Neben Neuerungen in Sachen LoRA arbeitet man im Hause Microchip an einer Vereinheitlichung von AVR und PIC. Freunde der Weltraum- und der Drohnenelektronik dürfen sich über verschiedene neue Bauteile freuen, während sowohl Windows for IoT als auch Satelliten-IoT Fortschritte machen. Was es sonst Neues gibt, verraten wir hier...
LoRA, zur Ersten - Erweiterung der zur Verfügung stehenden Spektrums-Bänder in Europa.
Im Hause LoRA bzw. LoRAWAMN litt man bisher darunter, dass die im 800- bzw. 900 MHz-Band zur Verfügung stehenden Frequenzbereiche von Land zu Land unterschiedlich waren. In einem vor wenigen Stunden an die Entwicklerschaft versendeten Newsletter findet sich nun die in der Abbildung gezeigte Grafik, die über Harmonisierung informiert.
Bildquelle: Semtech.
LoRA, zur Zweiten - von der Nutzung von LoRA-Technologien in Drohnen.
Ob der vergleichsweise geringen Datenrate ist man als nicht sonderlich eingeweihte Person oft versucht, die Möglichkeiten und Grenzen von LoRA im Drohnen-Bereich eher konservativ einzuschätzen. Unter der URL https://blog.semtech.com/lora-technology-revolutionizing-drone-communications ist nun ein Blog-Beitrag erschienen, in dem Semtech die Nutzerschaft eines Besseren zu belehren sucht. Erstens findet sich dort eine hier nur teilweise abgedruckte Liste verschiedenster Protokolle, mit denen man im Drohnenbereich häufig zu tun bekommt:
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Beyond ExpressLRS, several other protocols deserve mention: |
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• mLRS: mLRS project offers an open source 2.4GHz & 915/868MHz & 433MHz/70 cm LoRa-based high-performance long-range radio link, which provides bidirectional serial connection combined with full remote control |
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• TBS Crossfire: A pioneering commercial LoRa-based system that helped prove the concept, though it uses LoRa modulation only at 50Hz (switching to FSK at 150Hz) |
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• FrSky R9: A commercial alternative that hasn't achieved the same market penetration as ExpressLRS |
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• Custom implementations: Various research projects and specialized applications have developed proprietary LoRa protocols optimized for specific use cases |
Interessant sind außerdem die folgenden Ausführungen, die auf die Ansprüche in Sachen Latenz bei der Drohnensteuerung eingehen:
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For first-person view and recreational drone pilots, latency and update rate are paramount concerns. Racing pilots require immediate control response, making FLRC mode the preferred choice despite its reduced range compared to traditional LoRa modulation. These applications prioritize: |
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• Ultra-low latency: Sub-10ms control latency enables competitive racing and precise freestyle maneuvers. |
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• High update rates: 250-500Hz represents the sweet spot for most freestyle flying, balancing responsiveness with reasonable range. |
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• Minimal setup complexity: Consumer-friendly interfaces and straightforward binding procedures. |
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• Compact hardware: Lightweight receivers that don't compromise performance on small, agile aircraft. |
Microchip PIC32CMPL10 – neue Cortex M0+-MCUs mit interessanten Eigenschaften
Im Hause Microchip arbeitet man permanent daran, das hauseigene MCU-Portfolio abzudecken. Nun steht eine neue, auf einem ARM Cortex M0+-Kern basierende Familie ante Portas, die folgendermaßen beschrieben wird:
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PL10 MCUs feature a rich set of Core Independent Peripherals (CIPs), 5V operation, touch capabilities, integrated toolsets and safety compliance. The device family targets high-volume applications including industrial control, building automation, consumer appliances, power tools and sensor-based systems. |
Interessant ist in der Ankündigung erstens, dass man im Hause Microchip eine Zusammenführung der PIC- und AVR-Linien avisiert. Spezifischerweise vermeldet man, dass die neue Einheit pinkompatibel mit ihren AVR-Kolleginnen ist:
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As part of the company’s unified MCU strategy, PL10 devices offer pin-to-pin compatibility with AVR® MCUs. |

Bildquelle: Microchip.
Die eingangs erwähnte 5 V-Fähigkeit ist dabei nicht nur als Upgrade-Pfad für vorhandene Systeme vorgesehen. Vielmehr betont Microchip in der offiziellen Ankündigung, dass die MCU als Universell-Integrator für Systeme vorgesehen ist, die auf verschiedenen Spannungslevels arbeitende Komponenten mitbringen:
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PL10 MCUs enable simultaneous connection to devices operating at different voltage levels without external level shifters using the integrated Multi-Voltage I/O (MVIO). |
Teledyne: 16 GB DDR4-RAM für den Weltraumeinsatz qualifiziert.
Wer an Weltraumelektronik arbeitet, darf sich bald über schnelleren Arbeitsspeicher freuen. In einem vor wenigen Stunden an die Entwicklerschaft verschickten Newsletter findet sich die folgende Grafik, die die Verfügbarkeit einer neuen RAM-Variante für den Weltraumeinsatz informiert.

Bildquelle: Teledyne.
Teledyne, zur Zweiten - Nutzung von Infrarot-Kameras zur Erkennung verschiedenster Flugkörper.
Teledine gelingt eine zweimalige Erwähnung in dieser Newsmeldung. Ursache dafür ist das unter der URL https://oem.flir.com/learn/discover/thermal-infrared-sensor-design-considerations-for-counter-uas-defense/ zur Verfügung gestellte Whitepaper, das durchaus detailliert über Algorithmen und Verfahren zur Drohnen- und Flugobjekt-Erkennung informiert. Besonders interessant ist daran, dass man hier statt einer RGB-Kamera auf einen der hauseigenen Infrarot- bzw. Thermo-Kamera-Sensoren setzt.
HOLT HI-85104, - vier ARINC 429-Kanäle in einem IC
Auch im Bereich der Avionik gilt, dass ein weniger an Chips und somit ein weniger an Platinenplatz zu einer Leistungssteigerung führt. Der Avionik-IC-Spezialist Holt trägt diesem Trend nun durch das in der Abbildung gezeigte Bauteil Rechnung.

Bildquelle: Holt
Im Rahmen der Ankündigung des neuen Bauteils heben die Amerikaner die folgenden Spezifikationen des Produkts besonders hervor:
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Each channel is independently protected to eliminate single-point failures. If a short circuit occurs on any channel, the remaining channels continue operating normally. The affected channel safely drives a null for the remainder of the message and automatically resets during the inter-message gap. All transmit outputs also support a high-impedance tri-state when powered on or off, allowing multiple line drivers to share a common ARINC bus in test and lab environments. |
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To simplify system integration, the HI-85104 supports 1.8 V, 2.5 V, 3.3 V, and 5 V digital I/O, enabling direct interfacing with a wide range of FPGAs and microcontrollers without level shifters. All analog circuitry operates from a single 3.3 V supply, using an integrated dual-polarity voltage doubler to generate ARINC-compliant output levels. |
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Transmit outputs include integrated 37.5 Ohm impedance matching resistors, eliminating the need for external resistors and simplifying layout. Built-in series fuses provide protection against high-current transients, while optional zero Ohm transmit outputs are available for applications requiring external lightning protection circuitry. |
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The HI-85104 pairs directly with Holt’s HI-3220 family of integrated ARINC 429 protocol ICs, providing a complete, compact transmit-and-receive solution for high-channel-count ARINC 429 systems. |
NG-ULTRA FPGA – ITAR-freier FPGA für Weltraumanwendungen
In Sachen Weltraumelektronik steht ein neues FPGA ante Portas, das ob seiner komplett europäischen Wertschöpfungskette nicht von den diversen Sanktions- und Handels-Beschränkungsproblematiken beschränkt ist. Spezifischerweise handelt es sich dabei um eine Zusammenarbeit von NanoXplore und STMicroelectronics, die nun folgendermaßen zertifiziert wurde:
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„Die ESCC 9030-Qualifikation für das NG-ULTRA ist ein historischer Schritt. Sie beweist, dass Europa nun die gesamte Produktionskette für hochmoderne digitale Komponenten beherrscht, die auf die Anforderungen sowohl von Deep-Space- als auch von New-Space-Konstellationen zugeschnitten sind. Dank der Unterstützung von ESA, CNES und der Europäischen Kommission (über DG-DEFIS) sichern NanoXplore & STMicroelectronics die strategische Autonomie der EU und machen europäische Satelliten wettbewerbsfähiger denn je. |

Bildquelle: STMicroelectronics.
Über die sonstigen technischen Fähigkeiten des Chips vermeldet man ebenda folgendes:
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NG-ULTRA basiert auf der 28-nm-FD-SOI-Digitaltechnologieplattform von STMicroelectronics, die für ihre Vorteile in Energieeffizienz, Strahlungsresistenz im Weltraum und fortschrittliche Architekturmerkmale bekannt ist. In Kombination mit einer einzigartigen fortschrittlichen Strahlungshärtungstechnologie ist NG-ULTRA darauf ausgelegt, die thermischen Zyklen, Stöße und Vibrationen beim Start und die langfristige Lebensdauer im Orbit zu überstehen, um erstklassige Leistung und Haltbarkeit in der rauen Weltraumumgebung während der gesamten Missionsdauer zu gewährleisten. |
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Das NG-ULTRA wurde entwickelt, um in harten Strahlungsumgebungen zuverlässig zu arbeiten, mit einer Toleranz gegenüber einer gesamtionisierenden Dosis (TID) von bis zu 50 krad (Si) zur Sicherstellung der Langzeitleistung. Es zeigt zudem eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Einzelereigniseffekte, mit einer Immunität gegen Single Event Latch-up (SEL) getestet bis zu 65 MeV·cm²/mg und einer Immunität gegen Single Event Upset (SEU) validiert für Linear Energy Transfer (LET)-Werte über 60 MeV·cm²/mg. |
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NG-ULTRA integriert ein vollständiges SoC basierend auf einem Quad-Core Arm® Cortex® R52 und bietet hohe Rechenleistung (537k LUTs + 32 Mb RAM), um die komplexesten Anforderungen an Bordcomputer zu erfüllen. |
Interessant ist außerdem, dass STMicroelectronics in der Ankündigung die Verfügbarkeit eines einfach zu bedienenden Evaluationsboards verspricht - Preisinformationen sind zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Newsmeldung noch nicht verfügbar.
Blues.IO - neue Satelliten-Funkmodule und Carrierboards ante Portas.
Auch im Hause Blues.IO - man könnte das Unternehmen auch als „HAL des Internets der Dinge“ bezeichnen, gibt es ebenfalls einige Neuerungen. Erstens teaserte man - wie in der Abbildung gezeigt - einige satellitenbasierte IoT-Systeme, die im Laufe der nächsten Monate verfügbar werden sollen.

Bildquelle: https://www.instagram.com/p/DUBwfavjV9f/?img_index=1
Außerdem steht eine neue NoteCarrier-Platine ante Portas, die einen frei programmierbaren STM32-Mikrocontroller zur Verfügung stellt. Sinn des Produkts ist, dass die NoteCarrier-Boards so “ohne“ zusätzlichen externen Mikrocontroller für MSR-Aufgaben herangezogen werden können. Weitere Informationen bzw. die Präsentation findet sich jeweils unter der Bildquelle.

Bildquelle: https://www.instagram.com/p/DUBUGaQDdli/?img_index=1
Shenzhen Xunlong: Neues Windows-Image für Orange Pi 6 Plus
Shenzhen Xunlongs Prozessrechner war in der Vergangenheit beispielsweise unter Beitrag "OrangePi 4 Pro / OrangePi 6 Plus – Einplatinencomputer im Zeichen der Leistung" MANQUE Thema auf Mikrocontroller.net. Am offiziellen Instagram-Kanal des Unternehmens findet sich nun die in der Abbildung gezeigte Meldung, die über die Verfügbarkeit eines neuen Windows 11-Images für den Behemoth informiert.

Bildquelle: https://www.instagram.com/p/DT-N1E-lGR5/?igsh=ZWM1eTlhNHM1dnlw
PX5: Netzwerkstack nun ebenfalls zertifiziert.
PX5 ist das „Nachfolgeprojekt“ des einst für ein Azure RTOS verantwortlichen Chefentwicklers. Wer die Geschichte des Echtzeitbetriebssystems sorgfältig verfolgt hat, weiß, dass eine seiner wichtigsten Verkaufsargumente immer die hohe Zertifikation war. Aus der Logik folgt, dass PX5 an diesem Trend anknüpfen möchte. Unter der URL https://px5rtos.com/press/px5-net-earns-tuv-functional-safety-certification-completing-the-companys-certified-embedded-software-stack/ findet sich nun die folgende Meldung, die über den Abschluss der Zertifikationsarbeiten am Netzwerkstack informiert:
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off-the-shelf functional safety certification of the PX5 NET embedded TCP/IP stack. This milestone means that all three PX5 core products — PX5 RTOS, PX5 FILE and PX5 NET — are now SGS-TÜV Saar certified, making PX5 the only RTOS provider delivering an end-to-end functional safety-certified software foundation for enabling faster, lower-risk development of mission-critical embedded systems across automotive, industrial, medical and rail industries. |
ArduCam: AI-Kamera auf Basis von Raspberry Pi-Technologie.
Die Kombination aus Raspberry Pi-AI Kamera und Raspberry Pi Compute Module ermöglicht - so weit, so logisch - die Realisierung „intelligenter Kameras“. Im Hause ArduCam bietet man nun ein „schlüsselfertiges“ System an, das intern auf einer Kombination der beiden Systeme basiert und sich wie in der Abbildung gezeigt präsentiert.

Raspberry Pi Smart Display Module in Zusammenarbeit mit Sharp
Auch im Smart Display-Bereich gibt es mittlerweile „Standards“, die - analog zum 19 Zoll-Rack - die Integration von aller Herren Hersteller-Hardware zu vereinfachen suchen. Der Raspberry Pi Trading lanciert nun im Zusammenarbeit mit Sharp das in der Abbildung gezeigte Produkt, das den von Intel forcierten Standard unterstützt und für die Rechenleistung auf ein Compute Module 5 zurückgreift.

Bildquelle: https://www.raspberrypi.com/news/raspberry-pi-smart-display-module-coming-soon/.
Cyberagentur: Schärfung der Mission
Schnelle Entwicklungszyklen sind nicht nur im Bereich der Militärelektronik ein wichtiger Vorteil. Die Cyber-Agentur - auch bekannt als das „Start-Up des Bundes“ - hat nun ein als Strategie 2026–2030 bezeichnetes Strategiepapier veröffentlicht, in dem man sich die folgenden Ziele stellt:
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1. Erweiterte Forschungstiefe bis TRL 5/6: |
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Forschungsvorhaben können bei Bedarf bis zu höheren Technologiereifegraden unterstützt werden, um realitätsnahe Validierungen und belastbare Bewertungen zu ermöglichen. |
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2. Klare Positionierung als staatliche Denkfabrik: |
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Die Cyberagentur stärkt ihren Beratungsauftrag und übersetzt technologische Erkenntnisse in strategische Handlungsempfehlungen. |
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3. Systematischer Wissenstransfer in staatliche Strukturen: |
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Neue Plattformen, Transfermechanismen und strukturierte Erkenntnisketten sorgen dafür, dass Forschung direkt in operative Fähigkeiten einfließt. |
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4. Dual-Use-Orientierung als Leitprinzip: |
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Forschungsfragen werden gezielt so entwickelt, dass sie sowohl zivile als auch militärische Anwendungen adressieren und ressortübergreifende Synergien erzeugen. |
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5. Ausbau der Evaluations- und Testfähigkeit: |
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Mit eigener Validierungsumgebung und unabhängigen Prüfinstrumenten kann die Cyberagentur technologische Ansätze und Demonstratoren unabhängig evaluieren.. |
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6. Trend- und Szenarioanalyse als Zukunftsforschung: |
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Durch erweiterte vorausschauende Analysekompetenzen erkennt die Agentur disruptive Entwicklungen frühzeitig und berät staatliche Akteure strategisch. |
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7. Fokus auf vertrauenswürdige Wertschöpfungsketten und Schlüsseltechnologien: |
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Schwerpunkte in Kryptologie, KI-Robustheit, Quantentechnologien, resilienten Lieferketten und vertrauenswürdigen IT-Architekturen stärken langfristig die technologische Souveränität. |
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8. Aufbau eines innovationsfreundlichen Ökosystems: |
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Die Cyberagentur stärkt ihre Rolle als Vernetzerin und gestaltet ein interdisziplinäres Ökosystem aus Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden und internationalen Partnern, um Forschung, Entwicklung und Transfer wirksam zu verbinden. |
Für Leser von ucnet ist dies in zweierlei Hinsicht interessant: Nicht nur kann man das eine oder andere Regierungsprojekt abgreifen; die Ansätze können auch in „eigenen“ zivilen Konzepten eingesetzt werden.
Adafruit: Strategische Planung für CircuitPython.
Am Ende des Jahres „sammelt“ man im Hause Adafruit die diversen Verbesserungsideen für das CircuitPython-Ökosystem. Vor wenigen Stunden erschien im offiziellen Adafruit-Blog eine Zusammenstellung der diversen Beiträge, die sich wie in der folgenden Abbildung präsentiert.

Bildquelle: https://blog.adafruit.com/2026/01/23/circuitpython2026-wrap-up/
Fraunhofer IPMS - HfO₂-basierte Speicher für den AI-Einsatz
Zu guter Letzt noch eine Meldung des Fraunhofer Instituts, die - nach folgendem Schema - über angewandte Grundlagenforschung im Bereich der Halbleiterfertigung bzw. der Halbleitermaterialien informiert. Interessant ist hier unter anderem, dass man im Hause Fraunhofer zwei „gefechtsbereite“ Demo-Chips zu realisieren gedenkt:
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Im Rahmen des Projekts arbeitet das Fraunhofer IPMS an der Weiterentwicklung ferroelektrischer HfO₂-Materialien. Dr. David Lehninger, Projektleiter am Fraunhofer IPMS, erklärt: »Diese Materialien können elektrische Polarisationszustände dauerhaft speichern und ermöglichen damit energieeffiziente, nichtflüchtige Speicherfunktionen. Diese sind ein wichtiges Element für zukünftige, zuverlässige Elektroniklösungen, unter anderem im Automobilbereich.« Die optimierten ferroelektrischen Schichten werden anschließend in bestehende X-FAB-CMOS-Technologien eingebettet. |
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Darauf aufbauend entwickelt das Fraunhofer IPMS neuartige Testchips, die sowohl nicht-flüchtige Speicherkonzepte als auch Funktionen für KI-Beschleunigung vereinen. Nach der Fertigung werden die Bauelemente umfassend elektrisch charakterisiert und mit etablierten Technologien verglichen, um ihre Leistungsfähigkeit und Effizienz einzuordnen. Zum Projektabschluss entstehen zwei Demonstratoren: Zum einen ein nichtflüchtiger Datenspeicher auf Basis ferroelektrischer HfO₂-Schichten und zum anderen einen hardwarebasierter KI-Beschleuniger. |
Lesestoff: Wenn die Drohne einen Roboter abwirft.
Unter der URL https://dronelife.com/2026/01/23/when-drones-deliver-robots-what-layered-autonomy-signals-for-the-future-of-uncrewed-systems/ findet sich ein durchaus inspirierender Artikel, der auf eine „neuartige“ Art und Weise des Drohneneinsatzes eingeht. Idee ist dabei, dass das UAV einen (kleinen) Boden-Roboter absetzt, der sich um den „Rest“ der anstehenden Aufgabe kümmert.










