatei importieren -- danach Fritzboxen 
austauschen.

Oder heißt "Null Ahnung", daß die Leute vor Ort noch nicht mal so eine 
Konfigurationsdatei ex- oder importieren können?

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Harald K. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Sollte doch so gehen, oder?
>
> Warum so umständlich?
>
> Irgendeinen PC via Netzwerkkabel an die alte Fritzbox anschließen ...

Ich schrieb "aus der Ferne" und "null Ahnung" und (evtl. nicht so 
deutlich) "null Zeit"/laufender Betrieb ... ausserdem ist kein 
"gewöhnlicher" PC vor Ort.

von Florian V. (florianv)


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Harald K. schrieb:
> Oder heißt "Null Ahnung", daß die Leute vor Ort noch nicht mal so eine
> Konfigurationsdatei ex- oder importieren können?

Du hast nicht so viel mit technikfernen Leuten zu tun, oder? Ich könnte 
das vermutlich meiner Mutter erklären, wenn ich selber das gleiche 
Interface währenddessen vor der Nase hätte, aber alleine der Gedanke wie 
lange sich das hin ziehen würde, Stunden...

Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Frank E. schrieb:
> - ich habe VPN-Zugang

Also hast Du kompletten Zugang zum internen Netz? Dann sollte das 
einfach sein:
Neue Box einfach an bestehendes Netzwerk anschließen, einschalten.
Die noch unkonfigurierte FritzBox erkennt das bestehende Netzwerk, 
deaktiviert den eigenen DHCP-Server und ist einfach als Client im 
Netzwerk ansprechbar.
Aus der Ferne kannst Du von der alten Box die Konfiguration sichern. Auf 
der neuen ein Restore der Konfigdatei machen. Neue Box hat schon 
aktuelle Firmware?
Am besten sollte man dann während des Neustarts der neuen Box die 
LAN-Verbindung wieder trennen.
Wenn die WLAN-LED an der neuen Box wieder leuchtet nach Neustart diese 
vom Netz trennen.
Alle Kabel alte Box <-> neue Box tauschen, jedoch darauf achten, dass 
das neue Netzteil verwendet wird.
Neue Box einschalten, glücklich sein.

Ich habe vor Kurzem meine FritzBox getauscht und da der 
Migrationsassistent einfach nicht wollte - habe ich es so gemacht wie 
beschrieben, nur halt lokal und nicht der VPN.

von Harald K. (kirnbichler)


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Hmm.

Naja, dann ist der Aufriss wohl nötig.

Erst Konfigurationsdatei exportieren, dann IP-Adresse der alten Fritzbox 
ändern.
Dann den DHCP-Server der alten Fritzbox abschalten, die neue anschließen 
lassen, wieder via vpn die Konfigurationsdatei in die neue hochladen, 
dann die alte Fritzbox abklemmen lassen.

In der kurzen Zeit, in der die alte Fritzbox eine abweichende Ip-Adresse 
hat, funktioniert halt schlimmstenfalls das lokale Netz nicht, aber das 
sollten ja nur ein paar Minuten sein.

: Bearbeitet durch User
von Florian V. (florianv)


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Was ich noch vergaß: Sind DECT-Telefone direkt an der FritzBox 
angemeldet? Die verbinden sich anschließend nicht ohne Zutun mit der 
neuen Box. Beim FritzFon reicht es "Anmelden" auszulösen, das war direkt 
auf dem Bildschirm als Option eingeblendet. Hier war also kein echtes 
neues Pairing notwendig. Bei anderen DECT-Teilnehmern soll das unter 
Umständen notwendig sein.

von Stefan R. (stefan_r_bs)


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Würde noch einplanen: vor dem finalen Umklemmen die Firmware der neuen 
Box auf den letzten Stand bringen. Frisch ausgepackt ist sie womöglich 
einige Versionen zurück und die Konfig-Dateien nicht unbedingt 
verträglich.

Ein Fritzbox-unabhängiger Kommunikationskanal zum "Personal vor Ort" ist 
ja hoffentlich vorhanden? :)

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (dachs)


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Frank E. schrieb:
> Sollte doch so
> gehen, oder?

Sorry, Du willst damit Geld verdienen --> Dein Problem.

von Timo N. (tnn85)


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Hab erst neulich Umzug von 7490 auf 7590 vollzogen.
Auch nicht aus der Ferne, aber mit Konfigurationsdatei und ein paar DECT 
Fritz!Fons.

Würde Umzug auch über Konfigurationsdatei machen. Ging sehr gut.

Vor allem musss man auch bedenken: Wenn die alte Fritzbox ein WLAN mit 
einer SSID hat, die bei allen Fritzboxen damals noch gleich war (glaube 
ich zumindest), dann werden deine Vorort-Kräfte Probleme haben, wenn du 
nicht die Konfigurationsdatei verwendest und WLAN SSID + Passwort nicht 
in der neuen übernommen werden, damit gleich Zugriff über WLAN besteht.

Falls das Standardpasswort (Zahlenpasswort) von der Rückseite der alten 
Fritzbox verwendet wurde, sollte man den Wechsel entweder zum Anlass 
nehmen dies und eventuell auch die SSID zu ändern ODER nur das Passwort 
halt auf das von der neuen Box zu ändern (bei allen Geräten im WLAN).
Sonst gibt es irgendwann später mal Probleme, wenn ein neues Gerät 
hinzugefügt werden soll und der technische Laie verzweifelt, weil er das 
Passwort von der Rückseite der Box eingeben möchte und dies nicht mehr 
funktioniert.

Vorteil der Konfigurationsdatei: Es funktioniert dann auch der VPN 
Zugang gleich wieder und muss nicht eingerichtet werden. Man kann auch 
bei Einrichtung der neuen Box individuell auswählen, welche 
Einstellungen aus der vorher erstellten Datei der alten Box in der Neuen 
übernommen werden sollen.

Das Problem mit den DECT Fritz!Fons kann ich bestätigen. Die gehen ohne 
erneute Anmeldung nicht. Sonst ging gleich alles anstandslos.

von Icke ®. (49636b65)


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Matthias S. schrieb:
> Sorry, Du willst damit Geld verdienen --> Dein Problem.

Ja, das trifft es auf den Punkt. Ebenso seine Selbstkritik:

Frank E. schrieb:
> das Personal vor Ort hat absolut Null Ahnung

von Harald K. (kirnbichler)


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Timo N. schrieb:
> Sonst gibt es irgendwann später mal Probleme, wenn ein neues Gerät
> hinzugefügt werden soll und der technische Laie verzweifelt, weil er das
> Passwort von der Rückseite der Box eingeben möchte und dies nicht mehr
> funktioniert.

Das kann auch Vorteile haben, nämlich, daß selbst bei physischem Zugriff 
auf die Fritzbox keiner dran rumpfuschen kann.

Und das WLAN-Passwort beizubehalten macht bei der Umstellung die 
geringsten Probleme - alle bislang angemeldeten Geräte funktionieren 
einfach weiter.

Den "keine-Ahnung-von-Nix"-Usern beizubringen, daß sie ihre Geräte alle 
neu anmelden und dafür ein sechzehnstelliges Kennwort eintippen müssen, 
dürfte auch nicht ohne Probleme über die Bühne gehen.

DECT-Telephone können Ärger machen, jedenfalls beim Wechsel des 
Fritzbox-Typs. Ich hab' drei an einer 7580 betrieben und die kürzlich 
durch eine 4050 ersetzt (mit Konfigurationsdatei), und ich musste alle 
drei Handsets wieder anmelden. Die in der Fritzbox eingestellten Namen 
und Nummern konnten die dann beibehalten, immerhin.

Vermutlich ist die DECT-Hardware der Basisstation mit einer 
eineindeutigen Seriennummer versehen, und die Handsets kannten diese 
nicht.

Wenn das so ist, kann das einen also auch beim Tausch zwischen zwei 
gleichen Modellen passieren.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Naja, war ja mal wieder zu erwarten, dass sich überwiegend 
selbstgefällige Knallfrösche melden. Ob ich den Hinweis auf den Ex- und 
Import der Konfigdatei wirklich brauche? Also bitte ...

Wenn ich schreibe, dass dort vor Ort keiner eine Ahnung hat und keine 
Zeit hat, dann muss man darüber nicht diskutieren, das sind einfach die 
Gegebenheiten und basta.

Ich habs inzwischen auch genau so, wie beschrieben, erfolgreich gemacht.

Ich hatte den Post nicht erstellt, weil ich Belehrungen brauche, sondern 
ob ich evtl. irgend eine Kleinigkeit übersehen habe. Wer dazu nichts 
Substanzielles beizutragen hat, sollte doch einfach die Füße still 
halten.

Mir scheint auch, als ob die erwähnten Kreise den Sinn eines Forums 
(absichtlich?) nicht so recht verstanden haben: Erfahrungen und Ideen 
austauschen ...

von Harald K. (kirnbichler)


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Frank E. schrieb:
> dass sich überwiegend selbstgefällige Knallfrösche melden.

So, wie Du jetzt hier auftrittst ...

> Ob ich den Hinweis auf den Ex- und
> Import der Konfigdatei wirklich brauche? Also bitte ...

Meine Fresse, woher soll man wissen, ob Du Ahnung hast oder auch ein 
selbstgefälliger Knallfrosch bist?


Frank E. schrieb:
> Ich hatte den Post nicht erstellt, weil ich Belehrungen brauche, sondern
> ob ich evtl. irgend eine Kleinigkeit übersehen habe.

Komm' mal wieder 'runter. Wenn Du Dinge, die für Dich (aber eben nicht 
für jeden) selbstverständlich sind, als "Belehrung" auffasst, bist Du 
vielleicht ein bisschen zu dünnhäutig dafür, anderen Menschen Fragen zu 
stellen.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Harald K. schrieb:
> Vermutlich ist die DECT-Hardware der Basisstation mit einer
> eineindeutigen Seriennummer versehen, und die Handsets kannten diese
> nicht.

Nicht vermutlich, sondern muß. Die heißt PARK und muß europaweit 
einmalig sein. Das Handset hat seine IPEI, ebenfalls einmalig. Beim 
Anmeldevorgang (Enrolement) entsteht aus beiden eine Kennung, die IPUI, 
die dann den Verbindungsaufbau ermöglicht.

Und ja, bei Tausch musst Du neu anmelden. Interessant kann werden, ob 
das Mobilteil mehrere Anmeldungen zulässt bzw. wie man die alte 
Registration löscht.

Theoretisch könnte man ohne Neuanmeldung umziehen, was aber ein Verstoß 
gegen die DECT-Spezifikationen wäre und der Hersteller nicht erlauben 
darf. Wenn man an PARK und IPEI bastelt und diese Systeme sich dann 
räumlich überdecken, passieren ganz merkwürdige Dinge.

von Matthias S. (dachs)


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Frank E. schrieb:
> Ich hatte den Post nicht erstellt, weil ich Belehrungen brauche, sondern

weil regelmässig hier solche Anfragen auftauchen, deren Antworten dann 
Lösungen zeigen, die dann wohl verkauft werden. Immerhin verdient die 
Fa. Qualidat damit ihr Geld.

von Harald K. (kirnbichler)


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Manfred P. schrieb:
> Nicht vermutlich, sondern muß.

Danke für die Erklärung. DECT nutze ich nur, auskennen tu' ich mich 
damit nicht sonderlich.

Kennst Du zufälligerweise die Richtcharakteristika typischer 
DECT-Antennen, wie sie in Fritzboxen verbaut werden?

Ich hab' kürzlich meine Fritzbox durch eine andere ersetzt und seitdem 
den Eindruck, daß die DECT-Reichweite nachgelassen hat - in meinem 
Arbeitszimmer ist die Sprechverbindung gefühlt schlechter. Kann es sein, 
daß die Antennen keine Kugelstrahler sind, sondern eine gewisse 
Vorzugsrichtung haben?

Die alte Fritzbox war eine 7580, d.h. ein Standmodell, bei der die 
Platine standardmäßig vertikal angeordnet ist, die neue ist eine 4050 im 
Seifenstückgehäuse, bei der die Platine standardmäßig horizontal 
angeordnet ist, ich aber habe das Ding an die Wand gehängt, so daß die 
Platine jetzt auch vertikal ausgerichtet ist.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Harald K. schrieb:
> Manfred P. schrieb:
>> Nicht vermutlich, sondern muß.
> Danke für die Erklärung. DECT nutze ich nur, auskennen tu' ich mich
> damit nicht sonderlich.

Ich wurde dafür bezahlt, mich mit DECT zu beschäftigen.

> Kennst Du zufälligerweise die Richtcharakteristika typischer
> DECT-Antennen, wie sie in Fritzboxen verbaut werden?

Nein.

> Ich hab' kürzlich meine Fritzbox durch eine andere ersetzt und seitdem
> den Eindruck, daß die DECT-Reichweite nachgelassen hat - in meinem
> Arbeitszimmer ist die Sprechverbindung gefühlt schlechter.

Sprechverbindung schlechter kann eigentlich nicht sein, die ist digital. 
Wenn die Funkabdeckung schlecht ist, müsste es Aussetzer oder gar 
Abbrüche geben, letztere evtl. mit vorweg heftigem Störgeräusch. Kann es 
sein, dass nach dem Wechsel eine andere Sprachcodierung vorliegt? Ich 
selbst nutze keine Fritz, mein DECT ist ein eigenständiges System.

> Kann es sein,
> daß die Antennen keine Kugelstrahler sind, sondern eine gewisse
> Vorzugsrichtung haben?

Den Kugelstrahler gibt es theoretisch oder auf dem freien Acker. Fritz 
(und andere) haben ihre Antenne als Leiterzug abgebildet, vielleicht 
auch zwei mit schneller Umschaltung (Diversity). Rund im Sinne eines 
Dipols ist da nichts. Wir sollten nicht vergessen, dass es um 1880 MHz 
geht, da verändert schon ein Pappkarton oder der Mantel im Flur die 
Feldstärke.

von Harald K. (kirnbichler)


Angehängte Dateien:

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Danke für Deine Ausführungen.

Manfred P. schrieb:
> Sprechverbindung schlechter kann eigentlich nicht sein, die ist digital.
> Wenn die Funkabdeckung schlecht ist, müsste es Aussetzer oder gar
> Abbrüche geben, letztere evtl. mit vorweg heftigem Störgeräusch.

Ich schrieb "gefühlt" - es hört sich an wie gut weggedämpfte Aussetzer. 
Das Handset, das ich im Arbeitszimmer verwende, ist ein "Fritzfon"; ich 
sollte das mal mit einem meiner anderen Handsets (Gigaset C430HX) 
vergleichen.

> Fritz (und andere) haben ihre Antenne als Leiterzug abgebildet

Ich hatte angenommen, daß das einer der aufgelöteten Metallbügel ist:

https://frixtender.de/wp-content/uploads/2025/01/FRITZBox-4050-Mainboard-1280.jpg

am linken Platinenradn und am rechten Platinenrand oberhalb der 
TAE-Buchse.

Andererseits, die im Bild eingekringelte HF-nicht-Buchse* lässt mich 
jetzt auch wieder daran zweifeln ...

> Kann es sein, dass nach dem Wechsel eine andere Sprachcodierung vorliegt?

Laut Oberfläche der Fritzbox werden G.722, G.726 und beim "Fritzfon" 
noch zusätzlich CELT unterstützt. Das hat sich, soweit ich mich 
erinnere, nicht geändert.

> Wir sollten nicht vergessen, dass es um 1880 MHz
> geht, da verändert schon ein Pappkarton oder der Mantel im Flur die
> Feldstärke.

Es gibt Gründe, warum ich Funktechnik nicht so besonders ...

Der Punkt war eher, ob es eine Art Richtcharakteristik der Antenne(n) 
geben könnte, die ich durch die Wandmontage der neuen Fritzbox ungünstig 
beeinflusst haben könnte.

Wenn schon ein Mantel ... aber der hängt bei mir ein Stockwerk weiter 
unten.

Danke jedenfalls für den Input, ich werd' wohl mal mit einem der anderen 
Handsets testen müssen, und mir ansehen, was die Fritzbox in ihrem 
Dect-Monitor erzählt. Immerhin hat sie sowas.

Oh, und man kann einen "Bitfehlertest" durchführen, da bekommt man 
einige mir nichtssagende Informationen angezeigt (s. Anhang).

Sagt Dir das irgendwas?

*) laut "frixtender" Murata SWG, siehe 
https://frixtender.de/ipex_u-fl-und-hirose_ms-156/

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