Forum: Fahrzeugelektronik Anlassersperre mit DEFA Ladegerät


von Cornel (coma)


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Hallo :)
Ich möchte für ein Einsatzfahrzeug eine Anlassersperre nachrüsten, damit 
niemand mit angesteckter Ladeerhaltung losfährt. Als Ladegerät kommt der 
DEFA Multicharger 1205 zum Einsatz. Ich habe bereits ein Relais als 
Öffner in die Steuerleitung des Anlasserrelais geklemmt. Dann habe ich 
versucht mithilfe einer Sperrdiode den Strom in eine Richtung zu 
begrenzen, damit das zusätzliche Relais nur öffnet, wenn eine 
Ladespannung anliegt. Allerdings ist das DEFA Ladegerät wahrscheinlich 
zu „schlau“ und blinkt rot (Fehler), weil ihm durch die Diode die 
Gegenspannung der Batterie fehlt.

Hat jemand einen Tipp, wie ich das umsetzen kann?

Vielen Dank schonmal!

von Sn60pb38cu2 (sn60pb38cu2)


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Buchse mit Schaltkontakt?

von Axel R. (axlr)


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Rolf Hoppe oder Fred Delmare fragen?
Ach: die sind ja auch schon gestorben.

von Micha (e-nomo)


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Cornel schrieb:
> Ich möchte für ein Einsatzfahrzeug eine Anlassersperre nachrüsten, damit
> niemand mit angesteckter Ladeerhaltung losfährt.

Sind die Mitarbeiter/innen nicht in der Lage zu erkennen dass die 
Ladeerhaltung eingesteckt ist?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Du könntest einen Stromsensor (Spule) ums Kabel vom Ladegerät zur 
Batterie legen und das mit einem Schaltverstärker auf ein Relais legen, 
welches die Zündung unterbricht. Ob das den Aufwand lohnt, musst du 
selber entscheiden.

von Jörg K. (joergk)


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Micha schrieb:
> Cornel schrieb:
>> Ich möchte für ein Einsatzfahrzeug eine Anlassersperre nachrüsten, damit
>> niemand mit angesteckter Ladeerhaltung losfährt.
>
> Sind die Mitarbeiter/innen nicht in der Lage zu erkennen dass die
> Ladeerhaltung eingesteckt ist?

Dr Start von Einsatzfahrzeugen erfolgt oft in gewisser Hektik, da wird 
sowas tatsächlich oft vergessen.

Üblich ist dort aber eher der umgekehrte Weg: Ladestromverbindung trenn 
beim Start des Fahrzeuges automatisch.

von Alexander (alecxs)


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Wie funktioniert dann eine mögliche Starthilfe durch den Pannendienst?

von Hannes J. (pnuebergang)


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Matthias S. schrieb:
> Du könntest einen Stromsensor (Spule) ums Kabel vom Ladegerät zur
> Batterie legen und das mit einem Schaltverstärker auf ein Relais legen,

Das geht nur so lange gut bis die Batterie geladen ist und kein 
(relevanter) Strom mehr vom Ladegerät fließt. Dann wird der Anlasser 
freigegeben obwohl die Leitung noch steckt.

Ich würde es insgesamt mit anderen Ansätzen versuchen. Z.B.

Eine Steckverbindung die sich bei entsprechender mechanischer Belastung 
löst.

Oder eine Leitungsführung die einen dazu zwingt das Ladegerät 
abzustecken. Wie die Leitung durchs Lenkrad fädeln, oder an der Tür 
vorbei so dass man nur nach Entfernen der Leitung einsteigen oder die 
Tür öffnen kann.

von Alexander (alecxs)


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Oder einfach einen Notizzettel reinlegen, am besten aufs Tacho.

von Björn W. (bwieck)


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Zündschlüssel ans Ladekabel hängen.

von Harald K. (kirnbichler)


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Björn W. schrieb:
> Zündschlüssel ans Ladekabel hängen.

Ladekabel durch Lenkrad wickeln.

von Alexander (alecxs)


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Wie hoch ist denn die Ladespannung der Erhaltungsladung? Gibt es eine 
Schwelle z.b. < 12.5V unter welche die Batteriespannung ziemlich sicher 
abfällt wenn man das Ladegerät abklemmt?

Dann könnte man das Relais separat und mittels Spannungsüberwachung 
beschalten. Vielleicht sogar ohne Mikrocontroller mit einer analogen 
Schaltung?

von Heinz R. (heijz)


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Matthias S. schrieb:
> Du könntest einen Stromsensor (Spule) ums Kabel vom Ladegerät zur
> Batterie legen und das mit einem Schaltverstärker auf ein Relais legen,

sehr sinnvoll bei Gleichspannung...

von Marek N. (db1bmn)


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Zündschlüssel am fahrzeugseitugen Ladestecker aufhängen?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Heinz R. schrieb:
> sehr sinnvoll bei Gleichspannung...

Allerdings. Dir scheint nicht bekannt zu sein, das die Strommessung per 
Spule auch bei Gleichspannung funktioniert. U.a. gibt es deswegen auch 
Stromzangen für DC. Und solche Kistchen:
https://www.amazon.de/Qezodsx-Batteriemonitor-Blei-S%C3%A4Ure-Kapazit%C3%A4T-Leistungsanzeige/dp/B0C7FXJKMT/
Sowas misst z.B. auch in meinem Auto den (DC) Fahrstrom.

Das Argument, das der Ladestrom auf Null fällt, ist aber wirklich ein 
Problem, an das ich nicht gedacht hatte.

von Harald K. (kirnbichler)


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Matthias S. schrieb:
> Das Argument, das der Ladestrom auf Null fällt, ist aber wirklich ein
> Problem, an das ich nicht gedacht hatte.

Es könnte ja auch Stromausfall sein, und dann wird das Einsatzfahrzeug 
benötigt ...

Das Problem sollte mechanisch gelöst werden. Wenn es eine Buchse zum 
Anschluss des Ladegerätes gibt, sollte die so angebracht werden, daß das 
Fahrzeug bei gestecktem Stecker nur mit einigem Aufwand bewegt werden 
kann - also z.B. mitten in der Sitzfläche des Fahrersitzes ...

von H. H. (Gast)


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Matthias S. schrieb:
> Heinz R. schrieb:
>> sehr sinnvoll bei Gleichspannung...
>
> Allerdings. Dir scheint nicht bekannt zu sein, das die Strommessung per
> Spule auch bei Gleichspannung funktioniert. U.a. gibt es deswegen auch
> Stromzangen für DC. Und solche Kistchen:
> 
https://www.amazon.de/Qezodsx-Batteriemonitor-Blei-S%C3%A4Ure-Kapazit%C3%A4T-Leistungsanzeige/dp/B0C7FXJKMT/
> Sowas misst z.B. auch in meinem Auto den (DC) Fahrstrom.

Funktioniert aber mit Hallsensor.

von H. H. (Gast)


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Es wird ja wohl einen Einspeisestecker geben, und da hängt man einfach 
ein Relais mit 230VAC Spule dran.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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: Bearbeitet durch User
von Michael B. (alter_mann)


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Harald K. schrieb:
> Das Problem sollte mechanisch gelöst werden.

Sehe ich auch so.
So einen Push-Pull-Steckverbinder könnte man verwenden: 
https://shop.impulse-innovation.de/Anhaengersteckersatz-3-polig-12V-Kunststoff-Stecker-Steckdose

Die Buchse hinten am Fz., die Arretierung entfernt und den Stecker mit 
Abreißseil an der Wand angeschlagen.

von Andrea B. (stromteam)


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von Matthias B. (turboholics)


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Hi!

Anderer Ansatz: Magnetstecker mit E-Magnet, sobald Zündung an wird das 
Ladekabel abgeworfen und fällt bei entsprechender Montage zur Seite.
Genau für Rettungsfahrzeuge erfunden worden, genaue Bezeichnung müsste 
ich auch erstmal suchen.

VG
Matthias

von H. H. (Gast)


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Es geht doch bestimmt nicht um BOS.

von Frank O. (frank_o)


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Matthias S. schrieb:
> Du könntest einen Stromsensor (Spule) ums Kabel vom Ladegerät zur
> Batterie legen und das mit einem Schaltverstärker auf ein Relais legen,
> welches die Zündung unterbricht.

Ich würde mit einem Spannungsfolger vom Ladegerät auf ein extra Relais 
gehen, das die Klemme 50 unterbricht.
Spannungsfolger, damit man nicht mit dem Ladegerät das Relais schalten 
muss. Wenn das Ladegerät nicht durch den Relaisstrom gestört wird, 
reicht es auch das Relais direkt über das Ladegerät einzuschalten.
Nur wenn der Strom für das Ladegerät mal weg sein sollte,  kann man 
immer noch fahren und das Ladegerät abreißen.

Aber wie ich das gerade so schreibe,  es gibt Stecker mit Pilotkontakt. 
Da kann man die Klemme 50 drüber auf eine fette Lampe legen.
So sieht der Fahrer direkt, dass das Ladegerät dran ist und der Strom 
für den Anlasser reicht nicht mehr.
Müsste man aber erstmal ausprobieren,  ob der Strom wirklich nicht mehr 
reicht.
Noch einfacher. Klemme 50 unterbrechen und auf den Stecker mit 
Pilotkontakt legen, wie auch Plus und Minus zur Batterie.
Fahrzeugseitig den anderen Teil vom Stecker,  mit dem Anschluss zum 
Anlasser im Pilotkontakt.

: Bearbeitet durch User
von Manfred P. (pruckelfred)


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H. H. schrieb:
> Es geht doch bestimmt nicht um BOS.

Oder doch? Dann kommt die Feuerwehr eben nicht, weil klein Cornel die 
Fahrzeugelektrik verbastelt hat.

von Rene K. (xdraconix)


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Bei uns in der Freiwilligen Feuerwehr fallen die Stecker wie auch die 
Abgasabsaugung beim losfahren von alleine aus der Dose / vom Rohr und 
werden nach oben gezogen. Die Fahrzeuge kommen ja schon von Werk mit 
diesen Schnellkupplungen daher. Da macht keiner von den Kameraden irgend 
ein Kabel oder Schlauch ab.

Um was für ein "Einsatzfahrzeug" handelt es sich denn?

von Matthias S. (dachs)


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Das wurde genau für diesen Zweck erfunden:

https://www.rosenberger.com/de/produkt/magcode/

von Martin S. (sirnails)


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Also jetzt mal ganz blöd: Einsatzfahrzeug bedeutet Fahrzeug mit 
hoheitlicher Aufgabe oder im Firmenumfeld (private Feuerwehr z.B.)

Und da willst Du jetzt selbst herumbasteln? Und das, obwohl Dir entweder 
nur das Wissen, oder aber auch die notwendige Qualifikation fehlt?

Lass das diejenigen Machen, die das können. Die aus Jahrzehnten der 
Praxis wissen, worauf es ankommt. Die all die Fälle kennen, die Du - 
egal wie lange Du überlegst - gar nicht auf dem Schirm hast.

Zahlemann und Söhne spielt der Steuerzahler oder der AG.

Mögliche Adressen sind Auto-Tröndle, Rettungstechnik Doll, Wietmarscher 
Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) oder Norrenbrock Technik.

von Alexander (alecxs)


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Wir wissen doch gar nichts. Es kann sich ebenso gut um ein privates 
Einsatzfahrzeug zur Tierrettung handeln.

Matthias S. schrieb:
> Das wurde genau für diesen Zweck erfunden:
>
> https://www.rosenberger.com/de/produkt/magcode/

Für welchen Zweck? TE hat eine Anlassersperre eingebaut, wie wird die 
damit freigeschalten? Ist auch sichergestellt dass kein Hund/Katze den 
Ladevorgang unterbrechen kann?

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (dachs)


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Alexander schrieb:
> Für welchen Zweck?
Cornel schrieb:
> damit
> niemand mit angesteckter Ladeerhaltung losfährt
Das wird zwar nicht verhindert, richtet aber keinerlei Schäden an, wenn 
die MagCode Verbindungen benutzt werden.

Alexander schrieb:
> TE hat eine Anlassersperre eingebaut
Nein, siehe OP.

Alexander schrieb:
> freigeschalten
Gar nicht, das Wort existiert nicht.

von Alexander (alecxs)


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Matthias S. schrieb:
> Nein, siehe OP.

Doch, siehe OP.

Cornel schrieb:
> Ich habe bereits ein Relais als Öffner in die Steuerleitung des
> Anlasserrelais geklemmt.

Matthias S. schrieb:
> das Wort existiert nicht.

Doch. Es existiert. Und zwar genau hier:

Alexander schrieb:
> freigeschalten

: Bearbeitet durch User
von H. H. (Gast)


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Alexander schrieb:
> Es kann sich ebenso gut um ein privates
> Einsatzfahrzeug zur Tierrettung handeln.

Pizzalieferdienst...

von Wolf17 (wolf17)


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Cornel schrieb:
> Als Ladegerät kommt der DEFA Multicharger 1205 zum Einsatz.
Sitzt der im Fahrzeug? Dann das 230V Kabel im KFZ anzapfen.
Sitzt es außerhalb? Dann die 12V Verbindung auf einen 5Pol XLR umrüsten 
und einen Pol intern auf das Öffnerrelais führen.

Wenn man die Verriegelung vom XLR ausbaut und die Buchse hinten am KFZ 
ist, dann kann man notfalls auch ohne Trennung losfahren.

Wenn man in eine 230VAC Speiseleitung dicht hinter dem KFZ ein Kombi 
gerader Kaltgerätestecker/Kabelbuchse einfügt, bleibt beim nicht 
abgesteckten losfahren nur ein "Schwänzchen" statt der 
Garagenverkabelung hinten hängen.

: Bearbeitet durch User
von Matthias B. (turboholics)


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Martin S. schrieb:
> Und da willst Du jetzt selbst herumbasteln? Und das, obwohl Dir entweder
> nur das Wissen, oder aber auch die notwendige Qualifikation fehlt?
> Lass das diejenigen Machen, die das können. Die aus Jahrzehnten der
> Praxis wissen, worauf es ankommt. Die all die Fälle kennen, die Du -
> egal wie lange Du überlegst - gar nicht auf dem Schirm hast.
> Zahlemann und Söhne spielt der Steuerzahler oder der AG.

Problem ist, das viele Gemeinden "Budget 0,00€" übrig haben und das 
Einsatzfahrzeug gern schon 20 Jahre alt ist.

Hier bei uns wurde auch die "Laderaum" beleuchtung privat nachgerüstet, 
weil original nicht vorhanden.
Und die KiTa der Gemeinde freut sich über gespendete gebrauchte (2 Jahre 
alte) Innenrollos, damit die Kinder nicht mehr in der Mittagssonne 
schlafen müssen... .


VG

von Alexander (alecxs)


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Wolf17 schrieb:
> Wenn man in eine 230VAC Speiseleitung dicht hinter dem KFZ ein Kombi
> gerader Kaltgerätestecker/Kabelbuchse einfügt, bleibt beim nicht
> abgesteckten losfahren nur ein "Schwänzchen" statt der
> Garagenverkabelung hinten hängen.

Eine selbstaufrollende Kabeltrommel würde sich gut machen.

von Thomas S. (thommi)


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Das DEFA-Ladegerät fest einbauen gehr nicht? Ich habe es in meinem Bulli 
so geregelt, dass mein Trennrelais für Klemme 50 von einem zusätzlichen 
kleinen Netzteil bei Landstrom versorgt wird. Sobald ich den CEE-Stecker 
ziehe, fällt das ab. Allerdings ist der Fraron-Lader fest verbaut. Bei 
der Feuerwehr haben wir die Ladestecker neben der Fahrertüre, da sind 
die Leitungen nicht zu übersehen.

von Rüdiger B. (rbruns)


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Mechanisch ist die einzige sinnvolle Lösung.

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche) Flattr this


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Bei Wletraumraketen werden die letzten Kabel beim Start mit so einer 
Zugvorrichtung abgestöpselt.

von Gtx F. (gtx-freak)


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Es ist Gang und gebe das in vielen Feuerwehren alles möglich am Auto 
selbst gebastelt werden (muss). Klingt erschreckend, ist so. Da wird 
einfach zu viel benötigt was es nicht von der Stange gibt oder die Leute 
nicht wissen daß sie etwas von der Stange kaufen können.

von Thomas R. (thomasr)


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In Zeiten von Qi Chargern und ähnlichen Konstrukten muß man nicht einmal 
eine Steckverbindung haben. Da reicht ein Magnet der den Charger an 
seinem Gegenstück im Fahrzeug hält bis er beim Losfahren abgerissen 
wird. Es geht doch lediglich um kleine Ströme zur Ladeerhaltung....

von Ralf X. (ralf0815)


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Thomas R. schrieb:
> In Zeiten von Qi Chargern und ähnlichen Konstrukten muß man nicht
> einmal
> eine Steckverbindung haben. Da reicht ein Magnet der den Charger an
> seinem Gegenstück im Fahrzeug hält bis er beim Losfahren abgerissen
> wird. Es geht doch lediglich um kleine Ströme zur Ladeerhaltung....

Nach einem Einsatz der immer mehr und stärker werdenden Akkuwerkzeuge 
würde ich nicht mehr von kleinen Ladeströmen reden.
Dass die Akkugeräte überwiegend in den Fahrzeugen aufgeladen werden, 
sollte bei Rettungsfahrzeugen selbsterklärend sein.

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Thomas S. schrieb:
> Allerdings ist der Fraron-Lader fest verbaut. Bei
> der Feuerwehr haben wir die Ladestecker neben der Fahrertüre, da sind
> die Leitungen nicht zu übersehen.

Das ist sicher die beste Idee.
Und am besten den Stecker des Ladegerätes in den Fahrgastraum, direkt 
auf dem Fahrersitz mit einem Verlängerungskabel verbinden.
So vergisst der Fahrer ganz sicher nicht den Stecker zu ziehen.

von Thomas R. (thomasr)


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Ralf X. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> In Zeiten von Qi Chargern und ähnlichen Konstrukten muß man nicht
>> einmal
>> eine Steckverbindung haben. Da reicht ein Magnet der den Charger an
>> seinem Gegenstück im Fahrzeug hält bis er beim Losfahren abgerissen
>> wird. Es geht doch lediglich um kleine Ströme zur Ladeerhaltung....
>
> Nach einem Einsatz der immer mehr und stärker werdenden Akkuwerkzeuge
> würde ich nicht mehr von kleinen Ladeströmen reden.
> Dass die Akkugeräte überwiegend in den Fahrzeugen aufgeladen werden,
> sollte bei Rettungsfahrzeugen selbsterklärend sein.

OK, das war mir nicht bewußt! Also eher höhere Ströme und dann auch 
230Volt weil die speziellen Charger der Akkugeräte das benötigen? Da 
bleibt ja nur die RettBox und ähnliche.

Allerdings wissen wir immer noch nicht was sein "Einsatzfahrzeug" ist 
;-)

von Hans Markus G. (stromspannung)


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