Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Ausgangübertrager. wie machen?


von Oliver S. (oliver_s448)


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Ich möchte ECL80 Bauen. Aber Ausgangübertrager wie machen ?

Das Anodewidersand lauten 10KOHM 12V Betreibspannug. WIE groẞ Leistung 
oder Normales Netztrafo benutzen?
Wirt Buch geschrieben.!!!!!

Gruß von oliver

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von Michael B. (laberkopp)


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Oliver S. schrieb:
> Aber Ausgangübertrager wie machen ?

Kannst du nicht einfach ein Röhrenradio vom Schrott schlachten ?

Ausgangsübertrager sind anders gebaut als Netztrafos. Daher entweder 
einen genau dafür gedachten fertig kaufen.

Selber wickeln steht hier
https://www.radiomuseum.org/forumdata/users/5100/Drosseln_Netztrafos_Uebertrager_OL_rm_v10.pdf

von Heiner B. (karadur)


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Für einen Test geht ein Netztrafo kleiner Leistung mit ca. 230V auf 
4,5V.

PS: Heizung der Röhre nicht vergessen.

von Mark S. (voltwide)


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Woher stammt die Schaltung? Die sieht mir doch ziemlich weltfremd aus.
Sieht nach Kainka aus.
Schätzt man mal die max Ausgangsspannung sehr wohlwollend mit 8Veff ab 
so errechnen sich an 10kOhm Anodenwiderstand max 6,4mW Ausgangsleistung.
Ist preisverdächtig für den ineffizientesten Verstärker auf diesem 
Planeten.

: Bearbeitet durch User
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Aber Ausgangübertrager wie machen ?

Du kommst 30Jahre zu spaet. :-D Weil das selbst die ganzen Noergelopas 
von heute in den 80ern nicht hinbekommen haben, haben die damals schon 
immer ausgeschlachtet.
Das sind Breitbanduebertraeger die ja idealerweise von 20 bis 20000Hz 
funktionieren sollen. Dafuer brauchen sie wesentlich mehr Eisen und eine 
andere Wickeltechnik.

Vanye

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Michael B. schrieb:
> Selber wickeln steht hier

Super Artikel, da verliert man gleich mal die Lust auf selber wickeln... 
Wieder was gelernt!

Also klare Antwort: altes Radio schlachten. Röhrenübertrager gibt es in 
ebay häufig!

Die sehen teilweise auch speziell aus... siehe Anhang.

https://www.wolfgangrobel.de/electronics/2848.htm

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Ich glaube, die Funkenstrecke auf dem Foto sollte bei 12V Anodenspannung 
noch etwas empfindlicher eingestellt werden.

scnr,
WK

von Andrew T. (marsufant)


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Hier finden sich deutlich mehr Detaisl über Aufbau, Funktion und vor 
allem Wicklungsdaten des übertragers einer Endstufe mit ECL86:

https://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Drehko-Stefan-ECL86-Amp/TFK-Werkstattbuch.pdf

von Dieter W. (dds5)


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Vanye R. schrieb:
> Das sind Breitbanduebertraeger die ja idealerweise von 20 bis 20000Hz
> funktionieren sollen. Dafuer brauchen sie wesentlich mehr Eisen und eine
> andere Wickeltechnik.

Und einen kleinen Luftspalt, damit die Vormagnetisierung durch den 
Ruhestrom der Röhre die sowieso schon eher bescheidene Signalqualität 
nicht noch weiter in den Keller treibt.

von Marek N. (db1bmn)


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Mark S. schrieb:
> Sieht nach Kainka aus.

Ja: https://www.b-kainka.de/roehren.htm

Bei 12 V-Anodenspannung muss man sich nicht mal um einem Luftspalt 
machen.
Blätter doch mal auf Seite 84 weiter, da steht bestimmt was über den 
Ausgangsübertrager.
Aus dem Bauch heraus, würde sich sagen, dass es so ziemlich jeder 
Netztrafo aus der Bastelkiste mit 230V auf 6 bis 12 V machen sollte.

von Werner H. (werner45)


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Eine ECL80 mit 12 V zu betreiben, ist UNFUG!
Du arbeitest im untersten Bereich der Kennlinie, da sind gar keine Daten 
spezifiziert. Es gab mal seltene spezielle Röhren für 12-V-Autoradios, 
da waren die Elektrodenabstände sehr klein, damit sie überhaupt 
funktionierten.
Wurde schnell verworfen, da fortan Zerhacker-Netzteile für die 
Autoradios verwendet wurden.
Für auch nur 1 W output (20fache Zimmerlautstärke) brauchst Du 100 mA 
Anodenstrom bei 12 V, und das geht nicht. Also höhere Anodenspannung 
verwenden!

Nur die Elektrometerröhren im Eingang von Tera-Ohm-Metern arbeiten mit 
Spannungen unter 6 V, aber da fließen auch nur µA Anodenstrom.

https://de.wikipedia.org/wiki/Niederspannungsr%C3%B6hre
(Niederspannungsröhre)

: Bearbeitet durch User
von Thomas R. (thomasr)


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Interessantes Röhrenprojekt zumal es bei 12 Volt völlig ungefährlich 
ist. Zum Verständnis der grundsätzlichen Funktion von Röhren durchaus 
sinnvoll.

Zum Experimentieren könnte ein Übertrager aus der ELA Technik 
funktionieren. Die sind billig und in allen Leistungsklassen neu zu 
haben.

Beispiel: https://www.ebay.de/itm/397026529149

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Ich frage mich u.a., wie da die Gittervorspannung erzeugt werden soll, 
wenn die Kathoden direkt auf Masse liegen.

Werner H. schrieb:
> Eine ECL80 mit 12 V zu betreiben, ist UNFUG!

Full ACK!

von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Eine ECL80 mit 12 V zu betreiben, ist UNFUG!

Das ist korrekt, aber Burkhard (wir sind seit Jahrzehnten befreundet) 
macht das weil man heutigen Kindern/Jugendlichen nicht mehr den 
Spannungen der 60er aussetzen kann. Man koennte sagen das darin der 
Grund fuer die Qualitaet der Jugend von heute liegt weil die Dummen 
nicht mehr sterben, aber das machen wir natuerlich nicht. :-D
Jedenfalls kannst du keine Buecher schreiben wo du Kindern empfiehlst 
250V an eine Roehre zu legen ohne das die Eltern dich verklagen.

Aber immerhin reicht dann wirklich ein Netztrafo. Burkhard hat viele 
Qualitaeten, ein Interesse an Hifi (jenseits von DIN45500), gehoert 
nicht dazu. Da kommt es dann auf den Trafo auch nicht mehr an. :-D

BTW: Ich hab vor Jahren mal probiert ob man nicht einen 
Kopfhoererverstaerker mit einer GI-30 bauen kann. Einfach weil die so 
megacool aussieht. Kann man aber vergessen. Die hat auch die Kennlinie 
einer Banane solange die Anodenspannung nicht jenseits von schlimm ist. 
:-(

Vanye

von Thomas R. (thomasr)


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Ich bin kein Röhrenfachmann aber wenn selbst Jogi so etwas ähnliches in 
seiner Sammlung führt sollte das doch auch mit einer ECL80 grundsätzlich 
funktionieren?

Bitte selbst auf seiner Seite nachsehen: KOSMOS Radiomann EF98 als NF 
Verstärker an 12 Volt

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Vanye R. schrieb:
> Jedenfalls kannst du keine Buecher schreiben wo du Kindern empfiehlst
> 250V an eine Roehre zu legen ohne das die Eltern dich verklagen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_2009/48/EG

von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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Mit 12 V wird man da kaum Leistung rausbekommen.
Das ist selbst für Kopfhörer zu wenig.
Wenn man Angst vor der hohen Anodenspannung hat,
nimm 90V, aus Reihenschaltung von 10 mal 9V-Batterien,
da kann dann nichts passieren.
Die 9V-Batterien sind manchmal sehr billig zu bekommen.

NF-Übertrager bekommt man bei Reichelt.
Die sind eigentlich gedacht für 100V Übertragungstechnik,
also wenn man einen niederohmigen Lautsprecher mit
dünnen Drähten über einen größere Entfernung betreiben
will. Die haben deshalb keinen Luftspalt. Will man sie
in einer Röhrenendstufe betreiben brauchen sie einen
Luftspalt. Das ist aber kein Problem, man bekommt sie
leicht auseinander. Sie haben EI-Schnittbleche die
wechselseitig gesteckt sind. Man nimmt das Blechpacket
auseinander und steckt sie neu zusammen so das man ein
Luftspalt einfügen kann.

https://www.reichelt.de/de/de/shop/suche/100v%20%C3%BCbertrager?GROUPINDEX=0&search=100v+%C3%BCbertrager

von Dirk (dirki)


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Oliver S. schrieb:
> Ich möchte ECL80 Bauen. Aber Ausgangübertrager wie machen ?

Schau mal in diese beiden Links hier:

https://www.roebenack.de/roehrenaudion-mit-ech83-und-ecf80

https://de.wikipedia.org/wiki/Niederspannungsr%C3%B6hre


Ich würde auch eine Niederspannungsröhre empfehlen.
Ausgangsübertrager findet man hin und wieder bei ebay.de oder 
kleinanzeigen.de


Zum Testen habe ich früher 220V auf 6V Trafos verwendet. Manche Modelle 
klingen besser als andere (und ja, die haben keinen Luftspalt, 
funktionieren aber trotzdem bei kleineren Leistungen. Ungetränkte Trafos 
übertragen die Höhen meist besser).


Bei deiner Schaltung würde ich im Katodenkreis der Endstufenröhre noch 
einen kleinen Widerstand einfügen (der je nachdem ein bisschen Leistung 
vertragen sollte), der mit einem Elko überbrückt ist (dadurch erhält man 
die benötigte negative Gittervorspannung). So wie hier:

https://technik.reicke.de/img/roehrenverstaerker1.gif

(statt 200R und 50uF würde ich es bei deinem Aufbau erst mal mit 18R und 
470uF probieren)

: Bearbeitet durch User
von Heiner B. (karadur)


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Die ECL80 hat eine gemeinsame Kathode.

Die Schaltung mit der ECL taugt doch eh nur zum Lernen.

Vor 60 Jahren waren Bücher von H.Richter u.s.w. zum Lernen gut.( Nach 
den Kriterien weiter oben wahrscheinlich jugendgefährdend )
Wer heute noch einen Röhrenverstärker ,außer zum Lernen, baut muß weit 
mehr Aufwand treiben.

von Dirk (dirki)


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Heiner B. schrieb:
> Die ECL80 hat eine gemeinsame Kathode.

Verstehe, dann geht das natürlich nicht.


Hier gibt es, wie bereits gepostet, mehr oder weniger die gleiche 
Schaltung wie oben, allerdings mit 70V betrieben.

von Marek N. (db1bmn)


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Matthias S. schrieb:
> Ich frage mich u.a., wie da die Gittervorspannung erzeugt werden soll,
> wenn die Kathoden direkt auf Masse liegen.

Durch den Gitteranlaufstrom: Thermische Elektronen fließen zum Teil über 
das Gitter und den 10k-Widerstand zur Kathode zurück und so liegt am 
Gitter eine leicht negative Vorspannung an. Bei ca. 800°C 
Kathodentemperatur sind das ca. 100 mV.

Eigentlich sogar kontraprodukiv!
Bei so geringen Anodenspannungen sollte man eher das Gitter als 
Raumladegitter positiv aufladen, also z.B. in Reihe zum Gitterwiderstand 
noch eine 1,5 V-Mignonbatterie schalten. - Den Gitterwiderstand braucht 
man trotzdem, um den AC-Kurzschluss der Batterie vom Eingang zu 
entkoppeln. ("Hochpass")

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Oliver beteiligt sich wie üblich nicht an der sehr interessanten 
Diskussion...

von Heiner B. (karadur)


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Leider ein Ende wie so oft

von Günter L. (Firma: Privat) (guenter_l)


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von Dirk schrieb:
>Heiner B. schrieb:
>> Die ECL80 hat eine gemeinsame Kathode.

>Verstehe, dann geht das natürlich nicht.

Doch es geht, mit der sogenannten halbautomatischen
Gitterspannungserzeugung. Dabei wird der Minuspol
der Anodenspannung über einen Widerstand mit Masse
verbunden. Den Spannungsabfall an diesen Widerstand
kann man dann für die Gittervorspannung benutzen,
falls die Gittervorspannung durch Gitter-Anlasstrom
nicht ausreicht.
Bei Trioden reicht oft die Gittervorspannung die
durch Gitter-Anlaufstrom entsteht.
Der Arbeitspunkt bei Röhren sollte möglichst in
der Mitte des linearen Bereichs der Röhrenkennlinie
eingestellt werden.

https://www.mikrocontroller.net/attachment/314556/Gitterstromanlaufbereich.pdf

von Hans (ths23)


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Günter L. schrieb:
> Wenn man Angst vor der hohen Anodenspannung hat,
> nimm 90V, aus Reihenschaltung von 10 mal 9V-Batterien,
> da kann dann nichts passieren.
Wenn die Baupläne für Kinder gedacht sind, dann dürften die Geräte unter 
die Kategorie Spielzeug fallen und da sind 90V auch zuviel. Hier gilt 
als Grenze maximal 60VDC.

von H. H. (Gast)


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Hans schrieb:
> Wenn die Baupläne für Kinder gedacht sind, dann dürften die Geräte unter
> die Kategorie Spielzeug fallen und da sind 90V auch zuviel. Hier gilt
> als Grenze maximal 60VDC.

Nö, nur 24VDC.


Teil IV
Elektrische Eigenschaften
1. Bei elektrischem Spielzeug darf die Nennspannung höchstens 24 Volt 
Gleichspannung oder die entsprechende
Wechselspannung betragen, und an keinem zugänglichen Teil dürfen 24 Volt 
Gleichspannung oder die entsprechende
Wechselspannung überschritten werden.

Die innere Spannung darf 24 Volt Gleichspannung oder die entsprechende 
Wechselspannung nur dann überschreiten,
wenn sichergestellt ist, dass die Kombination von Spannung und 
Stromstärke auch bei defektem Spielzeug kein Risiko
für Gesundheit und Sicherheit bildet oder keinen schädlichen Stromschlag 
verursacht.

von Hans (ths23)


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H. H. schrieb:
> Nö, nur 24VDC.
Ich hab's der Definition von Kleinspannung 
(https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung) entnommen. Lt. dieser 
gelten Spannunge <=50VAC und 120VDC als Kleinspannung. Die Hälfte dieser 
Spannungen gilt für Menschen und Tiere als nicht lebensbedrohlich.

Lt. dieser Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Spielzeugtransformator 
gilt für Spielzeuge 24AC und 33VDC. Man bezieht sich in dem Artikel auf 
DIN EN 61558-2-7; VDE 0570-2-7

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von Oliver S. (oliver_s448)


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Marek N. schrieb:
> Blätter doch mal auf Seite 84 weiter, da steht bestimmt was über den
> Ausgangsübertrager.

von Oliver S. (oliver_s448)


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DIESE BUCH AUS ELETOR:

RÖHREN-PROJEKT VON 6 bis 60V

Gruß Oliver

Keines Hochspannung!!!

von H. H. (Gast)


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Hans schrieb:
> Lt. dieser Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Spielzeugtransformator
> gilt für Spielzeuge 24AC und 33VDC. Man bezieht sich in dem Artikel auf
> DIN EN 61558-2-7; VDE 0570-2-7

Wohl veraltet.

von H. H. (Gast)


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Oliver S. schrieb:
> Keines Hochspannung!!!

Für dich sind aber mehr als 24V tabu.

von Klaus R. (klara)


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Michael B. schrieb:
> Kannst du nicht einfach ein Röhrenradio vom Schrott schlachten ?

Das war vor einigen Jahrzehnten kein Problem. Am Sperrmülltag war immer 
viel los.
mfg Klaus

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://de.wikipedia.org/wiki/Ad_usum_Delphini
was haben wir früher(TM) gefährlich gelebt!
Mein einziges Röhrenprojekt war mal ein Reflexklystron 2K25 mit Spannung 
zu versorgen. Die schwingt dann von alleine im 10 GHz Amateurband.
https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_2k25.html
https://tubedata.tubes.se/sheets/187/2/2K25.pdf

von H. H. (Gast)


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Klaus R. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Kannst du nicht einfach ein Röhrenradio vom Schrott schlachten ?
>
> Das war vor einigen Jahrzehnten kein Problem. Am Sperrmülltag war immer
> viel los.

Dann braucht man ja nur noch eine Zeitmaschine.

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